CH372002A - Verfahren und Anordnung zur Laufzeitmeldung von Schutzrelais in einem Versorgungsnetz an eine entfernt liegende Überwachungszentrale - Google Patents
Verfahren und Anordnung zur Laufzeitmeldung von Schutzrelais in einem Versorgungsnetz an eine entfernt liegende ÜberwachungszentraleInfo
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- CH372002A CH372002A CH7493159A CH7493159A CH372002A CH 372002 A CH372002 A CH 372002A CH 7493159 A CH7493159 A CH 7493159A CH 7493159 A CH7493159 A CH 7493159A CH 372002 A CH372002 A CH 372002A
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Description
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Verfahren und Anordnung zur Laufzeitmeldung von Schutzrelais in einem Versorgungsnetz an eine entfernt liezende Überwachungszentrale In der Relais-Schutztechnik hat man sich bisher im wesentlichen darauf beschränkt, bei Relais- schutzeinrichtungen, die von einer überwachungs- zentrale oft weit entfernt an irgendwelchen Stellen des Netzes angeordnet sind, lediglich die Tatsachen der Anregung und der Auslösung der betreffenden Schutzeinrichtungen an die Zentrale zu melden.
Auf die Übermittlung der Relaislaufzeiten, die wichtige Aufschlüsse über die Art und Ursachen der Fehler geben, hat man bewusst verzichtet, da der Aufwand für eine solche Meldung über grosse Entfernungen recht beträchtlich und wirtschaftlich bisher nicht gerechtfertigt war.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren, das es ermöglicht, mit einfachsten Mitteln - und daher auch wirtschaftlich - die Laufzeit von Schutzrelais in einem Versorgungsnetz an eine entfernt liegende überwachungszentrale zu melden.
Erfindungsgemäss wird dazu vorgeschlagen, am Ein- bauort der Relaisschutzeinrichtung elektrische Impulse zu erzeugen, deren Zahl der Laufzeit des jeweils zu überwachenden Relais proportional ist, und diese Impulse dann zu speichern, bis sie bei einer Anforderung zwecks Auswertung an einen entsprechenden Empfänger in der überwachungszentrale übermittelt werden.
Praktisch lässt sich das Verfahren beispielsweise durch eine Einrichtung verwirklichen, deren Schaltung in der Zeichnung dargestellt ist.
Mit g ist ein Kontakt des Anregegliedes der Relaisschutzeinrichtung bezeichnet, der bei seinem Schliessen über den Kontakt a3 die Pulsspannung Ui eines nicht näher dargestellten Pulserzeugers an die Betätigungswicklung des Zählmagneten ZE legt. Der Zählmagnet weist auf einem gemeinsamen Magnetkern zehn Teilanker auf, die bei auftreffenden Im- pulsen nacheinander angezogen werden und durch Remanenz haften bleiben.
Jedem Teilanker dieses Zählmagneten ist ein Kontakt zEl ...... ZElp zugeordnet, der bei Betätigung des Teilankers geschlossen wird. Durch eine besondere mechanische Anordnung wird bewirkt, dass jeder Teilanker bei seiner Betätigung den dem vorhergehend betätigten Teilanker zugeordneten Kontakt wieder öffnet. Im vorliegenden Fall ist jedoch nur der dem letzten Teilanker zugeordnete Kontakt zEio von Bedeutung.
Über diesen Kontakt, dem ein RC-Glied parallelgeschaltet ist, wird bei seiner Betätigung eine Hilfsgleichspannung über den Gleichrichter G1 an die Abwurfwicklung des Zählmagneten ZE gelegt, die bewirkt, dass sämtliche Teilanker wieder abfallen.
Gleichzeitig wird über diesen Kontakt und einen Gleichrichter G2 die Hilfsspannung an die Betätigungswicklung eines zweiten Zählmagneten 4 gelegt; das hat zur Folge, dass bei jedem zehnten Impuls des Pulserzeugers ein Teilanker des zweiten Zählmagneten ZH angezogen wird.
