CH198521A - Elektrische Anlage für Kleinfahrzeuge, insbesondere für Motorräder, mit einer von Hand bedienbaren Schalteinrichtung. - Google Patents
Elektrische Anlage für Kleinfahrzeuge, insbesondere für Motorräder, mit einer von Hand bedienbaren Schalteinrichtung.Info
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- NMFHJNAPXOMSRX-PUPDPRJKSA-N [(1r)-3-(3,4-dimethoxyphenyl)-1-[3-(2-morpholin-4-ylethoxy)phenyl]propyl] (2s)-1-[(2s)-2-(3,4,5-trimethoxyphenyl)butanoyl]piperidine-2-carboxylate Chemical compound C([C@@H](OC(=O)[C@@H]1CCCCN1C(=O)[C@@H](CC)C=1C=C(OC)C(OC)=C(OC)C=1)C=1C=C(OCCN2CCOCC2)C=CC=1)CC1=CC=C(OC)C(OC)=C1 NMFHJNAPXOMSRX-PUPDPRJKSA-N 0.000 description 1
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Description
Elektrische Anlage für Kleinfahrzeuge, insbesondere für Motorräder, mit einer von Hand bedienbaren Schalteinrichtung. Die Erfindung bezieht sich auf eine elek trische Anlage für Kleinfahrzeuge, insbeson dere für Motorräder, mit einem einen Sammler über einen Gleichrichter nach Art eines Trok- kengleichrichters ladenden Wechselstromer zeuger und mit einer von Hand bedienbaren Schalteinrichtung.
Gemäss der Erfindung ist in der Schalt stellung "Fahrt bei Tag" der Schalteinrich tung in dem über den Gleichrichter verlau fenden Stromkreis eineDrosselspule geschaltet. Diese hat den Vorteil, dass sie den Ladestrom auf einen für den Gleichrichter zuträglichen Betrag herabsetzt. Infolgedessen kann ein kleiner Trockengleichrichter verwendet wer den, ohne befürchten zu müssen, dass dieser bei Tagfahrt, wenn er die volle Leistung des Wechselstromerzeugers aufnimmt, durch über lastung zerstört wird. Ein kleiner Trocken gleichrichter verträgt nämlich keinen hohen Ladestrom und die Drosselspule 'verhütet bei Tagfahrt das Ansteigen des vom Wechsel- stromerzeuger gelieferten Ladestromes auf einen für den Gleichrichter unzuträglichen Betrag.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es bezeichnet 1 einen Wechselstromer zeuger, der beispielsweise als Schwungrad Lichtmagnetzünder ausgebildet sein kann, 2 einen Sammler, 3 einen als Trockengleich richter ausgebildeten Gleichrichter und 4 einen von Hand bedienbaren Schalter mit einem drehbaren Kontaktstück 5 und mit feststehen den Kontakten 7-15. Das drehbare Kontakt stück 5 kann drei mit I, 1I und III bezeich nete Schaltstellungen einnehmen.
I ist die Schaltstellung für "Fahrt bei Tag", II die Schaltstellung für "Stand in der Nacht" und III die Schaltstellung für "Fahrt bei Nacht".
Von dem Kontakt 7 führt eine Leitung zu der einen Klemme der Wechselstromma- schiDe 1, deren andere Klemme an Masse liegt. Von dem Kontakt 8 führt eine Leitung über eine Drosselspule 6, zu der nicht an Masse liegenden Klemme der Wechselstrom maschine 1. Von den Kontakten 9 und 10 führt eine gemeinsame Leitung über den Gleichrichter 3 zu dem einen Pol des Samm lers 2, dessen anderer Pol an Masse liegt. Von dem Kontakt 11 führt eine Leitung un mittelbar zu dem nicht an Masse liegenden Pol des Sammlers 2. Von dem Kontakt 12 führt eine Leitung zu einem Abblendschalter 16, durch den wahlweise ein Fernlicht 17 oder ein Abblendlicht 18 angeschlossen wer den können, deren einer Pol an Masse liegt.
