CH445014A - Aus einer Nadel und einem Faden bestehende Vorrichtung für Augenoperationen - Google Patents
Aus einer Nadel und einem Faden bestehende Vorrichtung für AugenoperationenInfo
- Publication number
- CH445014A CH445014A CH1210166A CH1210166A CH445014A CH 445014 A CH445014 A CH 445014A CH 1210166 A CH1210166 A CH 1210166A CH 1210166 A CH1210166 A CH 1210166A CH 445014 A CH445014 A CH 445014A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- needle
- thread
- groove
- thread end
- needles
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B17/00—Surgical instruments, devices or methods
- A61B17/04—Surgical instruments, devices or methods for suturing wounds; Holders or packages for needles or suture materials
- A61B17/06—Needles ; Sutures; Needle-suture combinations; Holders or packages for needles or suture materials
- A61B17/06004—Means for attaching suture to needle
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Surgery (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Surgical Instruments (AREA)
Description
Aus einer Nadel und einem Faden bestehende Vorrichtung für Augenoperationen Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung fün Augenoperationen, bestehend aus einer Nadel und einem Faden. Nadeln für Augenoperationen sollten auf ihrer ganzen Länge genau kreisbogenförmig verlaufen. Bei den bisherigen, handelsüblichen Nadeln wird deren BlefestiL gungsteil durch das Einklemmen des Fadens gestreckt, ist also nicht mehr kreisförmig und verursacht dadurch grössere Wunden. Allerfeinste Nadeln können auf obige Art gar nicht hergestellt werden. Dazu kommt noch, dass die im Querschnitt dreieckigen Nadeln bei einer Operation im Augeninnern dem Art Mühe bereiten, weil sich solche Nadeln nicht gut halten lassen. Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel mindestens eine Rille aufweist, und dass das Fadenende in der Rille versenkt angeordnet und an der Nadel befestigt ist. Die Erfindung bietet inszbresondere folgende Vorteile: Die Nadel kann aus flachem, insbesondere im Querschnitt rechteckigem Material hergestellt werden, welches ihre sichere Führung gewährleistet. Ferner kann nichtrostences, antimagnetisches und sehr hartes Material verwendet werden. Die Nadel weist vorteilhaft eine regelmässig gebogene Form auf. In den Fig. 1 und 2 der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. In den Figuren bezeichnet 1 die Nadel und 2 den Faden. Beim Beispiel gemäss Fig. 1 ist list ein Teil des Faden- endes zu einer Schlinge 3 geformt, welche in einer Querrille 4 versenkt ist. Bei 5 ist das Fadenende ver knotet. Die zwei sich vom Knoten 5 weg erstreckenden Teile des Fadenendes liegen in einer die Querrille 4 schneidenden Längsrille 6. Das Fadenende ist zumindest in der Rille 6 durch Verleimen befestigt. Es kann jedoch auch in der Rille 4 verleimt sein. Gemäss Fig. 2 weist die Nadel 1 nur eine Längsnille 7 auf, in welcher das Ende des Fadens 2 versenkt und durch Verleimen befestigt ist. Die Nadel weist in Längsrichtung bei beiden dargestellten Ausführungsformen eine Kreisbogenform auf. Die Rillen können auch in anderen als den dargestellten Richtungen verlaufen. Es ist möglich atraumatische Nadeln in allerkleinsten Grössen (3 mm Durchmesser) herzustellen, wobei auch der Feinheit des Fadens keine Grenzen gesetzt sind. PATENTANSPRUCH Vorrichtung für Augenoperationen, bestehend aus einer Nadel und einem Faden, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel (1) mindestens eine Rille (6, 7) aufweisAl und dass das Fadenende in der Rille versenkt angeordnet und an der Nadel befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nadel eine Quer- (4) und eine Längsrille (6) besitzt, wobei ein zur Befestigung des Fadenendes an der Nadel zu einer Schlinge Geformter Teil (3) des Fadenendes in der Querrille versenkt auge- ordnet ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenende ein- oder mehrfach geknetet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel zur Aufnahme des Faden endes nur eine Längsrille (7) aufweist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenende iin der bzw. den Rillen (7 bzw. 4, 6) durch Verleimen befestigt ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenende mit Leim versehen ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Aus einer Nadel und einem Faden bestehende Vorrichtung für Augenoperationen Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung fün Augenoperationen, bestehend aus einer Nadel und einem Faden.Nadeln für Augenoperationen sollten auf ihrer ganzen Länge genau kreisbogenförmig verlaufen. Bei den bisherigen, handelsüblichen Nadeln wird deren BlefestiL gungsteil durch das Einklemmen des Fadens gestreckt, ist also nicht mehr kreisförmig und verursacht dadurch grössere Wunden. Allerfeinste Nadeln können auf obige Art gar nicht hergestellt werden. Dazu kommt noch, dass die im Querschnitt dreieckigen Nadeln bei einer Operation im Augeninnern dem Art Mühe bereiten, weil sich solche Nadeln nicht gut halten lassen.Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel mindestens eine Rille aufweist, und dass das Fadenende in der Rille versenkt angeordnet und an der Nadel befestigt ist.Die Erfindung bietet inszbresondere folgende Vorteile: Die Nadel kann aus flachem, insbesondere im Querschnitt rechteckigem Material hergestellt werden, welches ihre sichere Führung gewährleistet.Ferner kann nichtrostences, antimagnetisches und sehr hartes Material verwendet werden. Die Nadel weist vorteilhaft eine regelmässig gebogene Form auf.In den Fig. 1 und 2 der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.In den Figuren bezeichnet 1 die Nadel und 2 den Faden.Beim Beispiel gemäss Fig. 1 ist list ein Teil des Faden- endes zu einer Schlinge 3 geformt, welche in einer Querrille 4 versenkt ist. Bei 5 ist das Fadenende ver knotet. Die zwei sich vom Knoten 5 weg erstreckenden Teile des Fadenendes liegen in einer die Querrille 4 schneidenden Längsrille 6. Das Fadenende ist zumindest in der Rille 6 durch Verleimen befestigt. Es kann jedoch auch in der Rille 4 verleimt sein.Gemäss Fig. 2 weist die Nadel 1 nur eine Längsnille 7 auf, in welcher das Ende des Fadens 2 versenkt und durch Verleimen befestigt ist.Die Nadel weist in Längsrichtung bei beiden dargestellten Ausführungsformen eine Kreisbogenform auf.Die Rillen können auch in anderen als den dargestellten Richtungen verlaufen.Es ist möglich atraumatische Nadeln in allerkleinsten Grössen (3 mm Durchmesser) herzustellen, wobei auch der Feinheit des Fadens keine Grenzen gesetzt sind.PATENTANSPRUCH Vorrichtung für Augenoperationen, bestehend aus einer Nadel und einem Faden, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel (1) mindestens eine Rille (6, 7) aufweisAl und dass das Fadenende in der Rille versenkt angeordnet und an der Nadel befestigt ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nadel eine Quer- (4) und eine Längsrille (6) besitzt, wobei ein zur Befestigung des Fadenendes an der Nadel zu einer Schlinge Geformter Teil (3) des Fadenendes in der Querrille versenkt auge- ordnet ist.2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenende ein- oder mehrfach geknetet ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel zur Aufnahme des Faden endes nur eine Längsrille (7) aufweist.4. Vorrichtung nach Patentanspruch und einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenende iin der bzw. den Rillen (7 bzw. 4, 6) durch Verleimen befestigt ist.5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenende mit Leim versehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1210166A CH445014A (de) | 1966-08-15 | 1966-08-20 | Aus einer Nadel und einem Faden bestehende Vorrichtung für Augenoperationen |
| DED36370U DE1971136U (de) | 1966-08-20 | 1967-08-16 | Vorrichtung fuer augenoperationen. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH445014X | 1966-08-15 | ||
| CH1210166A CH445014A (de) | 1966-08-15 | 1966-08-20 | Aus einer Nadel und einem Faden bestehende Vorrichtung für Augenoperationen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH445014A true CH445014A (de) | 1967-10-15 |
Family
ID=25709622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1210166A CH445014A (de) | 1966-08-15 | 1966-08-20 | Aus einer Nadel und einem Faden bestehende Vorrichtung für Augenoperationen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH445014A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1982004080A1 (en) * | 1981-05-20 | 1982-11-25 | Loescher Helmut | Assembly comprised of a needle and a thread,and method for the manufacturing thereof |
| DE19706086C2 (de) * | 1996-02-16 | 2000-01-05 | Vatankhah Barazandeh Mokhtar | Chirurgisches Hilfsmittel |
-
1966
- 1966-08-20 CH CH1210166A patent/CH445014A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1982004080A1 (en) * | 1981-05-20 | 1982-11-25 | Loescher Helmut | Assembly comprised of a needle and a thread,and method for the manufacturing thereof |
| DE19706086C2 (de) * | 1996-02-16 | 2000-01-05 | Vatankhah Barazandeh Mokhtar | Chirurgisches Hilfsmittel |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2901061C2 (de) | Verschlußplombe | |
| DE1775915A1 (de) | Klemmbride | |
| CH445014A (de) | Aus einer Nadel und einem Faden bestehende Vorrichtung für Augenoperationen | |
| DE742484C (de) | Roehrenfoermige, auf dem Schnuersenkelende abnehmbar zu befestigende Huelse | |
| AT364278B (de) | Abreissvorrichtung zum abschneiden von zu einer rolle gewickeltem band | |
| DE675803C (de) | Schneidvorrichtung fuer Umschnuerungen aus Eisen- oder Stahlband von Packstuecken | |
| DE6935516U (de) | Spule zur aufnahme eines streifenfoermigen materials | |
| AT74445B (de) | Vorrichtung zur Befestigung von Tuch, Band, Schnur oder dgl. | |
| DE695088C (de) | Rundstricknadel und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| AT166131B (de) | Einfädelvorrichtung | |
| DE3507702A1 (de) | Lockenwickler | |
| DE591649C (de) | Sich verjuengende gebogene Nadel zum Binden von Getreide o. dgl. | |
| CH383799A (de) | Gehäuseartiges Schloss für unter Zugwirkung stehende Gliederketten, insbesondere für Kühlerjalousien für Kraftfahrzeuge | |
| DE669120C (de) | Stehumlegekragen, insbesondere aus Zellhorn, mit Krawattenhalter | |
| DE958374C (de) | Sicherung fuer den Knoten eines Selbstbinders | |
| DE4033472C2 (de) | Chirurgische Nadel | |
| DE2459338A1 (de) | Fadenknuepfgeraet zur bildung des weberknotens | |
| DE1234363B (de) | Befestigungsleinen-Halte- und Fuehrungs-vorrichtung an einer Persenning od. dgl. | |
| DE1959872C3 (de) | Drahtspanner | |
| AT286484B (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Fadenbällchen | |
| AT224804B (de) | Intrauterin zu verwendende, konzeptionsverhindernde Einrichtung | |
| DE320585C (de) | Lockenwickler | |
| DE565628C (de) | Chirurgischer Faden | |
| DE825726C (de) | Einrichtung zum Einlegen feinster Draehte in Spulen | |
| DE8000012U1 (de) | Verbinder zum befestigen eines knopfes an einer stoffunterlage |