Es sei im vorliegenden Fall angenommen, dass der Pulserzeuger pro Sekunde zehn Impulse definierter Zeitdauer liefert; dann wird - solange der Kontakt g geschlossen ist - jede Zehntelsekunde ein Teilanker des Zählmagneten ZE betätigt und jede Sekunde ein Teilanker des Zählmagneten ZH.
Aus der Stellung der Teilanker kann, somit ermittelt werden, wie lange eine Anregung der Relaisschutzeinrichtung besteht. Bei Auslösung der Schutzeinrichtung wird der Kontakt g geöffnet, weil dann die Voraussetzungen für eine Anregung der Schutz- einrichtung nicht mehr gegeben sind.
Bis zu diesem Zeitpunkt hat die Zählmagneteinrichtung eine be- stimmte Anzahl von Impulsen, die der Anregezeit entsprechen, gespeichert. In vielen Fällen besteht die
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Aufgabe darin, lediglich die Kommandozeit der Schutzeinrichtung zu melden. Die Kommandozeit ist um die Aus-Zeit des Leistungsschalters geringer als die Anregezeit des Schutzrelais.
In solchen Fällen wird man deshalb in Reihe mit dem Kontakt g einen nicht dargestellten Öffner der Auslösehilfsrelais der Relaisschutzeinrichtung in den Stromkreis des Pulserzeugers einschalten. Die Zählung wird dann nach Ablauf der Kommandozeit unterbrochen.
Die Meldung der Laufzeit erfolgt bei der dargestellten Einrichtung in. der Weise, dass beispielsweise ein von der Zentrale aus ferngesteuerter Startkontakt t ein Abfragestartrelais A an die Hilfsspannung legt. Im vorliegenden Fall ist angenommen, dass der Startkontakt t beispielsweise der Wischkontakt eines Hilfs- relais ist. Für diesen Fall ist für das Abfragestartre- lais A ein Selbsthaltekreis über den Kontakt a1 vorgesehen.
Bei Betätigung des Relais A wird nun über den Kontakt a2 der Zählmagnet ZH und gleichzeitig über den Kontakt a3 ein Relais S an die Pulsspannung Ui gelegt. Daraus ergibt sich, dass bei jedem Impuls über den dem Relais S zugeordneten Kontakt s ein nicht näher dargestellter Stromkreis geschlossen wird, der an dem ebenfalls nicht dargestellten Übertragungskanal zur Zentrale angekoppelt ist.
Die Impulsgabe erfolgt solange, bis der letzte Teilanker des Zählmagneten ZH anspricht und sein zugeordneter Kontakt zHlo schliesst. Es wird dann nämlich über diesem Kontakt ausser der Abwurfwicklung des Zählmagneten ZH ein Relais E betätigt, das seinen ihm zugeordneten und in den Haltestromkreis des Relais A eingeschalteten Kontakt e öffnet,
so dass das Relais A wieder abfällt und die Kontakte a1 bis a3 in ihre gezeichnete Lage zurücklegt.
Die Anzahl der an die Zentrale gesendeten Impulse entspricht im vorliegenden Fall der Zahl, die erforderlich ist, die Zahl der vorher gespeicherten Impulse auf hundert zu ergänzen.
Die Impulssendezeit stellt damit die Komplemen- tärzeit dar, die jeweils die voraufgegangene Laufzeit des Schutzrelais bei der gewählten Impulsfolge auf den Gesamtwert von zehn Sekunden ergänzt.
In der Zentrale kann man die über die übertra- gungsleitung ankommenden Impulse beispielsweise einem gewöhnlichen Zählrelais zuführen, das dann die Komplementärzeit anzeigt, so dass daraus die gesuchte Relaislaufzeit berechnet werden kann. Man kann aber auch ein modifiziertes Zählrelais verwenden, dessen Grundstellung zehn Sekunden anzeigt und das beim Auftreffen der Komplementärimpulse rückwärts zählt. Eine Umrechnung ist in diesem Fall nicht erforderlich.
