AT136472B - Geldspielautomat. - Google Patents

Geldspielautomat.

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AT136472B
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Otokar Wilt
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Otokar Wilt
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Description


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  Geldspielautomat. 



   Die bisher   bekannten Geldspielautomaten,   bestanden auf dem Prinzip, dass durch   Schleudern   einer Münze, nachdem sie vorher in den Automaten geworfen wurde, je nach Geschicklichkeit des Spielers das Fallen der Münze entlang einer oder in eine der Vorrichtungen des Automaten bewirkt wurde, und danach entstand der Gewinn oder der Verlust. Der Spieler hatte nach dem Abschleudern, d. h. nach dessen erster Führung zum Zwecke des   gewünschten   Gewinnes, keinen Einfluss mehr auf die   Münze. Ausser-   dem ist es in den bisherigen Automaten möglich, falsche Münzen von verschiedener Stärke und Grösse sowie verbogene Münzen zu schleudern, die den Automaten beschädigen oder den Betrieb des Automaten einstellen. 



   Die Erfindung hat den Zweck, die Möglichkeit sowie   Wahrscheinlichkeit   des Gewinnes dadurch zu erhöhen, dass ausser der anfänglichen Führung der Münze bei ihrem Schleudern in den Automaten - wenn der Spieler geschickt ist-ihm noch die Möglichkeit einer weiteren Führung der Münze im Automaten durch Führung eines bestimmten Teiles im Automateninnern mittels einer aussen am Automaten angebrachten Vorrichtung gegeben ist.   Ausserdem   ist eine Vorrichtung zur Entfernung schadhafter Münzen angeordnet, insofern sie nicht der Grösse (Durchmesser und Stärke) und Form der normalen Münze, für die der Automat eingerichtet ist, entsprechen. Endlich gibt der Automat durch seine Anordnung die Möglichkeit eines grösseren   Miinzenvorrates   und dadurch auch eine grössere Anzahl Gewinne. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Spielautomaten dargestellt, wobei Fig. 1 eine Vorderansicht und teilweisen Schnitt durch den Automaten zeigt, Fig. 2 ist ein teilweiser Schnitt durch 
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 aber bei Wirkung des Stiftes auf diese Vorrichtung, Fig. 6 ist ein Schnitt nach Y-Y der Fig. 3, Fig. 7 ist der Verteilerhebel nach Fig. 1 mit strichpunktierter anderer Lage des Hebels, Fig. 8 ist eine Ansicht der Hebel-und Pendeleinrichtung der untern   Prämienabteilung   gemäss Fig. 1. 



   Die in den Automaten 1 durch die Öffnung 2 geworfene Münze fällt durch die untere Öffnung 4 im Wurfkanal   5,   der am Ende abgeschlossen ist. Durch die Öffnung 4 fällt die Münze in den Münzensortierer, der aus zwei miteinander mittels Zapfen 7 gelenkig verbundenen und von der Spiralfeder 8 zueinander angedrückten Flügeln 6 besteht. Den Sortierer bildet eine Hülse, in deren Inneres die Münze durch die dazu angepasste Öffnung 9 fällt. Die Entfernung der Flügel voneinander wird durch die Schraube 10 eingestellt zum Zwecke der Einstellung für eine bestimmte Münzenstärke. Der Durchmesser der Münzen, die durch die Hülse 6-6 durchgehen sollen, wird an den Stellschrauben 88 eingestellt. 



  In einem der Flügel 6 ist eine obere   Längsöffnung   11 angeordnet, durch welche jene Münzen durchfallen, die kleiner sind als die normalen Spielmünzen. Die durch die untere Öffnung 12 der Flügel durchgefallenen Münzen fallen in die schiefe Rinne oder Kanal   13,   der mit einer seitlichen Längsöffnung 14 versehen ist, durch welche jene Münze durchfällt, die ausnahmsweise nicht durch die obere Öffnung 11 durchgegangen ist. Ist eine Münze stärker oder grösser, bleibt sie in der Hülse stecken, deren Flügel 6 dann voneinander entfernt werden müssen, was mittels eines ausserhalb des Automaten zu bedienenden Stiftes 15 erfolgt, der bei seinem NiederdrÜcken auf einen oder auf beide Flügel auftrifft und diese entgegen der Wirkung   der Feder 8 auseinandertreibt.

