AT315778B - Krawattenhalterung - Google Patents

Krawattenhalterung

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Publication number
AT315778B
AT315778B AT433669A AT433669A AT315778B AT 315778 B AT315778 B AT 315778B AT 433669 A AT433669 A AT 433669A AT 433669 A AT433669 A AT 433669A AT 315778 B AT315778 B AT 315778B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
tie
holder
knot
clamping
holes
Prior art date
Application number
AT433669A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Harry Kanter
Kallman Robert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Harry Kanter, Kallman Robert filed Critical Harry Kanter
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Publication of AT315778B publication Critical patent/AT315778B/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/02Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands
    • A41D25/025Means for forming the knot or bow, e.g. combined with means for holding the tie

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Krawattenhalterung zum lösbaren Befestigen einer Fertigkrawatte am Kragenband eines Hemdes. 



   Solche Halterungen für Fertigkrawatten haben die Form eines zwei Flügel aufweisenden Halbmöndchens, an welchem ein aus Klemmbügel und Klemmfeder bestehender Klemmechanismus angeordnet ist   (vgl.     z. B.   österr. 



  Patentschrift Nr. 238667). An solchen Krawattenhalterungen sind auch formgebende Elemente zur geschmacklichen Drapierung des Knotens bekannt, vgl.   z. B. USA-Patentschrift Nr. 2, 735, 107.   Vielfach wurde von Krawattenträgern gewünscht, dass sich unterhalb des Krawattenknotens eine Vertiefung befindet, wodurch ein adrettes Aussehen der Krawatte gewährleistet wird.

   Diesem Bedürfnis kommt die Erfindung entgegen, indem sie im zentralen Vorderabschnitt des Halters eine kurze, rohrförmige Vertiefung (Kammer) vorsieht, in die zur Bildung eines Grübchens unter dem Knoten der fertigen Krawatte ein Teil des Krawattenstoffes hineingedrückt werden kann, hinter welcher Vertiefung an deren Rückwand der federnde Klemmechanismus befestigt ist, welcher mit einem Abstützschaft zusammenwirkt, wobei der Klemmarm und der Abstützschaft je ein Lochpaar im Krawattenstoff durchsetzen und solcherart die Bildung des Knotens ermöglichen und zu dessen Stabilität beitragen. 



   Die Erfindung kommt sohin nicht bloss den modischen Wünschen des Krawattenträgers entgegen, sondern es wird gleichzeitig der Krawattenknoten form stabilisiert. 
 EMI1.1 
 teilweise Seitenansicht und zeigt, teilweise im Schnitt, wie die erfindungsgemässe Fertigkrawatte getragen wird ; Fig. 2 ist eine vergrösserte Vorderansicht des Krawattenhalters, wobei sich der Klemmarm in Verschlussstellung befindet, also hinunterzu gerichtet ist ; Fig. 3 ist eine Hinteransicht des Halters, wobei sich der Klemmarm in Verschlussstellung befindet, also hinunterzu gerichtet ist ; Fig. 4 ist ein Grundriss desselben ; Fig. 5 ist ein Querschnitt entlang der Linie 5-5 der Fig. 2 ;

   Fig. 6 gibt eine teilweise perspektivische Hinteransicht der gebundenen Krawatte wie sie getragen wird und Fig. 7 ist ein teilweiser Grundriss der Krawatte selbst, bevor sie am Krawattenhalter befestigt wird. 
 EMI1.2 
    Hemdkragens--12--an--K--   der   Krawatte--10--ist   mittels eines   erfindungsgemäss   konstruierten   Krawattenhalters--13--   gestützt und lösbar am Kragenband--11--befestigt. Der Halter umfasst ein mit zwei Flügeln ausgestattetes halbmondförmiges   Formglied--14--,   eine   Federplatte--16--und   einen   Klemmarm--17--.   



   Der erfindungsgemässe Krawattenhalter besteht aus einem Formglied--14--, das vorzugsweise aus einem etwas nachgiebigen Kunststoff, wie Polyäthylen, oder aus einem andern konventionellen Material,   z. B.   aus Metall oder aus einer Faserplatte hergestellt ist. Seine Form ist etwa dreieckig ; es weist einen unteren, zentral 
 EMI1.3 
 Seitenkanten--20--des Formgliedes--14--konvergieren bogenförmig nach unten zum Spitzenabschnitt   --18-- hin.    



