CH212964A - Fahrtrichtungsanzeiger an Motorfahrzeugen. - Google Patents

Fahrtrichtungsanzeiger an Motorfahrzeugen.

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CH212964A
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Corporation Trico Products
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Trico Products Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/34Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
    • B60Q1/40Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction having mechanical, electric or electronic automatic return to inoperative position
    • B60Q1/42Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction having mechanical, electric or electronic automatic return to inoperative position having mechanical automatic return to inoperative position due to steering-wheel position, e.g. with roller wheel control
    • B60Q1/425Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction having mechanical, electric or electronic automatic return to inoperative position having mechanical automatic return to inoperative position due to steering-wheel position, e.g. with roller wheel control using a latching element for resetting a switching element

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description


  Fahrtrichtungsanzeiger an     bIotortahrzeugen.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf einen Fahrtrichtungsanzeiger an Motor  fahrzeugen     und    bezweckt die Schaffung einer  Signalauslösung, bei der die     Rückführbewe-          gung    des Handgriffes für die Steuerung der       Anzeigeorgane    in die Ruhestellung während       bestimmten        Betriebszuständen    des Fahr  zeuges     unterbrochen    wird.

   Das Auslösen der  für diese Unterbrechung     dienenden    .Sperr  organe zwecks Ermöglichung der     Rückführ-          bewegung    wird durch eine unter Saugwir  kung stehende     Vorrichtung    bewirkt, die be  tätigt wird, um ein solches Auslösen auf     eine          vorbestimmte    Abnahme     der    Saugwirkung im       Saugkrümmer    der     Maschinehin    zu bewirken.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    ist eine  beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht auf die Steuer  einrichtung des Fahrtrichtungsanzeigers;       Fig.    2 ist ein waagrechter     Schnitt    durch  die     Steuereinrichtung;          Fig.    3 ist ,ein senkrechter Schnitt durch  dieselbe;         Fig.    4 ist eine Draufsicht auf eine     :Schalt-          einrichtung,    welche     einen    Teil der     Steuerein-          richtung    bildet;

         Fig.    5 ist     eine    perspektivische Ansicht  des Rahmens     eines        -Sperrmagnetes;          Fig.    6 ist eine Teilansicht     einer    Hemm  vorrichtung zum Verzögern des Ablaufes der       Rückführbewegung;          Fig.    7 ist der Grundriss eines druckab  hängigen Schalters;       Fig.    8 ist     ein    Schnitt durch denselben und       Fig.    9 ist     ein    Schaltschema.  



  In dem     Schaltschema    nach     Fig.    9 bezeich  net 1 das     Linksfahrsignal    des Fahrzeuges       lind    2 das     Rechtsfahrsignal,    die mit     Kontak-          ten    3 und 4     eines        Signalbetätigungsschalters     verbunden     sind.    Dieser besitzt einen beweg  lichen Arm 5, mittels dessen wahlweise jedes       Anzeigeorgan    in elektrische Verbindung     mit     einer     Batterie    6 oder sonstigen Stromquelle  gebracht werden kann,

   deren-einer Pol ebenso  wie die     eine        Anschlussklemme    der Anzeige  organe an Erde liegt.      Das Schaltglied 5 ist auf einem Zapfen 7  schwenkbar montiert     (Fig.    3 und 4) der mit  einer     Anschlussklemme    8 zum Anschliessen  der Zuleitung von der Stromquelle versehen  und auf einer Grundplatte 9 aus Isoliermate  rial montiert ist. Die Grundplatte dient als  Boden oder Abschluss eines Gehäuses 10, das  auf der Steuersäule 11 mittels einer Klam  mer 12 oder     dergl.    an zugänglicher Stelle be  festigt sein kann.

   Das Gehäuse besitzt einen  Schlitz 13 zur Aufnahme eines Handhebels       14,    mittels dessen sich das     Schaltglied    5 nach  entgegengesetzten Seiten aus seiner     Ruhestel-          hing    schwenken lässt, um     v-ahlweise    einen  der beiden Stromkreise zu schliessen.

   Will  man beispielsweise nach links     abbiegen,    so  wird der Handgriff 14 nach links     ge-          s        --chwenkt    oder nach oben in     Fig.    1,     wodurch     der Kontakt 3 mit dem mit der Batterie ver  bundenen Zapfen 7 leitend verbunden wird,  so dass das     Anzeigeorgan    1 erregt wird. Eine       Verschwenkung    des Handgriffs nach der ent  gegengesetzten Richtung bringt das Anzeige  organ 2 in Tätigkeit.  



