CH337710A - Garnrollenständer für Nähmaschinen - Google Patents

Garnrollenständer für Nähmaschinen

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CH337710A
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CH
Switzerland
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thread
conical
parts
stand
sewing machine
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English (en)
Inventor
Albert Mac Key Jay
Original Assignee
Singer Mfg Co
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    • D05B91/00Tools, implements, or accessories for hand sewing
    • D05B91/14Thread-spool pins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H49/00Unwinding or paying-out filamentary material; Supporting, storing or transporting packages from which filamentary material is to be withdrawn or paid-out
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    • B65H49/04Package-supporting devices
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Garnrollenständer    für Nähmaschinen    Die Erfindung bezieht sich auf einen Ständer für  Garnrollen, welche den Fadenvorrat zur Abgabe an  die     Stichbildeeinrichtungen    einer Nähmaschine ent  halten.  



  Dieser     Garnrollenständer    ist gekennzeichnet  durch eine Mehrzahl von voneinander trennbaren  Teilen, welche in verbundenem Zustand einen Garn  rollenträger und eine Führung für den von der Rolle  laufenden Faden bilden. Er ist weiter dadurch ge  kennzeichnet, dass die trennbaren Teile durch Kupp  lungsmittel starr, jedoch so miteinander verbunden  sind, dass sie ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen  voneinander trennbar sind, wobei die Kupplungsmit  tel eine in einem der zu verbindenden Teile vorge  sehene konische Bohrung und einen entsprechenden  konischen Ansatz enthalten, der an dem andern der  zu kuppelnden Teile vorgesehen ist.  



  Ein Zweck der Erfindung besteht darin, einen  Ständer für Garnrollen zu schaffen, der leicht und  wirtschaftlich herzustellen ist und der bequem zu  sammengebaut und auseinandergenommen werden  kann.  



  Die Zuführung von Faden zur     Stichbildestelle    bei  Industrienähmaschinen im Gegensatz zu in erster  Linie zum Gebrauch in privaten Haushalten ausge  führten Haushaltnähmaschinen erfolgt gewöhnlich  durch     Garnrollenständer,    welche eine oder mehrere  grosse Garnrollen tragen und das Garn an die Näh  maschine abgeben. Es hat sich als unpraktisch her  ausgestellt, solche     Garnrollenständer    als in der Fa  brik zusammengesetzte Gebilde herzustellen; nicht  nur die Transportkosten solcher Einrichtungen wür  den dies verbieten, sondern die Industrie verlangt,  dass solche     Garnrollenständer    leicht und bequem ver  ändert werden können.

   Ein     Garnrollenständer    für  eine     Doppelsteppstich-Nähmaschine    mit einer Ein  fachnadel kann gewünscht sein, um eine einzige         Nadelfadenrolle    und möglicherweise eine zweite  Garnrolle zum Speisen des     Spulers    zu tragen. Wenn  anderseits eine     Mehrnadel-Kettenstich-Nähmaschine     statt der     Doppelsteppstich-Nähmaschine    eingesetzt  wird, können ein Dutzend oder mehrere Garnrollen  erforderlich sein. Ausserdem lässt eine Veränderung  des durchzuführenden Nähvorganges an einer Näh  maschine in vielen Fällen ein entsprechendes Be  dürfnis nach Änderung des     Garnrollenständers    ent  stehen.  



  Solche     Garnrollenständer    müssen nicht nur leicht       auseinandernehmbar    und leicht wieder zusammen  setzbar sein, sondern da diese Ständer üblicherweise  auf dem Tisch oder der Arbeitsbank angeordnet wer  den, auf welcher die Nähmaschine getragen wird,  müssen die Verbindungen zwischen den Teilen des       Garnrollenständers    auch den Vibrationen widerste  hen können, ohne sich zu lösen. Es handelt sich  dabei um     Vibrationen,    die sich aus dem Arbeiten der  Nähmaschine ergeben, als auch um Vibrationen, wel  che durch andere nahebei liegende Einrichtungen in  dem Nähraum erzeugt werden.  



  Bisher sind komplizierte und teure Ausführungs  formen von     Verriegelungsverbindungen    zwischen den  Teilen des     Garnrollenständers    verwendet worden.  Eine typische Art der bekannten Einrichtungen  dieser Art ist die Verwendung einer maschinell genau  gearbeiteten Buchse, um benachbarte Teile eines       Garnrollenständers        miteinander    zu verbinden, wobei  die Buchse mit einer Mehrzahl von relativ teuren Ge  windebohrungen für Stellschrauben versehen ist,' um  die beiden Teile in ihnen festzuklemmen.  