Das Fern- und Abblendlicht können in be kannter Weise in einer Zweifadenabblend- lampe vereinigt sein. Von dem Kontakt 13 führt eine Leitung über einen Widerstand 19 an Masse. Von den Kontakten 14 und 15 führen je eine Leitung zu dem einen Pol eines Rücklichtes 20 bezw. eines Standlichtes 21, deren anderer Pol an Masse liegt.
In der gezeichneten Schaltstellung I("Fahrt bei Tag") ist der Sammler 2 über die Drossel spule 6 und den Gleichrichter 3 an die Wech- selstrommaschine 1 angeschlossen. Gleichzei tig ist ein Widerstand 19 parallel zu dem den Gleichrichter 3 und den Sammler 2 ent haltenden Stromkreiszweig angeschlossen. Die Drosselspule 6 regelt in an sich bekannter Weise die Spannung in dem über sie und die Wechselstrommaschine 1 verlaufenden Stromkreis und begrenzt den über den Trok- kengleichrichter 3 fliessenden Ladestrom für den Sammler 2.
Der Trockengleichrichter 3 kann infolgedessen klein gehalten werden und ist trotzdem nicht der Gefahr einer Zerstörung durch Überlastung ausgesetzt. Der Widerstand 19, der gross bemessen sein kann, hält die Spannung in der Sperrichtung am Gleich richter 3 klein.
In derSchaltstellungII ("Stand beiNacht") sind das Rücklicht 20 und das Standlicht 21 an den Sammler 2 angeschlossen.
In der Schaltstellung IH ("Fahrt bei Nacht") sind das Rücklicht 20, der Abblendschalter 16 und über den Gleichrichter 3 der Sammler 2 an den Wechselstromerzeuger 1 angeschlos sen. Der Sammler 2 wird geladen und je nach der Stellung des Abblendschalters 16 brennt das Fernlicht 17 oder das Abblend licht 18. Das Scheinwerferlicht 17 bezw. 18 wird somit mit Wechselstrom gespeist. Der Abblendschalter 16 ist zweckmässig an der Lenkstange angeordnet. Dadurch, dass der Sammler 2 auch bei Nachtfahrt geladen wird, weist er mit Sicherheit einen guten Ladezu stand auf, selbst wenn lediglich nachts ge fahren wird.
Da der Leistungsverbrauch der Drosselspule 6 gering ist, braucht die Lichtmaschine keine unnötige Leistung aufzubringen. Der Wider stand 19 kann erheblich grösser als bei feh lender Drosselspule sein und verzehrt deshalb ebenfalls nur eine kleine Leistung. Die Dros selspule und der Widerstand erwärmen sich nicht erheblich und beide können in den Scheinwerfer eingebaut werden. Bei ausrei chender Sperrspannung des Gleichrichters ist der Widerstand 19 entbehrlich und kann fortbleiben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrische Anlage für Kleinfahrzeuge; insbesondere für Motorräder, mit einem einen Sammler über einen Gleichrichter nach Art eines Trockengleichrichters ladenden Wechsel stromerzeuger und mit einer von Hand be- dienbaren Schalteinrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Schaltstellung "Fahrt bei Tag" der Schalteinrichtung in dem über den Gleichrichter verlaufenden Stromkreis eine Drosselspule geschaltet ist. UNTERANSPRUCH: Elektrische Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schalt stellung "Fahrt bei Tag" der Schalteinrich tung ein Widerstand parallel zu einem den Gleichrichter und den Sammler enthaltenden Stromkreiszweig geschaltet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE198521X | 1936-10-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH198521A true CH198521A (de) | 1938-06-30 |
Family
ID=5757031
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH198521D CH198521A (de) | 1936-10-01 | 1937-09-30 | Elektrische Anlage für Kleinfahrzeuge, insbesondere für Motorräder, mit einer von Hand bedienbaren Schalteinrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH198521A (de) |
-
1937
- 1937-09-30 CH CH198521D patent/CH198521A/de unknown
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