DE739915C - Saugmundstueck fuer Staubsauger mit darin schwenkbar gelagertem Saugrohrverbindungsstueck - Google Patents

Saugmundstueck fuer Staubsauger mit darin schwenkbar gelagertem Saugrohrverbindungsstueck

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DE739915C
DE739915C DEA93735D DEA0093735D DE739915C DE 739915 C DE739915 C DE 739915C DE A93735 D DEA93735 D DE A93735D DE A0093735 D DEA0093735 D DE A0093735D DE 739915 C DE739915 C DE 739915C
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DE
Germany
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suction
mouthpiece
spherical surface
suction pipe
parts
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Expired
Application number
DEA93735D
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English (en)
Inventor
Lars Johan Faith-Ell
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Electrolux AB
Original Assignee
Electrolux AB
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles
    • A47L9/06Nozzles with fixed, e.g. adjustably fixed brushes or the like
    • A47L9/0606Nozzles with fixed, e.g. adjustably fixed brushes or the like rigidly anchored brushes, combs, lips or pads
    • A47L9/0613Nozzles with fixed, e.g. adjustably fixed brushes or the like rigidly anchored brushes, combs, lips or pads with means specially adapted for picking up threads, hair or the like, e.g. brushes, combs, lint pickers or bristles pads
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Saugmundstück für Staubsauger mit darin schwenkbar gelagertem Saugrohrvefbindunigastück und bezweckt die Schaffung eines Mundstücks, das billig" in der Herstellung ist und bei dem zwecks Erleichterung seiner Handhabung das Saugrohrverbindungsstück mit Bezug auf den ■eigentlichen, mit der Säugöffnung versehenen Mundstückkörper in verschiedenen Winfcellagen eingestellt werden kann.
Es sind Saugmundstücke bekannt, 'bei denen in dem Saugmundstückkörper ein SaugrohrverbindungSiStück schwenkbar gelagert ist. Bei dieser bekannten Bauart sind jedoch sowohl, der Saugmundstückkörper als auch das Saugrohrverbindungsstück aus starrem Werkstoff hergestellt, und zu ihrer ■gelenkigen Verbindung sind erstens ein besonderer Ring., der naturgemäß genau bearbeitet sein muß, und zweitens eine Anzahl Schrauben erforderlich. Diese Teile sind teuer in der Herstellung· und können außerdem leicht verlorengehen. Bei dem Gegenstand der Erfindung· ist der Satigmundstückkörper in einem Stück aus Gummi oder gleichartigem elastischem Werkstoff so hergestellt, daß er das Saugrohrverbindungsstück umschließt und dadurch die gegenseitige Lage beider Teile ohne besondere Verbindungsmittel sichert. Bei einem zweckmäßigen Ausführungsbeispiel, bei dem an dem Saugrohrverbindungsstück oder dem Saugmundstückkörper zwei einander gegenüberliegende Zapfen vorgesehen sind, die in Vertiefungen oder Bohrungen des anderen Teils derart eingreifen, daß hierdurch eine gelenkige Verbin-
dung zwischen den beiden Teilen entsteht, aind erfindungsgemäß die an dem Saugrohrverbdndungsstück angeordneten Zapfen mit Flanschen versehen, die in entsprechende Vertiefungen im Saugmundstückkörper eingreifen und den Zusammenhang zwischen den beiden Teilen sichern.
Weitere die Erfindung kennzeichnende Merkmale sind in der Beschreibung eines in ίο der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels der Erfindung angegeben. Es zeigt
Fig. ι ein Mundstück gemäß der Erfindung in einem Schnitt durch die Eiinstellebene des Verbindungsstücks,
