Hydraulische Korbpresse, insbesondere zum Pressen von Trauben. In Keltereianlagen werden zum Pressen von Trauben Korbpressen mit waagrecht oder senkrecht angeordnetem Presskorb ver wendet. Bei bekannten Korbpressen mit waag recht angeordnetem Presskorb wird die Press- platte durch eine Gewindespindel bewegt.
Diese Korbpressen haben den Nachteil, da.ss der spezifische Druck infolge des schlechten mechanischen Wirkungsgrades der Gewinde spindel zu klein ist, was zur Folge hat, dass die Saftausbeute zu gering oder dann eine sehr lange Presszeit erforderlich ist. Ferner wirkt sich nachteilig aus, dass die Saftaus trit.tsstelle und die Tresterauswurfstelle zu sammenfallen, so dass Tresterteile vom ab fliessenden Saft mitgeschwemmt werden kön nen.
Bei bekannten Korbpressen mit senk recht angeordnetem Presskorb, bei welchen dank dein Umstand, dass die Pressung auf hydraulischem Wege bewirkt wird, der spe- zifiselie Druck wohl genügend hoch sein kann, ergeben sieh andere Nachteile.
Um mit der artigen Korbpressen wirtschaftlich arbeiten zu können, müssen zwei fahrbare Pressbetten und zwei Presskörbe vorgesehen werden, wo bei der auf dem einen Pressbett ruhende Press- korb in der Zeit, während welcher der auf dein andern Pressbett befindliche Presskorb unter der Pressplatte sich befindet, entleert und wieder gefüllt wird.
Zum Entleeren müs sen die Presskörbe vom Pressbett abgehoben werden, zu welchem Zwecke eine an einer Laufschiene verschiebbare Laufkatze mit Fla schenzug erforderlich ist. Da zum vollständi- gen Auspressen des Pressgutes ein wiederhol tes Pressen erforderlich ist, muss zum Auf lockern der aus einem Presskorb entleerten Trester eine besondere Vorrichtung, z. B. eine Trestersehleuder vorgesehen werden.
Die das Druckmittel liefernde Druckinittelpumpe und die Druekzvlinder werden aus praktischen CTrünclen im Boden versenkt angeordnet, und die Ständer der Korbpresse müssen sehr solid gelagert sein. Dies macht umfangreiche Fun damente erforderlich. Zur wirtschaftlichen Bedienung einer solchen Korbpresse sind min destens drei Mann erforderlich. Diese Nach teile können durch die vorliegende Erfindung behoben werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine hydraulische Korbpresse, insbesondere zum Pressen von Trauben, bei welcher auf einer waagrechten, einseitig an einem Ständer ge lagerten Achse ein konischer Mantel axial unv erschiebbar gelagert ist, welcher einen Flansch aufweist, an welchem das eine Ende eines beidseitig offenen, mit einer durch einen Deckel verschliessbaren Einfüllöffnung und mit.
Längsschlitzen für den Saftaustritt ver sehenen Presskorbes befestigt ist, und an wel chem ausserhalb des Presskorbes die einen Enden mindestens zweier, einander diametral gegenüberliegender, zur Achse paralleler Füh rungsstangen befestigt sind, deren andere Enden an einer im Abstand vom andern Ende des Presskorbes angeordneten Traverse befe stigt sind, auf welchen Führungsstangen zwi- sehen der genannten Traverse und dem Press- korb eine Abschlussplatte für diesen letzteren geführt ist, welche mittels einer Feststellvor richtung in derjenigen Stellung,
in welcher sie den Presskorb abschliesst, fixierbar ist, und bei welcher auf der den Presskorb durchset zenden Achse ein Zylinder drehbar und axial verschiebbar gelagert ist, welcher in einer Führung in der Abschlussplatte geführt ist und für welchen in der vor dem Presskorb angeordneten Traverse ein Durehlass vorge sehen ist, an welchem Zylinder eine Pressplatte zum Pressen des im Presskorb befindlichen Pressgutes sitzt, wobei Mittel vorgesehen sind, welche es ermöglichen,
den Zylinder mit der Pressplatte in beiden Richtungen auf der Achse zu verschieben, das Ganze derart, da.ss zum Pressen des Pressgutes die Pressplatte gegen die in ihrer den Presskorb abschliessen den Stellung fixierte Abschlussplatte zu be wegt und nach Beendigen des Pressens nach Lösen der die Abschlussplatte fixierenden -Feststellvorrichtung die Trester mittels der Pressplatte unter Verschiebung der Abschluss platte aus dem Pr esskorb herausgeschoben
wer den können.
