DE866673C - Schaltungsanordnung beim Wahlanruf zwischen Traegerfrequenzgeraeten - Google Patents

Schaltungsanordnung beim Wahlanruf zwischen Traegerfrequenzgeraeten

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DE866673C
DE866673C DES16074D DES0016074D DE866673C DE 866673 C DE866673 C DE 866673C DE S16074 D DES16074 D DE S16074D DE S0016074 D DES0016074 D DE S0016074D DE 866673 C DE866673 C DE 866673C
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DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
connection
carrier frequency
dialing
frequency devices
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Expired
Application number
DES16074D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dipl-Ing Paesler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE866673C publication Critical patent/DE866673C/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/14Arrangements providing for calling or supervisory signals
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/54Systems for transmission via power distribution lines
    • H04B3/544Setting up communications; Call and signalling arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung beim Wahlanruf zwischen Trägerfrequenzgeräten Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung beim Wahlanruf zwischen Trägerfrequenzgeräten. bei der die Rückführung in den Ruhezustand bei beendetem Verbindungsaufbau durch andere Schlußzeichenkriterien als bei unvollendetem Verbindungsaufbau erfolgt. Insbesondere bezieht sie sich auf Übertragungssysteme, bei denen die Nachrichten nur in Form eines Seitenbandes übertragen werden.
  • Es wurde bereits der Vorschlag gemacht, ver= schiedene Arten der Schlußzeichengabe zur Rückführung der für einen Gesprächsaufbau beanspruchten Geräte anzuwenden. Solange der Verbindungsaufbau noch nicht vollendet war, .dient das Verschwinden,des für Belegung und Impulsreihen. verwendeten Signalstromes zur Wiederherstellung des Ruhezustandes, wenn der rufende Teilnehmer in diesem Stadium des Verbindungsaufbaus seinen Hörer auf die Gabel legt. Ist der Verbindungsaufbau jedoch zu Ende geführt, so wird beim Einhängen des rufenden oder gerufenen Teilnehmers ein besonderer Signalstromstoß von beispielsweise einigen Se'kunden Dauer gegeben, um die Geräte in den Ruhezustand zurückzuführen. Im ersten Falle soll also das Verschwinden des Signalstromes als Schlußzeic'hen dienen, während im zweiten Falle das Erscheinen eines Signalstromes das Schlußzeichen darstellt.
  • Um die unterschiedliche Schlußzeic'henbereitschaft herstellen zu können, wurde weiterhin vorgeschlagen, sämtliche zur Verbindungsherstellung erforderlichen: Impulsreihen sowohl am Trägerfrequenzgerät, von dem der Ruf ausgeht, als auch an den Trägerfrequenzigerätern, die er durchläuft, einzeln zu speichern-, z. B. .durch Steuerung von je einem Speicherwähler, und so durch die Einstellung der Wähler Schaltungskennzeichen zu gewinnen, mit denen :die vor der Beendigung der Impu:llsreihen angewandten- Schaltungsmaßnahmen nach der Beendigung der Impulsreihen durch. andere ersetzt werden..
  • Beim Zusammenarbeiten derartiger Eridigeräte mit Zwmschenverstärkera, die selbst eine Sprechstelle aufweisen, können, nun ohne weiteres ebenfalls diurch Einstellung von Speichern die notwendligem Schaltungskennzeichen gewonnen werden; da die Spredhstelile des Zwischenverstärkers im wesentlichen den gleichen Bedingungen unterliegt wie die der Endstelle. Beim Zwischenverstärker dient dabei der Bel:egungsstrom zur Einstellung der Pegelregelungen in der Rufrichtung; in, der der Aufbaurichtung entgegengesetzten Richtung wird vom gerufenen Gerät !hierfür ein, besonderer Stromstoß gegeben.
