DE10319086A1 - Befestigungsvorrichtung - Google Patents

Befestigungsvorrichtung

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DE10319086A1
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Yasuichi Takeuchi
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Takeuchi Industrial Co Ltd
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Takeuchi Industrial Co Ltd
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/02Releasable fastening devices locking by rotation
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
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    • HELECTRICITY
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Abstract

Eine Befestigungsvorrichtung (1) befestigt und stützt ein elektronische Bauteil auf einer Platte (2) und enthält einen Befestigungsteil (20) zur Montage auf der Platte. Der Befestigungsteil weist einen Stiel (21), ein Eingriffsstück (22), das an einem distalen Ende des Stiels ausgebildet ist und sich in einer Richtung senkrecht zu einer vorstehenden Richtung des Stiels erstreckt, ein Flügelstück (24), das sich von einem proximalen Ende des Stiels aus in zwei Richtungen nach außen und senkrecht zu der vorstehenden Richtung des Stiels erstreckt, und einen vorstehenden Eingriffsteil (26) auf, der so ausgebildet ist, dass er an einem distalen Endteil des Flügelstücks vorsteht. Das Eingriffsstück wird in ein Montageloch (3) eingeführt, das in der Platte ausgebildet ist, und stößt an eine Unterseite der Platte an, wenn es entlang einer Oberseite der Platte gedreht wird. Das Flügelstück stößt an die Oberseite der Platte an, um die Platte mit dem Eingriffsstück zusammenzuklemmen. Der vorstehende Eingriffsteil wird in das Montageloch eingepasst, wenn er sich in einer Drehstellung befindet, um die Drehung des Befestigungsteils zu blockieren.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung, die zur Montage eines elektronischen Bauteils, eines Kabels oder dergleichen auf einer Platte für ein elektronisches Gerät oder dergleichen verwendet wird, und insbesondere eine Befestigungsvorrichtung, die die Befestigung unter Verwendung eines in der Platte ausgebildeten Montagelochs vollbringt.
  • Beim Zusammenbau eines elektronisches Gerätes müssen elektronische Bauteile auf einer Montageplatte wie z. B. einer Verkleidung, einem Chassis, einer Platte oder dergleichen (die nachfolgend als Platte bezeichnet werden) montiert werden, und auf der Platte muss ein Verbindungsbauteil wie z. B. ein Kabel verlegt werden. Zu diesem Zweck verwendet man eine Befestigungsvorrichtung. Hinsichtlich Heimelektrogeräten, Büromaschinen, Kraftfahrzeugen und elektronischen Geräten insgesamt ist man in den letzten Jahren zum Vertrieb von umweltfreundlichen Produkten als Lösung für die Umweltprobleme verpflichtet. Zusammen mit dieser Forderung muss die Befestigungsvorrichtung von der Platte demontiert werden können. Insbesondere muss die Befestigungsvorrichtung ohne Werkzeuggebrauch leicht demontiert werden können, um die Demontagearbeit zu erleichtern. Zu diesem Zweck hat man hinsichtlich der Konstruktion einer Befestigungsvorrichtung von diesem Typ eine Befestigungsvorrichtung vorgeschlagen, die unter Nutzung ihrer Federkraft in ein in der Platte ausgebildetes Loch einzupassen ist. Wenn die Befestigungsvorrichtung lediglich unter Nutzung ihrer Federkraft eingepasst wird, kann die Befestigungsvorrichtung unerwünscht von der Platte abfallen, wenn eine äußere Kraft größer als die Federkraft darauf ausgeübt wird.
  • Um dieses Abfallen der Befestigungsvorrichtung zu verhindern, wurde eine Befestigungsvorrichtung vorgeschlagen, die in ein Loch eingepasst wird und dann entlang der Oberfläche der Platte um 90° gedreht wird, so dass sie verriegelt ist. Zum Beispiel schlägt die japanische Patent-Offenlegungsschrift Nr. 2001-82427 eine Befestigungsvorrichtung 101 vor wie in Fig. 14A gezeigt. Bei dieser Befestigungsvorrichtung 101 wird ein kreuzförmiges Montageloch 103 mit einem dicken Schlitzteil 103a und einem dünnen Schlitzteil 103b in einem Plattenglied 102 ausgebildet. Ein Befestigungsteil 120 weist ein breites vorstehendes Verriegelungsstück 122 und einen schmalen Eingriffsteil 123 auf, die am distalen Ende eines Beinteils 121, der in das Montageloch 103 einzuführen ist, übereinander angeordnet sind. Am proximalen Ende des Beinteils 121 in einer Richtung senkrecht zum vorstehenden Verriegelungsstück 122 ist ein Pressflügelteil 124 ausgebildet. Nach dem Einführen des vorstehenden Verriegelungsstücks 122 der Befestigungsvorrichtung 101 durch den dicken Schlitzteil 103a hindurch zur unteren Seite des Plattengliedes 102 hin wird die Befestigungsvorrichtung 101 entlang der Oberfläche des Plattengliedes 102 um 90° gedreht. Somit wird eine Federkraft erzeugt, wenn der Pressflügelteil 124 an die Oberfläche des Plattengliedes 102 anstößt, wodurch das vorstehende Verriegelungsstück 122 und der Eingriffsteil 123 darüber in den dünnen Schlitzteil 103b eingepasst werden. Da das Plattenglied 102 durch das vorstehende Verriegelungsstück 122 und den Pressflügelteil 124 festgeklemmt wird, kann die Befestigungsvorrichtung 101 montiert werden. In diesem Montagezustand verhindert der Eingriff des vorstehenden Verriegelungsstücks 122 und des dünnen Schlitzteils 103b, dass sich die Befestigungsvorrichtung 101 vom Plattenglied 102 löst, lediglich indem die Befestigungsvorrichtung 101 zur oberen Seite des Plattengliedes 102 hin gezogen wird.