Diese hydraulische Korbpresse erfordert im Vergleich zur oben genannten vertikalen Bauart keine besonderen Fundamente, und sie kann von einem einzigen Mann bedient werden. Für die Entleerung des Presskorbes sind keinerlei zusätzliche Einrichtungen erfor derlich, und die Trester werden nicht an der Saftaustrittsstelle aus dem Presskorb ausge worfen, so dass keine Trester in den Saft. ge langen und von diesem mitgeschwemmt wer den können.
Die hydraulische Korbpresse gemäss der Erfindung kann ferner so ausgebildet sein, dass der Presskorb während des Pressens und auch während des Entleerens in Drehung ver setzt werden kann. Dies hat den Vorteil, dass das Pressgut, insbesondere bei wiederholtem Pressen, nicht. im untern Teil des Presskorbes ziLSammensaeken kann, was eine einseitige Belastung der Pressplatte zur Folge hätte.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt. Es zeigen Vig. 1 einen senkrechten, axialen Schnitt durch eine hydraulische Korbpresse, insbe sondere zum Pressen von Trauben, Fig. 2 eine Draufsicht auf diese Korb presse, teilweise im Schnitt, Fig. 3 eine Ansicht dieser Korbpresse von der Antriebsseite gesehen und Fig. 4 einen senkrechten Schnitt, und zwar die Hälfte links nach Linie I-I in Fig. 1 bei der in Fig. l strichpunktiert,
gezeichneten Stellung und die Hälfte rechts nach Linie iI-II in Fig. 1.
Auf einem Ständer 1 ist das eine Ende einer waagreeliten, hohlen Achse ?, welche auf der einen Seite durch einen Boden 3 und auf der andern Seite durch eine Deckwand 4 abgeschlossen ist, axial unverschiebbar und nicht drehbar gelagert. Auf der Achse 2 ist, unmittelbar am Ständer 1 anliegend, die Nabe 5 eines kegelartigen -Mantels 6 drehbar, aber axial unversehiebbar gelagert., Der -Man tel 6 besitzt an seinem weiten Ende einen nach aussen gerichteten Flansch 7, in welchen die einen Enden von vier zur Achse 2 parallelen Führungsstangen 8, welche paarweise einan der gegenüberliegend angeordnet sind, einge setzt sind.
Diese Führungsstangen 8 sind mit tels Muttern 9, welche auf an ihren diesseiti gen Enden vorgesehene Gewinde aufge schraubt sind, am Flansch 7 befestigt. Die andern Enden dieser Führ un sstangen 8 sind ebenfalls mit. Gewinden versehen, und auf ihnen ist mittels Muttern 10 eine Traverse 11 befestigt, an deren mittlerem, mit einer weiten Durclibr echung versehenen Teil ein zylindri scher Ring l'3 aufgeschweisst ist. Dieser Ring 12 liegt auf zwei Rollen 7.3 auf, welche in auf einem Ständer 14 angeordneten Lagern<B>15</B> gelagert sind.
An der Traverse 11 sind drei Führungsrollen 16 gelagert..