   Ein kurzer vorderer   Wandteil--21--bildet   eine Brücke über den   Flügeln--19--.   Unmittelbar unter der Wand--21--ist eine etwa schlüssellochförmige Öffnung geformt, die die etwa rohrförmige vordere 
 EMI1.4 
 



   Die   Federplatte--16--und   der   Klemmarm--17--sind   im wesentlichen konventionell ausgeführt. Der Krawattenhalter ist auch mit einem Abstützschaft --26-- versehen, der einen einstellbaren   Kopf--27--   aufweist, so dass der Fall der Krawatte variiert werden kann. Alles das ist aus dem Stand der Technik bekannt. 



   Die erfindungsgemässe Krawattenhalterung erfordert auch ein besonderes Zusammenlegen der Krawatte selbst, was in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist. Die   Krawatte--30--hat   die konventionelle Länge von Fertigkrawatten und ist mit vier Löchern versehen, mittels welcher die Krawatte gebunden ist. Diese Löcher befinden sich etwa in der Mitte der Krawatte. Die   Löcher--31   und   32--sind   kleiner, der angrenzenden Kanten --33-- nähet und sie können etwa 74 mm voneinander entfernt sein. Die   Löcher--34   und 35-sind etwas grösser, in Querrichtung weiter im Inneren der Krawatte angeordnet und sie können etwa 100 mm voneinander entfernt sein.

   Die   Löcher--34   und   35--sind   daher in Längsrichtung über bzw. unter den   Löchern--31   und 32--angeordnet. 



   Die   Krawatte--30--wird   in bekannter Weise um den Krawattenhalter drapiert ; die   Löcher--31   und   32--dienen   jedoch dazu, die rückwärtigen   Falten--36   und 37--derart festzuhalten, dass es sich einerseits erübrigt, die Falten festzunähen, damit sie nicht verrutschen, und anderseits die Stabilität des Knotens verbessert wird, so dass ein selbständiges Lösen der Fertigkrawatte weitgehend ausgeschlossen ist. 



   Das Krawattenmaterial wird so um den Klemmarm--17--gelegt, dass dieser zuerst das   Loch--34--   und hierauf das Loch--35--durchbohrt. Auf diese Weise werden die rückwärtigen   Falten--36   und   37-in   bekannter Weise an ihren oberen Enden festgehalten. In der rückwärtigen   Falte--36--befindet   sich das Loch   - -31--,   welches so angeordnet ist, dass es vom   Schaft--26--durchbohrt   werden kann. Die rückwärtige   Falte --37-- weist   das Loch--32--auf, welches ebenfalls vom   Schaft--26--durchbohrt   wird.

   Die oben 

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 EMI2.1 
 h.natürlich über den   Schaft--26--gelegt   und der   Schaftkopf --27-- wird in   den   Schaft--26--geschraubt,   was alles aus dem Stand der Technik bereits bekannt ist. 



   Die vordere   Kammer --22-- hat   folgenden Zweck : nachdem die Krawatte fertig gebunden und gebrauchsfertig ist, klemmt sie der Träger am Kragenband--11--fest, was sich ja von selbst versteht. Wenn nun der Träger eine Vertiefung unter dem   Knoten-K-wünscht,   nimmt er den Knoten in die eine Hand und drückt mit seinem Daumen oder mit einem andern Finger das Krawattenmaterial unmittelbar darunter oder das Material, das an die   Kammer --22-- angrenzt,   in diese Kammer hinein, und gleichzeitig zieht er mit der andern Hand am langen Ende der Krawatte an. Dadurch gelangt das Krawattenmaterial in die   Kammer-22-   und es entsteht die gewünschte Vertiefung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Krawattenhalterung in Form eines zwei Flügel aufweisenden Halbmöndchens, an welchem ein aus Klemmbügel und Klemmfeder bestehender Klemmechanismus angeordnet ist, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass im zentralen Vorderabschnitt des Halters eine kurze, rohrförmige Vertiefung (Kammer) (22) vorgesehen ist, in die zur Bildung eines Grübchens unter dem Knoten der fertigen Krawatte ein Teil des Krawattenstoffes hineingedrückt werden kann, hinter welcher Vertiefung an deren Rückwand der federnde Klemmechanismus befestigt ist, welcher mit einem Abstützschaft (26) zusammenwirkt, wobei der Klemmarm (17) und der Abstützschaft (26) je ein Lochpaar im Krawattenstoff durchsetzen, und solcherart die Bildung des Knotens ermöglichen und zu dessen Stabilität beitragen.
AT433669A 1969-05-06 1969-05-06 Krawattenhalterung AT315778B (de)

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