DE849537C - Strebausbau - Google Patents

Strebausbau

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DE849537C
DE849537C DEP54251A DEP0054251A DE849537C DE 849537 C DE849537 C DE 849537C DE P54251 A DEP54251 A DE P54251A DE P0054251 A DEP0054251 A DE P0054251A DE 849537 C DE849537 C DE 849537C
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DEP54251A
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English (en)
Inventor
Konrad Grebe
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0409Aligning or guiding means for the supports or for the constitutive parts of the supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

  • Strebausbau Die Erfindung betrifft einen Strebausbau aus wechselweise vorgeschobenen Ausbaugespannen, welche durch Lenker miteinander zu Doppelgespannen verbunden sind.
  • Solche Ausbauverfahren sind insbesondere für die schälende Kohlengewinnung und andere neuzeitliche Gewinnungsverfahren mit dem Ziel, das mit dem Fortschreiten der Gewinnung notwendige Umsetzen des Ausbaus weitgehend zu mechanisieren, vorgeschlagen worden.
  • Bei den bekannten Verfahren bestehen die miteinander zu Doppelgespannen kombinierten Gespanne je aus einer Kappe und zwei daran angebrachten, durch eine Verstrebung miteinander verbundenen Stempeln, die unmittelbar auf dem Liegenden aufsitzen. Sie liegen beim gesetzten Ausbau im Abstand voneinander, und ihr Vorrücken erfolgt unter Verschwenkung der sie miteinander verbindenden Lenker um einen verhältnismäßig kleinen Radius, ohne daß eine Gewähr dafür gegeben ist, daß auch nach erfolgtem Vorrücken der anfängliche Abstand der Gespannhälften voneinander in fallender Richtung aufrechterhalten bleibt. Ein weiterer besonderer Nachteil dieses bekannten Verfahrens besteht darin, daß es dabei sehr schwierig ist, die entlasteten Stempel vorzurücken, weil diese sich in der Belastungsperiode mit ihren Füßen in das Liegende eingedrückt haben. Ferner sind hierfür besondere Vorrückvorrichtungen erforderlich, so daß der bei diesem Verfahren theoretisch erzielte Vorteil des Wegfalls der Notwendigkeit, die Vorpfändkappen jeweils vorbauen zu müssen, durch alle diese Nachteile bei weitem aufgewogen ist. Dadurch, daß gemäß einem anderen, jedoch nicht zum Stande, der Technik gehörenden Vorschlag Unterkappen vorgesehen werden, auf denen die Stempel aufruhen, werden zwar die letzteren Nachteile vermieden, nicht jedoch der, daß auch bei diesen die Doppelgespannhälften in jeder Phase in unkontrollierbarem Abstand voneinander liegen.
  • Bei dem Strebausbau nach der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die das Doppelgespann bildenden Gespanne unmittelbar nebeneinander liegen und ihre Vorwärtsbewegung nach vorheriger Druckentlastung an den Lenkern aufgehängt, durch eine Schwenkbewegung derselben um ihre Drehpunkte an dem festen Gespann um annähernd 18o° parallel zu sich selbst erfolgt, bis sie wieder zur seitlichen Anlage an die feste Gespannhälfte kommen, worauf die Stempel wieder gesetzt werden.
  • Um dies zu ermöglichen, sind die die beiden Doppelgespannhälften miteinander verbindenden Lenker innerhalb des Profils der Kappen angelenkt, so daß sie das unmittelbare Nebeneinanderliegen der Kappen im gesetzten Zustand des Ausbaus nicht behindern. Sie verbinden beispielsweise Unterkappe mit Unterkappe und Oberkappe mit Oberkappe der beiden Gespannhälften, können aber auch diagonal zwischen Oberkappe der einen und Unterkappe der anderen Doppelgespannhälfte angeordnet sein.
  • Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß das Hangende durch die beiden nebeneinanderliegenden Kappen, von denen lediglich die eine kurzzeitig für die Dauer des Vorpfändens gelöst wird, ständig auf einer großen Fläche unterstützt wird, so daß auf Verzug weitgehend verzichtet werden kann. Ferner tritt eine Beunruhigung des Hangenden durch die Druckentlastung der einen Kappe nicht ein, weil es unmittelbar daneben durch die feste Kappe getragen wird. Das Verschwenken der einen Doppelgespannhälfte in aufgehängter Lage erfolgt, weil sich hierbei die Ober- und die Unterkappe im Abstand vom Hangenden und Liegenden befinden, weitgehend unabhängig von Unebenheiten in deren Verlauf.
