DE826537C - Schneidkopf fuer Fraes-, Bohr- und Reibwerkzeuge u. dgl. - Google Patents

Schneidkopf fuer Fraes-, Bohr- und Reibwerkzeuge u. dgl.

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DE826537C
DE826537C DEP32660A DEP0032660A DE826537C DE 826537 C DE826537 C DE 826537C DE P32660 A DEP32660 A DE P32660A DE P0032660 A DEP0032660 A DE P0032660A DE 826537 C DE826537 C DE 826537C
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DE
Germany
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cutting head
shaft
knife
cutting
head according
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DEP32660A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
    • B23C5/16Milling-cutters characterised by physical features other than shape
    • B23C5/20Milling-cutters characterised by physical features other than shape with removable cutter bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/22Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/24Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts adjustable
    • B23C5/2475Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts adjustable the adjusting means being distance elements, e.g. shims or washers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
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    • B23C5/20Milling-cutters characterised by physical features other than shape with removable cutter bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/22Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/2265Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts by means of a wedge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

  • Schneidkopf für Fräs-, Bohr- und Reibwerkzeuge u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf die umlaufenden Werkzeuge von Fräs-, Bohr- und Reibmaschinen u. dgl., bei welchen die Messer kreisförmig verteilt auf der Stirnseite eines in seinem Hauptteil in der Regel kegelstumpfförmig ausgebildeten Tragkörpers angeordnet sind, der auf der Arbeitswelle der Maschine sitzt. Bei den 'bekannten Schneidköpfen dieser Art sind die einzelnen Messerschäfte in Nuten des Tragkörpers eingepaßt, deren Breite der durchgehend gleichen Stärke des Messerschaftes entspricht, welcher seinerseits an der Stirnseite etwas aus der Nut lierausra;gt. Der auf die Schneidkante des Messers ausgeübte Schneiddruck wird zum Teil von dem Messerschaft auf den Nutengrund übertragen. Dies zwingt mit Rücksicht auf einen sicheren und gleichmäßigen Sitz der einzelnen Messer zu einer genauen Bearbeitung des Grundes der einzelnen Messernuten; zur Vermeidung einer zu hohen Flächenpressung im Nutengrund müssen ferti.er -die einzelnen Messerschäfte verhältnismäßig stark ausgeführt werdety, was nicht nur einen entsprechend großen Verbrauch an hochwertigen Stoffen bedingt, sondern auch eine Beschränkung in der Zahl der längs. eines gege.@enen Umfanges unterzubringenden Messerschäfte zur Folge hat. In letzterem Sinne wirkt auch die bisher übliche Verwendung von Spannbolzen mit zentrisch zur Paßfläche liegendem Schaft, da auch durch diese die Größe dies unvermeidlichen Albstandes zwischen: zwei aufeinanderfolgenden Messern mibbedingt wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Schneidkopf dieser Bauart, bei welchem die zur Grundfläche des Messerschaftes senkrechte Komponente des Schneiddruckes nicht vom Nutengrund, sondern von der stirnseitigen Oberfläche des Tragkörpers aufgenommen wird. Der über die Nut vorstehende Rücken des Messerschaftes ist zu diesem Zweck über den Schaftquerschnitt hinaus verbreitert, so daß er sich mit einer überstehenden Leiste gegen den Körper des Schneidkopfes legt und den Schneiddruck unmittelbar auf diesen überträgt. Die innere Grundfläche des Messerschaftes kann in diesem Falle einen gewissen Abstand vom Nutengrund besitzen, wodurch die Einpassung der Messer in den Schneidkopf wesentlich erleichtert wird. Zugleich ist es infolge der guten Abstützung des Messerschaftes gegen den Schneiidkörper möglich, den l7uerschnitt des Messerschaftes schwächer als sonst üblich zu wählen und damit auch die Nuten entsprechend schmaler zu halten, wodurch die Festigkeit des Tragkörpers erhöht bzw. eine engere :Messerteilung und damit die Unterbringung einer größeren Zahl von Messern bei gleicher Größe des Schneidkopfes ermöglicht werden.
  • Dem gleichen Zweck dient auch eine neuartige Ausbildung des Spannbolzens, durch welchen der Messerschaft im Tragkörper festgeklemmt wird. Während hierfür bisher Sc'hraubenibolzen verwendetwurden, deren verbreiterter Kopf eine zur .\chse der Schraube konzentrische zylindrische Paßfläche mit einseitiger Abflachung besitzt, wird die 13olzenachse gemäß der Erfindung exzentrisch zu der Achse des Kopfes gelegt, derart, daß die äußere Mantellinie des Gewindes beinahe in gleicher Flucht liegt mit der äußeren Mantellinie des nach einem erheblich größeren Halbmesser gerundeten Schraubenkopfes. Dadurch ist es möglich, mit der Achse des Schraubenkopfes näher an den Messerschaft heranzurücken und einerseits eine breitere keilförmige Paßfläche zu gewinnen, anderseits den Messerschaft mit seiner Klemmvorrichtung auf kleinerem Raum unterzubringen, wodurch ebenfalls eine engere Teilung ermöglicht wird.
  • Werden die aufeinanderfolgenden -Messer mit wechselseitig versetzten Schneiden angeordnet, so wird mit diesen Sc'hneidköpfen ein sehr exakter wechselseitiger Schnitt erzielt.
  • 1)as Gesamtergebnis der neuen Anordnung ist, dali infolge der Verstärkung des Messerschaftes durch die überstehende Leiste die Aufnahmenuten im "Pragkörper wesentlich schmaler gehalten und bei gleicher Stabilität des letzteren mehr Messer untergebracht werden können als 'bei den bekannten Schneidköpfen.
  • Damit ferner ohne Schwächung des Messerschaffes die zur Bearbeitung von Leichtmetallen erforderlichen .großen Schneidewinkel erzielt werden, empfiehlt es sich, an den stabförmigen MessernmitLeiste die hohlen Schneidenvorzuverlagern.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines Schneidkopfes nach der Erfindung ist in der Zeichnung in schematischer Form dargestellt.
  • Fig. i ist eine Teilansicht von der Stirnseite, Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie A-A in Fig. i, I# ig. 3 eine Seitenansicht, Fig. ,4a und .4b erläutern in Ansicht und Draufsicht die Ausführung eines Messers für die Bearbeitung von Leichtmetall.
  • Zugrunde gelegt ist ein Beispiel für einen Messerkopf, bei welchem die einzelnen ?Messerschäfte mit besonderen Führungsansätzen in dem Schneidekopf sitzen. i ist der Tragkörper, 7 der Messerschaft mit Schneidplättchen 8 aus Hartmetall o. dgl., 9 ist der zylindrische Führungsansatz des Messer-Schaftes, der in einer l@uhrnii des "I'raglcörliers liegt.
  • Der Rücken des Messerschaftes besitzt an einer Seite eine überstehende Leiste 2d, die sich gegen die Stirnfläche des Tragkörpers legt und die senkrecht zu letzterer wirkende Komponente des Schneiddruckes auf diesen überträgt. Im Inneren ,der Aufnahmenut ist für den .'Messerschaft zwischen dessen Innenfläche und dem Nutengrund ein schmaler Spielraum 23 frei gelassen.
  • Zur Befestigung des Messerschaftes 7 im Tragkörper dient ein Spannbol-ren, bestehend aus einem Gewindebolzen 26 und einem exzentrisch zu diesem abgedrehten Kopf 27, der sich mit einer keilförmigen Schrägfläche gegen die Seitenfläche des Messerschaftes preßt. Der Spannbolzen 27 bann entweder mit dein Bolzenschaft aus einem Stück bestehen, in welchem Falle er durch eine auf der gegenüberliegenden Seite aufgeschraulltellutter3i angezogen wird, oder er kann mit einem Muttergewinde versehen sein und auf den Bolzen aufgeschraubt werden.
  • In Fig.3 ist in rein schematischer Form die Anordnung der -Messer mit wechselseitig versetzten Schneiden 28, 29 gezeigt, durch welche ein wechselseitiger Schnitt erzielt wird.
  • Die Figuren .Ia und .Ib zeigen die Ausbildung der Messer für Hohlschnitt, wie sie besonders für Nichteisenmetalle (Leichtmetall) zweckmäßig ist: die auf den Jlesserschaft aufgesetzte hohlgeschliffene Schneide 30 ist zu dieseln Zwecke vorverlagert, wie Fig. dl) deutlich erkennen läßt.

