DE730600C - Motorischer und Hand-Antrieb fuer Bueromaschinen - Google Patents
Motorischer und Hand-Antrieb fuer BueromaschinenInfo
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- DE730600C DE730600C DEB186557D DEB0186557D DE730600C DE 730600 C DE730600 C DE 730600C DE B186557 D DEB186557 D DE B186557D DE B0186557 D DEB0186557 D DE B0186557D DE 730600 C DE730600 C DE 730600C
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- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06C—DIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
- G06C23/00—Driving mechanisms for functional elements
- G06C23/06—Driving mechanisms for functional elements of tabulation devices, e.g. of carriage skip
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Description
- Motorischer und Hand-Antrieb für Büromaschinen Die nachstehende Erfindung bezieht .sich auf Büromaschinen, insbesondere Rechenmaschinen, mitschwingendenTriebwerkteilen. Solche Maschinen sind bekanntlich je nach den Bedürfnissen des Verbrauchers mit elektromotorischem Antrieb ausgerüstet oder für Handbetätigung eingerichtet.
- Bei elektrischem Antrieb üblicher Ausführung treibt der Motor über ein Untersetzungsgetriebe und eine umlaufende Kurbel mittels Kurbelstange die schwingende Hauptwelle an, wobei eine ganze Umdrehung der Getriebekurbel einem Hinundhergang der Haupt-,velle entspricht. Durch eine zwischen Motor und Getriebe angeordnete Klinkenkupplung wird der Motor in der Ruhelage der Maschine an- bzw. abgekuppelt bei gleichzeitiger oder auch zeitlich verschobener Betätigung des Motorschalters.
- Bei den Handmaschinen treibt ein Handhebel die schwingende Hauptwelle direkt an. Hierbei ist es üblich, den Rücklauf durch im Vorlauf gespannte Federn zu betätigen. Zur Regelung des Rücklaufs dient eine mechanische Bremse, z. B. ein Fliehkraftregler, oder eine hydraulische Pumpe.
- Eine Vereinigung der ibeiden Antriebsarten bringt im Hinblick auf die stetig fortschreitende Verkleinerung der Maschinenbaumasse bzw. die Erzeugung leicht tragbarer Maschinen in neuerer Zeit bedienungstechnische Vorteile. Diese Vereinigung bedingt aber auch technisch besondere Schwierigkeiten und Vorkehrungen.
- Der übliche elektrische Kurbelantrieb ist in seiner Kraft- bzw. Bewegungsrichtung nicht umkehrbar, also von der Seite eines Handhebels aus über die Hauptwelle nicht zu betätigen. Es muß also zwischen Motor und Hauptwelle eine Mitnahmeverbindung' angeordnet sein, damit die Hauptwelle bei stillstehendem Motor frei von der Handkurbel bewegt werden kann. Dies bedingt wiederum neben dem Rücklaufregler für Handbetrieb einen besonderen Riicklaufregler - des elektrischen Teiles, damit der Motor keine unzulässig holte Drehzahl annimmt, wenn er beim selbsttätigen Rücklauf der -lascliinc entlastet wird und den Kurbelantrieb in Ruhelage zurückfuhrt. Es sind auch noch verwickeltere Einrichtungen bekanntgeworden, frei denen der wahlweise elektrische oder Handbetrieb möglich ist. Den elektrischen "feil betreffend müssen bei diesen Bauarten auch besondere Maßnahmen angewendet wer-Ileii, die eine Sicherstellung der richtigen Verbindungslage der Kupplungsteile bzw. eine Stoßdämpfung beim Schließen der Kupplung zum Zwecke haben.
- Die nachstehend beschriebene Erfinclununterscheidet sich von den bisher bekannten Anordnungen sowohl in ihrer Wirkung als auch, vor allein im Hinblick auf die Einfachheit, in der Ausführung grundsätzlich.
- Das «-eentliche der -Anordnung besteht darin, daß der die Hauptwelle antreibende l-lel;troniotor über ein Untersetzungsgetriebe mit der Hauptwelle verbunden ist und daß :ich in diesem Untersetzungsgetriebe eine Reibungs- oder Feinzahnkupplung befindet, «-elche ztr Beginn des Hingangs zugleich mit dein -Motorschalter mittels einer Handtaste plötzlich geschlossen und an oder kurz vor dein _Ellde -desselben durch das RecLengetriebe plötzlich geöffnet wird, so daß der Antrieb nur auf dein Hinweg auf die Hauptwelle wirkt, und daß der zwischen Kupplung und Hauptwelle liegende Teil des Getriebes in seiner Bewegungsrichtung umkehrbar ist.
