DE626995C - Verfahren zum Herstellen von Riemen aus Kautschuk o. dgl. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Riemen aus Kautschuk o. dgl.

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DE626995C
DE626995C DET42249D DET0042249D DE626995C DE 626995 C DE626995 C DE 626995C DE T42249 D DET42249 D DE T42249D DE T0042249 D DET0042249 D DE T0042249D DE 626995 C DE626995 C DE 626995C
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rubber
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insert
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vulcanized
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Riemen aus Kautschuk o. cgl. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Kautschukriemen, die mit Verstärkungseinlagen in der Form von Fäden, Strängen oder Seilen oder einem oder mehreren Bändern o. dgl. versehen sind, die sich in der Längsrichtung des Riemens erstrecken. Bisher wurden derartige Riemen in der Weise erzeugt, daß an einander entgegengesetzten Seiten einer Anzahl in einer gemeinsamen Ebene gestreckter Fäden Kautschukauflagen angebracht wurden, worauf das- Ganze zusammengepreßt und vulkanisiert wurde. Es hat sich indessen herausgestellt, daß bei dem Vulkanisieren in der Presse die Verstärkungsfäden, die zwecks Erzielung großer Zugfestigkeit des Riemens möglichst dicht nebeneinander angeordnet sein müssen, flachgedrückt und miteinander in Berührung gebracht wurden, so daß der Kautschuk nicht zwischen die Fäden treten konnte und die beiden Umhüllungslagen des Kautschuks nicht in gewünschter Weise miteinander vereinigt wurden.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung bezweckt, Kautschukriemen der in Rede stehenden Art zu schaffen, bei welchen die genannten Übelstände vollständig beseitigt werden. Im wesentlichen besteht die Erfindung darin, daß die Einlagen nebst an beiden Seiten aufgelegten Deckschichten aus Kautschuk o. dgl. durch eine mit in- der Richtung der Fäden o. dgl. verlaufenden Nuten versehene Preßv orrichtung, z. B. ein Kaliberwälzenpaar, derart geführt werden, daß die Fäden o. dgl. in j e einer Nut laufen, wobei durch- die Nuten begrenzende Ringe Kautschuk o. dgl. zwischen die Fäden o. dgl. gepreßt wird, der die Zwischenräume ausfüllt, worauf das Ganze vulkanisiert wird.
  • Durch dieses Verfahren ergibt sich eine größere Haltbarkeit des Riemens, was sich daraus erklärt, daß die Deckschichten kräftig miteinander vereinigt werden durch die verbindenden Stege, die durch das Hineinpressen von Kautschuk o. dgl. zwischen die Fäden gebildet werden. Hierbei ist es wichtig, daß die Fäden durch die Nuten der Preßvorrichtung in passenden Abständen voneinander gehalten werden, .so daß die erforderlichen Zwischenräume für die Bildung der Kautschukverbindungen zwischen den Deckschichten entstehen. Es trägt auch zu der Haltbarkeit bei, daß die Abstände überall gleich groß werden, so daß die Kautschukverbindungen zwischen den Deckschichten überall eine gleichmäßige Stärke haben, und daß die eingelegten Fäden überall gerade laufen. Wenn nämlich die Fäden gekrümmt würden, so würden beim Strecken des Riemens innere Spannungen in der Kautschukmasse entstehen, die dadurch teilweise zerrissen werden könnte. Ein genaues Parallellaufen der Fäden in gleichen Abständen erhält man nach der Erfindung durch die Führung der Fäden in den Nuten der Preßvorrichtung.
  • Die Durchführung der Erfindung soll nun an Handader beigefügten Zeichnung näher beschrieben werden. Es zeigen Abb. i einen Querschnitt :eines in bekannter Weise ausgeführten Riemens, Abb. 2 im Querschnitt einen nach der Erfindung hergestellten Riemen nebst den zugehörigen genuteten Preßwalzen, Abb. 3 einen Querschnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform des Riemens, Abb. q. und 5 im Querschnitt bzw. im Längsschnitt noch eine weitere Ausführungsform desselben.
  • In Abb: i ist die obenerwähnte Flachdrükkung der Verstärkungsfäden beim bekannten Verfahren schematisch veranschaulicht: Dortselbst bezeichnet i die verschiedenen Fäden, 2 und 3 die beiden Kautschukauflagen. Riemen, die auf diese Weise hergestellt sind, sollen daher keine größere Lebensdauer haben. Die Fadeneinlage löst sich von dein umgebenden Kautschuk, sobald der Riemen einige Zeit im Gebrauch gewesen ist, so daß sich in manchen* -Fällen der Riemen längs der Verstärkungseinlage in zwei Teile teilt.
  • Bei der durch Abb.2 veranschaulichten Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung kommen' mit Kalibern (Nuten) versehene, vorteilhaft Walzenform- aufweisende Preßvorrichtungen 5, 6 zur Verwendung, zwischen denen zwei bandförmige Kautschuklagen mit -den Fäden i zwischen denselben zusammengepreßt werden, wobei jeder Faden eine dem - Kaliber entsprechende Lage zwischen den Walzen 5, 6 einnimmt. -Die Rippen oder Ringe 7, 8 zwischen den Kalibern sind in diesem Fall so niedrig, daß n?.ch dem. -Zusammenpressen die Kautschuklagen ein zusammenhängendes, mit Nuten,-Rinnen o. dgl. versehenes Kautschukband 9 bilden, in welchem die die einzelnen Fäden umschließenden Kautschuksehichten mit Hilfe von Kautschukstegen geringerer Dicke miteinander vereinigt sind. Die Vulkanisierung kann entweder gleichzeitig mit der Herstellung dieses. Bandes oder aber erst nachher erfolgen. Das derart hergestellte, mit Nuten versehene Kautschtikbänd kann entweder bereits in dieser Form verwendet werden, oder, wie Abb. 3 zeigt, mit doppelseitiger oder einseitiger Kautschukauflage versehen werden, um eine ebene Riemenoberfläche zu erzielen. Beispielsweise kann eine solche Auflage in bekannter Weise durch Auflegen zweier Kautschuklagen auf beiden Seiten der genuteten Einlage und folgendes Zusammenpressen und Vulkanisieren in gewöhnlicher Weise erfolgen.
