DE626014C - Staubsauger mit Anschluss fuer ein bewegliches Entstaubungswerkzeug - Google Patents

Staubsauger mit Anschluss fuer ein bewegliches Entstaubungswerkzeug

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DE626014C
DE626014C DEH141759D DEH0141759D DE626014C DE 626014 C DE626014 C DE 626014C DE H141759 D DEH141759 D DE H141759D DE H0141759 D DEH0141759 D DE H0141759D DE 626014 C DE626014 C DE 626014C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/28Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle
    • A47L5/32Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle with means for connecting a hose

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  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM
26. FEBRUAR 1936
Die Erfindung betrifft fahrbare Staubsauger mit Schlagkörper, an die ein Anschlußstück für einen biegsamen Schlauch und besondere Entstaubungswerkzeuge an-
- 5 geschlosesn werden können.
Von den bekannten Staubsaugern dieser Art unterscheidet sich der Staubsauger nach der Erfindung dadurch, daß eine Vorrichtung angeordnet ist, die beim Umschalten des Staubsaugers auf die Benutzung des beweglichen Entstaubungswerkzeuges wirksam wird, so daß die Düse und der Schlagkörper vom Boden abgehoben werden.
Bei den bekannten Staubsaugern mit Schlagkörper und Anschlußmöglichkeit für einen Schlauch und Entstaubungswerkzeuge war es erforderlich, wenn mit dem Entstaubungswerkzeug gearbeitet werden sollte, zunächst durch Lösen einer Kupplung den Schlagkörper außer Betrieb zu setzen, um unnötigen Kraftverbrauch und Geräusch zu \-ermeiden.
Zweck der Erfindung ist, eine Vorrichtung am Staubsauger zu schaffen, die derartige zusätzliche Einstellungen überflüssig macht, indem sie beim Anbringen des Entstaubungswerkzeuges Düse und Schlagkörper selbsttätig \roin Boden abhebt.
Diese Abhebevorrichtungen können auf verschiedene Weise ausgeführt werden. Bei finer Bauart drückt das einzusetzende Anschlußstück unmittelbar auf ein Getriebe, das die Düse und den Schlagkörper vom Roden abhebt, ■/.. B. indem es eine gekröpfte Achse für die Vorderräder des Staubsaugers schwenkt.
Bei einer anderen Ausführungsform wirkt die Abdeckplatte, die bei gewöhnlichem Betrieb des Staubsaugers zur Bodenreinigung dessen Öffnung zum Anschluß der Entstaubungswerkzeuge verschließt, auf ein Getriebe, das beim Entfernen der Bodenplatte von der Anschlußöffnung die Düse und den Schlagkörper vom Boden abhebt, z. B. · wieder durch Schwenken der Vorderräder.
Bei einer dritten Ausführurigsform wird das Gesperre für das Anschlußstück der Entstaubungswerkzeuge dazu benutzt, ein Getriebe in Tätigkeit zu setzen, das beim Bewegen des Gesperres in seine wirksame Lage die Düse und den Schlagkörper vom Boden abhebt.
Es kann auch eine Sperrvorrichtung benutzt werden, die das Einsetzen des Anschlußstückes für die Entstaubungswerkzeuge verhindert, solange die Düse und der Schlagkörper nicht vom Boden abgehoben worden sind. Eine derartige Vorrichtung arbeitet zwar nicht völlig selbsttätig, zwingt aber den Benutzer, entgegen den bekannten Vorrichtungen, den Schlagkörper auszuschalten, bevor er das Anschlußstück einsetzen kann.
Bei Staubsaugern mit dauernd angebrachtem Anschlußstück für die Entstaubungswerkzeuge ist erfindungsgemäß ein Getriebe zum Abheben der Düse und des Schlagkörpers vom Boden vorgesehen, das beim Bewegen des Anschlußstückes in seine Arbeits-
stellung die Düse und den Schlagkörper vom Boden abhebt.
