CH320976A - Einrichtung zur Fernübertragung von Messwerten - Google Patents

Einrichtung zur Fernübertragung von Messwerten

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CH320976A
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Inventor
Marcel Touly
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C15/00Arrangements characterised by the use of multiplexing for the transmission of a plurality of signals over a common path
    • G08C15/06Arrangements characterised by the use of multiplexing for the transmission of a plurality of signals over a common path successively, i.e. using time division
    • G08C15/08Arrangements characterised by the use of multiplexing for the transmission of a plurality of signals over a common path successively, i.e. using time division the signals being represented by amplitude of current or voltage in transmission link

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Description


  Einrichtung zur Fernübertragung von     Messwerten       Wenn die Aufgabe vorliegt, einen     Mess-          wert,    z. B. über ein Kabel, genau     fernzuüber-          tragen,    ist es von Vorteil, eine dem     Messwert     proportionale elektrische Spannung oder  einen proportionalen Strom zu übertragen.  



  Um die Kabelleitung nicht zu belasten,  hat man vorgeschlagen, die     Messwerte    ver  mittels Verstärker zu empfangen, welche  praktisch keine Empfangsleistung benötigen.  



  Die vorliegende     Erfindung    befasst sich mit  einer Einrichtung zur     schrittweisen    Fern  übertragung eines     Messwertes    nach dem  andern durch den     Messwerten        verhältnisglei-          ehe    Gleichspannungen über eine Leitung, wel  ehe Einrichtung ohne empfangsseitige     Ver-          Ntärker    auskommt.  



  Sie ist dadurch     gekennzeichnet,    dass an  der Empfangsstelle ein Kondensator vorge  sehen ist, welcher durch jede der Gleichspan  nungen nacheinander aufgeladen und dann  über ein Anzeigegerät entladen wird, welches  Mittel aufweist, mit denen bei jeder Ent  ladung die Amplitude der ersten und grössten  Zeigerschwingung des Gerätes mindestens  vorübergehend angezeigt wird.  



  Diese Einrichtung ermöglicht folgende       Wirkungsweise     Im Moment, in welchem der     Kondensator     jeweils voll aufgeladen ist, ist die Spannung  an seinen     Klenunen    gerade gleich gross wie  die fernzumessende Spannung. Es fliesst dann  kein Strom mehr, so dass die Kabelleitung    nicht mehr durch die     Fernmessung    belastet  ist. Dann wird der     Kondensator    an das Mess  gerät geschaltet, wobei sich seine Ladung  über die     Messspule    entlädt. Der Zeiger beginnt       seinen        Aussehlag    und     vollführt    eine gedämpfte  schwingende Bewegung.

   Den ersten und gröss  ten Ausschlag erreicht der Zeiger stets in  einer konstanten Zeit nach Beginn der Ent  ladung. Das     Messger        ät    ist mit an sich bekann  ten Mitteln versehen, um den Zeiger in jenem  Moment, wenn er den grössten Ausschlag hat,  mindestens kurzzeitig festzuhalten.  



  Im nachfolgenden werden zwei     Ausfüh-          rungsbeispiele    der Erfindung näher beschrie  ben. Die     Fig.    1 zeigt schematisch die Verwen  dung eines     Mehrfach-Farbenpunktsehreibge-          rätes    als Messgerät für die     Fernmesswerte.     Die     Fig.    2     zeigt    die     Anwendung    von Mess  geräten, deren Zeiger jeweils bis zur Über  tragung des neuen     Messpunktes    festgehalten  werden.  



  In     Fig.    1 sind die     Messstellen    1, 2     usw..     Tiber das     Zweileiterkabel    7 mit der Empfangs  stelle 3 verbunden. Jede der     Messstellen    ent  hält in an sich bekannter Weise     Schrittschalt-          wähler    4, 5 usw., welche nacheinander, peri  odisch die     fernzuübertragenden    Gleichspan  nungen an die     Klemmen    A und     B    des Kabels  7 schalten:

   Diese Wähler drehen     synchron     zu den     Fortschaltbefehlen,    welche sie von der  Empfangsstelle beispielsweise über den be  sonderen Leiter 6 empfangen. Der Antrieb      erfolgt durch die Schaltmagnete 8     beziehungs-          weise    9.  



  Die Empfangsstelle weist einen Konden  sator 16 auf. Ferner ist ein     Verteilschalter    14       und    ein     Farbenpttnktschreibgerät    vorgesehen.  Die Scheibe 14 stellt diesen Schalter dar, wel  cher von einem Motor -15 mit konstanter  Drehzahl angetrieben wird. Sie trägt einen       Isoliernocken    18, welcher zur     Betätigung    der  Schliesskontakte 19, 20, 21 dient. Das Schreib  gerät ist schematisch dargestellt durch den  Zeiger 11, ein Schreibband 12 und ein Mehr  farbenband 13.

   Die Abwicklung des Bandes  12     erfolgt        unter    der     -VVirkung    eines Antriebes,  dargestellt durch     eine        Schaltspule    22. Der  Zeiger 11 bewegt sich     unter    dem Einfluss des  auf die Drehspule 23 ausgeübten Momentes.  Auf ihn wirken ferner die Kraft eines Elek  tromagneten 24     ttnd    einer Feder 25.

