CH401534A - Registriervorrichtung für Hämmer zur Prüfung der Festigkeitseigenschaften von Festkörpern - Google Patents

Registriervorrichtung für Hämmer zur Prüfung der Festigkeitseigenschaften von Festkörpern

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CH401534A
CH401534A CH1069863A CH1069863A CH401534A CH 401534 A CH401534 A CH 401534A CH 1069863 A CH1069863 A CH 1069863A CH 1069863 A CH1069863 A CH 1069863A CH 401534 A CH401534 A CH 401534A
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CH
Switzerland
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hammer
strength properties
housing
testing
solids
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Application number
CH1069863A
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Curland Erich
Grimberg Wilhelm
Klein Hans-Dieter
Konieczny Bernhard
Joachim Dipl Ing Leonhard
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Bergwerksverband Gmbh
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    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/30Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying a single impulsive force, e.g. by falling weight
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    • GPHYSICS
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Description


  



   Registriervorrichtung für Hämmer zur Prüfung der Festigkeitseigenschaften von Festkörpern
Die Erfindung   bsziaht    sich auf Hämmer zur Pr fung der Festigkeitseigenschaften von Festk¯rpern, bei denen ein Pnallk¯rper auf einen ; auf   idem      Fastkörper    aufgesetzten Schlagbolzen auftrifft und der Prallk¯rper bei seinem R ckprall einen Schleppzeiger mitnimmt, dessen Endstellung als Mass f r die zu   m'essemdgn    en Festigkeitseigenschaften dient.



   Bei   dan.      bek.anmtenHämmern'dieserArt    (DBP 894   008)    erfolgt die Ablesung der gamessenen Festigkeitseigenschaften ausschliesslich auf einer über dem Schleppzeiger angeordneten Skala, wobei die Anzahl der vom Schleppzeiger durchwanderten Skalenteile ein Mass für die zu messenden   Festig-    keitseigenschaften. darstellt. Bei dieser Anordnung erfolgt also für jede Messung eine gesonderte Ablesung sowie nach der Ablesung eine gesonderte Eintragung in eine besondere Liste.   



   Beim Etinaatz dtessr Geräte Unterlage zur Prüfung td'er Eigenschaften'beispielsweise'des Gebir-    @ ges   nd/odsTderKoMehatsich.gezeigt,.    dass   ldLse      Ein-    zelablesungen und Einzeleintragungen der   gemesse-    nen Werte ausserordentlich umstÏndlich sind und im allgemeinen zwei Mann f r den betreffenden Messund Registriervorgang erfordern.Insbesondere an Stellen, wo starker LÏrm herrscht, ist das Zunufen.    der Ablesung von dem das Gerät bedienenden. Mann    an den die   Aufzeichnungen vornehmenden Mann       nicht immer vollständig zuverlässag, so dass es zu    Fehlaufzseichnungen kommt, obwohl die Messung an sich richtig vorgenornmen ist.

   Beschäftigt man   ur    einen Mann mit der Messung und Aufzeichnung der Messwerte, so ist diese Arbeit   ausserordentlich    um  ständlich,    da das Messgerät nach jeder Messung abgesetzt, die Eintragungen vorgenommen und das.



  Messgerät nunmehr erneut wieder angesetzt werden muss.



   Im allgemeinen m ssen sogar die Messwerte aus der zunÏchst angefertigten Liste in ein besonderes Protokollbuch  bertragen werden, da im allgemeinen   !      Lislbç    beim Arbeiten, insbesondere   Unte@tage, un-    vermeidbar beschmutzt wird.



   Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen und schiÏgt zu diesem Zweck eine Registriervorrichtung   far      souche    HÏmmer zur Pr fung der Festigkeitseigenschaften von Festkörpern vor, bei denen ein Prallkörper auf einen auf den Festkörper aufgesetzten Schlagbolzen trifft und der Prallkörper bei seinem Rückprall einen   Schleppzeiger    mitnimmt, dessen Endstellung als Mass für die zu messenden Festigkeitseigenschaften dient, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der   Schleppzeiger    als   Schreibstift    oder Ritzstift ausgebildet ist,  ber den sich ein quer zu seiner Laufrichtung bewegbarer Registrierstreifen legt.



   Vorzugsweise ist der Registrierstreifen als Wachsband ausgebildet und in einem an den Schaft des Hammef,   s@anzusetzenden GehÏuse untergebracht.   



      Dabei waist zwsckmässng das Gehäuse zwei zur      HammecschaftachseparalleleSpulan    zur Aufnahme   id.-is   
D. ie ; als Aufwickelspule dienende Spule ist zweckmÏssig an ihrem einen Ende mit einem Zahnkranz    vlex, rs.ebem,.mdenameK'1'nnkesiore.i.ft,diebaimSpan    . nen des Prallk¯rpers im Hammer den Zahnkranz um   einen Zahn vorrückt.    D : iese Spule kann an einem Ende einen Ansatz zur BetÏtigung einer ZÏhlvorrichtung besitzen.