Auf der Achse \? ist. ein Zylinder 17 dreh bar und axial verschiebbar gelagert, dessen über die Achse 2 herausragender Teil durch einen Deckel 18 abgeschlossen ist. Das gegen die Nabe 5 des Mantels 6 zu liegende Ende des Zylinders 17 ist durch eine auf der Achse 2 gleitende Stopfbüchse 19 abgeschlossen, wel- ehe von einem einerseits an einem Flansch des Zylinders 17 und anderseits an der Nabe 5 des -Mantels 6 befestigten, ausziehbaren Balg 20 umgeben ist.
Am Flansch 7 ist ein aus in Längsrichtung verlaufenden Stäben gebildeter Presskorb 2l. befestigt, in welchem eine am Zylinder 17 sitzende und durch radial gerichtete Rippen 22 versteifte Press- platte 23 versehiebbar ist.
Auf den Füh rungsstangen 8 ist eine zum Abschliessen des Presskorbes 21 dienende, ebenfalls durch radial gerichtete Rippen 21 versteifte Ab schlussplatte 25 versehiebbar geführt, welche in derjenigen Stellung, in welcher sie den Presskorb 21 abschliesst, durch zwei Keile 26, welehe sieh gegen zwischen den Führungsstan gen 8 angeordnete Stege 27 abstützen, fixiert. werden kann. Die Keile 26 werden ihrerseits durch Stellschrauben 28 gesichert, welche in zwischen den Führungsstangen 8 der beiden Führungsstangenpaare angeordnete Lager stücke 29 eingeschraubt sind.
Da die Ab schlussplatte 25 langrunde, beide Füh rungsstangen 8 je eines Führungsstangen- paares aufnehmende Führungsöffnungen be sitzt und die Lagerstücke zwischen den beiden Führungsstangen 8 liegen, behindern diese letzteren die nach Entfernen der Keile 26 mögliche Verschiebung der Absehlussplatte 25 auf den Führungsstangen 8 nicht.
Die Ab schlussplatte 25 besitzt einen Hals 30, in wel- ehem der Zylinder 17 verschiebbar geführt ist, und der Deekel 18 besitzt einen Flansell 31, welcher bei in innerer Grenzlage befind liehein Zylinder 17 an diesem Hals 30 der Abschlussplatte 25 anliegt. Der Flanseh 31 besitzt. drei Ausschnitte 32 für die Führungs rollen 16.
Der Presskorb 21 besitzt eine durch einen Deckel 33 verschliessbare Einfüllöff- nung. Der Presskorb 21 ist. durch Bandagen 3-1 verstärkt, welehe am Druckteil des Press- korbes 21 in kleineren Abständen voneinander angeordnet sind als an dessen übrigem Teil. Der Flanseh 7 des Mantels 6 besitzt an seinem Umfange einen Zahnkranz 35, mit. welchem ein Zahnritze- 36 im Eingriff steht, das auf der Welle eines Elektromotors 37 sitzt.
Durch diesen Elektromotor 37 kann der -Mantel 6 mit dem an ihm sitzenden Presskorb 21, den Füll- rungsstangen 8 der Abschlussplatte 25 und der Traverse 11 in Drehung versetzt werden. Bei dieser Drehung des Presskorbes 21 wird die Pressplatte 23 und mit dieser der Zylinder 7.7 durell zwei oder mehr zwischen je zwei Stäben des Presskorbes 21 angeordnete, in Einschnitte 38 am Umfange der Pressplatte 23 eingreifende Schienen 39 mitgenommen.
An der Innenseite der Pressplatte 23 und an der Innenseite der Abschlussplatte 25 sind Ösen -10 vorgesehen, zwischen welchen mehrere Ketten 41, von denen in Fig. 1 nur zwei dar gestellt sind, gespannt sind.
Auf das im Zylinder 17 liegende Ende der Achse 2 ist ein mit. Dichtungsringen 42 ver sehener Kolben -13 fest aufgesetzt, auf wel chem der Zylinder 17 sich verschieben kann. Der Hohlraum der Achse 2 ist. durch unmit telbar vor dem Kolben 43 angeordnete Boh rungen 11 mit dem Hohlraum zwischen dem Kolben 43 und der Stopfbüehse 7.9 im Zylin der 17 verbunden. Im Deckel 4 der hohlen Aehse 2 sind zwei Bohrungen vorgesehen, an deren eine ein Rohr 45 und an deren andere ein Rohr 46 angeschlossen ist.
