DE486680C - Spiel-Automat - Google Patents

Spiel-Automat

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DE486680C
DE486680C DEH117150D DEH0117150D DE486680C DE 486680 C DE486680 C DE 486680C DE H117150 D DEH117150 D DE H117150D DE H0117150 D DEH0117150 D DE H0117150D DE 486680 C DE486680 C DE 486680C
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ball
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drainage
drawer
falls
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DEH117150D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/02Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using falling playing bodies or playing bodies running on an inclined surface, e.g. pinball games

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Slot Machines And Peripheral Devices (AREA)

Description

  • Spiel-Automat Die vorliegende Erfindung betrifft einen Spiel-Automaten, bei welchem das ErgebnIs von dem Verlauf einer zwischen waagenerht reimgebauten. Kugelführungsstäben rollenden Einwerfkugel abhängt.
  • Bekannt ist bei derarrigen Spiel-Automaten bereits, daß der Automat eine Ware (Zigarette) ,ausgibt, wenn die Kugel durch glücklichen Zufall den gewünschten Lauf nimmt.
  • Die Neuerung besteht darin, daß der Kugel nach jeder Seitenwand hin je eine Ablauffläche gegeben wird und daß eine besondere Auswerfvorrichtung für eine den: Gewinn enthaltende Schubvorrichtung von der Kugel dann .ausgelöst wird, wenn diese in einem senkrecht nach unten führenden Kugelkanal fällt, welcher zwischen den, beidem Ablaufflächen liegt. Diese Auswerfvorrichtung kann darin beistehen, daßeine von einer drehbaren AusIösewelle ausgehende Kugelschlagpl.atte das Ende des unteren Kugelkanals abschließt und daß durch die beim Kugelaufschlag erfolgende Senkung dieser Platte eine Drehung der Auslösewelleerreicht und daant gleichzeitig die Festhaltung einer Schublade aufgehoben wird, was, infolge der Eimrwirkung eigner Feder, den Auswurf der Schublade unter Mitnahme einer Füllpackung o. dgl. zur Folge hat.
  • Die Zeichnung gibt ein. Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wieder, und zwar zeigt Abb. i den- Spiel-Automaten in, der Ansicht von vorn, Abb. 2 denselben im Schnitt C-D, Abb. 3 demselben im Schnitt A-B (D@rauf-Sicht).
  • Das Automatengehäuse besteht aus den beiden Stirnwänden i und i', den Seitenwänden 2 und 2' sowie dem Deckel 3 und dem Boden 4. Die vordere Stirnwand i zeigt einen viereckigen Glaseinsatz 5, hinter welchem die in beliebiger Anzahlentsprechend gesetzten Kugelführungsstäbe 6 sichtbar werden. Letztere sind an. der Kugelwand 7 .biefestigt; die das Gehäuse in zwei ungleiche Hälfbenh - die Kugelkammer nach der Stirnwand i hin und die Packungskammer nach der Stirnwand i' zu - zerlegt. Auf dem Dccke13 Ist ein Kugeleinwurf 8 vorgesehen. Die Kugelkammer zeigt im Innern zunächst drei Kugellaufmöglichkeiten: einen etwa senkrecht nach unten führenden Kanal g sowie je eine seitliche Ablauffläche io und i i. Die Ablauffläche io mündet durch eine Bohrung der Seitenwand 2 meinen Kugelfänger 12 aus, während die Ablauffläche i i vor der Seitenwand 2' senkrecht nach unten abbiegt und so einen Durchfall der zur Betätigung des Automaten erforderlichen Kugel 13 im, den unteren Teil der Kugelkammer zuläßt. Letzterer zeigt eine nach der Seitenwand 2' zu neigende Kutgelablauffläche 14, die ebenfalls in einen Kugelfänger i 5 ausläuft. Die Packungskammer zeigt einen von der Rückseite der Kugelwand ausgehenden Füllkanal, der sich in der Hauptsache aus zwei senkrecht @eingebauten Querwänden. i 6 und 17 zusammensetzt. Zur Ermöglichung des Nachfüllens dieses Kanals ist ein um ein Scharnier-i8 drehbarer Verschlußdeckel i9 vorgesehen. Im unteren Teil der Packungskammer befindet sich die durch eine Feder 2o, gleich welcher Art, mechanisch auswerfbare Schublade 2 i. Diese ist @naeh hinten mixt .einem rechtwinklig angabogenen Schublappen 22 versehen, der zum Halbem der Füllung während des Schubladenauswurfes dient. An, der Hinterkante dieses Lappens ist ein frei schwingender