Endlich kann erfindungsgemäß ein durch den Handgriff des Staubsaugers bewegtes Getriebe angeordnet werden, das beim Überführen des Handgriffes in seine Ruhelage, die Düse und den Schlagkörper vom Boden abhebt, so daß der Staubsauger beim Bewegen des Handgriffes in die Ruhelage selbsttätig in die Bereitschaft zum Anschluß" der Entstaubungswerkzeuge versetzt wird.
Auf der Zeichnung sind diese einzelnen Ausführungsformen in Beispielen dargestellt. Es zeigen
Fig. ι die Seitenansicht einer Ausführungsform des Staubsaugers mit tier Einrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine gleiche Ansicht wie Fig. i, wo··, bei die Teile sich in einer abweichenden Stellung befinden,
Fig. 3 die Ansicht eines Einzelteils im Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1,
.Fig. 4 den Seitenriß einer abgeänderten Ausführungsform,
Fig. 5 eine gleiche Ansicht wie Fig. 4, wobei die Teile sich in einer anderen Lage befinden,
Fig. 6 einen Seitenriß einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 7 eine gleiche Ansicht wie Fig. 6, wobei die Teile sich in einer anderen Lage befinden,
Fig. 8 einen Seitenriß einer weiteren Ausführungsform, ·
Fig. 9 eine Ansicht von unten einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 10 eine Teildarstellung im Schnitt nach der Linie 10-10 der Fig. 9, Fig. 11 eine teilweise Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform.
Bei allen Anordnungen nach den Fig. 1 • bis 8 besitzt der Staubsauger einen Ventilator, der durch einen Motor mit waagerechter, quer zur Bewegungsrichtung der Maschine angeordneter Welle angetrieben wird. Der Ventilator ist in jedem Falle in einem. Gehäuse^ angeordnet, das durch eine Saugöffnung mit einem Kanal B in Verbindung steht, der nach der Düse C führt. Die Düse ist mit einer umlaufenden Schlagwalze D ausgerüstet, die mit einem Riemen E (in gebrochener Linie in Fig. 4 dargestellt) von einer Riemenscheibe auf der Motorwelle angetrieben wird.
Der Staubsauger ist vorn auf Räder F und hinten auf Räder G gesetzt, wobei die Vorderräder senkrecht einstellbar sind, während die Hinterräder am Staubsauger fest angebracht sind, in jedem Falle sind die VOrderräder auf einer gekröpften Achse H angeordnet, so daß ein Schwingen der Achse ■ um ihre mittlere Lage die Räder gegenüber dem Staubsauger anhebt oder senkt.
Bei den Anordnungen nach den Fig. 1 bis 3 werden die Vorderräder gegenüber der Maschine abwärts gedrückt, wenn ein Anschlußstück· / für ein abnehmbares Entstaubungswerkzeug eingesetzt ist. Gegenüber der Ventilatorsaugöffnung befindet sich eine öffnung/2 in der Wandung des Staubsaugers, die bei der Bodenbelagreinigung durch einen abnehmbaren Deckel K abgeschlossen ist, der teilweise in Fig. 2 gezeigt ist. Bei der Reinigung über dem Bodenbelag, d. h. mit dem abnehmbaren Entstaubungswerkzeug, also bei der Reinigung von Vorhängen, Polstern o. dgl., wird der Deckel abgenommen, und das Anschlußstück wird durch die öffnung eingesetzt, so daß es die Vrbindung zwischen der Ventilatorsaugöffnung und der Düse abschließt und selbst mit der Ventilatorsaugöffnung verbunden ist. Nach Fig. 3 befindet sich zwischen der äußeren Öffnung für das Anschlußstück und der Ventilatorsaugöffnung eine Keilnase L, die an einem Gleitstück oder Schieber L1 sitzt. Der Schieber ist durch einen Hebel L2 an einem Arm H1 angeschlossen, der seinerseits durch die gekröpfte Achse der Vorderräder getragen wird.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ragt die Keil- go nase L, wenn der Staubsauger auf Bodenbelagreinigung, d. h. auf Reinigung eines Teppichs o. dgl., geschaltet ist, nach innen über den Rand der Anschlußöffnung hinaus. Wenn nun das Anschlußstück eingesetzt ist, wird nach Fig. r und 3 die Keilnase niedergedrückt, wobei sie die Vorderräder F senkt, was ein Abheben der Düse C und der Schlagwalze D vom Teppich zur Folge hat. Die Höhe, bis zu der Schlagwalze und Düse angehoben werden, kann passend eingestellt werden, so daß der Teppich keinesfalls gegen die Schlagwalze-angesaugt werden kann.
