CH310367A - Münzbetätigter Flüssigkeitsverteilapparat. - Google Patents

Münzbetätigter Flüssigkeitsverteilapparat.

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CH310367A
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Rickard Rosenblom Karl Emil
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Description


  Münzbetätigter     Flüssigkeitsverteilapparat.       Bei Verkaufsstationen für Flüssigkeiten  wie Benzin, Öl und dergleichen besteht ein  positives Interesse für Einrichtungen, um     die     Käufer, also insbesondere Autobesitzer, auto  inatisch mit Brennstoff, z. B. durch münz  betätigte und dadurch im gewissen Sinne  .selbsttätige     Flüssigkeitsverteilanlagen    zu ver  sorgen. Dies gilt insbesondere für Zeiten, in  denen die personenbesetzten     .Stationen    ge  schlossen oder mit Arbeit überlastet sind.

    Trotz des allgemeinen technischen Fortschrit  tes sind jedoch wenig Probleme so ungelöst  geblieben wie die Senkung der Herstellungs  kosten solch     münzbetätigter        Flüssigkeitsver-          teilanlagen    und deren     Einrichtung    für zuver  lässigen Betrieb.  



  Zweck der Erfindung ist es, die genannten  Probleme in praktisch zufriedenstellender  Weise     ziz    lösen und einen Apparat zu schaf  fen, der für bestehende und neu zu     erstellende     Anlagen brauchbar ist.  



  Bei dem münzbetätigten     Flüssigkeitsver-          teilapparat    nach der vorliegenden Erfindung  wirkt das Freigabeglied des Münzautomaten  mit einem schwingbaren Arm eines in dem  Stromkreis der elektromagnetischen Spule  eines Relais liegenden elektrischen Schalters  zusammen, wobei das Relais mit dem Motor  der Flüssigkeitspumpe in einem Stromkreis  liegt. Der Apparat nach dieser Erfindung ist  dadurch gekennzeichnet, dass der Anker eines       finit    dem Relais elektrisch verbundenen Elek  tromagneten mechanisch über ein Hebelsystem    mit einem     Zahnrad    verbunden ist, das infolge  der Bewegung des Ankers mit zwei weiteren.

    Zahnrädern     in    oder ausser Eingriff     bringbar     ist, von denen das eine von dem Flüssigkeits  strommesser der Flüssigkeitspumpe angetrie  ben wird und das andere eine Unterbrecher  vorrichtung betätigt,     durch    die der elektrische  Strom durch den Elektromagneten und das  Relais zur     Beendigung    der     Flüssigkeitsaus-          Olabe    unterbrochen wird,     wenn    der     Flüssig-          keitsstroxrianzeiger    der Flüssigkeitspumpe  einen vorher bestimmten Betrag ausgegebe  ner Flüssigkeit erreicht.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des       Erfindungsgegenstandes    ist in der beigefüg  ten Zeichnung veranschaulicht und nachfol  gend beschrieben. Es zeigen:       Fig.1    eine Vorderansicht auf einen     Flüs-          sigkeitsverteilapparat    mit fortgenommener  Vorderwand,       Fig.    2 eine Seitenansicht bei fortgenomme  ner Seitenwand,       Fig.    3 ein Schaltschema,       Fig.    4 und 5 eine andere     Ausführunsgforin     der Erfindung und       Fig.    6 -und 7 eine weitere Ausführungs  form.  



       Fig.1    zeigt einen     Flüssigkeitsverteilappa-          rat    nach der Erfindung,     wie    er in Verbindung  mit einer üblichen, in der Zeichnung mit ge  strichelten Linien angedeuteten Benzinpumpe  Verwendung findet. In der     üblichen    Weise be  steht die Anlage aus einer Pumpe P, einer           Anzeigeuhr    N mit Zählwerk und Flüssigkeits  stromanzeiger 1, ferner aus einem Förderrohr       B    und einem üblichen     Benzinpumpenschalter     2. Eine Speiseleitung 3 zur Pumpe und eine       Förderleitung    4 von der Pumpe ausgehend  sind schematisch angedeutet.

