DE1069207B - Schaltungsanordnung fur Fernsprecnnebenstellenanllaigen mit Wählerbetrieb und Sprechstellen verschiedener Verkehrsberechtigung - Google Patents
Schaltungsanordnung fur Fernsprecnnebenstellenanllaigen mit Wählerbetrieb und Sprechstellen verschiedener VerkehrsberechtigungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit
Wählerbetrieb und Sprechstellen verschiedener Verkehrsberechtigung für Verbindungen einer bestimmten
Verkehrsrichtung. Es ist bereits bekannt, durch unterschiedliche Potentiale bzw. Polaritäten die Verkehrsberechtigung
der Sprechstellen unterschiedlich zu kennzeichnen und in Abhängigkeit der gewählten
Verkehrsrichtung entsprechend auszuwerten.
Es ist auch bekannt, ein und dieselbe Polarität für die unterschiedliche Verkehrsberechtigungskennzeichnung
zu verschiedenen Zeitpunkten wirksam werden zu lassen, die dann auf entsprechende Relais
des Stromstoßempfängers in Abhängigkeit der gewählten Verkehrsrichtung einwirken.
Es ist ferner bekannt, einer Amtsübertragung eine Mehrzahl von Berechtigungskennzeichnungsrelais zuzuordnen
und diese über Verteiler anrufender Anschlußstellen wahlweise durch eine entsprechende
Taktrelaisschaltung nacheinander einzuschalten. Die Anzahl der verschiedenen Berechtigungen und auszuwertenden
Verkehrsrichtungen kann nicht beliebig groß sein.
Die Erfindung bezweckt, mit einfachen Mitteln bei gleichem Berechtigungspotential und zeitgleicher S teuerung
einer mehrfachen Berechtigungskennzeichnung anrufender Anschlußstellen und vielfacher Richtungskennzeichnung der gewünschten Verbindungen in
abgehender Richtung die Auswertung von Berechtigung und Verkehrsrichtung durchzuführen. Erreicht
wird dies nach der Erfindung dadurch, daß der Stromkreis des Trennrelais eines Verbindungsweges
von den Schaltzuständen der Relais zur Kennzeichnung mehrerer Verkehrsberechtigungen anrufender
Anschlußstellen und der Relais zur Kennzeichnung der verschiedenen Verkehrsrichtungen gewählten
Anschlußleitungen abhängig ist.
Durch die Erfindung erfolgt die Auswertung mehrfacher Berechtigungskennzeichnungen mit gleichen
Potentialen und vielfachen Richtungskennzeichnungen mit ebenfalls gleichen Potentialen durch zeitgleiche
Steuerung eines Relais.
Jede anrufende Anschlußleitung kann von der einen Berechtigungsart auf eine andere Berechtigung allein
durch Umschaltung von dem Relais zur Kennzeichnung der einen Verkehrsberechtigung auf das Relais
zur Kennzeichnung einer anderen Verkehrsberechtigung geändert werden. Auch die Änderung der Berechtigung
der gewählten Anschlußleitung einer Verkehrsrichtung in eine andere Berechtigung ist einfach
durchzuführen. Es ist nur erforderlich, daß die zu ändernde Anschlußleitung vom Kennzeichnungsrelais der einen Richtung auf das Kennzeichnungsrelais einer anderen Richtung umgeschaltet wird.
Schaltungsanordnung
für Fernsprechnebenstellenanlagen
mit Wählerbetrieb und Sprechstellen
verschiedener Verkehrsberechtigung
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Walter Strobelt und Martin Gruber, München,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Berechtigungs- und Richtungskennzeichnungen können ohne wesentliche Änderungen in einer bestehenden
Anlage nachgebaut werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es sind nur die Hilfsschaltarme
d eines Hausverbindungssatzes ASILW, der Prüfarm c des Leitungswählers LW und der Hilfsschaltarm
d eines der Amtsleitung zugeordneten Amtswählers dargestellt. Für den Kondensator CZ
besteht ein Ladestromkreis.
1. +, 9il, C2, 1OtI, Wl, -.
