CH324070A - Einrichtung mit in einem Gehäuse eingebauten Kondensatoren, insbesondere Kondensatorbatterien, und mit Sicherheitsschaltvorrichtung - Google Patents

Einrichtung mit in einem Gehäuse eingebauten Kondensatoren, insbesondere Kondensatorbatterien, und mit Sicherheitsschaltvorrichtung

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CH324070A
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housing
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capacitor
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bulging
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Ortlieb Alfred
Straeb Hermann Ing Dipl
Munk Erwin
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Bosch Gmbh Robert
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    • H01G2/00Details of capacitors not covered by a single one of groups H01G4/00-H01G11/00
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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Description


  <B>Einrichtung mit in einem Gehäuse eingebauten Kondensatoren,</B>  insbesondere Kondensatorbatterien, und mit Sicherheitsschaltvorrichtung    Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  richtung mit in einem     Gehäuse    eingebauten       Kondensatoren,    insbesondere Kondensator  batterien, und mit Sicherheitsschaltvorrich  tung, welche beim Ausbauehen des Gehäuses  den Kondensatorstrom unterbricht.  



  Bei derartigen Kondensatoren oder Kon  densatorbatterien werden die nach dem Ein  setzen der aktiven Kondensatorenteile in das  Gehäuse verbleibenden Hohlräume mit flüs  sigen Isolierstoffen gefüllt und hierauf das  Gehäuse luftdicht verschlossen. Bei über  mässiger Erwärmung kann es vorkommen,  dass die Gehäusewände durch die auftretende  Drucksteigerung ausgebaucht werden. Es ist       deshalb    schon vorgeschlagen worden, von  aussen her Fühlorgane anzubringen, die bei  einem vorbestimmten Grad der     Ausbauchung     ansprechen und z. B. über Schütze die Kon  densatorzuleitungen von der Betriebsspan  nung trennen.  



  Äusserlich angebrachte Fühlorgane werden  aber häufig als störend empfunden. Auch       sind    sie umständlich und erfordern einen un  verhältnismässig grossen Aufwand.  



  Demgegenüber wird gemäss der Erfindung  vorgeschlagen, dass die Schaltvorrichtung in  das Kondensatorgehäuse eingebaut und mit  einer Gehäusewand derart verbunden ist,  dass der     Strom    durch die das Ausbauehen    der Gehäusewand bewirkenden Kräfte unter  brochen wird. Eine besonders einfache Aus  führung ergibt sieh, wenn ein mit einer Soll  bruchstelle z. B. einer Kerbe versehenes  Stück der Kondensatoranachlussleitungen mit  dem sich ausbauchenden Teil der     Gehäuse-          wand    durch ein wenigstens teilweise aus Iso  lierstoff bestellendes Zugglied     derart    verbun  den ist, dass es vom Zugglied unter der Kraft  der sich ausbauchenden Wand abgerissen  wird.

   Eine andere, insbesondere für höhere  Betriebsspannungen geeignete Lösung ergibt  sich gemäss einem weiteren . Vorschlag da  durch, dass man zum Abreissen des     Leitungs-          stÜckes    eine Hilfskraft, z. B. die Kraft einer  gespannten Feder, verwendet, die durch ein  mit einer Gehäusewand     verbundenes    Zug  glied, das     beispielsweise    als Riegel ausgebil  det sein kann, ausgelöst wird.  



  Die Erfindung ist in der Zeichnung an  vier     Ausführungsbeispielen    näher dargestellt:  Es zeigt:       Fig.    1 einen Teil eines     Querschnittes     durch eine     Kondensatorbatterie    mit einem       Abreissschalter,          Fig.    2 den Schalter nach     Fig.    1     vergrö-          ssert    in     raumbildlicher        Darstellung,          Fig.    3 Teile     .eines    andern     Schalters,

          eben-          falls        in          Darstellung.         Fig. 4 zeigt einen Teil eines     Kondensa-          tors    im Längsschnitt, mit einer andern Schal  terausführung.  



  Fig. 5 zeigt als viertes Ausführungsbei  spiel einen mit einer     Hilfskraft    arbeitenden  Abreissschalter im Längsschnitt.  



