DE655509C - Schaltungsanordnung fuer Anrufsucher ohne Teilnehmerrelais in Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Anrufsucher ohne Teilnehmerrelais in FernsprechanlagenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Anrufsucher in* Fernsprechanlagen,
welche ohne den Teilnehmern individuell zugeordnete Relais auskommt. Die bekannten Schaltungen dieser Art benötigen
entweder besondere, den Teilnehmern individuell zugeordnete Widerstandskombinationen
oder besondere Schalter oder umlaufende Schaltwerke, welche die Anschlußleitungen
nacheinander mit einer Anlaßeinrichtung für einen Anrufsucher verbinden.
Die Erfindung erstrebt eine Vereinfachung dieser bekannten Schaltung durch Ersparung
der besonderen zusätzlichen Einrichtungen.
Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß den Teilnehmern von dem umlaufenden Schaltglied
des Anruf suchers nacheinander betätigte Wechselkontakte zugeordnet sind, an deren
Ruhekontakte die allen Teilnehmern gemeinsame Anlaßeinrichtung J, JN angeschlossen
ist, die bei Schleifenschluß auf einer Leitung unmittelbar zur Wirkung gebracht, und über
deren Arbeitskontakte die abgehende. Verbindung hergestellt wird.
Die Erfindung verwendet als Anrufsucher Schaltwerke, deren umlaufendes Schaltglied
den Teilnehmern zugeordnete Ruhe- oder Wechselkontakte nacheinander betätigt. Derartige
Schaltwerke wurden bisher nur. als Leitungswähler verwendet. Da bei ihrer Anwendung
als Anrufsucher alle Zwischenschaltmittel oder teilnehmerzugehörige Widerstandseinrichtungen
entfallen, wird außer einer erheblichen Ersparnis auch eine höhere Betriebssicherheit erzielt.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
In Abb. ι ist ein erfindungsgemäß ausgebildeter Wähler in seiner Verwendung in
Untervermittlungsstellen mit einer Verbindungsleitung dargestellt. Er ist hier als sogenannter
Doppelbetriebswähler ausgebildet, dient daher zur wählweisen Verbindung einer Anzahl Teilnehmer mit der Verbindungsleitung in ankommender wie in abgehender
Richtung. Der Wähler selbst wird derart ausgebildet, daß eine mit versetzten Nockenscheiben
versehene Schrittschaltwelle in einer oder mehreren Reihen angeordnete Wechselkontaktpaare
einzeln nacheinander umlegt.
In Abb. 2 ist der Wähler in seiner Anwendung als Anrufsucher und Leitungswähler
bei einem vS^-System mit zwei Verbindtmgssätzen
dargestellt.
In der Ruhestellung des Wählers W (Abb. 1) liegen sämtliche Teilnehmer Γ über
ihre Ruhekontakte am Wähler W an dem gemeinsamen, dem Wähler zugeordneten Anlaßrelais
7. Von den zehn angeschlossenen Teilnehmern ist lediglich der Teilnehmerin dargestellt,
dessen Kontakte Wa4 und wb& vom
zugehörigen Nocken beim vierten Drehschritt umgelegt werden.
Der Anreiz zur Herstellung einer abgehenden Verbindung erfolgt bei Abnehmen des
Hörers def als anrufend gedachten Anschluß-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden;
August Heibel und Karl Brendel in Frankfurt, Main.
stelle T4. Dabei wird unmittelbar über den
jetzt als Anrufsucher wirkenden Wähler W das Anlaßrelais / zur Wirkung gebracht:
+,Relais/, wbit TeilnehmerschleifeΊ\, wap
Widerstand Wi, —. ■■/,
■ Der Anrufanreiz wird von Relais M übernommen: +, i4» Πβ>
w£, Relais M, —-, welches«
mittels Kontakt me im Stromkreis -J-,. ai>
!!2» jwe, I2, Drehmagnet D, — den Wähler W um
einen Schritt verstellt und zugleich mit W4
durch Wegnahme des Erdpotentials die zum Hauptamt führende Leitung VL gegen ankommende
Gespräche sperrt. Die beim ersten Wählerschritt umgelegten Wellenkontakte W1
und w2 bleiben in dieser Lage für die ganze
Arbeitslage des Wählers W. Kontakt w2 schafft für Relais M einen Haltestromkreis:
+, Wi2, ws, Relais M, —.
Beim jedesmaligen Ankeranzug des Fortschaltemagneten
D wird der Kontakt d geschlossen und dadurch das Verzögerungsrelais XI erregt. Dieses öffnet seinerseits mit
Kontakt H2 den Erregerkreis für den Drehmagneten,
welcher alsdann durch Aberregen des Relais II seine stoßweise Erregung von neuem im Wechselspiel mit Relais Il einleitet.
Erst beim vierten Schritt wird das gezeichnete Kontaktpaar Wa1 und w&4 umgelegt,
und es erfolgt eine Durchschaltung zur Leitung VL; dann werden die im Verbindungsleitungsstromkreis
liegenden Relais A und das verzögerte Relais I über Wicklung 0 erregt.
