CH135352A - Schaltungsanordnung zur Entladung der statischen Ladung eines Telephonleiterpaares. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Entladung der statischen Ladung eines Telephonleiterpaares.

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CH135352A
CH135352A CH135352DA CH135352A CH 135352 A CH135352 A CH 135352A CH 135352D A CH135352D A CH 135352DA CH 135352 A CH135352 A CH 135352A
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Co Bell Telephon Manufacturing
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Bell Telephone Mfg
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05FSTATIC ELECTRICITY; NATURALLY-OCCURRING ELECTRICITY
    • H05F3/00Carrying-off electrostatic charges

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  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description


  Schaltungsanordnung zur Entladung der statischen Ladung eines     Telephonleiterpaares.       Die Erfindung bezieht sich auf eine       Schaltungsanordnung    zur Entladung der       statisehen    Ladung eines     Telephonleiter-          paares    für automatische     Telephonanlagen,     in denen Wahlschalter über einen Steuer  stromkreis durch Mittel gesteuert werden,  welche ein     Schrittscbaltrelais    aufweisen.  



  Mit der Zunahme der     Verwendung    auto  matischer     Telephonanlagen    hat auch die  Länge der die Ämter untereinander verbin  denden Kabel, über die die Wahlvorgänge  gesteuert werden, zugenommen. Im Falle  längerer     Telephonkabel    besitzen die Leiter  eine beträchtliche verteilte Kapazität, so dass  während der Zeit, in der der Stromkreis im  Sender unterbrochen ist, eine Ladung sich  ausbilden kann. Wenn der Steuerstromkreis  wieder geschlossen wird, fliesst .diese Ladung  sehr schnell ab, und zwar über das Steuer  relais des Senders, welches dadurch aufzieht,  indessen sich der     Gleichstromfluss    nicht  rasch genug ausbilden kann, um die Erre  gung des     Relais    aufrechtzuerhalten.

   Das  Steuerrelais zieht deshalb auf, fällt ab und    zieht wieder auf und gibt dadurch dem Sen  der den Empfang     einesRückimpulses    an,     (was          jedoch    nicht der Fall sein sollte),, so     da.ss    ein  falscher Wahlvorgang die Folge sein muss.  



  Erfindungsgemäss ist nun das Schritt  schaltrelais in einem Stromkreis angeordnet,  durch den bewirkt wird, dass es kurzge  schlossen wird. wenn der Steuerstromkreis  hergestellt wird, wobei der     Kurzschlussstrom-          kreis    einen Weg für die Entladung der sta  tischen Ladung liefert. Dies kann unter  Verwendung eines     Hilfsrelais,    welches den  Steuerstromkreis zum Zwecke der Durch  führung der Wahlvorgänge schliesst, erfol  gen.

   Der     Nebenschlussweg    zum Steuerrelais  kann über einen Ruhekontakt dieses Hilfs  relais durchgeschaltet werden, während der  Steuerstromkreis über einen Arbeitskontakt  dieses Relais geschlossen werden kann indem  ,die beiden Kontakte so eingestellt sind und  eine derartige gegenseitige Beziehung auf  weisen, dass der     Nebenschlussweg    am Ruhe  kontakt genügend lange     nach    der Schlie  ssung des Steuerstromkreises am Arbeitskon-           takt    geöffnet wird, um den Steuerstromkreis  über den Nebenanschluss zu entladen, anstatt  über das Relais.  



  Um die vorliegende Erfindung leichter  verständlich zu machen, soll nun mit     Bezu--          auf    die begleitenden Zeichnungen die An  wendung der Erfindung auf eine spezielle  Type einer     Telephonanlage    beschrieben.  werden. Es soll jedoch ausdrücklich erwähnt  werden, dass die Erfindung nicht hierauf  beschränkt ist und auch im     Zusammenhang     mit jeder andern Type von     Telephonanlagen     Verwendung finden kann.