   Mit 111 ist ein  Münzautomat bezeichnet, der in üblicher  Weise mit einem Freigabeglied 5 versehen ist.  Dieses Freigabeglied arbeitet mit dem einen  Ende eines federbelasteten Schwinghebels 8  zusammen, der einen Teil der Unterbrecher  vorrichtung 7, 8 darstellt. Das andere Ende  des Armes 8 greift in     eine    von zwei Rasten 7'  und 7" ein, die an einer durch eine Feder 24  betätigten, schwingenden Steuerscheibe 7 vor  gesehen sind.

   Das ersterwähnte Ende des  Schwinghebels 8 wirkt unter dem Einfluss des  Freigabegliedes 5 und gegen die Kraft der  Feder 23 auf einen schwingbaren federbelaste  ten Kontaktarm 6 eines Mikroschalters D, des  sen Wirkungsweise später erklärt werden       wird.    Die Steuerscheibe 7 weist ferner einen       einstellbaren    Zapfen 38 auf, der durch einen       schwingenden    Arm 22 betätigt wird. Der Arm  22 ist an dem einen Ende einer Stossstange 21  befestigt, deren anderes Ende in einem Haken  20 oder dergleichen ausläuft. Der letztere wird  seinerseits durch einen Stift 19 eines Zahn  rades 1.8 betätigt, das     ausrückbaT    mit einem  andern Zahnrad 17     zusammenwirken    kann.

    Das Zahnrad 17 ist über ein Hebelsystem 13,  12, 11 mit dem Anker 10 des Elektromagne  ten 9 eines Relais E     verbinden.     



  Das Zahnrad<B>17-</B> steht ,ausserdem in lös  barem Eingriff mit einem Zahnrad 14, das an  einem Wellensystem 15, 7.6 angeordnet ist.  Dieses System wird von dem     Flüssigkeits-          stromanzeiger    1 oder, falls gewünscht, von  einer andern Antriebsquelle aus, beispielsweise  von dem üblichen     Flüssigkeitsmengenzähler,     der in der Zeichnung nicht dargestellt ist, an  getrieben.  



  In der in     Fig.    1 dargestellten Ausfüh  rungsform ist der Münzautomat     111    zentral an  geordnet. Er enthält einen     Münzentaster    25,  dessen     Winkelhebel    26 an dem durch eine Fe  der     29a    belasteten Arm 29     angelenkt    sind. Ein  an diesem vorgesehener Stift 27 kann durch    den Nocken<B>31.</B> eines Armes 30 betätigt wer  den, der seinerseits durch den Nocken 33 des       Freigabehandrades    32 betätigt wird.

   Während  des letzten Teils der     Bewegung    des Armes 30  wirkt dessen Nocken 34 mit dem Stift 5' des  Freigabegliedes 5 zusammen, wodurch die  Zapfen 36 des Armes 35 in die Nuten 37 ein  geführt werden, wenn die richtige Anzahl ein  wandfreier Münzen in den Münzautomaten  eingeworfen wurde.  



  Wie aus     Fig.    3 hervorgeht, ist der er  wähnte Mikroschalter D mit dem Stromkreis  der     Magnetspule    9 des Relais E verbunden,  der seinerseits mit dem elektrischen Strom  kreis des Pumpenmotors     P1    in Verbindung  steht. Nach dem Schaltschema sind der nor  male Schalter 2 der Benzinpumpe P und das  Relais E parallel an den Pumpenmotor     P1     angeschlossen und mit verschiedenen Punkten  eines Drehschalters 39 verbunden. Der Schal  ter 39 kann durch andere Schalter, die die  gleiche Wirkung ausüben, ersetzt werden. An  dem Schalter sind die Zuleitungskabel, in die  sem Falle drei     Einphasenkabel    I,     II,        III,    an  geschlossen.