  Der erfindungsgemässe     Garnrollenständer    soll  sämtliche Anforderungen der Industrie     erfüllen    und  mit möglichst geringen Kosten     herstellbar    sein.  



  In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der       Erfindung    beispielsweise dargestellt.           Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht des zusammen  gebauten Ständers in kleinerem Massstab als die  nachfolgenden Figuren.  



       Fig.    2 ist ein Querschnitt nach Linie 2-2 der       Fig.    1.  



       Fig.    3 ist ein Querschnitt nach Linie 3-3 der       Fig.    1.  



       Fig.    4 ist ein Querschnitt nach Linie 4-4 der       Fig.    1.  



       Fig.    5 ist ein Querschnitt nach Linie 5-5 der       Fig.    1.  



  Wie in     Fig.    1 dargestellt ist, enthält der Garn  rollenständer einen Sockelteil 10, der mit einem  Flansch 11 versehen ist, der auf der Oberseite eines  Tisches 12 durch Befestigungsschrauben 13 befestigt  werden kann. An dem Sockelteil 10 ist ein zusam  mengesetzter Träger befestigt, der aus einer Unter  stange 14 und einer Oberstange 15 aufgebaut ist.  Ein oder mehrere Garnrollen tragende Teller bzw.  Sprossen 16 sind an dem Träger, vorzugsweise an  der Unterstange 14 jeweils vermittels eines Bundes  17 befestigt, der am Teller 16 befestigt und mit einer  Bohrung 18 und einer Stellschraube 19 versehen ist,  um den Teller in einer beliebigen ausgewählten Stel  lung an der Stange 14 zu befestigen.

   Jeder der Teller  trägt eine oder mehrere senkrecht angeordnete Rol  lenspindeln 20, auf denen jeweils ein     Kötzer    oder  eine     Garnrolle    angeordnet werden kann, wie in  strichpunktierten Linien in     Fig.    1 dargestellt ist. Auf  der Oberstange 15 des Trägers befindet sich ein       Nabenteil    21, der eine Mehrzahl von sich in radialer  Richtung erstreckenden     Fadenführungsteilen    22 trägt,  deren jeder an seinem freien Ende mit einer offenen  Schleife 23 versehen ist, wobei vorzugsweise jeweils  eine über jeder der Rollenspindeln angeordnet ist, um  eine Führung für den Faden zu schaffen, wenn er  von der Rolle auf seinem Weg zur Nähmaschine       geführt    wird.  



  Die     Fig.2    bis 5 zeigen im einzelnen die ver  schiedenen Verbindungen zwischen den voneinander  trennbaren Teilen des Ständers.  



  In     Fig.    2 ist die Verbindung zwischen dem  Sockelteil 10 und der Unterstange 14 des Trägers  dargestellt. Der Sockelteil ist mit einer Bohrung 25  versehen, und das obere Ende dieser Bohrung ist  bei 26 konisch. Das untere Ende 27 der Unterstange  14 des Trägers hat konische Form, die so gewählt  ist, dass sie den     gleichen    Winkel wie den der koni  schen Bohrung 26 einschliesst.

   Der eingeschlossene       Konuswinkel,    der im Interesse der Klarheit in den       Zeichnungen    etwas übertrieben gross wiedergegeben  und in ihnen mit a bezeichnet ist, hat sich bei einem  Wert von etwa     11/2     als am wirksamsten     erwiesen;     natürlich können befriedigende und gute Ergebnisse  in einem grossen Bereich von Werten für diesen ein  geschlossenen Winkel a erhalten werden.  



  In     Fig.    3 ist die Verbindung zwischen der Unter  stange 14 und der Oberstange 15 des Trägers wieder  gegeben. Die Unterstange 14 ist mit einer konischen  Bohrung 28 versehen, welche das entsprechend    konisch ausgebildete Ende 29 der Oberstange 15  aufnehmen kann. Bei der in den Zeichnungen wieder  gegebenen Ausführungsform ist die Oberstange in  Längsrichtung symmetrisch; sie ist an jedem Ende  mit einem entsprechenden konischen Endteil 29 ver  sehen. Gegebenenfalls kann der Träger jedoch aus  mehr als zwei Teilen hergestellt werden, und in die  sem Falle können zusätzliche Abschnitte ähnlich  dem Unterteil 14 verwendet werden, und jeder     Teil     hat eine konische Bohrung an einem Ende und einen  entsprechend konisch verlaufenden Ansatz am an  dern Ende.  



