CH258993A - Schaltungsanordnung zur Verbindungsherstellung zwischen Trägerstromgeräten mittels Wahlanruf. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Verbindungsherstellung zwischen Trägerstromgeräten mittels Wahlanruf.

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CH258993A
CH258993A CH258993DA CH258993A CH 258993 A CH258993 A CH 258993A CH 258993D A CH258993D A CH 258993DA CH 258993 A CH258993 A CH 258993A
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Fides Gesellschaft Beschraenk
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Fides Gmbh
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/18Frequency-division multiplex systems in which all the carriers are amplitude-modulated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description


  Schaltungsanordnung zur     Verbindungsberstellung    zwischen     Trägerstromgeräten     mittels     Wahlanru±            Die    Erfindung betrifft eine     Schaltungs-          a-nordnung    zur Verbindungsherstellung     zwi-          .sehen        Trägerstromgeräten    mittels Wahlan  ruf, bei der die Rückführung in den  Ruhestand bei     beendetemVerbindungsaufbau     durch andere     Schlusszeiehenkriterien        a13    bei  unvollendetem     Verbindungsaufbau    erfolgt.

    Besondere Bedeutung     hat-    sie für Übertra  gungssysteme, bei denen die Nachrichten nur  in Form eines Seitenbandes übertragen  worden.  



  Es wurde bereits der Vorschlag     gemaclit,     verschiedene Arten der     Schlusszeichengabie     zur     RückfühTung    der     für    einen Gesprächs  aufbau, beanspruchten Geräte anzuwenden.  Solange der Verbindungsaufbau noch nicht  vollendet ist, dient das Verschwinden des  für Belegung und     ImpulGreihen    verwendeten  Signalstromes zur Wiederherstellung des       Ruhezustandes,wenn    der     rufendeTeilnehmer     in diesem Stadium des Verbindungsaufbaues  seinen Hörer auf die Gabel legt.

   Ist der     Ver-          bindungsaufba,u    jedoch zu Ende, geführt, so  wird beim Einhängen des rufenden oder ge  rufenen Teilnehmers ein besonderer Signal  stromstoss von beispielsweise einigen Sekun  den Dauer gegeben, um die Geräte in den  Ruhezustand zurückzuführen. Im ersten Falle  soll also das Verschwinden des Signalstromes  als     Sehlusszeichen    dienen, während im zwei-         ten    Falle das Erscheinen eines Signalstromes  das     Schlüsszeichen    darstellt.  



  Um die unterschiedliche     Schlusszeichen-          bereitschaft    herstellen zu können, wurde  weiterhin vorgeschlagen, sämtliche zur     Vor-          bindungsUerstellung    erforderlichen Impuls  reihen sowohl am     Trägerstromgerät,    von dem  der Ruf ausgeht, als auch an den     Träger-          stromgeräten,    die er     durchlänft,    einzeln zu  speichern,<B>Z.</B> B.

   durch Steuerung von<B>je</B> einem  Speicherwähler, und so durch die Einstellung  der Wähler     Sehaltungskennzeichen    zu gewin  neu, mit denen die vor der Beendigung der  Impulsreihen angewandten Schaltungsmass  nahmen nach der Beendigung der Impuls  reihen durch andere ersetzt werden.  



  Beim Zusammenarbeiten derartiger<B>End-</B>  geräte mit     Zwisehenverstärkern,    die selbst eine  Sprechstelle aufweisen, können nun ohne  weiteres ebenfalls     durel-i    Einstellung von  Speichern die notwendigen     Sc'haltungsl,-enn-          zeichen    gewonnen werden, da die Sprechstelle  des     Zwis-Phenve#rgtärkers    im wesentlichen den  gleichen Bedingungen unterliegt wie die, der       Endstelle.    Beim Zwischenverstärker dient  dabei der     Belegungsstrom    zur Einleitung der       Peggelregelungen    in der Rufrichtung;

   in der  der     Aufbaurichtung    entgegengesetzten     Ricli-          tung    wird vom gerufenen     Ge#rät    hierfür ein,  besonderer     Stromstass    gegeben.      Bei     Zwischenv2Tstärkern    ohne Sprech  stelle erscheint jedoch der Aufwand an  Schaltmitteln mit     Wäliltern   <B>'</B> und dergleichen,  die die Anfälligkeit gegen bleibende Be  legungen verminderten, zu hoch, da diese       Speicherwähler    für den     Verbindungsaufbau     am     Zwisclienverstärker    überflüssig sind.

