CH98185A - Feuerlöscher. - Google Patents

Feuerlöscher.

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CH98185A
CH98185A CH98185DA CH98185A CH 98185 A CH98185 A CH 98185A CH 98185D A CH98185D A CH 98185DA CH 98185 A CH98185 A CH 98185A
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CH
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liquid
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pipes
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Minimax Gesellschaft M B H
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Minimax Ges M B H
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  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description


  Feuerlöscher.         Ge-enstand    vorliegender Erfindung ist  ein Feuerlöscher, bei welchem ein innerer  Luftraum des     FlüssigkeitsbelüLlters    mit einem  Luftraum des     Ausla.ssrohres,    welcher mit der  Aussenluft in Verbindung, steht-, durch Rohre  verbunden ist, die bis zu einer nahe am Bo  den des Feuerlöschers angeordneten Kammer  führen.  



  Bei bekannten Feuerlöschern dieser Art  ist bisher keine     hinreichen &     Sicherheit dafür  vorhanden,     dass    nach dem Umkehren des auf  der Spitze stehend zu füllenden Löschbehäl  ters aus -den     Luftausgleichsröhren    in die die  selben verbindende Kammer stets Flüssigkeit  in so ausreichender Menge abfliesst,     dass    beim  Benutzen des Löschers in nur schwach ge  neigter Lage,

   wobei also auch ein     Na/ch-          fliessen    von     FIüssigkeit    aus dem     Löschmittel-          behälter    durch das in diesem liegende     Aus-          gleiehsrohr    in die Kammer nicht eintreten  kann, der Inhalt der Kammer als     Flüssig-          keitsversühluss    wirken     und        #die    Verbindung  des oder der Lufträume des     LösGhers    und  des     Auslassrohres    absperren und somit den  Austritt von Druckgas hindern kann.

      Beim     Erfindungsgegenstaucl    ist das im  innern Luftraum endigende Verbindungs  rohr an seinem Ende mit einem     trichterarti-          gen    Organ versehen, und die an die     Verbin-          .dungsrohre    angeschlossene Kammer ist der  art angeordnet und ausgebildet,     dass    beim  Aufstellen des Feuerlöschers, nach dessen  Abfüllung     miL    Flüssigkeit ein Teil dieser  Flüssigkeit durch das     triellterartige    Organ  in die Kammer geleitet wird und sie teil  weise ausfüllt, wobei die     Einmündungen    der       Verbindungsrohre    -aber offen bleiben,

   so     dass          #die    Luft durch beide Rohre sich frei bewegen  kann, wobei aber diese     Einmündungen    der  art gelegen sind,     dass    wenigstens eine davon  bei Benützung des Feuerlöschers schon bei  geringer Neigung durch die in der     Kaummer          befindlie,'he    Flüssigkeit derart -abgesperrt  wird,     dass    bei allen     normalen,Gebrauchslagen     des     Lösahers    ein Austritt von     Druckgas    durch  die Verbindungsröhren verhindert -wird.  



  Die Zeichnung veranschaulicht beispiels  weise eine     Ausfüllrungsform    des     Erfindungs-          gegensta,ndes    in Form eines     spitzkegelförmi-          gen    Feuerlöschers,      In dieser     Zeilchnun-    ist a. (las     Auslassrohr     eines Feuerlöschers<B>b,</B> dessen Spritzdüse     und          Verschluss    fortgelassen sind.

   Im     Auslassrohr     <B>a</B> liegt, in dessen Luftraum     ausmünden#d,    ein       Driieli:ausgleielisrohr   <B>e,</B> und im     Flüssigheits-          behälter    des     Löschers   <B>b</B> liegt, in dessen Luft  raum<B>q</B> mündend, ein     Druchausgleichsrohr    e.

         Dip    Rohre<B>c</B>     und    e sind an eine     Kainmer        (1          #        angeseblo.ssen,        L,        und,        zwar        Rohr        c        möglichst     tief von der Seite, und Rohr e von oben her.

    Die Kammer cl ist möglichst flach gebaut  und so angeordnet.     dass    ihre     Längsacbse        na-          hezii    im Winkel zur     Längsachse    des     Löschers          1)    liegt.     Auf    das Rohr e ist im Luftraum<B>g</B>  ein Trichter     li,    aufgesetzt, der beim Umkeh  ren des     Lösehers    aus der Füllage (Spitze nach  unten) in die Aufbewahrungslage (Spitze  nach oben) eine bestimmte Menge Löschflüs  sigkeit schöpft und sie durch Rohr e in die       Naminer        (1    ableitet.  



