CH266589A - Geflochtene Schuhabstreifmatte aus biegsamem Material und Verfahren zu ihrer Herstellung. - Google Patents

Geflochtene Schuhabstreifmatte aus biegsamem Material und Verfahren zu ihrer Herstellung.

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CH266589A
CH266589A CH266589DA CH266589A CH 266589 A CH266589 A CH 266589A CH 266589D A CH266589D A CH 266589DA CH 266589 A CH266589 A CH 266589A
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CH
Switzerland
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rods
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braiding
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Inventor
Horacek Erwin
Horacek Augustine
Original Assignee
Horacek Erwin
Horacek Augustine
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L23/00Cleaning footwear
    • A47L23/22Devices or implements resting on the floor for removing mud, dirt, or dust from footwear
    • A47L23/26Mats or gratings combined with brushes ; Mats
    • A47L23/266Mats

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description


      Geflochtene        Schuhabstreifmatte    aus biegsamem Material und Verfahren  zu     ihrer    Herstellung.    Aus     biegsamem        lIaterial,    wie     Kokosgarn,     geflochtene     Schuhabstreifmatten    werden zu  meist als     handgeflochtene    Flachmatten her  gestellt;     das        Flecht-,arn    wird     hiebei    über eine  Reihe von in einer Ebene angeordneten starren  Stäben     wellenförmig    hin- und rückgeführt.

    und     nach    Vollendung der erforderlichen An  zahl von     Fleelitreihen    in     Richtring    der Stäbe  dicht     zusammengeprel:,t,    worauf die     Stäbe          hei#arisgezogen    und durch Durchzüge ans bieg  sameiu Material ersetzt werden.  



  Die geflochtene     Sehuhabstreifinatte    nach  der vorliegenden Erfindung weist zu beiden  Seiten einer aus hin- und herlaufenden Fäden  gebildeten mittleren Lage versetzt zueinan  der     vorspringende    Rippen auf,     zwischen        denen     Teile der mittleren     Fadenlage        freiliegen,     sowie an beiden Seitenrändern     symmetrisch     zur mittleren Fadenlage je eine Doppelrippe.  Zufolge der ausgeprägten Rippen und der  dazwischen verbleibenden Rillen eignet sich  diese Matte ganz hervorragend als Schuh  abstreifer.  



       1)ie        Zeichnilng    zeigt in     Fig.    1 und 2 die       Stabanordnung    und den Flechtvorgang bei  der Herstellung eines     Ausführungsbeispiels     der erfindungsgemässen     Abstreifmatte    im.       Ilorizontalschnitt    und in zugehöriger Drauf  sicht.  



       Fig.    3 stellt den Ersatz der starren Stäbe  durch Garn entsprechender Dicke dar.         Fig.1    und 2 zeigen die zur Mittelebene  (in     Fig.    1 gestrichelt angedeutet) symme  trisch angeordneten Doppelstäbe 1 1d und 7,  7d (Randstäbe), ferner die Stäbe 2', 3, 4', 5 ;  und 6' - abwechselnd zu beiden Seiten der  Mittelebene angeordnet -, sodann das     Flecht-          garn        c--c    zuerst zweimal um das Randstab  paar 1, 1d gelegt und dann wellenförmig  über die Stäbe 2', 3, 4', 5, 6' bis zum zweiten .

         Randstabpaar    7, 7d verlaufend, zweimal um  dieses herumgelegt und     wieder    über die Stäbe  6', 5, 4', 3, 2'     nach    dem     Randstabpaar    1,     1d          zurückgeführt.    Die beiden über die versetzt  zueinander angeordneten Stäbe 2', 3, 4', 5.

    und 6' verlaufenden Wellenzüge decken sich  in     Riehtun--    der Stäbe gesehen.     Fig.2    zeit  ferner     das@-,änzlich    in der     11Iittelebene    ver  laufende Spanngarn     d,        e,    welches die von der  einen.

   zur andern Seite der Mittelebene ver  laufenden Fäden des Flechtgarnes     (r,   <I>c</I> am  rechten     Randstabpaar    1,     1d    (siehe auch       Fig.    3)     umfasst,    dann     nach    dem Durchlauf in  der Mittelebene die entsprechenden Fäden am,  linken     Ra.ndstabpaar    7,

   7d     iunfasst        usf.    Nach  dem     Zusammenpressen    des     Cefleclrtes    in der  Richtung der Stäbe werden     die    Stäbe unter       Aufreehterhaltun-    der     Pressung    einer nach  dein andern entfernt     und    durch ein gleich       diehes    Garn     (Fi-.3),    vorzugsweise aus dem  selben Faserstoff wie das     Flechtgarn,    z. B.       Kokosgarn    und     dergleichen,    ersetzt.

   Während  die dicken Durchzüge, welche den Kern der      Rippen bilden, die das Geflecht zum Abstrei  fen der Schuhe besonders geeignet machen,  die Matte in der Längsrichtung zusammen  halten, hält das     Spanngarn    bzw. die von die  sem gebildete mittlere Fadenlage das Geflecht  in der Querrichtung zusammen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Geflochtene Schuhabstreifmatte aus biegsamem Material, dadurch gekennzeichnet, dass sie zu beiden Seiten einer aus hin- und herlaufenden Fäden gebildeten mittleren Lage versetzt zueinander vorspringen < < e Rippen, zwischen denen Teile der mittleren Fadenlage Freiliegen sowie an den beiden Seitenrändern je eine Doppelrippe symmetrisch zur mitt leren Fadenlage aufweist.
    II. Verfahren zur Herstellung der Schuh- abstreifmatte nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass über beiderseits einer Mittelebene versetzt zueinander ange ordnete starre Stäbe und je ein Randstab paar, dessen Einzelstäbe symmetrisch zur er wähnten Mittelebene liegen, mit einem Flecht- garn geflochten wird, wobei das Garn unter zweimaliger Uliwicklun-, der Randstabpaare beim Hin- und Rückgang stets in gleichen,
    in Richtung der Stäbe gesehen sieh deckenden Wellenzügen über die versetzt zueinander an geordneten Stäbe geführt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Wellenzügen des- Flecht- garnes ein Spanngarn so eingetragen wird, dass es zur Gänze in der genannten Mittel ebene unter Umfassung der von der einen zur andern Seite der Mittelebene verlaufenden Randfäden des Flechtgarnes;
    hin und her ver läuft, um den Zusammenhalt des Flechtwer- kes in der Querrichtung zu bewirken. 2. Verfahren nach Unt.eransprueh 1, da durch gekennzeichnet, dass die Stäbe nach dem Flechten unter Zusammenpressen des Flechtwerkes in der Längsrichtung der Stäbe nacheinander herausgezogen und durch Garn von der Stärke der Stäbe aus dem gleichen Material wie das Flechtgarn ersetzt werden.
CH266589D 1948-02-12 1948-02-23 Geflochtene Schuhabstreifmatte aus biegsamem Material und Verfahren zu ihrer Herstellung. CH266589A (de)

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CH266589D CH266589A (de) 1948-02-12 1948-02-23 Geflochtene Schuhabstreifmatte aus biegsamem Material und Verfahren zu ihrer Herstellung.

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