CH95487A - Schussgarnwächter für Webstühle. - Google Patents

Schussgarnwächter für Webstühle.

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CH95487A
CH95487A CH95487DA CH95487A CH 95487 A CH95487 A CH 95487A CH 95487D A CH95487D A CH 95487DA CH 95487 A CH95487 A CH 95487A
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Company Northrop Loom
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Northrop Loom Co
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      Sehussgarnwächter    für Webstühle.    Der den Gegenstand vorliegender Erfin  dung bildende     Schussgarnwächter        kennzeich-          riet    sich durch einen in der     Bewegungsbahn     der     Sehiffchenspule        beim        Vorschwingen    der  Lade liegenden längsverschiebbaren und seit  w .     ärts        ausschwingbaren        Fühler        mit        einem     gegen seine Schwingachse mit Bezug auf die  Bewegungsrichtung der Lade seitlich ver  setzten Kopfe.  



  Vermöge dieser Anordnung und Aus  bildung hat der Fühler unter der Einwirkung       der    beim     Vorschwingen    der Lade auf den       Fühlerkopf    auftreffenden Spule das Bestre  hen, längs der Spule gleitend seitwärts zu  schwingen. Hieran wird er jedoch, solange  ein Kopf mit auf die Spule gewickeltem       C=a.rn    zusammentrifft, durch den von diesem       gebotenen    Reibungswiderstand verhindert.

    Erst wenn die Spule gegenüber dem Fühler  kopf leer ist, kann er längs der glatten Ober  fläche der letzteren seitwärts gleiten, wobei  er dann durch seinen     seitlichen    Ausschlag  irgend eine gewünschte Wirkung hervor  bringen, beispielsweise eine     Schussgarnersatz-          vorrichtung    einrücken oder den     Webstuhl          stillsetzen    kann.    Die Zeichnung stellt eine beispielsweise  Ausführung des neuen     Schussgarnwächters     dar.

   Es ist       Fig.    1 eine Draufsicht des     Schussgarn-          wächters    im Augenblick des     Auftreffens    der       Schussspule    auf den     Fühlerkopf    während der  Vorwärtsbewegung der Lade;       Fig.    2 ein senkrechter Schnitt nach der  Linie 2-2 der     Fig.    1;       Fig.    3 zeigt in der Draufsicht den Fühler  und die Spule in den Stellungen, die sie ein  nehmen, wenn die Lade die Vorwärtsbewe  gung vollendet hat und eine erhebliche.

   Menge       Schussgarn    auf der Spule ist;       Fig.    4 zeigt in der Draufsicht die gegen  seitigen     .Stellungen    der Spule und des Füh  lers bei gleicher Stellung der Lade, wenn der  Fühler längs der Spule     geglitten    ist und das  Schaltorgan, das die     'N,#Tirkung    des Getriebes  der     Schussgarnersatzvorrichtung    auslöst, zur  Seite     bevregt    hat;

         Fig.    5 ist ein senkrechter     Schnitt    nach  der Linie 5-5 der     Fig.    1,  F     ig.    6 ebenfalls ein senkrechter     Schnitt     nach der  Linie 6-6 der     Fig.    1;           Fig.    7 stellt in senkrechtem     Schnitt    das       5 < ,jhwingende    Lager für das vordere Ende des  Fühlers dar;  Die     Fig.    8, 9 und 10 zeigen in grösserem.

         Massstabe    den Kopf des Fühlers, bei Beginn  der Berührung mit dem     Schussgarn    auf der       Spule,    bei voller Anlage und bei Berührung  mit der leeren Spule;       Fig.    11 ist ein senkrechter Schnitt durch  den     Fühlerkopf    und das vordere Ende des       hülilerarmes.     



