DE627762C - Saugmundstueck fuer Staubsauger mit zwei wahlweise einschaltbaren Saugoeffnungen - Google Patents

Saugmundstueck fuer Staubsauger mit zwei wahlweise einschaltbaren Saugoeffnungen

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DE627762C
DE627762C DEE44550D DEE0044550D DE627762C DE 627762 C DE627762 C DE 627762C DE E44550 D DEE44550 D DE E44550D DE E0044550 D DEE0044550 D DE E0044550D DE 627762 C DE627762 C DE 627762C
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suction
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mouthpiece
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suction mouthpiece
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

Es sind Staubsaugermundstücke mit zwei wahlweise einschaltbaren, sich auf derselben Seite des Mundstückkörpers befindenden Säugöffnungen verschiedener Größe bekannt, wobei die Öffnungen mit der zum Staubsauger führenden Handhabe (Saugrohr) in der Weise verbunden werden können, daß das Saugrohr dem 'Mundstück gegenüber entweder parallel zu seiner Achse verschoben oder aber um eine außerhalb seiner eigenen Achse liegende Achse gedreht wird. Anderseits sind auch Staubsaugermundstücke mit mehreren Öffnungen bekannt, in die Umschaltglieder nach Art von Hahnküken, Schiebern o. dgl., mit zylindrischer Umfläche ausgebildet, eingesetzt sind. Diese Umschaltglieder können gegebenenfalls vom Staubsaugergriff aus mittels Schnüre o. dgl. betätigt werden. Weiterhin sind Saugmundstücke mit mehreren Saugöffnungen verschiedener Größe bekannt, die derart an die Handhabe angeschlossen sind, daß sie bei ihrem Anheben selbsttätige Schwenkbewegungen ausführen, durch die die eine oder andere Säugöffnung zur Wirkung gelangt.
Diesen bekannten Einrichtungen gegenüber unterscheidet sich die Erfindung im wesentlichen dadurch, daß ein als Hohlzylinder ausgebildetes Umschaltglied, das von der angesaugten Luft nach ihrem seitlichen Eintritt in Richtung seiner Achse durchströmt wird, an zwei entgegengesetzten, axial versetzten Stellen seiner Umfläche offen ist, gleichzeitig als Verbindungsglied zur Verbindung des eigentlichen Mundstücks mit der Handhabe (Stiel, Rohr, Schlauch o. dgl.) dient. Dabei kann die Einrichtung so getroffen sein, daß das die Verbindung zwischen Saugmundstück und Handhabe bildende Schaltglied sowohl gegenüber dem Saugmundstück als auch gegenüber der Handhabe drehbar ist oder fest, beispielsweise durch eine Kegelverbindung, mit der Handhabe verbunden sein kann, so daß es durch Drehung der Handhabe um ihre Achse in die gewünschten Schaltstellungen übergeführt werden kann.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung in Verbindung mit dem dargestellten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:
Fig. ι eine Aufsicht auf ein erfindungsgemäß ausgebildetes Saugmundstück,
Fig. 2 den Mittelteil des Saugmundstücks, von unten gesehen,
Fig. 3 einen senkrechten, mittleren Längsschnitt durch das Saugmundstück.
In den Figuren sind der Saugmundstückkörper mit 11 und der zylindrische Drehschieber mit 12 bezeichnet. Wie die Fig. 2 Und 3 erkennen lassen, besitzt das Saugmundstück zwei Saugöffnungen 13, 14 verschiedener Größe, von denen sich die größere, 13, über die ganze Länge des Saugmundstücks hinweg erstreckt, während die kleinere, zur Aufnahme von Fäden o. dgl. dienende hinter der größeren Öffnung angeordnet ist und mit einem plattenartigen, nach hinten ragendien Ansatzkörper 15 versehen ist, der seitlich in zwei schlittenartige Kufen 16 übergeht, auf
denen das Saugmundstück gleitet, wenn die kleine Öffnung'14 benutzt wird. Die Platte 15 besitzt ferner mehrere über die Plattenfläche verteilte, nach unten gerichtete Zapfen 17, die dazu dienen, Fäden oder andere Gegenstände, die auf der zu reinigenden Unterlage ,fester haften, mechanisch zu lockern, um ihr Einsaugen tzu erleichtern. Der Saugrand der kleinen Öffnung tritt in an sich bekannter Weise gegenüber dem Saugrand der großen Öffnung etwas zurück, wie Fig. 3 deutlich er· kennen läßt. Die unteren Begrenzungsflächen der großen und kleinen Saugöffnung liegen nicht in einer Ebene, sondern die Begrenzungsflächen der kleinen Saugöffnung sind, wie Fig. 3 erkennen läßt, mehr oder weniger schräg nach oben gerichtet. Wenn mit der kleinen 'Saugöffnung gesaugt werden soll, muß also das gesamte Saugmundstück um den Winkel, um den die Begrenzungsflächen voneinander abweichen, gedreht werden. Der die Verbindung zwischen dem eigentlichen Saugmundstück und der Handhabe 7 bildende Drehschieber 12 steckt in dem schräg nach oben gerichteten Teil des Saugmundstüclcs und wird am Herausfallen durch eine Schraube 18 o. dgl. verhindert. Er besitzt eine größere Öffnung 19 und eine kleinere, 20, von denen beim Drehen die erster« mit der großen Saugöffnung 13, die letztere mit der kleinen Saugöffnung 14 in Verbindung gebracht werden können. Die Einrichtung kann so getroffen sein, daß sich der Drehschieber gleichzeitig in dem eigentlichen Saugmundstück und in der Handhabe dreht, so daß diese beiden Teile auch beim Umschalten ihre Lage zueinander behalten können.