  Der druckabhängige Schalter     (Fi@@.    7  und 8) spricht auf den im     Sangkrümmer     des Fahrzeugverbrennungsmotors auftreten  den     Unterdruck    an. Er besteht aus einem  Körper 15 mit Innenkammer 16, in welche  ein Rohr 17 einmündet. Der     Körper    oder das  Gehäuse besteht zweckmässig aus Metall. um  es in bezug auf die Batterie 6 erden zu kön  nen. Eine Seite der Kammer ist. durch eine       bewegliche    Wand in Form einer Membrane  18 abgeschlossen; diese spricht auf die       Druckdifferenz    gegenüber der Atmosphäre  an. Eine Schutzplatte 19 ist mit einem zur  Atmosphäre führenden     Abzugsloeli    19' ver  sehen.

   Mit der Membrane bewegt sich ein  brückenartiges Kontaktglied 20, das sich zur  Schliessung des     Stromkreises    gegen     Schultern     21 und 22 legt. Die Schulter 21     gehört        zi:     einem isoliert eingesetzten     Leitungsanschluss     23, während die Schulter 22 mit dem geerde  ten Gehäuse 15 aus einem Stück     bestehen     kann.

   Die     Einwärtsbewegung    des Brücken  gliedes 20 erfolgt gegen die Kraft einer Fe  der 24, welche die     Brücke    gegen die Meni-    brave drückt und sie von den Schultern ab  hebt,     wenn    der Saugzug im Krümmer ab  fällt., beispielsweise bei Verstellung der Dros  selklappe zwecks Beschleunigung des Motors.  Wenn der Saugzug innerhalb vorbestimmter  Grenzen liegt,     beispielsweise    wenn die     Motor-          drosselklappe    beinahe vollständig geschlossen  ist, so befindet sich das     Brückenglied    20 in       elektrischem    Kontakt mit seinen Schultern 21  und 22.

   Das Schaltglied 5     besitzt    zwei Finger  25, die sich gegen einen mit der Schulter 21  elektrisch verbundenen Kontakt 26 legen,  wenn das Schaltglied 5 zur Schliessung des  Stromkreises für ein bestimmtes Signal     ver-          sch"venkt    wird. Die     Kontakte    25 und 26, das  Brückenglied 20 und die Schultern 21 und  22 befinden. sich im Stromkreis eines Sperr  magnetes 48.  



  Zum Rückführen des Handhebels 14 und  des Schaltgliedes 5 in die Ruhestellung ist  eine Schraubenfeder 27 vorgesehen, deren  Enden 28 gegen einen mit dem Gehäuse 10  aus einem     Stück        bestehenden    Vorsprung 29  anliegen. Die Feder umgibt einen von der       Decke    des Gehäuses 10 nach unten     vorsprin-          genden    Teil 30, der gleichzeitig als Lager  für eine Welle 31 dient, auf deren Ver  dickung 32 der Handhebel 14 montiert ist.

    Auf der     'N'\'elle    31     sitzt;    ein Zahnrad 33, das       zii    einem Zahngetriebe gehört, dessen Räder  34 und 35 auf     mveiten    Welle 36 fest  gekeilt sind, die ihrerseits zweckmässig in  dem. Vorsprung 29 gelagert ist; ausserdem     ist          auf    der Welle 31 noch ein     zweites    Zahnrad  3 7 vorgesehen.

   Der Handhebel 14 ist einteilig  und kann aus Metallblech gestanzt sein und  obere und untere Klauen 38 und 39 besitzen,  die     auseinandergespreizt    sind und das An  triebsrad 33 mit     Reibung    umschliessen, die  hinreicht, um eine:

   Antriebsverbindung zwi  schen dem Rad und dem Handgriff zu bilden,  w     lihreiid    anderseits die Klauen auf dem Rad       gleiten        rönnen,        wenn    sie     sclin-ell    nach irgend       einer    Seite     bewegt    werden.     Von    dem den  Handgriff bildenden Metallblech ist ein Teil  nach unten abgebogen und mit einer     Isolier-          hiilse    40 versehen, welche in den Schlitz 41  des Schaltgliedes 5 eingreift, um eine An-           friebsverbindung        zwischen    beiden zu bilden.

    Zwischen dem Hebel 14 und dem Rad 37  liegt eine     Abstandsscheibe    43, und die obere  Klaue 38 des Handhebels ist mit einem auf  wärts     gebogenen        Vorsprung    44 versehen, der  zwischen den beiden Federenden 28 liegt.  um eines derselben zu bewegen, während das  andere Ende sich gegen den Vorsprung 29  legt. Durch diese     Drehbewegung        wird    die  Feder für Arbeiten im     Uhrzeigersinne    oder  entgegengesetzt aufgezogen.  



  Wenn der Handhebel aus der in     Fig.    1 voll  ausgezogen dargestellten Stellung     (Fig.    2)  nach unten gedrückt wird, so drückt der Vor  sprung 44 das über ihm liegende Federende  28 nach oben und erteilt ihm eine Bewegung  entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn, während  das untere Federende durch den Vorsprung  29 festgehalten wird. Wird dagegen der  Handhebel nach oben geschwenkt, so ver  schiebt der Vorsprung 44 das untere Feder  ende in Richtung des Uhrzeigers, während  das obere Federende am     Vorsprung    liegen  bleibt.