  • Weitere Vorteile des neuen Verfahrens und der zu seiner Durchführung dienenden Vorrichtungen gehen aus der nachfolgenden Einzelbeschreibung desselben an Hand der Abbildungen hervor, die die vorzugsweise Ausführungsform des Verfahrens für frei schwebende Aufhängung der vorzuschwenkenden Doppelgespannhälfte veranschaulichen. Von diesen zeigt Abb. i in Seitenansicht, auf den Kohlenstoß zu gesehen, die verschiedenen mit A, B, C und D bezeichneten Phasen des Vorpfändvorgangs; Abb. 2 zeigt das Ausbaugespann nach Abb. i in Seitenansicht Abb. 3 eine Draufsicht auf das Ausbaugespann in den Phasen A, B und D des Verschiebevorgangs gemäß Abb. i ; Abb. 4 zeigt in Draufsicht einen mit dem neuen Ausbau ausgerüsteten Streb mit schälender Gewinnung durch einen Kohlenhobel und Abb.5 zwei auf dem gleichen Grundgedanken beruhende, hinsichtlich der Ausbildung der Lenker gegenüber Abb. i und 4 abgeänderte Ausführungsformen des Doppelgespanns E und F.
  • In den Abb. i bis 3 sind mit a', a", a"' und a"" schematisch dargestellt, die Stempel des Doppelgespanns nach der Erfindung, beispielsweise j e zwei für jede Gespannhälfte, bezeichnet, welche die Oberkappen b', b" tragen und auf den Unterkappen c', c" aufruhen.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel dienen als Kappen normale j-Profile. Die durch Stempelschlösser miteinander verbundenen Ober- und Unterstempel a', a", a"' und a"" üblicher Ausbildung sind gemäß der Erfindung an den zugehörigen Oberkappen und Unterkappen in nicht dargestellten Kugelpfannen gelenkig befestigt. Diese Art der Befestigung ermöglicht in vorteilhafter Weise eine Anpassung der Kappen an Unregelmäßigkeiten im Verlauf des Hangenden und Liegenden.
  • Neben jedem Stempel ist zwischen Oberkappe und Unterkappe je eine starke Zugfeder d angeordnet, die Ober- und Unterkappe miteinander verbindet.
  • Die Oberkappen b' und b" sowie die Unterkappen c' und c" sind nach dem Ausführungsbeispiel durch je zwei laschenförmige Lenker e' und e" miteinander verbunden, die an Bolzen f angebracht sind. Diese Bolzen sind an Verstärkungsstücken g befestigt, welche auf die einander zugekehrten Innenflansche der die Kappen b' und b" bildenden j-Eisen aufgeschweißt sind.
  • Der Abstand h zwischen diesen Verstärkungsstücken ist größer als die Stärke der Lenker e, so daß diese auf den Bolzen f um ein gewisses 1laß verschieblich sind, welches gegebenenfalls durch eingelegte Zwischenstücke noch verkleinert werden kann. Bei der Lagerung der Lenker ist durch geeignete Ausbildung derselben darauf Rücksicht zu nehmen, daß bei einseitiger Hebelbeanspruchung derselben durch das Gewicht der daran hängenden Gespannhälfte keine ihre Verschiebung auf den Bolzen hindernden Verklemmungen eintreten können.
  • Die Zugfedern d sind bestrebt, nach Lösen der Stempelschlösser der einen Doppelgespannhälfte die diesen zugeordnete Ober- und Unterkappe zusammenzuziehen, wobei der Weg, bis zu dem dies erfolgen kann, dadurch begrenzt wird, daß die Lenker f zur Auflage auf die Verstärkungsstücke g der Ober- und der Unterkappe kommen. Hierdurch wird sowohl die Oberkappe b' vom Hangenden gelöst wie die zugeordnete Unterkappe c' vom Liegenden abgehoben, und die gelöste Gespannhälfte schwebt wie eine Tür, die um die durch die Bolzen f am festen Teil gebildeten Pfosten schwenkbar ist, von den Lenkern e getragen, zwischen Hangendem und Liegendem und kann nunmehr leicht herumgeschwenkt werden, wobei die Lenker einen Weg von i8o` beschreiben, bis die Oberkappe und Unterkappe der gelösten Gespannhälfte wieder an Ober- und Unterkappe der festen Gespannhälfte zum Anliegen kommen, und zwar in gegenüber der Ausgangsstellung um die doppelte Länge der Lenker vorgeschobener Lage. Hierauf werden durch eine geeignete Setzvorrichtung die Stempel a entgegen der Spannung der Federn d wieder gesetzt. Bei dein nächsten Umsetzen übernimmt die vorgeschobene Gespannhälfte die Rolle der zunächst stehengebliebenen, d. h. die beiden Gespannhälften werden wechselseitig gewissermaßen als Tür und als Türpfosten benutzt und tragen sich hierbei gegenseitig.
