CH89271A - Vorrichtung zum Anlassen und Anhalten von Sprechmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Anlassen und Anhalten von Sprechmaschinen.

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CH89271A
CH89271A CH89271DA CH89271A CH 89271 A CH89271 A CH 89271A CH 89271D A CH89271D A CH 89271DA CH 89271 A CH89271 A CH 89271A
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sep
disk
locking
dependent
shaft
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Company The Regina
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Regina Co
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  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum     Anlassen        und        Anhalten    von     Sprechmaschinen.     
EMI0001.0006     
  
    Pie <SEP> Erfindung <SEP> bezieht <SEP> sieh <SEP> auf <SEP> Sprech  maschinen, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> sowohl <SEP> auf <SEP> solche <SEP> mit
<tb>  Platten. <SEP> als <SEP> auch <SEP> mit <SEP> Walzen. <SEP> Gegenstand
<tb>  der <SEP> Erfindung <SEP> ist <SEP> die <SEP> Anordnung <SEP> einer <SEP> bil  ligen, <SEP> leicht <SEP> anzubringenden <SEP> und <SEP> wirksame 
<tb>  Vorrichtung <SEP> zum <SEP> Anlassen <SEP> und <SEP> zum <SEP> Abstop  pen <SEP> oder <SEP> Anhalten <SEP> v <SEP> an <SEP> Spreehmascliinen. <SEP> und
<tb>  zwar <SEP> an <SEP> einem <SEP> beliebigen <SEP> Punkt.

   <SEP> oder <SEP> selbst  tätig <SEP> am <SEP> Ende <SEP> der <SEP> 1Vieder,ahe <SEP> eines <SEP> Stüehes.
<tb>  oder <SEP> an <SEP> einem <SEP> bestimmten <SEP> Punkt <SEP> eines <SEP> @tüh  hes <SEP> während <SEP> der <SEP> Wiedernabe <SEP> des <SEP> Stückes.
<tb>  Zum <SEP> besseren <SEP> Verständnis <SEP> dienen <SEP> die <SEP> an  liegenden <SEP> Zeichnungen. <SEP> in <SEP> denen <SEP> die <SEP> Erfin  dung <SEP> für <SEP> eine <SEP> Maschine <SEP> mit <SEP> Platten <SEP> dar  gestellt <SEP> ist, <SEP> wobei <SEP> nur <SEP> die <SEP> notwendigsten <SEP> Teile
<tb>  einer <SEP> solchen <SEP> Maschine <SEP> angedeutet <SEP> sind.
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> auf <SEP> die <SEP> Ein  riehtunn <SEP> gemäss <SEP> der <SEP> Erfindung. <SEP> von <SEP> ollen <SEP> ge  sehen, <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> 1--1 <SEP> der <SEP> Iilg.

   <SEP> 2:
<tb>  . <SEP> Fin. <SEP> 2 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie\?--\?
<tb>  der <SEP> Fin. <SEP> 1: <SEP> _
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> \? <SEP> iilinliche <SEP> An  sieht <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Massstake, <SEP> mit <SEP> Beschrän  kung <SEP> auf <SEP> die <SEP> Hauptantriebswelle. <SEP> den <SEP> Regler
<tb>  und <SEP> dessen <SEP> Sperrung;

       
EMI0001.0007     
  
    Fig. <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> 1-4
<tb>  der <SEP> Fig. <SEP> 3;
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> ist: <SEP> eine <SEP> Teilansicht <SEP> der <SEP> Sperrcor  ric1ituli- <SEP> <B>des</B> <SEP> inlers. <SEP>  -ic <SEP> er <SEP> in <SEP> laeiner.,in
<tb>  Nassstahe <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> dargestellt <SEP> ist.
<tb>  In <SEP> Fin. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ? <SEP> ist <SEP> der <SEP> Regler <SEP> nielit <SEP> ge  sperrt, <SEP> die <SEP> @pre < hniaclüne <SEP> ist <SEP> daher <SEP> in <SEP> Ar  l,i@itac.ll,ing. <SEP>  -ührend <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> 3, <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> der
<tb>  Regler <SEP> gesperrt <SEP> im <SEP> und <SEP> daher <SEP> die <SEP> Sprech  masChine <SEP> nicht <SEP> laufen <SEP> kann.
<tb>  In <SEP> dem <SEP> üblichen <SEP> Gchüuse <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Grund  platte <SEP> ? <SEP> für <SEP> clen <SEP> llolor <SEP> an@,ehraclit, <SEP> an <SEP> der
<tb>  der <SEP> 3Zotor <SEP> 3. <SEP> hier <SEP> ein <SEP> Federmotor. <SEP> sitzt, <SEP> der
<tb>  durch <SEP> die <SEP> UM <SEP> 4 <SEP> aup<B>e</B>zogen <SEP> wird.
<tb>  Die <SEP> @ntriel>s@s-elle <SEP> a <SEP> tritt <SEP> dnroh <SEP> (U#
<tb>  (;

