DE917331C - Staubsaugermundstueck - Google Patents
StaubsaugermundstueckInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L9/00—Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Saugmundstück für Staubsauger mit kippbar angeordnetem
AnschiuBstutzen für ein Stielrohr und mit zwei
wahlweise mit der Saugleitung verbindbaren Saug-Öffnungen, vorzugsweise verschiedener Größe. Die
größere dieser Säugöffnungen ißt für normales Staubsaugen geeignet und die kleinere für das Aufsaugen,
von Fädein und anderen Gegenständen, die an der Oberfläche, ζ. B. eines Teppichs, der gereinigt
werden soll, haften. Es ist bei derartigen Mundstücken bekannt, ungleich große, wahlweise
anschließbare Säugöffnungen an entgegengesetzten Seiten des Muindstückkörpers vorzusehen, wobei
aber der Mundstückkörper beim Umschalten der Säugöffnungen aus seiner Arbeitslage auf dem
Boden angehoben und um eine halbe Umdrehung geschwenkt werden muß. Auch bei Saugmundstücken,
bei denen die Einschaltung der gewünschten Säugöffnung mit Hilfe eines beschwerten Hebels
erfolgt, ist es beim Umschalten notwendig, das Mundstück vom Boden anzuheben. Bekannt sind
weiter Saugmundstücke, bei welchen zum Umschalten der Saugöffnungen 'das Stielrohr der Saugleitung
um eine zu dessen Mittellinie senkrecht verlaufende Achse gekippt werden muß; das Stielrohr
muß dann stets, je nachdem, welche Säugöffnung
eingeschaltet bleiben soll, in einem bestimmten Winkel zum Boden gehalten werden. Bei anderen
bekannten Saugmundstücken ist ein Teil der Saugöffnung von der Saugleitung· dann abgeschirmt,
wenn das Stielrohr einen bestimmten Winkel zum Boden bildet. Die ganze Säugöffnung kann dann
mit der Saugleitung -dadurch verbunden werden, daß. der Winkel des Stielrohres zum Boden verkleinert
wird. Diese Vorrichtung erlaubt also nach dieser Umschaltung nicht ein Saugen unter Beibehaltung
des Stielrohres in derselben Lage wie vor der Umschaltung. Es ist bei diesen Mund-
stücken also nicht möglich, nur die kleinere Säugöffnung
zu verwenden, wenn man das Stielrohr neigen muß, um beispielsweise unter Möbeln mit
niedrigen Beinen zu saugen.·. Für derartiges Staubsaugen,
bei dem die Schrägstellung des Stielrohres von der Höhe der Möbelbeine bestimmt wird, eignen
sich auch nicht diejenigen bekannten Mundstücke, bei denen die Umschaltuing zwischen Saugöffnungen
verschiedener Größen durch das Drehen des Stielrohres erfolgen kann, aber die Säugöffnungen sich
nicht gleichzeitig· in Arbeitsstellung· befinden. Diese
bekannten Mundstücke sind nämlich so angeordnet, daß der Mundstückkörper und das damit starr
verbundene Stielrohr während des Saugens einen bestimmten Winkel zum Boden bilden müssen.
Dieser Winkel ist verschieden, wenn die größere oder die kleinere Säugöffnung verwendet wird.
Saugmundstücke sind auch bekannt, bei denen Umschaltvorrichtungen im Mundstückkörper angebracht
sind, für deren Umstellung ein vorspringender Hebel oder ein anderer hervorstehender Teil
zu betätigen ist.
Die genannten Übelstände sind bei dem Saugmundstück gemäß der Erfindung beseitigt. Mit
diesem Mundstück wird ein Staubsaugen an engen Stellen, beispielsweise unter Möbeln mit niedrigen
Beinen, ermöglicht, wobei das Stielrohr von seiner normalen Lage etwas gegen den Boden gesenkt
werden kann und die Umschaltung von z. B. Saugen mit der größerem Säugöffnung zum Saugen mit der
kleineren Öffnung möglich ist, ohne daß der Mundstückköxper
vom Boden angehoben, oder es sonst erforderlich wird, seine Lage zu ändern, und ohne
daß der Winkel des Stüelrohres zum Boden geändert werden muß.. Dies wird erfindungsgemäß
dadurch erreicht, daß: der Mundstückkörper zwei Säugöffnungen, vorzugsweise verschiedener Größen,
aufweist, die ihre Arbeitslage gleichzeitig einnehmen, und daß zum wahlweisen Verbinden der einen oder
anderen Säugöffnung mit der Saugleitung im Anschlußstutzen ein Drehschieber vorgesehen ist, wobei
der Stutzen, ohne eine Umschaltuing der Saugöffnungen herbeizuführen, zwischen seinen Endlagen gekippt werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend näher beschrieben unter Hinweis auf die in der Zeichnung
in Fig. ι bis 11 beispielsweise gezeigten Ausführungs
formen.