  Der Fühler besitzt einen Arm A     und     einen Kopf B, der mit dem Arm durch eine  als Drehbolzen dienende Schraube C     (Fig.     11) verbunden ist. Das Ende des Fühler  armes ist zur Aufnahme des Kopfes gegabelt..  Der     Fühlerkopf    besitzt mehrere, zum Bei  spiel nach der Zeichnung fünf, Zähne, die  an den Spitzen stumpf und abgerundet sind,  damit sie bei Berührung mit dem     Schussgarn     dieses nicht zerschneiden oder beschädigen.  Der     Fühlerkopf    kann aus Metall oder Vul  kanfiber bestehen.

   Er ist gegen den Fühler  arm innerhalb der Grenzen, die durch seine       Ecken   <I>B</I>     (Fig.    8 bis 10) und die Wand     I'     des     Fühlerarmes    gegeben sind, frei beweglich.  Infolge dieser Begrenzung der freien Beweg  lichkeit kann der     Fühlerkopf    niemals so weit  ausschwingen, dass seine Zähne ausser Bereich  der     Sp,11e    G oder des     Schussgarnes        Il    auf  ihr kommen.

   Vermöge der hemmungslos freien       Schwingbewegung    des     Fühlerkopfes,    der  nicht unter der Wirkung einer Feder steht,  schmiegt sich der     Fühlerkopf    mit seinen  Zähnen stets an die Oberfläche des Garnes  auf der     \'pule    oder an diese selbst an.

   Nimmt       man    zum Beispiel an, dass der Kopf sich in  der in     Fig.    8 dargestellten Lage     befindet,     wenn er gerade mit dem sich vorwärts  bewegenden Garnkörper in Berührung  kommt, so wird, wenn der Garnkörper seine       Vorwärtsbewegung    fortsetzt, der Kopf sich  auf seinem Zapfen C so drehen, dass seine       sämtlicben    Zähne zur Anlage an die Ober  fläche des Garnkörpers kommen, wie in       Fig.    9 gezeigt, ganz gleich,. ob die äussere  Fläche des Garnkörpers parallel zur Fläche  der     Spule    ist oder nicht.

   In gleicher Weise    kommen, wenn die Spule gegenüber dem       Fühlerkopf    leer ist, sämtliche Zähne des  letzteren mit der Fläche der Spule in Be  rührung und gleiten in ihrer     Uingsrichtung,     wie in     Fig.    10 gezeigt. Es kann also kein  Eindrücken in die     Spulenfläche    oder Be  schädigen der Spule     stattfinden.     



  Der     F'ühlerarmA    ist auf einem     festenTräger     angeordnet, der aus     einer    an einer seitlichen  Verlängerung 7 des Brustbaumes befestigten  Platte<I>I</I> besteht. Auf der Platte<I>I</I> ist vorn ein  um eine senkrechte Achse drehbares Führungs  lager     K        angeordnet,    mit einer durchgehen  den Bohrung, in der der     Fühlerarm    mit sei  nem vordern Ende gleitet. In der Nähe sei  nes hintern Endes geht der     Fühlerarm    durch  einen breiten Durchgangsschlitz L     iFig.     und 4) am hintern Ende der Platte I.

   Die  ser Durchgang ist oben durch einen Deckel     i11          (Fig.    1,     \?    und 5) abgeschlossen, um den       Fühlerarm    an einer senkrechten     Bewegung     zu verhindern. Am     Fühlerarm    ist nahe sei  ner Mitte ein Schlitten N befestigt, der auf       wagrechten    Führungen 0 der Platte 1 gleitet.  Dieser Schieber ist mit dem     Fühlerarm    ver  stellbar verschraubt und wird in seiner Lage  durch eine Mutter P gehalten.

   Eine den       Fühlerarm    zwischen der Mutter P und dem  Schwinglager     K    umgebende Feder Q hält  den     Fühlerarm    gewöhnlich in seiner vor  geschobenen Stellung gemäss     Fig.    1, in der  der Schieber N sich auf beiderseits des  Durchganges L liegende Anschläge     B    und     S     der Platte I stützt und der     Fühlerarm    an  der den Durchgang L begrenzenden Fläche  des Anschlages B anliegt     (Fig.    1).

