CH299094A - Vorrichtung zum Auftrennen von Gipsverbänden. - Google Patents
Vorrichtung zum Auftrennen von Gipsverbänden.Info
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Description
Vorrichtung zum Auftrennen von Gipsverbänden. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftrennen von Gipsverbänden am menschlichen Körper mit einem im Kopf der Vorrichtung fliegend gelagerten, oszillier barenWerkzeug und einem zwischen den Gipsverband und den Körperteil einschiebbaren Stützfuss. Die Erfindung besteht darin, dass das Werkzeug an einer Längskante eine Sägezahnung und am freien Ende eine quer zur Sägezahnreihe gerichtete Schersehneide aufweist, derart, dass das Werkzeug in der einen Bewegungsrichtung als Säge und in der andern Richtung gemeinsam mit dem Stützfuss als Schere wirkt, zu welchem Zwecke ein vorstehender Teil des Stützfusses als GFegen- schneide zur Scherschneide des oszillierbaren Werkzeuges ausgebildet ist. In der beigefügten Zeiehomg ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, worin Fig. 1 denVorderteil einer mit der Vorrichtung ausgerüsteten Handmaschine mit elektrischein Antrieb darstellt. Fig. 2 ist eine Teilansicht der Fig. 1 von vorn, d. h. um 90o gedreht gegenüber der Fig. 1. Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie II in Fig. 1 durch einen Teil des Werkzeuges, und Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie 1-1 in Fig. 1. In einem mit der Vorrichtung verbundenen Kopf 1 ist ein oszillierendes Werkzeug2 gelagert und fliegend geführt, so dass es vermittels eines eingebauten Antriebsmechanismus sich in rascher Folge auf und ab bewegen kann. Das Werkzeug 2 ist im wesentlichen flach ausgebildet und weist auf der vordern Längsseite eine Sägezahnung 3 auf. Sein freies, nach nuten gerichtetes Ende ist einseitig meisselartig geschärft, wie bei 4 veranschaulicht, und die dadurch entstehende Schneide ist zur Sägezahnreihe quer gerichtet. Die Vorrichtung ist mit einem Stützfuss 5 versehen, auf welchem gleitend sie im Gebrauch von Iland geführt werden kann. Dabei schiebt sich der Stützfuss 5 zwischen den Gipsverband und den ihn tragenden iKörper- teil und verhindert dergestalt eine Verletzung des letzteren beim Auftrennen des Verbandes. Der Stützfuss weist eine geringe Auflagefläche auf und ist allseitig gut gerundet, da-mit er bei vorkommenden Richttmgsänderun- gen im Gebrauch keinen den Vorgang störenden Widerstand verursacht. Sein Oberteil ist so geformt, dass eine nach oben gerichtete, mit der Werkzeugschneide 4 zusammenwirkende Gegenschneide 6 der Schereinrichfting gebildet wird. Die Sägezähne des Werkzeuges 2 sind so gerichtet, dass die Scherhübe jeweils mit den Leerlaufhüben der Säge zusammenfallen; dadurch wird eine ungleichförmige Belastung des Werkzeuges vermieden. Der gezahnte Teil desselben ist zudem stark schwalbenschwanzförmig hinterschliffen, wie bei 7 gezeigt, damit sich das Werkzeug gut freischneiden kann. Die Verbindung des Stützfusses 5 mit dem benachbarten Gehäuseteil der Vorrichtung erfolgt über einen verhältnismässig breiten Steg 8, dessen Dicke annähernd gleich der Dicke des hinterschliffenen Teils des Werkzeuges 2 ist. Die Vorderkante des Steges ist parallel zur Rückenfläche des oszillierenden Werkzeuges, und der Zwischenraum zwischen beiden ist gering, so dass sich im Betriebe die Rückenfläche des Werkzeuges gegen den Steg anlegen und eine Stütze daran finden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtimg zum Auftrennen von Gipsverbänden am menschlichen Körper mit einem im Kopf der Vorrichtung fliegend gelagerten, oszillierbaren Werkzeug und einem zwisehen den Gipsverband und den Körperteil einschiebbaren Stützfuss, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug an einer Längskante eine Sägezahnung und am freien Ende eine quer zur Sägezahnung gerichtete Scherschneide aufweist, derart, dass das Werkzeug in der einen Bewegungsrichtung als Säge und in der andern Richtung gemeinsam mit dem Stützfuss als Schere wirkt, zu welchem Zwecke ein vorstehender Teil des Stützfusses als Ge genschneide zur Scherschneide des oszillierbaren Werkzeuges ausgebildet ist.UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sägezähne so gerichtet sind, dass die Scheroperation des Werkzeuges jeweils mit dem Leerhub der Säge zusammenfällt.2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützfuss über einen Steg mit einem Gehäuseteil der Vorrichtung verbunden ist, wobei der Steg eine Gegendruckstütze für das Werkzeug bildet.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH299094D CH299094A (de) | 1952-02-19 | 1952-02-19 | Vorrichtung zum Auftrennen von Gipsverbänden. |
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Families Citing this family (3)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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