Ist der Anrufsucher AS auf eine anrufende Stelle eingestellt, so sind die in der Zeichnung dargestellten
c- und α-Kontakte in der Arbeitslage. Es ist das Relais V eingeschaltet.
2. +, lc, V, 2wlw, -.
Für das Relais U besteht folgender Stromkreis.
3. +, 3 c, 4i, 5v, U, -.
Über den Kontakt 5 ν sind der Kondensator C1
und das Relais Tl kurzgeschlossen.
Wird vom Teilnehmer der anrufenden Stelle eine Stromstoßreihe ausgesandt, so wird diese auf den
nicht dargestellten Antrieb des Leitungswählers LW übertragen. Mit dem ersten Schritt des Leitungswählers LW ist der Kontakt 2wlw geöffnet und somit
der Stromkreis 1 des Relais V unterbrochen. Während der Stromstoßreihe besteht für das Steuerrelais
V folgender Stromkreis:
4. +, lc, V, 6dlw, -.
909 649/83
3 4
Nach beendeter Stromstoß reihe und Abfall des Über den Arbeitskontakt 15 rhi ist zwar Pluspoten-
Relais V besteht über den Schaltarm c des Leitungs- tial an die Reihenschaltung der Kontakte angelegt.
Wählers LW folgender Prüfstromkreis. Da jedoch im Stromkreis 7 auch das Relais REl ein-
=; -J- ·*/- dt 7σ, 8λ1 TP TTP r/TW R Tv — geschaltet ist, ist der Kontakt lörel geöffnet. Ein
a. +, ac, Zt, Iv, *pi, If, 11/-, c^w, K, m, . g Stromk;.eis über die Wicklung n des Trennrelais T
Nach Öffnen des Kontaktes 5 ν sind die Relais T1 kann nicht zustande kommen. Der Verbindungsweg
und U im Ladekreis des Kondensators C1 einge- über den Verbindungssatz ASILW bleibt bestehen,
schaltet. da die Verbindung zulässig ist.
6+ 3 c 4 f Cl Tl U — Wird über den Anschluß 2 des Leitungswählers LW
ίο in bekannter Weise der Amtskennziffernanschluß er-
Durch die Kontakte 9ti110ti wird der Lade- reicht, so wird über diesen die Einstellung des Amtsstromkreis 1 des Kondensators C 2 unterbrochen und Wählers einer freien Amtsleitung auf die anrufende
der geladene Kondensator über die Kontakte 11t 1/ Anschlußstelle herbeigeführt. Der Prüfweg desAmts-12
ti an einen Prüf weg zur Feststellung der Berech- Wählers AW ist in diesem Falle folgender:
tigung der anrufenden Stelle und der gewählten. Ver- x5 g + AC 17rl djAW -m stellung 5, Leitung 18, kehrsnchtung angeschaltet. Dieser Prufweg bleibt so d/AS in Stellung5) 19p 1T d/LW in Stel. lange bestehen, bis der Kondensator C1 im btrom- ju ^ _
kreis 6 geladen ist. Im letzteren Falle führen die Re- '
laisTl und U die Kontakte in die Ruhelage zurück. Das y4C-Relais setzt den Amts wähler AW still.
tigung der anrufenden Stelle und der gewählten. Ver- x5 g + AC 17rl djAW -m stellung 5, Leitung 18, kehrsnchtung angeschaltet. Dieser Prufweg bleibt so d/AS in Stellung5) 19p 1T d/LW in Stel. lange bestehen, bis der Kondensator C1 im btrom- ju ^ _
kreis 6 geladen ist. Im letzteren Falle führen die Re- '
laisTl und U die Kontakte in die Ruhelage zurück. Das y4C-Relais setzt den Amts wähler AW still.
Durch das Relais T1 wird also ein Prüf weg der 20 Das Relais T des Verbindungssatzes ASILW führt
Berechtigung und Verkehrsrichtung nur vorüber- die Freigabe des Verbindungssatzes ASILW in begehend
hergestellt. Während der Ansprechzeit des kannter Weise herbei.