Fig. 2 eine Seitenansicht desselben Mundstücks, teilweise im Schnitt,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Mundstücks, in gleicher Lage wie in Fig. 1 dargestellt. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein rohrförmiger, zweckmäßig aus, Gummi oder anderem geeignetem elastischem Werkstoff hergestellter Saugmundstückkörper mit 10 bezeichnet. Dieser trägt an seinem unteren Teil einen zweckmäßig· ringförmigen Bürstenkranz 11, während das obere Ende desselben mit einem Saugrohrverbindungsstück 12 versehen ist. Der Bürstenkranz 11 ist aufgenommen von einer in entsprechender Weise ausgebildeten, d.h. ringförmigen Nut 13, wobei ein Teil 14 des Saugmundstückkörpers 10 den genannten Kranz übergreift und einen Stoßschutz für Möbel o. dgl. bildet. Der Bürstenkranz 11 ist in seiner Lage gehalten durch zvrei Lippen oder Kanten 15 bzw. 16, von ~ denen die erstgenannte an dem Saugmundstückkörp'fer 10 selbst angeordnet ist, während die letztere aus dem untersten Rand des Stoßschutzes 14 besteht. Ein Teil des Verbindungsstücks 12 ist, wie aus der Zeichnung hervorgeht, kugelförmig ausgebildet, wodurch das genannte Verbindungsstück in verschiedenen Winkellagen im Verhältnis zu dem mit einer entsprechendem kugeligen Innenfläche ausgebildeten und das Verbindungsstück 12 umgreifenden Mundstückkörper 10 eingestellt werden kann. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist der kugelige Teil des Verbindungsstücks 12 in unmittelbarer Nähe rings um seine Drehachse gerade ausgebildet. Das gleiche ist der Fall mit den entsprechenden Teilen der mit dem Verbindungsstück zusammenwirkenden kugeligen Fläche des Mund-Stückkörpers 10. Mit dem genannten Verbindungsstück und gleichachsig mit seiner Drehachse sind zwei einander entgegengesetzt liegende Zapfen 17 verbunden, die entweder in einem Stück mit dem Verbindungsstück 12 ausgebildet sein können oder auch in anderer Weise mit diesem verbunden sind. Die Zapfen 17 sind in gegebenenfalls durchgehenden Ausnehmungen 18 in der Wandung des Mundstückkörpers 10 gelagert und zweckmäßig je mit einem äußeren Flansch 19 versehen, wodurch der Zusammenhalt zwischen dem Mundsitückkörper 10 und dem Verbindungsstück 12 sichergestellt ist. Für den Fall, daß die Ausnehmungen oder Öffnungen 18 durchgehend sind, ist der Mundstückkörper ι ο rings um die genannten Öffnungen zweckmäßig mit ringförmigen Erhöhungen 20 versehen, die den Umfang der Flächen 19 umgeben. Da die Verbindung zwischen den Teilen 10 und 12 aus zwei geradlinig initeinander verlaufenden Zapfen besteht, kann die Einstellung der genannten. Teile in bezug aufeinander nur in einer Ebene, die senkrecht zu dieser Mittellinie verläuft, geschehen. Aus dem Erwähnten geht hervor, daß die kugelige Fläche 21 des Verbindungsstücks 12 und die entsprechende Fläche 22 des Mundstückkörpers 10 als Dichtungen zwischen den genannten Teilen dienen. Es leuchtet ein, daß die genannten Flächen nicht notwendig kugelig ausgebildet sein müssen, sondern sie können als Umlaufebenen anderer Art bestehen. Das Verbindungsstück 12 ist, wie aus Fig. ι und 2 hervorgeht, mit einem Kanal
23 versehen, der dazu dient, das Ende eines go gegebenenfalls kegelförmigen oder zylindrischen Saugrohres 24 zwecks Verbindung des Mundstücks mit dem Staubsauger aufzunehmen.
Der Mundstückkörper 10 hat einen Hohlraum 25, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel von einer kugeligen Fläche 31 begrenzt ist und dazu dient, zu verhindern, daß der Luftstrom bei seinem Verlauf von der Saugöffnung 26 des Mundstücks zum Kanal 23 bei der Einstellung des Saugrohres
24 im Winkel zur Längenachse des Mundstücks gedrosselt wird. Die genannte winklige Einstellung des Saugrohres ist in Fig. 1 und 3 dargestellt. Aus demselben Grund ist, wie aus Fig. 1 hervorgeht, die Mittellinie der Zapfen 17 seitlich der durch den Mittelpunkt der Säugöffnung verlaufenden Mundstückachse verlegt. Der Mundstückkörper 10 ist mit einer schräg· gestellten Öffnung 27 no zur Einführung des Verbindungsstücks 12 versehen. Hierdurch kann das Verbindungsstück im Verhältnis zu der Mundstückachse schräg gestellt werden in einer aus Fig. 1 und 3 hervorgehenden Richtung, aber nicht in ent- u5 gegengesetzter Richtung, ■ da der obere Rand der Öffnung 27 eine Bewegung in dieser Richtung über eine Lage, in der die Achse des Mundstücks und die des Saugrohres 24 miteinander parallel sind, verhindert.
