DE655210C - Staubsauger - Google Patents

Staubsauger

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DE655210C
DE655210C DEH150100D DEH0150100D DE655210C DE 655210 C DE655210 C DE 655210C DE H150100 D DEH150100 D DE H150100D DE H0150100 D DEH0150100 D DE H0150100D DE 655210 C DE655210 C DE 655210C
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vacuum cleaner
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DEH150100D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/28Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle
    • A47L5/32Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle with means for connecting a hose

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  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Staubsauger mit einer Hauptsaugdüse und Einrichtungen, mittels deren die Maschine auf Benutzen von Handentstaubungswerkzeugen umgestellt werden kann, wie sie z. B. zum Reinigen von Polstermöbeln oder Vorhängen verwendet werden. Bei bekannten Staubsaugern dieser Art wurde beim Umschalten auf die Handentstaubungswerkzeuge der Kanal von dem Gebläse zu der Hauptsaugdüse selbsttätig geschlossen. Ferner, wenn eine kraftgetriebene Klopfvorrichtung in der Hauptdüse angeordnet war, so wurde beim Umschalten auf die Handentstaubungswerkzeuge selbsttätig die Hauptdüse mit der Klopfvorrichtung vom
* Boden abgehoben. Da Maschinen dieser Art weniger häufig in Verbindung mit den Handentstaubungswerkzeugen benutzt werden als zum Bodenreinigen, so liegt ein Vorteil darin, ihr Gewicht nicht dadurch zu vermehren, daß man die Umschalteinrichtung zu einem dauernden Bestandteil der Maschine, insbesondere ihres Gehäuses, macht.
Zweck der Erfindung ist, eine Maschine zu schaffen, die sowohl zum Bodenreinigen als auch zum Betrieb von Handentstaubungswerkzeugen benutzt werden kann, bei der jedoch die Umschaltvorrichtung keinen dauernden Bestandteil der Maschine, insbesondere des Gehäuses, bildet und leichter, d. h. mit weniger Kraftanstrengung, in die Arbeitslage gebracht werden kann als bei bekannten Vorrichtungen gleicher Art, bei denen der Umschalter oder das Umschaltglied mittels eines einzelnen Stoßes oder einer geradlinigen Bewegung eingesetzt wurde und außerdem noch die Vorrichtung zum Abheben der Düse und der Klopfvorrichtung vom Teppich zu betätigen war.
Gemäß der Erfindung hat ein Staubsauger der angegebenen Art ein abnehmbares Umschaltglied, das so ausgebildet ist, daß es in das Staubsaugergehäuse durch eine vereinigte geradlinige Schub- und Schwenkbewegung um eine senkrecht zur Schubrichtung vorgesehene Achse in die Hilfssaugöflfnung einsetzbar angeordnet ist. Der offene Kanal, durch welchen das Umschaltglied eingesetzt wird, liegt in einer Seitenwand der Saugkammer oder des Kanals, welcher die Gebläsekammer mit der Hauptdüse verbindet. Der offene Kanal hat eine nach außen zu er-
weiterte Mündung, um das Umschaltglied einführen und schwenken zu können. Er ist ferner mit einer Führung, z. B. einer Kurvennut, versehen, welche dem Umschaltglied die Schwenkbewegung erteilt, während es in ihn''-. eingeschoben wird. Der Anschlußkanal fuj^ das Umschaltglied ist gewöhnlich verschloss sen, z.B. durch eine schwenkbare Ventilklappe, wenn die Maschine zum Bodenreini- gen benutzt wird, und es ist eine Verriegelung vorgesehen, um das Umschaltglied, wenn es völlig· eingesetzt ist, in seiner Lage zu erhalten.
Die Vorrichtung zum Anheben der Hauptdüse und Abheben der Klopfvorrichtung von dem Teppich, um die Handentstaubungswerkzeuge benutzen zu können, ist von bekannter Art. Sie hat eine gekröpfte Achse, auf welcher die Vorderräder gelagert sind und welche einerseits mittels einer unabhängigen Einstellvorrichtung mit Schraubenantrieb und andererseits mittels eines Winkelhebels zum Heben der Düse beim Schwenken des Umschaltgliedes gedreht werden kann.