   In der in     Fig.    3 in vollen Linien  gezeichneten Stellung wird der Strom über  den Schalter 2 dem Pumpenmotor     P,    unmit  telbar zugeführt, während bei Stellung des  Schalters 39 in der gestrichelt gezeichneten  Stellung der Pumpenmotor     P,    den Strom  über das Relais E erhält, wobei der Mikro  schalter D, der über einen besonderen Ab  zweigpunkt im Drehschalter 39 angeschlossen  ist, die Magnetspule des Relais E ein- und aus  schaltet.  



  Wenn der richtige Betrag in Münzen in  den Münzautomaten eingeführt worden ist,  wirkt das Freigabeglied 5 auf den Schwing  hebel 8 ein, der seinerseits den Mikroschalter  D mittels des Kontaktarmes 6 schliesst. Hier  durch wird der Stromkreis für den Elektro  magneten 9 des Relais E und damit der Strom  kreis zum Pumpenmotor     P1    geschlossen.  Gleichzeitig mit dem Anlaufen des Pumpen  motors     P1    wird der Anker 10 infolge seiner       Aufwärtsbewegung    über das Hebelsystem 11,  12, 13 das Zahnrad 17 in Eingriff mit den  Zahnrädern 14 und 18 bringen, wodurch die      Drehbewegung des Zahnrades 14 auf das       Zahnrad    1.8 übertragen wird.

   Wenn der     Flüs-          sigkeitsstromanzeiger    eine volle Umdrehung  ausgeführt hat, die beispielsweise der Ausgabe  einer Gallone (4,5 1) Flüssigkeit entspricht,  wird der Zapfen 19 des Zahnrades 18 den  Haken 20 betätigen. Durch Vermittlung der  Glieder 21, 22, 38, 7,<B>8,'30</B> und 6 wird der  Mikroschalter D geöffnet und auf diese Art  der     Stromkreis    unterbrochen. Der Pumpen  motor wird angehalten und das Zahnrad 17  ausser Eingriff mit den Zahnrädern 14 und 18  gebracht.  



  Um Änderungen des-Preises der verkauf  ten Flüssigkeit ohne Änderung des Münzauto  maten berücksichtigen zu können, kann eine  Anpassung der ausgegebenen Menge der Flüs  sigkeit dadurch erreicht werden, dass der Ha  ken 20 der Stossstange 21 durch eine Zahn  stange 40 ersetzt wird, die mit dem Zahnrad  7 8 kämmt; und dass ein fester Anschlag 48 auf  der Stossstange an einem geeigneten Punkt an  geordnet wird, wie dies aus     Fig.    4 und 5 her  vorgeht. Der Anschlag 48 kann mit einem ein  stellbaren Anschlag 46 zusammenwirken, der  die     AbwärtsbewegLing    der Stossstange be  grenzt. Der Anschlag 46 ist auf einem Zahn  sektor 45 angeordnet, der um einen im Ge  häuse festen Zapfen     45a    schwingbar gelagert  ist.

   Der Zahnsektor schwingt in der Senkrech  ten und kämmt mit einem Zahnrad 42 einer  Trommel 41, die in dem Gehäuse drehbar ge  lagert ist und eine Skala trägt, die beispiels  weise die üblichen Benzinpreise aufweist.  Diese Skala kann durch ein Sichtglas 43 in der  Wandung des Apparates beobachtet werden.  Es ist augenscheinlich, dass durch ein Verdre  lien der Trommel 41 der Anschlag 46 höher  oder tiefer eingestellt und damit die Dreh  bewegung des Zahnrades 18 geändert wird,  die für die Auslösung des Mikroschalters D  über die Glieder 18, 21, 22, 38, 7, 8 und 6 not  wendig ist.  



  Eine abgewandelte Ausführungsform eines       Verteilapparates    ist in     Fig.    6 und 7 teilweise  dargestellt. In dieser ist der Münzautomat       (111)    und die damit zusammenwirkende     An-          lassvorriehtung    aus Handrad (32), Nocken    (33), Arm (30) und schwingbarem Freigabe  glied (5) die gleichen wie in der Ausführungs  form nach     Fig.1.    Das nicht dargestellte Frei  gabeorgan (5) betätigt den Hebel 8', der dem  Schwinghebel 8 in     Fig.1    entspricht und sei  nerseits den federbelasteten Kontaktarm 6' be  einflusst.

