CH299094A - Vorrichtung zum Auftrennen von Gipsverbänden. - Google Patents

Vorrichtung zum Auftrennen von Gipsverbänden.

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CH299094A
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Ag Scintilla
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Ag Scintilla
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F15/00Auxiliary appliances for wound dressings; Dispensing containers for dressings or bandages
    • A61F15/02Devices for cutting bandages of any kind, e.g. shears, cast-cutting saws

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Description


  
 



  Vorrichtung zum Auftrennen von Gipsverbänden.



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftrennen von Gipsverbänden am   menschlichen      Körper    mit einem im Kopf der Vorrichtung fliegend gelagerten, oszillier  barenWerkzeug    und einem zwischen den Gipsverband und den Körperteil einschiebbaren Stützfuss. Die Erfindung besteht darin, dass das Werkzeug an einer Längskante eine Sägezahnung und am freien Ende eine quer zur Sägezahnreihe gerichtete Schersehneide aufweist, derart, dass das Werkzeug in der einen Bewegungsrichtung als Säge und in der andern   Richtung    gemeinsam mit dem Stützfuss als Schere wirkt, zu welchem Zwecke ein vorstehender Teil des Stützfusses als   GFegen-    schneide zur Scherschneide des oszillierbaren Werkzeuges ausgebildet ist.



   In der beigefügten   Zeiehomg    ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, worin
Fig. 1 denVorderteil einer mit der Vorrichtung   ausgerüsteten    Handmaschine mit elektrischein Antrieb darstellt.



   Fig. 2 ist eine Teilansicht der Fig. 1 von vorn, d. h. um   90o    gedreht gegenüber der Fig. 1.



   Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie II in Fig. 1 durch einen Teil des Werkzeuges, und
Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie   1-1    in Fig. 1.



   In einem mit der Vorrichtung   verbundenen    Kopf 1 ist ein oszillierendes   Werkzeug2    gelagert und fliegend geführt, so dass es vermittels eines eingebauten Antriebsmechanismus sich in rascher Folge auf und ab bewegen kann. Das Werkzeug 2 ist im wesentlichen flach ausgebildet und weist auf der vordern Längsseite eine Sägezahnung 3 auf. Sein freies, nach   nuten    gerichtetes Ende ist einseitig   meisselartig    geschärft, wie bei 4 veranschaulicht, und die dadurch entstehende Schneide ist zur Sägezahnreihe quer gerichtet.



   Die Vorrichtung ist mit einem Stützfuss 5 versehen, auf welchem gleitend sie im Gebrauch von   Iland    geführt werden kann. Dabei schiebt sich der Stützfuss 5 zwischen den   Gipsverband    und den ihn tragenden   iKörper-    teil und verhindert dergestalt eine Verletzung des letzteren beim Auftrennen des Verbandes.



  Der Stützfuss weist eine geringe Auflagefläche auf und ist allseitig gut gerundet, da-mit er bei vorkommenden   Richttmgsänderun-    gen im Gebrauch keinen den Vorgang störenden Widerstand verursacht. Sein Oberteil ist so geformt, dass eine nach oben gerichtete, mit der   Werkzeugschneide    4 zusammenwirkende Gegenschneide 6 der   Schereinrichfting    gebildet wird.



   Die Sägezähne des   Werkzeuges    2 sind so gerichtet, dass die   Scherhübe    jeweils mit den Leerlaufhüben der Säge zusammenfallen; dadurch wird eine ungleichförmige Belastung des Werkzeuges vermieden. Der gezahnte Teil desselben ist zudem stark schwalbenschwanzförmig hinterschliffen, wie bei 7 gezeigt, damit sich das   Werkzeug    gut freischneiden kann.



   Die Verbindung des   Stützfusses    5 mit dem benachbarten Gehäuseteil der Vorrichtung  erfolgt über einen verhältnismässig breiten Steg 8, dessen Dicke annähernd gleich der Dicke des hinterschliffenen Teils des Werkzeuges 2 ist. Die Vorderkante des Steges ist parallel zur Rückenfläche des oszillierenden Werkzeuges, und der Zwischenraum zwischen beiden ist gering, so dass sich im Betriebe die Rückenfläche des   Werkzeuges    gegen den Steg anlegen   und    eine Stütze daran finden kann.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtimg zum Auftrennen von Gipsverbänden am menschlichen Körper mit einem im Kopf der Vorrichtung fliegend gelagerten, oszillierbaren Werkzeug und einem zwisehen den Gipsverband und den Körperteil einschiebbaren Stützfuss, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug an einer Längskante eine Sägezahnung und am freien Ende eine quer zur Sägezahnung gerichtete Scherschneide aufweist, derart, dass das Werkzeug in der einen Bewegungsrichtung als Säge und in der andern Richtung gemeinsam mit dem Stützfuss als Schere wirkt, zu welchem Zwecke ein vorstehender Teil des Stützfusses als Ge genschneide zur Scherschneide des oszillierbaren Werkzeuges ausgebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sägezähne so gerichtet sind, dass die Scheroperation des Werkzeuges jeweils mit dem Leerhub der Säge zusammenfällt.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützfuss über einen Steg mit einem Gehäuseteil der Vorrichtung verbunden ist, wobei der Steg eine Gegendruckstütze für das Werkzeug bildet.
CH299094D 1952-02-19 1952-02-19 Vorrichtung zum Auftrennen von Gipsverbänden. CH299094A (de)

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FR (1) FR1070211A (de)
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE395606B (sv) * 1973-12-04 1977-08-22 Persson Curt Saganordning for uppskerning av ett gipsforband eller annan pa likartat sett utformad kropp
GB0221806D0 (en) 2002-09-19 2002-10-30 Ross David J Cast-cutter
DE102006051689B4 (de) * 2005-10-30 2012-02-02 Ruth Fischer Vorrichtung zum Öffnen einer Ummantelung in Form eines Gipsverbandes sowie Verfahren zum Öffnen einer solchen Ummantelung

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GB720708A (en) 1954-12-22
FR1070211A (fr) 1954-07-20
BE517133A (fr) 1953-02-14

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