  rundplatte <SEP> llacli <SEP> oben <SEP> clui-eh <SEP> und <SEP> tränt <SEP> die
<tb>  ülili@he. <SEP> a.bnehnihare <SEP> Auflaguscheibe <SEP> (i.
<tb>  Auf <SEP> der <SEP> Antriebswelle <SEP> a <SEP> sitzt <SEP> eile <SEP> @clineh  henrad <SEP> 7 <SEP> im <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> der <SEP> Selinmke <SEP> 8 <SEP> auI'
<tb>  der <SEP> Reglerwelle <SEP> 9.

   <SEP> die <SEP> lwisolien <SEP> 71'e1 <SEP> zum
<tb>  Motorrabinen <SEP> 3 <SEP> ge!iüriguii <SEP> Streben <SEP> lt) <SEP> drehbar
<tb>  gelagert <SEP> ist.
<tb>  Auf <SEP> der <SEP> @enler@@-elle <SEP> silzt <SEP> ein <SEP> Fliehkraf't  regler <SEP> 11, <SEP> bestehend <SEP> aus <SEP> einem <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle
<tb>  <B>befestigten <SEP> Rinn <SEP> 12 <SEP> inlt <SEP> Zwei <SEP> längs <SEP> seitwärts</B>         gegenüberliegenden Federn 13, deren andere  Enden an einer auf der Welle gleitenden  Hülse 14 befestigt sind. An jeder Feder sitzt  in deren Mitte eine Scheibe oder ein Gewicht  15.

   Ist die     Reglerwelle    in Drehung, so flie  hen die Scheiben 15 je nach der Geschwindig  keit der Welle infolge der Zentrifugalkraft  mehr oder     tveniger    nach auswärts, wodurch  der     Zu-ischenraum    zwischen den Federenden       entprechend    der     Gleitbewegung    der Hülse 14  auf: der     Reglerwelle    mehr oder weniger ge  kürzt wird.  



  Das äussere Ende der Hülse 14 ist an einer  Brems- oder Reibungsscheibe 16 befestigt,  die zur Regelung der Geschwindigkeit mit  einem weiteren Bremsteil zusammenarbeitet,  was nicht weiter beschrieben ist, da es nicht  zur     Erfindung,    gehört. Das an der Scheibe 16  liegende Ende der     Reglerwelle    ist zu einer       Sehulter    17 abgesetzt, auf welche in Feder  1.8 eine     Friktionsscheibe    19 mit zwei gegen  überliegenden Anschlägen 20 presst.

   Das freie  Ende der Feder 18 liegt gegen einen Stell  ring 21 auf der     Reglerwelle.    Normalerweise  wird die Scheibe 19 mit der     Reglerwelle    um  laus en, und zwar infolge ihrer Reibung beim       Eingriff    mit der Schulter 17.  



  Auf dem hohlen     Anschlussstutzen    22 auf  der Grundplatte 2 ist der Schallarm 23 dreh  bar angeordnet, der die Schalldose 24 trägt.  Der Stutzen 22 steht mit dem hier nicht ge  zeichneten     Sehalltrichter    in Verbindung.  



  Radial     vorstehend    aus dem drehbaren Teil  des Schallarmes ist an diesem ein     Stellhebel     25 befestigt, der an einem bestimmten     Punkt.     im Laufe der Bewegung des Schallarmes auf  der Schallplatte, einen Hebel 26     betätigt,    der  auf einem in der Grundplatte 2 sich drehen  den Stift 27 sitzt. Auf der     untern    Seite der  Grundplatte ist auf den Stift 27 ein anderer  Hebel 28 mit. einem nach unten gerichteten  Anschlag 29 aufgezogen.

   Ebenso ist an der       untern    Seite der Grundplatte 2, anliegend  an den     Hebel    29, eine halbkreisförmige Kur  belscheibe 30 mit einem Anschlag 31 drehbar  gelagert, mit dem auf der gegenüberliegen  den Seite vom     Mittelpunkt    ein Paar Schiebe  stäbe 32, 33 gelenkig verbunden sind. Diese    Stäbe enden nahe an der Kante der Grund  platte in einer Stellung, in der sie voll einem  Paar in einer Führung 36 liegenden Schalt  knöpfen 34, 35 betätigt     werden    können.