   Die  Erfindung gestattet nun, die Schaltungs  anordnung     deraxt    auszubilden,     dass    in diesen       Zwistlienverstärkerstellen    der Aufwand     ver-          ringerrt    wird. Im wesentlichen kommt- es ja       nur    darauf an, bei Rückführung der End  geräte in den Ruhezustand die Einstellungen       deTPegeJ        auchbeimZwis,chenverstärker    rück  gängig zu machen.  



  Gemäss der Erfindung erfolgt daher bei       ZwischenverstIrkern    ohne Sprechstelle die  Rückführung des     Zwisclienverstärkers    in den       Ruliezustand    durch das eine     Schlusszeichen     nur dann, wenn in der dar Aufbaurichtung  der Verbindung entgegengesetzten Richtung  ein vom Gegengerät ausgehender Stromstoss  empfangen worden war, und durch das andere       Schlusszeichen,    wenn kein Stromstoss     empTan-          gen    worden war, Dieser Stromstoss     ist    vom  Gegengerät besonders vorteilhaft erst dann  auszusenden, wenn dieses sämtliche zum Auf  bau der Verbindung erforderlichen Impuls  reihen empfangen hat,

   also auch die     Nach-          wahlimpulse.    Besonders zweckmässig wird       zur    Umschaltung des     Zwis,clienverstärkers     auf die andere     Schlusszeichenbereitschaü    der  zur Pegelregelung der Gegenrichtung 'be  nutzte     Stromstass    verwendet. Beim Aufbau  der Verbindung gilt dann z. B. das Ver  schwinden des Signalstromstosses des Rufen  den als Kriterium zur Rückführung des  Zwischenverstärkers in den     Ruliezu#stand;     wird     daggegen    z.

   B. der für die     Rückpegelung          vo,rgesehene        Stronistoss    empfangen, so wird  damit     der    Verstärker selbsttätig so umge  schaltet,     dass    er     nunmelir    nach Empfang eines       Signalstrümstosses    von z. B. einigen Sekunden       Dauier    in den Ruhezustand zurückkehrt.  



  In den     Fig.   <B>1</B> und 2 ist ein Schaltbild  ,eines     Zwischenverstärkers    für zwei     Sprecli-          richtungen    angegeben: Die     auftreffende,        Nutz-          empfangsenergie    durchläuft in der Richtung I    das Eingangsfilter Fei, wird durch den Pe  gelregler     PRi    auf     deus    vorgeschriebene Mass  mit Hilfe des<B>-</B>     Anrufempfängers    Ei und seines       Empfangerelais    Il eingestellt,

   hierauf im  Verstärker     Wi    verstärkt und über das Aus  gangsfilter     Fal    an die abgehende Leitung L  weitergegeben. Die gleichen Vorgänge spielen  sich in der Richtung     II    ab; die entsprechen  den Geräteteile sind mit dem Index  2      ver-          eellen.    Beim Zwischenverstärker kann auch in  bekannter Weise eine Umsetzung des.     bzw.     der     Nacliriohtenbänder    in eine andere     Fre-          quenzlage    erfolgen.  



  Es sind weiterhin Relais, vorgesehen, die  die selbsttätige Steuerung der Funktionen bei  der     Verbindungslierstellung    bewirken. Beim  Eintreffen von Empfangsenergie spricht das  Relais Il an, sein Kontakt     iiI    schliesst einen  Stromkreis für ein Verzögerungsrelais     V,;

      ein  weiterer, nicht gezeichneter Kontakt des     Re-          lails        Ii        veranlasst    die     Einselialtung    einer Re  laiskette, deren einzelne Relais nacheinander  abgestufte     Dämpfungsglieder    zur Pegelrege  lung einschalten, bis der Pegel am Anruf  empfänger<B>E,</B> genügend klein ist,     so        dass        Re-          Iais    A abfällt,.

