CH433605A - Einrichtung zum Mischen von zwei Stoffen und zum Füllen einer Spritze mit der Mischung - Google Patents

Einrichtung zum Mischen von zwei Stoffen und zum Füllen einer Spritze mit der Mischung

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CH433605A
CH433605A CH194865A CH194865A CH433605A CH 433605 A CH433605 A CH 433605A CH 194865 A CH194865 A CH 194865A CH 194865 A CH194865 A CH 194865A CH 433605 A CH433605 A CH 433605A
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CH
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needle
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sleeve
cartridge
telescopic
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CH194865A
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J Sarnoff Stanley
W Balenger John
Original Assignee
J Sarnoff Stanley
W Balenger John
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    • A61M5/1782Devices aiding filling of syringes in situ

Description


  
 



  Einrichtung zum Mischen von zwei Stoffen und zum Füllen einer Spritze mit der Mischung
Gegenstand vorliegender Einrichtung ist eine Erfindung zum Mischen von zwei Stoffen und zum Füllen einer Spritze mit der Mischung.



   Wenn einem Patienten ein Pulver oder dergleichen enthaltendes Medikament in Form einer Injektion verabreicht werden sollte, war es bisher notwendig, die Nadel der Injektionsspritze in das Innere einer mit dem Pulver gefüllten, von der Spritze unabhängigen Ampulle einzuführen, um das Lösungsmittel für das Pulver in die Ampulle einzuspritzen, woraufhin sich das Pulver auflöste und anschliessend in das Spritzgestell gesaugt wurde, mit dessen Hilfe das Medikament sodann über die Nadel einem Patienten verabfolgt werden konnte.



  Ersichtlicherweise kann es bei einer derartigen Anordnung vorkommen, dass die mit der Nadel zu durchstechende Oberseite der Ampulle nicht steril ist, während die ungeschützte Nadel ebenfalls nicht sterilen Bedingungen ausgesetzt ist. Da die Ampulle und die Spritze ausserdem getrennte Vorrichtungen darstellen, ist es für einen Arzt oder eine Pflegeperson speziell unter den erschwerten Umständen, wie sie in unmittelbarer Nähe des Krankenbetts gegeben sein können, schwierig, die beiden getrennten Teile zu handhaben.



   Bei einer anderen herkömmlichen Konstruktion dieser Art befinden sich das Pulver oder dergleichen und das flüssige Lösungsmittel in zwei verschiedenen Kammern der Injektionsspritze, die deshalb verhältnismässig gross sein muss, um beide Stoffe aufnehmen zu können, und hierdurch schwierig anzuwenden ist.



   Ziel der vorliegenden Erfindung ist nun eine Einrichtung zum Mischen von zwei Stoffen und zum Füllen einer Spritze mit der Mischung zu schaffen, mit deren Hilfe sterile Bedingungen für das Medikament und die Nadel der Spritze zumindest bis zum Zeitpunkt der Verarbreichung der Injektion an den Patienten aufrechterhalten werden können. Die Einrichtung gemäss vorliegender Erfindung soll ferner eine erleichterte Vermischung beider Stoffe untereinander selbst unter erschwerten Bedingungen, wie sie zum Zeitpunkt der Verabreichung der Injektion an den Patienten gegeben sein können, und deren Aufbewahrung in der Einrichtung selbst ermöglichen und die einfache, bequeme, praktische Handhabung der Spritze bei Verabreichung der Injektion in keiner Weise beeinträchtigen.



   Die erfindungsmässige Einrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine zur Aufnahme eines Medikamentes bestimmte, durch einen Stopfen verschlossene Ampulle, einen zur Aufnahme einer Flüssigkeit bestimmten Behälter mit einer damit in Verbindung stehenden Hohlnadel und eine Einrichtung umfasst, um die Ampulle und den Behälter miteinander trennbar teleskopartig zu verbinden, sodass die Hohlnadel bei einer Teleskopbewegung der Teile den Stopfen völlig durchzustechen vermag. Mit dem Behälter verbundene Einrichtungen sind ferner vorgesehen,. um den Behälterinhalt in die Ampulle auszustossen und denselben in mit dem Inhalt der Ampulle vermischtem Zustand in den Behälter wiederanzusaugen.



