DE587106C - Vorrichtung zum Vereinigen von Fadenenden - Google Patents

Vorrichtung zum Vereinigen von Fadenenden

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DE587106C
DE587106C DEP65418D DEP0065418D DE587106C DE 587106 C DE587106 C DE 587106C DE P65418 D DEP65418 D DE P65418D DE P0065418 D DEP0065418 D DE P0065418D DE 587106 C DE587106 C DE 587106C
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/02Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by means of adhesives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2402/00Constructional details of the handling apparatus
    • B65H2402/40Details of frames, housings or mountings of the whole handling apparatus
    • B65H2402/41Portable or hand-held apparatus
    • B65H2402/414Manual tools for filamentary material, e.g. for mounting or removing a bobbin, measuring tension or splicing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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Description

  • Vorrichtung zum Vereinigen von Fadenenden Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vereinigen von Fadenenden durch Zusammendrehen und Verkleben mit Hilfe zweier Reibplatten, die einander nachgiebig gegenüber gelagert sind und sich quer zur Fadenlaufrichtung zu bewegen vermögen.
  • Zweck der Erfindung ist, ein gleichmäßiges sparsames Aufbringen von Klebstoff auf die Verbindungsstelle zu ermöglichen und die Herstellung dauerhafter Verbindungen mit Handvereinigungsgeräten zu sichern.
  • Die Erfindung besteht darin, das eine der beiden Reibplatten mit einem Klebmittelbehälter ausgestattet ist, der eine oder mehrere Ausflußöffnungen zur Innenseite der Reibfläche hin besitzt. Die Reibplatten selbst können vorzugsweise aus Silicatinaterial bestehen.
  • Weiterhin kann gemäß der Erfindung mit einer der beiden Reibplatten eine Vörrichtung zum Abschneiden der Fadenenden verbunden seiiz,,deren Schneidkanten stumpf abgeschrägt sind, um faserige Schnittenden zu erhalten. Hierdurch wird das Eindringen des Klebstoffs in das Fadenende gefördert.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildungsform der Erfindung kann die Vorrichtung Fadengreifer besitzen, mit deren Hilfe die Fadenenden gegen die stumpfen abgeschrägten Kanten der Reibfläche gedrückt und so abgeschnitten werden. Der Träger der beweglichen Reibfläche kann derart finit der Abschneidvorrichtung verbunden werden, das beim Zusammendrücken der beiden Reibflächen gleichzeitig die Einrichtung zum Abschneiden der Fadenenden in Tätigkeit tritt.
  • Schließlich kann beim Zusammendrücken der beiden Reibflächen durch einen Hubdaumen o. dgl. gleichzeitig ein Gestänge bewegt werden, welches ein Ventil für den Klebstoffaustritt öffnet.
  • In der Zeichnung zeigen Fig. r eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, Fig. 2 und 3 Vorder- und Seitenansicht der neuen Vorrichtung, wobei in F ig. 3 einige Teile geschnitten sind, Fig. 4. und 5 Draufsicht und Seitenansicht der Grundplatte und des Fadenabschneiders, Fig. 6 eine vergrößerte perspektivische Ansicht zweier finit der Vorrichtung nach der Erfindung zusammengedrehter Fadenenden, Fig.7 einen Längsschnitt einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung in der Ruhelage, Fig.8 einen Längsschnitt wie Fig.7 i:, Arbeitsstellung, Fig.9 ein Paar der Reibflächen der Einrichtung nach Fig. 8, Fig. 1o eine Draufsicht zu Fig. 9, und zwar die Lage der Reibflächen nebst Fadengreifer ummittelbar vor dem Zusammendrehen der Fadenenden.
  • Die Vorrichtung besitzt einen U-förmigen Rahmen io, der über die Hand geschoben werden kann. An dem einen Schenkel des Rahmens ro ist ein Riemen i i mit einer Schnalle befestigt, der um die Handfläche geschlungen wird, jedoch den Daumen und die Finger frei läßt.
