AT123616B - Vorrichtung zum Erzielen einer praktisch konstanten Generatorspannung bei stark wechselnder Tourenzahl. - Google Patents

Vorrichtung zum Erzielen einer praktisch konstanten Generatorspannung bei stark wechselnder Tourenzahl.

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AT123616B
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AT
Austria
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generator
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achieving
voltage
practically constant
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Inventor
Nicolaas Anthoni Joh Voorhoeve
Original Assignee
Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source
    • H05B47/175Controlling the light source by remote control
    • H05B47/185Controlling the light source by remote control via power line carrier transmission

Landscapes

  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung   zum   Erzielen einer   praktisch konstanten Generatorspannung bei   stark wechselnder Tourenzahl. 



   Die Erfindung bezieht sieh auf Vorrichtungen, mittels deren es möglich ist. die Klemmenspannung eines Generators, dessen   Tourenzahl starken Schwankungen   ausgesetzt ist. innerhalb enger Grenzen praktisch konstant zu halten. Die   Vorrichtung ist insbesondere für elektrische Zugbeleuchtungsanlagen   bestimmt, die mit einer von der   Wagenachse   angetriebenen   Gleichstromdynamo   und einer sogenannten Pufferbatterie arbeiten. 



   Die Regelungsanordnung ist von jener Art, bei der parallel zu der Feldwicklung entweder des Generators selbst oder einer besonderen Erregerdynamo eine Elektronenentladungsvorrichtung geschaltet ist.   Erfindungsgemäss   werden die   Glühkathoden einer   oder   mehrerer Zweielektrodenröhren   einerseits an die eine Klemme des Generators, anderseits an das Ende eines im Belastungskreis des Generators liegenden Widerstandes angeschlossen, dessen anderes Ende mit der zweiten Generatorklemme verbunden ist. 



   Da im allgemeinen die Lampen der Anlage bei einer Spannung brennen   müssen,   die geringer als 
 EMI1.1 
 die Pole der Glühkathode der genannten Zweielektrodenröhren mit einer der Klemmen des Generators bzw. mit dem Ende eines in dem Belastungskreis des Generators liegenden Widerstandes verbinden, dessen anderes Ende mit der andern Klemme des Generators verbunden ist. 



   Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der   nachstehenden Beschreibung,   in der an Hand der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes beschrieben sind. 



   Bei der Ausführung gemäss Fig. 1 wird der erforderliche Strom von einem Gleichstromgenerator 1 mit Feldwicklung 2 und bei Stillstand des Generators (oder bei einer zu niedrigen Tourenzahl desselben) von einer Pufferbatterie 3 geliefert, die von dem Generator 1 geladen wird. In die   Verbrauchsleitung   des 
Generators ist ein unveränderlicher Widerstand   4   eingeschaltet, in dem beim Brennen der Lampen ein geringer Spannungsverlust auftritt. Es befindet sich ferner in der Verbrauchsleitung ein selbsttätig   regn-   lierbarer Widerstand 5 und eine Anzahl von parallel geschalteten Lichtquellen 6. Der selbsttätige Wider- stand 5 dient bekanntlich dazu, einen konstanten Spannungsverlust zu erzeugen, der von der Anzahl der augenblicklich eingeschalteten Lampen 6 unabhängig ist. 



   Die Erregerwicklung 2 des Generators wird von einer   Hilfs- oder Erregerdynamo   7 gespeist, die sich selbst über einen Widerstand 9 mittels einer Feldwicklung 8 erregt. 



   Parallel zu der   Feldwicklung   8 ist eine   Zweielektrodenrölhre   10 geschaltet, deren Anode 11 mit dem einen Ende der Wicklung 8 verbunden ist, und bei der der eine Pol der Glühkathode 12 mit dem andern Ende der Wicklung   8 und   der andere Pol der Kathode 12 über eine Leitung 13 und einen   Regelwider.   stand 14 mit dem von dem Generator 1 abliegenden Ende des Widerstandes 4 verbunden ist. 



   Diese Vorrichtung arbeitet nun wie folgt : Wenn man annimmt, dass bei einer Zuggeschwindigkeit von etwa 25    & m   in der Stunde die Klemmenspannung des Generators 1 so hoch gestiegen ist, dass dieser Generator mittels eines bekannten Relais an die Verbrauchsleitung geschaltet wird, so wird bei weiter zunehmender Tourenzahl die Klemmenspannung des Generators die Neigung zeigen, weiter anzusteigen, 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Strom in der Feldwicklung 8 der kleinen Erregerdynamo 7 schwächer wird.   Dies hat wieder zur Folge,   dass der Strom in der Feldspule 2 abnimmt, so dass infolgedessen die   Klemmenspannung   des Generators 1 trotz der erhöhten Tourenzahl nahezu konstant bleibt. 



   Durch diese Schaltung wird die Spannung des Generators tagsüber auf dem Wert gehalten, der abends an die Lampen plus Widerstand   5   anzulegen ist, während abends die Generatorspannung einige Volt, nämlich um den in vier auftretenden   Spannungsverlust,   mehr betragen wird. 
 EMI2.2 
 automatisch   veränderlichen   Widerstand 5 ganz fortzulassen, da die an den Lampen 6 liegende   Spannung   ohnehin schon konstant gehalten wird, gleichviel, ob die Lampen brennen oder   nicht brennen, während   bei blossem Batteriebetrieb kein Vorschaltwiderstand erforderlich ist. 



   Die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung entspricht im wesentlichen der in Fig. l dargestellten Anordnung, bloss mit dem Unterschied, dass sie einige besondere Elemente enthält, die zum Schutz der Anlage 
 EMI2.3 
 liegt also der im Widerstand 20 auftretende Spannungsverlust, den Spannungsabfall in einem in die Leitung 18 eingeschalteten   Regelwiderstand   19 nicht mitgerechnet. Die Zweielektrodenröhre 15 ist derart eingestellt, dass praktisch keine Emission des Glühfadens auftritt, solange die Stromstärke im Zweig 3,20 unter einem bestimmten Wert bleibt.

   Wird dieser Wert jedoch überschritten, so fängt die Kathode 17 zu emittieren an ; der innere Widerstand der Zweielektrodenröhre 15 nimmt ab, und da letztere 
 EMI2.4 
 Schutz gegen eine   unzulässig   hohe Steigerung der Spannung des Generators   1,     z.   B. wenn die Zweielektroden-   röhre 10 in Unordnung geraten sollte, da diese Spannungserhöhung von einem starken Ansteigen des Ladestroms innerhalb der Batterie 3 begleitet sein würde, was auf diese Weise unmöglich gemacht ist.   



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Vorrichtung zur Erzielung einer praktisch konstanten Spannung eines mit einer Sammlerbatterie zusammenarbeitenden, mit   wechselnder Tourenzahl   angetriebenen elektrischen Generators, mit Hilfe einer zu dessen Feldwicklung oder der einer besonderenErregerdynamo parallel geschalteten Elektronenentladungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Glühkathoden   (1.'2)     einer (. der mehrerer Zwei-   elektrodenröhren   (10)   einerseits an die eine Klemme des Generators (1), anderseits an das Ende eines im Belastungskreis des Generators liegenden Widerstandes   (4)   angeschlossen sind, dessen anderes Ende mit der zweiten Generatorklemme verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu der Entladungsvor- EMI2.5
AT123616D 1927-12-16 1928-11-20 Vorrichtung zum Erzielen einer praktisch konstanten Generatorspannung bei stark wechselnder Tourenzahl. AT123616B (de)

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