   Das untere Ende dieses Armes 6' hat  leicht     kurvenförmige    Gestalt und bildet einen  Nocken, der mit einer an dem Hebel 53 an  geordneten Rolle 54 zusammenwirkt. Wenn  der Kontaktarm 6' den Mikroschalter D be  tätigt und diesen     schliesst,    fliesst der<B>-</B>Strom,  wie zuvor beschrieben, durch die Magnetspule  9 des Relais     E,    das seinerseits den elektrischen  Strom zum Pumpenmotor     P1    schliesst und den       Anker    10 anzieht.

   Der Anker 10 ist an     einen     Hebel 51     angelenkt,    dessen eines Ende mit  dem vorher     erwähnten    Hebel 53 durch eine       Verbindungsstange    52 verbunden ist, während  das andere Ende 64 des Hebels 51 dazu aus  gebildet ist, das     Anbringen    eines     Nulleinstel-          hmgsschlüssels    auf der     Nulleinstellungsspin-          del    65 zu verhindern,     damit    keine verbotene,       unregistrierte    Entnahme von Flüssigkeit er  folgen kann.  



  In Serie mit der Relaisspule 9     liegt    ein  Elektromagnet 50 und ein weiterer Mikro  sehalter 63, der normalerweise den Stromkreis  geschlossen hält. Betätigt der Kontaktarm 6'  den Mikroschalter D, so fliesst der Strom auch  durch die Magnetspule 50, so dass der Anker  66 dieses Magneten angezogen und die Stange  55 nach oben bewegt wird. Das untere Ende  dieser Stange 55 ist durch einen Zwischen  hebel 56 mit einem schwingbar auf der Achse  eines Zählzahnrades 61 gelagerten Arm 57  verbunden, an dessen äusserem Ende ein Zwi  schenzahnrad 58, das in dauerndem Eingriff.  mit dem     Messzahnr    ad 61 steht, gelagert ist.

    Wird die Stange 55     aufwärstbewegt,    so wird  das Zwischenrad 58 zum Eingriff mit einem  Zahnrad 59 gebracht, das auf der Achse des  rotierenden     Flüssigkeitsstromanzeigers    1 des  Verteilungsapparates befestigt ist, so dass das       Messzahnrad    61 in Abhängigkeit der ausgege  benen Flüssigkeitsmenge gedreht wird. Das       Messzahnrad    61 trägt einen Zeigerarm 62, der  durch den Druck einer Feder 67 in die Null-           stellung        zurückgebrächt    wird, sobald das     Zwi-          schenzahnrad    58 mit dem Zahnrad 59 nicht  mehr in Eingriff steht.

   Der Zeigerarm 62, der  infolge der Drehung des Zahnrades 59 in Ab  hängigkeit von der ausgegebenen Flüssigkeits  menge im Uhrzeigersinn verstellt wird, wirkt  bei Erreichen des erforderlichen Ausschlages  auf den andern Mikroschalter 63 ein, der auf  einen beliebigen     Punkt    längs der Skala ein  stellbar ist. Dadurch wird der elektrische  Strom durch den Mikroschalter D, die Relais  spule 9 und die Magnetspule 50 unterbrochen,  so dass der Anker 10 des Relais E freigegeben  wird, herunterfällt     und    den Hebel 53 in seine  Anfangslage     zurückbringt,    wodurch der Druck  auf den Mikroschalter D beseitigt wird. In die  sem Zeitpunkt gibt der Magnet 50 seinen An  ker 66 frei, so dass das Zwischenzahnrad 58  ausser Eingriff mit dem Zahnrad 58 kommt.

    Hiermit sind alle Teile in ihre Ursprungslage  zurückgeführt und für eine neue Ausgabeope  ration bereit.