Claims (3)

  1. PATENT A\SPRI`CIIE: i. Schneidkopf finit stirnseitig eingesetzten Messern für Fräs-, Bohr- und Reibwerkzeuge u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Rücken des Messerschaftes eine seitlich überstehende Leiste (24) bildet, mit welcher er sich gegen den Körper des Schneidkopfes legt.
  2. 2. Schneidkopf nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zurAufnahme desNlesserschaftes (7) dienende Nut im Tragkörper (i) so tief geht, daß zwischen der Innenfläche des Messerschaftes und dein\tlteiigrund ein schmaler Zwischenrauen (25) frei bleibt.
  3. 3. Schneidkopf nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewinideschaft (26) des Spannbolzens exzentrisch zu dessen zylindrischer Paßfläche sitzt. .I. Schneidkopf nach den Ansprüchen i .bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderfolgenden Messer mit ihren Schneiden (28, 29) wechselseitig versetzt an-eordnet sind, derart, daß ein wechselseitiger Schnitt erzielt wird. j. Schneidkopf nach den Ansprüchen i bis d, insbesondere zur Bearbeitung von Nichteisenmetallen, dadurch gekennzeichnet, daß die Moder rschneiden (30) hohl geformt oder geschliffen und über den Schaft vorvei-lagert sind.
DEP32660A 1949-01-28 1949-01-28 Schneidkopf fuer Fraes-, Bohr- und Reibwerkzeuge u. dgl. Expired DE826537C (de)

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DE826537C true DE826537C (de) 1952-01-03

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DE (1) DE826537C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967696C (de) * 1952-02-19 1957-12-05 Alberg Remscheid Alfred Bergha Fraeser mit axial nachstellbar eingesetzten Zaehnen
US3229350A (en) * 1964-01-13 1966-01-18 Valeron Corp Replaceable cutter tool construction

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967696C (de) * 1952-02-19 1957-12-05 Alberg Remscheid Alfred Bergha Fraeser mit axial nachstellbar eingesetzten Zaehnen
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