   Weiterhin sei  ausdrücklich bemerkt,     da.ss    die Zeichnung  nur solche Teile -der Anlage darstellt,     dic     zum Verständnis der Erfindung unumgäng  lich nötig sind, während andere Teile, obwohl  sie gewöhnlich benötigt werden, ausgelassen  sind, weil sie für     das    blosse Verständnis der  vorliegenden Erfindung unwesentlich sind.  



  Die Zeichnung     zeigt    links den Teil eines       Anrufsucher-Distriktwählerstromkreises,über     den -die Leitung eines anrufenden Teilneh  mers nach dem     Distriktwähler        DS    über  Kämme 100 und 101 des Folgeschalters des       Distriktwählers    ausgedehnt werden kann.

    Die in der Zeichnung ,gezeichneten Wähler  gehören der     wohlbekannten    Stangentype an  und benötigen deshalb nicht im einzelnen be  schrieben zu werden. Über die vorerwähn  ten Kämme kann ein     Zwischenstromkreis,     der über die Bürsten 113, 114 und 128, 129  zugänglich ist, und wovon ein freier     Sen-          derteil    im linken untern Teil der Zeichnung  dargestellt ist, an den vorerwähnten An  rufsucher-Distriktwählerstromkreis ange  schlossen werden.  



  Auf der Zeichnung rechts sind ein ankom  mender Wähler     IS    und ein Leitungswähler       FS    schematisch dargestellt.  



  Anschliessend soll nun die Wirkweise  des Stromkreises beschrieben     werden.     



  Die Einleitung eines Anrufes durch  einen Teilnehmer     verursacht,die        Durchschal-          tun;a    der rufenden Leitung nach einem  freien     Distriktwähler        DS    und den Anschluss  eines freien Senders an den     Distriktwähler     und die Leitung in wohl bekannter     Art    und    Weise. Der     Teihielinier    betätigt hier  auf seine     Nummerscheibe    um die Speiche  rung der Nummer der verlangten     Leitun    7  durchzuführen. Die Amtsbezeichnung des  verlangten Amtes wird umgerechnet und  hierauf wird zwecks Steuerung der Distrikt.

    Bürstenwahl der unter der     Bezeichnun@f     Grundstromkreis bekannte     Steuerstromkreis     zwischen dem Sender und dem     Distriktwäh-          ler        DS    hergestellt.

   Gleichzeitig geht der     Fol-          gesehalter    des     Distriktwählers,    welcher die  Kämme 100 bis und mit 103 steuert, auf  bekannte Art und Weise in die Position 3 und  der die Kämme     10.1    bis und mit 106 steu  ernde     Sendersteuerfolgeschalter    in die Posi  tion 2, während der     Sendefol.geschalter,    wel  cher die Kämme<B>107</B> bis und mit 110 steuert  in Position 1 verbleibt.

   Sobald der     Sen@der-          steuerfolgeschalter    Position 2 erreicht, wird  folgender Stromkreis für das Relais 111 ge  schlossen: Batterie, Wicklung des Relais  <B>111,</B> oberer linker Kontakt des     Kammes     111, oberer rechter Kontakt des Kammes  106, Erde.

   Das Relais 111 zieht auf, um  den Grundstromkreis herzustellen, welche  wie folgt verläuft: Batterie, linke     '\Vicklun     des Relais 112, unterer rechter     Kontakt.        dea     Kammes 103, oberer linker Kontakt des  Kammes 102, über den durch die Bürsten  113 und 114 dargestellten Verbindungs  stromkreis, unterer Kontakt des Kammes  <B>109,</B> nach einer Seite des durch das Relais  111 ;

  gesteuerten Kontaktes<B>115</B> und einer  Seite der Wicklung des Relais<B>116.</B> Wenn  das Relais 111 arbeitet, schliesst es zuerst  den Kontakt 117 und vervollständigt dabei  den     Grundstromkreis    über die Kontakte 115  und 117, welcher Teil des     Stromkreises    einen       Nebenschluss    zur Wicklung des Relais 116  bildet, Ruhekontakt des Relais 118, oberer  Kontakt des Kammes 107, Widerstand 119.  Erde. Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass  unter diesen Umständen der gesamte Strom  über den Kontakt 115 fliesst. Wenn das Re  lais 111 vollständig aufgezogen hat, öffnet  es den Kontakt 115 und der Grundstromkreis  führt nun über die Wicklung des Relais 116  nach dem Kontakt 117 und von hier an wie      oben beschrieben nach Erde.