  • Am oberen Ende des Bügels ro ist eine Grundplatte 12 befestigt, die zweckmäßig mit einem Material, wie Gummi oder Kork, bedeckt ist, welches eine starke Reibung besitzt. Außerdem ist die Grundplatte 12 mit zwei gegenüberliegenden Löchern 13 versehen, die abgeschrägte Kanten besitzen und so an der Unterseite einen Fadenabschneider bilden (Fig. 4 und 5). An der Unterseite der Grundplatte 12 ist eine hin und her schwingende Platte 14 mit einem Zapfen befestigt. Diese besitzt zwei Arme 15. die ebenfalls Schneidkanten tragen, und zwar derart, daß sie quer zu den Löchern 13 über die Grundplatte 12 streichen. Die Platte 14, welche die Schneidarme trägt, ist mit einem Bedienungshebel 16 ausgerüstet.
  • Die Rückseite des Bügels 1o ist mit einer senkrechten Führung 17 ausgestattet, in der der senkrechte Schenkel eines Tragwinkels 18 gleitet. Dessen anderer Schenkel ist gabelförmig gestaltet und umschließt einen Knopf 19, der sich frei zu drehen vermag.
  • Der Knopf 19 ist hohl und bildet auf diese Weise eine Kammer, die das flüssige Klebmittel enthält. An der Unterseite des Knoufes 19 ist eine Scheibe 2o aus nachgiebigem Werkstoff mit hoher Reibung angeordnet, die senkrechte Bohrungen 2i 'besitzt. Auf die Oberseite der Scheibe 2o drückt eine Scheibe 22 aus schwammartigem Werkstoff, welche dazu dient, die Menge des aus dem hohlen Teil des Knopfes 19 zu den senkrechten Führungen 21 ausfließenden Klebmittels zu regeln. Wenn die Scheibe 2o auf die flache Oberseite der Grundplatte 12 gepreßt wird, so -wird eine geringe Menge des Klebmittels durch die Löcher 21 herausgepreßt, indem sich der Schwamm 22 zusammendrückt.
  • Das Klebmittel wird in den Knopf i9 -zweckmäßig durch ein Loch 23 eingebracht, das mit einem verschiebbaren Gummiring24 bedeckt ist. Dieser- Ring liegt in einer Rille 25 des Knopfes r9. Das Loch 23 verbindet die Rille 25 mit dem Innenraum des Knopfes i9.
  • Auf dein Seitenteil des Rahmens io sind zwei Fadenführer 26 und 27 angeordnet, die sich in der Richtung der die Löcher 13 auf der Grundplatte r2 verbindenden Geraden befinden.
  • Der den Knopf 19 tragende Winkel 18 ist mit einem schrägen Führungschlitz 28 versehen, in den der Bedienungshebel 16 der Schneidvorrichtung eingreift. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß beim Herunterdrücken des Knopfes i 9 die Schneidvorrichtung 14 gedreht wird, so daß sie an den Löchern 13 in der Grundplatte 12 entlang gleitet, wodurch ein etwa vorhandener- Faden abgeschnitten wird.
  • Bei der praktischen Verwendung der Vorrichtung wird ein Faden 29, wie in Fig. i dargestellt, über den Fadenführer 26 und unter den Fadenführer 27 hindurch in das Loch 13 eingelegt. Das freie Ende läßt man herabhängen, wie in der Fig. i dargestellt ist. Der andere Faden 30 wird über den Fadenführer 27 und unter den Fadenführer 26 in das andere Loch i3 eingelegt, wobei man das freie Ende ebenfalls herabhängen läßt. Der Knopf 19 wird dann kräftig nach unten gegen die Grundplatte r2 gedrückt. Auf diese Weise werden die beiden Fäden zwischen der Reibfläche 2o und der Grundplatte 12 gefaßt. Gleichzeitig werden die freien Enden der Fäden durch die Messer 14 abgeschnitten. Sobald die Reibfläche 20 mit der Grundplatte 12 in Berührung kommt, wird der Knopf etwa um 6o° herumgedreht. Hierdurch erzielt man ein Verzwirnen der beiden Fäden. Während dieses Arbeitsganges wird gleichzeitig ein Klebmittel in der oben beschriebenen Weise zugeführt, und man erhält so einen einzigen Faden, wie er in Fig. 6 dargestellt ist.
