AT153311B - Geschicklichkeitskampfspiel. - Google Patents

Geschicklichkeitskampfspiel.

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Otto Kadzik
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Otto Kadzik
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    Gesebicklichkeitskampfspiel.   
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 EMI2.1 
 d. h. während einer ganzen Spielperiode in dieser Auffang-oder Wartestellung durch einen Stift 20 gehalten, der als hakenförmig abgebogenes Ende eines bei 21a gelagerten und mit dem Auslösemechanismus lose verbundenen Hebels 21 ausgebildet ist. Die Auslösung wird später noch beschrieben werden. 



   Jeder Partei ist die gleiche Anzahl Münzen zugeordnet ; es wird bei Spielbeginn nach Einwurf der Münze M nacheinander immer nur eine Münze in den Kanal 16 eingeworfen. Die erste rollt durch den Auffangtrichter 22 und über einen Verteiler 23 in den einen oder in den andern Verteiltrichter 24 oder   24a,   durch dessen vordere Öffnung 25 oder 25a (Fig. 1) sie über die Schiene 6a in den Schleuderkanal oder Wurfkanal 4 oder 5 gelangt. An dem Verteiler 23 ist nun eine Einrichtung getroffen, die es ermöglicht, dass die Trichter 24 bzw. 24"abwechselnd beschickt werden.

   Diese Einrichtung besteht aus einem bei 27 gelagerten Hebel mit den Armen 28, 29, 30, deren jeder einen in den Verteiler hineinragenden Zapfen 28a,   29",-30a besitzt.   Der Zapfen 28a sperrt- in-der gezeichneten Lage (Fig. 2) den Durchgang zum linken Teil des Verteilers, so dass die Münze nach rechts abrollen muss. Diese stellt dabei den dreiarmigen Hebel nach rechts um, da der Zapfen   30a vorn niedergedrückt   wird. Die nächste Münze fällt daher nach links ab. 



   Das Spiel kann so lange fortgesetzt werden, bis die vorher vereinbarte Münzenzahl erschöpft ist. 



  Nunmehr wird durch Betätigung des Druckknopfes 32 die Auslösung der Gewinnspalten und die Herausgabe der Münzen so vorgenommen, dass die in der linken Gewinnspalte befindlichen Münzen dem rechten Spieler und umgekehrt   ausgefolgt werden.   



   Der Drücker oder Druckknopf 32 wirkt auf einen winkelig abgebogenen Teil 33a einer Drehschiene 33, die bei 34 gelagert ist und die beiden Haken 31, 31 für das Halten der Münzen in den Spalten 7 und 8   trägt.   Überdies ist an dieser noch ein Daumen 35 befestigt, der zur Auslösung des Hebels 21 dient. Bei Drehung dieser Schiene 33 werden also die beiden Haken 31 nach rückwärts ausgeschwenkt. 



  Dadurch fallen die in den diesbezüglichen Spalten 7 bzw. 8 befindlichen Münzen durch Öffnungen 36,36 nach hinten in Rinnen 37,37, die einander kreuzen und die die gewonnenen Münzen den richtigen
Gewinnern in die Auffangteller oder Tassen 12 bzw. 14 abrollen lassen. Es werden also sämtliche zum Spielen verwendeten Münzen mit Ausnahme der einen Münze, die in die Kasse fällt, zurückgegeben. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1.   Geschieklichkeitskampfspiel   mit Münzeinwurf und einer lotrechten Spielplatte, die in Gewinnund Verlustspalten geteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Partei je ein Wurfmechanismus (10 bzw. 11), je eine Gewinnspalte oder Gewinnspaltenreihe (7 bzw. 8) und beiden Parteien gemeinsam die Einwurfvorrichtung   (15,.. 76, 22, 23)   zugeordnet ist, die einen Mechanismus (30) enthält, der nach Einwurf der für die Kassierung bestimmten Münze jede weitere eingeworfene Münze abwechselnd dem
Schleudermechanismus der einen oder der andern Partei zuführt.

Claims (1)

  1. 2. Geschicklichkeitskampfspiel nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise im Raum zwischen den Gewinn-bzw. Auffangspalten angeordneten Spalten von verschieden gestalteten, zum Teil auch gebogenen Schienen (6, 6a) begrenzt werden, die die Münzen je nach der Grösse der durcheilten Wurfbahn dem Wurfkanal der einen oder der ändern Partei zuführen.
    3. Geschieklichkeitskampfspiel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass unter den Schienen der Auffangsspalten eine dachförmige Schiene (6a) angeordnet ist, welche zur Zuteilung der Münzen an die eine oder die andere Partei mit beiträgt.
    4. Geschicklichkeitskampfspiel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einwurfteil des Spieles eine nach rückwärts geneigte, als Münzprüfer für zu kleine Münzen ausgebildete Rinne (16) besitzt, die am Auslauf zwei Durchfallöffnungen (17, 19) aufweist, von welchen die eine (17) zur Abgabe der Münze für die Einnahmevorrichtung und die zweite (19) zur Weitergabe der Münzen in das Spielfeld dient.
    5. Geschicklichkeitskampfspiel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der ersten Öffnung (17) der Einlaufrinne Auffangorgane (20) vorgesehen sind, welche die Münze in einer Vorbereitungsstellung halten und nach Beendigung des Spieles durch zusätzliche Organe aus- gelöst werden, wodurch die Münze in die Kassiereinrichtung abfällt.
    6. Geschicklichkeitskampfspie1 nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen im Zuge der Zubringung der Münzen in das Spielfeld nach der Ausfallöffnung (19) der Rinne angeordneten Verteiler (23), der abwechselnd je eine Münze in die folgenden Zubringungskanäle (24, 24a) für jede Partei zum Abfallen bringt.
    7. Geschicklichkeitskampfspiel nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass unter den Gewinnspalten oder -schächten (7, 8) hakenförmige Halter (31) angeordnet sind, die auf einer durch einen Betätigungsknopf drehbaren Stange (33) befestigt sind, welche auch einen Daumen (35) aufweist, der auf das als doppelarmiger Hebel (21) ausgebildete Halteorgan (20) für die Einnahme- münze im Sinne einer Auslosung zusammen mit der. Rückgabe der Münzen der Spieler einwirkt. <Desc/Clms Page number 3>
    8. Geschicklichkeitskampfspiel nach den Amplüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass unter den Gewinnschächten (7, 8) an der Rückseite der Spielplatte angeordnete und vorzugsweise sich kreuzende Schächte (37) beginnen, deren Ende zu vorne und unten an der Spielplatte vorgesehenen Auffangtassen (12, 14) führt. EMI3.1
AT153311D 1937-04-03 1937-04-03 Geschicklichkeitskampfspiel. AT153311B (de)

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