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Sehaltungsanordnung zur Übertragung von Meldungen, die je aus einer Reihe von Einzelwerten bestehen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung zur Übermittlung von Meldungen, die je aus einer Reihe von Einzelwerten zusammengesetzt sind, wobei auf der Empfangsseite Registriereinrichtungen für mehrere Meldungen vorgesehen sind, so dass deren zeitliche Reihenfolge erkennbar ist, oder Meldungen verschiedener Art durch die gleichen Symbole wiedergegeben werden können. Derartige Anordnungen können für die verschiedensten Signalzweeke Anwendung finden, z. B. als Zahlentelegraphen, wobei den Einzelwerten der Meldungen Zahlen entsprechen, die auf der Empfangsseite durch Zahlentrommeln eingestellt werden.
Die Erfindung ist jedoch nicht hierauf beschränkt, sondern kann bei der Anzeige von Meldungen durch beliebige Symbole oder Signale angewendet werden, die Grösse, Art und Stellung der Einzelwerte einer Meldung erkennen lassen.
Es ist für die Mitteilung von Börsenkursen bereits ein Signalsystem bekannt, bei dem einer Reihe von Teilnehmern, z. B. Banken, je eine Anzeigevorrichtung zugeordnet ist, der für jeden interessierenden Kurs mehrere Reihen von Zahlentrommeln entsprechen, durch die die Werte, die der Kurs zu verschiedenen Zeiten besitzt, eingestellt werden können. Sowohl die Auswahl als auch die Einstellung der zu einem Kurs gehörigen Zahlentrommeln erfolgt von einer Zentralstelle aus, wobei mit Hilfe besonderer Umformereinrichtungen nach vorangegangener Einstellung durch Tastorgane entsprechende Impulsreihen erzeugt werden, die gleichzeitig über eine der Stellenzahl der Kurszahlen entsprechende Zahl von Leitungen nach den Empfangsstellen übermittelt werden.
Die Einstellung der Zahlentrommeln in den Empfangsstellen erfolgt ebenfalls gleichzeitig über voneinandergetrennte Leitungen und über Wählereinrichtungen. Die verhältnismässig grosse Zahl der Übertragungsleitungen und die zur Herstellung der gleichzeitigen Impulsgabe notwendigen umfangreichen und kostspieligen Umformereinriehtungen bedeuten insbesondere bei kleineren Anlagen des hier gekennzeichneten Systems der Meldungsübermittlung einen Nachteil.
Durch die vorliegende Erfindung wird ein verhältnismässig einfacher und wirtschaftlicher Aufbau eines derartigen Systems dadurch erreicht, dass die den Einzelwerten einer Meldung entsprechenden Impulsreihen nacheinander von der Sendestelle abgegeben und dementsprechend die einstellbaren Einheiten, z. B. Zahlentrommeln, der zu der Meldung gehörenden Registriereinriehtung nacheinander in die geforderten Stellungen gebracht werden. Die Auswahl der zu den einzelnen Meldungen gehörenden Registriereinrichtungen erfolgt in bekannter Weise ebenfalls durch Wählereinrichtungen.
Um die genannten Einheiten der Registriereinrichtungen in der richtigen Reihenfolge beeinflussen zu können, ist erfindungsgemäss die Anordnung so getroffen, dass nach Ablauf einer Impulsreihe, die zur Einstellung einer Einheit führte, der oder die zur Einstellung der nächstfolgenden Einheit dienenden Stromkreise vorbereitet und die der eben geschalteten Einheit aufgetrennt werden, so dass bei der folgenden Impulsreihe nur die Schaltung der nächsten Einheit möglich ist.
Dies kann durch die Verwendung verzögerter Sehaltmittel geschehen, die während einer einlaufenden Impulsreihe den Stromkreis für die entsprechende Einheit aufrechterhalten und nach Ablauf der Impulsreihe den Steuerstromkreis der nächsten Einheit anschalten. Infolge der Verwendung zeitlich aufeinanderfolgender Impulsreihen kann eine derartige Anlage über eine gewöhnliche Doppelleitung oder einen entsprechenden Übertragungsweg, insbesondere über normale Leitungsnetze, z. B. Posttelephonleitungen und-vermittlungsstellen, betrieben werden. Die Erzeugung der Impulsreihen kann gemäss
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der Erfindung in einfachster Weise durch an sich bekannte Impulsgabemittel, z.