   Die in der durch die Flügel 6 gebildeten Hülse steckengebliebene Münze wird nun freigegeben und fällt in den AusfalIkanal16 und aus ihm in die Ausfallschale 17. In denselben   

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 Kanal 16 fallen auch die   Münzen   aus den Öffnungen 11 und 14. Nachdem der Druck auf den Stift 15 aufgehört hat, gelangt dieser durch Druck der Feder 18 in seine ursprüngliche Lage, worauf sich wieder beide Flügel 6 durch Wirkung der Spiralfeder 18 schliessen. Dadurch wird ermöglicht, dass im Automaten mit schadhafte oder falschen Münzen nicht gespielt werden kann, und es können solche Münzen sofort herausgenommen und deren Aussehen festgestellt werden. 



   Aus der schiefen Rinne   13 fällt   die Münze die Zwischenwand 19 entlang zu dem im Kanal 21 angeordneten Stossring 20. Der Ring 20 hat einen kleineren Durchmesser als die zu schleudernde Münze. 



  Die Zwischenwand ermöglicht das Fallen der Münze zum Stoss   (Schiess)   ring, aber erlaubt nicht das Aufhalten einer zweiten Münze im Kanal   21,   sondern ermöglicht die Verbindung mit dem Ring und der ersten Münze das Durchfallen der zweiten Münze durch die Öffnung 22 in die   Ausfallschale     ? 7.   Es ist 
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 räume zwischen ihnen, gegebenenfalls zwischen die Führungen   ? g0, 31.   Zwei Einfallöcher 23, 28 sind   Prämienöffnungen,   vier Einfallöcher 24,25, 26,27 zwischen jenen sind   Gewinnöffnungen.   Das Fallen der Münze in eine der Öffnungen wird durch einen oben offenen Rahmen 32 um die Öffnung ermöglicht. 



  Fällt die   Münze   in einen der Zwischenräume 29 zwischen den Öffnungen 24-25 oder   25-26,   fällt sie gewöhnlich auf das drehbare Sternrad 33 (Rosette), welche mit wenig tiefen Rillen 34 und mit zwischen diesen liegenden tiefen Rillen 35 versehen ist. Das Verdrehen des Sternrades geschieht mittels der Arme 36,37, die miteinander durch die Stange   38   gelenkig verbunden sind. Der Arm 37 wird durch den Knopf (Rad, Kurbel) 39 verdreht, wodurch auch das Verdrehen des Sternrades 33 bewirkt wird. Wenn die Münze in eine der Rillen 34 fällt, trachtet der Spieler, die Münze durch Drehen des Knopfes 39 in die linke oder rechte tiefere Rille 35 zu bringen. Die Münze fällt gewöhnlich auf das Sternrad durch die über dem Sternrad sich befindenden Zwischenräume 29.

   Die in der tieferen Rille 35 des Sternrades aufgehaltene Münze wird von dem Vorsprung 40 festgehalten und je nachdem, in welche Rille 35 die Münze gefallen ist, dreht der Spieler das Sternrad nach links oder rechts nach. Unter dem Sternrad   33   befinden sich drei Einfallöcher   41,   zwischen denen sich zwei   Gewinnführungen   42 befinden, deren Enden gleichzeitig als Führungen zu den Öffnungen 41 dienen. Der Spieler trachtet nun, die Münze so einzustellen, dass sie in die Führung 42 fällt, gelingt es ihm nicht, fällt die Münze in eine der Öffnungen   41,   welche mittels der Kanäle   43   mit der grossen, an der Rückwand der Spielplatte angeordneten Prämienvorratsabteilung verbunden sind. Alles hängt nur von der Geschicklichkeit des Spielers ab.

   In der Vorratsabteilung häufen sich die Münzen in zwei oder mehreren nebeneinander, oder übereinanderliegenden Reihen. Die aus den Kanälen 43 kommenden Münzen können auch durch den an der Rückseite der Platte angeordneten Kanal 45 fallen, wenn die Vorratsabteilung 44 gefüllt ist. Wenn die Münze durch diesen Kanal fällt, stösst sie auf den zweiarmigen Hebel 46, welcher den einarmigen, den Waagearm 48 haltenden Hebel 47   loslösst.   Dadurch löst dieser Hebel jenen Waagearm, der die Öffnung der Vorratsabteilung 44 öffnet, 
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 Prämienvorratsabteilungen 59 fallen. Die zwei   Prämienvorratsabteilungen   59 münden in die mittlere Ausfallöffnung 49 und die Prämienvorratsabteilungen 52 münden in die seitlichen Ausfallöffnungen 49.