Ein Aüsführungsbeispiel eines Staubsaugers nach der Erfindung mit Umschaltglied ist auf der Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Fig. ι den Staubsauger, teilweise im Schnitt, in Seitenansicht zum Bodenreinigen eingestellt,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Staubsauger von unten, bei der ein Teil der Bodenplatte fortgebrochen ist,
Fig. 3 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, nach der Linie III-III der Fig. 4 in vergrößertem Maßstab, welche den unteren vorderen Teil des Staubsaugers vom Boden abgehoben'darstellt,
Fig. 4 eine Unteransicht zu Fig. 3, insbesondere in vergrößertem Maßstab, mit eingesetztem Umschaltglied, wiederum mit teilweise fortgebrochener Bodenplatte,
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4,
Fig. 6 einen senkrechten Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 4, also im wesentlichen im rechten Winkel zu dem in Fig. 5 dargestellten Schnitt. ■ . Der eigentliche Staubsauger, wie er auf der Zeichnung dargestellt ist, ist von bekannter Bauart. Er hat ein Gehäuse 1 mit nach vorn vorstehender Hauptsaugdüse 2, welche mit der das Gebläserad 4 enthaltenden Gebläsekammer 3 in Verbindung steht. Das Gebläserad 4 ist auf dem unteren Ende der senkrechten Motorwelle 6 angeordnet. Das untere Ende der Motorwelle trägt eine Riemenscheibe 7, von der ein Riemen 8 zu der umlaufenden Schlagwalze 9 in der Hauptdüse führt, die in üblicher Weise, wie in Fig. 2 dargestellt ist, mit Schlagleisten und Bürstenleisten versehen ist. Die Düse steht mit der Gebläsekammer durch einen Kanal 11 in Verbindung, welcher, wie bekannt, . durch eine abnehmbare Bodenplatte 10 ge-„schlössen ist, und der ganze Staubsauger '•Sieht auf Hinter- und Vorderrädern 12 und (*$. Die Vorderräder 13 sind auf den Enden einer gekröpften Achse 14 angeordnet, wie das noch näher beschrieben werden wird. Die Gebläsekammer steht nach rückwärts in, Verbindung mit einem Staubsack 15, und die ganze Maschine kann mittels eines Handgriffes hin und her gefahren werden, von dem in Fig. ι und 3 nur das untere Ende seines Lagerbügels dargestellt ist.
Die gekröpfte Achse der Vorderräder kann mit der Hand eingestellt werden. Hierzu dient eine Stellvorrichtung von bekannter Bauart mit einem Schraubenantrieb und einem gekordelten Drehknopf 16. Die Stellvorrichtung enthält eine Gleitverbindung, derart, daß der Schraubenantrieb beim Drehen des Knopfes 16 sich als Ganzes hin und. her bewegt, jedoch verlängert oder verkürzt werden kann, um eine Einstellung der Vorderräder unabhängig von der durch den Drehknopf 16 gehobenen Lage zu gestatten.
Gemäß der Erfindung ist das Umschaltglied, statt am Maschinengehäuse gelagert go zu sein, dauernd mit dem einen Ende des Saugschlauches für die Handentstaubungsgeräte verbunden. Es hat einen rohrförmigen Teil 17° zum Anschluß an den Schlauch und einen abgeflachten, hohlen Teil 17, der durch einen offenen Kanal 18 in der Seitenwand des Saugkanals 11 zwischen Hauptdüse und Gebläsekammer einsetzbar ist. Die innere Mündung des Kanals 18 ist gewöhnlich durch eine federbelastete Ventilklappe 19 verschlossen. Die äußere Mündung des Kanals 18 ist nach außen zu erweitert, so daß sie in waagerechter Richtung eine größere Breite hat als der entsprechende Teil 17 des Umschaltgliedes (s. Fig. 4).