Es ist nun nicht unbedingt erforderlich, dass am Relaiseinbauort ein ständig betriebener Pulsgenerator vorhanden ist. Man kann die Impulse auch erst dann erzeugen, wenn der Kontakt g geschlossen ist. Eine besonders einfache Art der Pulserzeugung besteht darin, dass man über den Kontakt g ein zeitverzögertes Relais einschaltet, das in Zusammenwirken mit einem anderen zeitverzögerten Relais in einer aus der Fernsprechtechnik bekannten Weise impulsweise ein- und ausgeschaltet wird, bis der Kontakt g wieder öffnet.
Die Speichervorrichtung muss auch nicht unbedingt am Relaiseinbauort vorhanden ,sein ; sie kann auch in der Zentrale angeordnet werden. In diesem Fall werden dann ausschliesslich die während der Anrege- oder Kommandozeit anfallenden Impulse an die Zentrale übertragen und dort gespeichert. Ebenso ist es nicht unbedingt erforderlich, dass die Speichereinrichtung aus Zählmagneten aufgebaut ist. Anstelle der Zählmagnete lassen sich auch die aus der Fernsprechtechnik bekannten Drehmagnet- oder Schrittschaltwerke verwenden.
Die gesamte Anordnung ist sowohl auf der Relaisseite als besonders auch am Empfangsort sehr einfach und benötigt keinen erheblichen Aufwand. Die Abfragung beendet sich nach Erfüllung der Komplementär-Zeit n durch das Relais E von selbst. Desgleichen stellen sich auch die Zählmagnete Z, und ZH unmittelbar nach Erreichen der letzten Stufe von selbst wieder zurück und sind dann sofort für eine erneute Laufzeitspeicherung aufnahmebereit.
Der Wechsler a3 schaltet am Relaisort nicht nur das Sende-Relais S ein, sondern unterbricht gleichzeitig auch noch die Zuleitung vom Anregekontakt g her, so dass eine während der Abfragung evtl. erneut auftretende Anregung des Schutzrelais die Abfragezeit nicht fälschen kann. Damit wäre natürlich andererseits die erneute Laufzeit des Schutzes nicht mehr gespeichert und könnte dann nicht mehr erfasst werden.
Wenn man die Wahrscheinlichkeit einer zweiten Anregung für gegeben hält und einen etwas grösseren Aufwand in Kauf nehmen will, kann man natürlich auch noch ein weiteres Paar von Zählmagneten vorsehen, das während der Abfragezeit an den Anregekontakt g gelegt wird und dort für die gesamte Laufzeit des Schutzes bleiben muss, auch wenn die Ab- fragung der ersten Anregung inzwischen beendet sein sollte. Eine solche Schaltung lässt sich unschwer unter Zuhilfenahme eines zusätzlichen Zwischenrelais mit Selbsthaltung gewinnen.
Statt der Selbsthaltung könnte man auch eine geringe Abfallverzögerung vorsehen, so dass das Relais von selbst zurückfällt, sobald die über den Kontakt g kommenden Impulse wieder ausbleiben.
Es wäre nun nur noch denkbar, dass eine erneute Schutzanregung auftritt, ehe noch die Werte der voraufgegangenen Anregung von der Zentrale her abgefragt wurden. Ein solcher Fall wäre zwar ziemlich unwahrscheinlich, wenn die jeweils aufgelaufenen Zeitwerte immer gleich mehr oder weniger unmittelbar anschliessend automatisch an die Zentrale durchgemeldet würden.
