CH98256A - Stampf-, Schleif- und Poliermaschine. - Google Patents

Stampf-, Schleif- und Poliermaschine.

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CH98256A
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CH
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polishing
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Haerting Karl
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Haerting Karl
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Stampf-,     Sehleif-    und Poliermaschine.    Die Erfindung     betrifft    eine Stampf-, Schleif  und Poliermaschine, die je nach Bedarf durch  Kupplung einer den Stampfer betätigenden  Übertragungswelle mit der Antriebswelle als       Stampfmaschine    und     durchEntkupplungbeider     Wellen und direkten Antrieb von Schleif- oder  Polierscheiben durch die Antriebswelle als  Schleif- oder Poliermaschine benutzt werden  kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes.     Es zeigen       Fig.    1 den     Gesamtaufriss    der Maschine,       Fig.    2 den Kopf der Maschine im Längs  schnitt,       Fig.    3 eine Seitenansicht der     Fig.    2,       Fig.    4 einen     Detailgrundriss,    und       Fig.    5 einen Längsschnitt durch ein hinter  dem Kopf der Maschine sitzendes Gehäuse.  Die Antriebswelle 1 ist in zwei Wand  konsolen gelagert. Auf der Welle 1 sitzen  eine. feste und eine lose Riemenscheibe 2.

    Der Riemen kann durch die     Ausrückvor-          richtung    3 von der festen Riemenscheibe auf  die lose Riemenscheibe und umgekehrt be-         wegt    werden. Unten auf der Welle 1 sitzt  eine stufenförmige Scheibe 4 und auf der       Mittelgelenkwelle    5 eine stufenförmige Scheibe  6. Über die beiden Scheiben 4 und 6 läuft  ein Riemen. Die Scheibe 6 treibt mittelst  eines Riemens die auf der Antriebswelle 7  sitzende Riemenscheibe 28, wodurch die  Welle 7 in Umdrehung versetzt wird. Die  Welle 7 ist mit Feder und Nut in der  Riemenscheibe 28 geführt und kann mittelst  des Hebels 8 gehoben und gesenkt werden.

    Die Schraubenfeder 9 hält bei Benutzung der  Maschine zum Schleifen und Polieren den  Hebel 8 und somit auch die Welle 7 mit  den an ihrem untern Ende angebrachten  Schleif- und Polierscheiben 10 in der Schwebe,  so dass man mit Hilfe des Hebels 8 während  der Arbeit auf die Werkstücke einen leichteren  oder stärkeren Druck ausüben kann. Mittelst  des Hakens 11 kann der Hebel 8 in der in       Fig.    2 dargestellten Lage gehalten werden.  Auf der Welle 7 sitzt ein Schneckenrad 15  und auf der Übertragungswelle 14 ein     Schnek-          kenrad    16.

   Auf der Welle 14 sitzen ferner  zwei     Nockenscheiben    18, eine     Segmentscheibe     13, sowie ein Zahnrad 25, das mit einem      Zahnrad 26 auf einer vertikal beweglichen  Welle 19 in     Eingriff    steht.

   Auf der Welle 19  sitzen ausser dem Zahnrad 26 noch eine  Beschleunigungsscheibe 17 und zwei Paar  Schwingbleche 23, die paarweise zwischen  sich je eine Rolle 27     aufnehmen.    Die Schwing  bleche 23 sind mit einer die den Scheiben 13  und 17 gegenüberliegenden Führungsscheiben       \?4    miteinander verbindenden Traverse 30  gelenkig verbunden.     Mittelst    eines Stellringes  20, welcher bei 21     (Fig.    2) oder bei 22     (Fig.    5)  an der Welle 7 festgestellt werden kann,     kann     der Hub der Welle 7 veränderbar begrenzt  werden.  



  Soll die Maschine als     Stampfmaschine     verwendet werden, wie dies in     Fig.    2 dar  gestellt ist, so werden die Schneckenräder 15  und 16 durch Anheben der Welle 7     mittelst     des Hebels 8 bis zum Anschlag des bei 21  festgestellten Ringes 20 am     (-ehäuse    und  Feststellen des Hebels 8 durch den Haken 11  miteinander in Eingriff gebracht und erhalten  und dadurch die Welle 14 mit den darauf  sitzenden     Nockenscheiben    18 und der Segment  scheibe 13 in Umdrehung versetzt. Gleich  zeitig wird durch die     Zähnräder    25 und 26  die Welle 19 in Umdrehung versetzt.

   Der       Stampfer    12 wird durch die     Segmentscheibe    13,  die ihn gegen die     dahinterliegenden    Führungs  rollen 24 drückt gehoben. Sobald der Segment  ausschnitt der Scheibe 13 vertikal steht,     wird     der Stampfer zum freien Falle freigegeben.  Bei Beginn des freien Falles des Stampfers 12  wird dieser durch die in der Fallrichtung sich  schnell drehende Beschleunigungsscheibe 17,  die ihn gegen die Führungsrollen 24     drückt,     <B>zum</B> beschleunigten Fall gezwungen.

   Diese         Geschwindigkeitsbeschleunigung        wirkt    nur  während eines Augenblickes und wird bedingt  durch die auf der Welle 14 sitzenden Nocken  räder 18, die Schwingbleche 23, die Welle 19  und die Beschleunigungsscheibe 17, so dass der  freie Fall des Stampfers 12 durch mechanischen  Antrieb     verstärkt    wird.  



  Zur     Verwendung    der     Maschine    als Schleif  und Poliermaschine wie dies in     Fig.    5 dar  gestellt ist, werden die Schneckenräder 15, 16  durch Senkung der Welle 7     ausser        Eingriff     gebracht, und der Hub der Welle 7 durch  den bei 22 festgelegten Stellring begrenzt.  Der Hebel 3 wird mit dem     Hallen    11 ausser       Eingriff    gebracht, und es werden am Ende  der Welle 7 die Schleif- oder     Polierscheiben    10  befestigt.

   Durch die an den Hebel 8 gehängte  Feder 9 werden die Schleif- oder Polierschei  ben 10 in der Schwebe gehalten, so dass, wie  bereits erwähnt, mit Hilfe des Hebels 8 wäh  rend der Arbeit auf das     Werkstück    ein  leichterer oder stärkerer Druck ausgeübt  werden     kann.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Stampf-, Schleif- und Poliermaschine, da durch gekennzeichnet, dass sie je nach Bedarf durch Kupplung einer den Stampfer betäti- genden Übertragungswelle mit der Antriebs welle als Stampfmaschine und durch Ent- kupplung beider Wellen und direkten Antrieb von Schleif- oder Polierscheiben durch die Antriebswelle als Schleif- oder Poliermasebine benutzt werden kann.
CH98256D 1919-06-17 1921-03-03 Stampf-, Schleif- und Poliermaschine. CH98256A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE98256X 1919-06-17

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CH98256A true CH98256A (de) 1923-03-01

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ID=5646702

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CH98256D CH98256A (de) 1919-06-17 1921-03-03 Stampf-, Schleif- und Poliermaschine.

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