In der Zeichnung zeigt
Fig. ι einen Staubsauger an sich bekannter Art mit einem daran angeschlossenen, erfindungsgemäß
ausgeführten Saugmundstück;
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt des Mundstückes nach der Linie H-II in.
Fig. 3, die ihrerseits einen Längsschnitt des Mundstückes
nach der Linie IH-III in Fig. 4 zeigt;
Fig. 4 zeigt das Mundstück, teilweise geschnitten, von oben gesehen und
Fig. 5 einen schematischen Teilschnitt des Mund· Stückes ;
Fig. 6 veranschaulicht im Querschnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 8 eine andere Ausführungsform
des Saugmundstückes nach der Erfindung, während Fig. 7 einen Teil dieses Mundstückes im Querschnitt
nach der Linie VII-VII in Fig. 6 sowie
Fig. 8 das Mundstück von oben gesehen zeigt; endlich veranschaulicht
Fig. 9 einte Einzelheit der Bedienung des Mundstückes ;
Fig. 10 zeigt einen Längsschnitt durch eine dritte
Aueführungsform und
Fig. 11 eine Seitenansicht derselben mit dem
unteren Teil des Mundstüdklcörpers geschnitten.
In Fig. ι bezeichnet 10 einen Staubsauger und 11
eine an dessen Saugseite angeschloissene biegsame Saugleitung·. An die Saugleitung ist ein als Handgriff
dienendes Stielrohr 12 angeschlossen, das zweckmäßigerweise aus Metall ausgeführt ist. An
das Stielrohr ist ein Saugmundstück 13 gemäß der
Erfindung angeschlossen.
In Fig. 2 'bis 4 ist der in zwei Teilen ausgeführte
Mundstückkörper als Ganzes mit 13 bezeichnet, während sein Oberteil mit 14 und sein Unterteil
mit 15 bezeichnet ist. Die beiden Teile 14 und 15,
die zweckmäßagerweise aus Kunstharz oder aus einer Leichtmetallegierung hergestellt sind, werden
von einer Anzahl Schrauben 16 zusammengehalten. Zwischen den Mundstückteilen ist ein T-Rohrförmiger
AnBchlußsrutzen 17 eingespannt und mit
seinen entgegengesetzten zylindrischen Schenkeln 18 und 19 in den. Lagerbettungen 20 bzw. 21 der
beiden Mundstüdkteile gelagert. Die beiden Schenkel 18 und 19 stehen in Verbindung mit einer kleineren
Säugöffnung 22 und einer größeren Saugöffnung 23
durch die Kanäle 24 bzw. 25, die gemeinsam von den beiden Teilen 14 und 15 gebildet werden. Die
Säugöffnungen befinden sich, wie aus Fig. 2 und 3 hervorgeht, beide gleichzeitig in ihrer Arbeitslage,
d. h. gegen die zu reinigende Unterlage gerichtet. Die größere Saugöffnung ist für gewöhnliches
Staubsaugen geeignet, während die kleinere Öffnung für das Aufsaugen von Gegenständen, wie Fäden
u. dgl., welche besonders fest an der zu reinigenden
Unterlage haften, ausgebildet ist.