   Damit wird ein durch den An  zug von Relais     Vi    vorbereiteter Stromkreis  für ein weiteres     Relaisi        Zi    geschlossen, dessen  Erregung die Beendigung der Pegelregelung       fürdiese    Richtung kennzeichnet.

   Ein eigener       Kantakt        zil    macht die Erregung unabhängig  von einer etwa, nachträglich eintretenden       Offnung    des Ruhekontaktes     iiI.    Ausserdem  sorgt Relais     Zi    in nicht näher -dargestellter  Weise     dafür,#diassetwa        folgendeSchliessungen          oderöffnungen    der     ii-Küntakte    keine Ände  rung der Einstellung der Relaiskette bewir  ken.

   Es bewirkt ferner die Erhöhung der       Rufempfangsiempfindlichkeit    so, weit,     dass    Re  lais A wiederum auf die der Verbindungs  herstellung dienenden Signalströme, anzu  sprechen vermag. Da. nach beendeter Pegel  regelung vom Rufenden weiterhin Signal  strom     gesenclet    wird, bleibt die     Belegunc     aufrechterhalten;

       sie    bleibt es auch     #dann,     wenn Nummernimpulse, die in kurzzeitiger  Unterbrechung der<B>-</B> Signalströme bestehen,  gegeben werden, da, das Verzögerungsrelais           Yi        diasen    Unterbrechungen nicht folgt.     Naeli          Abla,uf    der     Wa.lilimpuls,reihen    wird von dem  erreichten Gegengerät ein     Siggalstrom    zur  Einstellung der Pegelregelung in der Gegen  richtung (hier Richtung     II)    gesendet; die  Vorgänge spielen sich in ähnlicher Weise wie  für die Richtung I ab.

   Das Relais Z2, das  die Beendigung der     Pegelregielung        kennzeich-          iiet,    schliesst mit seinem Kontakt     z211    einen  Haltestromkreis für Relais     Vi,    so     dass    die  zur Herstellung der     Spreehbereitschaft    er  forderliche, längere     Absehaltung        de3    Signal  stromes in der Richtung I keinen Abfall von  Relais     Yi    bewirkt.     Die    Verbindung bleibt  also aufrechterhalten, trotzdem die     Relaisi        Ii     und 12 während des Gespräches nicht erregt  sind.

    



  Wäre eine längere     Absehaltung    des Signal  stromes, z. B. durch Auflegen des Hörers       seitens,des    Rufenden vor dem Anzug von     Re-          JU.i:S    Z2 erfolgt, so wäre Relais     Vi    abgefallen  und     h51te        die        Rückstellung    der     Pege#l#re,-t#lung     bewirkt.  



  Um die Verbindung aufzuheben, bedarf  es der Aussendung eines länger andauernden  Signalstromes. Dieser bewirkt die Erregung  von     Rel'ais        Ii    oder 12 und damit über die  Kontakte i111 oder     i2II    den Anzug eines Re  lais, Z,     so-fern    die Pegelregelung in beiden  Richtungen vorangegangen war     (gekenn-zeiüh-          net    durch geschlossene Kontakte     ziIII,        z2III)     und das     Verzögerunglsrelais,        Y    wegen     genü.     <B>01</B>       .,

  end    langer Öffnung der zu Relais     Ii        bzw.          I--,    gehörigen Kontakte     hIll        bzw.        i2111    abge  fallen war und seinen Kontakt v geschlossen  hat.<B>Ei</B> in unzeitiger     Abfa11    von Relais     Y    ist  durch die Kontakte     ziIv    und     Z2'V    verhindert.  