- Diese Anordnung erfordert eine genau geregelte Arbeitsweise der Kupplung, derart, daß sie zu Beginn des Hingangs augenblicklich eingeschaltet und daß sie weiterhin am Lude des Hingangs ebenso plötzlich wieder geöffnet wird, damit das Rechengetriebe mit Sicherheit Iris zur Endstellung seines Hingangs läuft. Dies wird durch eine besondere Momen-tschalteinrichtun- für die Kupplung erreicht.
- Da das Rechengetriebe nach seiner Entkupplung vom Antriebsmotor frei zurückläuft, kann der Hingang ohne weiteres rlurcli :den Antriebsmotor o;ler auch wahlweise mittels Handkurbel betätigt «-erden. Die be-#;chrieberte Anordnung ergibt daher noch eine weitere Vereinfachung als Vorteil gegeni.ib@r den bekannten Ausführungen. Weil der Rückgang des Rechengetriebes bei elektrischem und bei Handantrieb gleichermaßen durch die Rückzugfed ein bewirkt wird, ist nur ein mit dein angetriebenen Teil der Maschine verbundener Rücklaufregler für beide Antriebt: erforderlich.
- Es gehört weiterhin zur Erfindung, daß zur -'erminderung der Antriebskraft Irr
Klinke i 8" (Abb.'3) geMst,-und einc 'gespannte Feder z9 verdreht den Schalthebel i7 gegen-. über-dem Schalthebel 1G. -Das Auftreffen des Kontaktstiftes 17'. auf den Kontaktstift 16' erfolgt elastisch, da der Schalthebel 16 in der Nähe des Kontaktstiftes federnd ausgebildet ist. Der Schalthebel 16 wird in der Ruhelage (Abb: 3)- durch die Feder 20 gegen einen festen- Anschlag 2i gezogen. Nach dem Schliellen der Kontakte 16', 17' und der Kupphing 8', 13 läuft der Motor an und vollführt den Hingang der Maschine. Während des 7lingangs müssen die Kontakte und die Kupplung geschlossen bleiben, andererseits muß aber die Feder i9 für das nächste Maschinenspiel wieder gespannt werden. Hierzu dient folgende Vorrichtung Am Zahnrad 4 (Abb. 1) der Hauptwelle sitzt ein Stift 4', der durch einen Schlitz der Seitenwand des Gehäuses i hindurchragt. Der Stift _' stößt während des Vorlaufs gegen einen Lenker 22 (Abb. .4), der an den Schalthebel17 angelenkt ist, und verdreht diesen in seine Ruhelage. Am Schalthebel i j ist aber auch eine gefederte Klinke 23 angelenkt, die in Abb. d. gegen den Stift 16" des Schalthebels 16 stößt 'und diesen bei der Verdrehung des Schalthebels 17 mitnimmt. Auf :fiese Weise werden die -beiden Schalthebel 16 und 17 gleichzeitig verdreht, so daß die keibungskupplung 13, 8' und der Kontakt 16', 17' bis zur Beendigung des Hingangs geschlossen bleiben. Die Schalthebelfedern i 9 und 2o sind dabei allmählich gespannt worden. Sobald die Schalthebel 16 und 17 in die in Abb.4 strichpunktiert gezeichnete Lage gekommen sind, fällt die Klinke 18 wieder ein und hindert den Schalthebel 17 am Zurückgehen. Gleichzeitig "stößt die Klinke 23 gegen einen festen Anschlag a.4 und löst sich vom Stift 16" (ebb. 3), so daß der Schaltliebel 16, gezogen von der Feder 2o, zurückschlägt und dadurch den Kontakt 16', 17' öffnet und die Reibungskupplung 13, 8' zur Öffnung freigibt. Das Öffnen der Kupplung geschieht dann durch eine Feder 25 (Abb. 5), die die Welle i i entgegen der Pfeilrichtung wieder verschiebt. Die Maschine läuft nun durch ihre Rückzugsfedern allein zurück, und der Motor läuft allein aus, so daß die Drehrichtung des Motors nicht geändert wird. Die Motortaste kann sofort wieder gedrückt werden, da es gleich ist. ob der Motor inzwischen zur Ruhe gekommen ist oder'nicht. Während des Hingangs der 'Maschine ist die Reibungskupplung 13, 8' geschlossen, so daß der Bremsregler nicht in Tätigkeit treten kann, weil die