B. eine Xummernscheibe, erfolgen, wobei beim Betrieb über Leitungen für den Selbstanschlussverkehr der normale Teilnehmerapparat bzw. dessen Nummernscheibe als Sendestelle verwendet werden kann. Die Empfangseinrichtung der erfindungsgemässen Anordnung kann derart zu einer Einheit zusammengefasst werden, dass sie wie ein gewöhnlicher Teilnehmerapparat an die Leitung angeschlossen werden kann. Weitere Einzelheiten der Erfindung sowohl konstruktiver als auch schaltungstechniseher Art gehen aus der nachfolgenden Beschreibung und der gezeichneten Darstellung eines Ausführungsbeispieles hervor.
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Ziffern vorgesehen ist, die sieh entweder auf einen Vorgang und dessen zeitliche Folge beziehen oder verschiedenen Vorgängen entsprechen können.
Die einstellbaren Ziffern, in folgenden Zeilen genannt, sind mit Zl bis Z4 bezeichnet, u. z. entspricht die Zeile Zl einer vierstelligen, die Zeilen Z2 bis Z4 entsprechen je einer dreistelligen Zahl. Die Einstellung der Zeilen erfolgt durch elektromagnetisch gesteuerte Zahlentrommeln, von denen nur die Stromkreise der ersten Zeile Zi dargestellt sind. Die übrigen Zeilen Z2 bis Z4 sind nur angedeutet. Natürlich können für die Einstellung von mehr als vier Ziffern weitere Zeilen vorgesehen sein. In der Figur ist die der Auswahl der Zeilen dienende Wahleinrichtung WL und der damit verbundene Schaltungsteil wiedergegeben. Der Wähler WL besitzt entsprechend den vier zu wählenden Zeilen vier Wahlstellungen 1-4.
Von der Sendestelle werden die Wahl-bzw. Einstellimpulse durch eine normale Nummernseheibe abgegeben und der Empfangsstelle über eine Leitung zugeleitet, die, wie schon erwähnt, ganz oder teilweise eine Leitung des öffentlichen Verkehrs sein kann. Empfangsseitig ist dieser Leitung das Relais J
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für den Relaisanker erforderlich ist. Die Wechselimpulse können, wie für ähnliche Zwecke bereits vorgeschlagen ist, der Wicklung eines Transformators entnommen werden, bei dem eine zweite Wicklung von entsprechenden Gleichstromimpulsen durchflossen ist. Die Übertragung über die Leitung kann auch durch Wechselstromimpulse höherer Frequenz, z. B. Tonfrequenz, erfolgen, und es kann auf der Empfangsseite nach Gleichrichtung mit Gleichstromimpulsen oder aber mit Wechselimpulsen, die, wie eben erwähnt, hergestellt werden, weitergearbeitet werden.
Im einzelnen spielen sich die Schaltvorgänge bei der Über-
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Angenommen, es wird von der Sendeseite eine Meldung abgegeben, die in der ersten Zeile Zi der Empfangseinrichtung erscheinen soll. In der Ruhestellung der Empfangseinrichtung sind die Relais 8 und VW erregt, da in dieser Stellung des Zeilenwählers WL ein entsprechender Stromfluss über die beiden Wählerarme WLI und WLII hervorgerufen wird. Durch Schliessen des Kontaktes Si besteht für das Relais S ein Haltestromkreis weiter, solange sich der Anker des Impulsrelais J an der Ruheseite des Kontaktes i befindet : -, i, s1, S Wicklung I, +.
Infolgedessen sind die Sekundärkreise (S Wicklung II.
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Impulse folgender Stromweg über die Wicklung des Schrittmagneten DWL besteht : -, i. a2, VW2, DWL. +.