    Die Knöpfe 34, 35 haben keine unmittelbare  Berührung mit den Stäben 32, 33     lind    wer  den unabhängig von diesen Stäben nach jeder  Betätigung     unmittelbar    wieder in ihre nor  male Stellung durch die Federn     34a,        35a    in  der     Führang    36 zurückgeführt. Diese Knöpfe  gehen, wie in     Fig.    1 gezeichnet, durch eine  senkrechte Wand des Gehäuses 1, um vorn  aussen leicht zugänglich zu sein.

   Bei dieser  Anordnung können die Knöpfe 34,     35        rracb     Belieben zur Regelung des Instrumentes be  tätigt werden, das heisst man kann es bei ge  schlossenem Gehäuse und ohne dieses abheben  oder öffnen zu müssen, anlassen oder ab  stoppen.  



  Mit der Kurbelscheibe 30 ist nahe     all    de  ren Rand ein Verbindungsstab 37 gelenkig  verbunden, dessen anderes Ende an der Kur  bel 38 einer in dem Lager 40 drehbaren  Stange 39     angelenkt    ist.  



  Auf dieser Stange 39 sitzt ein Sperr  hebel 41 mit einem Haken 42. der mit einem  der Anschläge 20 der Scheibe     .19    in Eingriff  steht, so dass diese Scheibe gesperrt und de  ren Drehung mit der     Reglerwelle    9 verhindert  wird. Ist er ausser Eingriff mit diesen An  schlägen, so kann die Scheibe 19 mit der       Reglerwelle    umlaufen. Ob aber der Haken     4\?     in oder ausser Eingriff mit den Anschlägen 20  steht, das hängt von der Stellung der Kurbel  38 ab, die durch die Stange 37     bestimmt          wird.     



  Eine Schraubenfeder 43 liegt zwischen  dem Hebel 28 und einem Festpunkt auf der  untern Seite der Platte<B>2 und</B> sucht den     Ile-          bel    28 ständig gegen die     Kurbelsebeibe        >0     anzudrücken.  



  Eine weitere     Schraubenfeder    44 verbindet  die beiden Stäbe 32, 33, wobei die Befesti  gungspunkte so gewählt sind, dass der  Federzug bei Betätigung der Stäbe das  Stück 30 in Richtung des Uhrzeigers zu dre  hen strebt.      Die Arbeitsweise ist folgende: Der Mo  tor 3 ist aufgezogen. Die Teile liegen so  wie in     Fig.    3 bis 5; dann kann die Maschine  nicht arbeiten, da der Haken 42 des Kupp  lungsarmes 41 den einen der Anschläge 20  der Scheibe 19 sperrt, wodurch dann sowohl  die Scheibe 19, als auch infolgedessen die Reg  lerwelle 9 an der Drehung verhindert wird.

    Will man jetzt die Maschine anlassen, so  drückt man auf den Schaltknopf 35, ver  schiebt damit den Stab 33 .und verdreht die  Scheibe 30 entgegen dem Sinne des Uhr  zeigers und entgegen der Feder 44, wodurch  der Haken 42 den Anschlag 20 freigibt. Der  Anschlag 29 des Hebels 28 gleitet dann ge  gen den Anschlag 31 der Kurbelscheibe 30  und hält ihn so in der Stellung der     Fig.    1  und 2 und gleichzeitig den Haken 42 in der       Stellung    ausser Eingriff.  



  Der Motor kann jetzt laufen und mit  ihm die Scheibe 6 und die darauf liegende       Platte.     



  Um die Maschine anzuhalten, drückt man  auf den Knopf 34, verschiebt so den     Stab    32,  der das Kurbelstück 30 im Sinne des Uhr  zeigers dreht. Die vordere Kante des An  schlages 31 wird infolgedessen fest gegen  die Innenseite des nach unten gerichteten  Anschlages 29 gedrückt. Da die Kante des  Anschlages 31 abgeschrägt ist gegen den  Anschlag 29, so wird der Hebel 28 so weit  abgewiesen, dass er den Anschlag 31 der Kur  belscheibe 30 freigibt. Die Feder 44 wirkt  dann so auf die Stäbe 23, 33, dass sich diese  Scheibe 30 im Sinne des Uhrzeigers dreht  und hierdurch den Haken 42 zum Eingriff  mit einem der Anschläge 20 der Scheibe 19  bringt. Dies wieder veranlasst das Anhalten  der     Reglerwelle    (und so der ganzen Maschine)  infolge des Eingriffes auf der Schulter 17.