   Die nachfolgende Beschreibung erörtert beispielsweise, bevorzugte Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Ausführungsform der erfindungsmässigen Einrichtung,
Fig. 2 einen Teilschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform derselben Einrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine weiter abgewandelte Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Nadel sowohl den Stopfen einer Ampulle als auch denjenigen einer Patrone zu durchstechen vermag,
Fig. 4 einen Teilschnitt durch eine Abwandlung der Ausführungsform gemäss Fig. 3, in vergrössertem Massstab, bei welcher die Nadel zwecks Ermöglichung eines   Zugangs zum Zylinderhals der Ampulle eine Ku (je ver-    drängt,  
Fig.

   5 einen Teilschnitt durch eine noch weiter abgewandelte Ausführungsform der Erfindung, bei welcher Vorkehrungen zum Sterilisieren der Nadel vor der ersten Teleskopbewegung eines Patronen-Nadel-Traggestells und des Ampullenverschlusses ineinander getroffen sind,
Fig. 6 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit in Ausgangsstellung befindlichen Teilen, welcher eine andere Art eines in einem Stopfen vorgesehenen Kugelventils veranschaulicht,
Fig. 7 eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht der Spritze gemäss Fig. 6 mit in Teleskopartig verlagerter Stellung befindlichen Teilen,
Fig. 8 eine teilweise im Schnitt dargestellte Teilansicht einer anderen Ausführungsform der Erfindung mit einer bis zum Gebrauch wirksamen Umhüllung bzw.



  Abdeckung für die Nadel, in welcher die Teile vor Beendigung der Teleskopbewegung dargestellt sind,
Fig. 9 eine Teil-Schnittansicht der Umhüllung und benachbarter Teile, in vergrössertem Masstab,
Fig. 10 eine Fig. 8 ähnelnde Teilansicht, in welcher die Teile jedoch ihre Teleskopbewegung vollständig durchgeführt haben, und
Fig. 11 eine weiter abgewandelte Ausführungsform der Erfindung mit einer anderen Verbindungsart zwischen einer Ampulle und ihrem angeschlossenen Tele  skopglied.   



   In Fig. 1 ist eine aus einem Spritzgestell 10, das eine Flüssigkeit 12 enthält, und einer Ampulle 14, die mit einem Medikament 16 in flüssiger, löslicher Pulveroder löslicher Feststofform gefüllt ist, bestehende Anordnung dargestellt. Bei der dargestellten Ausführungsform weist das Spritzgestell eine äussere zylindrische Abdeckhülse 18 auf, die mit einem mit den Fingern erfassbaren Flansch 19 versehen ist und zur teleskopartigen Aufnahme des in diesem Fall als Rohr 20 bezeichneten Flüssigkeitsbehälters dient. Dieses Rohr ist mit einem auswärts gerichteten Flansch 22 versehen und dient zur Aufnahme des flüssigen Medikaments oder eines Lösungsmittels 12. Das Rohr nimmt einen Kolbenstössel 24 mit einem Daumen-Druckknopf 26 und einem im Rohr geführten Kolben 28 auf und weist eine an ihm befestigte und mit ihm mitbewegbare Hohlnadel 30 auf, die mit dem Rohrinhalt in Verbindung steht.

   Die Glasampulle 14 ist von einer Schutzhülse 32 mit einander gegenüberliegenden Schlitzen bzw. Fenstern 34 umschlossen, durch welche der Ampulleninhalt betrachtet werden kann. Die Ampulle weist einen langen Hals 36 auf, der einen Gummipfropfen bzw.



  -stopfen 38 aufnimmt, welcher seinerseits eine am angrenzenden Ende des Halses anliegende Schulter 40 aufweist. Die Ampullenhülse ist so lang, dass sie sich über das Aussenende des Stopfens hinaus erstreckt, und ist mit Reibungseingriff über einen Vorsprung 41 am benachbarten Ende der Spritzgestellhülse hinweg eingerastet. Gewünschtenfalls können die beiden Abdekkungen auch auf andere Weise, beispielsweise mittels Bajonettverschluss oder Verschraubung, miteinander verbunden sein.