   Die Relais 112  und 116 ziehen im Grundstromkreis auf,  wobei das Relais 112 durch einen über  seinen Arbeitskontakt und den linken Kon  takt     des.    Kammes 103 nach dem Grundstrom  führenden Haltestromkreis gehalten wird.  Das Relais 116 schliesst auf     wohlbekannte     Art und Weise einen .Stromkreis über die  Zählrelais und die Register. Das Relais<B>11</B> 2  schaltet den     Distriktfolgeschalter    weiter und  leitet die Tätigkeit des.     Distriktwählers    ein.

    Sowie der Wähler sich aufwärts bewegt,  schliesst die     Kommutatorbürste    120     intermit-          tierend    einen Stromkreis von Erde über die  leitenden Segmente des     Kommutators rei-          fens    12.1, oberer rechter Kontakt des Kam  mes 102, unterer linker Kontakt des Kam  mes 103, linker Arbeitskontakt und Wick  lung des Relais 112 nach Batterie,     wodurch     das Relais 112 gehalten wird und das       Schrittschaltrela.is    116 abfallen kann. Das  Abfallen des Relais 116 bei jeder.

   Schlie  ssung dieses Stromkreises bewirkt in an sich  bekannter Weise die Erregung eines     Zählre-          laispa.a.res.    Wenn der Speicherung entspro  chen worden ist, zieht das Relais<B>118</B>     ,auf     und öffnet dabei den Grundstromkreis,  bringt die Relais 112 und 116     zum    Abfallen  und bewirkt ferner, :dass der     Senderfolaa-          schalter    und der Folgeschalter des     Distrikt-          wKhlers    vorrücken.

   Wenn der     Senderfolge-          scha.lter    Position 1 verlässt, fällt das Relais  <B>1.11</B> ab, wobei es zuerst     dein;        Nebenschluss    zur  Wicklung des Relais 116 schliesst     und    das  Relais vom Grundstromkreis abschaltet. Das  Vorrücken des Folgeschalters hat ferner die       Aberregung    der Zählrelais mitsamt dem Re  lais 118 zur Folge und bereitet den Strom  kreis für den     nächsten        ZV.ahlvorgan=;    vor.  



  Wenn der     Distriktwähler-Folgeschalter     um eine Position weitergeht, wird das Relais  112 neuerdings in den     Grundstromkreis    ein  geschaltet. Ist der     Senderfolaeschalter    um  zwei Positionen vorgerückt, so\ wird das Re  lais 111 neuerdings erregt und schaltet das  Relais 116 und seinen     Nebenschluss    wieder  in -den Grundstromkreis ein und hierauf     dcu          Nebenschluss    vom Relais ab,     so.    dass es ar-         beiten    kann.

   Der     intermittierende    Strom  kreis für die     Aberregung    des     Schrittschalt-          relais    führt von der Bürste 122 über den       Kommutatorstreifen    123 und den obern  rechten Kontakt des Kammes 103, während  der     Distriktgruppenwahl.    Nach der     (:ir:ip-          penwahl    sucht der     Distriktwähler    eine freie  abgehende Verbindungsleitung und der Fol  geschalter des     Distriktwählers    geht nach Po  sition 3, dies alles in     wohlbekannter        Art        uiid     Weise.