  • In Übereinstimmung mit Untersuchungen des Erfinders der vorliegenden Anmeldung hat die in diesem Dokument beschriebene Befestigungsvorrichtung das folgende Problem. Insbesondere, wie in Fig. 14B gezeigt, wenn eine äußere Kraft ausgeübt wird, die den Pressflügelteil 124 biegt und die Befestigungsvorrichtung 101 zur unteren Seite des Plattengliedes 102 hin drückt, können das vorstehende Verriegelungsstück 122 und der Eingriffsteil 123 unerwünscht bis unter den dünnen Schlitzteil 103b nach unten gedrückt werden und davon gelöst werden. Wird in diesem Fall eine Kraft in einer Drehrichtung auf die Befestigungsvorrichtung 101 ausgeübt, können das vorstehende Verriegelungsstück 122 und der Eingriffsteil 123 nicht wieder in den dünnen Schlitzteil 103b eingreifen. In diesem Zustand wird daher die Drehstellung der Befestigungsvorrichtung 101 durch die in der Drehrichtung auf die Befestigungsvorrichtung 101 ausgeübte Kraft allmählich geändert. Wenn das vorstehende Verriegelungsstück 122 und der Eingriffsteil 123 so gedreht werden, dass sie dem dicken Eingriffsteil 103a entsprechen, wird die Befestigungsvorrichtung 101 unerwünscht vom Montageloch 103 entfernt. Daher ist die Befestigungsvorrichtung dieses Dokumentes im Sinne der Ablöseverhinderung nicht unbedingt zufriedenstellend.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Befestigungsvorrichtung bereitzustellen, die leicht an einer Platte montiert und davon gelöst werden kann und die an unerwünschtem Ablösen von der Platte gehindert wird.
  • Zur Lösung der obigen Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Befestigungsvorrichtung zum Befestigen und Stützen eines elektronischen Bauteils auf einer Platte bereitgestellt, mit einem Befestigungsteil, der auf der Platte zu montieren ist, wobei der Befestigungsteil einen Stiel, ein Eingriffsstück, das an einem distalen Ende des Stiels ausgebildet ist und sich in einer Richtung senkrecht zu einer vorstehenden Richtung des Stiels erstreckt, ein Flügelstück, das sich von einem proximalen Ende des Stiels aus in zwei Richtungen nach außen und senkrecht zu der vorstehenden Richtung des Stiels erstreckt, und einen vorstehenden Eingriffsteil aufweist, der so ausgebildet ist, dass er an einem distalen Endteil des Flügelstücks vorsteht, wobei das Eingriffsstück in ein Montageloch eingeführt wird, das in der Platte ausgebildet ist, und an eine Unterseite der Platte anstößt, wenn es entlang einer Oberseite der Platte gedreht wird, das Flügelstück an die Oberseite der Platte anstößt, um die Platte mit dem Eingriffsstück zusammenzuklemmen, und der vorstehende Eingriffsteil in das Montageloch eingepasst wird, wenn er sich in einer Drehstellung befindet, um die Drehung des Befestigungsteils zu blockieren.
