CH84362A - Kassenkontrollapparat - Google Patents

Kassenkontrollapparat

Info

Publication number
CH84362A
CH84362A CH84362A CH84362DA CH84362A CH 84362 A CH84362 A CH 84362A CH 84362 A CH84362 A CH 84362A CH 84362D A CH84362D A CH 84362DA CH 84362 A CH84362 A CH 84362A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
money
organs
shaft
disc
throw
Prior art date
Application number
CH84362A
Other languages
English (en)
Inventor
Oscar Bloch Frederik
Original Assignee
Oscar Bloch Frederik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oscar Bloch Frederik filed Critical Oscar Bloch Frederik
Publication of CH84362A publication Critical patent/CH84362A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/0018Constructional details, e.g. of drawer, printing means, input means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


  Kassenkontrollapparat.    Es sind schon solche Kassenkontrollappa  rate für mehrere Warenabgeber bekannt, bei.  denen die einbezahlten Münzen, sowie die  für die einzelnen Warenabgeber entsprechend  gemerkten Kontrollmarken über den bezahl  ten Betrag in denjenigen Organen, in welche  die Münzen, beziehungsweise die Kontroll  marken eingeworfen werden. ausgestellt wer  den, bevor sie (indem die genannten Organe  in geeigneter Art beeinflusst werden) dazu  gebracht werden, in einen Sammelkasten  hinunterzufallen.

   Bei dieser bekannten Art  von Kassenkontrollapparaten wird es der     kon-          trollierenden    Person     ermöglicht,    die Über  einstimmung des gesamten ,das heisst von  allen Abgebern in die Kasse eingezahlten  Betrages mit den Kontrollmarken festzu  stellen; wenn aber dabei eine Nichtüberein  stimmung vorkommt, ist es nicht möglich,  festzustellen, welcher von den Abgebern im  Geschäfte den Fehler gemacht hat, weil das  einbezahlte Geld aller     Abgeber    in ein und  denselben Behälter gelangt.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht es,  mit jedem Abgeber eine völlständige Kon  trolle zu führen, und zwar dadurch, dass beim    Erfindungsgegenstand für das einzubezah  lende Geld zwei oder mehr Behälter in Form  von Schielbeläden vorgesehen sind (je nach  dem der Apparat für zwei oder mehr Ab  geber bestimmt ist), welchen die Abgeber  den von einem Verkaufe herrührenden Be  trag von dem Münzenausstellungsorgane her  mit Hilfe einer hierfür vorgesehenen Ein  richtung nach Wahl zuführen können.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispiels  weise     Ausführungsform    des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht, und es zeigt:  Fig. 1 den Kassenkontrollapparat von  vorn., das heisst von der Verkäuferseite her,  gesehen, wobei die Einwurf-,     bezw.    Ausstel  lungsorgane zur Normallage um 180   ver  stellt sind,       Fig.    2 denselben in Draufsicht,       Fig.    3 denselben in     Draufsicht    mit abge  nommenem Deckel 6,       Fig.    4 einen senkrechten Schnitt durch  den Apparat, nach der Linie     A-B    der       Fig.    1,       Fig.    5 den mittleren Teil des Deckels  von unten gesehen, in.

   grösserem Massstab,  und      Fig. 6 eine Einzelheit in Draufsicht.  Der dargestellte Apparat weist einen  Kasten 1 auf, welcher mit drei Geldschieb  laden 2, 3 und 4 für drei die Kasse jeweilen  nach einem Verkaufe bedienende Waren  abgeher, sowie mit einer Schieblade 5 für  Kleingeld versehen ist. Oben ist der Kasten  durch einen Deckel 6 geschlossen, in dessen  Mitte eine kreisrunde Öffnung 7' vorgesehen  ist. in welcher Öffnung auf Schienen 26 eine  Scheibe 7 drehbar gelagert ist, so     dass    sie von  Hand mittelst zweier Griffe 8 gedrelit wer  den kann. Auf der Scheibe 7 sind bekannte  Einwurf-, bezw. Ausstellungsorgane ange  bracht, und zwar ein solches 9, in welchem  dlas vom Käufer eingeworfene Geld in einem  mit klappbarem Boden versehenen Einwurf  trichter 9' ausgestellt wird, und ein anderes.