   Die  Drehspule wird durch den Kontakt eines Re  lais 17 an die Klemmen des     Kondensators    16  angeschlossen, welcher am Kabelausgang D C  angeschlossen     ist.    Die atü den Zeiger wirken  den Drehmomente entsprechen den zu emp  fangenden     Messwerten.    Die Kraft des Magne  ten 24 drückt über den Zeiger das Farbband  13 auf das Schreibband 12. Die Feder 25 hebt  ihn wieder hoch, sobald der Magnet 24     entregt     wird. Das Farbband 13 läuft über zwei Zy  linder 26, angetrieben von einem     Schalt-          inagneten    10, welcher am empfangsseitigen  Ende der     Leitung    6 angeschlossen ist.

   Das  Relais 17 ist mit einem Schaltkontakt 19 des       Verteilschalters,    der Magnet 24 mit dem Kon  takt 20 verbunden. Ferner ist die Leitung 6  mit dem Kontakt 21 des- Schalters verbunden.  Das freie Ende der     Magnetspulen    10, 17, 24  ist an den Minuspol der nicht gezeichneten  Örtlichen Stromquelle angeschlossen, deren  Pluspol an den Kontakten 19, 20, 21 liegt,  was     durch    das Pluszeichen angedeutet ist.  



  Die     Fernmessungen    kommen     wie    folgt zu  stande: In der Annahme, der Kondensator  16 sei entladen und der     Verteilschalter    14  befinde sich in der in     Fig.    1 gezeichneten  Stellung, werde der Motor 15 eingeschaltet.  Die Scheibe 14 dreht sich dann im Pfeil  sinne F. Sobald der Nocken 18 den Kontakt    21 schliesst, wird einerseits der Schaltmagnet  10     eregt.    Anderseits rücken die Wähler 4     und     5 um einen Schritt vor. Ihre Kontaktarme  gelangen dann z.

   B. auf die Stellung q, wo  sie einen     Messwert    von der     Messstelle    1 in  Form einer Gleichspannung an die     Eingangs-          hlemmen        d   <I>B</I> des Kabels 7 schalten. Am       andern    Kabelende gelangt diese Spannung  über die Klemmen<I>C D</I> an den Kondensator,  welcher sich auflädt. Durch die von der er  regten     Spule    10 ausgeübte Kraft hat sich  das Farbband weiterbewegt. Beispielsweise  hat sich das rot gefärbte Teilband unter die  Zeigerbahn begeben.     Inzwischen    hat sich der  Nocken 18 weiterbewegt     und    kurzzeitig den  Kontakt 19 geschlossen.

   Nun schliesst sich  auch der Kontakt des Relais 17, wodurch der  Kondensator sich über die Drehspule 23 ent  lädt. Der Zeiger beginnt seine gedämpfte       Ausschwingbewegung.    Schliesslich hat der  Nocken 18 auch den     Kontakt    20     vorüber-          gehend.geschlossen,        wodurch    die Spule 24 er  regt     und    von ihrer Kraft der Zeiger 11 nach  unten gezogen wird. Er drückt das Farbband  mit seiner Spitze auf das Schreibband, so dass  auf diesem ein roter Punkt abgedruckt wird.

    Der Abstand dieses     Punktes    von einer vorbe  stimmten Nullinie entspricht der Grösse des  empfangenen     Messwertes.    Es verstreicht     eine     stets gleich lange Zeit zwischen dem Beginn  der Entladung und dem Augenblick, wo  durch die - Zeigerbewegung ein     Punkt    abge  druckt wird. Diese Zeit ist gleich derjenigen,  welche der Nocken 18 braucht, um vom Kon  takt 19 zum     Kontakt    20 zu gelangen. Sie       wird    so . gewählt, dass der Zeiger in dieser  Zeit seinen ersten grössten Ausschlag erreicht  hat.  



  Wenn sich nun der     Verteilschalter    14 wei  terbewegt, wiederholen sich nacheinander die       beschriebenen    Schalthandlungen für den  nächsten Abgriff der Wähler. Der Wähler 5  überträgt von der Stellung r aus einen neuen       Messwert    der     Messstelle    1 auf das Kabel 7. An  der     Empfangsstelle    3 wird dieser Wert durch  einen weiteren Punkt anderer Farbe, z. B.  blau, auf das Schreibband festgehalten,     und     so weiter.

        Das Schreibgerät kann auch so ausgebildet  sein, dass an Stelle in ihrer Farbe     -unterscheid-          barer        Punktekurven    Kurven mit ändern Un  terscheidungsmerkmalen treten. Es kann sich  um gleichfarbige     Punkte    oder Zeichen ver  schiedenen Aussehens oder um den Abdruck  besonderer Merkzeichen neben jedem Aus  schlagwert handeln. Auch lässt sich an Stelle  des einfachen Relaiskontaktes 17 ein Um  schaltkontakt verwenden, mit welchem der  Kondensator 16 abwechselnd an das Kabel 7       und    an die Drehspule 23 des     Messgerätes    ge  schaltet wird.  