In der hohlen Aelise 2 ist innenseitig an die Bohrung des Deckels 1, an welche aussenseitig das Rohr 45 angesehlossen ist, ein Rohr .17 angeschlossen, welches anderseits an eine im Boden 3 vorge sehene Bohrung angeschlossen ist, welche in eine Öffnung 48 des Kolbens 43 und damit in den Raum zwischen dem Kolben 43 und dem Deckel 18 des Zylinders 1.7 mündet.
Die Rohre 45 und 46 sind an ein in der Zeich nung nicht dargestelltes, in einem Gehäuse 19 angeordnetes Mehrwegsteuerorgan angeschlos sen, welches durch einen Steuerhebel 50 betä- tigbar ist.
Dieses Mehrwegsteuerorgan ermög licht es, wahlweise das Rohr 45 mit dem Druckstutzen einer in der Zeiehnung nicht dargestellten, im Gehäuse 49 angeordneten und durch einen Elektromotor 51. angetrie benen Druckmittelpumpe und das Rohr 46 mit dein in der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellten Druekmittelbeliälter oder das Rohr -16 mit dem Druckstutzen der Druck- inittelpumpe und das Rohr .15 mit.
dem Druck- inittelbehält.er zu verbinden. Unter dem Presskorb 21 ist eine Auffang schale 52 angeordnet, welche die aus dem Presskorb 21 austretende Flüssigkeit auffängt, und aus welcher diese Flüssigkeit durch eine Leitung 53 abgeführt wird.
Zu Beginn eines Pressvorganges befindet sich der Zylinder 17 in seiner innersten Stel lung, bei welcher der Flansch 31 seines Deckels 18 am Hals 30 der den Presskorb 21 abschliessenden Abschlussplatte 25 anliegt (Fig. 1). Der Elektromotor 37 ist ausgeschal tet, und der Presskorb 21 dreht. sich nicht. Das Pressgut, z. B.
Trauben, wird durch die Einfüllöffnung in den durch die Abschluss platte 25 abgeschlossenen Presskorb 21 einge füllt, der Deckel 33 geschlossen und hierauf der Elektromotor 37 eingeschaltet. Dadurch wird der Mantel 6 und mit ihm der Presskorb 21 dank der grossen Untersetzung zwischen dem Zahnritzel 36 und dem Zahnkranz 35 des Flansches 7 in langsame Drehung ver setzt.
Durch entsprechende Einstellung des Steuerhebels 50 wird das Mehrwegsteuerorgan so eingestellt, dass von der Druckmittelpumpe Druckmittel, vorzugsweise Öl, durch das Rohr 45, das Rohr 47 und die Öffnung 48 im Kol ben 43 in den Raum zwischen dem Kolben 43 und dem Deckel 18 des Zylinders 17 ge presst wird, während das Rohr 46 mit dem Druckmittelbehälter verbunden ist, so dass aus dem zwischen dem Kolben 43 und der Stopfbüchse 19 liegenden Raum des Zylinders 17 das Druckmittel durch die Bohrungen 44 in die hohle Achse 2 und aus dieser durch das Rohr 46 in den Druckmittelbehälter ab fliessen kann.
Der Zylinder 17 wird dadurch gegen seine äussere Grenzlage zu verschoben, und die an ihm sitzende Pressplatte 23 bewegt sich im Presskorb 21 gegen die Abschlussplatte 25, wobei sie das im Presskorb befindliche Pressgut auspresst. Die aus dem Pressgut aus gepresste Flüssigkeit fliesst vom Presskorb 21 in die Auffangschale 52 ab und wird aus dieser durch die Leitung 53 in einen Sammel- behälter geleitet..