   Das Band r ckt also bei jeder Messung automatisch um einen Teilschritt vor, so dass man auf dem Band schliesslich parallel nebeneinander Verlaufende Linien mehr oder weniger unterschiedliche Länge erhält, deren Anzahl gegebenenfalls an   der ZahlvorNcbtu'ng. abgelesen werden kanin.    Die Verbindungslinie der Spitzen dieser Linien ergibt eine   Kurve,. die ein BiM über die Festiigkeitsaigen-       schaften eines grösseran Fastkörper. s oder Teilab- schn. ittes im Gebirge oder'der Kohle liefart.   



   SelbstverstÏndlich ist das erfindungsgemÏsse Gerät nicht ausschliesslich f r den Gebrauch Untertage gedacht. Es kann ganz allgemein zur pr fung der    Fesügkeitseigenschaften. von Werkstoffen Varwan-    dung finden.Untertage bewÏhrt es sich jedoch besonders, weil sich mit dem erfindungsgemässen Gerät in vergleichsweise kurzer Zeit die erforderliche Vielzahl von Messungen durchführen   lässt    und nach Beendigung der Messungen ein Messtreifen vorliegt, der in übersichtlichster Weise die Messergebnisse zeigt.



      DieZeichnungzaigtAusfShnuogsbeispieleder    Erfindung, und zwar in
Fig.   1    u. 2 in schematischer Darstellung zwei Ausf hrungsformen des Hammers mit schematisch   angedeutetem Registriergerät ;'m   
Fig. 3 u. 4 einen Schnitt durch die zu   den'Häm-    mern gemÏss Fig. 1 u. 2 geh¯renden RegistriergerÏte   , in    einer   Ebene senkrecht zur Achse des Hajmms. is      uodin   
Fig. 5 einen Schnitt durch das zum Hammer gemÏss   Fig. l gehörende Registriergerät m etinier Ebanie      paraltel zur Achse des Hammens.   



   In   Fig. 1 u. 2    ist schematisch der Hammer 1 mit dem   Schlagbolzen ! 2 nnd dem Pallkörper    3   wtiedenge-    geben. Der Prallk¯rper steht mit dem GehÏuse 4 des Hammers  ber eine Zugfeder 5 in Verbindung, die ihn beim Ausl¯sen der Sperre 6   gauf    den Schlagbolzen 2 treibt. Der Schlagbolzen 2 wird mit seinem vonderen Ende auf den zu   (prüfendan    Körper. aufgedr ckt, wodurch die Sperre 6 gel¯st wird. Beim Aufschlag des Prallkörpers 3 auf den Schlagbolzen 2 wird der Prallk¯rper 3   zurückgeschnellt Mnd nimmt'bei seiner    R ckwÏrtsbeswegung den Schleppzeiger 7 mit. Normalerweise sitzt  ber dem Schleppzeiger 7 eine Skala.



  Der   Schlegpzeiger7 greift    bei der Rückwärtsbewegung des Prallkörpers 3 mit der Blattfeder 8 hinter eine entsprechende Ausnehmung und wird somit in Achs  richtung des Hammers l'bewagt. Bei den. Ausfüh- rumgsbe. ispielen der Erfindung ist die. auesetzte    Skala beseitigt und stattdessen der Schleppzeiger 7 als   Schreibstift    oder   dergl.    ausgebildet odar  ber eine Feder 9 mit einem Schreib- oder Ritzstift 10 verse  hen.    Die strichpunktierte Linie 11 deutet das   4Ge-    hÏuse der Registriervorrichtung an.



   In Fig. 1 ist mit der   Ziffer 12 eine untEr Span-      nung dar Feder    13 stehende Kappe angedeutet, die auf dem HammergehÏuse 4 durch nicht gezeichnete
Sperrstifte gehalten wird. Fig. 2 zeigt den Hammer ohne die Kappe 12 .Stattdessen besitzt dieser Ham  . mer,    an der F hrungsscheibe 29 eine Rampe 30, die beim Spannen des Prallk¯rpers im Hammer einen an einer Blattfeder 31 befestigten Stift 32 nach aussen    bew@gt, der seinerseits auf das RegistriergerÏt ein-    wirk, t.



   In   n Fig.    3 und 4 ist das GehÏuse 11 zu   erktenen,    das auf das GehÏuse 4 des Hammers seitlich   aufge-    setzt wird. SelbstverstÏndlich kann es auch stabil mit   dam      Hammergehäuse4verbundensein.Fig.    3 stallt   die zum Hammer : gemäss Fig. l. gehörenide Registrier-    vorrichtung dar. Fig. 4   zani,    die zum Hammer   gemäss    Fig.   2gehörendeRegistdervorrich'tung.   