  • An Stelle einzelner Fäden können auch aus gezwirnten oder geflochtenen Fäden bestehende Schnüre oder Seile Verwendung finden. Der Ausdruck Schnur oder Seil bezeichnet aus diesem Grunde irgendwelche Erzeugnisse der Seilerei, die aus zusammengezwirnten oder -geflochtenen- Teilen bestehen, wöbei jeder Teil seinerseits entweder aus einzelnen oder aus zusammengezwirnten Fäden oder Teilen besteht. Solche Erzeugnisse schließen also alle jene Waren ein, die in der Seilerei mit Kardeelen, Litzen, Seilen u. dgl. bezeichnet werden. Die Fäden bzw. Seile bestehen vorteilhaft aus Gespinst, z. B. Jute, Hanf, Flachs, Baumwolle o. dgl., können aber auch aus Metalldrähten gebildet sein. Die Verstärkungseinlage braucht nicht unbedingt Bandform zu haben, sondern kann z. B. bei seilförmigen Kautschukriemen eine von dem Querschnitt des Riemens bedingte Form aufweisen.
  • Die Abb. q. und 5 veranschaulichen eine andere Ausführungsform des Verfahrens zur Herstellung von mit Verstärkungseinlagen versehenen Riemen aus Kautschuk o. dgl. Gemäß diesem Ausführungbeispiel besteht die Verstärkungseinlage aus einer Anzahl aus Gespinst geflochtenen, schlauch- oder rohrförmigen Bändern 13, die in der Längsrichtung des Riemens verlaufen und, mit Kautschuk 14, der unvulkanisiert in die Schläuche eingeführt wird, ausgefüllt sind. Bei der Herstellung von Riemen dieser Art werden die genannten Schläuche in Längsrichtung des Riemens neheneinandergelegt unter Einhaltung eines gewissen Zwischenraumes, worauf diese Zwischenräume, wenn gewünscht, mit Strängen 15 aus unvulkanisiertem Kautschuk ausgefüllt werden können. Entlang den äußeren Kanten der äußersten Schläuche werden ähnliche Kautschukstränge 16 angebracht, worauf die Auflagen 17, 18 aus unvulkanisiertem Kautschuk auf die beiden Seiten der dergestalt gebildeten Einlage, die unvulkanisiert den in Abb. q. schematisch gezeigten Querschnitt aufweist, aufgelegt werden. Auf bekannte Weise wird hierauf der Riemen in einer Vulkanisierpresse vulkanisiert, wodurch -die Stränge i5, 16 mit den Auflägen 17 und 18 zu einem homogenen Ganzen vereinigt werden. Während des Preßvorganges werden Teile des in den Schläuchen eingeschlossenen Kautschuks durch die Öffnungen oder Maschen der Schläuche hindurchgedrückt; wodurch diese mit den äußeren Auflagen 17, 18 durch quer zur Längsrichtung der Schläuche verlaufende Kautschukstränge vereinigt werden. Die beiden äußeren( Auflagen z7, 18 sind auf diese Weise, wie gewünscht, durch eine zusammenhängende Kautschukschicht miteinander-verbunden. -Die Einführung des Kautschuks in die Schläuche erfolgt vorteilhaft durch deren Einpressen in unvulkanisiertem Zustande, wodurch die Schläuche eine im Querschnitt annähernd kreisförmige Form annehmen. Da diese zylindrische Form einen größeren Rauminhalt als die flache Form aufweist, ist leicht zu ersehen, .daß beim Zusammendrücken in der Vulkanisierpresse die eingeschlossene Kautschukmenge zwischen den öffnungen in den Schläuchen herausgetrieben wird. In manchen Fällen können die Schläuche unmittelbar um zylindrische Stränge aus unvulkanisiertem Kautschuk hergestellt werden, indem die Schläuche durch Umflechten der Stränge im ununterbrochenen Arbeitsgange erzeugt werden können.
  • Natürlich können die Schläuche auch gewebt und auf irgendeine andere geeignete Weise mit Durchlöcherungen versehen sein.
  • Die Verstärkungseinlagen können natürlich auch aus mehreren mit zwischenliegenden Kautschuklagen versehenen Einlageschichten gebildet werden, während die Anzahl der nebeneinander angeordneten Schläuche oder Bänder durch die gewünschte Breite und die gewünschten Festigungseigenschaften des Riemens bedingt wird.
  • Die Anwendung des Verfahrens gemäß- der vorliegenden Erfindung erstreckt sich nicht allein auf Riemen, die aus Kautschuk o. dgl. hergestellt sind, sondern umfaßt auch die Herstellung ähnlicher Erzeugnisse aus Balata oder ähnlichen künstlichen oder natürlichen Stoffen, wie z. B. Kautschukmilch.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen von Riemen aus Kautschuk o. dgl. mit einer Verstärkungseinlage aus sich in der Längsrichtung des Riemens erstreckenden Fäden, Schnüren, Seilen o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage nebst an beiden Seiten aufgelegten Deckschichten aus Kautschuk o. dgl. durch eine mit in der Richtung der Fäden o. dgl. verlaufenden Nuten versehene Preßvorrichtung, z. B. ein Kaliberwalzenpaar, derart geführt wird, daß die Fäden o. dgl. in j e einer Nut verlaufen, wobei durch die Nuten begrenzende Ringe (7, 8) Kautschuk o. dgl. zwischen die Fäden o. dgl. gepreßt wird und die Zwischenräume ausfüllt, worauf das Ganze vulkanisiert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die KantSChukdeC'dschichten um die Verstärkungseinlage zu einem zusammenhängenden geriefelten Kautschukband zusammengepreßt werden und daß auf einer oder beiden Seiten weitere Kautschukdeckschichten zum Erzielen einer ebenen Oberfläche angebracht werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nebeneinander angebrachte und mit unvulkanisiertem Kautschuk o. dgl. gefüllte Gewebeschläuche o. dgl. zwischen zwei Deckschichten aus unvulkanisiertem Kautschuk durch die genuteten Walzen zusammengepreßt werden, worauf das Ganze vulkanisiert wird. q.. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Zusammenpressen sich in der Längsrichtung des zu erzeugenden Riemens erstreckende Kautschukstränge o. dgl. zwischen die Schläuche gelegt werden.
DET42249D 1929-01-28 1933-03-12 Verfahren zum Herstellen von Riemen aus Kautschuk o. dgl. Expired DE626995C (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US651417A US1977108A (en) 1929-01-28 1933-01-12 Manufacture of rubber belts
DET42249D DE626995C (de) 1933-03-07 1933-03-12 Verfahren zum Herstellen von Riemen aus Kautschuk o. dgl.
FR752491D FR752491A (fr) 1929-01-28 1933-03-15 Perfectionnements apportés aux procédés de fabrication de courroies en caoutchoucou en matières similaires, ayant des caractéristiques analogues à celles du latex