  • Es folgt eine Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
  • Fig. 1 eine Perspektivansicht der ersten Ausführungsform, in der die vorliegende Erfindung auf eine Kabelklemme angewendet wird,
  • Fig. 2A bis 2C Ansichten eines Befestigungsteils von vorne, der rechten Seite bzw. von unten, und Fig. 2D eine Draufsicht auf ein Montageloch,
  • Fig. 3A und 3B Perspektiv- bzw. Schnittansichten, die zeigen, wie der Befestigungsteil auf einer Platte zu montieren ist,
  • Fig. 4 eine Perspektivansicht, die einen Zustand zeigt, in dem der Befestigungsteil auf der Platte montiert ist,
  • Fig. 5A eine Vorderansicht, die den Zustand zeigt, in dem der Befestigungsteil auf der Platte montiert ist, Fig. 5B eine Schnittansicht entlang der Linie A-A von Fig. 5A, und Fig. 5C eine Schnittansicht entlang der Linie B-B von Fig. 5A,
  • Fig. 6 eine Schnittansicht, die einen anderen Montagezustand einer Befestigungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • Fig. 7A und 7B Vorderansichten, die ein Beispiel zeigen, in dem die erste Ausführungsform auf eine andere Befestigungsvorrichtung angewendet wird,
  • Fig. 8A und 8B Vorderansichten, die ein Beispiel zeigen, in dem die erste Ausführungsform auf noch eine andere Befestigungsvorrichtung angewendet wird,
  • Fig. 9 eine Vorderansicht eines Befestigungsteils gemäß einer Modifikation der ersten Ausführungsform,
  • Fig. 10 eine Perspektivansicht der zweiten Ausführungsform, in der die vorliegende Erfindung auf eine Plattenstütze angewendet wird,
  • Fig. 11 eine Perspektivansicht, die einen Zustand zeigt, in dem die Plattenstütze gemäß der zweiten Ausführungsform auf einer Platte montiert ist,
  • Fig. 12A eine Vorderansicht, die einen Zustand zeigt, in dem die Plattenstütze gemäß der zweiten Ausführungsform auf einer Platte montiert ist, Fig. 12B eine Schnittansicht entlang der Linie C-C von Fig. 12A, und Fig. 12C eine Schnittansicht entlang der Linie D-D von Fig. 12A,
  • Fig. 13 eine Vorderansicht, die ein Beispiel zeigt, in dem die zweite Ausführungsform auf eine andere Befestigungsvorrichtung angewendet wird, und
  • Fig. 14A und 14B eine Perspektivansicht bzw. eine Schnittansicht eines Beispiels für eine konventionelle Befestigungsvorrichtung.
  • Fig. 1 zeigt die erste Ausführungsform, in der eine Befestigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung auf eine Kabelklemme vom Typ Verriegelungsdrahtschelle (nachfolgend nur als Kabelklemme bezeichnet) angewendet wird. Eine Kabelklemme 1 besteht aus einem Klemmteil 10 zum Festhalten einer Vielzahl von Kabeln C in einem Bündel und einem Befestigungsteil 20, der mit dem Klemmteil 10 einstückig ist und in ein Montageloch 3 einzupassen ist, das in einer Platte 2 ausgebildet ist. Die Kabelklemme 1 wird durch Gießharz-Formpressen oder dergleichen einstückig ausgebildet. Im Klemmteil 10 ist ein Deckelstück 12 an seinem einem Ende über ein Gelenk mit einer nach oben gerichteten U-förmigen Basis 11 verbunden, und ein beinahe U-förmiges Verriegelungsstück 13, das am anderen Ende des Deckelstücks 12 ausgebildet ist, wird in einen Verriegelungsteil 14 eingepasst, der am anderen Ende der Basis 11 ausgebildet ist, so dass das Verriegelungsstück 13 durch den Verriegelungsteil 14 verriegelt wird. Die (nicht gezeigten) Kabel werden in einen aus der Basis 11 und dem Deckelstück 12 gebildeten rechteckigen Ring eingeführt und werden gestützt. Wenn das Verriegelungsstück 13 und der Verriegelungsteil 14 entriegelt werden und das Deckelstück 12 geöffnet und geschlossen wird, können die Kabel eingeführt oder entfernt werden.
  • Wie in Fig. 2A bis 2C gezeigt, weist der Befestigungsteil 20 einen beinahe zylindrischen Stiel 21, der nach unten vorsteht, und ein langgestrecktes dünnes plattenförmiges Eingriffsstück 22 am distalen Ende des Stiels 21 auf, das sich von den zwei Seiten des Stiels 21 aus in einer Richtung senkrecht zur vorstehenden Richtung des Stiels 21 erstreckt. Der Stiel 21 weist außerdem in einer Position nahe an seinem proximalen Teil einen beinahe kreisförmigen plattenförmigen Anschlag 23 mit zwei geradlinig geschnittenen Seiten auf, der sich vom Umfang des Stiels 21 aus nach außen ausdehnt und einen größeren Durchmesser als der Stiel 21 hat. Der Stiel 21 weist außerdem an seinem proximalen Teil ein Paar Flügelstücke 24 auf, die sich in einer Richtung senkrecht zur Ausdehnungsrichtung des Eingriffsstücks 22 erstrecken und in einem in Richtung auf das distale Ende des Stiels 21 geneigten Zustand in den zwei Richtungen ausdehnen. Distale Endteile 25 der Flügelstücke 24 sind jeweils nach innen zurückgebogen, um sich in Bereiche nahe am Stiel 21 zu erstrecken, und weisen vorstehende Eingriffsteile 26 auf, die von den Unterseiten ihrer distalen Enden aus nach unten vorstehen. Wenn die vorstehenden Eingriffsteile 26 hinsichtlich der Axialrichtung des Stiels 21 beobachtet werden, liegen ihre unteren distalen Endflächen ein wenig unterhalb der Oberseite des Eingriffsstücks 22. Jeder vorstehende Eingriffsteil 26 hat die gleiche Breite wie das Eingriffsstück 22, und seine zwei Seitenränder in der Breitenrichtung bilden Formen aus, die Bögen nahekommen.