  • Die Vorrichtung ist sehr einfach und zuverlässig. Das Abschneiden der Fadenenden zum Herstellen eines Fadenstücks von bestimmter Länge, das Zuführen des Klebmittels und das Verzwirnen der benachbarten Fäden zu einem einheitlichen Ganzen wird durch eine einfache Daumenbewegung erreicht, was sehr rasch geht.
  • Die in Fig.7 bis 1o dargestellte zweite Ausführungsform einer Einrichtung nach der Erfindung besteht aus einem gehäuseartigen Rahmeis 31, der mit einem Handgriff 32 ausgerüstet ist. Am Rahmen 31 ist eine Reibfläche 33 aus Stein befestigt. Außerdem ist eine weitere Reibfläche 34 aus Stein vorgesehen, welche mit dem Stein 33 in Wechselwirkung steht und so angeordnet ist, daß sie sich auf und ab bewegen kann. Der Stein 34 ist an einer mit seitlichen Sehlitzführungen 36 versehenen Tragplatte 35 befestigt, 'die mit Hilfe eines Handgriffes 37 auf und ab bewegt werden kann. Die Platte 35 ist mit einem Anschlag 41 und einem lippenartigen Vorsprung 40 versehen, deren Wirkungsweise weiter unten näher erläutert wird.
  • Am unteren Ende der Platte 35 ist ein Vorsprung 41! vorgesehen, der gegen einen Stift 42 stößt. Dieser Stift ist so angebracht, daß eine schwache Kippwirkung auf die Platte 35 in ihrer Ruhelage hervorgerufen wird, um so eine Öffnung zwischen den beiden Reibflächen zur Aufnahme der Fäden durch Auseinanderspreizen der beiden Steine 33 und 34 zu schaffen.
  • Am Rahmen 3r ist ferner ein Träger 56 für die Fadenklemme 44, 4(i vorgesehen. Auf diesem 7.'räger 56 gleitet ein Schieber 45, der den einen Stein 46 der Fadenklemme trägt, während der andere Stein 44 oben am Träger 56 befestigt ist. Durch eine unten am "träger 56 befestigte Feder 43 wird der untere Stein 46 gegen den oberen Stein 44 der Fadenklemme gepreßt.
  • Gegenüber der Ausgangsstellung des Allschlages 41 und des lippenartigen Vorsprunges 4o befindet sich am Schieber 45 ein weiterer Anschlag 47, auf dem der Anschlag 41 in der Ruhelage aufliegt. Geht die Tragplatt-35 beim Drücken des Handgriffs 37 nach oben, so verschwenkt der am Anschlag 47 vorbeistreichende lippenartige Vorsprung 4o den Träger 56 samt der Fadenklemme 44, 46 nac 11 außen. In der Ruhelage, wie sie in Fig. 7 gezeichnet ist, drückt der Anschlag 41 gegen den Anschlag 47, so daß die beiden Klemmsteine 4.4 und 46 weit genug voneinander entfernt sind, um ein leichtes Dazwischentreten der Fäden zu ermöglichen.
  • Eine Feder 48, die auf den Handgriff 37 einwirkt, bringt die von dem Handgriff bewegten Teile nach Loslassen desselben in die Ruhelage, wie sie in der Fig. 7 gezeichnet ist, zurück.
  • An der Außenseite des Gehäuses 31 ist ein Klebstoffbehälter 49 angebracht, der mit einer oder mehreren Öffnungen 5o ausgestattet ist, die durch die Reibfläche 33 hindurchführen, um so Klebstoff an die Berührungsflächen der Steine 33 und 34 heranzubringen.
  • Mit Hilfe eines Ventils 54 das für gewöhnlich durch die Feder 52 geschlossen gehalten und durch ein Gestänge 53 bedient. wird, läßt sich ein bestimmter und abgemessener Zufuß des Klebmittels bei jedem Druck auf den Handgriff 37 erzielen. Das Gestänge 53 ist beweglich mit dem Handgriff 37 verbur,idm.
  • Wie gefunden wurde, geben solche Reibflächen die besten Resultate, die aus Silicatrnaterial bestehen, wie es z. B. bei der Herstellung von Schleifsteinen benutzt wird; es kann jedoch auch jedes andere Material Verwendung finden, das einen genügend hohen Reibungskoeffizienten besitzt. .
  • Wie aus den Fig.9 und To ersichtlich, ist der obere Teil der Reibfläche 34 etwas schmaler gehalten und an den einander gegenüberliegenden Kanten 55 abgeschrägt.