Relais/ fällt ohne weitere Folgen ab. Mit Kontakt a4 des Prüfrelais A wird der
Wählerfortschaltestromkreis unterbrochen, so daß die Durchschaltung des Teilnehmers T4
zur VL und zum Hauptamt bestehen bleibt. Von dort her erhält er seine Mikrophonspeisung und kann gegebenenfalls mittels seiner
Nummernscheibe Wahlverbindungen herstellen. In diesem Fall spricht zwar Relais A
stoßweise mit an; da jedoch Relais I infolge Verzögerung gehalten bleibt, wird eine Wiedererregung
des Fortschaltemagneten D durch Kontakt I2 verhindert, so daß in der Untervermittlungsstelle
keine Störungen auftreten - können.
Erst wetin bei Gesprächsschluß ein längerer
Abfall von Relais A und auch der Abfall
des Relais I erfolgt, wird der Wähler zum Heimlauf angelassen und so lange weitergedreht,
bis in der Ruhelage die Wellenkontakte W1 und W2 wieder umgelegt werden und
bewirken, daß Relais M zum Abfall kommt, mit dessen Kontakt mG der Fortschaltestromkreis
endgültig unterbrochen bleibt. -
Hängt der anrufende Teilnehmer vor Durchschaltung wieder auf, so bleibt der Anlaßanreiz
mittels Relais M bis zum Wiederheimlauf aufrechterhalten.
Bei ankommendem Verkehr erfolgt der Belegungsanreiz in üblicher Weise über den
6-Ast der Verbindungsleitung VL unter Erregung des Relais A. Mit seinem Kontakt C4
„wird über eine zweite Wicklung« das RevI&jbI
erregt und damit über +,C4. H2, I2,
> firehmagnet D,— der Einstellstromkreis für
;<!en jetzt als Leitungswähler dienenden Wähler
W vorbereitet. Eine zur Einstellung über den &-Ast gesandte viermalige Unterbrechung
hat die Umlegung des gezeichneten Wechselkontaktpaares WC4 und wbt und Anschaltung
der Station T4 zur Folge. Diese somit gewählte
Stelle wird mittels über die Leitung VL geschickten Rufwechselstroms angerufen.
Hebt der gewünschte Teilnehmer T4 seinen Hörer ab, so wird im Schleifenstrom über
die Verbindungsleitung VL noch Verzögerungsrelais B erregt.
Mittels des Kontaktes &4 wird über den inzwischen
umgelegten Wellenkontakt W2 das Halterelais M erregt, das seinerseits Relais B
unter Sperrung der Leitung VL durch Forttiahme
des Erdpotentials wieder kurzschließt, ohne selbst wieder abzufallen, da sich inzwischen Kontakt tits dem Kontakt O4 parallel gelegt hat.
Die Auslösung erfolgt auch in diesem Falle in Abhängigkeit vom Abfall der Relais A
und I.
Heben während eines Gespräches andere Teilnehmer den Hörer ab, so erregen sie über
ihre in Ruhe verbliebenen Wechselkontaktpaare unmittelbar das inzwischen abgefallene
Relais /. Dadurch wird mittels der Kontakte i4 und J4 die Summerübertragungswicklung
des Relais / angeschaltet und den Teilnehmern das Besetztzeichen übermittelt.
In Abb. 2 ist eine auszugsweise Schaltung too
für eine Selbstanschlußfernsprechanlage mit den ernndungsgemäß ausgebildeten Wählern
als Anrufsucher und Einerwähler dargestellt. Die Wähler besitzen hier außer den in der
Sprechleitung liegenden Wechselkontakten in Arbeitskontakte oder Schaltarme endigende
Prüfadern.
Zur Inbetriebsetzung eines Anrufsuchers AS wird Relais JN erregt. Der Erregerstromkreis
für dieses Relais JN ist über die Ruhekontakte sämtlicher an den Verbindungswegen
V1 und V2 liegenden Einerwählern EW1
und EW2 und Anruf Suchern AS1, AS2 geschleift
und gemeinsam für eine Gruppe von Anrufsuchern.
- Hebt ein Teilnehmer, beispielsweise T1,
seinen Hörer ab, so schließt er' unmittelbar über seine Wechselkontaktpaare was, wbs an
allen Anrufsuchern AS1, AS2 und an den
Einerwählern EW1, EW2 usw. den gestrichelt
gezeichneten Stromkreis für das gemeinsame Inbetriebsetzungsrelais JN. Dieses schließt
seinen Kontakt In1 und läßt in an sich bekannter
Weise die oder einen der Anrufsucher an, welcher unter dem Einfluß des Unterbrechers
RU gedreht wird und in bereits beschriebener Weise die Wechselkontaktpaare
nacheinander umlegt und dabei die c-Arme schrittweise mitdreht.