Es sind übliche Einstellvorrichtungen zur Regelung der Höhe von Düse und Schlagwalze zur Bodenbelagreinigung vorgesehen. Fig. ι zeigt einen Gewindebolzen M, der auf bekannte Weise ausgebildet ist, damit er in senkrechter Richtung eingestellt werden kann. An seinem unteren Ende trägt er einen längliehen Schlitz M1, der eine Stelle der gekröpften Achse umfaßt. Der längliche Schlitz gestattet, die Bewegung,, welche durch das Einsatzstück / veranlaßt wird; wobei er jedoch den Betrag abgrenzt, um den sich die Räder aufwärts bewegen können, wenn das Anschlußstück abgenommen wird und der Staubsauger auf Bodenbelagreinigung geschaltet ist. Unter solchen Umständen regelt die Einstellung des Gewindebolzens M nach auf- und abwärts die Höhe der Düse über lern Hodenbelag.
Nach Fig. 4 und 5 ist an Stelle des abnehmbaren Deckels /C für die Anschlußöffnung' P ein schwenkbarer Deckel P vorgesehen. Dieser Deckel besitzt einen Fortsatz P1, der das eine Ende eines drehbaren Armes Q beeinflußt, der über ein geschlitztes Glied Q1 mit einem Arm H1 verbunden ist. Der Arm Q wird durch eine Feder Q2 dauernd aufwärts gedrückt.
In der Lage nach Fig. 4, in der der Deckel/3 die Anschlußöffnung P abschließt, drückt der Fortsatz P1 des Deckels auf das Ende des Armes Q und verhindert damit die Aufwärtsbewegung des letzteren unter der Einwirkung der Feder. Sobald der Deckel in die Lage nach Fig. 5 aufgeklappt ist und die Anschlußöffnung P freigibt, drückt die Feder Q- den Arm Q aufwärts, wobei der Arm H1 angehoben wird und die Räder F gegenüber der so Maschine gesenkt werden. Auf diese Weise wird die Düse vom Teppich abgehoben. Die Kante des Deckelfortsatzes P1 ist als Kurvenfläche ausgebildet, um den Arm Q abwärts zu drücken und die Feder O2 zusammenzu-2S. pressen, wenn der Deckel so bewegt wird, daß er die Anschlußöffnung P abschließt. Infolge des Schlitzes im Gliede Q1 kann die Bewegung zum Einstellen der' Räder für Bodenbelagreinigung mit bekannten Mitteln erfolgen, ohne daß eine Bewegung des Armes Q notwendig wird.
Bei den Anordnungen nach Fig. 6 und 7 ist ein Anschlußstück R vorgesehen, das ein Gesperre zu seiner Lagensicherung am Staubsauger trägt. Das Gesperre hat eine Nase R1 und eine Platte R2, die beide an einem Zapfen R3 befestigt sind. Wenn das Anschlußstück eingesetzt wird, bleibt die Platte außerhalb der Anschlußöffnung, während die Xase Z?1 hinter den Rand der öffnung greift und das Anschlußstück in seiner Stellung hält. Die Platte R2 besitzt eine hakenförmige \'*erlängerung R4, die zwischen Finger und Daumen gefaßt und um ihren Drehpunkt geschwungen werden kann, und einen kurvenförmigen Rand Rs, der die Düse hochheben kann. Zu diesem Zweck ist ein Arm TP an der gekröpften Achse H mit einem Ende eines geschlitzten Gliedes H3 verbunden, das auf einem festen Zapfen 6" gleitet.