  Die Erregung von Relais Z, die unab  hängig von dem etwaigen Abfall von Relais       Zi    oder Z2 über einen eigenen Kontakt     z111    so  lange aufrechterhalten bleibt, wie,     die    Er  regung von Relais     Il    oder 12 andauert,     ver-          ursaellt.    den<B>Abfall</B> von Relais,     Vi        und        V2          (Auftrennung    der Kontakte     zl        bzw.        zll)    und       da,

  mitdie        Rüthstehung    der Pegelregler in die       Rulielage,     Bei     dem    Schaltungsaufbau findet<B>'</B> dem  nach die Rückführung des Pegelreglers in    jedem Fall statt,     d-ie    Art des     Schlusszeichens     für     die    Einleitung der Rückführung     isst,        je-          ,doch    eine andere,<B>je</B> nachdem, ob vom Gegen  gerät her ein Stromstoss empfangen worden  ist oder nicht.  



  Bei allen     Zwischenverstärkern    besteht die  Gefahr,     dass        FehlbeIegungen    bei Verschwin  den von Störspannungen nicht rückgängig<B>ge-</B>  macht werden können. Besonders gross ist  diese Gefahr bei den keine     Spreehstelle.    auf  weisenden Zwischenverstärkern, weil die       L#elektive,    Wirkung     der        Wällereinstellung     fehlt. Wird z.

   B. auf einer für die Über  tragung benutzten Hochspannungsleitung  durch Schaltung an Trennmessern und der  gleichen eine     Wauderwelle    ausgelöst,<B>so</B>  führt diese innerhalb     eineseehr    breiten     Fre-          quenzba-ndes    Störspannung mit sich,     die    die       Empfangsrelaio    der Verstärker für beide  Richtungen gleichzeitig betätigt. Solche       Störspannungsimpulse    können etliche Sekun  den dauern und können vom     Verstä.rl"er    z. B.

    als echte     Belegungs-        bzw.        Rückpegelungs-          impulse    oder auch als     Schlusszeichen        aufgefasst     werden, wodurch Belegungen, die nicht     selbst#          tä,tig    mit Verschwinden der Störspannung  rückgängig gemacht werden, zustande kom  men können oder eine vorzeitige Trennung  des Gespräches     herbeigefül-irt        wer-den    kann.  



       Zweckmässigerweise    wird daher eine     Ver-          riegelungs,schaltung    benutzt, durch die eine       Anderung    des     Sclialtungszustandes    unter  bunden wird, wenn die     Signalempfänger    bei  der Richtungen gleichzeitig Stromstösse  empfangen. Es wird also sowohl eine Be  legung     bzw.    -eine     Umsohaltung    auf die ver  änderte     Schlusszeiehenbereitschüff,    als auch  eine Rückführung in den Ruhezustand durch  Störströme verhindert.  



  Die Schaltungsanordnung nach     Fig.   <B>1</B>  und 2 kann beispielsweise zur Erzielung einer  Verriegelung in der in     Fig.   <B>3</B> dargestellten  Weise ergänzt werden, wobei im     Sahaltungs-          s#chema    der     Fig.   <B>3</B> lediglich. die für     die        VQr-          riegelung    wirksamen Elemente dargestellt  sind.

   Durch diese Umbildung wird erreicht,       dass    bei     aufeinanderfolgendem    Empfang von  Strömen aus beiden     Spreehrie,hiungen    die für      eine Verbindungsherstellung     bzw.    Auflösung  beabsichtigten Steuervorgänge auftreten kön  nen, bei gleichzeitigem Empfang aus beiden       Richtungen'jedoch    verhindert werden.  



  Das infolge eines     Nutzsignal#,tromes    in  Richtung I     anzi:,ehende        Empfängsrelais    Il er  regt mit     sänem    Kontakt     ÜI    das verzögert  arbeitende     BelegungsTelais        Vi    und     veranlasst     mit einem     weiterenKontakt        dieEinschaltung     der Pegelregelung, deren Beendigung durch  die Erregung eines Relais     Zi    gekennzeichnet  ist.

