DE739915C - Saugmundstueck fuer Staubsauger mit darin schwenkbar gelagertem Saugrohrverbindungsstueck - Google Patents
Saugmundstueck fuer Staubsauger mit darin schwenkbar gelagertem SaugrohrverbindungsstueckInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47L9/02—Nozzles
- A47L9/06—Nozzles with fixed, e.g. adjustably fixed brushes or the like
- A47L9/0606—Nozzles with fixed, e.g. adjustably fixed brushes or the like rigidly anchored brushes, combs, lips or pads
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Description
Die Erfindung betrifft ein Saugmundstück für Staubsauger mit darin schwenkbar gelagertem
Saugrohrvefbindunigastück und bezweckt
die Schaffung eines Mundstücks, das billig" in der Herstellung ist und bei dem zwecks Erleichterung seiner Handhabung das
Saugrohrverbindungsstück mit Bezug auf den ■eigentlichen, mit der Säugöffnung versehenen
Mundstückkörper in verschiedenen Winfcellagen eingestellt werden kann.
Es sind Saugmundstücke bekannt, 'bei denen in dem Saugmundstückkörper ein
SaugrohrverbindungSiStück schwenkbar gelagert ist. Bei dieser bekannten Bauart sind
jedoch sowohl, der Saugmundstückkörper als
auch das Saugrohrverbindungsstück aus starrem Werkstoff hergestellt, und zu ihrer
■gelenkigen Verbindung sind erstens ein besonderer Ring., der naturgemäß genau bearbeitet
sein muß, und zweitens eine Anzahl Schrauben erforderlich. Diese Teile sind teuer in der Herstellung· und können außerdem
leicht verlorengehen. Bei dem Gegenstand der Erfindung· ist der Satigmundstückkörper
in einem Stück aus Gummi oder gleichartigem elastischem Werkstoff so hergestellt,
daß er das Saugrohrverbindungsstück umschließt und dadurch die gegenseitige Lage
beider Teile ohne besondere Verbindungsmittel sichert. Bei einem zweckmäßigen Ausführungsbeispiel,
bei dem an dem Saugrohrverbindungsstück oder dem Saugmundstückkörper zwei einander gegenüberliegende Zapfen
vorgesehen sind, die in Vertiefungen oder Bohrungen des anderen Teils derart eingreifen,
daß hierdurch eine gelenkige Verbin-
dung zwischen den beiden Teilen entsteht, aind erfindungsgemäß die an dem Saugrohrverbdndungsstück
angeordneten Zapfen mit Flanschen versehen, die in entsprechende Vertiefungen im Saugmundstückkörper eingreifen
und den Zusammenhang zwischen den beiden Teilen sichern.
Weitere die Erfindung kennzeichnende Merkmale sind in der Beschreibung eines in
ίο der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels der Erfindung angegeben.
Es zeigt
Fig. ι ein Mundstück gemäß der Erfindung in einem Schnitt durch die Eiinstellebene
des Verbindungsstücks,
Fig. 2 eine Seitenansicht desselben Mundstücks, teilweise im Schnitt,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Mundstücks, in gleicher Lage wie in Fig. 1 dargestellt.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein rohrförmiger,
zweckmäßig aus, Gummi oder anderem geeignetem elastischem Werkstoff hergestellter
Saugmundstückkörper mit 10 bezeichnet. Dieser
trägt an seinem unteren Teil einen zweckmäßig· ringförmigen Bürstenkranz 11, während
das obere Ende desselben mit einem Saugrohrverbindungsstück 12 versehen ist.