Relais Tl ist die Wicklung I des Relais Γ über den Durch Kontakt 41 ist der Prüfkreis 5 des Lei-Kontakt
1311 kurzgeschlossen. tungswählers LW unterbrochen. Der Verbindungs-
Im Prüfstromkreis 5 des Leitungswählers LW 25 satz ASILW wird freigegeben.
werden bei freier gewählter Anschlußleitung die Re- Ist der Anrufsucher AS auf den Anschluß 5 einge-
lais P, R und Tn wirksam. Das Relais P überbrückt stellt und wird der Leitungswähler LW auf den An-
mit Kontakt 14 p die Wicklung I des Relais P und Schluß 4 eingestellt, so besteht in der Ansprechzeit
sperrt somit den gewählten Anschluß. des Relais Tl folgender Stromkreis zur Prüfung der
Für die Kennzeichnung der Berechtigung anrufen- 30 Berechtigung und der gewählten Richtung,
der Anschlußstellen dienen die Relais RHI, RH2 9.C2 + , UiI, RE3, Gr6, d/LW in Stellung 4,
und RH3. Anschlußstellen gleicher Verkehrsberech- 13n d/AS ·η Stellung5) Grli RH1>
12 & tl,
tigung besitzen eine Verbindung zwischen den An- q^
Schlußkontakten für Schaltarm d des Anrufsuchers
AS mit einem der Berechtigungskennzeichnungs- 35 Es ist somit das Verkehrsberechtigungsrelais RH1
relais RHI, RH2 oder RH3. und das Verkehrsrichtungskennzeichenrelais RE3
Für die Kennzeichnung der gewählten Verkehrs- eingeschaltet. Ein Stromkreis für die Wicklung II
richtung sind die Relais REl, RE2 und RE3 vorge- des Trennrelais über die Reihenschaltung der Konsehen.
Auch hier sind Anschluß leitungen gleicher takte kann nicht hergestellt werden, denn es ist zwar
Verkehrsrichtung mit einem der Verkehrsrichtungs- 4° der Kontakt 15 rh 1 geschlossen, aber der Kontakt
kennzeichenrelais RE1, RE2 oder RE3 verbunden. 20rc3 geöffnet. Die Verbindung zwischen der durch
Die Relais RHI, RH2 und RH3 zur Kennzeichnung Relais RHI gekennzeichneten Berechtigung der ander
Verkehrsberechtigung anrufender Anschlußstel- rufenden Stelle und der durch Relais RE3 gekennlen
und die Relais REl, RE2 und RE3 zur Kenn- zeichneten Verkehrsrichtung ist zulässig,
zeichnung der gewählten Verkehrsrichtung wirken 45 Ist der Anrufsucher wieder auf die Anschlußleiüber die Kontaktketten auf die Wicklung II des tung 5 eingestellt und wird der Leitungswähler Trennrelais T ein. Die Schaltung der einzelnen Kon- durch Wahl einer Ziffer mit dem Kontaktsatz 3 in taktketten ist dafür maßgebend, daß bei einer be- Verbindung gebracht, so besteht folgender Entladestimmten Verkehrsberechtigung der anrufenden Stelle Stromkreis des Kondensators C 2.
nur bei Wahl bestimmter _ Verkehrsrichtungen die 50 10. C2+, 11 ti, RE2, Gr5, dlLW in Stellung 3, Trennung der Verbindung eingeleitet wird. Nach der 13*1, dMS1 in Stellung 5, GrI1RHl, 12*1, C2-. gezeigten Ausfuhrungsform sind Anschlußstellen, die
zeichnung der gewählten Verkehrsrichtung wirken 45 Ist der Anrufsucher wieder auf die Anschlußleiüber die Kontaktketten auf die Wicklung II des tung 5 eingestellt und wird der Leitungswähler Trennrelais T ein. Die Schaltung der einzelnen Kon- durch Wahl einer Ziffer mit dem Kontaktsatz 3 in taktketten ist dafür maßgebend, daß bei einer be- Verbindung gebracht, so besteht folgender Entladestimmten Verkehrsberechtigung der anrufenden Stelle Stromkreis des Kondensators C 2.