   Die Spritzgestell-Ampullen-Kombination wird, wie in Fig. 1 dargestellt, mit teilweise in den Gummistopfen eingebetteter Nadel in den Handel gebracht. Im Gebrauch der Anordnung erfassen die Finger eines Benutzers das Spritzgestell unterhalb des Flansches 19, während gleichzeitig mit dem Daumen Druck auf den Knopf 26 ausgeübt wird. Vorsichtshalber wird die Am  pullenhülse    mit der anderen Hand gehalten, obgleich der Reibungseingriff oder die sonstige Befestigung der Hülse 32 mit der Spritzgestellhülse 18 die Teile während der anfänglichen Betätigung der Kombination zuverlässig zusammenhält. Bei mit dem Daumen ausge übtem Druck bewegt sich anfänglich die ganze innere Anordnung im Inneren der Spritzgestellhülse gemäss Fig. 1 nach links, da der Inhalt des Rohrs 20 nicht durch die Nadel austreten kann.

   Nachdem jedoch die Nadel den Stopfen durchdrungen hat, bewirkt der weitere Druck auf dem Daumenknopf ein Ausstossen des Rohrinhalts durch die Nadel sowie ein Vermischen desselben mit dem Ampulleninhalt. Jetzt wird gegebenenfalls etwas gewartet, bis sich die beiden Stoffe miteinander vermischt oder ineinander aufgelöst haben.



  Falls erforderlich, kann dabei die Anordnung zur Gewährleistung des gewünschten Ergebnisses geschüttelt werden. Danach wird der Ampulleninhalt in das Rohr eingesaugt, indem der Stössel zurückgezogen und das Rohr gleichzeitig gegen eine Bewegung fest gehalten wird, was durch entsprechendes Erfassen des Flansches 22 und Ziehen am Knopf 26 möglich ist. Die Ampullenhülse 32 kann nunmehr von Hand von der Spritzgestellhülse 18 getrennt und die Spritze auf normale Weise verabfolgt werden.

   Wahlweise können beide Hülsen auch nicht voneinander getrennt werden, sondern das Rohr 20 mit der in ihm befindlichen Lösung wird zusammen mit dem Kolbenstössel 24 aus der Spritzenhülse 18 herausgezogen und für sich als Subkutanspritze verwendet, wobei der Rohrinhalt über die Nadel ausgespritzt wird, indem der Flansch 22 und der Knopf 26 mit Finger und Daumen erfasst und gegeneinander gedrückt werden.



   Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung wird die Verwendung äusserer Abdeckhülsen an Ampulle und Spritze vermieden. Stattdessen ist die Ampulle 42 mit einem Halsteil 44 versehen, der mindestens einen um ihn herum verlaufenden Ringwulst 46 und einen Flansch 48 aufweist, wobei eine aus Kunststoff bestehende äussere Hülse 50 teleskopartig über den Wulst und den Flansch hinweg aufgeschoben ist. Ein Gummipfropfen   bzw. -stopfen    52 wird durch eine Schulter 54 der Hülse, die an der Aussenfläche des Stopfens anliegt, und einen den Ampullenflansch berührenden Flanschabschnitt 56 des Stopfens selbst auf der Ampulle fest gehalten. Wie bei der eingangs beschriebenen Ausführungsform weist das der Ampulle und der Hülse angeordnete Spritzgestell einen Flüssigkeitsbehälter bzw. Rohr 20 nebst Kolbenstössel 24 auf.



  Das die Hohlnadel umschliessende Rohrende ist in diesem Fall jedoch abgewandelt und bildet einen langen Zylinder 58, der mit Gleitsitz in die Hülse eingepasst ist. Die Teile können anfänglich auf die in Fig.



  2 dargestellte Weise zusammengesetzt sein, wobei sich die Nadel über dem Stopfen befindet, oder sie können auf nicht dargestellte Weise so zusammengesetzt sein, dass die Nadel teilweise in den Stopfen eingebettet ist.