  • Wie in Fig. 2D gezeigt, hat die Platte 2, an der die Kabelklemme 1 zu montieren ist, ein Montageloch 3, das aus einem zentralen Lochteil 3a, durch den hindurch der Stiel 21 des Befestigungsteils 20 eingeführt werden kann, und Schlitzteilen 3b gebildet ist, die sich in Richtung auf die zwei Seiten des zentralen Lochteils 3a erstrecken und Breiten haben, die beinahe gleich derjenigen des Eingriffsstücks 22 sind, und durch die hindurch das Eingriffsstück 22 eingeführt werden kann.
  • Wenn die Kabelklemme 1 mit dem obigen Aufbau auf der Platte 2 zu montieren ist, wird der Befestigungsteil 20 in das Montageloch 3 der Platte 2 eingeführt, wie in Fig. 3A und 3B gezeigt. Insbesondere wird die Richtung des Eingriffsstücks 22 entsprechend den Schlitzteilen 3b des Montagelochs 3 eingestellt. Wenn der Stiel 21 in das Montageloch 3 eingeführt wird, stoßen die Flügelstücke 24 an die Oberseite der Platte 2 an. Der Stiel 21 wird unter elastischer Verformung der Flügelstücke 24 weiter eingeführt, bis das Eingriffsstück 22 die untere Seite der Platte 2 erreicht. Wie in Fig. 4 gezeigt, wird dann die Kabelklemme 1 (der Befestigungsteil 20) entlang der Oberseite der Platte 2 um 90° gedreht. In diesem Zeitpunkt befindet sich der Stiel 21 im zentralen Lochteil 3a des Montagelochs 3, weshalb die Kabelklemme 1 gedreht werden kann, und ihre Drehrichtung kann im Uhrzeigersinn oder Gegenuhrzeigersinn sein. Wenn die Kabelklemme 1 um 90° gedreht wird, werden die zwei Flügelstücke 24 in Positionen bewegt, in denen sie jeweils die Schlitzteile 3b bedecken, wie in Fig. 5A, 5B und 5C gezeigt. Da die vorstehenden Eingriffsteile 26 der distalen Endteile 25 der Flügelstücke 24 beinahe so breit sind wie die Schlitzteile 3b, werden sie in die entsprechenden Schlitzteile 3b eingepasst und greifen darin ein. Wird danach die auf den Befestigungsteil 20 ausgeübte Betätigungskraft weggenommen, wird der Befestigungsteil 20 durch die federnde Rückstellkraft der Flügelstücke 24 zur oberen Seite der Platte 2 hin bewegt, und das Eingriffsstück 22 wird durch die federnde Rückstellkraft federnd an die Unterseite der Platte 2 anstoßen gelassen.
  • In diesem Zustand des Befestigungsteils 20 ist die Platte 2 zwischen dem an die Unterseite der Platte 2 anstoßenden Eingriffsstück 22 und den an die Oberseite der Platte 2 anstoßenden Flügelstücken 24 eingeklemmt. Diese Klemmkraft hält den Befestigungsteil 20, d. h. die Kabelklemme 1, auf der Platte 2 fest. In diesem Zustand sind die vorstehenden Eingriffsteile 26 an den distalen Endteilen 25 der Flügelstücke 24 in die Schlitzteile 3b eingepasst und greifen darin ein. Dieser Eingriffszustand wird durch die Federkraft der Flügelstücke 24 gehalten. Solange keine äußere Kraft ausgeübt wird, die größer als die Federkraft ist, können sich die Flügelstücke 24, d. h. der Befestigungsteil 20, daher nicht entlang der Oberseite der Platte 2 drehen. Wenn die Kabelklemme 1 eine äußere Kraft erfährt, wird sie nicht leicht gedreht, und das Eingriffsstück 22 wird nicht entsprechend den Positionen der Schlitzteile 3b gedreht, so dass sich der Befestigungsteil 20 nicht von der Platte 2 löst. Insbesondere, wenn eine äußere Kraft in Richtung auf die untere Seite der Platte 2 auf den Befestigungsteil 20 ausgeübt wird, wird die Kraft, mit der die Flügelstücke 24 an die Oberseite der Platte 2 anstoßen, sogar größer. Die vorstehenden Eingriffsteile 26 greifen noch fester in die Schlitzteile 3b ein, so dass der Befestigungsteil 20 nicht von der Platte 2 gelöst wird. Daher wird die Kabelklemme 1 durch darauf ausgeübte Schwingungen, Stöße oder dergleichen nicht gedreht. Und da der am proximalen Ende des Stiels 21 ausgebildete Anschlag 23 an die Oberseite der Platte 2 anstößt, kann der Befestigungsteil 20 nur begrenzt in die untere Seite der Platte 2 eingeschoben werden. Daher kann vermieden werden, dass eine große Kraft auf die Flügelstücke 24 ausgeübt wird, und sie werden nicht beschädigt.