nur bei Wahl bestimmter _ Verkehrsrichtungen die 50 10. C2+, 11 ti, RE2, Gr5, dlLW in Stellung 3, Trennung der Verbindung eingeleitet wird. Nach der 13*1, dMS1 in Stellung 5, GrI1RHl, 12*1, C2-. gezeigten Ausfuhrungsform sind Anschlußstellen, die
durch das Relais RHI gekennzeichnet sind, berech- Es sind die Relais RHI und RE2 eingeschaltet,
tigt, Verbindungen in die durch Relais RE1 oder Für diesen Betriebsfall besteht ein Stromkreis für
RE3 gekennzeichneten Verkehrsrichtungen herzustel- 55 die Wicklung II des Trennrelais T.
len. Verbindungen zwischen der Anschlußleitung -n , *λ^.λ λ&~»λ oi~„o ttt
j ι. -n 1 · nrr-i 1 · ι. j. ο ι H- +>
15r»l, lorel, 21re2, ILl, —.
einer durch Relais RHI gekennzeichneten Sprechstelle und der durch Relais RE2 gekennzeichneten Das Trennrelais T veranlaßt die Freigabe des Ver-Verkehrsrichtung sind verhindert. bindungssatzes ASILW. Der Prüfstromkreis 5 ist Wird beispielsweise der Anrufsucher AS auf den 60 durch Kontakt 41 unterbrochen. Die Relais P, R Anschluß 5 und der Leitungswähler LW auf den An- und T sind in der Ruhelage. Mit der Freigabe des schluß 2 eingestellt, so besteht in der vorübergehen- Verbindungssatzes ASILW erhält der Teilnehmer den Erregungszeit des Relais Tl (Stromkreis 6) fol- der anrufenden Anschlußstelle in bekannter Weise gender Stromkreis: ein Besetztzeichen aus der Teilnehmerschaltung.
7. C2 + , 11*1, leJSl, Gr4, dlLW in Stellung 2, 5s Anrufende Anschlußstellen, denen das Berechti-13 ti, dl AS in Stellung 5, GrI, RHI, 12*1, gungskennzeichenrelais RHI zugeordnet ist können Q 2— durch die entsprechende Reihenschaltung der rel-
einer durch Relais RHI gekennzeichneten Sprechstelle und der durch Relais RE2 gekennzeichneten Das Trennrelais T veranlaßt die Freigabe des Ver-Verkehrsrichtung sind verhindert. bindungssatzes ASILW. Der Prüfstromkreis 5 ist Wird beispielsweise der Anrufsucher AS auf den 60 durch Kontakt 41 unterbrochen. Die Relais P, R Anschluß 5 und der Leitungswähler LW auf den An- und T sind in der Ruhelage. Mit der Freigabe des schluß 2 eingestellt, so besteht in der vorübergehen- Verbindungssatzes ASILW erhält der Teilnehmer den Erregungszeit des Relais Tl (Stromkreis 6) fol- der anrufenden Anschlußstelle in bekannter Weise gender Stromkreis: ein Besetztzeichen aus der Teilnehmerschaltung.
7. C2 + , 11*1, leJSl, Gr4, dlLW in Stellung 2, 5s Anrufende Anschlußstellen, denen das Berechti-13 ti, dl AS in Stellung 5, GrI, RHI, 12*1, gungskennzeichenrelais RHI zugeordnet ist können Q 2— durch die entsprechende Reihenschaltung der rel-
bis re 3~Kontakte nur Verbindungen in die durch Re-
Während der Entladezeit des Kondensators C2 laisi?£l und RE3 gekennzeichneten Verkehrsrich-
sind die beiden Relais RH1 und RE1 eingeschaltet. 70 tungen herstellen.
Anrufende Anschlußstellen, denen das Relais RH 2 Dieses Relais RH 3 steht mit dem Anschluß 4 des
als Berechtigungskennzeichenrelais zugeordnet ist, Anrufsuchers AS in Verbindung. Steht der Anrufkönnen
nur Verbindungen in die durch Relais RE 2 sucher AS auf den Anschluß 4 und wird der Leigekennzeichnete
Richtung herstellen. tungswähler LW auf den Anschluß 2 eingestellt, der Der Anschluß 6 des Anruf Suchers AS steht mit 5 mit dem Verkehrsrichtungskennzeichenrelais RE1 in
dem Relais RE2 in Verbindung. Durch die Einstel- Verbindung steht, so sind im Entladestromkreis des
lung des Leitungswählers LW auf den Anschluß 2 Kondensators C 2 die Relais RH 3 und REl eingeist
eine Steuerung des Richtungskennzeichenrelais schaltet.