  Die Kondensatorbatterie nach Fig. 1 hat  ein aus Stahlbleclh hergestelltes Gehäuse 10,  in welches mehrere Kondensatorwiekel einge  setzt sind, von denen im gezeichneten Aus  schnitt nur zwei mit 11 und 12 bezeichnete  Wickel in der Ansieht auf ihre Stirnseite  sichtbar sind. Die Wickel sind auf Holz  stäbe 13 und 14 aufgeschoben. Eine Holzleiste  15 hält die Stäbe 13 und 14 und damit die  Kondensatorwickel 11 und 12 im richtigen  Abstand von den Wänden des mit Öl gefüll  ten Gehäuses. In die Holzleiste ist ein Ab  reissschalter eingesetzt, der im Zuge einer An  schlussleitung des Kondensators liegt.  



  Der Abreissschalter besteht, wie Fig. 2  besser erkennen lässt, im wesentlichen aus  einem dünnen Streifen 21 aus verzinntem  Kupferblech, zwei Anschlussstreifen 22 und  23, einem Abreissrahmen 24 aus Pressspan  und einem Zugbügel 25. Dieser ist aus einem  kräftigen Blechstreifen gebogen, umfasst den  Pressspanrahmen 24 an seiner dem Abreiss  streifen 21 gegenüberliegenden Schmalseite  und ist mit seinen Enden durech einen Schlitz  18 in der ihm gegenüberliegenden Wand 19  des Gehäuses 10 durchgesteckt. Diese Enden  sind abgebogen und mit der Wand 19 luft  dicht verlötet.  



  Wenn sich die Wand so weit ausgebaucht  hat, dass der Zugbügel 25 sieh an den     innern     Rand des Pressstoffrahmens 24 anlegt, werden  die bei weiterer Ausbauchung von der     Ölfül-          lung    auf die Wand 19 aasgeübten Kräfte  über den Zugbügel auf den     Pressstoff-          rahmen    24 übertragen. Da der Abreissstreifen  21 an seinen beiden Enden zusammen mit den  Ansehlussstreifen 22 und, 23 auf einer kräfti  gen Isolierstoffplatte 26 festgenietet ist,  wird er an der durch eingeschnittene Kerben  27 und 28 markierten Sollbruchstelle vom  Rahmen 24 bei fortschreitender Ausbauchung    durchgerissen. Hierdurch wird der Betriebs  strom der Kondensatorbatterie unterbrochen.  



  Bei dem in ähnlicher Weise verwendba  ren Schalter nach Fig. 3 besteht die abreiss  bare Verbindung zwischen zwei Anschluss  streifen 32 und 33 aus einem U-förmiigen  Bügel 31, dessen Steg bis etwa zur Hälfte  eingeschnitten und rechtwinklig nach aussen  abgebogen ist. An dem so entstandenen Lap  pen 34 ist zur Übertragung der Zugkräfte  von einer Gehäusewand des Kondensators auf  den Schalter ein Isolierstoffstück 35 be  festigt, das den verbleibenden Steg des Bü  gels 31 an den mit gestrichelten Linien 36  und 37 angedeuteten Kanten abreisst. Bei  dem in Fig. 4 ausschnittweise dargestellten  Kondensator ist das Gehäuse 40 mit einem  Deckel 41 verschlossen, der eine durch kon  zentrische Sicken 42 und 43 begrenzte Dehn  stelle hat.

   Der auf ein Papperohr 44 auf  gespulte Kondensatorwickel 45 ist mit einer  Anschlusskappe 46 über einen Abreisssehalter  verbunden, der im wesentlichen von einem  Anschlussdraht 47 und einem     Kontaktblätt-          ehen    48 gebildet wird. Als Sollbruchstelle A  dient. eine schmale Lötstelle, durch die der       Anschlussdra.ht    47 mit. dem     Kontaktblättchen     48 verbunden ist.

   Wenn der Innendruck in  dem mit Öl gefüllten Gehäuse so weit an  steigt,     da.ss    im Draht. 47 ein merklicher Zug  in der angegebenen Pfeilrichtung entsteht,  wird der Draht, an der Stelle A vom     Kon-          taktblätt.chen    48 abgerissen     und    hierdurch die  Zuleitung zum     Kondensatorwickel    45 unter  brochen.  