  • Wenn die Kabelklemme 1 von der Platte 2 zu lösen ist, wird eine Kraft ausgeübt, die den Befestigungsteil 20 um 90° im Uhrzeigersinn oder Gegenuhrzeigersinn entlang der Oberseite der Platte 2 dreht. Da die zwei Seitenränder jedes vorstehenden Eingriffsteils 26 beinahe Bogenformen haben, gleiten die vorstehenden Eingriffsteile 26 dann über die zwei Seitenränder der Schlitzteile 3b und werden aus den Schlitzteilen 3b heraus bewegt, d. h. auf die Oberseite der Platte 2. Daher kann der Befestigungsteil 20 vergleichsweise leicht um 90° gedreht werden. Wenn der Befestigungsteil 20 um 90° gedreht wird, wird das Eingriffsstück 22 in die den Schlitzteilen 3b entsprechende Position gedreht. Wird daher der Befestigungsteil 20 nach oben zur oberen Seite der Platte 2 hin gezogen, gleitet das Eingriffsstück 22 durch das Montageloch 3, und die Kabelklemme 1 kann von der Platte 2 gelöst werden.
  • Wie oben beschrieben, wenn der Befestigungsteil 20 an der Kabelklemme 1 angebracht ist und eine äußere Kraft auf den Befestigungsteil 20 ausgeübt wird, um ihn in die Platte 2 zu drücken, löst sich der Befestigungsteil 20 keinesfalls von der Platte 2, sondern der Eingriffszustand wird noch verbessert. Anders als im Stand der Technik wird der Befestigungsteil 20 nicht infolge einer äußeren Kraft von der Platte 2 gelöst. Da der auf dem Stiel 21 ausgebildete Anschlag 23 den Eindrückbetrag des Befestigungsteils 20 begrenzt, zerbricht unkontrolliertes Eindrücken die Flügelstücke 24 nicht, anders als im Stand der Technik. Wie in Fig. 6 gezeigt, selbst wenn das Montageloch 3 in einer Position nahe an einem Ende der Platte 2 ausgebildet ist, stößt ein Flügelstück 24 mit seinem distalen Endteil 25 an den Rand der Platte 2 an, da sich die distalen Endteile 25 der Flügelstücke 24 nach innen zurückgebogen erstrecken, so dass die durch das Flügelstück 24 erzeugte Federkraft wirksam werden kann. Gemäß dem Stand der Technik stößt der Blattteil nur mit seinem distalen Ende an die Platte an. Wenn das Montageloch 3 auf diese Weise im Rand der Platte 2 ausgebildet wird, ist die Wirkung der Federkraft des Blattteils schwer vorherzusehen. Wenn man die Form des Montagelochs 3 mit der beinahe Kreuzform wie im Stand der Technik vergleicht, ist sie geradlinig und nahe an einer Rechteckform, die einfach ist. Dementsprechend ist das zum Formen eines Montagelochs in der Platte verwendete Pressformwerkzeug ebenfalls einfach, was in leichter Gestaltung und Herstellung resultiert.
  • In der obigen Ausführungsform wird die Befestigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung auf eine Kabelklemme angewendet. Wie in Fig. 7A gezeigt, kann die vorliegende Erfindung alternativ einen Befestigungsteil 20 für eine Kabelklemme 1A vom Typ Drahtschelle ausbilden, die einen Klemmteil 10A mit einem Paar Zungenstücke in der Öffnung einer nach oben gerichteten U-förmigen Basis aufweisen. Wie in Fig. 7B gezeigt, kann die vorliegende Erfindung auch einen Befestigungsteil 20 für eine Kabelklemme 1B vom Typ Verriegelungsdrahtschelle ausbilden, die einen kreisförmigen Klemmteil 10B mit einem Paar Kabelklemmstücke aufweist. Und wie in Fig. 8A gezeigt, kann die vorliegende Erfindung auch auf eine Plattenstütze 1C, die einen Stützteil 10C zum Stützen einer Leiterplatte oder dergleichen auf einer Platte aufweist, oder einen Befestigungsteil 20 für einen Bindegurt 1D mit einem Gurtteil 10D zum Einklemmen eines auf einer Platte zu verlegenden Kabels angewendet werden. Die Klemmteile dieser Befestigungsvorrichtungen sind schon bekannt, weshalb von ihrer detaillierten Beschreibung abgesehen wird.
