Maschine zur Herstellung von Kistenkörpern. Vorliegende Erfindung betrifft eine Ma- @chine zur Herstellung von Kistenkörpern und Lattenkistenkörpern, dessen. Teile durch Draht miteinander verbunden sind.
Vorliegende Erfindung stellt eine Ver besserung der Maschine zur Herstellung von Kistenkörpern und von Teilen derselben nach dem Schweiz. Patent Nr. 100y0 dar, bei welcher Maschine das Arbeitsgut, das heisst die Kistenteile, kontinuierlich und mit unge fähr gleichförmiger Geschwindigkeit einer Vorrichtung zum Eintreiben von Klammern zugeführt wird, welch letztere für gewöhnlich während der Zuführung der Kistenteile in Ruhestellung verbleibt und gezwungen wird, in festgelegten Zeitabschnitten Klammern in die Kistenteile an mit Bezug auf die Ränder der Kistenteile und auf benachbarte Klam mern vorher festgelegten Punkten einzutrei ben.
Bei dieser Maschine erfolgt die Fixie rung der gegenseitigen Lage der Kistenteile und die Zufuhr mit Hilfe von Distanzblöcken, welche längs endlosen Förderketten einstellbar befestigt sind und die Tätigkeit der Klammer- eintreibevQrrichtung wird durch eine Anzahl von Kontrollblöcken, geregelt, welche an einer endlosen Kette einstellbar befestigt sind, die die gleiche Länge wie die.Förderketten besitzt und sich 'mit-denselben synchron bewegt.
Bei der Maschine gemäss vorliegender Erfindung ist ein Mechanismus vorgesehen. welcher durch auf einem der Förderorgane vorgesehe nen Organe beeinflusst wird und -welcher au tamatisch verursacht; dass die Klammerein- treibvorrichtungen Klammern zu bestimmten Zeitabschnitten und an gegenüber den Rän dern der Seitenteile und benachbarten Klam mern festgelegten Stellen in die Kistenteile eintreiben.
Die Maschine kann mit einer Einrichtung versehen sein, welche die Anzahl der die Ma schine passierenden Kistenteile automatisch registriert.
Ein Ausführungsbeispiel der Maschine ist in der Zeichnung dargestellt. In der Zeich nung ist: Fig. 1 eine Seitenansieht einer Maschine zur Herstellung von mit Draht umbundenen Kistenkörpern; Für. 2 ist eine Endansicht eines Teils der Maschine von rechts in Fig. 1 und von einem Punkt unmittelbar vor der Kla.mmerein- treibevorriclitun- aus gesehen; Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie A-A in Fig. 2;
Fib. 4 ist ein Schnitt nach Linie B-B i n Fig. 2 ; Fig. 4a ist ein Schnitt nach Linie B'-B\ in Fig. 4; Fig. 5 ist ein Schnitt: nach Linie C-(.' in Fib. ?; Fig. 6 ist ein Schnitt nach Linie D-D in Fig. 2;
Fig. 7 ist ein senkrechter Schnitt. in -rö- sserein Massstabe durch den Teil der Maschine, u-elcher eine Bremseinrielitung für die Welle der Klamniereintreibevorrichtung zeigt; Fig. 8 ist eine Vorderansicht der Brems einrichtung nach Fig. 7; Fig. 9 ist ein Schnitt naeli Linie E-B in Fig. 2;
Fig. <B>10</B> ist eine Endansicht eines Teils der Maseliine von rechts in Fig. 1 und von einem Punkt. unmittelbar vor der Klammereintreibe- #%orrichtung aus gesehen, welcher Einzelhei ten zur Beeinflussung dieser Vorrichtung zeigt:
Fi-. 1l. ist eine Seitenansicht eines Teils d es in Fig. 10 gezeigten -Mechanismus; Fig. 12 ist ein Schnitt nach Linie F--F in Fig. 10; Fig. 1 3 ist ein Schnitt nach Linie G-G in Fig. 12;
Fig. 14 ist ein Achsialschnitt in grösserem Massstabe von Scheiben auf der Welle der Klammereintreibevorrichtungen und von Kupplungen zwischen einer Antriebsscheibe und ihrer Nabe und zwischen dieser Nabe und der genannten Welle; Fig. 15 ist eine Stirnansicht von II-II in Fig. 14 aus gesehen; Fig. 16 ist ein Schnitt nach Linie I-I in Fig. 14;
Fig. 17 ist eine Stirnansicht von J-J in Fig. 14 aus gesehen; Fig. 18 ist ein Schnitt nach Linie K-K in Fib. 14;
EMI0002.0082
Fib. <SEP> 19 <SEP> ist <SEP> chic, <SEP> Ansicht <SEP> des <SEP> Ringes, <SEP> u-el cher <SEP> die <SEP> Kupplung <SEP> zwischen <SEP> Antriebsscheibe
<tb> und <SEP> ihrer <SEP> Nabe <SEP> bewirkt;
<tb> Fig. <SEP> 21_1 <SEP> ist: <SEP> eine <SEP> ,Seitenansicht <SEP> dieses
<tb> Ringes;
<tb> Fig. <SEP> 21 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Ansicht <SEP> des <SEP> Ringes, <SEP> wel cher <SEP> die <SEP> Kupplung <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> Welle <SEP> der
<tb> Klammereintreibevorrichtung <SEP> und <SEP> der <SEP> Nabe.