  Wenn das Rohr mit seinem Zylinder 58 und die Hülse teleskopartig zusammengeschoben werden, durchsticht die Nadel den Stopfen und das Mischen sowie das Heraussaugen des gemischten Ampulleninhalts in das Spritzgestell kann auf die vorher beschriebene Weise erfolgen. Anschliessend kann das Spritzgestell von der Hülse getrennt und auf normale Weise benutzt werden.



   Bei der abgewandelten Ausführungsform der Erfindung gemäss Fig. 3 ist nicht nur die teleskopartige Verbindung zwischen der Hülse 50 und einem Zylinder 59, sondern noch eine zweite Teleskopverbin  dung zwischen einer einstückig mit dem Zylinder 59 ausgebildeten Manschette 60 und einem länglichen Hals 62 eines Metallrings 64 vorgesehen, der um einen Halsabschnitt   616    des Rohrs 20 herumgewürgt ist und zum Festlegen eines Gummistopfens 68 im benachbarten Ende des Rohrs dient. Die Nadel 70 wird durch eine Manschette 71 fest im Zylinderabschnitt 59 gehalten.



   Bei Anwendung der Ausführungsform der Erfindung gemäss Fig. 3 werden die Teile 59 und 50 teleskopartig zusammengedrückt, so dass die Nadel 70 den Stopfens 52 der Ampulle 42 durchsticht. Gleichzeitig bewegen sich die Manschette 60 und der längliche Hals 62 teleskop artig gegeneinander, wobei die Nadel den Stopfen 68 durchdringt. Gewünschtenfalls kann gemäss Fig. 4 in einem Kanal ein Kugelventil 73 vorgesehen sein, wie dies in der USA-Patentschrift 3 115 136 näher erläutert ist. Das Mischen und Ansaugen kann dann auf die beschriebene Weise erfolgen.



  Eine Trennung von Zylinder 59 und Hülse 50 ermöglicht die normale Verabfolgung der Spritze.



   Bei der Abwandlung der Erfindung gemäss Fig. 5 ist eine Einrichtung zum Sterilisieren der Nadel währrend des ersten   Zusammensetzens    der Teile vorgesehen.



  Zu diesem Zweck ist die der Hülse 50 entsprechende Hülse 72 mit einander gegenüberliegenden Schlitzen 74 versehen, die sich vom freien Ende der Hülse aus über einen Teil ihrer Länge erstrecken. Auf das die Nadel aufweisende Ende des Rohrs 20 ist ein abgestufter Zylinder 76 aufgewürgt, der die Nadel 78 starr haltert und zwei Anschläge bildende   Ringschultern    80 und 82 festlegt. Diese Anschläge ermöglichen genau bestimmte Teleskopbewegungen der zusammengehörigen Teile. Im anfänglich zusammengesetzten Zustand der Teile befinden sich diese in der Lage gemäss Fig. 5. Das untere Ende des abgestuften Zylinders befindet sich oberhalb der Sohle des Schlitzes 74 und gestattet das freie Ein- und Ausströmen von Gasen durch die Schlitze.



  Die Hülse 72 mit zugeordneter Ampulle und zugeordnetem Rohr 20, an welchem der abgestufte Zylinder 76 und die Nadel auf die dargestellte Weise angebracht sind, kann nunmehr in eine   sterilisierende    Atmosphäre eingebracht und in diesem Zustand teleskop artig zusammengeschoben werden, bis die Schulter 80 am Ende der Hülse 72 anstösst. Diese Verschiebung reicht aus, um die durch die Schlitze 74 gebildeten Öffnungen abzudichten. Die Nadel kann solche Länge besitzen, dass sie je nach Wunsch den Stopfen 52 teilweise durchdringt oder nicht durchdringt, wobei ein teilweises Durchdringen vorteilhaft ist. Die auf diese Weise teilweise zusammengeschobene Anordnung kann dann einer Pflegeperson oder einem Arzt zum Gebrauch bereitgestellt werden.