  • Hinsichtlich des Aufbaus des auf dem Flügelstück ausgebildeten vorstehenden Eingriffsteils, wie bei einem in Fig. 9 gezeigten Befestigungsteil 20A, können vorstehende Stücke 25A einstückig so ausgebildet sein, dass sie sich in Positionen ein wenig hinter den distalen Enden der Flügelstücke 24 von den Innenseiten der Flügelstücke 24 aus nach innen erstrecken, und vorstehende Eingriffsteile 26 können an den distalen Enden der vorstehenden Stücke 25A ausgebildet sein. Bei diesem Aufbau können die Flügelstücke 24 lang ausgebildet sein, um einen genügend langen Federhub aufrechtzuerhalten, während die Eingriffspositionen der vorstehenden Eingriffsteile 26 nahe an einen Stiel 21 gelegt werden können. Dies kann die Größen der Schlitzteile des Montagelochs und die Längen der Eingriffsstücke verringern, so dass der Befestigungsteil und das Montageloch kleiner gemacht werden können. Dadurch kann eine kompakte Befestigungsvorrichtung realisiert werden.
  • Fig. 10 zeigt ein Beispiel, in dem die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auf eine Plattenstütze angewendet wird. Insbesondere besteht eine Plattenstütze 4 aus einem Stützteil 40 mit einem ebenen oberen Endteil zum Anstoßen an die Unterseite einer (nicht gezeigten) Leiterplatte, die auf einer Platte 2 gestützt wird, um die Leiterplatte zu stützen, und einem Befestigungsteil 50, der am unteren Teil des Stützteils 40 ausgebildet ist. Der Aufbau des Befestigungsteils 50 ist im wesentlichen der gleiche wie derjenige der ersten Ausführungsform, unterscheidet sich aber darin von der ersten Ausführungsform, dass ein Eingriffsstück und Flügelstücke in der gleichen Richtung ausgebildet sind. Insbesondere weist der Befestigungsteil 50 ein längliches dünnes plattenförmiges Eingriffsstück 52 am distalen Ende eines nach unten vorstehenden, beinahe zylindrischen Stiels 51 auf, das sich von den zwei Seiten des Stiels 51 aus in einer Richtung senkrecht zur vorstehenden Richtung des Stiels 51 erstreckt. Der Stiel 51 weist außerdem an einer Stelle nahe an seinem proximalen Teil einen beinahe rechteckigen plattenförmigen Anschlag 53 auf, der sich vom Umfang des Stiels 51 aus nach außen ausdehnt und dessen Längs- und Quermaße jeweils größer als der Durchmesser des Stiels 51 sind. Der Stiel 51 weist außerdem an seinem proximalen Teil ein Paar Flügelstücke 54 auf, die sich in einer Richtung parallel zur Ausdehnungsrichtung des Eingriffsstücks 52 erstrecken und sich in zwei Richtungen in einer Bogenform in Richtung auf das distale Ende des Stiels 51 ausdehnen. Die distalen Endteile der Flügelstücke 54 weisen zylindrische Teile 55 mit kleinem Durchmesser, die in der Breitenrichtung eine gewisse Länge haben, und vorstehende Eingriffsteile 56 auf, die von den Unterseiten der jeweiligen zylindrischen Teile 55 aus nach unten vorstehen. Wenn die vorstehenden Eingriffsteile 56 hinsichtlich der Axialrichtung des Stiels 51 beobachtet werden, liegen ihre unteren distalen Endflächen ein wenig unterhalb der Oberseite des Eingriffsstücks 52. Jeder vorstehende Eingriffsteil 26 hat eine ein wenig geringere Breite als das Eingriffsstück 52, und seine zwei Seitenränder in der Breitenrichtung bilden Formen aus, die Bögen nahekommen.
  • Wie in Fig. 10 gezeigt, weist die Platte 2, an der die Plattenstütze 4 zu montieren ist, ein beinahe kreuzförmiges Montageloch 5 auf, das aus einem zentralen Lochteil 5a, durch den hindurch der Stiel 51 des Befestigungsteils 50 eingeführt werden kann, dicken Schlitzteilen 5b, die sich in Richtung auf die zwei Seiten des zentralen Lochteils 5a erstrecken und Breiten und Längen haben, die jeweils gleich denjenigen des Eingriffsstücks 52 sind und durch die hindurch das Eingriffsstück 52 eingeführt werden kann, und dünnen Schlitzteilen 5c gebildet ist, die sich in einer Richtung senkrecht zu den dicken Schlitzteilen 5b in Richtung auf die zwei Seiten des zentralen Lochteils 5a erstrecken und eine geringere Länge als die Breite des Eingriffsstücks 52 haben, beinahe gleich den Breiten der vorstehenden Eingriffsteile 56 und beinahe gleich dem Abstand zwischen den zwei einander entgegengesetzten vorstehenden Eingriffsteilen 56.