  • .Die Wirkringsweise der in den Fig. 7 bis To dargestellten Einrichtung ist die folgende: Zwischen die Reibflächen 33 und 34 werden zwei Fäden eingelegt, die mit ihrem freien Ende zwischen den Klemmsteinen 44 und 46 liegen. Dann wird der I-andgriff 37 durch Daumendruck der in den Handgriff 32 hineingestreckten Hand heruntergedrückt-Auf diese Weise kommt der Stein 34 außer Eingriff mit der ihn. nach außen haltenden Sperrnase 42 und drückt nunmehr gegen den Stein 33 (Fig. 8).. Da der Anschlag 41 mit der Tragplatte 35 nach oben geht, hört auch sein Druck auf den Anschlag 47 auf, so daß dieser ebenfalls mitsamt dem Schieber 45 und dem Klemmstein 46 unter dem Einfluß der Feder 43 nach oben gehen kann, bis sich der Stein 46 gegen den Klemmstein 44 legt. Auf diese Weise «-erden die Fadenenden fest in der Fadenklemnie gehalten.
  • Mittels des Gestänges 53 wird das Ventil 5 1 geöffnet, wodurch Klebflüssigkeit auf die Reibflächen austritt. Benn Aufwärtsbewegen der Platte 35 verschwenkt der lippenartige Vorsprung 4o die Fadenklemme 4q., 46 von den Steinen 33 und 34 weg nach außen und drückt die Fäden in straffer Lage gegen die schriigen Kanten 55 des Steins 34, so daß die Fäden rasch abgetrennt werden. liidem der Stein 34 seine Bewegungsvollendet, d. h. nach Ioslassen des Handgriffes 37 wieder nach unten rutscht, bewirkt er ein Verzwirnen der beiden Fäden zu einem festen, durch Klebemittel miteinander verbundenen Ganzen, das an der oberen Kante des Steins 33 die Vorrichtung verläßt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Vereinigen von Fadenenden durch Zusammendrehen und Verkleben mit Hilfe zweier Reibplatten, die einander nachgiebig gegenüber gelagert sind und sich quer zur Fadenlaufrichtung zu bewegen vermögen, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Reibplatten einen Klebmittelbehälter (rc bzw. 49) trägt, der eine oder mehrere Ausflußöffnungen (21 bzw. 5o) zur Innenseite der Reibfläche hin besitzt. Vorrichtung nach Anspruch r, dadadurch gekennzeichnet, daß mit einer der beiden Reibplatten eine Vorrichtung zum Abschneiden der Fadenenden verbunden ist, deren Schneidkanten stumpf abgeschrägt sind, um faserige Schnittenden zu erhalten. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger der beweglichen Reibplatte (2o bzw. 3q.) derart gelenkig mit der Abschneidvorrichtung verbunden ist, daß beim Zusammendrücken der beiden Reibplatten (r2 und 2o) gleichzeitig die Einrichtung zum Abschneiden der Fadenenden in Tätigkeit gesetzt wird. ,4. Vorrichtung nach den Ansprüchen r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbringen des Klebmittels aus dem Klebmittelbehälter (4g) auf die Reibplatten (33 und 34) mittels eines Ventils (51) regelbar ist, das durch ein Gestänge (53) vom Handgriff (37) aus geöffnet und geschlossen wird.
DEP65418D 1931-06-12 1932-06-01 Vorrichtung zum Vereinigen von Fadenenden Expired DE587106C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US544015A US2005129A (en) 1931-06-12 1931-06-12 Apparatus for splicing yarn

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE587106C true DE587106C (de) 1933-10-30

Family

ID=24170441

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP65418D Expired DE587106C (de) 1931-06-12 1932-06-01 Vorrichtung zum Vereinigen von Fadenenden

Country Status (1)

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DE (1) DE587106C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1214168B (de) * 1962-08-18 1966-04-07 Curt Haase Vorrichtung zum Vereinigen zweier Fadenenden
EP1316523A3 (de) * 2001-11-30 2003-11-05 Murata Kikai Kabushiki Kaisha Vorrichtung zum manuellen Verbinden von Fäden

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1214168B (de) * 1962-08-18 1966-04-07 Curt Haase Vorrichtung zum Vereinigen zweier Fadenenden
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