   Bei Benutzung der Konstruktion gemäss Fig. 5 werden die Teile weiter teleskopartig zusammengescho  ben,    um die Schulter 82 in Anschlag gegen das freie Ende der Hülse 72 zu bringen, die aus Kunststoff solcher Eigenschaften besteht, dass sie beim Zusammen schieben der Teile ohne Bruch etwas ausgedehnt werden kann. Während der Teleskopbewegung der Teile durchdringt die Nadel den Stopfen 52 vollständig, wor aufhin die Spritzanordnung auf die bereits beschriebene
Weise gehandhabt werden kann, um den Spritzen inhalt zu mischen und ihn einem Patienten zu verabfolgen.



   In den Fig. 6 und 7 ist eine bevorzugte Ausfüh rungsform der Erfindung dargestellt. Gemäss Fig. 6 ist ein Halter 100 beispielsweise nach Art des in der USA Patentschrift 2 956 563 offenbarten Halters zur Aufnahme eines Flüssigkeitsbehälters in Form einer durchsichtigen Patrone 102 mit darin angeordnetem, getrenntem Kolben 104 vorgesehen. Der Halter ist von seinem gemäss Fig. 6 rechten Ende aus einwärts geschlitzt und mit einem über seine Länge hinweg verschieblichen Ring 106 versehen, welcher die Schlitze gegeneinander drängt und die Patrone festhält, wenn sich letztere im Halter und sich der Ring an dessen rechter Seite befindet. Der Halter ist ausserdem mit einem Kolbenstössel 108 versehen, der nach dem Einsetzen der Patrone in den Halter in den Kolben eingeschraubt werden kann.

   Der Stössel weist einen einstückig mit ihm ausgebildeten Knopf 110 auf, während der Halter mit aus demselben Materialstück ausgebildeten, seitlich abstehenden Fingergriffen 112 versehen ist. In zusammengedrücktem Zustand der Schlitzfassung verhindern am rechten Ende der Patrone befindliche Sitze 114 des Halters sowie eine am linken Ende der Patrone vorgesehene Ringschulter 116 eine Längsverschiebung der Patrone im Halter. An der Patrone ist eine mit deren Innerem in Verbindung stehende Hohlnadel 118 befestigt. Zum Festhalten der Nadel dient ein um einen bei 122 angedeuteten Flansch Halsteil der Patrone herumgewürgter Metallring 120, der in eine einstückig mit ihm ausgebildete, die Nadel umschliessende und an dieser befestigte Zylinderhülse 124 übergeht. Zwischen den Flansch des Halsteils 122 und den Ring 120 ist ein Stopfen 125 für die Patrone eingeführt.

   In einem im Stopfen vorgesehenen Kanal 127 ist eine Kugel 126 angeordnet, die bei einem auf das in der Patrone befindliche Fluidum durch Verdrängung des Kolbens ausgeübten Druck in den durch den Ring festgelegten Hohlraum ausgestossen wird.



   Auf die Hülse 124 ist ein mit einer Aussenschulter versehenes und innen zylindrisch ausgebildetes Teleskopglied 128 aufgepasst, dessen Schulter bei 129 angedeutet ist. Zwischen der Hülse und diesem Glied besteht vorzugsweise ein Reibungsschluss, so dass diese Teile nicht auseinanderfallen können. Die Nadel 118 erstreckt sich über das freie Ende des Glieds 128 hinaus, das mit Schiebesitz in ein äusseres Teleskopglied 130 eingesetzt ist, welches seinerseits mittels eines Flansches 134 und eines Ampullen-Ringwulstes 136 wie bei den vorher beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung auf den Hals einer Ampulle 132 aufgesteckt ist. Wie vorher beschrieben ist die Ampulle mit einem Medikament gefüllt und weist einen Stopfen 138 auf, der, wie dargestellt, in der Ausgangsstellung der Teile teilweise von der Nadel durchstochen sein kann.



   Bei Benutzung der Konstruktion gemäss den Fig.