<tb> der <SEP> Antriebsscheibe <SEP> bewirkt;
<tb> Fi;. <SEP> 22 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Seitenansicht. <SEP> des <SEP> Ii.inge.;
<tb> nach <SEP> Fig. <SEP> 21;
<tb> Fig. <SEP> 23 <SEP> zeigt <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Massstab <SEP> und <SEP> in
<tb> perspektivischer <SEP> Ansicht <SEP> einen <SEP> Klammerbild ner <SEP> und <SEP> die <SEP> Eintreibevorriehtun:g:
<tb> Fig. <SEP> 24 <SEP> und <SEP> 25 <SEP> sind <SEP> Einzelheiten <SEP> ini
<tb> Schnitt <SEP> des <SEP> Iilanimerbildners <SEP> und <SEP> der <SEP> Ein treibevorrichtunp;. <SEP> wobei <SEP> Fig. <SEP> 25 <SEP> ein <SEP> Schnitt
<tb> nach <SEP> Linie <SEP> N-<B><I>N</I></B> <SEP> in <SEP> Fib. <SEP> 21 <SEP> ist;
<SEP> q
<tb> Fig. <SEP> 26 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> senkrechter <SEP> Schnitt <SEP> durch
<tb> in <SEP> Fig. <SEP> 23 <SEP> gezeigte <SEP> Teile;
<tb> Fig. <SEP> 26a <SEP> ist <SEP> (-in <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> Linie <SEP> P-P
<tb> in <SEP> Fig. <SEP> 26;
<tb> Fig. <SEP> ?7 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Fig. <SEP> 26 <SEP> entsprechender
<tb> Schnitt, <SEP> wobei <SEP> dii# <SEP> ')'eile <SEP> in <SEP> einer <SEP> andern <SEP> Stel lung <SEP> bezeigt. <SEP> sind;
<tb> Fig. <SEP> 28 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> CTrimdriss <SEP> zu <SEP> Fig. <SEP> 23;
<tb> Fig. <SEP> 29 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Einzelheit <SEP> der <SEP> Zufuhr mittel <SEP> für <SEP> den <SEP> Klammerndralit;
<tb> Fig. <SEP> 30 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> CTrundriss <SEP> der <SEP> Förderketten
<tb> mit <SEP> Blöcken <SEP> und <SEP> auf <SEP> denselben <SEP> befindlielien
<tb> Kistenteilen. <SEP> In <SEP> dieser <SEP> Figur <SEP> ist <SEP> angenom men, <SEP> dass <SEP> sich <SEP> die <SEP> Förderketten <SEP> nach <SEP> rechts
<tb> bewegen;
<tb> Fig. <SEP> 31 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> Linie <SEP> <I>L-I,</I>
<tb> in <SEP> Fig. <SEP> 30,
<tb> Fig. <SEP> 3? <SEP> ein <SEP> Fi<U>g</U>. <SEP> :30 <SEP> ähnlicher <SEP> Grundriss,
<tb> bei <SEP> welchem <SEP> das <SEP> Arbeitsgut <SEP> aus <SEP> Teilen <SEP> für
<tb> Lattenkisten <SEP> besteht;
<tb> Fig. <SEP> 33 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> Linie <SEP> <I>11-11</I>
<tb> in <SEP> Fig. <SEP> 32;
<tb> Fig. <SEP> 34 <SEP> bis <SEP> 5;
f <SEP> zeigen <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Mass stab <SEP> an <SEP> den <SEP> Förderketten <SEP> angeordnete <SEP> Blöcke.