    10, welches aus einem mit einem Schauloche       versehenen    Kanal besteht, in welchem die  eingeworfene     Kontrollmarke    zur Ausstellung  mittelst zweier Stifte 38 in der Höhe des  Schanloches gelfalter wird. Anstatt Griffe 8  zum     direkten    Drehen der Scheibe 7 mit der  Hand könnten zum Drehen auch mechanische  Übertragungsmittel vorgesehen sein, und  zwar könnte zum Beispiel eine auf einer  Seitenwand des Kastens angebrachte Kurbel  vorhanden sein, von welcher die Bewegung  auf eine entsprechende Zahnradübersetzung  und von dieser auf die Scheibe 7 übertragen  würde.  



  Im obern Teil des Kastens 1 ist un  mittelbar unterhalb des Deckels 6 eine von.  der Vorderwand des Kastens bis zu dessen  Hinterwand sich erstreckende Sclieidewand  11 vorgesehen, durch welche der Kasten  raum oben in zwei Abteile 12 und 12' ge  teilt ist. Im Abteil 12' sind geneigt zur Ho  rizontalen stehende Wände 13. 14 und 15  vorgesehen. die zusammen mit einer Wand  16' und einem Teil 15' der Vorderwan d des  Kastens 1 einen Trichter bilden. dher zu einem  von den Wänden 15'. 16'.

   16" und den in dher       Zeichnung        linksliegenden        Seitenwänden    der  Schubladen gebildeten Schacht 16 führt, wel  cher sich in senkrechter Richtung bis nahe  an den Boden des Kastens 1 erstreckt und    dort durch einen schrägen Boden 18 geschlos  sen ist, welcher Boden nach einem     Ans-          sehnitte    19"' in der dem Schachtraume 16  anliegenden Seitenwand der Kleingeldschieb  lade 5 hin führt. Ein entsprechender Aus  schnitt 19, bezw. 19', bezw. 19" (Fig. 4)  ist in den drei andern Schiebladen 2, 3 und 9  vorwesehen.  



  Unterhalb der geneigten Trichterwände  13, 14 sind drei übereinander angeordnete,  gegen die Schiebladen 2, 3, 4 hin geneigte  und in der Schachtwandrung 16" geführte  Schiebeböden 20, 21 und 22 vorgesehen, wel  che durch mit Griffknöpfen 23, bezw. 24,  bezw. 25 versehene Zugstangen in wagrech  ter Richltung verscholben werden können, und  zwar derart, dass sie aus der in Fig.4 für  21 und 22 gezeigten Stellung in den Schacht  16 hineingezogen werden können, wie es zum  Beispiel für den Schiebeboden 20 in ,der Fig.  4 dargestellt ist.

   Wenn der schräge Schiebe  boden 20 die letztgenannte Lage einnimmt,  wird dieser Boden, über die schiefen     Trichter-          Wade,    e 13, 14 und 15 hinuntergleitende Mün  zen     auffangen    und     dieselben        durch    den Aus  schnitt 19 in dher Schieblade 2 in diese  hineinleiten. Durch entsprechendes Einstellen  des Schiebebodens 21 oder 22 können die  Münzen in dhie Schieblade 3. bezw. 4 hinein  geleitet werden.  



  Die Scheibe 7 wird. wie schon erwähnt.  durch Schienen 26 im Ausschnitte des     Dek-          kehs    6 getragen (Fig. 5), und es wird die  selbe nach jeder Drehung um 180  durch  die Wirkung einer federnden, von unten  nach oben wirkenden Klinke 27 festgelhalten.

         Letztere    ist zu     dieseln        Zweck.    am freien     Ende          i        ril        it        einem        kug        ge        lfi#rinigen        Kopf        298        verseben.     



  der in das eine     zweier    auf (her untern Seite  der Scheibe 7 vorgesehenen Löcher 29 hinein  greift. In der Scheibe 7 ist unterhalb des  Geldeinwurf,     l)ezw.        Au.sstellungsorgane-@    9  ein Ausschnitt 30'     voi,gesehcn.    in welchen  eine     Abdeckplatte    30 eingesetzt ist; ,(fiese  Platte ist     durch    eine Muffe 31 auf einer  -Welle 32 befestigt. welche in Lagern 33 ruht  und um welche herum eine Feder 34 angeord  net ist. Das eine Ende dieser Feder ist     finit         der Welle, ihr anderes Ende mit demn einen  Lager 33 fest verbunden, so dass die Fedler  das Bestreben hat, die Platte 30 in dem Loch  30)' der Scheibe 7 horizontal zu halten.

   Die  Welle 32 triigt an ihrem einer Ende einen  etwas nach unten gebogenen Arm 35,     wel-          eher,    wenn die Scheibe 7 in der Richtung des  Pfeils (F ig. 5) gedlrelht wird, gegen den Band  der in die Öffnung 7' hervorspringenden, an  der Unterseite des Deckels 6 befestigten Platte  36 geführt wird.