   6 und 7 erhält der Benutzer die Anordnung in ihrem Zustand gemäss Fig. 6. Durch Anlegen von entgegengerichteten Druckkräften auf die beiden Teile der durch die Teleskopglieder 128 und 130 gebildeten Teleskopverbindung vermag die Nadel 118 gemäss Fig. 7 den   Stopfen 138 zu durchdringen, wobei die Längsverschie-    bung zwischen Nadel und Stopfen durch Berührung der Schulter 129 mit dem freien Ende des Teleskopglieds
130 begrenzt wird. Der Kolbenstössel 108 kann nunmehr betätigt werden, um die in der Patrone 102 enthaltene Flüssigkeit in die Ampulle 132 zu drücken, die vorher teilweise mit einem Medikament gefüllt worden ist.

   Nach dem Durchmischen des Inhalts bzw. der Lö  sung    der Ampulle 132 kann das Medikament durch Zurückziehen des Stössels in die Patrone zurückge saugt werden, wobei die Kugel durch nicht dargestellte,  an der Stirnfläche des Stopfens vorgesehene Radialrippen an einem Verstopfen des im Stopfen 125 vorgesehenen Kanals gehindert wird. Das Teleskopglied 128 kann dann von de Hülse 124 abgezogen werden, so dass das Spritzgestell auf übliche Weise benutzt werden kann. Die verbrauchte Ampulle und die an ihr befestigten Teile können weggeworfen werden.



   In den Fig. 8, 9 und 10 sind Abwandlungen der Ausführungsform der Erfindung gemäss den Fig. 6 und 7 dargestellt. Der Unterschied liegt dabei hauptsächlich in einer vorzugsweise aus Polyäthylen bestehenden Abdeckung 140 für das Nadelende, die letzteres umschliesst und mittels eines sehr dünnen Sollbruchstegs 142 einstückig mit dem Ende des inneren Teleskopglieds 128 verbunden ist. Ersichtlicherweise ist zwischen der Nadel und der Innenfläche des inneren Teleskopglieds ein die Nadel umgebender Ringraum 144 vorhanden, der sich vom rechten Ende des Glieds 128 gemäss den Fig. 8 bis 10 ein beträchtliches Stück nach links erstreckt. Bei dieser abgewandelten   Ausführungs-    form der Erfindung befinden sich die Nadel und die Abdeckung im Zwischenraum zwischen dem Ende des Glieds 128 und dem Stopfen 146.

   Der Aussendurchmesser der Abdeckung 140 ist kleiner als der Innendurchmesser des Teleskopglieds 128.



   Bei Benutzung der Konstruktion gemäss den Fig. 8 bis 10 stösst die Abdeckung 140 bei der Gegeneinanderbewegung der Teleskopglieder 128 und 130 an die Oberseite des Stopfens 146 an, wobei der Steg 142 bricht.



  Bei weiterer teleskopartiger Bewegung wird die Abdeckung gemäss Fig. 10 in den Zwischenraum 144 zwischen Nadel und Glied 123 gedrückt, während die Nadel die Abdeckung und anschliessend den Stopfen 146 durchsticht.



   Zur weiteren Vereinfachung des Trennens des Glieds 128 von der Nadel kann das Glied 128 mit einer Nut 148 versehen sein, während das zugeordnete, aus Polyäthylen o. dgl. bestehende Glied 130 einen einwärts herumgezogenen Flansch 150 aufweist, der in die Nut einzurasten vermag und die beiden Teleskopglieder 128 und 130 zusammenhält, so dass das Glied 128 durch einen auf die Ampulle 132 ausgeübten Zug von der Nadel befreit werden kann, während letztere unbeweglich bleibt. Ersichtlicherweise kann diese Vorkehrung ebenso bei der Ausführungsform der Erfindung gemäss Fig. 6 und 7 getroffen werden.