       Fig.    4 zeigt die Art und Weise, auf welche eine  Rollenspindel 20 am Teller bzw. der Sprosse 16 be  festigt ist. Ein rohrförmiger Einsatz 30 ist in eine  Öffnung im Teller hineingedrückt. Die Bohrung 31  des Einsatzes 30 ist konisch, und das untere Ende  der Rollenspindel 20 ist dementsprechend konisch  ausgebildet, wie bei 32 angedeutet ist, um einen  konischen Ansatz zu bilden, der in der Bohrung 31  des     rohrförmigen    Einsatzes 30 Aufnahme finden  kann.  



       Fig.    5 zeigt sowohl die Verbindung zwischen dem       Nabenteil    21 und der Oberstange 15 des Trägers als  auch die Verbindungen zwischen den     Fadenführungs-          teilen    22 und dem     Nabenteil.    Der     Nabenteil    ist mit  einer axialen Bohrung 33 versehen, die konisch aus  gebildet ist, um ein konisches Ende 29 der Ober  stange 15 des Trägers aufzunehmen. Der     Nabenteil     ist weiterhin mit einer Mehrzahl von radialen Boh  rungen 34 versehen, deren jede bei 35 konisch aus  gebildet ist, um ein sich konisch verjüngendes Ende  36 eines     Fadenführungsteils    22 aufzunehmen.  



  Die Kupplungsmittel der oben beschriebenen  Verbindungen enthalten alle eine konische Bohrung  und einen dazu passenden konischen Ansatz. Sie  können billig hergestellt werden, da jeder einzelne  Teil nur einen einzigen maschinellen Bearbeitungs  vorgang erfordert. Die Teile können einfach durch       Ineinanderstecken    und leichtes Gegendrücken zusam  mengebaut werden; wenn dies geschehen ist, greifen  die Teile mit Reibung in solchem Ausmass ineinander,  dass sie durch die Vibration der Nähmaschine, wel  cher bei normaler Verwendung der Ständer für  Garnrollen ausgesetzt ist, nicht gelockert werden.

    Wenn sie jedoch gegenseitig verdreht werden, kön  nen die Teile leicht und ohne Zuhilfenahme von  Werkzeugen voneinander getrennt werden, so dass die  Form oder die Zusammensetzung des     Garnrollenstän-          ders    bequem geändert werden kann. Da die Teile  des Ständers im Gebrauch gewöhnlich keiner merk  lichen     Torsionsbeanspruchung    unterworfen werden,  ist die Möglichkeit eines zufälligen     Lösens    während  des normalen Gebrauches der Teile des beschrie  benen Ständers praktisch ausgeschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Garnrollenständer für eine Nähmaschine, gekenn zeichnet durch eine Mehrzahl von voneinander trennbaren Teilen, welche in verbundenem Zustand einen Garnrollenträger und eine Führung für den von der Rolle laufenden Faden bilden, und dadurch gekennzeichnet, dass die trennbaren Teile durch Kupplungsmittel starr, jedoch so miteinander verbun den sind, dass sie ohne Zuhilfenahme von Werk zeugen voneinander trennbar sind, wobei die Kupp lungsmittel eine in einem der zu verbindenden Teile vorgesehene konische Bohrung und einen entspre chenden konischen Ansatz enthalten, der an dem andern der zu kuppelnden Teile vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Garnrollenständer für eine Nähmaschine nach Patentanspruch, mit einem Sockel, aus dem ein Trä ger nach oben steht, an dem wenigstens ein eine Gamrollenspindel tragender Teller oder eine Sprosse in Längsrichtung einstellbar befestigt ist und an dem weiterhin ein eine Fadenführung tragender Nabenteil befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger, die Rollenspindel und die Fadenführung mit einem konischen Ansatz versehen sind, und dass jeder der konischen Ansätze in einer entsprechend konischen Bohrung passend eingesetzt werden kann, die jeweils in dem Sockel, dem Teller bzw. der Sprosse und dem Nabenteil ausgebildet sind.
    2. Garnrollenständer für eine Nähmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der von diametral gegenüberliegenden Mantellinien ein geschlossene Konuswinkel der konischen Bohrungen und der Ansätze mindestens annähernd 1i/2 beträgt.
CH337710D 1954-12-22 1955-12-20 Garnrollenständer für Nähmaschinen CH337710A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US337710XA 1954-12-22 1954-12-22
US784472XA 1954-12-22 1954-12-22

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ID=27624705

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Families Citing this family (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5005505A (en) * 1988-10-03 1991-04-09 Muragaki Co., Ltd. Method of supplying thread from a reel to sewing machine and hanger used therein
US5347942A (en) * 1993-03-22 1994-09-20 Thomas Charles D Thread guide and retaining device
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Publication number Publication date
GB784472A (en) 1957-10-09

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