  • Diese verschiedenen Phasen sind in Abb. i aufeinanderfolgend dargestellt, und zwar ist mit A die Ausgangsphase nach Lösen der in der Abbildung rechten Gespannhälfte, mit B die Phase des Verschwenken;, mit C die des Wiedersetzens der Stempel der vorgeschwenkten Gespannhälfte und mit D die des Lösens der zunächst stehengebliebenen Gespannhälfte bezeichnet.
  • Abb. 2 läßt insbesondere das Maß der Vorpfändung erkennen, welches unter entsprechender Bemessung der vorkragenden Länge der Oberkappen durch die Länge der Lenker e gegeben ist, nämlich jeweils der doppelten Länge der Lenker entspricht, so daß beispielsweise bei einer Länge der Lenker von 30 cm das Maß des Vorschubs 6o cm beträgt.
  • In Abb.2 ist mit la der Strebförderer bezeichnet, welcher durch das vorkragende Ende i der Kappe b gesichert wird; ferner mit n das eine Leitblech für den Rückschlitten an sich üblicher Art zum Vorrücken des Strebförderers, das den Zweck hat, das Verschieben der Gespanne durch Hinterhaken des Rückschlittens in der Zugrichtung zu vermeiden; es besteht aus Einzelabschnitten von beispielsweise 2 m Länge, die scharnierartig aneinander befestigt sind, und ist von der Ladestrecke bis zur Kopfstrecke durchgeführt. Der Rückschlitten läuft zwischen dem Fördermittel und dem Leitblech durch, so daß sich der durch ihn ausgeübte Druck nur noch in Richtung der Längsachse der Doppelgespanne auswirken kann.
  • In Abb. 3 sind in Draufsicht die Phasen A, B und D gemäß Abb. i des Umsetzvorgangs dargestellt. Abb..l zeigt in Draufsicht auf den Streb die verschiedenen Stellungen, die die beiden Hälften des Doppelausbaugespanns im Zuge der fortschreitenden Gewinnung zueinander einnehmen und läßt erkennen, wie im Zeitpunkt des Rückens des Förderers h durch den Rückschlitten L entsprechend dem Fortschritt der Gewinnungsmaschine (Kohlenhobels k) das Umsetzen der einen Hälfte des Doppelgespanns erfolgt, so daß nach dem Ausführungsbeispiel vor dem Rückschlitten jeweils die rechte und hinter dem Rückschlitten jeweils die linke Gespannhälfte die Vorpfändung übernimmt.
  • Abb.5 zeigt eine andere Ausführungsform der Lenker, die die Gefahr von etwa möglichen Verklemmungen bei dem Aufundabwandern der Lenker e auf den Bolzen f völlig ausschaltet. Bei dieser Ausführungsform erfolgt ein Aufundabwandern der Verbindungselemente nicht. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die Verbindungselemente durch Federn aus Flachstahl gebildet werden und in sich nachgiebig sind.
  • Diese Verbindungsfedern können entweder zusammen mit den Zugfedern d gemäß der erstbeschriebenen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Doppelgespanns, aber auch ohne diese verwendet werden. Im letzteren Fall bewirken sie die Auf- und Abwärtsbewegung von Unter- bzw. Oberkappe nach Lösen der Stempelschlösser durch die ihnen innewohnende Energie. ' In der Abbildung ist mit E die Anordnung bezeichnet, welche sich bei Beibehaltung der Zugfedern d ergibt, mit F die Anordnung, bei welcher die Verbindungselemente selbst die Rolle der Zugfedern übernehmen. Im ersteren Fall müssen die oberen Federn m' so stark sein, daß sie das gesamte Gewicht der gelösten Gespannhälfte tragen, während die unteren Federn m" lediglich die Distanz zwischen den Unterkappen aufrechterhalten, die ja durch die in der Abbildung nicht dargestellten Zugfedern d getragen werden.