  • Die Plattenstütze 4 mit dem obigen Aufbau kann auf der Platte 2 montiert werden, wobei die Bedienung beinahe identisch mit derjenigen der ersten Ausführungsform ist. Insbesondere wird das Eingriffsstück 52 entsprechend den Positionen der dicken Schlitzteile 5b des Montagelochs 5 aufgestellt, und der Stiel 51 wird in den zentralen Lochteil 5a des Montagelochs 5 eingeführt. Danach wird der Stiel 51 unter elastischer Verformung der Flügelstücke 54 weiter eingeführt, bis das Eingriffsstück 52 die untere Seite der Platte 2 erreicht. Wird dann die Plattenstütze 4 (der Befestigungsteil 50) entlang der Oberseite der Platte 2 um 90° gedreht, werden das Eingriffsstück 52 und die Flügelstücke 54 in Positionen bewegt, in denen sie jeweils die dicken Schlitzteile 5c bedecken, und anschließend werden die vorstehenden Eingriffsteile 56 der Flügelstücke 54 jeweils in die dünnen Schlitzteile 5c eingepasst und greifen darin ein, wie in Fig. 12A bis 12C gezeigt. Wird die auf den Befestigungsteil 50 ausgeübte Betätigungskraft weggenommen, wird das Eingriffsstück 22 durch die federnde Rückstellkraft der Flügelstücke 54 in Bereichen um die dünnen Schlitzteile 5c herum federnd an die Unterseite der Platte 2 anstoßen gelassen.
  • Daher wird bei dem Befestigungsteil 50 die Platte 2 zwischen dem an die Unterseite der Platte 2 anstoßenden Eingriffsstück 52 und den an die Oberseite der Platte 2anstoßenden Flügelstücken 54 eingeklemmt. Diese Klemmkraft hält die Plattenstütze 4 auf der Platte 2 fest. In diesem Zustand greifen die vorstehenden Eingriffsteile 56 der Flügelstücke 54 in die Schlitzteile 5c ein. Daher können sich die Flügelstücke 54 und somit auch der Befestigungsteil 50 nicht entlang der Oberseite der Platte 2 drehen. Wenn die Plattenstütze 4 eine äußere Kraft erfährt, wird sie nicht leicht gedreht, und das Eingriffsstück 52 wird nicht entsprechend den Positionen der dicken Schlitzteile 5b gedreht, so dass sich der Befestigungsteil 50 nicht von der Platte 2 löst. Wird in diesem Fall eine äußere Kraft in Richtung auf die untere Seite der Platte 2 auf den Befestigungsteil 50 ausgeübt, wird die Kraft, mit der die Flügelstücke 54 an die Oberseite der Platte 2 anstoßen, sogar größer. Die vorstehenden Eingriffsteile 56 greifen noch fester in die dünnen Schlitzteile 5c ein, so dass der Befestigungsteil 50 nicht von der Platte 2 gelöst wird. Da der am proximalen Ende des Stiels 51 ausgebildete Anschlag 53 das Einschieben des Befestigungsteils 50 in die untere Seite der Platte 2 begrenzt, kann vermieden werden, dass eine große Kraft auf die Flügelstücke 54 ausgeübt wird, und sie werden nicht beschädigt.
  • Wenn die Plattenstütze 4 von der Platte 2 zu lösen ist, geschieht dies auf die gleiche Weise wie in der ersten Ausführungsform, und es wird eine Kraft ausgeübt, die den Befestigungsteil 50 um 90° im Uhrzeigersinn oder Gegenuhrzeigersinn entlang der Oberseite der Platte 2 dreht. Da die zwei Seitenränder jedes vorstehenden Eingriffsteils 56 beinahe Bogenformen haben, gleiten die vorstehenden Eingriffsteile 56 dann über die zwei Seitenränder der dünnen Schlitzteile 5c und werden in die Positionen der dicken Schlitzteile 5b bewegt. Diese Positionen sind dort, wo das Eingriffsstück 52 den dicken Schlitzteilen 5b entspricht. Wird der Befestigungsteil 50 nach oben zur oberen Seite der Platte 2 hin gezogen, kann das Eingriffsstück 52 durch die dicken Schlitzteile 5b hindurch vom Montageloch 5 gelöst werden.
  • Hinsichtlich des Befestigungsteils 50 der zweiten Ausführungsform kann er als ein Befestigungsteil 50 für eine Verriegelungs-Plattenstütze 4A verwendet werden, die einen Verriegelungsteil 40A aufweist, der in ein Durchgangsloch passt, das in einer zu stützenden Leiterplatte ausgebildet ist, wie in Fig. 13 gezeigt. Natürlich kann der Befestigungsteil 50 der zweiten Ausführungsform ähnlich auch auf die Befestigungsvorrichtungen der ersten Ausführungsform angewendet werden, die in den Fig. 7A und 7B bzw. 8A und 8B gezeigt sind.