   In Fig. 11 ist eine Abwandlung der Verbindung zwischen dem äusseren Teleskopglied und der Ampulle veranschaulicht. In diesem Fall weist die Ampulle 156 einen nach aussen herumgezogenen Flansch 158 am Halsteil und eine am Flansch angeordnete   Gummimem-    bran 160 auf. Die Membran kann, wie bei 162, 164 angedeutet, mit kreisförmigen Rippen versehen sein, während ein   Aluminiuniring      166    um die Membran herum und unter den Flansch gebörtelt ist, um die Membran in Abdichtungsberührung gegen die Ampulle zu halten. Das aus Polyäthylen o. dgl. Material bestehende äussere Teleskop glied 168 ist so ausgebildet, dass es über den Aluminiumring aufgesteckt werden kann und die Ampulle unterhalb des Flansches zu erfassen vermag.

   Zu diesem Zweck ist die Hülse mit einer konischen Fläche 170 und einer kreisförmigen Schulter 172 versehen. Ausserdem weist die Hülse einen kreisförmigen Vorsprung 174 auf, der sich in zusammengesetzten Zustand der Teile in die Gummimembran eingräbt, und zwar vorzugsweise an deren geripptem Abschnitt, um die Hülse und die Membran an dieser Stelle wirksam gegen ein Eindringen von Aussenluft über die Flanschverbindung zwischen Hülse und Ampulle abzudichten. Es ist zu beachten, dass der Raum innerhalb der Hülse beim Einsetzen des inneren Teleskopglieds in die Hülse mit Hilfe der Mittel, wie sie speziell in Verbindung mit der Konstruktion gemäss Fig. 5 beschrieben sind, sterilisiert werden kann.

   Die Innenfläche der Hülse ist mit diesem Fall als Ring 176 und Rippe 178 dargestellten Führungsabschnitten versehen, um das innere Teleskopglied mit Reibung festzuhalten und zu führen und den Raum oberhalb der Membran abzudichten.



   Ersichtlicherweise wird die Nadel infolge der Pakkungskonstruktion und der Teleskopverbindungen zwischen den Teilen so geführt, dass sie die Mitte des in die Ampulle eingesetzten Stopfens durchdringt, und zwar wegen der Abmessungen der Teile nur so weit, dass sich die Nadelöffnung eben noch innerhalb der Ampulle befindet. Aus diesem Grund ist weder ein Herumtasten des Benutzers des Spritzgestells noch eine Einstellung der Nadel relativ zur Tiefe der Ampulle erforderlich, um das völlige Entleeren der Ampulle beim Ansaugen des Medikaments zu gewährleisten.