Nach dem ersten Impuls wird der Stromkreis für das Relais VW über den Dreharm WLII des Zeilenwählers WL unterbrochen. Infolge der verzögerten Wirkung des genannten Sekundärkreises hält es sieh aber über die Kontakte VW2, a2, i, bis die Impulsreihe abgelaufen ist. Darauf fällt das Relais ab, und der Kontakt vw2 nimmt die gezeichnete Lage ein. In dem betrachteten Falle wird gemäss der zu wählenden
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Zeilenwähler in die Stellung 1 bringt. Da der Kontakt 84 sich in der unteren Lage befindet und der Kontakt m't die gezeichnete Lage einnimmt, ist jetzt ein Stromkreis geschlossen, der die Erregung des
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in der Ruhestellung der die Zeilenelemente darstellenden Zahlentrommeln Schaltmittel erregt sind. die den einzelnen Zahlentrommeln zugeordnet sind.
Für die die Tausender bezeichnende Zahlentrommel stellt das Relais VT1 dieses Sehaltmittel dar. Für das Relais VT1 ist z. B. eine Erregung in folgender Weise vorhanden :-, zti, VT1 Wicklung I, +. Ein gleicher Stromkreis besteht ebenfalls für die Relais der die Hunderter, Zehner und Einer bezeichnenden Zahlentrommeln. Dies hat zur Folge, dass die
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magneten DWL Strom erhält : -, WLI, s4, a4, u1, vw2, DWL, +. Der von dem Sehrittmagneten betätigte Kontakt dwl schliesst einen Stromkreis über das Relais U2, das den Stromfluss über die Wicklung des Relais U1 bei Ma unterbricht. Infolgedessen wird der Schrittmagnet DWL wieder stromlos, das Relais U2 fällt ab und das Spiel wiederholt sich von neuem.
Der Zeilenwähler wird so lange weiter geschaltet, bis der Fortschaltekreis über den Wählerarm WLI in der Ruhelage des letzteren unterbrochen ist.
Infolge der Erregung des A-Relais befindet sich der dem Impulskontakt i zunächst liegende Kontakt a2 in der rechten Stellung, so dass alle weiteren Impulse über den nunmehr geschlossenen Kontakt ? ig zu den Schaltkreisen der Zeile Zi geleitet werden. Die Zahlentrommeln sind derart angeordnet, dass sie durch einen Sehrittmagneten ZT1 entgegen einer Federkraft gedreht werden und nach Auslösung durch einen Rückfallmagneten, z. B. RT1, in ihre Ruhelage zurückschnellen können. Es sind ferner je zwei Wellenkontakte für jede Trommel, z. B. ti bzw. für die Tausendertrommel, angeordnet, die beim Verlassen der Ruhelage aus der gezeichneten Stellung umgelegt werden. Ein dritter Kontakt, z.
B. t13, der in sämtlichen Stellungen einschliesslich der Grundstellung geschlossen ist, dient dazu, eine Drehung über die Endstellung hinaus durch Abschalten des Sehrittmagneten zu verhindern.
Die auf der Auswahl der Zeile folgende erste Impulsreihe gelangt über Kontakt r13 und den Kontakt t, der infolge Erregung des Relais VT, sich in der linken Stellung befindet, über die Wicklung
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worden, aber infolge der verzögernden Wicklung des Kreises : VT1II, WVT1, vt13, bleibt das Relais VT1 während der Impulse in der Anzugsstellung und fällt erst nach Ablauf der Impulsreihe ab. Die entsprechenden Relais der übrigen Zahlentrommeln besitzen in gleicher Weise Verzögerungskreise, wie sie auch bereits oben bei den Relais S und VW genannt sind.
Infolge des Abfallens des Relais VTi wird der Kontakt vl", in die gezeichnete Stellung gebracht, und die nächstfolgende Impulsreihe führt in ähnlicher Weise, wie eben beschrieben, zur Einstellung der Zahlentrommel, die dem Hundertwert entspricht. Nachdem auch nach Ablauf dieser Impulsreihe der Kontakt M4 umgelegt worden ist, wird in gleicher Weise die Zehner- trommel und schliesslich die Einertrommel eingestellt.
