DE175232C - - Google Patents

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DE175232C
DE175232C DE1904175232D DE175232DD DE175232C DE 175232 C DE175232 C DE 175232C DE 1904175232 D DE1904175232 D DE 1904175232D DE 175232D D DE175232D D DE 175232DD DE 175232 C DE175232 C DE 175232C
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measuring tape
tape
housing
measuring
stop
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DE1904175232D
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    • G01B3/1043Details of internal structure thereof, e.g. means for coupling separately moulded casing halves
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Description

KAISERLICHES
PATENTSGHRiFT
-M 175232 KLASSE 42/λ GRUPPE
LUCIEN LEPOlRE in DIEPPE, Frankr. Meßband. *
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. November 1904 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Meßband, z.B. ein Metermaß, mit welchem innere und äußere Abstände leicht und genau und im Dunkeln gemessen werden können, was mit einem gewöhnlichen Meßband nicht möglich ist. Das Meßband, welches in einem gewöhnlichen Federgehäuse untergebracht ist, dessen Anschlag als Unterstützungspunkt für die aufzunehmenden Maße dient, ist mit
ίο seinem sonst gewöhnlich freien Ende an einem zweiten Gehäuseteil befestigt, welcher einen entsprechend ausgebildeten Anschlag aufweist, so daß durch Entfernen des zweiten Gehäusetciles von dem Federgehäuseteil das Meßband abgerollt wird.
'. In der Zeichnung, welche eine Ausführungsform der Erfindung darstellt, ist Fig. 1 ein Längsschnitt mit teilweise weggebrochenein Gehäusedcckel. Fig. 2 ist die eine Seiten-
ao' ansicht und Fig. 3 die andere Seitenansicht des Apparates. Fig. 4 ist ein Grundriß und Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie A-Ä der Fig. I. Fig. 6 zeigt den geöffneten Apparat mit dem abgerollten Meßband.
Der Apparat besteht im wesentlichen aus den bcjdcn Geliäusctcilcn α und b, welche miteinander vermittels der Vorsprünge c und der Schlitze ι/ verbunden werden. Der eine Teil a trägt zwischen seinen beiden Seitenplatten das Federgehäuse c mit dem Meßband/, wobei ein Knopf g zur Betätigung der Feder zum Aufrollen des Bandes in der bekannten Weise vorgesehen ist. Der Gehäuseteil α besitzt schließlich noch an seinem oberen Ende einen Anschlag, welcher als der eine Unterstützungspunkt für die aufzunehmenden Maße verwendet wird. Im Gegensatz zu den bisher bekannten Apparaten dieser Art, bei denen das Ende des Meßbandes frei herunterhängt, ist gemäß vorliegender Erfindung das freie Ende des Meßbandes an dem zweiten Gehäuseteil b derart befestigt, daß ein an dem Anschlag vorgesehener Teilstrich oder dergl. mit einem Maßstrich des Meßbandes zusammenfällt (z. B. 5 cm, Fig. 4), der genau der Länge der beiden an den Gehäuseteilen vorgesehenen Anschläge entspricht. Das freie Ende des Bandes/ ist mit dem Gehäuseteil b ■ mittels eines Ringes j an einer biegsamen Zunge k angehakt, wobei zur genauen Festlegung des freien Endes des Meßbandes ein in ein Knopfloch i einspringender Knopf h vorgesehen ist (Fig. 1), so daß hierdurch eine Längs- und Seitenverschiebung des freien Endes des Bandes vollkommen vermieden wird. Das '55 freie Ende des Bandes kann auch in beliebiger anderer Weise, z. B. vermittels Schrauben oder dergl. an dem Gehäuseteil b befestigt werden.
Nach Verlassen des Federgehäuses e geht das Band / durch einen Ring 11, an welchem die Enden eines biegsamen Metallbandes / befestigt sind, welches rings um das Gehäuse e herumgeht und arn unteren Ende eine Druckplatte m in Form eines Falzes bildet. An dem Band / ist weiterhin ein Vorsprung.η vorgesehen, der gegen einen Hemmschuh 0 stößt, welcher das Band gegen den Boden
des Anschlages des Gehäuses λ drückt, im Falle man das Band / vermöge der Druck-
! platte m verschiebt, so daß auf diese Art in : bekannter Weise eine Feststellung des Meß-5 bandes erzielt werden kann.
Anstatt an dem Anschlag α einen Merk-