<tb> Die <SEP> beispielsweise <SEP> dargestellte <SEP> Maschine
<tb> ist <SEP> eine <SEP> Maschine <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> mit
<tb> Draht <SEP> umbundenen <SEP> Kistenkörpern <SEP> aus <SEP> Teilen,
<tb> wie <SEP> sie <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 31 <SEP> und <SEP> 32 <SEP> dargestellt <SEP> sind.
<tb> oder <SEP> von <SEP> Draht <SEP> umbundenen <SEP> Lattenkistenkör pern <SEP> aus <SEP> Teilen, <SEP> wie <SEP> sie <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 32 <SEP> und 33 dargestellt sind.
Das Arbeitsgut zum Herstellen der Kistenkörper besteht aus zum Beispiel vier Leisten a und vier bretterför- migen Seitenteilen b, an deren Enden die Leisten angeordnet sind und welche zwecks Bildung des Kistenkörpers mittelst Binde draht c zu verbinden sind. Der Draht wird durch über dieselben greifende Klammern d, welche durch die Seitenteile und in oder durch die Leisten getrieben werden, befestigt.
Ge wöhnlich werden ausser :den Bindedrähten an den Enden der Seitenteile noch ein oder meh rere ZwischenbindedräUte mit den Seitentei len durch Klammern verbunden, welche über die Drähte greifen und durch die Seitenteile getrieben untl auf der andern Seite umge bogen werden.
Die dargestellte Maschine weist Mittel auf, durch welche die Teile co und. b in rich tiger gegenseitiger.Lage gehalten und Vor richtungen zugeführt werden., welche zum Verbinden dieser Teile miteinander Klam- inern bilden und letztere, über den auf die Teile aufgelegten Bindedraht greifend, durch diese Teile eintreiben. Das Arbeitsgut, das heisst die Teile ca und v, werden diesen Vor riehtungen kontinuierlich und mit ungefähr gleichförmiger Geschwindigkeit zugeführt und die Tätigkeit der Vorrichtungen wird so geregelt, dass die Klammern in das sich bewe gende Arbeitsgut an bestimmten Punkten an gebracht werden.
Eine Einrichtung zum Ab schneiden des Drahtes ist bei der dargestell ten Maschine ebenfalls vorgesehen, um den Verbindungsdraht zwischen Kistenstiicken, welche die Klammereintreibevorrichtungen passiert haben, an geeigneten Stellen zu durchschneiden.
Die verschiedenen Vorrichtungen: sind zwischen Seitenrahmen 1 gel,agert., welche durch Querträger 2 miteinander verbunden sind.
Es sind Gliederketten 3 zur Aufnahme des Arbeitsgutes vorgesehen, welche längs Führungen 4 und über Kettenräder 5 laufen, welche auf einer am Ablieferungsende der Maschine vorgesehenen Welle 6 fest sind und über Kettenräder 7 gehen, welche lose auf einer Welle 8 am andern Maschinenende sit zen. Die ujellen 6 und 8 sind in den Seiten rahmen .der Maschine gelagert.
Die Glieder der Ketten 3 haben U-förmigen Querschnitt (Fig. 4a), um die Teile oder Leisten a auf zunehmen, und die äussern Pfanschen 9 die nen dazu, um eine Bewegung der Kisten seitenteile b in deren Längsrichtung zu ver hindern, während der innere Flansch 10 der Glieder der einen Kette als Träger für Blöcke dient, welche die Teile a und b in ihrer rich tigen Läge halten. Eine Rippe 11 ist ferner zu einem später beschriebenen Zweck vorge sehen und erstreckt sich in seitlicher Rich tung vom innern Flansch 10 aus.
Die Ketten 3 können durch Einfügen oder Entfernen von Gliedern verlängert oder verkürzt werden (die Welle 8-kann gegen die Welle 6 oder von .derselben weg bewegt werden), und die Ketten sind auch seitlich gegeneinander ver stellbar, um Kisten- und Lattenkistenseiten- teile von verschiedener Länge aufnehmen zu können.