   In dieser  normalen Stellung steht der     Fühlerarm    in  einem Winkel- zur Längsachse des Schiff  chens und des Garnträgers, sowie zur Be  wegungsrichtung der Lade.     Überdies    ist das  hintere Ende des Armes bei Ü nach rechts  gebogen. Dies hat in Verbindung mit der  Neigung des Armes zur     Bewegungsrichtung     der Lade zur Folge, dass die Spule bei ihrem  Auftreffen auf den     Fühlerkopf    den Fühler  im Sinne einer einwärts gerichteten Dreh  bewegung beeinflusst, so dass er das Be  streben hat, auf ihr entlang nach der Spindel-      spitze hin zu gleiten.

   Solange der Garnvorrat  auf der Spule auf die Zähne des Kopfes  trifft, verhindert aber der durch das Garn       gebotene    Widerstand die     Gleitbewegung.     Vielmehr wird der     Fühlerarm    einfach unter       Zusammendrückung    der Feder     .Q    zurück  geschoben, wie in     Fig.    3 gezeigt. Hierbei  ergibt sich auch eine schwache, einwärts  (rechts) gerichtete Schwingbewegung des       Fühlerarmes,    wie ebenfalls     Fig.    3 erkennen  lässt.

   Beim Rückgang der Lade schiebt die  Feder den     Fühlarm    wieder vor, bis der     Schie-          her        11'T    wieder auf die Anschläge R und     S     trifft.  



  Ist jedoch der Garnvorrat auf der Spule  beinahe erschöpft,. so dass die kahle Ober  fläche der Spule auf den     Fühlerkopf    trifft,  so gleitet dieser auf der glatten Oberfläche  der Spule nach deren     Spitze    hin. Hieraus er  gibt sich eine weiter einwärts gerichtete  Schwingbewegung des     Fühlerarmes.    Diese  zusätzliche     Schwingbewegung    setzt das Ge  triebe der     Schussgarnersatzvorrichtung    in  Tätigkeit.

   Auch hierbei wird übrigens wäh  rend der Vollendung der Schlagbewegung  der Lade der     F'ühlerarm,    wenn auch in     er_t-          sprechend    geringerem Masse zurückgedrückt       (Fig.    4), wodurch der Schieber wieder von  den Anschlägen     R    und     S    abgehoben wird.  Der Durchgangsschlitz L zwischen den An  schlägen R und     S    ist weit genug, um diese       wirksame        Schwingbewegung    des Fühler  armes zuzulassen. Geht die Lade mit der  leeren Spule zurück, so schiebt die Feder     Q     den     Fühlerarm    wieder vor.

   Dabei trifft ein  abwärts ragender Vorsprung     V        (Fig.    5) an  dem Schieber     IV    auf eine schiefe Ebene W  an der Platte. I, wodurch der     Fühlerarm    in  seine normale Lage zurückgeführt wird, in  in der er am Anschlag R anliegt.  



  Die normale Ruhelage des Kopfes ist  derart,     da.ss    gemäss     Fig.    4 eine gewisse Garn  menge noch auf der Spule bleibt, wenn die  blanke Spule auf den     Fühlerkopf    trifft, so  dass     noch.    genügend Garn übrig ist, um damit  zu reichen, bis der Ersatz erfolgt.  



  Die wirksame     Schwingbewegung    des     Füh-          lerarmes    unter der Einwirkung der leeren    Spindel auf den     Fiihlerkopf    wird     benutzt.     um die     Schussgarnersatzvorrichtung    einzu  rücken. Die     Einrückvorrichtung    besitzt einen  Schieber X, der in einer Querführung Y der  Anschläge R und     S        (Fig.    3 und 4) unter  dem Deckel     3I    gelagert ist. Der Schieber X  hat einen Schlitz Z, durch den der Fühler  arm geht.