    



  Der in der Zeichnung dargestellte Strom  kreis enthält keinen Amtswähler, und setzt  daher voraus,     da.ss    der     Sendersteuerfolge-          schalter    unter der Steuerung .durch den     Klas-          sierungsfolgeschalter    von Position 2 nach  Position 7 weitergeht, worauf der     Senderfol-          geschalter    nach Position 5 weitergeht und  die abgehende Verbindungsleitung über den  Grundstromkreis geprüft wird.

   welch letzte  rer in Position 5 über nicht dargestellte Relais       führt.    Ist der ankommende Gruppenwähler  betriebsbereit, so bewirkt die     Verbindungs-          leitungsprüfung    die Weiterschaltung des       Senderfolgeschalters    nach Position 6. Es ist  ersichtlich, dass das Relais 111 in den Po  sitionen 4 und 6 des     Sendersteuerfolge-          schalters    in denen die Amtswahl erfolgt,  über den untern Kontakt des Kammes 106  erregt wird.  



  Mit dem     Sendersteuerfolgeschalter    in Po  sition 7 und dem     Senderfolgeschalter    in Po  sition 6 ist das Relais 111 über den obern  linken Kontakt des Kammes 106, und den  obern rechten     Kontakt    des Kammes 110 er  regt. Das Relais 124 des ankommenden  Gruppenwählers ist während der Prüfung  der Verbindungsleitung an den Grundstrom  kreis .angeschaltet     und,    befindet sich deshalb  schon im Stromkreis, wenn das Relais<B>1.16</B>  eingeschaltet wird.

   Wenn die die Ämter ver  bindende Verbindungsleitung eine beträcht  liche Länge besitzt und wenn in der Zeit,  die zwischen der Prüfung der Verbindungs  leitung und des Wahlvorganges im ersten an  kommenden Wähler vergeht, der Grund  stromkreis unterbrochen ist, wird eine La  dung ausgebildet, die bei der     nachherigen         Schliessung des     Grundstromkreises    entladen  wird und dabei das     Schrittschaltrelais        zum     Aufziehen und Abfallen bringen kann, so  dass fälschlicherweise ein Rückimpuls gespei  chert wird, bevor der Gleichstrom eine ge  nügende Stärke erreicht hat, um das Schritt  relais erregt zu halten.

   Bei der beschriebe  nen Anordnung ermöglicht der     #3urch    das  Relais 111 zum Relais 116 gelegte Neben  schluss das Abfliessen solcher Ladungen, wo  mit das Arbeiten des     Schrittschaltrelais    ver  hindert wird, bis der Gleichstrom aus     dem     ankommenden Wähler zu seiner     ErregUng     genügt.  



  Der Grundstromkreis für die Bürsten  wahl im ankommenden     Wä.bler        verläuft    wie  folgt: Batterie, Wicklung     .des    Relais 124,  unterer linker Kontakt des Kammes 125,  oberer linker Kontakt des     Kammes    126,       4-Bürste    des     Distriktwählers,    oberer rech  ter und unterer innerer Kontakt des Kam  mes 100.     Verbindungskreisbürsten    113 und  114, oberer Kontakt des Kammes 105, Kon  takt des Kammes 108, Wicklung des Relais  116, Kontakt 117, Ruhekontakt des Relais  118.

   oberer Kontakt des Kammes 104, W     i-          derstand    127,     Verbindungskreisbürsten    128  und 129, oberer linker und oberer rechter  Kontakt des Kammes 101,     B-Bürste    des     Di-          striktwählers,    Kontakt des Kammes 13,0,  Erde. Dieser Grundstromkreis bleibt für alle  nachfolgenden Wahlvorgänge, nämlich an  kommende Gruppenwahl, Bürstenwahl im  Leitungswähler, Wahl der Zehner- und  der     Einereinheiten    im     Leitungswähler,    un  verändert, da     da.s    Relais 124 so  wohl die Wahlvorgänge im Leitungs  wähler, als auch diejenigen im ankommen  den Wähler steuert.