Der Bürstenkranz 11 ist aufgenommen von einer in entsprechender Weise ausgebildeten,
d.h. ringförmigen Nut 13, wobei ein Teil 14 des Saugmundstückkörpers 10 den genannten
Kranz übergreift und einen Stoßschutz für Möbel o. dgl. bildet. Der Bürstenkranz
11 ist in seiner Lage gehalten durch zvrei Lippen oder Kanten 15 bzw. 16, von
~ denen die erstgenannte an dem Saugmundstückkörp'fer
10 selbst angeordnet ist, während die letztere aus dem untersten Rand
des Stoßschutzes 14 besteht. Ein Teil des Verbindungsstücks 12 ist, wie aus der Zeichnung
hervorgeht, kugelförmig ausgebildet, wodurch das genannte Verbindungsstück in verschiedenen
Winkellagen im Verhältnis zu dem mit einer entsprechendem kugeligen Innenfläche
ausgebildeten und das Verbindungsstück 12 umgreifenden Mundstückkörper 10
eingestellt werden kann. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist der kugelige Teil des Verbindungsstücks
12 in unmittelbarer Nähe rings um seine Drehachse gerade ausgebildet. Das
gleiche ist der Fall mit den entsprechenden Teilen der mit dem Verbindungsstück zusammenwirkenden
kugeligen Fläche des Mund-Stückkörpers 10. Mit dem genannten Verbindungsstück
und gleichachsig mit seiner Drehachse sind zwei einander entgegengesetzt liegende
Zapfen 17 verbunden, die entweder in einem Stück mit dem Verbindungsstück 12
ausgebildet sein können oder auch in anderer Weise mit diesem verbunden sind. Die
Zapfen 17 sind in gegebenenfalls durchgehenden Ausnehmungen 18 in der Wandung des
Mundstückkörpers 10 gelagert und zweckmäßig je mit einem äußeren Flansch 19 versehen,
wodurch der Zusammenhalt zwischen dem Mundsitückkörper 10 und dem Verbindungsstück
12 sichergestellt ist. Für den Fall, daß die Ausnehmungen oder Öffnungen 18
durchgehend sind, ist der Mundstückkörper ι ο rings um die genannten Öffnungen zweckmäßig
mit ringförmigen Erhöhungen 20 versehen, die den Umfang der Flächen 19 umgeben.
Da die Verbindung zwischen den Teilen 10 und 12 aus zwei geradlinig initeinander
verlaufenden Zapfen besteht, kann die Einstellung der genannten. Teile in bezug aufeinander
nur in einer Ebene, die senkrecht zu dieser Mittellinie verläuft, geschehen. Aus
dem Erwähnten geht hervor, daß die kugelige Fläche 21 des Verbindungsstücks 12 und die
entsprechende Fläche 22 des Mundstückkörpers 10 als Dichtungen zwischen den genannten
Teilen dienen. Es leuchtet ein, daß die genannten Flächen nicht notwendig kugelig ausgebildet sein müssen, sondern sie
können als Umlaufebenen anderer Art bestehen. Das Verbindungsstück 12 ist, wie aus
Fig. ι und 2 hervorgeht, mit einem Kanal
23 versehen, der dazu dient, das Ende eines go
gegebenenfalls kegelförmigen oder zylindrischen Saugrohres 24 zwecks Verbindung des
Mundstücks mit dem Staubsauger aufzunehmen.
Der Mundstückkörper 10 hat einen Hohlraum 25, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
von einer kugeligen Fläche 31 begrenzt ist und dazu dient, zu verhindern,
daß der Luftstrom bei seinem Verlauf von der Saugöffnung 26 des Mundstücks zum
Kanal 23 bei der Einstellung des Saugrohres
24 im Winkel zur Längenachse des Mundstücks gedrosselt wird. Die genannte winklige
Einstellung des Saugrohres ist in Fig. 1 und 3 dargestellt. Aus demselben Grund ist,
wie aus Fig. 1 hervorgeht, die Mittellinie der Zapfen 17 seitlich der durch den Mittelpunkt
der Säugöffnung verlaufenden Mundstückachse verlegt. Der Mundstückkörper 10
ist mit einer schräg· gestellten Öffnung 27 no
zur Einführung des Verbindungsstücks 12 versehen. Hierdurch kann das Verbindungsstück
im Verhältnis zu der Mundstückachse schräg gestellt werden in einer aus Fig. 1 und 3 hervorgehenden
Richtung, aber nicht in ent- u5 gegengesetzter Richtung, ■ da der obere Rand
der Öffnung 27 eine Bewegung in dieser Richtung über eine Lage, in der die Achse
des Mundstücks und die des Saugrohres 24 miteinander parallel sind, verhindert.