  • Wie oben beschrieben wurde, enthält die Befestigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ein Eingriffsstück, das durch ein in einer Platte ausgebildetes Montageloch hindurch eingeführt wird und gedreht wird, um an die Unterseite der Platte anzustoßen, und in das Montagsloch einzupassende vorstehende Eingriffsteile an distalen Endteilen von Flügelstücken, die an die Oberseite der Platte anstoßen, um die Platte mit dem Eingriffsstück zusammenzuklemmen. Daher kann die Befestigungsvorrichtung lediglich durch Einführen des Eingriffsstücks in das Montageloch und Drehen der Befestigungsvorrichtung montiert werden, und sie kann lediglich durch Drehen der Befestigungsvorrichtung mit etwas Kraft gelöst werden. Die Montage und das Lösen der Befestigungsvorrichtung werden somit erleichtert. Wird eine Kraft auf den Befestigungsteil ausgeübt, die ihn von der Platte zu trennen sucht, wird die Befestigungsvorrichtung nicht durch das Angrenzen des Eingriffsstücks und der Platte gelöst. Umgekehrt, wenn eine äußere Kraft auf den Befestigungsteil ausgeübt wird, die ihn in die Platte hineindrückt, lösen sich die vorstehenden Eingriffsteile nicht von den Schlitzteilen, und die Befestigungsvorrichtung löst sich nicht von der Platte, wenn sie gedreht wird.
  • Zusammenfassend kann die Erfindung wie folgt beschrieben werden:
  • Eine Befestigungsvorrichtung (1) befestigt und stützt ein elektronisches Bauteil auf einer Platte (2) und enthält einen Befestigungsteil (20) zur Montage auf der Platte. Der Befestigungsteil weist einen Stiel (21), ein Eingriffsstück (22), das an einem distalen Ende des Stiels ausgebildet ist und sich in einer Richtung senkrecht zu einer vorstehenden Richtung des Stiels erstreckt, ein Flügelstück (24), das sich von einem proximalen Ende des Stiels aus in zwei Richtungen nach außen und senkrecht zu der vorstehenden Richtung des Stiels erstreckt, und einen vorstehenden Eingriffsteil (26) auf, der so ausgebildet ist, dass er an einem distalen Endteil des Flügelstücks vorsteht. Das Eingriffsstück wird in ein Montageloch (3) eingeführt, das in der Platte ausgebildet ist, und stößt an eine Unterseite der Platte an, wenn es entlang einer Oberseite der Platte gedreht wird. Das Flügelstück stößt an die Oberseite der Platte an, um die Platte mit dem Eingriffsstück zusammenzuklemmen. Der vorstehende Eingriffsteil wird in das Montageloch eingepasst, wenn er sich in einer Drehstellung befindet, um die Drehung des Befestigungsteils zu blockieren.

Claims (3)

1. Befestigungsvorrichtung zum Befestigen und Stützen eines elektronischen Bauteils auf einer Platte (2), dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Befestigungsteil (20, 50) aufweist, der auf der Platte zu montieren ist, wobei der Befestigungsteil (20, 50) einen Stiel (21, 51), ein Eingriffsstück (22, 52), das an einem distalen Ende des Stiels (21, 51) ausgebildet ist und sich in einer Richtung senkrecht zu einer vorstehenden Richtung des Stiels erstreckt, ein Flügelstück (24, 54), das sich von einem proximalen Ende des Stiels aus in zwei Richtungen nach außen und senkrecht zu der vorstehenden Richtung des Stiels erstreckt, und einen vorstehenden Eingriffsteil (26, 56) aufweist, der so ausgebildet ist, dass er an einem distalen Endteil des Flügelstücks (24, 54) vorsteht, wobei das Eingriffsstück (22, 52) in ein Montageloch (3, 5) eingeführt ist, das in der Platte ausgebildet ist, und an eine Unterseite der Platte (2) anstößt, wenn es entlang einer Oberseite der Platte gedreht wird, wobei das Flügelstück (24, 54) an die Oberseite der Platte anstößt, um die Platte (2) mit dem Eingriffsstück (22, 52) zusammenzuklemmen, und der vorstehende Eingriffsteil (26, 56) in das Montageloch (3) eingepasst wird, wenn er sich in einer Drehstellung befindet, um die Drehung des Befestigungsteils (20, 50) zu blockieren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der sich das Eingriffsstück (22) und das Flügelstück (24) in verschiedenen Richtungen erstrecken, die einen Winkel von 90° in Bezug auf eine Drehrichtung des Eingriffsstücks bilden, und das Montageloch (3) eine Rechteckform hat, durch die hindurch das Eingriffsstück (22) eingeführt werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der sich das Eingriffsstück (52) und das Flügelstück (54) in einer Richtung erstrecken und das Montageloch (5) eine Kreuzform hat, die aus einem dicken Schlitzteil (5b), durch den hindurch das Eingriffsstück (52) eingeführt werden kann, und einem dünnen Schlitzteil (5c) gebildet ist, durch den hindurch der vorstehende Eingriffsteil (56) eingepasst werden kann, wobei sich die dicken und dünnen Schlitzteile (5b, 5c) in Richtungen erstrecken, die einen Winkel von 90° bilden.
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