Wie am besten aus den Fig. 2, 4, 9 und 14 ersichtlich, erhält die Welle 6, welche die Förderketten 3 antreibt, ihren Antrieb von einer Nabe 17 einer Antriebsscheibe 18 auf der Welle 19 durch ein auf der Nabe aufge- keiltes Zahnrad' 20, das in einem Gehäuse 21 untergebracht ist, welch letzteres. durch die mit den@Seitenrahmenteilen 1 festen Supporte 22 getragen ist, sowie durch ein Schrauben rad 23, das auf der im Gehäuse .21 gelagerten Welle 24 fest- ist, durch eine .auf letzterer feste Schnecke 25, welche mit.
einem auf der Welle 27 festen Schraubenrad 26 in Eingriff ist, welche Welle 27 mit einem Ende im Gehäuse 21 gelagert ist und mit ihrem andern Ende in den Seitsnrahmenteilen 1 (Fig. 4) durch Ketten rad 28, das auf der Welle 27 fest ist, Ketten rad 29 und das auf der Welle 6 festgekeilte Kettenrad 30.
Das -Kettenrad 28 ist kreis rund, während der Umfang des Kettenrades 30 sechseckig, ist, wie derjenige des Ketten rades 5; das Kettenrad 30 ist so auf die Welle 6 aufgekeilt, dass seine Umfangsflä chen parallel zu,den Flächen. des Kettenrades i sind; die Ketten 3 werden somit mit einer gleichförmigen Geschwindigkeit bewegt.
Die Antriebssclteibe 1.8 ist auf der Nabe 17 drehbar und' zwischen der Antriebsscheibe und ihrer Nabe ist eine ausrückbare Kupp lung vorgesehen, so d.ass die Maschine abge- ,iellt werden kann, ohne dass der Antriebs- riemen von der Vollscheibe 18 auf eine Leer scheibe 18' verschoben wird.
Die Kupplung zwischen Nabe 1.7 und An- triebsscheibe 18 ist am besten aus den Fig. 1.1 bi, 2(i ersichtlich und weist eine Anzahl von Rollen 31. auf, welche sich zwischen einer Innenfläche der Antriebsscheibe 18 und einer auf dem äussern Umfang der Nabe 17 vorge- sehenen Noalzenfläche 32 festklemmen kön nen.
Die Rollen 31 werden in ihrer Lage zwischen der Antriebsscheibe 18 und der Nahe 17 vermittelst eines Ringes 33 (rehalten, der Öffnungen 34 (Fib. 20) besitzt, durch welche die Rollen 31 distanziert sind. Die Seite des Ringe: 33, welche die Rollen 31 trägt, ragt in eine aussen von der Innenfhiche begrenzte Aussparung der Antriebsscheibe 18.
Die an dere Seite des Ringes 33 ist. mit einer Anzahl von Zähnen 35 versehen, mit welchen ein Arm 36, der von einer schwingbaren Welle <B>3</B>7 getragen ist, in Eingriff gebracht werden kann, wenn der Arm, wie später beschrieben. nach abwärts bewegt. wird.
Wenn der Arm 6 mit einem der Zähne 35 im Eingriff ist, ,o tvird der Ring 33 festgehalten und die An- e-, 18 kann sich leer auf der An- ssenfliIehe der Nabe 17 bewegen. Wenn der Arm 36 ausser Eingriff mit den Zähnen 35 gebracht wird, so kommen die Rollen 31 zum Zusammenwirken mit der i@TOClLenfl < iche 32 unter der Wirkung der Expansionsfedern 38,
welche zwischen einem Vorsprung 39 auf dein Ring 33 und einem Vorsprung 40 auf der Nabe 17 eingesetzt sind, wodurch die An- triebsscheibe 18 mit der Nabe 17 gekuppelt wird und die Nabe 17 in Drehung versetzt wird, bis der Arm 36 wieder in Eingriff mit einem der Zähne 35 gebracht wird.
Wenn der Irm 36 mit einem der Zähne 35 in Eingriff i.t, ,o wird der Ring 33 festgehalten, die Rollen 31 werden durch die weitere Dreh- heit) und entgegen der Wirkung der Federn 38 aus ihrer Klemm,tcllunb zwischen Nocken fläche 3? und Innenfläche der Antriebs scheibe gebracht.
Die Federn 38 werden durch die Bewegung der Nabe 17 genügend stark zusammengepresst, um die Rollen 31 in Ein griff mit .der Nockenflä:ehe 32 zu bringen, wenn der Arm 36 wieder angehoben wird.