Bei dem Ausführungsbeispiel ist die Einrichtung so getroffen, daß die Handhabe fest in dem kegelförmigen, aus dem Mundstückkörper herausragenden Teil des Drehschiebers sitzt, so daß der Schieber durch Drehung der Handhabe betätigt werden kann. Bei der in Fig. 3 dargestellten Schaltlage ist die kleine 4-5 Säugöffnung 14 durch den Drehschieber vierschlossen und die große Saugöffnung 13 wirksam. Wird nun das gebogene Knie der Handhabe nach unten gedreht, so wird die größere Saugöffnung dadurch, daß sich der Schieber mit der Handhabe mitdreht, abgeschlossen und die' kleinere Saugöffnung freigegeben. Gleichzeitig wird aber dadurch das Saug-" mundstück gegenüber der Bodenfläche etwas verdreht, so daß die die kleine Saugöffnung mehr oder weniger umgrenzenden schlittenartigen Randleisten 16 gegen den Boden drükken, während die vordere Randleiste der größten Saugöffnung sich etwas vom Boden abhebt. Um leicht feststellen zu können, ob die große oder kleine Saugöffnung freigegeben ist, kann der Drehschieber zweckmäßig mit Marken 21, 22 o. dgl. versehen sein, die stets erkennen lassen, welche Saugöffnung jeweils wirksam ist. Beim Saugen mit der Ideinen Saugöffnung 14 strömt die Luft ihr in Riehtung der in Fig. 2 eingezeichneten Pfeile zu, wobei sich unter dem Wulst 23 ihre Geschwindigkeit erhöht. Gegebenenfalls können sich die schlittenartigen Randleisten 16 um den ganzen Rand der Platte 15 herum erstrecken, in welchem Falle zweckmäßig Öffnungen in der Platte selbst vorzusehen sind, die der Luft den Eintritt unter die Platte gestatten.
Der Erfindungsgedanke ist durch das dargestellte Ausführungsbeispiel keineswegs erschöpft, sondern kann noch in mannigfachster anderer Weise verwirklicht werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    i. Saugmundstück für Staubsauger mit zwei wahlweise einschaltbaren, vorzugsweise gleich- oder nahezu gleichgerichteten Saugöffnungen verschiedener Größe und mit einem um seine Achse drehbaren, als Schieber mit zylindrischer Umfläche ausgebildeten Umschaltglied, dadurch gekennzeichnet, daß das als Hohlzylinder ausgebildete Umschaltglied (12), das von der angesaugten Luft nach ihrem seitlichen Eintritt in Richtung seiner Achse durchströmt wird, an zwei entgegengesetzten, axial versetzten Stellen (19, 20) seiner Umfläche offen ist, gleichzeitig als Verbindungsglied zur Verbindung des eigentliehen .Mundstückes (11) mit der Handhabe (Stiel, Rohr, Schlauch o. dgl.) dient.
  2. 2. Saugmundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das als Hohlzylinder ausgebildete Umschaltglied (12) mit der Handhabe des Staubsaugers fest, aber abnehmbar verbunden ist und durch Drehung dieser Handhabe in seine Schaltstellungen übergeführt wird.
  3. 3. Saugmundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das als Hohlzylinder ausgebildete Umschaltglied (12) mit !besonderen Marken (21, 22) versehen ist, die von außen erkennen lassen, welche Saugöffnung wirksam ist.
  4. 4. Saugmundstück nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die kleinere Saugöffnung (14) mehr oder weniger umgebende Platte (15) o. dgl. mit sich nach unten erstreckenden zapfenartigen Vor-Sprüngen (17), die das Abdecken der kleinen Saugöffnung (14) durch den zu reinigenden Gegenstand verhindern und weiter dazu dienen, Fäden o. dgl., die auf diesem Gegenstand haften, mechanisch zu lockern.
  5. 5. Saugmundstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützebenen
    der beiden Saugöffnungen (13, 14) einen Winkel miteinander bilden.
  6. 6. Saugmundstück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Handhabe für das Saugmundstück (11) verwendetes Stielrohr derart winkelig gebogen ist, daß sich bei seinem Drehen die Stützfläche der jeweils gewünschten Saugöffnung selbsttätig auf den zu reinigenden Gegenstand · auflegt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEE44550D 1933-08-06 1933-08-06 Saugmundstueck fuer Staubsauger mit zwei wahlweise einschaltbaren Saugoeffnungen Expired DE627762C (de)

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