       Beiin        Erfindun,-,s,-e"-lensi;-,in-cl    wird     infol        'g-          des    auf     dai;    im     innern        Luffraum    des     Lrisehers,          Luffaus        gleielisrohr        aufgezetzten          Triehlpr#,    beim Umdrehen     de-,

          Löseliers    aus  der     Fülla0.e    in die     Aufbewahrun-   <B>-</B> oder Ge  n     's          brauchslage        aus    dem Flüssigkeitsbehälter eine       L,          1)f#.stimmte    Flüssigkeitsmenge abgeschöpft  und in die Kammer<B>d</B> abgeleitet.

   Ferner ist  die     Länrsaehse    der Kammer<B>d</B> nahezu     im     Winkel zur     Länosaelise    des Feuerlöschers     an.-          n          Ireordnel,    und das im     Auslassrohr    des Lö  schers     liefrenfle#        Luftausgleichsrohr    ist nahe       dem    Spiegel der in der Kammer<B>d,</B> enthaltenen  Flüssigkeit von der Seite her in die Kammer  eingeführt.

   Die Abmessungen dieser Kammer  sind dabei so gewählt     dass        na,ell    dem     Auf-          -ieht(#7i    de,; Löschers aus der     Füllaoe    in die       Atifbewahrungslage.    (las ist diejenige, 'bei der       flie        Spritzilfise    sich oben befindet, der Flüs  sigkeitsspiegel in der Kammer die     Einmün-          fliin,yen    der     Druckausgleichsröhrehen        frei-          l#isst,

      die in den Löscher eingeschlossene Luft  also     mit    der     AuBenluft    in Verbindung sieht.       1);(,se        Verbin#duno-    wird schon bei     -erin-er          Selir*-1!(rlao-e    des Lösehers     durelt    den     Flüssi--          Leitsspiegel    in der Kammer<B>d</B> abgesperrt,     und     zwar in solcher \Weise,     dass    bei allen norma  len     Gebranehslagen    des     Lösehers    ein Aus-    treten von durch die, Ausgleichs  röhren verhindert wird,

   der Inhalt der Kam  mer sich aber mit entleeren kann. Die     Erfin-          dun,-y    ist selbstverständlich auch auf andere  Löscher anwendbar. als auf     spitzkegelförmig          ,gestaltete.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerlöscher, bei welchem ein innerer Luftraum desFlüssigk#Usbehälters mit. einem Luftraum des Auslassrohres, welcher mit der Aussenluft in Verbindun <B>' -</B> steht,,durch Rühre verbunden ist-, die bis zu einer nahe am Bo den des Feuerlöschers angeordneten Kammer führen, dadurch o-el#eni17eielinet, dass das im innern Luftraum endigende Verbindungsrolir an seinem Ende mit einem trichterartigen <B>(</B> r-,an versehen ist, und dadurch,
    dass die an die Verbindung ,'s rohre angeschlossene, el Kam- iner derart-.
    angeordnet und ausgebildet ist, (lass beim Aufstellen des Feuerlöschers in die Senkrechte, nach dessen Abfüllung mit Flüs- sigkeit g ein Teil dieser Flüssigokeit durch das Organ in die Kanirner geleitet wird undsie teilweise ausfüllt,
    wobei die Ein- mi <B>.</B> indungen der Verbinflungsrohre aber offen bleiben, so dass die Luft durch beide Rohre sieh frei beweg n kann, wobei aber diez#e EinmündunIgen derart geleggen sind,
    dass we- iiigslens eine davon bei Benüt7ung des Fenpr- löschen# sebon bei geringer Neig gungi, gegen die Spjilzreehte durch die in der Kammer b-- findli-elip Flüssigheit derail abgesperrt wird,
    ein Austrift von Druchm-is durch die Verbindung.- ",röhren verhindert wird. UNTERANSPRUCH:
    Feuerlöscher nach Patentansprucb, da durch r heini7eichnet# (lass die, Flüssigheits- t-, e - kammer flach gebaut ist und mit ihrer Längs achse nahezu im Winkel zur Längsaübse des Löschers liegt, und da?) das im Luftraum des Auslassrobre-, c-iidi.,
    rende Rohr von der Seite her <B>all</B> die KamIner an'-,Pschlossen ist, und zwar nahe, dern Spiegül der in der 'Kammer enthaltenen Flüssij-#eit.
CH98185D 1920-09-23 1921-08-15 Feuerlöscher. CH98185A (de)

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