Klöppie123 angebracht, der beim Auswurf der Schublade seine an der Sitirnwand i' befestigte Glocke 2¢ zum Ertönen bringt. Der auf einfachste Weisse zusammengebaute Auslösemechanismus setzt sich wiie'folgt zusammen: An der Querwand 16 des Füllkanals ist unten ein Traglappen 25 -.angebogen. Auf diesem sitzt, radial drehbargelagert, die Auslösewelle 26. Das Vorderteil derselben ragt entsprechend abgekröpft in die Kugelkammer und ist :an diesem Ende der .als Hebelarm dienenden Welle die Kugelschlagplatte 27 waagerecht befestigt. Der in die Packungskammer laufende Teil der Welle dient zur Sperrung bzw. Auslösung der Schublade 2 1 und ist zu diesem Zweck mit seiner ,entsprechend geformten Sperrklinke 28 versehen; die- in einem in ,dem Schuhlappien 22 -vorgesehenen Sdllhätz 29 eingreift. Eine auf dem nach der Kugelkammer hin ragenden, Wellenbeil. sitzende Sehrauibenfeder 30 dient zur Miederhaltung der Sperrklinke 28. Die in dem Füllkanal strichpunktiert angedeuteten Rechtecke 3 i stellen die Füllungen, bestehend aus Schokolade o. dgl., dar.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Die eingeworfene Kugel 13 wandert nach dem Eiwurf über die sich derselben entgegenstellenden Kugelführunigsstäbe 6 und gelangt, je nach dem verlauf, auf eine der Ablaufflächen io-, i a oder sie fällst im Glücksfalle durch den Kaiual9. Die sich am Ende des leitztecen der Kugel entgegenstellende.. Schlagplatte 27 wird durch den Aufprall nach unten gedrückt, was infolge der damit verbundenen Drehung der Welle 26 ein, Heben der Sperrklinke 28 zur Folge hat. Dadurch. wird die mittels Klinke und Schlitz gehaltene 2i frei und wird dies-elbie infolge, der Kraft der Feder zo unter gleichzeitigem Ertönen eines Glockenzeichens ausgeworfen. Bei. diesem Auswurf sorgen die- mit der Unterkante über dem Schublappen 2.2 auslaufenden Querwär,3e i 6 und 17 des Füllkanals dafür, daß von der Füllung jeweils nur eine Packung mit ausgeworfen wird. Der Schublappen. 22 hält im ausgezogenen Zustand die Füllung in einer Höhe, die beim Einschieben der Schuhlade das durch den Auflagedruck selbsttätig erfolgende Nachfül]en. der Schublade .ermöglicht.
  • Nach Auslösung der Sperrvorrichtung rollt die Kugel 13 über die Ablaufwand i q. narb dem Kugelfänger 15 hinaib.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spiel-Automat, bei dem .eine zwischen waagerecht :eingebauten Kugelführuingsstäben rollende Einwerfkugel einen Gewinn auslöst, wenn, -sie züfällirg den gewünschten Lauf nimmt, dadurch gekennzeichnet, daß für die Kugel (r3) nach jeder Seitenwand (2, 2') hin je eine Ablauffläche (io, i i) angebracht ist, so daß die Kugel nur dann die GewInnauswerfvorrichtung auslässt, wenn sie in. .einen zwischen den beiden Ablaufflächen vorgesehenen senkrecht nach unten führenden Kugelkanal (9) fällt.
  2. 2. Spiel-Autumat nach Anspruch i,_ da-, durch "gekennzeichnet, daß leine von einer-, drehbaren Auslösewelle (a6) ausgehende Kugelschlägplatte-(27) das Ende des nach unters führenden Kiugelkanals(g) abschließt und daß- durch: die beim Klugelaufsehlae ,erfolgende Senkung dieser Platte (27) eine Drehung der Aus1öllsewelle (26) erreicht und damit- gleichzeitig--= die --Festhaltung einer Schublade (2i# aufgehoben wird, worauf duzth seine Feder (2o) eine unter Mitnahme einerFüllpackung (31) o. dgl. .ausgeworfen wird.
  3. 3. Spiel-Automat mit einem auf Zufall beruhenden Ergebnis, nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur die 'eine der ibemden:oberen Ablaufflächen (i o)einen erogenen Kugelfängeir (12) hat,-und daß von der anderen oberen Ablauf- -fläche (i i) die Kugel in den Kugelfänger-(i 5) fällt, welcher zu der -von dein mittle- i ren Kanal (9) kommenden - Ab:lauffläclie (14) ;gehört.
DEH117150D 1928-06-27 1928-06-27 Spiel-Automat Expired DE486680C (de)

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DEH117150D DE486680C (de) 1928-06-27 1928-06-27 Spiel-Automat

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DE486680C true DE486680C (de) 1929-11-22

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