Der Balg 20 verhindert, dass die ausgepresste Flüssigkeit mit Öl in Berüh rung kommt. Bei seiner Vorbewegung tritt der Zylinder 17 in den Ring 12 ein und gelangt zwischen die an. der Traverse 11 gelagerten Führungsrollen 16, wobei diese \ letzteren durch die Ausschnitte 32 des Flansches 31 des Deckels 18 hindurchtreten. Der seiner vordern Grenzlage sich nähernde Zylinder 17 wird dabei durch die Führungsrollen 16 geführt. Beim Zusammenpressen des Pressgutes im Presskorb 2l. entspannen sich die Ketten 41 und werden zwischen den Traubentrestern eingebettet.
Zum Auspressen des Pressgutes bis auf den vorgesehenen Auspressimgsgrad genügt gewöhnlich ein einmaliges Pressen nicht, sondern es sind hiezu zwei oder mehr Pressungen erforderlich. Zu diesem Zwecke wird, nachdem der maximale Pressdruek er reicht und während einer gewissen Zeit auf rechterhalten worden ist, mittels des Steuer hebels 50 das Mehrwegsteuerorgan umgestellt, so dass die Druckmittelpumpe Druckmittel durch das Rohr 46 in die hohle Achse 2 und durch die Bohrungen 44 in den Raum zwi schen dem Kolben 43 und der Stopfbüchse 19 gepresst wird,
während das im Raum z-#s#i- schen dem Kolben 43 und dem Deckel 18 des Zylinders 17 befindliche Druckmittel durch das Rohr 47 und das Rohr 45 in den Druek- mittelbehälter abfliessen kann. Der Zylinder 17 und die Pressplatte 23 bewegen sich hier auf in ihre Ausgangsstellung zurück.
Dabei zerreissen die sieh wieder spannenden Ketten 41 den im Presskorb 21 befindlichen Trester- pressling. Durch das Drehen des Presskorbes 21 wird die Trestermasse noch weiter aufge lockert und beim nachfolgenden abermaligen Pressen im Presskorb 21 so verteilt, dass sie sich nicht nur in seinem untern Teil, einseitig des Zylinders 17, anhäuft. Sind nach zwei- oder mehrmaligem Pressen die Trester bis auf den gewünschten Grad ausgepresst, so werden die Trester aus dem Presskorb 21 entfernt.
Dies geschieht in der Weise, da.ss der Zylinder 17 mit der Pressplatte 23 unter gleichzeitigem Drehen zuerst in Ausgangsstellung zurück bewegt wird, wodurch die Trestermasse durch die sich spannenden Ketten 41 und das gleieli- zeitige Drehen aufgelockert. wird. Hierauf werden die Stellschrauben 28 gelöst und die Keile 26 entfernt, wodureli die Absehlussplatte 25 frei wird.
Dann wird durch entsprechende Stellung des Steuerhebels 50 der Zylinder 17 so mit Druckmittel beaufschlagt, dass er sich in seine vorderste Grenzlage bewegt. Auch hierbei wird der Presskorb 21 gedreht. Die Pressplatte 23 drückt dabei die Trester, weil die auf den Führungsstangen 8 geführte Ab- sehlussplatte 25 nicht mehr durch die Keile 26 gehalten wird und mitversehoben wird, aus dem Presskorb 21. heraus.
Die Trester fallen vor der Auffangschale 52 aus dem Presskorb aus und können in einem Behälter aufgefan gen werden. Dieser Vorgang wird nach Bedarf ein oder mehrmals wiederholt, bis sämtliche Trester aus dem Presskorb 21 entfernt sind. Bei der jeweiligen Rückbewegung des Zylin ders 17 wird die Abschlussplatte 25 durch den an ihren Hals 30 sich anlegenden Flansch 31 des Deckels 18 des Zylinders 17 mitgenom men, bis sie, wie in der Ausgangsstellung, wieder den Presskorb 21 abschliesst und nach vollständigem Entleeren des Presskorbes 21 mittels der Keile 26 fixiert werden kann.