Die sehwin-ende Welle 37, welche in den <U>,im</U> einen Querbalken ? festgeschraubten Supporten -11 (Fig. 3) drehbar gelabert ist, kann in der Uhrzeigerrichtung gedreht wer den, um den Arm :3f; ausser Eingriff mit den Zähnen 35 zu brin --en vermittelst eine:
Hand hebels I2, der drehbar am obern Ende eine, Hebels .13 sitzt, clc=en untere, Ende auf der Welle 3 7 fest ist. Der Handhebel d? wird in nachgiebiger nach ahwärtgegen einen Zapfen 44 auf dem einen. Seitenrahmettteil 1 gezogen durch eine Feder 45, welche zwi schen den Hebeln 12 und -13 angeordnet ist., ,o @da.ss,
wenn .der Handhebel 42 nach recht; in Fig. 3 gezogen wird, um die Welle<I>37 zu</I> drehen und die 3Ia,chittc anzulassen, eint- \ ut 46 auf der untern Seite des Handhebels .I2 in Eingriff mit dein Zapfen .I4 kommt,
wo durch die Welle 3 7 in ihrer gedrehten Lage entgegen der Wirkung einer Feder 47 gehal ten wird. Der Handhebel I? kann ausser Ein griff mit dein Zapfen 44 gebra.cht werden, indem dieser Hebel angehoben wird, und zwar entweder von Hand oder mittelst des Fusses durch ein Pedal .I8 und Schiene I9,
welche durch einen Stift und Schlitz mit dein Handhebel 42 verbänden ist. Es ist also d,ass die Förderketten 3, welche das Arbeitsgut für einen Kistenkörper oder einen Lattenki,tenkörper zuführen, veranla.sst wer den,
sich kontinuierlich und mit einer ann i- ltcrnd gleichförmigen Geseltwindigkeit zu be wegen, wenn die Nabe 17 mit der Antriebs- scheibe 18 gekuppelt ist, und dass die Ein- richtung, welche die Nabe 17 mit der An- triebsscheibe 18 kuppelt, durch den Hand hebel d? betätigt wird.
Der Mechanismus zum dufbrin-en de, Bindedrahtes und der Mechanismus zum Schneiden des Drahtes wird von einem Wa gen 50 getragen, der über -dem Arbeitsgut und parallel zu dessen Bewegungsrichtung hin- und herbewegbar ist. Der Wagen 50 bestellt aus Seitenrahmen 51 und, Querstan- nell 52, 53, 54. Die Seitenrahmen 51 be sitzen Gleitsehühe 55, welche entlang Gleit bahnen 56 .der Seitenra.hmenteile 1 sich be wegen können.
Der Wagen 50 wird über dem Arbeitsgut in den Gleitbahnen 56 vermittelst Exzenter 57, welche auf der Welle 19 sitzen, hin- und herbewegt, wobei jeder Exzenter vermittelst eines Winkelhebels 58 wirkt, der um einen Zapfen 59 der seitlichen Rahmenteile 1. dreh bar ist. und am einen Ende mit,dem Exzenter 57 und am andern Ende mit einer Welle 60, die in den Seitenrahmen 51 des Wagens 50 lagert, verbunden ist (Fig. 5).
Die Anord- nung der Teile ist derart, (ass: bei jeder Um drehung der Welle 19 der Wagen 50 syn chron mit dem während - eines bestimmten Zeitabschnittes in gleicher Richtung wie das Arbeitsgut und mit gleicher Geschwindigkeit bewegt wird (während welcher Zeit die Klam- mereintreibevorrichtung eine Reihe von Klammern in das bewegte Arbeitsbit .ein treibt) und darauf in seine Ausgangslage zu- rückgebracht wird, in welcher er untätig ver bleibt,
bis die Welle 19 eine weitere Umdre- lmng ausführt, wie nachher beschrieben wird.
Die Bindedrähte, welche auf den Seiten teilen befestigt .werden, werden von einer An zahl von Rollen 61 getragen, die lose auf einer Welle sitzen, welch letztere in an einem Rahmenwerk befestigten Hängelagern 62 ge lagert, ist.. Die Bindedrähte werden von den Rollen 61 über Rollen 63 und nach abwärts über Leitrollen 64 geleitet, welch letztere von mit den. untern Teilen der Klammereintreibe- vorrichtungen. festen Supporten 65 (Fig. 26) getragen werden, und von dort. über Rollen 67 im untern Teil jener Vorrichtungen und sie werden .dadurch, dass sie am sich mit den Förderketten fortschreitend bewegenden Ar beitsgut fest sind, abgezogen.