Der abgeflachte Teil 17 des Umschaltgliedes hat im wesentlichen rechteckigen Querschnitt von größerer Breite als Höhe (s. Fig. 4, 5). Der abgeflachte Teil 17 ist auf 15 bis 20 cm Länge mit parallelen Kanten versehen, aber an seinem freien Ende hakenförmig gekrümmt und hat dort eine etwa halbkreisförmige Ausnehmung, welche bei voll eingesetztem Umschaltglied die Riemenscheibe 7 umfaßt, wie in Fig. 4 in vollen Linien dargestellt ist, und so verhindert, daß eine irgendwie in Betracht kommende Menge Luft durch die Hauptdüse in die Gebläsekammer eingesaugt werden kann. Der Luftstrom wird auf diese Weise von der Düse 2 aus zu dem Saugschlauch der Handentstaubungsgeräte durch das Umschaltglied abgelenkt. Statt wie bis-
her das Umschaltglied einfach geradlinig in das Staubsaugergehäuse einzuschieben, wird es bei der Vorrichtung nach der Erfindung in den offenen Kanal 18 zunächst unter einem Winkel eingeschoben, wie in Fig. 4 gestrichelt dargestellt ist, und dann gegen die Hauptdüse 2 vorgeschwenkt, wobei es in seine in Fig. 4 in vollen Linien dargestellte endgültige Lage übergeht. Diese Schwenkbewegung
ίο dient zum Betätigen der Düsenanhebevorrichtung, wie nachstehend beschrieben ist. · Das Einsetzen des Utnschaltgliedes wird durch Führungen erleichtert. Zunächst ist, von der Saugdüse gerechnet, an der Hinterseite des Kanals für das Umschaltglied eine Führung 20 mit einem einwärts gerichteten Finger 20" vorgesehen und unmittelbar hinter dem Ende des Fingers eine Führungsrolle 21 angeordnet. Ferner ist hinter der Rolle 21 eine Führungsleiste 20* vorgesehen, die bis zu der inneren, gewöhnlich durch die Klappe 19 verschlossenen Kanalmündung reicht.
Ferner ist am Boden des Kanals eine krumme Nut 18" vorgesehen (Fig. 2), die längs der Mittellinie des Einführungskanals für das Umschaltglied verläuft und deren äußeres Ende etwas erweitert ist. In diese Nut greift ein Vorsprung 22 an der Unterseite des Umschaltgliedes ein, der das Umschaltglied beim Einschieben in den Kanal auf der gewünschten Bahn leitet.
An der Rückseite des Umschaltgliedes befindet sich ein keilförmiger Vorsprung 23 (Fig. 3, 4), der mit einem verlängerten rückwärtigen Fortsatz versehen ist, in welchem eine Klinke zum Festhalten des Umschaltgliedes in der Gebrauchslage angeordnet ist. Wenn das Lntnschaltglied eingesetzt wird, nimmt es zunächst die in Fig. 4 gestrichelt dargestellte Lage ein. Dabei trifft der Keil 23 zunächst auf die Führung 20 und dann auf die Führungsrolle 21, durch welche das Umschaltglied nach.vorwärts auf die Düse2 zu gedrückt wird. Dabei dient die Rolle 21 gleichzeitig als Zapfen, um welchen das Umschaltglied sich dreht, während es weiter in seinen Führungskanal hineingeht, bis es endlich die in Fig. 4 in vollen Linien dargestellte Lage einnimmt. Dabei trifft das gekrümmte äußere Ende des Umschaltgliedes auf die Ventilklappe 19 und bringt sie in die in Fig. 5 dargestellte Offenstellung. Ist das Umschaltglied völlig eingesetzt, so fällt die Klinke 24 (Fig. 5) ein, welche aus einem flachen Blechstück besteht und an ihrem inneren Ende drehbar gelagert ist und durch eine Blattfeder 25 belastet ist. Das äußere Ende der Klinke steht durch einen Schlitz nach außen und oben vor und ist mit einem
ßo Griff 34" versehen. Es hat ferner eine Nase 24'', welche den eigentlichen Riegel bildet und hinter die Unterkante der Seitenwand des Maschinengehäuses 1 greift, um das Umschaltglied in seiner Lage zu erhalten, bis die Klinke durch Druck auf den Griff 24« ausgelöst wird.