  • Bei Zwisdhenverstärikern ohne Sprechstelle erscheint jedbch der Aufwand an Schaltmitteln mit Wählern u. :dgl., die die Anfälligkeit gegen bleibende Belegungen verminderten, zu hoch, db, diese Speicherwähler für den Verbindungsaufbau am Zwischenverstärker überflüssig sind:. Die Erfindu ng-hgt sich nun die Aufgabe .gestellt, den Aufwand hier zu verringern. Im wesentlichen kommt es ja nur darauf an, bei Rückführung der Endgeräte roden Ruhezustand die Einstellungen der Pegelregelungen auch beim Zwischenverstärker rückgängig zu machen.
  • Gemäß der Erfindung wird diaher bei Zwischenverstärkern ohne Sprechstelle die Rückführung des-Zwischenverstärkers in den Rwhezustarid, durch das eine oder andere Schlußzeichen diavon abhängig gemacht, ob in der der Aufbaurichtung der Verbindung entgegengesetzten Richtung ein, vom Gegengerät ausgehender Stromstoß empfangen worden war oder nicht. Dieser Stromstoß ist vom Gegen` gerät besonders vorteilhaft erst dann auszu-send°n, wenn dieses sämtliche zum Aufbau der Verbindung erforderlichen Impulsreihen empfangen- hat, also auch die Nachwahlimpulse. Besonders zweckmäßig wird zur Umschalturig des Zwischenverstärkers auf die andere Schlußzeichenbereitsdhaftder zur Pegelregelung der Gegenrichtung benutzte Stromstoß verwendet. Beim Aufbau der Verbindung gilt @demnach das Verschwinden des Signalstromstoßes leg Rufenden alls Kriterium zur Rückführung des Zwisdhenverstärkers in den Ruhezustand. Wird dagegen z. B. der für die Rüc'kpegelung vorgesehene Stromstoß empfangen, so wird damit der Verstärker selbsttätig so umgeschaltet, @daß er nunmehr nach Empfang eines Signalstromstoßes von z. B. einigen Sekunden Dauer in den Ruhezustand zurückkehrt.
  • Inder Figur ist ein Schaltbild eines Zwischenverstärkers für zwei Sprechrichtungen angegeben. Die auftr.efferide Nutzempfangsenergie dürdhläuft in der Richtung I das Eingangsfilter Fe.. wird durch den Pegelregler -PR, auf das vorgeschriebene, Maß mit Hilfedes Anrufempfängers El und! seines Empfangsrelaisi Il eingestellt, hierauf im Verstärker W1 verstärkt und über das Ausgangsfilter Fra_, an die abgehende Leitung L weitergegeben. Die gleichen Vorgänge spielen sich im oder Richtung II ab; .die entsprechenden Geräteteile sind mit dien, Index z versehen. Beim Zwischenverstärker kann auch in bekannter Weise eine Umsetzung d es bzw. der Nac'hridhtenbänder in eine andere Frequenizl.age erfolgen.
  • Es sind weiterhin Relais vorgesehen, die die selbsttätige Steuerung ;der Funktionen bei der Verbindungsherstellung bewirken. Beim Eintireffen von Empfangsenergie sprichtdas Relais Il an, sein Kontakt i11 sohließt einen Stromkreis für ein Verzögerun@gsrel:ais Vl;ein weiterer, nicht gezeichneter Kontakt verahlaßt die Einschaltung einer Relaiskette, deren einzelne Relais nacheinander abgestufte Dämpfungsglieder _ zur Pegelregelung einschalten, bis der Pegel an! El genügend klein ist, so daß Il a#bfällt. Damit wird ein -diurdh -dien: Anzug von. T, vorbereiteter Stromkreis, für ein weiteres Relais Z1 geschlossen, dessen Erregung die Beendigung der Pegelregelung für diese Richtung kennzeichnet. Ein eigener Kontakt z11 macht die Erregung unabhängig von einer etwa nachträglich eintretenden Öffnung des Ruhekontaktes von, i11. Außerdem sorgt Z1 dafür., daß: etwa folgende Schließungen oder Öffnungen der i. -Kontakte keine Änderung der Einstellung der Relaiskette bewirken. Es - bewirkt ferner die Erhöhung der Rufempfangsempfindiioh'keit so weit, daB@II wiederum auf die !der Verbindungsherstellung dienenden Signalströme anzusprechen, vermag. Da nach beendeter Pegelregelung vom Rufenden.weiterhinSignal'strom gesendet wird, bleibt die Belegung aufrechterhalten; sie bleibt es auch daxm, wenn Nummernimpulse, die in kurzzeitiger Unterbrechung der Signalströme bestehen, gegeben werden, :da das Verzögerungsrelais V1 diesen Unterbrechungen nicht folgt. Nach Ablauf der Wa:hlimpulsreihen wird erfindungsgemäß von dem erreichten Gegengerät ein Signalstrom zur Einstellung der Pegelregelung in; der Gegenrichtung (hier Richtung II) gesendet; :die Vorgänge spielen sich in ähnlicher Weise' wie für d iie Richtung I ab. Das Relais -Z2, :das die Beendigung der Pegelregelung lcennzeichnet, schließt mit seinem Kontakt z211 einen Haltestronikrei@s für V1, so daß die zur Herstellung der Sprechbereitschaft erforderliche längere Ab-schaltung des Signalstromes in der Richtung I keinen Abfall von hl bewirkt. Die Verbindung bleibt' also aufrechterhalten.