   Obgleich vorstehend angegeben wurde, dass die Patrone 102 oder ihr Äquivalent eine Flüssigkeit und die Ampulle ein Pulver enthält, können diese Stoffe auch umgekehrt verteilt sein oder können sowohl die Ampulle als auch die Patrone bzw. Spritze Flüssigkeiten, normalerweise unvermischbare Flüssigkeiten, enthalten, die vor Gebrauch miteinander vermischt werden müssen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Mischen von zwei Stoffen und zum Füllen einer Spritze mit der Mischung, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine zur Aufnahme eines Medikamentes bestimmte, durch einen Stopfen verschlossene Ampulle (14), einen zur Aufnahme einer Flüssigkeit bestimmten Behälter (10) mit einer damit in Verbindung stehenden Hohlnadel (30) und eine Einrichtung umfasst, um die Ampulle und den Behälter miteinander trennbar teleskop artig zu verbinden, sodass die Hohlnadel bei einer Teleskopbewegung der Teile den Stopfen völlig durchzustechen vermag, und dass Einrichtungen vorgesehen sind, um den Behälterinhalt in die Ampulle auszustossen und denselben in mit dem Inhalt der Ampulle vermischtem Zustand in den Behälter wieder anzusaugen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel (30) in der unbetätigten Stellung der Teile den Stopfen teilweise durchsetzt.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Ampulle teleskopartig mit dem Behälter verbindende Einrichtung aus einer um die Ampulle herum angeordneten Umhüllung (32) und einer zweiten Umhüllung (18) zur gleitfähigen Aufnahme des Behälters besteht, die lösbar zusammengehalten werden.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Ampulle ein Teleskopglied angebracht ist und dass der Behälter eine Rast- bzw.
    Aufsteckverbindung (58) mit dem Teleskopglied aufweist, an welcher die Nadel befestigt ist.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Aufsteckverbindung und dem Behälter eine zweite Teleskopverbindung (60) vorgesehen ist und der Behälter einen zweiten, seinen Inhalt veschliessenden Stopfens aufweist und dass die Nadel ein zweites Ende aufweist, das bei einer Teleskopbewegung der zweiten Teleskopverbindung den zweiten Stopfen völlig durchzustechen vermag.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Ampulle teleskop artig mit dem Behälter verbindende Einrichtung aus einem an der Ampulle angebrachten Teleskopglied (72) mit einem geschlitzten Ende und einer am Behälter vorgesehenen Rast- bzw. Aufsteckverbindung besteht, die zwei Abstand voneinander besitzende Schultern aufweist, von denen die eine in solchem Abstand vom Ende der Verbindung angeordnet ist, dass das geschlizte Ende bei vom Ende des Gliedes entfernter Schulter nicht zusammengedrückt ist, aber zusammengedrückt ist, wenn diese Schulter am genannten Glied anstösst, und bei am genannten Glied anstossender zweiter Schulter weiterhin zusammengedrückt ist, sodass die Nadel (78) den Stopfen völlig zu durchdringen vermag, und dass die Teile so bemessen sind, dass die Nadel den Stopfen praktisch nur dann durchdringt,
    wenn die zweite Schulter das Teleskopglied berührt.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Ampulle (132), an der ein sich über den Stopfen hinaus erstreckendes Glied (130) befestigt ist, eine eine Nadel tragende Patrone (102) und eine die Nadel umgebende und in Reibungsberührung mit ihr stehende Hülse (128) umfasst, wobei die Nadel aus der Hülse herausragt und die Hülse und das genannte Glied in Teleskopverbindung miteinander stehen, so dass die Nadel bei einer Teleskopbewegung der Teile den Stopfen völlig zu durchstechen vermag.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse und das Glied mit Reibungseingriff in Teleskopverbindung miteinander stehen.
    8. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Patrone in einem Halter (100) eingesetzt ist und dass im Halter und in der Patrone miteinander zusammenwirkende Mittel vorgesehen sind, mit deren Hilfe die in der Patrone befindliche Flüssigkeit in die Ampulle und das in der Ampulle enthaltene Medikament in die Patrone gebracht werden kann.
    9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Patrone mit einem Stopfen versehen ist, der ein Kugelventil (73) aufweist, dass zwischen der Patrone und der Hülse eine zweite Teleskopverbindung vorgesehen ist und dass die Nadel an der Hülse befestigt ist und solche Länge besitzt, dass sie bei einer teleskopartigen Bewegung der zweiten Teleskopverbindung die Kugel in die Patrone zu stossen und mit dem Inhalt der Patrone zu kommunizieren vermag.
    10. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse mit einer Umfangsnut (148) versehen ist und das genannte Glied einen Flanschabschnitt aufweist, der in der teleskop artig zusammengesetzten Stellung der Teile federnd in die Nut eingreift.
    11. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass um das Ende der Nadel herum eine über einen dünnen Steg mit der Hülse verbundene Kappe (140) vorgesehen ist, die mit Abstand konzentrisch um die Nadel herum angeordnet ist, dass der Aussendurchmesser der Kappe kleiner als der Innendurchmesser der Hülse ist und dass sich die Kappe frei auf der Nadel zu verschieben vermag, wenn der Steg durchgebrochen ist.
    12. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Bewegung der teleskopartigen Bewegung (129) vorgesehen sind, derart, dass die Nadel der Stopfen eben soweit durchsticht, dass der gesamte Inhalt der Ampulle leicht durch die Nadel hindurch ausgesaugt werden kann.
    13. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erwähnte Glied mit einer Abdichtung am Ampullenstopfen bildende Einrichtungen (174) versehen ist.
    14. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erwähnte Glied eine dem Anschlag gegenüberliegende, in den Stopfen eingebettete und eine Abdichtung bildende Rippe (174) aufweist.
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