   Während dieser     Schwenkbewegungen     kann der Handhebel über dem Zahnrad 33  gleiten, ohne dieses zu drehen, insbesondere  wenn die Bewegungen schnell ausgeführt  werden; er bewirkt hierbei ein Aufziehen der  Feder und eine Verstellung des Schaltgliedes  5. Wird der Handhebel losgelassen, so kehrt  er unter dem Einfluss der Feder in seine  Ruhelage zurück, aber     vermittels    der     Klauen     38, 39 setzt er nun das Zahnradgetriebe in  Bewegung. Diese dauert an, bis das ver  schobene Federende 28 wieder in seine Ruhe  stellung gelangt, in der es dem     Vorsprung     29 anliegt; gleichzeitig führt der Teil 40 das  Schaltglied 5 in seine     Mittelstellung        wieder     zurück.

   Der     Federmotor    kann mit dem  Schaltglied auch unmittelbar     verbunden    sein,  also ohne Vermittlung des Teils 40.  



  Die Antriebswirkung der Feder 27 ist  durch einen Regulator in Gestalt einer Hem  mung gesteuert, die aus einem an dem     Ritzel     37 befestigten Sternrad 45     und    einer ge  wichtsbelasteten Scheibe oder Rad 46 be  steht, die auf der Welle 36     schwingbar    an  geordnet ist. Die Scheibe ist mit einem Paar    seitlich     vorspringenden        Stifte    47 in Gestalt  von Schraubenfedern versehen, um die Ar  beitsweise ruhig zu gestalten.

   Die Stifte sind  so angeordnet, dass sie dem Sternrad er  lauben, sich     intermittierend        unter    der Wir  kung der Feder zu bewegen, da     seine    Zähne  abwechselnd mit den Stiften 47 zum An  schlag     kommen,    um eine hin- und her  schwingende Bewegung der schweren     Scheibe     herbeizuführen.  



  Um das Signal für unbestimmte Zeit auf  recht erhalten zu     können,    ist eine Einrich  tung zum Arretieren des Verzögerungsmecha  nismus vorgesehen. Diese     Einrichtung        wird     von dem druckgesteuerten Schalter gesteuert.  In dem dargestellten Ausführungsbeispiel be  steht die     Arretiervorrichtung    in dem Elektro  magneten 48, der zwischen der Kontakt  schulter 21 und dem Schaltkontakt 26 liegt  und in bezug auf die Scheibe 46 der Hem  mung so angeordnet ist, dass diese bei ge  schlossenem Stromkreis     magnetisch    ange  zogen und gegen Bewegung     verriegelt    ist.

    Der Magnet hat     U-förmige    Polstücke 49 (ver  gleiche     Fig.    5) mit seitlichen     Einschnitten     50, die sich über die     gante    der     Grundplatte     9 schieben lassen, so dass man den Magneten  in richtiger     Lage        in    bezug auf     die    Scheibe  anordnen kann. Das     Polstück    49 ist in seiner  Lage     sowohl    durch das Gehäuse gehalten, als  auch dadurch, dass man die untern Seiten der       Einschnitte    in oder gegen die     Grundplatte     drückt.  



  Der .Schalter gemäss     Fig.    7 und 8     kann     mittels eines Armes 51 an einem passenden  Teil des Fahrzeugrahmens montiert     werden,     um die erforderliche     Erdverbindung    herzu  stellen; das Rohr 17     wird    durch eine nicht  dargestellte Rohrverbindung     mit    dem     Einlass-          krümmer    verbunden.  



  Im Betrieb wird der Handgriff 14 nach  rechts oder links geschwenkt, je nach dem zu  gebenden     :Signal.    Wird er beispielsweise  nach links geschwenkt, so     bringt    er das  Schaltglied 5 in die in     Fig.    9 dargestellte  Lage, in welcher der Stromkreis für das An  zeigeorgan I geschlossen ist und dieses erregt  wird.

   Gleichzeitig gelangt der Finger 25 zur      Berührung mit dem Kontakt 26; ist daher  der Saugzug ausreichend, um den Brücken  kontakt 20 in Arbeitsstellung zu bringen, so  schliesst sich augenblicklich der Haltestrom  kreis und     erregt    den Magneten, der die Ver  zögerungseinrichtung     sperrt.    Im allgemeinen  reicht der Saugzug aus, um den Brückenkon  takt auf     die    Schultern 21, 22 nieder zu  ziehen, wenn ein Signal gegeben werden soll,  weil in einem solchen Zeitpunkt der Fahrer  für gewöhnlich seinen Wagen verlangsamt,  indem er das     Drosselklaphenpedal    vor einem  Abbiegen oder Anhalten los lässt, so dass aus  reichend Druckdifferenz vorhanden ist, um  die Feder 24 zu überwinden.