   Dessen Kontakt     zil    macht die Aufrecht  erhaltung der Erregung von Relais     Vi    unab  hängig von der im      G#esprächszu-stand     ein  tretenden, länger andauernden     Offnung    von  Kontakt     ÜI        bzw.        rI.    Ähnliche Vorgänge  spielen sich für die     Rela-is   <B>J2,</B> V2, Z2 ab,  wenn Signalstrom in Richtung<B>11</B> empfan  gen wird.<B>Nach</B> Beendigung des Gespräches  wird aus einer Richtung ein länger dauern  der     Signailstram    empfangen und damit über  den Kontakt     iiII    oder     i2,

  I    bei genügend langer  Stromabgabe ein Relais Z erregt, mit dessen  Hilfe alle Relais,     usw.    in den Zustand, der  dem Ruhezustand des Verstärkers entspricht,       vereleitzt    werden. Das Relais Z wird nur er  regt, wenn vorher Relais.     Zi    oder Z2     ange-          eprochen    hatte, der Kontakt     ziII    oder     Z2,1     demnach geschlossen wurde, der Verstärker  ,-ich also     mihdestens    für eine Richtung im       Giesprächszustand    befand.  



  In allen Fällen sind die Erregungen von  Relais     T7-1,    V2 und Z nur möglich, wenn kein  gleichzeitiger Empfang aus beiden     Sprech-          rielitungen,    also keine gleichzeitige Erregung  der Mais<B>11</B> und 12 stattfindet.

   In einem  solchen Falle, wie er bei, Störpegel eintritt,  wird ein     Verriegelungsrelais    R über die in  Reihe geschalteten Kontakte     iiIII    und     i2"'    er  regt,     das    mit seinen Ruhekontakten     rI,        ril     und     rIII    die Stromkreise für die Relais     Vl,        V2     und Z unterbricht.

   Da es sich um kurze, sich  rasch wiederholende     Störpegelimpulse    han-         deln    kann, ist, um auch dann mit Sicherheit  den Anzug     von    Relais     Vi,    V2 oder Z zu ver  hindern,     da.für    gesorgt,     dass    Relais<B>B</B> schnell  anzieht und verzögert abfällt, z. B. mit Hilfe  von Kontakt     rIv    und eigener     Wicklung        RII.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung zur Verbindungs herstellung zwischen TrägerstromgerKten mit tels Wahlaniruf, bei der die Rüekfülir-ung in den Ruhezustand bei beendetem Verbindungsi- aufbau durch andere Schlusszeichenkriterien als bei unvollendetem Verbindungsaufba.u erfolgt, dadurch g gekennzeichnet,
    dass bei ZwischenverstIrkern ohne Spreebetelle die RückfüUrung des Zwisehenverstärkers in den Rähezustand durch das eine Schlusszeichen nur dann bewirkt wird, wenn in der der Auf- baurichtun-, der Verbindung entgegengesetz ten Richtung ein vom Gegengerät ausgehen der Stromstoss empfangen worden war, und durch das andere Schlusszeichen, wenn kein Stromstoss empfangen worden war.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Schaltungsanordnung nach Patentan- spruch"dadurch gekennzeichnet"dass der Strom- .stoss vom Gegengerät erst dann gegeben wird. wenn dieses sämtliche zum Aufbau der Ver bindung erforderlichen Impuls#reihen empfan gen hat. 2.
    Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Pe gelregelung der Gegenrichtung benutzte Strom- ,stoss auch zur Umselialtung des Zwisellenver- stä,rkers auf die andere Schlusszeitlienbereit- schaft benutzt wird.
    <B>3.</B> Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, gekennzeichnet, durch eine Verriege- lungssehaltung, durch die eine Änderung des Schaltungszustandes unterbunden wird, wenn -die Signalempfänger beider Richtungen gl,e"i-chz,a.iüg Stromstösseempfangen.
CH258993D 1941-12-02 1942-11-27 Schaltungsanordnung zur Verbindungsherstellung zwischen Trägerstromgeräten mittels Wahlanruf. CH258993A (de)

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