RBl vorbereitet Wird dann nach Einstellung des 17. C2 + >
im, REl, Gr% dlLW in Stellung2,
Leitungswähler LJT das T 1-Relais im Stromkreis 6 io un djAS ·η Stdl 4 Gr^ ΚΗ% 12tl
wirksam, so wird folgender Entladestromkreis des q^
Kondensators C 2 hergestellt.
12. C2 + , 11 ti, REl, Gr4, d/LW in Stellung 2, . In der Reihenschaltung der Kontakte zur Steuerung
-13*1, dl AS in Stellung 6, Gr2, RH2, 12*1, ^Wicklung II des Trennrdais Γ ist der Kontakt
Q2— 15 29rÄ3 geschlossen und der Kontakt30rel geöffnet.
Das Trennrelais T wird nicht eingeschaltet. Es hanin diesem Stromkreis sind das Berechtigungskenn- delt sich um eine zulässige Verbindung,
zeichenrelais RH2 und das Richtungskennzeichen- Wird von einer anrufenden Anschlußstelle, deren relais REl erregt. Es wird das Trennrelais Γ einge- Berechtigung durch das Relais RH3 gekennzeichnet schaltet. 20 ist, eine Verbindung in der durch das Relais RE2 ge-13 + 23rhi 2Arh2 25re2 26rel IIΓ — kennzeichneten Richtung hergestellt, so werden diese
zeichenrelais RH2 und das Richtungskennzeichen- Wird von einer anrufenden Anschlußstelle, deren relais REl erregt. Es wird das Trennrelais Γ einge- Berechtigung durch das Relais RH3 gekennzeichnet schaltet. 20 ist, eine Verbindung in der durch das Relais RE2 ge-13 + 23rhi 2Arh2 25re2 26rel IIΓ — kennzeichneten Richtung hergestellt, so werden diese
beiden Relais RH3 und RE2 in einem Entladestrom-
Das Trennrelais T führt die Freigabe des Verbin- kreis des Kondensators C 2 eingeschaltet. Es besteht
dungssatzes ASILW herbei. Der Teilnehmer erhält dann folgender Stromkreis für die Wicklung II des
ein Besetztzeichen aus der Teilnehmerschaltung. 25 Trennrelais T.
Da der Anschluß 2 des Leitungswählers LW als
Amtskennzeichenanschluß vorgesehen ist, können An- 18. 4-,23r/tl, 31r/i2, 29r&3, 32re3, 33re2, HT, —.
Schluß stellen, die durch das Relais RH 2 die Berechtigungskennzeichnung
besitzen, keine Amtsverbin- Das Trennrelais T veranlaßt die Freigabe der dung herstellen. 30 Wähler ASILW und Besetztzeichengabe zur anrufenist
der Anrufsucher AS auf den Anschluß 6 einge- den Stelle.
stellt und wird der Leitungswähler LW mit dem An- Wird von einer Anschlußstelle mit der durch Re-
schluß 3 in Verbindung gebracht, so werden im Ent- lais RH 3 gekennzeichneten Richtung hergestellt und
ladestromkreis des Kondensators C2 das Berechti- sind diese beiden Relais in einem Entladestromkreis
gungskennzeichenrelais RH 2 und das Richtungs- 35 des Kondensators C 2 eingeschaltet, so. ist in der
kennzeichenrelais RE2 eingeschaltet. Reihenschaltung der Kontakte zur Steuerung der
14. C2 + , 11 ti, RE2, GrS, dlLW in Stellung3, Wicklung II des1 Relais T der^Kontakt 29rh3 ge-13*1,
dl AS in Stellung 6, Gr2, RH2, 12 ti, |chlosfn. ™d de^ Kontfkt &re 3 geöffnet. Em
ro— Stromkreis fur das lrennrelais 1 kann nicht zustande
40 kommen. Die hergestellte Verbindung ist berechtigt.