  • Wäre eine längere Abschaltung des Signalstromes, z. B. durch Auflegen: des, Hörers seitens des Rufenden, vor dem Anzug von Z2 erfolgt, so wäre hl abgefallen und hätte die Rückstellung der Pegelregelung bewirkt.
  • Um die_Verbindung aufzuheben, bedarf es der Aussendung :eines länger andauernden Signalstromes. Dieser bewirkt die Erregung von Il oder 1, und' dimit über die Kontakte i.111 oder i2II den Anzug eines Relais Z, sofern die Pegelregelung in beiden Richtungen vorangegangen war (gekennzeichnet durch geschlossene Kontakte z1111, z2111) und,das VerzÖgerungsrelais h wegen genügend langer Öffnung der zu I, bzw. I2 gehörigen Kontakte iliII bzw. '2i11 abgefallen war und seinen Kontakt v geschlossen hat. Ein unzeitiger Abfall von I" ist durch die Kontakte zin' und zJv verhindert.
  • Die Erregung von Z, die unabhängig von dem etwaigen Abfall von z1 oder z2 über einen eigenen Kontakt zIII so lange aufrechterhalten bleibt, wie .die Erregung von h oder 12 andauert, verursacht den Abfall von V, und V2 (Auftrennung der Kontakte -i bzw. -I') und,damit die Rückstellung der Pegelregler in die Ruhelage.
  • Bei dem Schaltungsaufbau ist .demnach die Rückführung des Verstärkers in die Ruhelage davon abhängig' ob in der der Aufbaurichtung entgegengesetzten Richtung ein vom Gegengerät ausgehender Stromstoß empfangen Nvorden war oder nicht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRI##CHE: i. Schaltungsanordnung beim Wahlanruf zwischen Trägerfrequenzgeräten, bei der die Rückführung in den Ru!hez-u stand bei beendetem Verbind'ungsaufbau durch andere Schlußzeichenkriterien als bei unvollendetem Verbindungsaufbau erfolgt, dadurch .gekennzeichnet, daß bei Zwischenverstärkern ohne Sprechstelle .die Rückführung des Zwischenverstärkers in den Ruhezustand .durch das eine oder andere Sch:lußzeic:'hen :davon: abhängig :gemacht ist, ob in der der Aufbaurichtung der Verbindung entgegengesetzten Richtung ein vom Gegengerät ausg er ehender Stromstoß empfangen worden war oder nicht.
  2. 2. Schaltungsanordnunig nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromstoß vom Gegengerät erst dann gegeben wird, wenn dieses sämtliche zum Aufbau der Verbindung erforderlichen Impulsreihen empfangen hat.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Pegelregelung der Gegenrichtung benutzte Stromstoß zur Umschaltung des Zwischenverstärkers auf die andere Schlußzeichenbereitschaft benutzt wird.
DES16074D 1941-10-24 1941-12-03 Schaltungsanordnung beim Wahlanruf zwischen Traegerfrequenzgeraeten Expired DE866673C (de)

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DES16074D DE866673C (de) 1941-10-24 1941-12-03 Schaltungsanordnung beim Wahlanruf zwischen Traegerfrequenzgeraeten

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DE242253X 1941-10-24
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DE866673C true DE866673C (de) 1953-02-12

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ID=5915110

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DES16074D Expired DE866673C (de) 1941-10-24 1941-12-03 Schaltungsanordnung beim Wahlanruf zwischen Traegerfrequenzgeraeten

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BE (1) BE448203A (de)
CH (1) CH242253A (de)
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ES (1) ES158348A1 (de)
FR (2) FR894067A (de)

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FR52936E (fr) 1945-08-24
CH242253A (de) 1946-04-30
ES158348A1 (es) 1943-03-01
FR894067A (fr) 1944-12-13
BE448203A (de)

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