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB687833A GB416354A (en) 1933-03-07 1933-03-07 Improvements in the manufacture of rubber belts
DET42249D DE626995C (de) 1933-03-07 1933-03-12 Verfahren zum Herstellen von Riemen aus Kautschuk o. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE626995C true DE626995C (de) 1936-03-07

Family

ID=26000502

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET42249D Expired DE626995C (de) 1929-01-28 1933-03-12 Verfahren zum Herstellen von Riemen aus Kautschuk o. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE626995C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949221C (de) * 1953-11-17 1956-09-13 A A Haeusler O H G Fabrik Fuer Gummiband fuer Hosenbeinstege u. dgl.
DE1153888B (de) * 1957-11-29 1963-09-05 Emma Jost Geb Dausacker Verbundwerkstoff aus einer elastischen Verschleiss- und Fuellschicht aus Kautschuk oder kautschukartigen Werkstoffen und einer Verstaerkungseinlage in Form von Schlaeuchen
DE1256883B (de) * 1964-01-27 1967-12-21 Continental Gummi Werke Ag Verfahren zum Herstellen eines Foerdergurtes

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE949221C (de) * 1953-11-17 1956-09-13 A A Haeusler O H G Fabrik Fuer Gummiband fuer Hosenbeinstege u. dgl.
DE1153888B (de) * 1957-11-29 1963-09-05 Emma Jost Geb Dausacker Verbundwerkstoff aus einer elastischen Verschleiss- und Fuellschicht aus Kautschuk oder kautschukartigen Werkstoffen und einer Verstaerkungseinlage in Form von Schlaeuchen
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