Werden nach einer bestimmten Anzahl von Schritten die dem Teilnehmer T1 zugeordne-
xo ten Kontakte was und wbs z. B. am Anrufsucher
AS1 umgelegt, so wird damit der Stromkreis für das Inbetriebsetzungsrelais JN
geöffnet, dieses zum Abfall gebracht und die Anrufsucher stillgesetzt. Gleichzeitig wird
die Verbindung über die Arbeitskontakte a, b zum Verbindungsweg V1 durchgeschaltet und
dessen Linienrelais J1 über die geschlossene Teilnehmerschleife und die Ruhekontakte x2
und -ve erregt. Relais J1 schaltet in bekannter
Weise ein dem Verbindungssatz AS1-EW1
zugeordnetes, für die weitere Dauer der Verbindung erregtes Verzögerungsrelais I ein,
welches mit seinem Kontakt I4 durch Anlegen von Minuspotential an den c-Arm des Wählers
AS1 den Verbindungssatz für die Dauer des Gespräches gegen Belegung von anderer
Seite her sperrt. Ein zweiter Anrufsucher AS2 nämlich, der später über die gesperrte
Verbindung streicht, schaltet die Verbindung nicht durch, da über dessen c-Arm das Relais
Y durch das Minuspotential am c-Arm des durchgeschalteten Anruf Suchers AS1 erregt
wird und mittels der Kontakte y2 und y$
eine Aufschaltung und Stillsetzung verhindert.
Der weitere Aufbau der Verbindung erfolgt in bekannter, nicht näher zu beschreibender
Weise. Nach Wahl des gewünschten Teilnehmers T3 durch Einstellung des Einer-Wählers
EW1 wird durch diesen die Schleife für die Erregung des gemeinsamen Inbetriebsetzungsrelais
JN geöffnet, so daß bei Abnehmen des Hörers an der Stelle T3 die Belegung
eines neuen Verbindungssatzes durch Anreizung eines Anrufsuchers verhindert ist.
Der gewählte Teilnehmeranschluß wird in bekannter Weise, z. B. durch teilweisen Kurzschluß
des Prüfrelais P, gesperrt.
Die Auslösung der Verbindung erfolgt in bekannter, nicht näher zu beschreibender Weise beim Hörerauflegen und Abfall des Speiserelais. Der benutzte Anrufsucher bleibt jedoch in der innegehabten Stellung.
Die Auslösung der Verbindung erfolgt in bekannter, nicht näher zu beschreibender Weise beim Hörerauflegen und Abfall des Speiserelais. Der benutzte Anrufsucher bleibt jedoch in der innegehabten Stellung.
Claims (7)
- Patentansprüche:i. Schaltungsanordnung für Anrufsucher ohne Teilnehmerrelais in Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß den Teilnehmern von dem umlaufenden Schaltglied des Anrufsuchers nacheinander betätigte Wechselkontakte zugeordnet sind, an deren Ruhekontakte die ■"· allen Teilnehmern gemeinsame Anlaßeinrichtung (/, JN) angeschlossen ist, die bei Schleifenschluß auf einer Leitung unmittelbar zur Wirkung gebracht wird, und über deren Arbeitskontakte die abgehende Verbindung hergestellt wird.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein von der Anlaßeinrichtung (/) gesteuertes Hilfsrelais (M), welches den Fortschaltestromkreis des Anrufsuchers (W) unabhängig von der von dem Zustand der Teilnehmerschleife abhängigen Anlaßeinrichtung aufrechterhält.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsrelais (M) auch den Fortschaltestromkreis für den Heimlauf des Anrufsuchers (W) beherrscht.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das■ den Anrufsucher (W, Abb. 1) stillsetzende Prüfrelais (A) in einem über die Leitungsschleife des anrufenden (T4) und die diesem Teilnehmer zugeordneten, von dem umlaufenden Schaltglied des Anrufsuchers gesteuerten Arbeitskontakte (Wa4, Wb4) erregt wird, während der den Anrufanreiz go aufnehmende Stromkreis unverändert aufrechterhalten bleibt.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Teilnehmern zugeordneten, von den umlaufenden Schaltgliedern der Anrufsucher (AS1, AS2) mehrerer Verbindungswege (V1, V2) gesteuerten Ruhekontakte (was, wbs) je hintereinandergeschaltet sind.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι und 5 für Fernsprechanlagen mit gleichartigen Anrufsucher- und Leitungswählerschaltwerken, dadurch gekennzeichnet, daß die den Teilnehmern zügeordneten Ruhekontakte der Anrufsucher mit denen der Leitungswähler hintereinandergeschaltet sind.
- 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Arbeitsstellung des Anrufsuchers (W) über noch in Ruhe befindliche Ruhekontakte (wa, wb) mittels der gemeinsamen Anlaßeinrichtung (/) akustische Zeichen zu nicht durchgeschalteten anrufenden An-Schlußleitungen übermittelt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE655509T | 1930-03-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE655509C true DE655509C (de) | 1938-01-17 |
Family
ID=6582123
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930655509D Expired DE655509C (de) | 1930-03-18 | 1930-03-18 | Schaltungsanordnung fuer Anrufsucher ohne Teilnehmerrelais in Fernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE655509C (de) |
-
1930
- 1930-03-18 DE DE1930655509D patent/DE655509C/de not_active Expired
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