Da dies aber nicht in jeder Anlage möglich sein dürfte, kann man die Schaltung auch so ausführen, dass jeweils nach Beendigung einer Zeitspeicherung die Zählmagnete ZE und ZH bis zur vollendeten Abfrage vom g-Kontakt abgetrennt werden. Die gleiche Anordnung könnte dann auch
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gleichzeitig nach dem vorherigen Vorschlag den g" Kontakt auf eine zweite Zählmagnet-Anordnung umschalten, die eine etwaige zwischenzeitliche erneute Schutzanregung speichert.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Meldung der Laufzeit von Schutzrelais in einem Versorgungsnetz an eine entfernt liegende Überwachungszentrale, dadurch gekennzeichnet, dass am Einbauort der Relaisschutz- einrichtung elektrische Impulse erzeugt werden, deren Zahl der Laufzeit des jeweils zu überwachenden Relais proportional ist, und dass diese Impulse solange gespeichert werden, bis sie bei einer Anforderung zwecks Auswertung an einen entsprechenden Empfänger in der Überwachungszentrale übermittelt werden.1I. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen am Einbauort der Relaisschutzeinrichtung eingebauten elektrischen Pulserzeuger, der über einen Kontakt eines Anregerelais der Relaisschutzeinrichtung einschaltbar ist, durch einen aus Zählmagneten bestehenden Impulsspeicher, der von der Ausgangsspannung des elektrischen Pulserzeugers gespeist wird, und durch eine von der Überwachungsstation aus betätigbare Abfrageeinrichtung,die bei ihrer Betätigung die Spannung des Pulsgenerators an den Impulsspeicher und zusätzlich an ein Sende-Impulsrelais anschaltet, dessen Stromkreis erst dann unterbrochen wird, wenn alle Zählmagnete der Speichervorrichtung nach Zeitablauf einer Anzahl von Impulsen, die der Differenz zwischen der maximal speicherbaren Im- pulszahl und der Zahl der vorher während der Relaislaufzeit gespeicherten Impulse entspricht, ihre Endstellungen erreicht haben.UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichereinrichtung am Ort der Schutzrelaiseinrichtung eingebaut ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichereinrichtung am Ort der Überwachungszentrale eingebaut ist. 3.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein von der Zentrale aus betätigbares Abfrage-Start- relais (A) eingebaut ist, über dessen Kontakte (a2, a3) beim Ansprechen unabhängig von der Stellung des Anregerelaiskontaktes (g) die Spannung (Uz) des Pulserzeugers sowohl an den Eingang der Speichervorrichtung als auch an ein besonderes Relais (S) gelegt wird, dessen zugeordneter Kontakt (s)im Takte der Pulsspannung einen Stromkreis schliesst und öffnet, der an die Melde-Zählvorrichtung angekoppelt ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichereinrichtung einen Kontakt (z1,10) aufweist, der dann geschlossen wird, wenn die Anzahl der gespeicherten Impulse der Endkapazität des Speichers entspricht. 5.Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass über diesen Kontakt (z1,10) die Löschvorrichtung des Speichers und gleichzeitig ein Relais (E) eingeschaltet wird, dessen zugeordneter Kontakt (e) bei seiner Betätigung die Speisung des Abfrage-Startrelais (A) .unterbricht. 6. Einrichtung nach Fatentanspruch 1I und Unteransprachen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Registrierung der gespeicherten Laufzeit auf der Empfangsseite ein rückwäreslaufendes Impulszählwerk verwendet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL30690A DE1110090B (de) | 1958-06-30 | 1958-06-30 | Verfahren zur Laufzeit-Fernmessung von Schutzrelais |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH372002A true CH372002A (de) | 1963-09-15 |
Family
ID=7265291
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7493159A CH372002A (de) | 1958-06-30 | 1959-06-24 | Verfahren und Anordnung zur Laufzeitmeldung von Schutzrelais in einem Versorgungsnetz an eine entfernt liegende Überwachungszentrale |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH372002A (de) |
| DE (1) | DE1110090B (de) |
-
1958
- 1958-06-30 DE DEL30690A patent/DE1110090B/de active Pending
-
1959
- 1959-06-24 CH CH7493159A patent/CH372002A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1110090B (de) | 1961-06-29 |
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