Bremsbacken 15 sieh dein Bremstopf 8' gegenüber nicht bewegen. Beim Rückgang aber dreht sich bei geöffneter Kupplung die Bremsscheibe 13 mit den Bremsbacken i5 -in entgegengesetzter Richtung wie der mit dem Mötor » verbundene Bremstopf 8'. Die Bremswirkung des Reglers tritt also sofort zu Beginn des Rückgangs ein und bleibt während des ganzen Rückl;angs bestehen. Es ist dabei unerheblich, daß der Motor und damit auch der Bremstopf während des Rückgangs der 'Maschine seine Umdrehungszahl schnell vermindert öder auch zum Stehen kommt. Maschine tuid'_ Motor bremsen sich während des Rückgangs gegenseitig.IZiicklaufregler ini Vorlauf der Maschine aus- ,;esclialtet wird. Dadurch kann der antrei- bende -Motor um die Bremsleistung eles Reg- ler-s kleiner bemessen werden. Diese vorteil- h2ifte Anordnung wird erfindungsgemäß nicht durch zusätzliche Einrichtungen erreicht. son- dern ergibt sich von selbst aus dein Gesamt- aufbau, wie weiter unten gezeigt ist. Ein Ausführungsbeispiel des Erfi@idungs- grdankens ist für eine Addiermaschine finit lein und her gehender Antrielis1)ewegun" iri ,len Abb. i -bis j dargestellt. Die Abü. i und 2 -neigen eine Ansicht un,l Draufsicht der Getrieüearlordntuiä. Die Abb. zeigt im doppelten Malstab einen Schnitt durch die Reibungskupplung mit Brenisregk r. uns- die Abb. 3 und .I zeigen eine Ansicht der dazugehörigen Schalthebel für die Monient- knpplung. Inn Gehäuse i einer lieclien- oder @dc@ier- niascliine ist.clie Hauptwelle 2 gelagert, die eiitweiler durch einen Handliebe- 3 0:1r1- über ein aus mehreren Zahnrädern .M bis bestehendes 1`liersetzungsgetriebe und eine Peibungskupplung voni Motor 10 angetrieben wird. Das Vorgelegezahnrad7 (_11>1> >) sitzt lose drehbar auf einer `Pelle i i. die ebenfalls drehbar in einer festen Buchse 1 2 des Ge- li:iuses i gelagert ist. Mit dein Zahnrad 7 ist eine Kupplungsscheibe -13-fest verbunden. 1)'c 2:.n11lere Hälfte :der Reibungskupplung wird durch Elen Bremstopf "' des Bremsreglers ge- bildet. der reit dein Vorgelegezahnrad 8 ein '#;tüclc bildet und mit der Welle i r verbunden i fit. An der Kupplungsscheibe 13 sitzen zwei Bolzen 1d (Abb. i). um die Bremsbacken i3 des Bremsreglers schwingen. Der Brems- regler wird belastet durch Federn 13'. Auf cler Welle i i (Abb.3) sind zwei Schalthebel ih und i,,- drehbar gelagert, clie zur Betäti- gung der Reibungskupplung und zurr Fin- un,l Ausschalten cl:s Motorstrome: dienen. Die Sclialtlielica sind an ihren Nahen finit -Scliriigfliiclien versehen, so clall sie bei Re- l;itivdrehung gegeneinander einen gröberen .::_ler lclciller-eil Raum in axialer Richtung ein- nrIiinen. In der gezeichneten Lage (AM). ; ) haben die Schaltliebe- den kleinsten ali:clcii Abstand. Wird nun der Schalthebel 17 gcgell rleli Sclialtlich,#l rot verdreht, so taufen dir Sch@äflärhen aufeinander auf, die Welle i i wird in der Pfeilrichtung ver-sclrolx@ni und (lic Reiüungsicupplun- l3, X' geschl«ssen. ( rleich- ztitig werden die an c1en Sclialtlielleln sitzen- den e'.e1;trischenKontakte i un#1 1;' (Abb.3 t geschossen, so clall cler Motor rlic -laschiiie antreiben kann. Da> @-er-ilrelierl des -'Sc'ialtlrel)els r; gc- si-tiie!it in folgenler Weise: Durch hrtick auf eine nicht gezeichnete llotoi-taste wird eilte - Das Aus- und Einschalten des Bremsreglers erfolgt vollkommen selbsttätig nur durch das Ein- und Ausschalten der Kupplung. Dies ist. dadurch erreicht, daß das Bremsgehäuse und die-Nabe für die Bremsbacken gleichzeitig die beiden Kupplungshälften bilden.