      Infolge der Reibungskupplung zwischen  der Scheibe 19 und der     Reglerwelle    wird der  ganze Mechanismus ohne Geräusch anhalten  und auch keine Störung erleiden. Während  die Scheibe 19 selbst plötzlich stillsteht, wird  die     Reglerwelle    und der Motor infolge ihrer  Trägheit noch ein wenig gleiten, so dass sie    zwar     alliniililicli,    aber doch     schnell    zum Ste  hen kommen.  



  Will     nian        die        Mascliiiie        selbsttätig        a111     Ende eines     1@Iusikstückes        zum    Stehen     brin-          geil,    so dreht     nia.n    den Hebel<B>26</B> und seinen       Zapfen   <B>227</B>     gegenüber        dein    Hebel 28 so weit  (dies ist     iiiöglicli        wegen    des nur auf Rei  bung beruhenden     Ineinander-reifens    von  Zapfen und Hebel     28l,

      da<B>13</B> gerade     ain    Ende  des     Musikstückes        der        Hebel    26 vom Hebel 25  ergriffen wird, so dass der Hebel 28 im       Sinne    des     Uhrzeigers        gedreht    wird und den  Anschlag 31     frei@gibf,        womit    der Haken 42  seinerseits in den     Anschlag    20 eingreift.  



  Anstatt     ain    Ende eines     Mttsikstiiekes    die  Maschine     anhalten        zii    lassen, kann auch jeder  andere     Punkt.        während    des Ablaufes     gewählt     werden.     Zii    diesem Zwecke     setzt,    man die  Nadel der Schalldose auf der Platte an einen       gewählten    Punkt und kann so einen Teil  der Platte     ausschalten    und nur     einen    Teil  des     Stuckes    spielen lassen.     -was    man wieder  holen kann.  



  Die     Schaltknöpfe    34,     31    kehren     nach     jedem Dreck     auf    sie infolge der     Federn        34a,          ;35a        unabh:iltgig    voneinander in ihre Normal  stellung     zuriiclz,    ohne dabei irgendeine Wir  kung     anf    die     Stäbe    32.     3;

          auszuüben,    wenn  auf diese     kein        Druck        nielir        ausgeübt        -wird.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Vorrichtung 711111 Anlassen und Anhalten von Sprechmaschinen mit:
    Motorantrieb und finit aussen ain Gehäuse liegenden Schalt knöpfen, dadurch gel@eiinzeichiiet, dass die Schaltlzniipfe durch zwei in Längsrichtung- vers(-Iiielll)are Ställe auf eine doppelte Schalt sl eueruiig -wirken,
    die mit einer auf der die 1?mlaufgesuhwindigl@eit regelnden Regler- -velle sitzenden Sperrvorrichtung und gleich zeitig niit einer von der Bewegung des Schall armes abhängigen selbsttätigen Schaltvorrich tung in Verbinden- steht, so dass der An lasser des von der Regler-velle abhängigen .Intriebes durch Freigabe der Sperrvorrich- tung von Hand aus,
    das Anhalten aber durch Einschalten der Sperrvorrichtung von Hand aus oder selbsttätig durch die mit dem Schall arm verbundene Schaltvorrichtung erfolgt. U'NTERANSPRüCHE 1. Steuervorrichtung nach Patentanspruch, ;
    o'cliennzeichnet durch zwei frei vor den Schaltknöpfen liegende Stäbe und eine mit. diesen verbundene Kurbelscheibe, die durch weitere Steuergelenke mit einem Sperrhaken in Verbindung steht, der je nach seiner Stellung eine auf der Regler welle sitzende Sperrscheibe sperrt oder freilässt. \?. Vorrichtung,' nach Patentanspruch und Unteranspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet. daLl ein ansclilag der Kurbelscheibe mit einem Schalthebel in Eingriff steht, der von einem am Schallarm sitzenden An schlag beeinflusst wird.
    3. Vorrichtun- nach Pateiitansprucli und Cnteranspriichen 1 und ?, dadurch ge- lzenn7eichnet, class die Sperrvorrichtun g aus einer nur mit Reibung auf dem ab- ;esetzten Ende der Reglerivelle itzericlf.:
    i Sperrscheibe mit Anschlägen und dem mit ihr zusammenarbeitenden Sperrhaken besteht, wobei die Scheibe durch eine Fe der an die Welle angepresst wird. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge. kennzeichnet, da.ss die Kurbelscheibe mit den um 180 versetzten Kurbelangriffs- punkten der angelenkten Schaltstäbe in zwei Richtungen drehbar ist.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Stäbe nach Be endigen ihres Arbeitsweges infolge Feder druckes selhstläti- in ihre normale Stel lung zurückkehren.
CH89271D 1919-04-08 1920-08-21 Vorrichtung zum Anlassen und Anhalten von Sprechmaschinen. CH89271A (de)

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