   Die Ausfallöffnungen der Prämienvorratsabteilungen werden von dem Pendel 60 verlegt, dessen Bewegung einerseits durch die Oberwand 61 der   Vorratsabteilung,   anderseits durch den zweiarmigen Hebel 62 beschränkt wird, welcher Hebel durch sein Verdrehen den Vorrat aus den Prämienvorratsabteilungen 52 und 59 freigibt. Jene geschleuderte Münze, die durch die Zwischenräume 29 zwischen Führung 30, Öffnung 23 und Öffnung 24 sowie zwischen Führung   31,   Öffnung 28 und 27, eventuell durch die Zwischenräume 29 zwischen den Öffnungen 24,25, 26,27 fällt, füllt die Vorratsabteilungen 64,65. Es sind immer je zwei Vorratsabteilungen nebeneinander angeordnet und sind in ihrem wesentlichen Teil in senkrechter Lage, so dass dadurch Platz gespart wird.

   Je zwei nebeneinanderliegende Kanäle 64,65 sind mit einer gemeinsamen Wand 66 versehen, um Material und Platz zu sparen und um den Apparat zu vereinfachen, so dass z. B. für vier Kanäle nur fünf Führungen anstatt acht benötigt werden. Mit den Vorratskanälen sind die Gewinnkanäle 55 eng verbunden, so dass um sechs Führungen weniger Platz benötigt wird. Wenn 
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 durch den zweiarmigen Hebel 77 gesichert ist, dessen ein Arm mit zwei Aussparungen 78 versehen ist, welch letztere die Schwenkung des   Waagebalkens beschränken   und dadurch ein Verdrehen des Verteiler- hebels 67 durch Stossen oder Schlagen auf den Automaten verhindern.

   Wenn die Vorratsabteilung 71 gefüllt ist, gehen die Münzen in die Prämiengewinnabteilung 74, wo sie auf den Hebel   7J   stossen und durch die   Einfallöffnung   79 in den Kanal 80 fallen, welcher Kanal in die seitliche Gewinnöffnung 49 mündet.
Durch Lösen des Hebels   7J werden gleichzeig   die vom Hebel 72 gehaltenen   Münzen losgelosst   und fallen durch die Einfallöffnung 81 in den Kanal   82,   der in den Kanal 80 mündet, zum Zwecke der Herabführung der Münzen zu den Ausfallöffnungen 49.

   Die Münzen fallen durch die Gewinnführung 55, stossen auf den zweiarmigen Hebel   83,   welcher von dem hakenförmig angeordneten einarmigen Hebel 84 gehalten wird, welch letzterer das Sternrad   85,   welches mit ungleich langen Armen versehen ist, festhält. Nach dem Loslösen dieses Sternrades durch die   Hebel 83, 84   dreht sich das Sternrad selbsttätig durch die Schwere der Münzen und lässt die Münzen aus den Vorratsabteilungen 64, 65 in die Ausfallführungen 86 fallen, in denen die Münzen auf den schon erwähnten Hebel 62   stossen, welcher   den Waagearm und dadurch auch die in der Prämienvorratsabteilung 52 oder 59 angehäuften Münzen auslöst. Die hinter Glas gesetzte Spielplatte wird durch das Schloss 3 abgeschlossen.

   Die   überzähligen   Münzen aus den untern Prämienvorratsabteilungen   52,   59 fallen durch den Kanal   8"1   in die Kasse. 



   Zu jeder   Gewinnöffnung 24-27 gehört eine Prämiembteilung   52 oder   59.   Ausserdem sind noch seitwärts Prämienvorratsabteilungen 71 und an der Rückseite der Platte eine grosse Prämienabteilung 44 angeordnet. 



   Der Automat gewährt gegenüber den früheren Automaten die grössten Vorteile und Gewinne. 



  Durch Anordnung der senkrechten   Gewinnvorratsabteilungen   und der senkrechten   Prämien-und   Gewinnführungen wird eine Platzersparnis in der Breite des Automaten erzielt und die Möglichkeit gegeben, eine grössere Anzahl dieser Vorrichtungen anzubringen. Durch die Anordnung mehrerer   Ausfallöffl1ungen   als einer wird eine Verringerung der Höhe des Automaten und die Möglichkeit öfteren Gewinnes gegeben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Geldspielautomat, dadurch gekennzeichnet, dass im Automaten ein drehbares, von aussen führ-   bares Sternradangeordnet   ist, welches sieh nach dem Schleudern der Münze in den Automaten und nach dem Fallen dieser auf das Sternrad mit der Münze gegen die unter ihm sich befindenden Gewinnführungen (42) und   Prämienöffnungen (41)   einstellen lässt.

