CH186307A - Zusammenlegbarer Meterstab. - Google Patents

Zusammenlegbarer Meterstab.

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CH186307A
CH186307A CH186307DA CH186307A CH 186307 A CH186307 A CH 186307A CH 186307D A CH186307D A CH 186307DA CH 186307 A CH186307 A CH 186307A
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Wenger Heinrich
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/02Rulers with scales or marks for direct reading
    • G01B3/04Rulers with scales or marks for direct reading rigid
    • G01B3/06Rulers with scales or marks for direct reading rigid folding

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description


  Zusammenlegbarer     feterstab.       Die Erfindung bezieht sich auf einen zu  sammenlegbaren     Meterstab,    durch welchen  ermöglicht werden soll, zum Beispiel schwer  zugängliche Innenmasse, welche bis anhin  durch Abmessen verschiedener Teilmasse be  stimmt werden mussten, durch ein einziges  Abmessen zu erfassen. Zu diesem Zwecke  ist ein Endglied des Meterstabes mit einem  in dessen Längsrichtung verschiebbaren Schie  ber versehen, derart, dass unter Bildung einer  Verlängerung der jeweils zum Messen einer  Strecke hintereinander ausgeklappten Mass  stabglieder durch Ausziehen des Schiebers  die zu messende Strecke in einer Abmessung  erfasst werden kann.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen  stand beispielsweise an einer Ausführungs  form dargestellt und es zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht,     Fig.    2 einen Schnitt  nach der Linie     A-A    der     Fig.    1,     Fig.    3 einen  Schnitt nach der Linie     B-B    der     Fig.    1 bei  vollständig aufgeschobenem Schieber,     Fig.    4  den Schieber in Draufsicht,     Fig.    5 einen  Schnitt nach der Linie     C-C    der     Fig.    4 und         Fig.    6 einen zusammenlegbaren Meterstab  in einer Gebrauchslage.  



  1 ist das erste Glied eines zusammenleg  baren     Meterstabes,    dem das zweite Glied in  an sich bekannter Weise     angelenkt    ist, wie  weitere diesem und unter sich verbunden  sind, wobei die Gelenke je eine Drehachse  3 besitzen und um diese schwenkbare Schlau  fen 4, 5, in welche die Enden der Massstab  glieder eingeschoben und durch die Dreh  zapfen 3 in ihren gegenseitigen Lagen ge  sichert sind.  



  Auf dem ersten Glied des Meterstabes  ist ein Schieber 6 in dessen Längsrichtung  verschiebbar. Dieser trägt auf der Vorder  seite einen Steg 7 und ist an seinem freien  Ende durch eine als Anschlag dienende Quer  wand 8 abgeschlossen und an dem gegen  überliegenden Ende durch eine Aussparung 9  in der Rückwand 10 zu zwei parallelen       Schlaufenteilen    11, 12 ausgebildet. Die Aus  sparung 9 ist so bemessen,     dzss    bei ganz  aufgeschobenem Schieber dieser nicht mit der  Rückwand an dem nächstfolgenden Meter-           stabglied    oder an der auf dem Meterstab  glied 1 sitzenden Schlaufe 4 anschlägt, son  dern mit der Querwand 8 der freien Stirn  fläche des ersten     Meterstabgliedes    anliegt.

    Das     Meterstabglied    1 und der Schieber 6  besitzen je eine von links nach rechts laufende  Meterteilung<I>a</I> beziehungsweise<I>b.</I> Der Null  punkt der Teilung     ca    fällt mit der Kante 13  des eingeschobenen Schiebers 6 zusammen,  diejenige der Teilung b mit der Innenfläche  der Aussenwand 8, indem das erste Glied  des Meterstabes um die Dicke der Querwand  8 gekürzt ist, damit beim Messen bei voll  ständig aufgestecktem Schieber richtige Masse  abgelesen werden.  



  Gemäss dem dargestellten Beispiel sind  die Glieder des Meterstabes so ausgebildet,  dass der Abstand zwischen den Drehachsen 3  der Glieder je 20- cm und die Länge c der  über die Drehachsen hinausragenden Enden  der     Meterstabglieder    je zwei cm beträgt.  Ferner ist die rechtsseitige Kante 14 des       Schiebersteges    7 genau im     Abstande    von  20 cm von der linksseitigen     Schieberkante     13 entfernt..