In Übereinstimmung mit der Einstellung der Zahlentrommeln und dem Umlegen der zuletzt er-
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gezeichnete Lage zurückgeführt, das Zeilenrelais R1 fällt infolgedessen ab und der Ruhezustand der Empfangseinrichtung ist wieder hergestellt, so dass die Übertragung einer neuen Meldung erfolgen kann.
Es werden jetzt die Vorgänge betrachtet, die beim Löschen einer Zeile stattfinden, wenn beispiels- weise die Neueinstellung einer Zeile vorgenommen werden soll. Als Beispiel sei wieder die Zeile Z1 gewählt. Wenn in dieser sämtliche Zahlentrommeln auf je einen Wert eingestellt sind, nehmen, wie bereits erwähnt, die Kontakte Vtll bis vell die linke Stellung ein. Bei der Erregung des R1- Relais, die der die Einstellung der Zeile Z1 bewirkenden Impulsreihe vorausgeht, wird infolgedessen ein Stromkreis nicht über das Relais A, sondern über die erwähnten Kontakte in Parallelschaltung und über das Lösehrelais L hervor-
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bewirkt wird. Sämtliche Zahlentrommeln schnellen in ihre Ruhestellung zurück, worauf die Relais VT1 usw. wieder anziehen.
Der Stromkreis für das Löschrelais L wird infolgedessen bei den Kontakten vt11 bis vell aufgetrennt, so dass dieses abfällt, worauf in schon beschriebener Weise die Relais A und B wieder zum Anzug gelangen und die Zahlentrommeln durch entsprechende Impulsreihen von neuem eingestellt werden können.
Der im Stromkreis des Löschrelais angeordnete Kontakt b2 dient dazu, zu verhindern, dass während der Einstellung der Zahlentrommeln das Lösehrelais ausgelöst und eine eben bewirkte Einstellung wieder rückgängig gemacht wird. Aus den gleichen Gründen ist es zweckmässig, dass das Relais B erst nach dem Zeilenrelais Ei abfällt, was beispielsweise dadurch geschehen kann, dass der Stromkreis für das B-Relais über einen Kontakt des Zeilenrelais r12 geführt wird.
Falls der Zeilenwähler WL etwa versehentlich durch eine falsche Impulsgabe oder aus andern Gründen in eine Stellung gebracht worden ist, die keiner Zeile entspricht, z. B. in eine der Stellungen 5 bis 0, so wird das mit diesen Kontaktstellungen verbundene Relais F erregt, das seine beiden Kontakte 11 und f2 schliesst. Dadurch wird bewirkt. dass die Fortschalteeinrichtung UIU, des Zeilenwählers IFL
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stellung des Zeilenwählers zieht das Relais VW über den Wählerarm WLII wieder an, worauf sich der Kontakt vw1 öffnet und der Fortschaltekreis unterbrochen wird.
Es sei angenommen, dass beim Auflegen des Handapparates der Geberseite ein Schlusszeichen ausgelöst wird, das beispielsweise eine Zeitdauer von 500 n/sek. besitzt. Dieses Schlusszeichen wirkt sich in der Empfangseinrichtung folgendermassen aus : Der Schlusszeichenimpuls betätigt zunächst wie ein normaler Wahlimpuls den Zeilenwähler WL und bringt diesen in die Stellung 1. Bevor jedoch das Relais VW, das durch den langen Schlussimpuls gehalten wird. abfällt, gelangt das Relais S infolge Unter-
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brechung beim Kontakt t zum Abfall, da dessen Verzögerungszeit kürzer als die Dauer des Schlusszeiehen- impulses, beispielsweise nur mit 200 m/8ek. bemessen ist.