Die Vorrichtung, mittels deren die Vorderräder selbsttätig einstellbar sind, wenn das Umschaltglied eingesetzt wird, ist nachstehend beschrieben. Am Gehäuse ist ein Hebel 26er schwenkbar gelagert (Fig. 2 und 4), der mit dem einen Ende einer Stange 26 verbunden, ist, deren anderes Ende an dem gekröpften Teil 14 (Fig. 1) der Achse der Vorderräder 13 anliegt. Eine Feder 14« sucht die Achse in solcher Richtung zu schwenken, daß die Räder 13 auf das Gehäuse 1 zu bewegt werden. Die Stange 26 hat einen gekrümmten Schlitz 27, so daß, wenn das Vorderende des Umschaltgliedes gegen eine Rolle 28 auf dem Verbindungszapfen 25* des Hebels 26" und der Stange 26 drückt, letztere nach vorn geschoben wird und'die gekröpfte Achse 14 mit den Rädern 13 entgegen der Wirkung der Feder 14" vorschwenkt, und zwar in die in Fig. 3 dargestellte Lage. Auf diese Art wird die Hauptdüse 2 und die Schlagwalze 9 vom Teppich abgehoben, so daß das Umschaltglied in die Arbeitslage gelangt. Wird das Umschaltglied herausgenommen, um die Maschine wieder zum Bodenreinigen zu benutzen, so bewirkt das Gewicht der Maschine, daß die gekröpfte Achse 14 mit den Vorderrädern 13 in die in Fig. 1 dargestellte Lage zurückkehrt, in welcher die Düse 2 mit der Schlagwalze 9 dicht über dem Teppich liegt.
Es ist klar, daß es nur notwendig ist, das Umschaltglied in den Kanal 18 einzuschieben und vorzuschwenken, derart, daß sein hakenförmiges freies Ende die Riemenscheibe 7 umfaßt, um die Düsenabhebevorrichtung selbsttätig in Tätigkeit zu setzen und gleichzeitig die Verbindung zwischen der Hauptsaugdüse 2 und der Gebläsekammer 3 abzuschließen, wobei von selbst eine Verbindung zwischen der Gebläsekammer und den Handentstaubungsgeräten bzw. ihrem Anschlußschlauch hergestellt wird. Um den Staubsauger in seine gewöhnliche Gebrauchslage zum Bodenreinigen -zurückzuversetzen, wird das Umschaltglied nach Auslösen der Klinke 24 zurückgeschwenkt und herausgezogen, worauf die Ventilklappe 19 den Einsetzkanal für das Umschaltglied abschließt und die Düse 2 in ihre Gebrauchslage zurückfällt, welche durch die Handeinstellvorrichtung festgelegt ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Staubsauger mit Hilfssaugöffnung am Gehäuse, die gewöhnlich durch ein Ventil verschlossen und zum Einsetzen eines abnehmbaren Umschaltgliedes ge-
    eignet ist, mittels dessen einerseits das \fentil geöffnet, andererseits die Verbindung zwischen der Saugkammer und der Hauptsaugdüse abgeschlossen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschaltglied (17, 170) durch eine vereinigte geradlinige Schub- und Schwenkbewegung um eine zur Schubrichtung senkrecht vorgesehene Achse (21) in die Hilfssaugöffnungeinsetzbar angeordnet ist.
  2. 2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Führungen zur Erzeugung der Schwenkbewegung vorgesehen sind, z. B. eine gekrümmte Nut (18s).
  3. 3. Staubsauger nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfssaugöffnung nach außen zunehmend erweitert ist (Fig. 4), um das.-Umschaltglied Ci/, 17«) einsetzen und schwenken zu können. »o
  4. 4. Umschaltglied für einen Staubsauger nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es mittels einer vereinigten geradlinigen Schub- und Schwenkbewegung um eine zur Schubrichtung senkrecht vorgesehene Achse (21) in das Staubsaugergehäuse (i) einsetzbar angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    unit in gedruckt in heu
DEH150100D 1936-06-25 1936-12-31 Staubsauger Expired DE655210C (de)

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US87162A US2188379A (en) 1936-06-25 1936-06-25 Suction cleaner

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DE655210C true DE655210C (de) 1938-01-11

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ID=22203470

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DEH150100D Expired DE655210C (de) 1936-06-25 1936-12-31 Staubsauger

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DE (1) DE655210C (de)
GB (1) GB465658A (de)

Families Citing this family (6)

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US2188379A (en) 1940-01-30

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