ί stift λ" anzubringen, können mehrere solcher : Stifte oder dergl. vorgesehen sein, so daß auf diese Weise eine Art Nonius gebildet
; ίο wird. In besonderen Fällen, beispielsweise
■ beim Maßnehmen zwischen tiefen Anschlägen, ;. können die Kanten oder Anschläge der Ge-1 häuseteile mit geeigneten engen Verlänge- ; rungen versehen sein, welche von bestimmter ,15 Länge sind, so daß ein entsprechender Zu-
. ■ schlag zu dem auf dem Band abgelesenen Maße gedacht werden muß.
■ i Urn Innenmaße von weniger als 5 cm aufnehmen zu können, sind an den Gehäusc-20 teilen bewegliche Ansätze /·, s (Fig. 2) ange-' ordnet, welche längs der Geliäusesejten nieder- ; geklappt werden können. Bei Gebrauch derselben werden diese Ansätze hochgeklappt und in dieser Stellung fallen die senkrechten 45 Kanten genau mit den inneren Kanten der i Gehäuseteil α und b zusammen (Fig. 6). Um ! xA.tißenmaße aufzunehmen, sind in ähnlicher 1 Weise Vorspriinge t und ν (Fig. 3) vorge- : sehen, welche ebenfalls niedergeklappt werden 30 können. Es ist erklärlich, daß man beim ι Maßnehmen mit Hilfe dieser Vorspriinge i 1J", s, t und ν von der angezeigten Zahl auf ! dem Band die vor dem Merkstift in ge-". s'chlossenem Zustande der beiden Gehäuseteile 35· angezeigte Zahl abziehen muß, um das eigentliche Maß zu erhalten.
; Um mit dem Apparat ein Maß aufzunehmen, bringt man die Kante des Gehäuseteiles α oder den Vorsprung r bezvv. t des-40 selben mit dem einen Ende der aufzunehmenden Länge in Berührung und entfernt den ■ zweiten Gehäuseteil b, so daß das Band sich ; abrollt, bis die andere Kante dieses Gehäuseteiles b bezw. einer der Vorsprünge s oder ν 45 mit dem entgegengesetzten Ende der aufzui nehmenden Länge in Berührung kommt, worauf durch Ablesen vor dem Markierstift ; das gewünschte Maß erhalten wird.
Um das Meßband wie ein gewöhnliches Meßband verwenden zu können, wie z. B. zum Messen von zylindrischen Gegenständen oder dergl., wird das an dem Gehäuseteil b befestigte Ende gelöst und die beiden Gehäuseteije α und b zusammengesteckt, so daß alsdann die äußerste Kante des Anschlages b als der eine Unterstützungspunkt und das Ende des Meßbandes als anderer Unterstützungspunkt benutzt werden kann, da die Maßeinteilung des Bandes bis zu dessen Ende reicht. '
Die Rückseite des Bandes kann mit einer anderen Einteilung versehen sein wie die Vorderseite, beispielsweise mit Zahlen, die das '3,14159 fache der entsprechenden Zahlen der Vorderseite sind, so daß man also bei zylindrischen Gefäßen durch Messung des ' Umfanges ohne weiteres den Durchmesser des Gefäßes ablesen kann.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Meßband, 'dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des in einem mit einem Anschlag ausgerüsteten Federgehäuse (a) untergebrachten Meßbandes (f) an einem zweiten, mit einem entsprechenden Ansatz ausgestatteten Gehäuseteil (b) derart angeordnet ist, daß die Anschlaggesamtlänge einem vor einem Merkzeichen des Anschlages stehenden Maßstrich des Aießbandes entspricht, so daß durch gegen-' seitiges Entfernen der beiden Gehäuseteile (a, b) das Meßband abgerollt, wird und durch Anlegen der äußeren Kanten der Gehäuseteile an die aufzunehmende Länge das gewünschte Maß vor dem Merk--85 zeichen abgelesen werden kann, wobei an beiden Gehäuseteilen niederklappbare Vorspriinge fs, r, t, v) vorgesehen sind, zwecks genauer Messung von kleinen Innenmaßen und zylindrischen Körpern oder dergl.
2. Meßband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das an dem Gehäuseteil (b) befestigte Ende des Meßbandes (f) .abgehakt werden kann, zwecks Verwendung des Meßbandes als gewöhnliches Metermaß.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1904175232D 1904-11-24 1904-11-24 Expired DE175232C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE175232T 1904-11-24

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ID=33557904

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DE1904175232D Expired DE175232C (de) 1904-11-24 1904-11-24

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