In der Reihenschaltung der Kontakte zur Steue- Die Wicklung II des Relais T führt auch eine Frei-
rung der Wicklung II des Relais T ist der Kontakt gäbe der Wähler ASILW herbei, wenn der Leitungs-24r&2
geschlossen und der Kontakt 25 re 2 geöffnet. wähler auf eine besetzte Anschlußstelle eingestellt ist.
Das Trennrelais Γ wird nicht eingeschaltet. Die her- Im letzteren Fall wird nach Abfall des Relais Π
gestellte Verbindung ist zulässig. 45 folgender Stromkreis für das Trennrelais T herge-
Steht der Anruf sucher AS mit der über Kontakte stellt,
erreichbaren Anschlußstelle in Verbindung und wird
erreichbaren Anschlußstelle in Verbindung und wird
der Leitungswähler LW auf den Anschluß 4 einge- 19. +,34a, 35ph, 36ν, 37p, 38ti, UT, —.
stellt, der mit dem Richtungskennzeichenrelais RE3
stellt, der mit dem Richtungskennzeichenrelais RE3
in Verbindung steht, so werden die Relais RH2 und 5° Die Berechtigungskennzeichenrelais RHI, RH2
RE3 im Entladestromkreis des Kondensators C2 ein- und RH3 für anrufende Anschlußstellen und die
geschaltet. Richtungskennzeichenrelais RE1, RE2 und RE3 für
15. C2+, 11*1, RE3, Gr6, d/LW in Stellung 4, gewählte Anschlußleitungen werden auch gesteuert,
13 ti, dl AS in Stellung 6, Gr 2, RH2, 12 ti, wenn eine anrufende Anschlußstelle über den Amts-
Q 2 55 wähler A W mit einer Amtsleitung in Verbindung
steht und während der bestehenden Amtsverbindung
Für diesen Betriebsfall wird das Trennrelais T über den Verbindungssatz ASILW eine Rückfrageeingeschaltet,
verbindung hergestellt wird. Ist der Amtswähler AW,
ιλ j_ oi~z,i oa~7„o ok_„o o<7~„i ob» Q TTT1 von dem nur der Hilfsschaltarm d dargestellt ist, auf
10. -r-,Z3r«l, Z4r«Z, 25re2, 27rel, ioreö, LLl, —. . b, ., „' „
60 eine am Kontaktsatz 5 angeschlossene Anschlußstelle
Das Trennrelais T gibt die Wähler ASILW frei. eingestellt, so ist hiermit die Steuerung des Berech-
Der über den Anschluß 6 des Anruf Suchers erreichte tigungskennzeichenrelais RHI vorbereitet. Wird
Teilnehmer erhält das Besetztzeichen. dann der Anrufsucher AS auf die am Kontaktsatz 1
Anschlußstellen, deren Berechtigung durch das Re- angeschlossene Rückfrageleitung eingestellt, so belais
RH 2 gekennzeichnet ist, können also nur Ver- 65 steht eine Verbindung zwischen Anschluß 1 des Anbindungen
in der durch Relais RE 2 gekennzeichneten ruf Suchers AS über Leitung 39, Gleichrichter Gr, mit
Verkehrsrichtung herstellen. Schaltarm d des Amtswählers AW. Wird nun von
Eine weitere Berechtigungskennzeichnung anru- der am Kontaktsatz 5 des Amtswählers AW ange-
fender Anschlußstellen wird durch das Relais RH3 schlossenen rückfragenden Stelle die durch Relais
durchgeführt. 70 REl gekennzeichnete Verkehrsrichtung gewählt, so
wird nach der Einstellung des Leitungswählers LW folgender Entladestromkreis des Kondensators C 2
für die beiden Relais RHI und REX hergestellt.
20.C2+, 11 ti, REl, Grl·, dlLW in Stellung2,
13 ti, dl AS in Stellung 1, Leitung 39, Gr, dl AW
in Stellung 5, Leitung 18, GrI, RHI, 12ti,
C2-.