   Die genannten Vor  gänge erfolgen in den Positionen 8, 10, 12  und 14 des     Senderfolgeschalters.        .Zwischen     zwei aufeinanderfolgenden Wahlvorgängen  wird das Relais 111     aberregt    und jedes Mal,  wenn der Grundstromkreis für einen weiteren  Wahlvorgang geschlossen wird, wird der Ne  benschluss zum Relais 116 in den Strom  kreis eingeschaltet, um jede     unerwünschte     Tätigkeit des Relais 11,6 auszuschliessen.    Der     intermittierende    Stromkreis für die Bür  sten- und die     Grisppenwahl    im ankommen  den Wähler führt über den     Kommutat.or-          streifen    dieses Wählers und die Kontakte  des Kammes 125.

   Nachdem die Wahlvor  gänge im ankommenden Wähler stattgefun  den haben, wird der Folgeschalter des an  kommenden     Wählers    nach Position 8 weiter  geschaltet, und die Tätigkeit des     Leitungs-          wählers    bewirkt die Schliessung     intermittie-          render    Stromkreise über die     Kommutator-          streifen    132 und     1.83,    Kontakte des Kammes  134,     B-Bürste    des ankommenden Gruppen  wählers, oberer rechter und unterer linker  Kontakt des Kammes 135, Wicklung des Re  lais 124,

   wodurch jenes Relais erregt bleibt  und das     Schrittschaltrelais    116 zum Abfal  len gebracht wird. Die Tätigkeit des an  kommenden Wählers und des Leitungswäh  lers sind wohlbekannt und benötigen nicht  im Einzelnen beschrieben zu werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: JSchaltungsanordnung zur Entladung der statischen Ladung eines Telephonleiterpaa- res für automatische Telephonanlagen, in denen Wahlschalter über einen Steuerstrom kreis durch Mittel gesteuert werden, welche ein Schrittscha.ltrela.is aufweisen, da durch gekennzeichnet, da.ss das genannte Schrittschaltrelais in einem Stromkreis an geordnet ist, durch den es bei der Herstel lung des Steuerstromkreises kurzgeschlossen wird,
    wobei der Nurzschlussstromkreis einen Weg für die Entladung der statistischen La dung liefert. UNTERANSPRÜCHE: 1.. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennnzeichnet, dass ein Nebenschlussweg zum genannten Schritt schaltrelais vorgesehen ist, wobei der ge nannte Nebenschlussweg derart eingerichtet ist, dass er, nachdem das genannte Schritt schaltrelais auf eine anfängliche Bewe gung einer Schaltvorrichtung in den Steuerstromkreis eingeschaltet worden ist, durch eine zweite Bewegung der genann ten Schaltvorrichtung beseitigt wird. 2.
    Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Schaltmittel vorgesehen sind, durch die ein für gewöhnlich zum genannten Schritt schaItrelais gelegter Nebenschluss.unmittel- bar nachdem das genannte Relais in den genannten Steuerstromkreis eingeschaltet worden ist, beseitigt wird. 3.
    Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mittel vorgesehen ist, welches ein zweites Relais aufweist, über dessen Ruhekontakte das genannte Schrittschaltrelais für ge wöhnlich überbrückt ist, wobei dieses zweite Relais so eingerichtet ist, dass es beim Arbeiten sowohl den genannten Ne benschluss, als auch das Schrittschalt- relais momentan in den genannten Steuer.
    stromkreis einschaltet und unmittelbar nachher den genannten Nebenschluss be seitigt, das genannte Schrittschaltrelais jedoch im genannten Stromkreis einge schaltet lässt. 4. Schaltungsanordnung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das gleiche genannte Schaltmittel so einge richtet ist, dass es den genannten Neben schluss vor der Abschaltung des genannten Relais vom genannten Stromkreis wieder herstellt.
CH135352D 1928-11-10 1928-11-10 Schaltungsanordnung zur Entladung der statischen Ladung eines Telephonleiterpaares. CH135352A (de)

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