Ehe das Anschlußstück in die Maschine eingesetzt wird, wird die Riegelplatte R2 linksherum in die Lage nach Fig. 7 geschwenkt. Die Nase R1 kann dann durch die 55' Anschlußöffnung hindurchgehen, während der Kurvenrand R"' in Berührung mit dem geschlitzten Glied i?3 gebracht wird. Um das Anschlußstück in seiner Lage zu verriegeln, wird die Riegelplatte rechtsherum in die Lage nach Fig. 6 geschwenkt, so daß der Kurvenrand Rs das
geschlitzte
Glied IP rechts herunterdrückt, wie - aus der Fig. 6 hervorgeht, wodurch die Räder F gegenüber der Maschine gesenkt und Schlagwalze und Düse vom Bodenbelag abgehoben werden.
Bei der Anordnung nach Fig. S erfolgt die Höheneinstellung der Düse lediglich durch die übliche -Vorrichtung M für die Handeinstellung. In diesem Falle ist das Anschlußstück / mit einem Fortsatz 7l zum Zusammenarbeiten mit der Einstellvorrichtung ver-' sehen. Der Fortsatz J1 ist so angeordnet, daß er auf den Arm H1 trifft, wenn die Düse sich in der Stellung auf Bodenbelagreinigung befindet. Ehe demnach das Anschlußstück eingesetzt werden kann, muß man die Handeinstellvorrichtung in dem Sinne betätigen, daß der Arm H1 nach links herumgedreht wird, wobei die Düse vom Teppich abgehoben wird. -
Bei der Anordnung nach Fig. 9 und 10 besitzt der Staubsauger einen Antriebsmotor mit senkrechter Achse und ferner ein dauernd angebrachtes Anschlußstück T, das so gelagert ist, daß es um einen Zapfen T1 ge-· schwenkt werden kann. Wenn sich das Anschlußstück in der dargestellten Lage befindet, bedeckt es die Ventilatorsaugöffnung, und sein Innenraum ist mit ihr durch eine Öffnung T2, in gestrichelten Linien dargestellt, verbunden.
Das Anschlußstück besitzt einen Arm T3, der einen Arm H3 beeinflußt, der fest auf der gekröpften Achse H sitzt, welche die Räder F trägt. Wenn nun das Anschlußstück in die Lage nach Fig. 9 und 10 gedreht wird, drückt es die Räder gegenüber der Maschine nieder, wodurch die Düse vom Teppich abgehoben wird. Wenn das Anschlußstück in · Fig. 9 linksherum geschwenkt wird, senkt es die Düse wieder ab und bringt die Ventilatorsaugöffnung in Verbindung mit dem Kanal, der zu ihr von der Düse her führt.
In Fig. 11 ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt, so wie er an einem Staubsauger bekannter Bauart mit senkrecht angeordnetem Motor zur Anwendung kommt. Hier erfolgt das Abheben der Düse vom Teppich durch Bewegen des Handgriffes in eine senkrechte oder Ruhelage. Das ist die übliche Vorbereitung für die Reinigung über dem Bodenbelag bei dem dargestellten Staubsauger, da der Staubsauger umfallen würde, falls der Handgriff in einer anderen als der senkrechten Lage verbleibt.
Bei der gezeigten Anordnung ist der Handgriff U auf übliche Weise an seinem unteren Ende Γ."1 angelenkt und für den Erfindungszweck mit einem Arm C2 \"ersehen, der über einen geschlitzten Arm C*3 mit dem Arm IP verbunden ist, welcher auf der gekröpften Achse H der Räder F sitzt. Wenn nun der
Handgriff U nach vorn in seine äußerste Stellung geneigt wird, d. h. nach links herüber, in der Fig. ii, dann werden der geschlitzte Arm U3 aufwärts gezogen und die Räder F abwärts gedrückt, wobei sie die Düse und die Schlagwalze vom Teppich abheben. In diesem Fall kann eine Handverstellvorrichtung V bekannter Bauart für die übliche Einstellung der Düsenhöhe auf
ίο Bodenbelagreinigung verwendet werden und wirkt auf die Hinterräder G. Der Schlitz im Arm U3 ist vorgesehen, um die üblichen Bewegungen des Handgriffs bei der Benutzung zur Bodenbelagreinigung zu gestatten.