   Hat man den       Handgmiff    in eine     Anzeigestellung    gebracht  und will man ihn in die andere     Anzeigestel-          lung    bringen, so gestattet die Reibungsver  bindung mit dem Antriebsrad 33 ein Gleiten  des Hebels, ohne dass die Teile des Feder  motors überlastet oder beschädigt werden.  



       DieAufrechterhaltung    des Signals dauert,  bis der Fahrer den Motor durch Öffnen der  Drossel beschleunigt und damit die auf die  Membran 18 wirkende Druckdifferenz so  weit verringert, dass die Feder 24 den  Brückenkontakt 20 von den Schultern 21 und  22 abheben kann. Falls der Fahrer das     Dros-          selklappenpedal    wieder los lässt, bevor der  Finger 25 den Kontakt 26 verlassen hat,       -wird    der Magnet wieder .erregt und arretiert  die Hemmung, so dass das Signal gegeben  bleibt.

   Der Fahrer kann daher das     Drossel-          klappenpedal,    vorübergehend niederdrücken,  um die Bewegung seines Wagens innerhalb  beschränkter Grenzen fortzusetzen oder zu       steigern.    Nach Verstreichen dieser kurzen  Zeitspanne gleitet aber der Kontaktfinger  25 vom Kontakt 26 ab und ein Schliessen des  Brückenkontaktes hat daher keinen Einfluss  mehr auf die Aufrechterhaltung des Signals;

    vielmehr arbeitet nun die Hemmungsvorrich  tung und führt den Bandhebel 14 mitsamt  dem Schaltglied 5 innerhalb des     vorherge-          schriebenen    Zeitraumes in ihre Normalstel  lungen zurück, wobei das Schaltglied 5 von  demjenigen Kontakt 3 oder 4, mit dem es in       Eingriff    war, gerade unmittelbar vor Er-         reichung    der Mittelstellung abgleitet. Der  Kontaktfinger 25 löst sich von seinem Gegen  kontakt 26 schon vor der Unterbrechung des  Signalkreises, so dass das Signal für ,einen be  stimmten Zeitraum nach der Auslösung des       Sperrmagnetes    aufrecht erhalten bleibt. Hier  durch ist gewährleistet, dass der Fahrer Zeit  zur Ausführung der angezeigten Bewegung  hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrtrichtungsanzeiger an Motorfahr zeugen, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff für die Steuerung der Anzeige organe mit Mitteln zum Rückführen in seine Ruhestellung versehen ist, dass eine Einrich tung zum Verzögern des Ablaufes der Rück führbewegung vorgesehen ist, dass Sperr organe für die Rüekführbewegung vorhanden sind, um diese während bestimmten Betriebs zuständen des Fahrzeuges zu unterbrechen und dass das Auslösen dieser Sperrorgane zur Ermöglichung der Rückführbewegung durch eine unter Saugwirkung stehende Vorrich tung bewirkt wird, die betätigt wird, um ein solches Auslösen auf eine vorbestimmte Ab nahme der Saugwirkung im Saugkrümmer der Maschine hin zu bewirken. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Fahrtrichtungsanzeiger nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum selbsttätigen Auslösen der Sperrorgane derart angeordnet und be schaffen sind, dass sie durch eine die Be schleunigung des Fahrzeuges bewirkende Verstellung der Drosselklappe des Mo tors betätigt werden. 2. Fahrtrichtungsanzeiger nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Verzögerungseinrichtung für den Ablauf der Rückführbewegung ein Federwerk besitzt. 3.
    Fahrtrichtungsanzeiger nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerungseinrichtung eine Hemm vorrichtung enthält und dass die Sperr vorrichtung einen Elektromagneten be sitzt, der im erregten Zustand ein Glied dieser uemmvdrrichtung magnetisch An zieht, um sie zu sperren. 4.
    Fahrtrichtungsanzeiger nach Unteran spruch ä, dadurch gekennzeichnet, dass im letzten Teil des Ablaufens der Ver- zögerungseinrichtung eine Sperrung der Rückführbewegung nicht eintreten kann. 5. Fahrtrichtungsanzeiger nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff mit dem Federwerk der hüchiührungseinrichtung eine heitungsJ verbindung hat.
    6. Fahrtrichtungsanzeiger nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Auslösen der Sperrorgane ein. durch den Unterdruck im Saugkrümmer des Motors zu betätigender Schalter vorge sehen ist.
CH212964D 1938-05-13 1938-11-25 Fahrtrichtungsanzeiger an Motorfahrzeugen. CH212964A (de)

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