Beim Abfall des S-Relais wird der Kontakt 84' in die obere Stellung gebracht, und es entsteht ein Stromkreis, der zur Betätigung der Fortschalteein-
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Zeilenwähler WL wird also weitergeschaltet, bis er wieder in die Ruhestellung gelangt, da in dieser der eben erwähnte Stromkreis über den Wählerarm WLI unterbrochen ist. Die Zeilenrelais R können während dieses Vorganges nicht erregt werden, da die entsprechenden Stromkreise über den Wählarm WLIII bei S4 unterbrochen sind. Infolgedessen ist auch eine Erregung der Relais L, 1, B, a unmöglich. Die Einstellung einer Zeile, deren sämtliche Zahlentrommeln aus der Grundstellung herausgedreht worden sind, wird also durch den Sehlussimpuls nicht berührt.
Befindet sich dagegen beim Eintreffen des Sehlussimpulses eine Zahlentrommel nicht in der Grund-
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magnete sämtlicher Zahlentrommeln werden über die Kontakte i, erregt, und sämliche Zahlentrommeln schnellen in die Ruhestellung zurück. Ist dies geschehen, so fällt der Anker des Relais L ab, jedoch
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Kontaktes a3 wird das Relais S von neuem erregt, und der normale Ruhezustand der Anlage ist wieder hergestellt.
Die Anordnung kann durch entsprechende Sehaltmassnahmen natürlich auch so getroffen werden, dass bei Ankunft des Schlussimpulses sämtliche Zeilen Z gelöscht werden, indem z. B. bei dem durch den Schlussimpuls bewirkten einmaligen Umlauf des Zeilenwählers WL die Zeilenrelais R erregt werden.
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sein, durch die eine Löschung der Zeilen auf der Empfangsseite vorgenommen werden kann. Es liegt im Wesen der Erfindung, die in dem Beispiel beschriebenen Registriereinrichtungen in anderer Weise auszuführen, z. B. an Stelle der Zahlentrommeln andere Einrichtungen, die ein schrittsweises Weiterschalten gestatten, zu setzen, z. B. mit einer Zahlenskala versehenen Schieber anzuordnen oder an Stelle der Zahlen andere Symbole, z. B. auch farbige oder leuchtende, zu verwenden. Die Schaltung der Zahlentrommeln bzw.
Einzelelemente der Registriereinriehtungen in der richtigen Folge im Sinne der aufeinanderfolgenden Impulsreihen, die beim vorliegenden Beispiel durch die voneinander abhängige Steuerung der Steuerstromkreise der Zahlentrommeln geregelt wird, kann auch durch andere Einrichtungen, z. B. Relaisketten usw., bewirkt werden. die nach Ablauf einer Impulsreihe in eine neue Steuerstellung übergehen. An Stelle des Zeilenwählers WL können ebenfalls Relaisketten oder andere Wählereinrichtungen vorgesehen sein. Ferner können in der Empfangseinrichtung Signalmittel, z. B. Lampen, vorhanden sein, die auf die ankommenden Impulse ansprechen und darauf aufmerksam machen, dass eine Veränderung in der Einstellung der Registriereinrichtungen vor sich geht.
Die Stromkreise der Signalmittel können so beschaffen sein, dass beim Drücken einer Löschtaste, das Signal wieder verschwindet.
Um zwischen Sende- und Empfangsstelle gleichfalls einen.Sprechverkehr bewirken zu können, kann gemäss der weiteren Erfindung die Anordnung derart getroffen sein, dass eine normale Sprech- einrichtung parallel zur Empfangseinrichtung des Zahlentelegraphen oder an Stelle dieser an die Leitung anseliliessbar ist und dass als Anruf von der Sendestelle die Übermittlung einer verabredeten Zahl dient. die in der Empfangseinrichtung des Zahlentelegraphen erscheint.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung zur Übertragung von Meldungen, die je aus einer Reihe von Einzel- werten (Ziffern, Symbole, Einzelsignale usw. ) bestehen, mit insbesondere mehreren, je eine Meldung entsprechenden Registriereinrichtungen auf der Empfangsseite, von denen die der zu übertragenden
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Impulsreihen erfolgt.