  • Bei der mit F bezeichneten Ausführungsform dagegen haben die unteren Federn m"' die Aufgabe, die Unterkappen aufzuheben und müssen dementsprechend stark ausgebildet sein, während den oberen Federn m"" lediglich die Aufgabe der Federn m" gemäß der Darstellung E zukommt. Die derart elastische Aufhängung der vorzuschwenkenden Doppelgespannhälfte ergibt in noch höherem Maße als die erstbeschriebene Ausführungsform die Möglichkeit, Ungleichmäßigkeiten im Verlauf des Hangenden und Liegenden während des Verschwenkens zu überwinden.
  • Statt der Zugfeder, welche das Heben der Unterkappe und das Lösen der Oberkappe vom Liegenden bzw. Hangenden bewirken, können andere Vorrichtungen geeigneter Art, wie von Hand bediente `linden od. dgl., vorgesehen sein.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Strebausbau, insbesondere für die schälende Kohlengewinnung, aus wechselweise vorgeschobenen, je aus Oberkappe und Unterkappe und den sie verbindenden Stempeln bestehenden Ausbaugespannen, welche durch Lenker miteinander zu Doppelgespannen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die das Doppelgespann bildenden Gespanne, in streichender Richtung gegeneinander versetzt, unmittelbar nebeneinander liegen und die Vorwärtsbewegung der vorher druckentlasteten Gespannhälfte des Doppelgespanns unter Aufhängung derselben an den Lenkern durch eine Schwenkbewegung der Lenker um ihre Drehpunkte an dem festen Gespann um annähernd 18o' parallel zu sich selbst erfolgt, bis sie wieder zur seitlichen Anlage an die feste Gespannhälfte kommen, worauf die Stempel wieder gesetzt werden.
  2. 2. Strebausbau nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden Doppelgespannhälften miteinander verbindenden Lenker innerhalb des Profils der Kappen angelenkt sind, so daß sie das unmittelbare Nebeneinanderliegen der Kappen im gesetzten Zustand des Ausbaus nicht behindern.
  3. 3. Strebausbau nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenker an den Kappen in vertikaler Richtung verschieblich befestigt sind.
  4. 4. Strebausbau nach den Ansprüchen i bis 3 unter Verwendung von j-Profilen . od. dgl. als Kappenprofilen, dadurch gekennzeichnet, daß auf den einander zugekehrten Profilflanschen an den Befestigungsstellen der Lenkerbolzen Verstärkungsstücke aufgeschweißt bzw. befestigt sind, derart, daß der verbleibende Abstand zwischen den Verstärkungsstücken der gewünschten Vorschiebungsmöglichkeit der Lenker auf den Befestigungsbolzen entspricht.
  5. 5. Ausführungsform des Strebausbaus nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenker zwischen der Oberkappe der einen und der Unterkappe der anderen Doppelgespannhälfte angeordnet sind.
  6. 6. Strebausbau nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ober- und Unterkappe jeder Gespannhälfte durch vorzugsweise parallel zu den Stempeln angeordnete Federn oder sonstige Hubvorrichtungen miteinander' verbunden sind, welche nach Druckentlastung der betreffenden Hälfte durch Lösung der Stempelschlösser die Ober- und die Unterkappe unter Anheben der Unterkappe um den durch das Spiel der Lenker in ihren Lagerungen bestimmten Abstand unter Lösung derselben vom Hangenden und Liegenden zusammenziehen.
  7. 7. Ausführungsform des Strebausbaus nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unter Fortfall der in der Höhenlage verschiebbaren Befestigung der Lenker diese aus nachgiebigen federnden Elementen, insbesondere Flachstahlfedern, gebildet sind. B.
  8. Strebausbau nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß unter Fortfall der zwischen Ober- und Unterkappe angeordneten Spannelemente die federnden Lenker selbst in entsprechend verstärkter Ausführung die Aufgabe der Verspannungselemente übernehmen.
  9. 9. Ausführungsform des Strebausbaus nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempel mit Ober- und Unterkappe gelenkig, z. B. über Kugelpfannen, verbunden sind. io. Strebausbau nach Anspruch i bis 9, in Verbindung mit einem endlosen Förderer und einem Rückschlitten für diesen, dadurch gekennzeichnet, daß ausbauseitig des Rückschlittens ein durch die ganze Länge des Strebs hindurchgehendes Leitblech angeordnet ist, welches ein Verschieben der Gespanne in der Zugrichtung des Rückschlittens verhindert. Angezogene Druckschriften: G. P. Winkhaus: Der schreitende Ausbau, Bergbau-Archiv, Bd.2/i946, S. 88, bes. Abb.6, 8, i3.
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