   Im Gehäuse 11   befinden sich zwei Wellen. 14'und   
15,. auf   dte'nenSpulen    16 und 17 zur Aufnahme   zones      Retgistrierstreifens18sitzen.DerRegistrierstreifen    lÏuft   tuber      einGe;genlager19un)deineFührungswelle      20. Man erkennt bai 10 den Schreibstift, der mit dem Schleppze. ige'r 7 verbunden ist.   



   Fig. 4   zaigt den Stift    32, der mit dar Klinke 22 verbunden   od,      auseinamStückhergast & Ht'ist.Die      Klinke22greiftbeimSparnendasPraUkörpetsfim    Hammer in dan Zahnkranz 21 und dreht diesen und damit Spule 17 um einen Zahn weiter. Der Regi . strierstreifen 18 rückt somit beim Spannen des Hammers automatisch um einen Messwertabstand vor.



   Fig 5 zeigt die zum Hammer gemÏss Fig. 1 geh¯rende   RegistrijefvorDicbtunfg)ineinem.anderen      Sch,      itt.ManerkemitdiebeidemSpulen16mnd    17. An der. Spule 17 ist ein Zahnkranz 21   befestigt, tin    den eine Klinke 22 greift. Wird der Bolzen 23 gegen die   Wiirkmg der Fadetr 24 in Richtung des Pfeiles    25 . gedr ckt, dann verschwenkt die Klinke 22 und dreht   d ! an Zahnkranz    21   und damit'die Spule 17 um einen    Zahn weiter. Der Registrierstreifen 18 rückt somit um einen Messwertabstand vor. Die Betätigung des Bolzens 23 erfolgt durch den Ansatz 26 an der Kappe
12, die vor jeder neuen Messung heruntergedrückt wird.



     Bai    Betätigung der Rappe 12 erfolgt erst heim   Auftpeffen des Ansatzes 26    auf   denBolzen    23 der Transport des Registrierstreifens 18 und dann, beim Auftreffen der Schlitzwandung 27 auf den Stift 28 am Gehäuse 4 des Hammers. in an Sich bekannter Weise   das Spannen des Hammers und anschlieaaend daran    das Auslösen desselben. Am Gehäuse (11) ist ein Fenster (33) angebracht, das gestattet, das Funktio  nierendarRagistMervormchituntgzu'kontrolHeren.   



  Vorzugsweise ist. das Fenster (33) so)   aus) ge ! bildel, dass    es geöffnet   t wierdesn    kann und eine Aufschreibung er  läuternder Angaben aiuf dem Retgistnierstreife. n er-    laubt.



      SelbstverständlichkannmandenRegistMerstrei-       Benmiteinerentsprechenden.Linderungverstehen,    so   da;ss)dieLänge'desRückpcaHwagesdesPrallkörpers ummittalbar.abge'tasenwerdenkann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH RagistriervormchtungfürHämmerzurPrüfung der Festigkeitseigenschaften von Festk¯rpern, bei den, ein Prallk¯rper auf einen auf den Festk¯rper , aufgesetzten.Schtatgbotzenauftdfftund'derPrallkör- per bei aainem Rückprall einen Schleppzeige'r mit- 'nimmt,dessenEndsteHunglsMassfürdie'zumes- senden Festigkeitseigenschaften dient, dadurch ge kennzeichnet,dassderSchleppzetijgar(7)'alsSch'Beib- oderRitzstift (10) u:sgebildet.ist,überdensichein quer zu seiner Laufrichtung bewegbarer Registrier streifem. (18) legt.
    UNTERANSPRUCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Registrierstreifen (18) als Waohsband aiusgebaM:etistundmeinem.uidan! Schlaft (4) des fIamlmers anzubringenden Gehäuse (11) untie-ng.-bracht ist.
    2. Vorrichtu.ngmachU'nCenaiOspDucbl,dadurch gekennzeichnet, dass das GehÏuse (11) zwei zur Hammerschaftachse parallele Spulen (16) zur Auf nahme des Registrierstreifens (18) aufweist.
    3. Vomchtumg nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die als Aufwickelspule dienende Spule (17) an ihrem einenEndeeinenZahnkranz(21)aulweist, in den eine Klinke (22) eingreift, die beim Spannen des Prallk¯r pers (3) im Hammer r den Zahnkranz (21) um einen Zahn vorrückt.
CH1069863A 1963-03-25 1963-08-27 Registriervorrichtung für Hämmer zur Prüfung der Festigkeitseigenschaften von Festkörpern CH401534A (de)

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BE645466A (de) 1964-07-16
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