   Hierdurch wird die Welle  32 und dadurch die Platte 30 so gedreht, dass  letztere und damit der mit ihr durch einen  Lenker 30" verbundene llappboden 9'  subräggestellt wird, so dass die vom Klapp  boden 9' auf die Platte gelangenden Geld  stücke über dieselbe hinunterrutschen, und  da in diesem Momente die Platte 30 sich über  dem durch die schiefen Wände 13, 14 und 15  gebildeten Trichter befindet, in letzteren fal  len,     welcher    dieselben in den     Schacht    16  leitet. Sind die Schieber 20, 21 und 22 in  der eingeschobenen Lage, so killt das Geld  stück auf den geneigten Schachtboden 18  und von dort in lie Kleingeld-Schieblade 5.

    Je nachdem aber einer der schiefen Schieber  20, 21 und 22 von einem der Abgeber in den  Scbachtraum hineingezogen wird, wird das  Geldstück in eine der Schiebladen 2, 3 oder 4  geleitet.  



  Der Einwurf- bezw. Ausstellungoskanal 10  für die Kontrollmarken mündet Tiber einem  Scblitze 37 in der Scheibe 7 aus. Unter die  sen Schlitz greifen zwei Sperrstifte 38 (Fig.  5) ein, die die Kontrollmarke zwvechs Aus  stellens derselben im Organe 10 festhalten.  Die Stifte 38 greifen mit ihrem dem Schlitze  37 abgekehrten Ende in eine in Lagern 40  ruhende Welle 39 ein, in welcher sie be  festigt sind. Um die Welle 39 ist eine Feder  41 derart gewunden, dass sie bestrebt ist, die  Stifte 38 in der gezeichneten Lage zu halten.

    Die Welle 39 trugt einen gegen die Seheibe 7  hin gebogenen, also gegen das freie Ende hin  der letzteren sich nähernden Arm 42, wel  cher, wenn die Scheibe im Siiinn des Pfeil  gedlrelht wird, auf die Unterseite einer ain  Deckel 6 angebrachten Sclhiene 43 hinauf-    gleilet, wodurch die Welle derart gedrebt  wird, dass die freien Lüden der Stifte 38 den  Schlitz 3 7 freigeben, was zur Folge haben  wvird, dass die Kontrollmarke durch den  Schlitz hinuntergleitet, Linie da in diesem  Momente der Schlitz sieh über demn Rannte  12 befindet, in diesen zu gelangen.  



  Wenn das Geld vom Käufer in das Or  gan 9 und die Kontrollmarlke vom Verkäufer  in das Organ 10 eingebracht sind, wird die       Scheibe    7 aus der Normallage, das heisst aus  der Lage, in welcher das Organ 9 dem Käu  fer, das Organ 10 demn Abgeber zugekehrt  ist, in der Pfeilrichtung unm 180   gedreht,  worauf das Organ 10 gegen den Käufer und  dlas Geld dem Verkäufer zugewendet ist  (Fig.

   1, 2 und 5), so dass der Verkäufer den  ssetrag auf der Marke ablesen und das Geld  kontrollieren kann, worauf durch ein     darauf-          ssolgcndes    Drehen der Scheibe 7 im gleichen  Drehsinne wie vorher und     wiederum    um  180   die Wellen 32 und 39 entgegen den auf  sie einwirkenden Feder n 34 und 41 betätigt  werden, infolgedessen, da bei dieser Drehung  das Organ 10 sich über demn Raume 12 und  das Organ 9 sich über demn Raume 12' be  findet, das Geld und die Marke in die für  sie bestimmten Räume 12, bezw. 12'  Aus dem Raune 12' gelangt dann das Geld  je nacedem der Schieber 20 oder 21 oder 22  zuriiclgoezogen ist, in die Schublade 2 oder 3  oder 4.