Es wird durch das Relais RHI der Kontakt 15rhl
geschlossen und der Kontakt 16rel geöffnet. Das
Trennrelais T wird nicht eingeschaltet. Die von der rückfragenden Anschlußstelle hergestellte Rückfrageverbindung
in die durch Relais RE1 gekennzeichnete Richtung ist berechtigt und bleibt bestehen.
Wird von einer durch das Berechtigungsrelais RH1
gekennzeichneten Anschlußstelle eine Rückfrageverbindung in der durch Relais RE2 gekennzeichneten
Richtung hergestellt, so werden die beiden Relais RHI und RE2 in einem dem Stromkreis 20 entsprechenden
Stromkreis eingeschaltet. Es wird Stromkreis 11 für die Wicklung II des Trennrelais T hergestellt.
Der Verbindungssatz ASILW wird freigegeben. Es wird das Besetztzeichen an den Rückfrageanschluß
angeschaltet und über die Rückfrageleitung und den Amtswähler der rückfragenden Stelle
übermittelt. Der Teilnehmer der rückfragenden Anschlußstelle erkennt, daß er eine nicht berechtigte
Rückfrageverbindung hergestellt hat.
Wird bei einer Rückfrageverbindung das Berechtigungskennzeichenrelais
RH1 und das Richtungskennzeichenrelais RE 3 entsprechend Stromkreis 20
eingeschaltet, so ist Kontakt 15rhi geschlossen und
der Kontakt 20 re 3 geöffnet. Eine Steuerung des Trennrelais T ist verhindert. Es handelt sich um die
Herstellung einer berechtigten Rückfrageverbindung.
Ist bei einer Amtsverbindung das Berechtigungskennzeichenrelais RH 2 an den Kontaktsatz des Amtswählers AW angeschaltet und wird über den Leitungswähler
LW des Rückfrageweges das Richtungskennzeichenrelais RE1 durch den Teilnehmer der
rückfragenden Anschlußstelle angesteuert, so werden in einem dem Stromkreis 20 entsprechenden Stromkreis
die beiden Relais RH2 und REl eingeschaltet. Für das Relais T wird Stromkreis 13 hergestellt und
somit der Rückfrageweg über die Wähler ASlLW getrennt. Der Rückfragende erhält ein entsprechendes
Zeichen.
Wird bei einer Rückfrageverbindung das Berechtigungsrelais RH 2 und das Richtungskennzeichenrelais
RE2 eingeschaltet, so ist der Kontakt 25re2
geöffnet. Das Relais T wird nicht eingeschaltet, es ist eine berechtigte Rückfrageverbindung hergestellt.
Wird das Berechtigungskennzeichenrelais RH2 und das Richtungskennzeichenrelais RE3 in einer
Rückfrageverbindung wirksam (entsprechend Stromkreis 20), so ist das Relais T im Stromkreis 16 eingeschaltet.
Die Rückfrageverbindung in der durch Relais RE 3 gekennzeichneten Richtung wird verhindert.
Ist das Berechtigungskennzeichenrelais RH 3 und das Richtungskennzeichenrelais RE1 in einer Rückfrageverbindung
eingeschaltet, so ist eine Steuerung des Trennrelais T durch öffnen von Kontakt 30rel
verhindert. Es handelt sich um die Herstellung einer berechtigten Rückfrageverbindung.
Sind die Relais RH3 und RE2 bei einer Rückfrageverbindung
eingeschaltet (entsprechend Stromkreis 20), so wird das Trennrelais Γ im Stromkreis
18 wirksam. Es erfolgt die Trennung des Rückfrageweges und Signalgabe zur rückfragenden Anschlußstelle.
Bei einer Rückfrageverbindung, bei der das Berechtigungskennzeichenrelais
RH 3 und das Richtungskennzeichenrelais RE 3 eingeschaltet sind, ist
Kontakt 32 re 3 in der Reihenschaltung der Kontakte für die Steuerung der Wicklung II des Relais T geöffnet.
Es ist eine berechtigte Rückfrageverbindung aufgebaut worden.