Der Drahtvorrat, aus welchem die Klam mern gebildet werden, wird durch eine Reihe von Rollen 68 getragen, welche den Rollen 61 ähnlich sind, und der Draht läuft über Rol len 69 auf dem Rahmenwerk und wird inter- mittierend den Klammereintreibevorrichtiin- P (r n. zugeführt.
Eine Vorrichtung zur Erzeugung der Klammern und zum Eintreiben derselben ist für jeden anzubringenden. Bindedraht vorge sehen. Eine solche Vorrichtung ist im Detail in den Fig. 23 bis 29 gezeigt und weist einen Oberteil 71 und einen Unterteil 70 auf, wel che .abnehmbar und längs der Querstangen 52 und 53 des Wagens 50 einstellbar sind, wo bei die Querstange 52 in den Seitenrahmen 51 des Wagens 50 befestigt ist, während die Querstange 53 von Blöcken 72 getragen ist,
welche in Gleitbahnen 73 in den .Seitenrah men 51 des Wagens 50 in vertikaler Ric.Ii- tung geführt sind. Um eine hin- und her gehende Bewegung dieser Blöcke in verti kaler Richtung zu erzeugen, sind dieselben durch Stangen 74 mit den Exzentern. 75 .auf der Welle 19 verbunden.
Der Draht zur Bildung der Klammern wird nach den Unterteilen 70,der Vorrichtun gen durch die Zufuhrrollen 76 und 77 ge leitet, wobei die Rolle 76 auf der in den Sei tenrahmen 51 des Wagens 50 gelagerten Welle 78 festgekeilt ist, welch letztere inter- mittierend gedreht wird; die Rolle 77 sitzt lose auf einer<B>Ei</B> xzenterwelle 79, die in einem von dem Unterteil der Vorrichtung ausgehen den Arm 80 gelagert ist;
die Welle 79 wird durch eine Feder 81 (Fig. 29) gegen die Welle 78 gepresst. Um die Zufuhrrollen 76 und 7 7 zwangsläufig zu drehen, sind diesel ben mit Zahnrädern 82 und 83 versehen.
Die Welle 78 wird durch ein in der Zeich nung nicht detailliertes Schaltwerk 84, das vermittelst einer Stange 85 vom Exzenter 86 auf der Welle 19 betätigt wird, intermittie- rend gedreht., wodurch Drahtlängen abgezo gen werden, wie sie für die Bildung von Klammern benötigt werden.
Der Klammerdraht wird durch die Zu fuhrrollen 76 und 77 durch ein Rohr 87, welches von dem Arm 80 getragen wird, nach einem horizontalen Schneidrohr 88 geführt,
EMI0006.0001
das <SEP> ein <SEP> abgesührägtes <SEP> Ende <SEP> besitzt, <SEP> damit <SEP> die
<tb> Klammern <SEP> unter <SEP> einem <SEP> geeitneten <SEP> Winkel
<tb> zugespitzt <SEP> werden. <SEP> Von <SEP> diesem <SEP> Schneiderohr
<tb> wird <SEP> der <SEP> Draht <SEP> über <SEP> eine <SEP> Matrize <SEP> 89 <SEP> geführt,
<tb> welehe <SEP> in <SEP> einem <SEP> Halter <SEP> 90, <SEP> der <SEP> in <SEP> einer <SEP> Aus .;;paruli;
<SEP> im <SEP> Unterteil <SEP> 70 <SEP> drehbar <SEP> gelagert <SEP> ist,
<tb> tetraten <SEP> ist, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Halter <SEP> in <SEP> seinem
<tb> Drehpunkt <SEP> schwingen <SEP> kann, <SEP> um <SEP> clie <SEP> Matrize
<tb> X9 <SEP> in <SEP> die <SEP> und <SEP> aus <SEP> der <SEP> Stellung <SEP> unterhalb <SEP> des
<tb> Drahte; <SEP> 7.I1 <SEP> bringen.