   In der Lage der Scheibe 7, wo das  Organ 10 (lemn Abgelber zugewendet ist (Nor  mallage), sollen die Schiebladen der Abgeber       nicht        geöffnet        werden    können. Dies wird  durch eine im Apparate hinter den Schieb  laden angebrachte., Haken 45     (Fig.    4, 6) tra  g<I>e</I>     l.cle        Sperrstange    44 erreicht, indem die Ha  ken     4 < l    von der .Seite her einen auf ,der     hin-          tern    Wand der     Schiebladen    vorgesehenen  Stift 46 übergreifen,

   wobei die Stange 44  von einer Feder 47     entgegengesetzt    zur     Rich-          tnng    des     Pfeils    48 in     Fig.    6 beeinflusst ist.       Wenn    die Scheibe 7 aus der Normallage .der  art     g-e.drebt        wird,        dass        ,das    Organ 10 gegen  den     Käufer        zugewendet        wird    (diese Lage       ist-    in den     Fig.    1, 2 und 5 gezeigt).

   wird am       Enrle        dieser        Drehung    die Stange 44 in der      Richtung des Pfeils 48 gedreht, und zwar  dadurch, dass ein an der Unterseite der Scheibe  7 angebrachter Stift 49 (Fig. 5) gegen das  gegen das     Kasteninnere    hin     gebogene    obere  Ende 50 der Stange 44 anschlägt, wodurch  die Haken 45 von den Stiften 46 ausgelöst  werden, so dass die Schiebladen geöffnet  werden können.  



  Anstatt diel Schiebladen 2, 3, 4 könnten  auch mehr solcher oder auch nur zwei vor  gesehen sein. Ferner könnten zum Beispiel  anstatt Schieber auch andere Ablenkorgane  vorhanden sein, wie auch anstatt für jede  Schieblade ein besonderes Ablenkorgan vor  zusehen, auch nur ein einziges, zum Bei  spiel im Schachte 16 in der Höhenrichtung  verstellbares Ablenkorgan vorgesehen sein       höhnte,    von welchem aus das Geld, je nach       dessen    Einstellung, der einen oder andern  Schieblade zugeführt werden könnte. Auch  im übrigen liessen sich verschiedene Abände  rungen treffen, ohne über den Rahmen der  Erfindung hinaus zu kommen.

   So könnten  zum Beispiel die Ausstellungsorgane für die  Marken und das Geld, wvie auch die Einrich  tungen, durch welche das Geld und die Mar  ken den für sie bestimmten Räumen zuge  führt werden können, vom gezeichlieten Bei  spiel abweichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kassenkontrollapparat mit auf einem Ka sten angeordneten, gleichzeitig zum Aus stellen des von einem Verkaufe herrührenden Betrages, sowie einer entsprechenden Kon trollmarke dienenden Einwurforganen und mit einer Einrichtung, welche gestattet, den in die genannten Organe eingebrachten Be trag und die zugehörige Kontrollmarke nach deren Ausstellung dem Kasteninnern zuzu führen, dadurch gekennzeichnet, dass im Na- slen zur Aufnahme aller Marken ein ein ziger Raum vorgesehen ist, während zur Aufnahme des Geldes mindestens zwei Schiebladen vorgesehen sind und eine Ein richtung getroffen ist, welche ermöglicht, das vom Geldeinwurf-, bezw.
    Ausstellungs- organ in den Kasten gelangende Geld nach Wahl der einen oder andern der Schiebladen zuzuleiten. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kassenkontrollapparatnach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass auf der einen Seite neben den Schiebladen im Kasten ein senkrechter Fallschacht für das Geld angeordnet und ferner für jede Schieb lade ein geneigter Schiebeboden vor gesehen welcher aus einer ausserhalb des Schachtes liegenden Stellung m eine die Schachtöffnung nach unten abschlie ssende Lage gebracht werden kann, in wel cher Lage er bei geschlossener Schieb lade mit seiner tieferliegenden Seite einer Aussparung in der betreffenden Seiten wand der Sehieblade anliegt. 2.
    Kassenkontrollapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch) gekenn zeichnet, dass der zur Aufnahme des Geldes und der Kontrollmarke dienende Kasten oben durch einen Deckel abge schlossen und der Innenraum desselben im Oberteil in zwei nebeneinanderliegende Abteile geteilt ist., von .denen der eine unten mit dem senkrechten Schacht in Verbindung, steht, und dass die Einwurf-, bezw. Ausstellungsorgane auf einer im genannten Deckel drehbar angeordneten Scheibe angebracht sind, durch deren Drehung aus der zur Normalstellung der Einwurforgane um 180 verdrehten Stel lung in eine Lage,
    in welcher das auf das entsprechende Einwurforgan aufge brachte Geld über dem mit dem Schacht in Verbindung stehenden Abteil und die Kontrollmarke über dem andern Abteil. sich; befindet, ,die Einwurf-, bezw. Aus stellungsorgane nach unten abschliessende bewegyliche Organe derart beeinflusst wer den, dass das auf die Einwurf-, bezw. Aus stellungsorgane aufgelegte Geld und die Kontrollmarke in die betreffenden Abteile fallen können.
    3. Ka.ssenkontrollapparat nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gelzeunzeichnet, dass eine das Geld- einwarf-. bezw. Ausstellungsorgan nach unten abschliessende, in einer entsprechen den Öffnung der drehbaren Scheibe ein gesetzte Platte mit einer auf der Unter seite der letzteren drehbar gelagerten Welle verbunden ist, welche Welle unter dem Einfluss einer auf sie einwirkenden Feder das Bestreben hat, die Platte in Schliesslage zu halten, und die mit einem Arme versehen ist, welcher, wenn die Scheibe in dem im Unteranspruch 2 ge nannten Sinne gedreht wird, in einer be stimmten Drehlage der letzteren durch einen am Deckel des Apparates festsitzen den Anschlag derart beeinflusst wird,
    dass die drehbare Welle entgegen der Feder wirkung gedreht und dadurch die das Geldeinwurf-, bezw. Ausstellungsorgan nach unten abschliessende Platte in Öff nungslage gebracht wird. 4. Kassenkontrollapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Markeneinwurf-, bezw. Ausstellungsorgan über einem Schlitz in der drehbaren Scheibe sich be findet, welchen Schlitz den Durchgang der Marke verhindernde Stifte untergrei fen, die an einer auf der Unterseite der genannten Scheibe drehbar gelagerten.
    federbeeinflussten Welle vorgesehen sind, welche Welle, wenn die Scheibe in dem im Unteranspruch 2 genannten Sinne ge dreht wird, in einer bestimmten, Drehlage der letzteren mit einem nach der Scheibe hin umgebogenen Ende auf die untere Seite einer am Deckel des Apparates an geordneten Schiene aufgleitet und da durch entgegen der Federwirkung derart gedreht wird, dass die Stifte den Schlitz freigeben.
    5. Kassenkontrollapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, dass im Kasten des .Ap- ,para.tes ein Sperrmechanismus vorgesehen ist, mittelst welchem die Schiebladen in der Normallage der Einwurf-, bezw. Aus stellungsorgane im eingeschobenen Zu stande festgehalten werden und welcher bei Drehen der Scheibe aus der Normal lage um<B>180'</B> durch ein an der Scheibe vorgesehenes Anschlagorgan derart beein flusst wird, dass er die Schiebladen zum Öffnen freigibt.
CH84362A 1918-04-04 1918-04-04 Kassenkontrollapparat CH84362A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH84362T 1918-04-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH84362A true CH84362A (de) 1920-03-01

Family

ID=4340307

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH84362A CH84362A (de) 1918-04-04 1918-04-04 Kassenkontrollapparat

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH84362A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1449154A1 (de) Verkaufs-Maschine
DE605678C (de) Selbstkassierende Geldeinzahlvorrichtung
CH84362A (de) Kassenkontrollapparat
DE640836C (de) Selbstverkaeufer mit Einstellvorrichtung fuer mehrere Schaechte
DE629623C (de) Auswahlselbstverkaeufer
DE736606C (de) Selbstverkaeufer fuer Waren
DE703648C (de) Vorrichtung zum Registrieren von Termingeschaeften
AT152929B (de) Selbstverkäufer mit mehreren nebeneinanderliegenden Warenschächten für Waren in gleichen oder verschiedenen Preisstufen.
AT136472B (de) Geldspielautomat.
DE310988A (de)
DE248962C (de)
DE51696C (de) Sparkasse mit selbstthätiger Vorrichtung zur Auslieferung der Quittungen
AT358302B (de) Ausgabevorrichtung fuer in stapelform angeordnete postkarten od.dgl.
AT137394B (de) Selbstkassierender Warenausgabe-Tischautomat.
AT237947B (de) Verkaufsautomat für Zeitungen
DE168250C (de)
DE695301C (de) Gefachselbstverkaeufer
DE147040C (de)
DE389906C (de) Selbstkassierendes Gluecksspiel mit Waren- und Muenzenausgabe
AT46910B (de) Fahrkarten-Selbstverkäufer für Geldstücke verschiedenen Wertes.
DE652326C (de) Verleihgiesskanne
DE577078C (de) Selbstkassierender, als Sparbuechse dienender Kalender mit Gehaeuse
AT47273B (de) Selbstverkäufer für Zigarren und Zigaretten.
AT320323B (de) Verkaufsautomat für Zeitungen od.dgl. flache Waren
DE729257C (de) Geldwechselnde Warenausgabevorrichtung o. dgl. mit mehreren fuer verschiedene Muenzsorten bestimmten Muenzeinwurfschlitzen