  Die     Fig.    ?,veranschaulicht eine Ausfüh  rungsform der Erfindung, bei welcher Mess  geräte Verwendung finden, welche den ein  zelnen Fernmessungen zugeordnet sind und  deren Zeiger jeweils festgehalten werden.  



  Diese Messgeräte sind mit den Ziffern 30,  31, 32, 33 usw. und deren     Festhalteorgane    für  die Zeiger mit 40, 41, 42, 43 usw. bezeichnet.  Die Empfangsstelle 3 enthält auch wieder  die oben beschriebenen Elemente 14, 15, 16  und 17 der     Fig.    1. Ferner ist ein     S;chritt-          schaltwähler    mit zwei Kontaktbahnen 27 und  28 vorgesehen, welcher vom Schaltmagneten  29 angetrieben wird. Der bewegliche Wähler  arm der Bahn 27 verbindet nacheinander die  einzelnen Messgeräte mit dem Kondensator 16  über den Relaiskontakt 17. Der Arm der  Bahn 28 verbindet die     Festhalteorgane    40 bis  43 nacheinander mit dem Kontakt 20 des  Schalters 14.

   Sein     Kontakt    19 ist mit dem Re  lais 17 und der Kontakt 21 sowohl mit der  Leitung 6 als auch mit dem Schaltmagneten  29 verbunden. Diese Kontakte sind anderseits  mit dem Pluspol und die Magnete 17, 29 sowie  40 bis 43 mit dem Minuspol der nicht gezeich  neten Stromquelle verbunden.  



  Die     Fernmesseinrichtung    arbeitet folgen  dermassen: Der vom Motor 15 angetriebene       Verteilschalter    14 dreht sich im Sinne des  Pfeils f. Durch seinen Nocken 18 schliesst er  nacheinander kurzzeitig die Kontakte 21, 20,  19. Durch den geschlossenen Kontakt 2.1 sind  gleichzeitig sende- und     empfangsseitig    die  Wähler um einen Schaltschritt weiter  gedreht worden. Wird nun der Kontakt 20    geschlossen, so wird über den     Stromkreis     des     Wählerarmes    28 dasjenige Messgerät       freigegben,    welches sich im     Stromkreis    des  Armes 27 befindet.

   Schliesslich wird über den  Kontakt 19 das     Relais    17     erregt,    welches  seinen Kontakt schliesst, wodurch der Kon  densator 16 sich über das Messgerät 33 ent  laden kann. Der Nocken 18 schliesst     niin     wieder den Kontakt 21, wodurch die     Wähler     einen weiteren Schaltschritt machen, und ein  neuer     Messvorgang    beginnt. Damit nun aber  der Zeiger des durch Betätigung des Kontak  tes 20 freigegebenen     Messgerätes    bis zum  Augenblick frei schwingen kann, wo er seinen  grössten Ausschlag erreicht, ist eine an sich  bekannte, schematisch angedeutete Einrich  tung 50 vorgesehen, welche die Öffnung des  Kontaktes eine Zeitlang verhindert.

   An Stelle  dieser Einrichtung könnte auch     eine    andere  treten, beispielsweise eine besondere     Kontakt-          vorrichtung,    welche ebenfalls vom Schalt  nocken 18 betätigt würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur schrittweisen Fernüber tragung eines Messwertes nach dem andern durch den Messwerten verhältnisgleiche Gleich spannungen über eine Leitung, insbesondere eine Kabelleitung, dadurch gekennzeichnet, dass empfangsseitig ein Kondensator vorge sehen ist, welcher durch jede der Gleichspan- nungen nacheinander aufgeladen und dann über ein Anzeigegerät entladen wird, an wel chem Mittel vorgesehen sind, mit denen bei jeder Entladung die Amplitude der ersten und grössten Zeigerschwingung des Gerätes mindestens vorübergehend angesaugt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen empfangsseitig angeordneten Mehrfachkurvensehreiber, aus gestattet mit Mitteln zur Unterscheidung der Kurven voneinander, ferner durch einen Ver- teilschalter, welcher die Fortschaltimg von Sehrittschaltwählern am Geberort bewirkt, periodisch den Schreiber betätigt, die Ent- ladung des Kondensators und darauf die An zeige des Zeigeranschlages nach einer kon stanten Zeit bewirkt.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, gekennzeichnet durch empfangsseitig je einem zu übertragenden Messwert zugeordnete Mess geräte, deren Zeiger mit je einer Zusatzein- richtung festgehalten werden können, ferner durch einen Verteilschalter, welcher die gleichzeitige Fortschaltimg von Schrittschalt- w ählern bewirkt,
    dann über Schrittschalt- wähler dem Zeiger eines Messgerätes freigibt und die Entladung des Kondensators über das freigegebene Messgerät und die Festhal tung des Zeigers nach Ablauf einer konstan ten Zeit bewirkt.
CH320976D 1953-05-20 1954-05-18 Einrichtung zur Fernübertragung von Messwerten CH320976A (de)

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