   Die Breite des Schlitzes ist um  so viel grösser als die     Stärke    des     Fühlerarmes,          dass    die normale     Schwingbewegung    des       Fühleraxmes        (Fig.    3) ohne Wirkung auf den       Sollieber    bleibt. Wird jedoch dem     Fühlerarm     durch sein Gleiten in der Längsrichtung der  Spule die     wirksame        Schwingbewegung    erteilt       (Fig.    4), so     wird    der Schieber nach rechts  verschoben.

   Eine Verbindungsstange 11 ist  mit ihrem äussern Ende an den Schieber an  gelenkt     (Fig.    3 und 5) und an ihrem innern  Ende verstellbar mit dem abwärts stehenden  Arm 12 eines Winkelhebels verbunden, der  hei 13 an einem festen Arm 14 drehbar ge  lagert ist. Der einen Hubfinger bildende       wagrechte    Arm 15 des Winkelhebels greift       unter    einen Finger 16 einer Klinke 17, die  bei 18 an einem Schieber 19 gelagert ist.  Dieser ist an seinem vordern Ende bei 20  gelenkig an einen Kurbelarm 21 angeschlos  sen, der fest auf der     Anlasswelle    22 sitzt.

    Der Schieber 19 ruht mit einem Füsse 23       (Fig.    6) auf der     wagrechten    Oberfläche des       Brustbaumfortsatzes    J. Die Klinke 17 be  sitzt     einen    Sperrfinger 24     (Fig.    1 und 6),  der gewöhnlich in einer unterhalb eines seit  lichen Ansatzes 25 des     Treibarmes    26 hin  durchgehenden Ebene liegt.

   Beim normalen  Gange des Webstuhls geht     dhr    Ansatz 25  frei über den Finger 24 hinweg: Ist jedoch  der     Schussfadenvorrat        in    dem arbeitenden  Schiffchen nahezu erschöpft und die Spule  gegenüber dem     Fühlerkopfe    B leer, so dass  dieser unter Mitnahme des Schiebers X auf  ihr seitwärts gleitet, so wird durch Ver  mittlung der Stange 11, die den Hebel 12, 15  zum Ausschlag bringt, das hintere Ende der  Klinke 17 so weit gehoben, dass der Sperr  finger 24 in die Bewegungsbahn des An  satzes 25 kommt.

   Die Bewegung des Treib  armes ist so zum Schlag der Lade abgestimmt,      dass diese Aufwärtsbewegung des Sperr  fingers eintritt, wenn der     Treibarm    sich     vor-          #;ä        rts    bewegt und annähernd die Stellung  gemäss     Fig.    6 erreicht hat. Während der       %z-eiteren        Vorwärtsbewegung    des     Treibarmes     Trifft dann sein Ansatz 25 auf den Sperr  finger 24 und nimmt diesen mit, wodurch       @Olleichzeitig    der Schieber 19 und der Kurbel  arm 21 mitgenommen und die     Anlasswelle    22       #-C-dreht    wird.

   Die Drehung dieser Welle       bringt    in bekannter Weise die     Schussgarn-          ersatzvorrichtung    in Gang. Infolgedessen  wird das Garn ersetzt, bevor das im Schiff  chen befindliche Garn vollständig verbraucht  ist. Bewegt sich der     Treibarm    26     wieder     zurück, so werden die     Anlassweile    22 und  der     Schieber    19 in bekannter Weise in  ihre normale Stellung gemäss     Fig.    6 zu  rückgeführt.

   Bei der Rückbewegung der  Lade stellen die Feder     Q    und die schiefe  Ebene     IT'    die in     Fig.    1 dargestellte  Lage des     Fühlerarmes         < I    wieder her. Da  bei führt der     Fühlera.rm    den Schieber  auswärts (nach links) in die in     Fig.    1 dar  gestellte Lage, so dass der     Hubfinger    15 ge  senkt     wird.    Die dadurch freigegebene Klinke  ?     i    fällt. unter ihrem Eigengewicht nieder.

    so     da.ss    der Finger 24 wieder in die in     Fig.    6  dargestellte Lage unterhalb der Bahn des  T     reibarmvorsprunges    25 kommt.  