Claims (1)

  1. 2. Geldspielautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sternrad (33) mittels zwei im Automateninnern sich befindenden und miteinander durch die Stange (38) gelenkig verbundenen Arme '36, 37) verdreht wird, wobei ein Arm (36) an der Drehachse des Sternrades und der zweite Arm (37) an der Achse des aussen am Automaten angeordneten Knopfes oder Kurbel (, 39) befestigt ist.
    3. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sternrad (33) mit tiefen Einschnitten (.'35) und weniger tiefen Einschnitten (34) versehen ist, wobei die tieferen Einschnitte mit Vorsprüngen (40) zum längeren Festhalten der Münze versehen sind.
    4. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Automaten geworfene Münze durch die untere Öffnung (4) im Kanal (5) in die zweiteilige von Flügfln (6) gebildete Hülse fällt, welche mit einer seitlichen Öffnung (11) versehen ist, wodurch unrichtige Münzen in das Ausfalloch (17) fallen.
    5. Geldspielautomat nach den Ansprüchen l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel miteinander gelenkig verbunden sind und von der Spiralfeder (8) aneinandergedrückt werden, wobei die Einstellung der Flügel zueinander und voneinander durch Einstellsehraube (10) geschieht.
    6. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Münzen, die zwischen den Flügeln durchgehen sollen, durch Einstellschrauben eingestellt wird.
    7. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass unrichtige in den Automaten geworfene Münzen mittels des Stiftes (15) durch Aufschliessen der Flügel (6-6), welche durch ihr Aufschliessen die Münze zum Ausfalloch (17) fallen lassen, entfernt werden.
    8. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der schiefen Rinne oder Kanal (13) eine seitliche Öffnung (14) zum Herausfallen der unrichtigen Münzen in das Ausfalloch (17) angeordnet ist.
    9. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Kanal (21) eine schiefe Zwischenwand (19) angeordnet ist, die das Fallen nur einer Münze zum Stossring (20) ermöglicht, so dass die weiteren Münzen durch die Öffnung (22) in die Ausfallschale (17) fallen.
    10. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis-9, dadurch gekennzeichnet, dass die Münze einen grösseren Durchmesser als der Stossring (20) hat.
    11. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Automat mit zwei nebeneinander angebrachten Vorratsabteilungen versehen ist, die im wesentlichen so in senkrechtem Sinne angeordnet sind, dass für jede Gewinnöffnung ein Gewinnkanal angeordnet ist.
    12. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwei nebeneinanderliegende Vorratsabteilungen (64. 65) mit einer gemeinsamen Wand (66) versehen sind. <Desc/Clms Page number 4>
    13. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Vorratsabteilungen (64, 65) die Gewinnführungen (55) eng verbunden sind.
    14. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorratsabteilungen (64, 65) und die Gewinn-und Prämienabteilungen (69, 71, 55) in ihrem wesentlichen Teil senkrecht so angeordnet sind, dass in der Breite des Automaten eine grössere Anzahl dieser zu beiden Seiten des Sternrades (33) angeordnet werden kann.
    15. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der unter dem Verteilerhebel (67) angebrachte Waagebalken von dem zweiarmigen Hebel (77) gesichert wird, dessen ein Arm mit zwei Aussparungen (78) versehen ist, die das Verdrehen des Verteilerhebels durch Stossen oder Schlagen auf den Automaten verhindern.
    16. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass in der in den Gewinnkanal führenden schiefen Bahn (75) eine Öffnung in die Prämienvorratsabteilung (71) angeordnet ist, welche, nachdem sie vollgefüllt ist, die Öffnung so überbrückt, dass die Münzen die schiefe Fläche entlang in den Kanal (14) zum Entleeren der Prämienvorratsabteilung fallen können.
    17. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass zu jedem Gewinnfenster eine Prämienabteilung gehört, ausser den beiden seitlichen Prämien neben den Vorratskanälen und ausser der hinter der Rückwand des Automaten angebrachten grossen Prämie.
    18. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass in die Prämienabteilung ein Pendel (60) eingreift, dessen Bewegung an einer Seite von der Oberwand (61) des Kanals und an der andern Seite von dem zweiarmigen Hebel (62) begrenzt wird, welcher Hebel bei seinem Verdrehen durch Verschwenken des Pendels den Vorrat aus der Prämienabteilung auslöst.
    19. Geldspielautomat nach den Ansprüchen 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Automat mit drei Gewinnschalen versehen ist, deren mittlere Münzen aus den zwei Gewinnvorratsabteilungen (65), aus den zwei Prämienvorratsabteilungen (59) und aus der Hauptprämienvorratsabteilung (44) auffängt, EMI4.1 wird und eine Störung durch Verstopfung od. dgl. ausgeschlossen ist und eine bauliche Verkürzung des Automaten erzielt wird. EMI4.2
AT136472D 1932-09-10 1933-01-18 Geldspielautomat. AT136472B (de)

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