   Ausser der Teilung     a    besitzt das       Meterstabglied    1 eine zweite Teilung     a',     welche sich     zweckmässigerweise    durch eine  andere Farbgebung oder dickere Striche     etc.     von der Teilung a unterscheidet; sie erstreckt  sich von rechts nach links und beginnt am  rechtsseitigen Ende des     Meterstabgliedes    1,  so     dass    sich also die Drehachse 3 in zwei  cm Abstand vom Nullpunkt befindet.  



  - Um beispielsweise die Strecke e zu messen,  wurde bis anhin in der Weise verfahren,  dass erst die Strecken e', e" und e\ einzeln  gemessen und alsdann diese Messungen ad  diert wurden. Mittelst des vorliegenden Meter  stabes erfolgt das Messen der Strecke e in  der Weise,     _dass    -erst so viele Meterglieder  ausgeklappt werden, dass deren Gesamtlänge  um weniger als eine Gliedlänge kürzer ist  als die zu messende Länge. Alsdann wird  der Meterstab so hinter die Vorsprünge 15,  16 gebracht, dass er mit dem den Schieber  tragenden Ende gegenüberliegenden Ende  der Seitenwand 17 anliegt, worauf der Schie-         ber    6 so weit ausgezogen wird, dass er an  der Seitenwand 18 anstösst.  



  Der Meterstab zeigt nach dem Wegnehmen  die ganze zu messende Länge e. Diese kann  nun festgestellt werden, entweder durch Hin  zuzählen der der     Schieberstegkante    14 auf  der Teilung d entsprechend abgelesenen Zahl  zu     demjenigen,    die der letzten Drehachse  entspricht, im dargestellten Falle 6     +    40  oder durch Hinzuzählen der auf der Teilung  des Schiebers 6 an derjenigen Stelle abge  lesenen Zahl, wo das freie Ende des Mass  stabgliedes 1 liegt, zu derjenigen, die dem  rechtsseitigen Ende des Meterstabes ent  spricht, im vorliegenden Falle     4+42,    was  in beiden Fällen 46 cm für die Länge e  ergibt.  



  Der Schieber 6 kann zur bessern Füh  rung- desselben, insbesondere bei grossem  Auszug, in Falzen 19 geführt sein, welche  auf der Rückseite des     Massstabgliedes    oben  und unten vorgesehen sind und sich auch   über die Schlaufe 4 fortsetzen, so dass die       Schlaufenteile    11, 12 bei vollständig auf  geschobenem Schieber sich über diese legen  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zusammenlegbarer Meterstab, dadurch gekennzeichnet, dass ein Endglied desselben mit einem in dessen Längsrichtung verschieb baren Schieber versehen ist, derart, dass un ter Bildung einer Verlängerung der jeweils zum Messen einer Strecke hintereinander ausgeklappten Massstabglieder durch Aus ziehen des Schiebers die zu messende Strecke in einer Abmessung erfasst werden, kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zusammenlegbarer Meterstab nach.Patent- anspruch; dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber eine zur Meterteilung parallel laufende Teilung aufweist, der das freie Ende des den Schieber tragenden Meter stabgliedes als Ablesemarke zugeordnet ist. 2.
    Zusammenlegbarer Meterstab nach Patent ansprach, dadurch gekennzeichnet, daL' das den Schieber tragende Meterstabglied mit einer zur Meterteilung entgegengesetzt verlaufenden Teilung versehen ist. und der Schieber eine dieser Teilung ent sprechende Ablesemarke besitzt. 3. Zusammenlegbarer Meterstab nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet; dass der Schieber in auf der Rückseite des Meterstabgliedes angebrachten .Falzen ge führt ist.
CH186307D 1936-02-04 1936-02-04 Zusammenlegbarer Meterstab. CH186307A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2686973A (en) * 1951-03-12 1954-08-24 Martin E Christianson Angle gauge
EP0448506A3 (de) * 1990-01-29 1991-10-09 Etablissement SINOVAL Gliedermasstab

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2686973A (en) * 1951-03-12 1954-08-24 Martin E Christianson Angle gauge
EP0448506A3 (de) * 1990-01-29 1991-10-09 Etablissement SINOVAL Gliedermasstab
CH681389A5 (de) * 1990-01-29 1993-03-15 Sinoval Ets

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