Die Saugöffnung 26 des Mundstücks ist von einem Kragen 29 umgeben, der zweck-
mäßig mit dem aus elastischem Werkstoff bestehenden Mundstückkörper io in einem Stück ausgebildet ist.
Der Zweck dieses an sich bekannten Kragens ist, die Borsten 30 an der Innenseite des Mundstücks zu stützen :und das Einsaugen dieser letzteren in die Mundstücköffnung zu verhindern.
Gegebenenfalls können die das Verbindungsstück 12 tragenden Zapfen an dem Mundstückkörper 10 angeordnet sein und in entsprechende Vertiefungen des genannten Teils eindringen. Bei einer anderen Ausführungsform des Erfindungsgeigenstandes kann das Verbindungsstück den Mundstückkörper, d. h. seinen oberen Teil, umschließen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Saugmundstück für Staubsauger mit darin schwenkbar gelagertem Saugrohrverbindungsstück, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugmundstückkörper (10) in einem Stück aus Gummi oder gleichartigem elastischem Werkstoff so hergestellt ist, daß er das Saugrohrverbindungsstück (12) umschließt und dadurch die gegenseitige Lage· beider Teile ohne besondere Verbindungsmittel sichert.
  2. 2. Mundstück nach Anspruch 1, bei dem an dem Saugrohrverbindungsstück oder dem Saugmundstückkörper zwei einander gegenüberliegende Zapfen vorgesehen sind,· die in Vertiefungen oder Bohrungen des anderen Teils derart eingreifen, daß hierdurch eine gelenkige Verbindung zwischen den beiden Teilen entsteht, 'dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Saugrohrverbindungsstück (12) angeordneten Zapfen (17) mit "Flanschen (19) versehen sind, die in entsprechende Vertiefungen im Saugmundstückkörper (ίο) eingreifen und den Zusammenhang zwischen den beiden Teilen sichern.
  3. 3. Mundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt der in dem Saugmundstückkörper (10) ausgebildeten, das Saugrohrverbindungsstück (12) umgreifenden Kugelfläche (31) gegenüber der Mittelachse der Saugöffnung (26) versetzt angeordnet ist.
  4. 4. Mundstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugmundstückkörper (10) an seinem der Saugöffnung (26) abgekehrten Ende mit einer schräg verlaufenden Öffnung (27) versehen ist, welche die das Saugrohrverbindungsstück (12) umgreifende Kugelfläche (31) des Saugmundstückkörpers nach außen begrenzt und durch 'die das Saiugro5irverbindungsstück in den Saugmundstückkörper eingeführt wird und deren Begrenzungsrand (28) die Schwenkung des Saugrohrverbindungsstücks aus einer Lage, in der die Achse des Stücks einen Winkel mit der Mundstückachse bildet, in eine andere Lage, in der beide Achsen miteinander parallel sind, zuläßt.
  5. 5. Mundstück nadh Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugmundstückkörper (10) zwischen der das Saugrohrverbindungsstück (12) umgreifenden Kugelfläche und der Saugöffnung (26) des Mundstücks mit einem von einer zweckmäßig kugelig ausgebildeten Fläche (31) begrenzten Hohlraum (25) versehen ist.
    Zur Abgrenzung desAnmeldumgsgeganstandes vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren in Betracht gezogen worden:
    amerikanische Patentschrift Nr. 1 139736.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA93735D 1940-07-09 1941-07-05 Saugmundstueck fuer Staubsauger mit darin schwenkbar gelagertem Saugrohrverbindungsstueck Expired DE739915C (de)

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SE547351X 1940-07-09

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DEA93735D Expired DE739915C (de) 1940-07-09 1941-07-05 Saugmundstueck fuer Staubsauger mit darin schwenkbar gelagertem Saugrohrverbindungsstueck

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US (1) US2296429A (de)
BE (1) BE470845A (de)
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FR (1) FR873285A (de)
GB (1) GB547351A (de)

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