Um zu ermöglichen, daß wahlweise entweder die Mundstücköffhung 22 oder die Öffnung 23 zur
Anwendung gelangt, ist in dem Schenkel 26 des Stutzens 17 ein Drehschieber 27 gelagert. Der Drehschieber
ist in seiner Längsrichtung mit einem Kanal 28 versehen, dessen untere Mündung in der no
Wand des Schieberkörpers liegt und in dessen oberen konischen Teil das Stielrohr in bekannter
Weise fest aber lösbar einsteckbar ist. Der Drehschieber \vird mittels 'eines federnden Ringes 29 in
dem Stutzen axial festgehalten. In. der in Fig. 3 gezeigten Lage (bei normalem Staubsaugen) führt der
Weg des Luftstromes von der größeren Saugöffnung 23 durch den Kanal 25 und den Schenkel 19 zum
Kanal 28 in dem Drehschieber und weiter zu der Saugleitung. Wenn das Stielrohr und der damit
vereinigte Drehschieber um eine halbe Umdrehung geschwenkt werden, wird in ähnlicher Weise die
Öffnung 22 zum Aufsaugen von Fäden, und anderen
Gegenständen, die an der Oberfläche von zu reinigenden Teppichen haften, über die Kanäle 24 und 28
mit dem Staubsauger in Verbindung gesetzt. Un-
abhängig davon, ob der Drehschieber so eingestellt ist, daß er die größere oder kleinere Säugöffnung
mit der Saugleituqg verbindet, und ohne darauf einzuwinken, kann das T-Rohr in semen Lagerungen
20, 2i so gekippt werden, daß das Stielrohr die jeweils gewünschte Lage zwischen seinen Endlagen
annimmt.
Fig. 5 zeigt 'das Mundstück, von unten gesehen,
mit dem Drehschieber in Verbindung mit der
ίο kleineren Saugöffnung 22 (Fadensaugen) und mit
den Saugkanälen, die an beiden Seiten des Anschlußstückes angeordnet sind.
Die in Fig. 6 bis 8 gezeigte Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgebildeten Saugmund-Stückes
unterscheidet sich von der oben beschriebenen hauptsächlich dadurch, daß der Drehschieber
ebenfalls als zylindrischer Hohlkörper ausgeführt ist, wobei der Kanal aber in dessen Boden einmündet.
Ebenso ist die Verbindung zwischen Anschlußstutzen und Mundstückkörper im Profil kugelgelenkartig
ausgeführt. In diesen Figuren bezeichnet 30 den Mundstückkörper als Ganzes, 31 dessen
Oberteil und 32 dessen Unterteil. Mit 33 ist der Anischlußstutzen bezeichnet, und 34 bezeichnet den
darin mittels eines federnden Ringes 3 5 gehaltenen Drehschieher. Mit 37 und 38 wird die kleine bzw.
große Saugöffnung bezeichnet. Der obere und untere Teil des Mundstückkörpers werden wie vorher
von einer Anzahl Schrauben zusammengehalten, ebenso wird der Anschlußstutzen von zwei Deckeln
39 an dem Mundstückkörper gehalten. Der Anschlußstutzen 33 weist zwei Öffnungen 40 und 41
von zweckmäßdgerwieiise gleicher Größe auf, die
durch 'eine Trennwand 42 gebildet werden, die sich von einer in der Nähe des Drehschiebers 34 befindlichen
Stelle bis zum Mundstückkörper 30 erstreckt und wobei eine entsprechende Trennwand 43 in
diesem Mundstückkörper vorgesehen ist. Diese letztere Trennwand unterteilt das Innere des Mundstück körpers
in einen Kanal 44, der mit der größeren Ansaugöffnuing, und einen Kanal 45, der mit der kleineren
Öffnung in Verbindung steht. In der in Fig. 6 dargestellten Lage des Drehschiebers 34, bei der
die Normaldüse an das Saugrohr angeschlossen ist, tritt die Luft durch die Öffnung 38 ein und
strömt durch die Kanäle 44 und 40 und sodann durch die halbkreisförmige Öffnung 46 im Drehschieber
34 in den Kanal 47 dieses Drehschiebers, worauf sie schließlich durch die Saugleitung in der
beschriebenen Weise zum Staubsauger geführt wird. Durch Drehung des Drehschiebers 34 um eine halbe
Umdrehung aus der Lage gemäß Fig. 6 heraus kann die Fadendüse mit der Saugleitung verbunden werden.
In dieser Stellung des Drehschiebers tritt die Luft durch die öffnung 37, durch die Kanäle 45 und
41 und sodann durch die halbkreisförmige Öffnung 46 in den Kanal 47 des Drehschiebers, worauf sie
schließlich durch die Saugleitung in den Staubsauger eintritt.
Die Figuren zeigen die Ausbildung des Mundstückes etwas schematisch. Diese kann selbstverständlich
modifiziert werden, beispielsweise zum Zwecke der Herabsetzung des Strömungswiderstandes.