Die Saugöffnung 26 des Mundstücks ist von einem Kragen 29 umgeben, der zweck-
mäßig mit dem aus elastischem Werkstoff bestehenden Mundstückkörper io in einem
Stück ausgebildet ist.
Der Zweck dieses an sich bekannten Kragens ist, die Borsten 30 an der Innenseite des
Mundstücks zu stützen :und das Einsaugen dieser letzteren in die Mundstücköffnung zu
verhindern.
Gegebenenfalls können die das Verbindungsstück
12 tragenden Zapfen an dem Mundstückkörper 10 angeordnet sein und in
entsprechende Vertiefungen des genannten Teils eindringen. Bei einer anderen Ausführungsform
des Erfindungsgeigenstandes kann das Verbindungsstück den Mundstückkörper, d. h. seinen oberen Teil, umschließen.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Saugmundstück für Staubsauger mit darin schwenkbar gelagertem Saugrohrverbindungsstück, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugmundstückkörper (10) in einem Stück aus Gummi oder gleichartigem elastischem Werkstoff so hergestellt ist, daß er das Saugrohrverbindungsstück (12) umschließt und dadurch die gegenseitige Lage· beider Teile ohne besondere Verbindungsmittel sichert.
- 2. Mundstück nach Anspruch 1, bei dem an dem Saugrohrverbindungsstück oder dem Saugmundstückkörper zwei einander gegenüberliegende Zapfen vorgesehen sind,· die in Vertiefungen oder Bohrungen des anderen Teils derart eingreifen, daß hierdurch eine gelenkige Verbindung zwischen den beiden Teilen entsteht, 'dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Saugrohrverbindungsstück (12) angeordneten Zapfen (17) mit "Flanschen (19) versehen sind, die in entsprechende Vertiefungen im Saugmundstückkörper (ίο) eingreifen und den Zusammenhang zwischen den beiden Teilen sichern.
- 3. Mundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt der in dem Saugmundstückkörper (10) ausgebildeten, das Saugrohrverbindungsstück (12) umgreifenden Kugelfläche (31) gegenüber der Mittelachse der Saugöffnung (26) versetzt angeordnet ist.
- 4. Mundstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugmundstückkörper (10) an seinem der Saugöffnung (26) abgekehrten Ende mit einer schräg verlaufenden Öffnung (27) versehen ist, welche die das Saugrohrverbindungsstück (12) umgreifende Kugelfläche (31) des Saugmundstückkörpers nach außen begrenzt und durch 'die das Saiugro5irverbindungsstück in den Saugmundstückkörper eingeführt wird und deren Begrenzungsrand (28) die Schwenkung des Saugrohrverbindungsstücks aus einer Lage, in der die Achse des Stücks einen Winkel mit der Mundstückachse bildet, in eine andere Lage, in der beide Achsen miteinander parallel sind, zuläßt.
- 5. Mundstück nadh Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugmundstückkörper (10) zwischen der das Saugrohrverbindungsstück (12) umgreifenden Kugelfläche und der Saugöffnung (26) des Mundstücks mit einem von einer zweckmäßig kugelig ausgebildeten Fläche (31) begrenzten Hohlraum (25) versehen ist.Zur Abgrenzung desAnmeldumgsgeganstandes vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren in Betracht gezogen worden:amerikanische Patentschrift Nr. 1 139736.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE547351X | 1940-07-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE739915C true DE739915C (de) | 1943-10-07 |
Family
ID=20311713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA93735D Expired DE739915C (de) | 1940-07-09 | 1941-07-05 | Saugmundstueck fuer Staubsauger mit darin schwenkbar gelagertem Saugrohrverbindungsstueck |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| US (1) | US2296429A (de) |
| BE (1) | BE470845A (de) |
| DE (1) | DE739915C (de) |
| FR (1) | FR873285A (de) |
| GB (1) | GB547351A (de) |
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| DE3319628A1 (de) * | 1983-05-30 | 1984-12-06 | Hans 5226 Reichshof Wessel | Staubsaugerduese |
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