  Während bei den vorstehend beschriebe  nen Ausführungsbeispielen die auf eine Ge  häusewand der Kondensatoren     ausgeübten     Kräfte unmittelbar zum Zerreissen eines  Stückes der Zuführungsleitungen benutzt  wird, werden diese Kräfte beim folgenden  Beispiel lediglich zum     Auslösen    des Ab  schaltvorganges verwendet.  



  Der in     Fig.    5 dargestellte Schalter hat.  ein     Isolierstoffrohr    50, in dem eine     Sollbxal,eh-          stelle    B zwischen den     Anschlussdrä.hten    51  und 52 untergebracht ist. Diese wird von  einer Lötstelle zwischen dem     Ansehlussdraht         51 und einem Leiterzwischenstück 53 gebil  det. Eine im Isolierstoffrohr geführte Hülse  54 enthält eine gespannte Schraubenfeder 55,  die sich über eine     Unterlagscheibe    56 gegen  das Rohr 50 abstützt. Unter dem Druck der  Feder 55 liegt die Hülse 54     gegen    einen im  Rohr 50 geführten Riegel 57 an.

   Dieser ist  mit einem Blechstreifen 58 vernietet, der  durch eine Gehäusewand 60 des mit dem  Schalter zu versehenden Kondensators hin  durchgeführt und durch Lötung fest verbun  den ist. Wenn sich die Gehäusewand 60 in       der    angegebenen Pfeilrichtung ausbaucht,  wird der in den Innenraum des Rohres 50  hineinragende Riegel zurückgezogen und das  Leiterstück 53 unter dem Druck der sich ent  spannenden Feder an der     Trennstelle    R von  dem Anschlussdraht 51 abgerissen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung mit in einem Gehäuse ein gebauten Kondensatoren, und mit Sicherheits schaltvorrichtung, welche beim Ausbauchen des Gehäuses den Kondensatorstrom unter bricht, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung in das Kondensatorgehäuse eingebaut und mit einer Gehäusewand der art verbunden ist, dass der Strom durch die das Ausbauchen der Gehäusewand bewir kenden Kräfte unterbrochen wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine Sicherheitsschalt vorrichtung, bei der ein mit einer Sollbruch stelle versehenes, als Kondensatoransehluss- leitung dienendes Leitungsstück, das mittel bar oder unmittelbar durch ein mit der sieh ausbauchenden Gehäusewand verbundenes Zugglied zerrissen wird.
    2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zerreissbare Leitungsstück aus einem Blechstreifen (21) besteht, der durch einen rahmenartigen Iso- lierkörper (24) hindurchgesteckt und an seinen beiden Enden mit einer gegenüber der sich ausbauchenden Wand (19) unver- schiebbar befestigbaren Tragplatte (26) aus Isolierstoff verbunden ist, während an der ihm gegenüberliegenden Seite des rahmen artigen Isolierkörpers (24) die von der aus bauchenden Wand ausgeübten Kräfte an greifen. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass als Zugglied zwischen der Gehäusewand und der Schaltvorrichtung ein Blechstreifen (25) verwendet ist, der durch einen Schlitz in der Gehäusewand hindurch geführt und mindestens an der Aussenseite der Wand mit dieser luftdicht verbunden ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass als Sollbruchstelle eine Lötver- bindung zwischen zwei Leitungsstücken für den Kondensatorstrom verwendet ist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Abschaltung des Konden- satorst.romes durch die Kraft einer Feder (55) bewirkt wird, die durch einen in ihren Weg eingreifenden Riegel (57) gespannt ge halten wird, bis die Ausbauchung der mit dem Riegel gekuppelten Gehäusewand (60) die Verriegelung aufhebt. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, mit einem Kondensator, dessen Zuleitung .an einer Gehäusedurch führung befestigt ist, die sich an einer beim Auftreten von Überdruck im Gehäuse aus bauchenden Wand befindet, dadurch gpe- kennzeichnet, da.ss wenigstens ein Teil (47) der Zuführungsleitung als Zugglied ausge bildet und an einen weiteren, gegenüber der Wand festen Teil (48) der Zuführung durch eine abreissbare Verbindungsstelle (A) an geschlossen ist.
CH324070D 1953-08-28 1954-02-08 Einrichtung mit in einem Gehäuse eingebauten Kondensatoren, insbesondere Kondensatorbatterien, und mit Sicherheitsschaltvorrichtung CH324070A (de)

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