In der beschriebenen Ausführungsform erfolgt die Steuerung des Trennrelais T eines Verbindungsweges
ίο unmittelbar über die Reihenschaltung der rh- und
rg-Kontakte. Insbesondere für größere Anlagen kann zwischen der Reihenschaltung der rh- und r^-Kontakte
und den Trennrelais verschiedener Verbindungswege ein vorübergehend einstellbarer Verteilerwähler eingeschaltet
werden.
Claims (8)
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen
mit Wählerbetrieb und Sprechstellen verschiedener Verkehrsrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stromkreis des Trennrelais (T) eines Verbindungsweges (ASILW) von
den Schaltzuständen der Relais (RHI bis RH3) zur Kennzeichnung mehrerer Verkehrsberechtigungen
anrufender Anschlußstellen und der Relais (REl bis RE3) zur Kennzeichnung der verschiedenen
Verkehrsrichtungen gewählter Anschlußleitungen abhängig ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gruppe gleichberechtigter
anrufender Anschlußstellen ein Berechtigungskennzeichenrelais (RH 1) zugeordnet
ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gruppe von abgehenden
Anschluß leitungen gleicher Verkehrsrichtung ein Kennzeichenrelais (REl) zugeordnet
ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Relais (RHI bis
RH 3) zur Kennzeichnung der Verkehrsberechtigung einer anrufenden Anschlußstelle und das
Relais (REl bis RE3) zur Kennzeichnung der Verkehrsrichtung einer gewählten Anschlußleitung
nach Aufbau der Verbindung gleichzeitig eingeschaltet werden.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Relais (RHI bis
RH 3) zur Kennzeichnung der Verkehrsberechtigung anrufender Anschlußstellen und die Relais
(REl bisi?£3) zur Kennzeichnung der Verkehrsrichtung gewählter Anschluß leitungen über einen
gemeinsamen Stromkreis des hergestellten Verbindungsweges eingeschaltet werden.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Stromkreis eines Relais (RHI bis RH3) zur Kennzeichnung
der Verkehrsberechtigung einer anrufenden Anschlußstelle und des Relais (REl bis
RE 3) zur Kennzeichnung der Richtung der gewählten Anschlußleitungen durch eine Fremdspannung
(C 2) gesteuert wird und über vorhandene Schaltarme (d) der Wähler (ASILW) des
Verbindungsweges verläuft.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennrelais (T)
über die Reihenschaltung der Kontakte der Relais (RHI bis RH3) zur Kennzeichnung derVer-
kehrsberechtigung anrufender Anschlußstellen.
und der Relais (REl bis RES) zur Kennzeichnung der Verkehrsrichtung der gewählten Anschlußleitung
angeschaltet wird.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennrelais (T) des
Verbindungsweges (ASILW) auch nach der
10
Amtskennzeichnung einer anrufenden Nebenstelle und Einstellung des Amtswählers (AW) auf diese
Stelle und weiterhin bei der Einstellung des Leitungswählers auf eine besetzte Anschluß leitung
zur Freigabe des Verbindungsweges (ASILW) eingeschaltet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069207B true DE1069207B (de) | 1959-11-19 |
Family
ID=594390
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069207D Pending DE1069207B (de) | Schaltungsanordnung fur Fernsprecnnebenstellenanllaigen mit Wählerbetrieb und Sprechstellen verschiedener Verkehrsberechtigung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1069207B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1098546B (de) * | 1959-04-08 | 1961-02-02 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Teilnehmergruppen zugeordneten Registern und Markierern |
| DE1133435B (de) | 1961-10-03 | 1962-07-19 | Telefonbau | Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Signalen aus einer Einrichtung in ueber Wahlstufen erreichbare andere Einrichtungen fuer Fernmeldeanlagen |
-
0
- DE DENDAT1069207D patent/DE1069207B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1098546B (de) * | 1959-04-08 | 1961-02-02 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Teilnehmergruppen zugeordneten Registern und Markierern |
| DE1133435B (de) | 1961-10-03 | 1962-07-19 | Telefonbau | Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Signalen aus einer Einrichtung in ueber Wahlstufen erreichbare andere Einrichtungen fuer Fernmeldeanlagen |
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