  Die Ausführung des beschriebenen neuen       Fühlermechanismus    ist einfach. Der Fühler  arm besitzt geringes Gewicht, so dass die  Feder     Q    sehr schwach sein kann. Infolge  dessen wird die Spule durch das Auftreffen  des     Fühlerkopfes    nur schwach beansprucht.  Im übrigen ist dies die einzige Feder, die  bei der Vorrichtung gebraucht wird, da der  Sperrfinger 24 durch sein     Eigengev,icht          niedersinkt.    Demzufolge ist keine sorgfältige       Einregulierung    notwendig, um ein richtiges       Zusammenarbeiten    von zwei oder mehr Fe  dern zu sichern.

   Die Feder tritt nach jedem       Z'orwä.rishub    der Lade in Wirkung, um  den Fühler wieder vorzuschieben, und nach  dem der Fühler     seitwärts    bewegt worden ist  und die     Schussgarnersatzvorrichtung    in Tä  tigkeit gesetzt hat,     @virkt    die gleiche Feder    auch im Sinne der seitlichen Zurückführung  des Fühlers in seine neue     Abtaststellung.     



  Infolge     Anordnung    des Schwinglagers  des     Fühlerarmes    an dem dem     Fühlerkopf     entgegengesetzten Ende schwingt der Fühler  nur um einen kleinen Winkel aus.  



  Der neue     Fühlermeclianismus    ist beson  ders dazu vorgesehen, um den     Schussgarn-          ersatz    in einem     Spulenwechselwebstuhl    her  vorzurufen. Man kann ihn aber selbstver  ständlich auch in     Schiffehenwechselweb-          stühlen    oder zum     Stillsetzen    des Webstuhles  benutzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schussgarnwächter für Webstühle, gekenn zeichnet durch einen in der Bewegungsbahn der Schiffchenspule beim Vorschwingen der Lade liegenden, längs verschiebbaren und seitwärts ausschwingbaren Fühler mit gegen seine Schv-ingaclise mit Bezug auf die Be- wegungsrichtung der Lade seitlich versetztem Kopf. UNTERANSPRÜCHE 1. Schussgarnwä chter nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet. dass der Kopf des Fühlers seitlich gegenüber dem Fühlerkörper versetzt ist.
    \Z. Scliussgarnwächter nach dem Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein orts festes Gleit- und Schwinglager für den Fühler. 3. Scliussgarnzv ächter nach Unteranspruch \_?, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleit und. Schwinglager gegenüber dem Fühler kopf seitlich versetzt; ist, so dass der Druck des Garnkörpers auf den Fühler das Be streben hat, diesen zum seitlichen Aus schwingen zu bringen, das durch eine einen seitlichen Spielraum gewährende Führung des hintern Fühlerendes zu gelassen wird.
    Sehussgarnwächter nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler unter der Wirkung einer einzigen Feder steht, die ihn sowohl nach einer Längsverschiebung, als auch nach einer seitlichen Schwingbewegung in die Ruhe lage zurückführt.
    5. Schussgarnwächter nach dem Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen seit wärts gleitenden Schieber, durch den der Fühler hindurchgeht und der mit einer Vorrichtung verbunden ist, die eine Schuss- garnersatzvorrichtung in Tätigkeit setzt, wenn der Schieber durch das Seitwärts- gleiten des Fühlers bewegt wird. 6.-Schussgarnwächter nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber einen Schlitz besitzt, in welchem der Fühlerarm toten Gang hat.
CH95487D 1918-04-13 1921-03-21 Schussgarnwächter für Webstühle. CH95487A (de)

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