Fig. 9 zeigt die Handhabung bei der Umstellung des Mundstückes vom normalen Saugen auf Fadensaugen
oder umgekehrt. Dabei werden beide Hände benutzt, wobei man mit der einen Hand um den
Schlauch und mit der anderen um den etwas gebogenen Teil des Stielrohres faßt. Bei der Umschaltung
wird dem letztgenannten Teil eine Drehbewegung um i8o° erteilt, ohne daß das Mundstück auf
seiner Unterlage (dem Boden) bewegt werden muß. Damit die Ausführung dieser Drehbewegung bequem
erfolgen kann, ist der Schlauch am Ende der Saug'eitung vorzugsweise drehbar angeschlossen.
Selbstverständlich kann man das Mundstück auch mit eimer Hand betätigen, wobei man beispielsweise
an den gebogenen Teil des Stiels greift. In dem gezeigten Beispiel wird das Stielrohr bei der
Schwenkung zu der strichpunktierten Lage etwas gesenkt. Das Stielrohr kann aber auch ohne Veränderung
seines Winkels zu dem Boden um seine Achse gedreht werden, und die Umschaltung zwischen
den verschiedenen Saugöffnungen kann erfolgen, ohne daß der Neigungswinkel des Stiels
zu dem Boden verändert werden muß, was beispielsweise beim Saugen an engen Stellen von Wert ist.
Bei der in Fig. ι ο und 11 gezeigten Ausführungsform hat der Mundstückkörper 50 einen unteren
pLattenförmigen Teil 51, der mit einer größeren 52
und einer kleineren Saugöffnung 53 versehen ist, die beide so angeordnet sind, daß sie in Arbeitsstellung
des Mundstückes zugleich gegen die zu reinigende Fläche gerichtet sind. Auf der oberen, ebenen Seite
dieser Platte sind zwei knierohrähnliche Teile 54, 55
befestigt, in deren einander entgegengesetzten Mündungen ein T-förmiges Rohrstück 56 schwenkbar gelagert
ist. Im Rohr 56 ist ein Drehschieber 57 derart um seine Längsachse drehbar gelagert, daß er wahlweise
den einen oder den anderen der Einlaßkanäle 58, 59 des T-Rohres durch eine Öffnung 60 in der
Wand des Drehkörpers mit der Saug leitung verbinden kann. Die größere Saugöffnung 52 wird mit
dem Kanal 58 des T-Rohres durch die Öffnung 61 in der Platte 51 und den Kanal 62 im Kniierohr 54 verbuniden,
während eine entsprechende Verbindung der kleineren Saugöffnung 53 mit dem Kanal 59
durch den Kanal 63 in der Platte 51 und den Kanal 64 im Knierohr 55 erfolgt.
Um zu verhindern, daß der Drehschieber durch Stöße od. dgl. unabsichtlich aus seiner Lage gebracht
wird, kann eine federnde Schnappvorrichtung zwischen ihm und dem Mundstück angebracht sein.
Damit man leichter feststellen kann, welches Mundstück angeschlossen ist, ist es zweckmäßig, eine
Anzeigevorrichtung vorzusehen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Staubsaugermundstück mit zwei ungleich großen, vorzugsweise zueinander parallel versetzten und ,mit der Längsrichtung des Mundstückes im wesentlichen parallel verlaufenden Saugöffnungen und einem Drehschieber zur wahlweisen Verbindung der größten oder der klein-sten Säugöffnung mit einer im Mundstück angeordneten Anschlußstelle für ein als Handgriff dienendes Saugrohr, dadurch gekennzeichnet, dlaß der Munidstückkörper (13) aus einer die Saugöffnungen (22, 23) enthaltenden Bodenplatte (15) und einem darauf liegenden Deckel (14) besteht, die zusammen zwei je mit einer Säugöffnung versehene Saugkammern (24, 25) und einen Lagersitz (20, 21) für ein darin angebrachtes kippbares Drehschiebergehäuse (17) bilden, in dem der Drehschieber (27) drehbar gelagert ist.
- 2. Staubsaugermundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -daß der Drehschieber (27) mit einem durchgehenden Kanal (28) versehen ist, der an seinem oberen Ende konisch erweitert oder zylindrisch ist, um in an sich bekannter Weise zum lösbaren Einstecken der Saugleitung (12) zu dienen, und dessen unteres Ende seitlich in der Wand oder im Boden eine Einlaßöffnung aufweist, die durch Schwenken des Drehschiebers um 180er entweder mit der einen oder mit der anderen der Saugöffnungen (22, 23) des Mundstückes verbindbar ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen9542 8.54
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