- Bei Handbetrieb der Maschine wird der Handhebel 3 auf die Hauptwelle 2 aufgesetzt Abb. i) und in normaler MTeise betätigt. Die Reibungskupplung zwischen Motor und 'Maschine, die, wie oben beschrieben, im Ruhezustand geöffnet ist, bleibt offen. Der Motor steht still und hält infolge seiner Masse und des zwischengeschalteten Übrsetzungsgetriebes auch den Bremstopf 8' fest. Der Bremsregler wirkt dann in normaler Weise wie bei den bekannten Handmaschinen im Hin- und Rückgang. Das beschriebene Getriebe gestattet demnach ohne jede Schwierigkeit auch wahlweisen Hand- und Motorantrieb.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Antrieb für Büromaschinen, insbesondere Rechenmaschinen-, mit wechselbewegtem Antrieb, der beim Hingang durch den Motor, beim Rückgang aber nur durch den Hingang gespannte Rückzugsfedern erfolgt,dadurch gekennzeichnet, claß der Motor (io) mit der Hauptwelle der 'Maschine durch ein Untersetzungsgetriebe (4 bis 9) verbunden ist, in welchem eine Reibungs- oder Feinzahnkupplung (13, 8') angeordnet ist, die zugleich mit dem Motorschalter (16', 17') zu Beginn des Hingangs des Rechengetriebes mittels einer Handtaste plötzlich geschlossen und an oder kurz vor dem Ende desselben wieder plötzlich durch das Rechengetriebe geöffnet wird, so daß der Antrieb nur auf dem Hinweg auf die Hauptwelle wirkt und daß der zwischen Kupplung (13, 8' ! und Hauptwelle(2) liegende Teil (7 bis .p des Getriebes in seiner Bewegungsrichtung umkehrbar ist. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Ein- und Ausschalten der Kupplung (13, S') zwischen Motor f i o) und 'Maschine (2) durch zwei miteinander in Ausgleichswirkung stehende Schalthebel (16 und 17) erfolgt, von denen der eine (17) die Einschalt-und der andere (16) die Ausschaltbewegung ausführt. 3. Antrieb nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schalthebel (16 und 17) der Kupplung zugleich den Motorschalter (16' und iT) betätigen. 4. Antrieb nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsteile zugleich Teile eines Bremsreglers sind. 5. Antrieb nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Motorantrieb der Bremsregler (14, 15) für den Rückgang durch das Schließen der Kupplung (8', 13) beim Hingang ausgeschaltet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB186557D DE730600C (de) | 1939-03-05 | 1939-03-05 | Motorischer und Hand-Antrieb fuer Bueromaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB186557D DE730600C (de) | 1939-03-05 | 1939-03-05 | Motorischer und Hand-Antrieb fuer Bueromaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE730600C true DE730600C (de) | 1943-01-14 |
Family
ID=7010273
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB186557D Expired DE730600C (de) | 1939-03-05 | 1939-03-05 | Motorischer und Hand-Antrieb fuer Bueromaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE730600C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1217661B (de) * | 1957-10-15 | 1966-05-26 | Olivetti & Co Spa | Antriebseinrichtung fuer die Hauptantriebswelle von handbetriebenen Addier- und aehnlichen Bueromaschinen |
-
1939
- 1939-03-05 DE DEB186557D patent/DE730600C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1217661B (de) * | 1957-10-15 | 1966-05-26 | Olivetti & Co Spa | Antriebseinrichtung fuer die Hauptantriebswelle von handbetriebenen Addier- und aehnlichen Bueromaschinen |
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