CH282155A - Hobelstahl. - Google Patents

Hobelstahl.

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CH282155A
CH282155A CH282155DA CH282155A CH 282155 A CH282155 A CH 282155A CH 282155D A CH282155D A CH 282155DA CH 282155 A CH282155 A CH 282155A
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CH
Switzerland
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planing
steel
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Inventor
Buechi Robert
Original Assignee
Buechi Robert
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D13/00Tools or tool holders specially designed for planing or slotting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


  Hobelstahl.    Bei Hobelmaschinen für die Metallbearbei  tung, bei denen der Hobelstahl in einem  Stahlhalter pendelnd gehalten ist, so dass er  während des Leerhubes in Schrägstellung über  das Werkstück gezogen wird, hat es sich ge  zeigt, dass bei Verwendung von Hobelstählen  mit eingesetzter Hartmetallschneide die letz  tere beim Anschlagen an das Werkstück und  beim Gleiten über dasselbe während des Leer  hubes sich sehr stark abnützt und sehr oft  auch ausbricht.  



  Durch die vorliegende Erfindung soll nun  dieser Übelstand beseitigt werden.  



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch  erreicht, dass am Hobelstahlkörper hinter der  Schneide eine Klinke so angelenkt ist, dass sie  während des Spanabhubes schräg nach hinten  gestellt nachgeschleppt wird, dagegen beim  Leerhub sich schräg nach vorn als     Gleitunter-          lage    zwischen den Stahlkörper und das Werk  stück legt.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigen:  Fig. 1 eine Teilansicht des Hobelstahls  während des Spanabhubes, von der Seite ge  sehen,  Fig. 2 eine Ansicht des Hobelstahls, von  hinten gesehen,  Fig. 3 eine Teilansicht des Hobelstahls  beim Beginn des Leerhubes, von der Seite ge  sehen, und    Fig. 4 eine Teilansicht des Hobelstahls  während des Leerhubes, von der Seite gesehen.  



  Der dargestellte Hobelstahl 1 mit einge  setzter Hartmetallschneide 2 weist hinten beim  mit der Scheibe bewehrten Ende eine in Rich  tung der Schaftachse verlaufende,     schlitzför-          mige    Ausfräsung 3 auf, in welcher eine aus  gehärtetem     Stahl    bestehende Klinke 4 um  einen den Hobelstahlkörper quer durchset  zenden Achsbolzen 5 verschwenkbar angeord  net ist. Die Klinke ist gegen die Schneide 2  hin gekrümmt, und ihr freies, gebogenes Ende  4' dient in vorgeschwenkter Stellung dem  Stahl als Gleitunterlage während des Leer  hubes und ist zur Erzielung einer guten     Gleit-          unterlage    verbreitert.  



  Die Wirkungsweise des Hobelstahls ist, wie  aus den Fig.1, 3 und 4 ersichtlich, die fol  gende    Während des Spanabhubes (Fig.1 und 2)  wird die Klinke 4 auf dem Werkstück A leicht  aufliegend hinter dem Hobelstahl nachgezo  gen. Am Ende des Arbeitshubes fällt die  Klinke 4 in Vertikalstellung und wird beim  Beginn des Leerhubes durch Anschlagen an  das Werkstück (Fig. 3) nach vorn gegen die  Schneide 2 hin geschwenkt, wobei gleichzeitig  auch der Hobelstahl in seine Schräglage für  den     Rückwärtshub        verschwenkt    wird. Die  Klinke 4 kommt dabei zwischen die Schneide 2  und das Werkstück A zu liegen und dient so  der Schneide als Schleifunterlage während      des Leerhubes über das Werkstück (Fig. 4).  Am Ende des Leerhubes fällt die Klinke sowie  auch der Hobelstahl wieder in senkrechte Stel  lung.

   Bei Beginn des Arbeitshubes wird kurz  nach Einsetzen des Spanabhubes die Klinke  durch Anschlagen an das Werkstück in die  aus Fig.1 ersichtliche Stellung verschwenkt  und während des Spanabhubes nachge  schleppt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hobelstahl an Hobelmaschinen für die Me tallbearbeitung, bei denen der Hobelstahl in einem Stahlhalter pendelnd gehalten ist, da durch gekennzeichnet, dass am Hobelstahlkör per hinter der Schneide eine Klinke so ange lenkt ist, dass sie während des Spanabhubes schräg nach hinten gestellt nachgeschleppt wird, dagegen beim Leerhub sich schräg nach vorn als Gleitunterlage zwischen den Stahl körper und das Werkstück legt. UNTERANSPRÜCHE 1. Hobelstahl nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er auf der hintern Seite des mit der Schneide bewehrten Endes einen in Richtung der Schaftachse verlaufen den Einschnitt aufweist, in welchem die Klinke auf einem den Hobelstahlkörper quer durchsetzenden Achsbolzen schwenkbar ge lagert ist. 2.
    Hobelstahl nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine als Gleitunterlage dienende Klinke nach der Schneide hin gekrümmt und an ihrem freien Ende zur Erzielung einer guten Gleitunterlage verbreitert ist.
CH282155D 1950-07-02 1950-07-02 Hobelstahl. CH282155A (de)

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CH282155D CH282155A (de) 1950-07-02 1950-07-02 Hobelstahl.

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