CH93508A - Aus einem Holzstabgewebe bestehender Putzträger für Wände aller Art. - Google Patents

Aus einem Holzstabgewebe bestehender Putzträger für Wände aller Art.

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CH93508A
CH93508A CH93508DA CH93508A CH 93508 A CH93508 A CH 93508A CH 93508D A CH93508D A CH 93508DA CH 93508 A CH93508 A CH 93508A
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Heyd Werner
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Heyd Werner
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description


  Aus einem Holzstabgewebe bestehender Putzträger für Wände aller Art.    Für vertikale und horizontale Wände  (Decken) sind Putzträger bekannt, welche  einem durch Holzstäbe und Driihte ge  bildeten Holzstabgewebe bestehen, dessen  Holzstälbe quadratischen Querschnitt besitzen  uid diagonal, das heisst mnit der     Quersehnitts-          diagonale        r@e(-litwinlilig    zur     Tr;igcrc@bene,    ge  sellt sind.

   Die Verbindung dieser Holzstube  erfolgt durch eine Anzahl von Drähtepaaren,  deren Drähte mit den Holzstäben verflochten  sind, wobei die Drahtverbindungen von einem  Holzstab zum andern je zwischen den beiden  einander am nächsten     liegenden    Kanten  zweier benachbarter Holzstäbe, in der ge  meinsamen Mittelebene von deren Querschnit  ten verlaufen. An diesen Verbindungsstellen  sind die Drähte jedes Drahtpaares mitein  ander verschlungen.  



  Obwohl diese Art der Putzbindung     plhy-          sikalisch    mehr Flächenberührung und dy  namisch mehr Widerstandsfähigkeit gegern  das Ablösen des Putzes besitzt wie Holzstab  gewebe mit Stäben quadratischen Querschnit  tes, wovon zwei Flachen parallel zur Putz  oberfläche verlaufen. zeigen sie doch auech  verschiedene Übelstände, Vor allemn sind    diese Holzstabgewebe nicht genug stabil.  Ferner treten beim Spannen dieser     Holzstab-          gewelbe,    wenn sie auf die Wände oder Decken  aufgezogen werden, vielfach Lagenverände  rungen der Stäbe (Drehungen und Seiten  verschiebungen) ein, welche nachteilig auf  slic Putzaufnahme wirken.

   Ausserdem aber  sind die Drahtverbindungen der einzelnen  Holzstube statisch ungünstig, insofern, als  sie nicht gestreelt sind und nicht in der  Zugzone des Putzes verlaufen, was     insbeson-          der    e bei Wänden mit Isolierfüllung und bei  Decken zu Missständen Veranlassung gibt  und sieh lauptsäehlich durch baldiges Rissig  werden des Verputzes bemerkbar macht.  Endlich ist noch festzustellen, dass das Ein  flechten der Holzstäbe zwischen die Drähte  Voll Drahtpaaren in der geschilderten Weise  sehr umstündlich ist.  



  Diese Nachteile zu vermeiden, ist Zweck  vorliegender Erfindlung. Dieselbe besteht im  wesentlichen darin, dass hei Putzträgern der  beschriebenen Art die diagonal gestellten  Holzstiihe je mit einer Kante auf  befestigt sind, welche beim     Ver-          legeli        des        C,evvebi's@nach    aussen     711    liegen kom.-      men. Diese Dralitunterlagen werden beinm  Aufspannen der Gewebe gewöhnlich gestreelkt  und gespannt; i agenveränderungen der Holz  wollen dabei nicht mehr eintreten kön  nen. Die Unterlaren machen dlas Gewebe  stabil und verlaufen aussen, das heisst in der  Zugzone des Verputzes und können daher  wirksam dem auf ihnen lastenden, von innen  kommenden Druck begegnen.  



  Dazu kommt noch, dass die     Arbeit    des  Verwebens der Stäbe mit den Drahtunter  lagen sich einfacher gestalten kann wie das  Einflechten der Holzstäbe in die Drähte bei  den bekannten Holzmatten.  



  In der Zeichnung ist in Fig. 1 eine An  sicht, in Fig. 2 ein Querschnitt eines Teils  einer derartigen, ein Beispiel des Erfindungs  gegenstandes bildenden Holzmatte dargestellt.    Hierbei wind a die im Querschnitt quadra  tischen Stäbe, welche, diagonal gestellt, je       mittelst    einer Kaute auf den     Drahtunterlagen     b ruhen und mit den letzteren (in den     Fi-          uren    ist nur eine oben sichtbar) durch die  Drähte c verwoben sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Putzträ ger für Wände aller Art, beste hend au, einem Holzstabgewebe, dessen Holz- stäbe quadratischen besitzen und diagonal gestellt sind, dadurch gekennzeich net, dass wie je mit einer Kante & uf Draht unterlagen befestigt sind, welche beim Ver- le',en der Holzstabgewebe nach aussen zu liegen kommen.
CH93508D 1921-05-30 1921-05-30 Aus einem Holzstabgewebe bestehender Putzträger für Wände aller Art. CH93508A (de)

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