Claims (1)

  1. _ PATENTANSPRUCH: Münzbetätigter Flüssigkeitsverteilapparat zur Verwendung bei motorangetriebenen Flüs- sigkeitsv erteilanlagen, bei dem das Freigabe glied des Münzautomaten mit einem schwing baren Arm eines in dem Stromkreis der Elek- tromagnetspule eines Relais liegenden elektri- sehen Schalters zusammenwirkt, wobei das Re lais mit dem Motor der Flüssigkeitspumpe in einem Stromkreis liegt, dadurch gekennzeich net, dass der Anker (10)
    des mit dem Relais (E) elektrisch verbundenen Elektromagneten (9), der Flüssigkeitsmesser (N) der Flüssig keitspumpe (P) und eine Unterbrechervor- richtimg so angeordnet und hinsichtlich ihrer Funktion aufeinander abgestimmt sind, dass der elektrische Strom durch den Elektro magneten und das Relais zur Beendigung der Flüssigkeitsausgabe unterbrochen wird, wenn der Flüssigkeitsstromanzeiger der Flüssig keitspumpe einen .vorher bestimmten Betrag ausgegebener Flüssigkeit erreicht.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Flüssigkeitsverteilapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (10) mechanisch über ein Hebelsystem (11, 12, 13) mit einem Zahnrad (17) verbun den ist, das infolge der Bewegung des Ankers, mit zwei weiteren Zahnrädern (18, 14) in. bzw.
    ausser Eingriff bringbar ist, von denen das eine (1.4) von dem Flüssigkeitsstrommesser (N) angetrieben wird und das andere (18) eine Unterbrechervorrichtung betätigt. 2. Flüssigkeitsverteilapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechereinrichtung aus einem federbela steten Schwinghebel (8) besteht, dessen eines Ende durch das Freigabeorgan (5) des Münz-, automaten (DZ) betätigt wird iuzd dessen an deres Ende in eine von zwei in einer feder betätigten Steuerscheibe (7) vorgesehenen Ra sten (7', 7") eingreift,
    wobei die Steuerscheibe über einen Arm (22) mit einer Stossstange (21) verbunden ist, die von dem mit ihr ge- kuppelten Zahnrad (19) angetrieben wird. 3. Flüssigkeitsverteilapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais (E) und der normale Schalter (2) der Flüssigkeitsverteilanlage parallel an den Pum penmotor (P1) angeschlossen und mit ver schiedenen Punkten eines Drehschalters (39) verbunden sind, an den die Zuleitungsleitun gen (I, II, III) angeschlossen sind, so dass in der einen Stellung des Drehschalters die Zuleitungen dem Pumpenmotor (P1) den Strom über den normalen Schalter (2) zu führen,
    während in der andern Stellung des Drehschalters die Zuleitungen dem Motor den Strom über das Relais (E) zuführen, wobei im letzteren Falle der mit dem schwingbaren Kontaktarm (6) versehene Schalter (D) mit der Magnetspule (9) des Relais über einen be sonderen Abzweigpunkt im Drehschalter ver bunden ist. 4. Flüssigkeitsverteilapparat nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch die Anord nung von Einstellvorrichtungen, um die aus gegebene Flüssigkeitsmenge bei gleichbleiben dem Münzeinwurf zu ändern.
    5. Flüssigkeitsverteilapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von der Welle des Flüssigkeitsstromzählers an- treibbar ein 14'Iesszeiger über einer Skala und bei der Skala entlang derselben verstellbar ein irn Stromkreis der Elektromagnetspule liegen der weiterer elektrischer Schalter so angeord net ist, dass der Zeiger den Schalter unter bricht, wenn ein vorbestimmter Betrag ver ausgabter Flüssigkeitsmenge erreicht ist.
    6. Flüssigkeitsverteilapparat nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Äxiker (10) so mit dem erstgenannten elektri- seben Schalter verbunden ist, dass er den erst genannten Schalter unterbricht, wenn der zweitgenannte Schalter den Strom durch die Elektromagnetspule zur Beendigung der Flüs sigkeitsausgabe unterbrochen hat.
CH310367D 1951-11-12 1952-11-12 Münzbetätigter Flüssigkeitsverteilapparat. CH310367A (de)

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