<tb>
Uni <SEP> eine <SEP> Klammer <SEP> aus <SEP> dem <SEP> aus <SEP> dem
<tb> Schneiderohr <SEP> hervorsi <SEP> c <SEP> hen.den <SEP> Draht <SEP> zu <SEP> bil den. <SEP> ist <SEP> ein <SEP> im <SEP> Unterteil <SEP> 70 <SEP> geführter, <SEP> flacher
<tb> Stempel <SEP> 91 <SEP> vorgesehen, <SEP> der <SEP> eine <SEP> entspreellend
<tb> dem <SEP> schrüten <SEP> Schneiderohrende <SEP> ahteschrütlc
<tb> Sehnc-ide <SEP> 92 <SEP> (Fig. <SEP> 2<B>P</B>) <SEP> besitzt. <SEP> durch <SEP> welebe
<tb> der <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Selineiderohr <SEP> vorstehende <SEP> Draht.
<tb> abgetrennt <SEP> wird.
<SEP> Um <SEP> das <SEP> abgetrennte <SEP> Draht st.iielz <SEP> zu <SEP> halten, <SEP> ist <SEP> das <SEP> untere <SEP> Ende <SEP> des
<tb> Stempels <SEP> mit <SEP> einer <SEP> horizontalen <SEP> Nut- <SEP> 9i) <SEP> v(,r sc'hen, <SEP> deren <SEP> Tiefe <SEP> dem <SEP> Durchmesser <SEP> des
<tb> Drahte; <SEP> entspricht, <SEP> so <SEP> class, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Stem pel <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> 89 <SEP> bewegt- <SEP> wird, <SEP> das
<tb> abgc-trcnnte <SEP> Dralitstüek <SEP> beim <SEP> Betinn <SEP> der <SEP> I?m M(#gun-' <SEP> des <SEP> Drahtes <SEP> zur <SEP> Klammer <SEP> durch <SEP> die
<tb> llatrizP <SEP> 89 <SEP> in <SEP> jener <SEP> Nut <SEP> gehalten <SEP> wird.
<tb>
Uni <SEP> das <SEP> abgetrennte <SEP> Dralltstüclz <SEP> über <SEP> der
<tb> 1latrize <SEP> 89 <SEP> zu <SEP> biegen, <SEP> ist <SEP> der <SEP> Stempel <SEP> 91 <SEP> mit
<tb> einer <SEP> vertikalen <SEP> Aii3sparung <SEP> 9.1 <SEP> versehen, <SEP> in
<tb> 11velcher <SEP> einander <SEP> gegenüber <SEP> angeo.rclnete
<tb> Iiiingsnuten <SEP> 95 <SEP> voi-geseIien <SEP> sind, <SEP> deren <SEP> jede
<tb> eine <SEP> Tiefe <SEP> besitzt, <SEP> -elche <SEP> dem <SEP> Durchmesser
<tb> 43 <SEP> Drahtes <SEP> entspricht, <SEP> und <SEP> welche <SEP> Nuten <SEP> in
<tb> (If@r <SEP> liorizonta.len <SEP> Nut <SEP> 93 <SEP> beginnen.
<SEP> Durch <SEP> die
<tb> Abwä <SEP> rtshc=wegung <SEP> des <SEP> Stempels <SEP> 91 <SEP> wird <SEP> das
<tb> in <SEP> der <SEP> horizontalen <SEP> Nut <SEP> liegende <SEP> Drahtstück
<tb> Tiber <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> 89 <SEP> gebogen <SEP> und <SEP> die <SEP> beiden
<tb> Sehenkel <SEP> treten. <SEP> in <SEP> die <SEP> Liing.Siliut.en <SEP> 9:1 <SEP> der
<tb> A11s;parung <SEP> des <SEP> Stempels <SEP> ein. <SEP> wodurch <SEP> clie
<tb> -Klammer <SEP> fertiggestellt <SEP> ist.
<tb>
U <SEP> m <SEP> den <SEP> Stempel <SEP> nach <SEP> unten <SEP> zu <SEP> Ürf <SEP> ken,
<tb> damit <SEP> 1=1' <SEP> das <SEP> Prahtstüch <SEP> über <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> 89
<tb> biegt, <SEP> ist. <SEP> ein <SEP> Riegel <SEP> 96 <SEP> vorgesehen, <SEP> dessen
<tb> oberes <SEP> Ende <SEP> in <SEP> einem <SEP> