CH293239A - Zündverteiler für Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Zündverteiler für Brennkraftmaschinen.

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CH293239A
CH293239A CH293239DA CH293239A CH 293239 A CH293239 A CH 293239A CH 293239D A CH293239D A CH 293239DA CH 293239 A CH293239 A CH 293239A
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CH
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housing part
interrupter
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Ag Scintilla
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Ag Scintilla
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P5/00Advancing or retarding ignition; Control therefor
    • F02P5/04Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions
    • F02P5/05Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using mechanical means
    • F02P5/06Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using mechanical means dependent on engine speed
    • F02P5/07Centrifugal timing mechanisms
    • F02P5/075Centrifugal devices combined with other specific conditions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description


  Zündverteiler für     Brennkraftmaschinen.       Die Erfindung bezieht sich auf     Zündver-          teiler    mit eingebautem     Fliehkraftregler        Lind     zusätzlichem     Unterdruckversteller,    zur selbst  tätigen Regelung des Zündzeitpunktes von       ssrennkraftmaschinen.     



  Der     Aufbau    von bekannten Zündverteilern  dieser Art ist dergestalt, dass beide     unabhän-          ri-        voneinander    wirkenden Regelsysteme in       dein    gemeinsamen Gehäuse des Zündverteilers  untergebracht sind, wobei der Fliehkraft  regler im untern Teil des Gehäuses und der       l-riterdruckversteller    in dem dem Verteiler  kopf benachbarten obern Teil des Verteiler  gehäuses untergebracht ist.

   Die beiden Regel  sYst:eme wirken bekanntlich so, dass der Flieh  kraftregler in Abhängigkeit der Drehzahl der  Verteilerwelle eine Verstellung des     Unterbre-          eliernoekens    gegenüber dem     Unterbreeherhebel          bewirkt,    während der     Unterdruekversteller    in       ,Abhängigkeit    der Variationen des im Ansaug  rohr herrschenden Unterdruckes auf die Dreh  stellung der     Unterbreeherplatte,    auf welcher       der        C"nterbreeherhebel    und sein fester Gegen  kontakt montiert sind,

   einwirkt und dessen       Lalfre    daher in bezug auf den Unterbrecher  noeken ändert.  



  Zweck der erfindungsgemässen Verbesse  rung ist, den Aufbau des Verteilers so zu ge  stalten, dass der im untern Teil des Gehäuses  befindliche     Fliehkraftregler    ebenso zugänglich  wird wie der im obern Teil des Gehäuses     an-          geordnete        Unterdruclcversteller,    damit bei vor  kommenden Korrekturen der     Verstelleharak-          teristik,    Revisionen und Reparaturen der dem-    selben überlagerte     Unterdruckversteller    nicht  gestört und in Unordnung gebracht wird.

   Die  Verbesserung besteht. darin, dass der Unter  brechermechanismus und der     Unterdruckver-          steller    gemeinsam mit dem sie     beherbergenden     Gehäuseteil ein vom Gehäuseteil, in dem der       Fliehkraftregler    untergebracht ist, lösbares  Aggregat bilden.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung dar, worin       Fig.    1 einen vollständigen Zündverteiler  zeigt.  



       Fig.    2 zeigt das Gehäuse des Verteilers mit.  abgenommenem Verteilerkopf, wobei der Ge  häuseoberteil vom Gehäuseunterteil gelöst ist.  



       Fig.    3 ist eine Ansicht des Unterbrechers  von oben, gemäss     Fig.    2.  



       Fig.    4 ist eine Ansicht. des Gehäuseunter  teils von oben, mit. dem     Fliehkraftregler.     



       Fig.    5 zeigt einen Schnitt durch eine Ein  zelheit nach der Linie     I-I    in     Fig.    3.  



  Der     in        Fig.    1 dargestellte Zündverteiler  weist als Hauptteile einen     Gehäuseunterteil    1',  einen Gehäuseoberteil 1" mit der zugehörigen       1VTembrandose    2 des     Unterdruckverstellers    so  wie den Verteilerkopf 3 auf. Der Verteiler  kopf kann in bekannter Weise vermittels Clips  oder anderer Schnellösemittel mit dem Ge  häuseoberteil verbunden sein, was nicht ge  zeichnet ist, weil für die vorliegende Erfin  dung unwesentlich. Die beiden Gehäuseteile 1'       Lind        l."    sind durch Schrauben 4 miteinander  verbunden.

   Ihre Verbindung könnte ebenfalls      durch Clips erfolgen, sofern Mittel vorgesehen  werden zur Sicherung ihrer gegenseitigen       Drehstellung.     



  Im untern Gehäuseteil 1' ist die Antriebs  welle 5 gelagert, auf deren oberem Ende der       C"nterbrechernocken    6 in bekannter Weise  drehbar aufgesetzt ist, derart, dass seine Dreh  stellung gegenüber der Welle durch den im  gleichen Gehäuseteil untergebrachten Flieh  kraftregler gesteuert werden kann.

   Der Flieh  kraftregler kann von der üblichen Bauart, sein,  wo zwei in einer Horizontalebene um Gelenk  zapfen 8     aussehwingbare        Flieligewiellte    9 un  ter dem Einfluss der Fliehkraft ausschwingen  können, wobei sie in bekannter Weise an einem       hiezu    vorgesehenen und dementsprechend aus  gebildeten Teil am     sintern    Ende des     Unterbre-          ehernoekens    angreifen und diesen in einem  bestimmten Drehzahlbereich eine zusätzliche       Drehbewegung    im voreilenden Sinne erteilen,  entgegen der Wirkung von Zugfedern 10.

   Ent  sprechend der durch die Eigenart jedes Mo  tors bedingten besonderen     Verstellcha.rakteri-          stick    des Zündmomentes variieren auch die  derselben anzupassenden Charakteristiken der  Zugfedern. Der Gehäuseunterteil, in dem der       Fliehkraftregler    untergebracht ist, muss daher  im Interesse der Überwachung und der wieder  holt vorzunehmenden Revisionen, verbunden  mit dem Ersatz eventuell erlahmter Federn  10, leicht zugänglich sein, ohne den darüber  angeordneten     Unterbrechermeehanismus    und  den     Unterdruckversteller    zu stören und in       Unordnung    zu bringen.  



  Der obere Gehäuseteil 1" ist mit einem  Boden 11 und im Zentrum mit einem die An  triebswelle 5 umgebenden     nabenförmigen    Teil  12 versehen. Die darin untergebrachte Unter  brecherplatte 13     liegt    auf dem Boden 11 auf  und besitzt im Zentrum ebenfalls einen     naben-          törmigen    Teil 14, mittels welchem die     Unter-          breellerplatte    auf dem     Nabenteil    12 des Bo  dens 11 zentriert und während seiner oszillie  renden Verstellung geführt werden kann. Zwi  schen dem. Boden 11 und der Unterbrecher  platte 13 ist, eine reibungsvermindernde  Scheibe 15 und zwischen den beiden Zentrier  naben 12 und 14 ein reibungsvermindernder    Ring 16 eingelegt.

   Die Scheibe 15     und    der  Ring 16 können vorteilhaft aus nichtmetalli  schem Stoff bestehen.  



  Zum Halten der     Unterbreeherplatte    13  und zur Eliminierung eines etwa auftreten  den     Radialspiels    in der Zentrierung und     Füh-          l"ung    derselben, das die     Verstelleharakteristik     ungünstig beeinflussen könnte, ist. eine     Ein-          riehtung    vorgesehen, mittels welcher über ein       Wälzelement    ein Druck auf die Unterbrecher  platte ausgeübt werden kann, derart., dass       gleichzeitig    je eine Druckkomponente in axia  ler und radialer Richtung auf dieselbe ein  wirkt.

   Die genannte Einrichtung weist an der       Unterbreeherplatte    13 eine Erhöhung 13' auf  mit einer     ROllfläehe    von der Form eines Aus  sclinittes aus einer zur     Axe    der Antriebswelle  koaxialen     Kegelmantelfläche.    In einer durch  die     Aze        gelegten    und zur Erhöhung 13' sym  metrischen     Radialebene    ist ein     Wälzelement    17  so angeordnet,     da.ss    es auf der Kegelmantel  fläelie der Erhöhung 13'     abrollen    kann,

   wobei  es durch eine mittels     Schraube    an der Seiten  wand des Teils 1" befestigte Formfeder 18 ge  halten und geführt wird. Dabei übt die Form  feder 18 einen Druck darauf aus, der sieh als  Normaldruck auf die Kegelfläche der Erhö  hung 13' fortpflanzt und die beiden erwähn  ten Druckkomponenten erzeugt. Das     Wälzele-          ment    ist im     vorliegenden    Falle eine Kugel; es  könnte ebensogut eine Walze sein. Die Zeich  nung zeigt nur einen     derartigen    Wälzkörper;  es     könnten    aber auch mehr als nur einer an  der     Unterbreclierplatte    angeordnet sein.  



  Im     Punkt    19 ist das eine Ende einer Ver  bindungsstange 20 an der     Unterbreelierplatte     13     angelenkt.    Das andere Ende der Stange ist  mit der in der     Membrandose    2 eingespannten  Membrane (nicht.

   gezeichnet)     verbunden,    so  dass jede durch den     wechselnden        Unterdruck     in der Saugleitung, mit welcher der Rohrstut  zen 2' an der     Membrandose    in Verbindung ge  bracht wird,     hervorgerufene    Bewegung der  Membrane im einen wie im andern Sinne auf  die     Unterbrecllerplatte    13 übertragen wird  und eine Verdrehung derselben und Verstel  lung des     Zündzeitpunktes    in bekannter Weise  bewirkt..

        Der Gehäuseoberteil 1", mit dem die     1VIem-          br        andose    2 verbunden ist, bildet gemeinsam  mit dem genannten     Unterbreehermechanismus     und dem     Unterdruekversteller    ein vom übri  <U>gen</U> Teil des Verteilers,     der    den Fliehkraft  regler umfasst, lösbares Aggregat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zündverteiler, in dessen Gehäuse ein Un- terbrechermechanismus sowie ein Fliehkraft regler und ein zusätzlicher Unterdruckv erstel len zur selbsttätigen Regelung des Zündzeit punktes von Brennkraftmaschinen eingebaut sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Unter breehermeehanismus und der Unterdruckver- steller gemeinsam mit dem sie beherbergenden Gehäuseteil ein vom Gehäuseteil, in dem der Fliehkraftregler untergebracht ist, lösbares Aggregat bilden. UNTERANSPRÜCHE: 7 .
    Zündverteiler nach Patentanspruch, des sen Unterbrechermechanismus auf einer im Gehäuseteil des Aggregates drehbar gelager ten Unterbrecherplatte angeordnet ist, da durch gekennzeichnet, da.ss der Gehäuseteil mit einem Boden und einer mit dem Boden ver bundenen, die Antriebswelle des Verteilers umgebenden zentralen Nabe versehen ist, und (lass die Unterbrecherplatte auf dem Boden aufliegt, wobei ein nabenförmiger Teil der selben auf der Nabe des Bodens zentriert und geführt ist. 2.
    Zündverteiler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Boden des obern Gehäuse teils und der Unterbrecherplatte eine reibungs vermindernde Scheibe und zwischen dem na- benförmigen Führungsteilen des Bodens und der Unterbrecherplatte ein reibungsvermin dernder Ring aus nichtmetallischem Stoff ein gelegt ist. 3.
    Zündverteiler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine die drehbare Unterbrecherplatte haltende und gleichzeitig das Radialspiel derselben eliminie rende Einrichtung, bestehend aus mindestens einem unter Federdruck stehenden, in einer Radialebene, bezogen auf die Rotationsaxe der Antriebswelle, wirkenden und dabei auf einem mit der Unterbrecherplatte verbundenen Teil beim Verstellen derselben abrollenden Wälz element,
    von welchem ausgehend je eine Druckkomponente in axialer und in radialer Richtung gleichzeitig auf die Unterbrecher platte einwirken. 4. Zündverteiler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Unterbrecherplatte eine Er höhung mit einer Rollfläche von der Form eines Ausschnittes aus einer zur Antriebswel- lenaxe koaxialen Kegelmantelfläche aufweist, und dass der darauf abrollende Wälzkörper durch eine an der Innenwand des Gehäuse oberteils festgeschraubte Formfeder geführt und unter Druck gehalten ist.
CH293239D 1951-09-01 1951-09-01 Zündverteiler für Brennkraftmaschinen. CH293239A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023274B (de) * 1953-12-23 1958-01-23 Gen Motors Corp Unterbrecherplattenlagerung bei Nockenunterbrechern von Unterdruck-Zuendverstellern fuer Brennkraftmaschinen
DE1273905B (de) * 1966-04-07 1968-07-25 Bosch Gmbh Robert Zuendverteiler fuer Brennkraftmaschinen mit schwenkbar gelagerter Unterbrecherplatte

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023274B (de) * 1953-12-23 1958-01-23 Gen Motors Corp Unterbrecherplattenlagerung bei Nockenunterbrechern von Unterdruck-Zuendverstellern fuer Brennkraftmaschinen
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