Bei einer weiteren, auf den Zeichnungen nicht dargestellten Ausführungsform drückt das Ende des Schlauches für die Entstaubungswerkzeuge beim Anschluß an die Maschine auf einen Kolben, der getrieblich mit den Rädern verbunden ist, um die Düse abzuheben.
Die Erfindung soll nicht auf die Sonderausführungen der Zeichnungen beschränkt sein, da sie abgeändert und auf verschiedene Weise miteinander vereinigt werden können. Darüber hinaus können zum Abheben der Düse an Stelle mechanischer Vorrichtungen elektrische treten, die über entsprechende Kontakte gesteuert werden.

Claims (7)

" Patentansprüche:
1. Staubsauger mit Anschluß für ein bewegliches Entstaubungswerkzeug, ^ dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung (z. B. L, L1, H) angeordnet ist, die beim Umschalten des Staubsaugers auf die Benutzung des beweglichen Entstaubungswerkzeuges (z. B. /) wirksam wird, so daß die Düse (C) und der Schlagkörper (D) vom Boden abgehoben werden.
2. Staubsauger nach Anspruch 1 mit abnehmbarem Anschlußstück für fntstaubungswerkzeuge, gekennzeichnet durch ein Getriebe (L. Lr, H), das beim Einsetzen des An Schluß Stückes (/) in das Gehäuse (A) die Düse (C) und den Schlagkörper (D) vom Boden abhebt (Fig. ι bis 3).
3. Staubsauger nach Anspruch 1, mit abnehmbarer Abdeckplatte zum Abschluß der .Öffnung für den Anschluß der Entstaubungswerkzeuge, gekennzeichnet durch ein Getriebe (Q, Q1, Q-, P1), das beim Entfernen der Abdeckplatte (P) von der Anschlußöffnung die Düse (C) und den Schlagkörper (D) vom Boden abhebt (Fig. 4 und S).
4. Staubsauger nach Anspruch 1 mit Gesperre für das Anschlußstiick der Entstaubungswerkzeuge, gekennzeichnet durch ein Getriebe (Rs, Hs, H-, H), das beim Bewegen des Gesperres (R1) in seiner wirksamen Lage die Düse (C) und den Schlagkörper (D) vom Boden abhebt (Fig. 6 und 7). '
5. Staubsauger nach Anspruch 1 mit abnehmbarem Anschlußstück für Entstaubungswerkzeuge, gekennzeichnet durch eine Sperrvorrichtung (H1, J1), die das Einsetzen des Anschlußstückes (/) verhindert, solange die Düse (C) und der Schlagkörper (D) nicht rom Boden abgehoben worden sind (Fig. 8).
6. Staubsauger nach Anspruch 1 mit dauernd angebrachtem Anschlußstück für Entstaubungswerkzeuge, gekennzeichnet durch ein· Getriebe (T3, H3), das beim Bewegen des Anschlußstückes (T) in seine Arbeitsstellung die Düse (C) und den Schlagkörper (D) vom Boden abhebt (Fig. 9 und 10").
7. Staubsauger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch -ein vom Handgriff (U, U1. U3) bewegtes Getriebe (H,H1, U:>). das beim Überführen des Handgriffes in seine Ruhelage die Düse (C) und den Schlagkörper (D) vom- Boden abhebt (Fig. 11).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEH141759D 1934-11-09 1934-11-09 Staubsauger mit Anschluss fuer ein bewegliches Entstaubungswerkzeug Expired DE626014C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1985000277A1 (en) * 1983-07-08 1985-01-31 James Dyson Improvements in vacuum cleaning appliances
EP0134654A1 (de) 1983-07-08 1985-03-20 Notetry Limited Staubsauger
US5255411A (en) * 1991-07-29 1993-10-26 Iona Appliances Inc. Lift-off mechanism for an upright vacuum cleaner
US5433012A (en) * 1991-11-14 1995-07-18 Liu; Bao-Shen Rolling rule

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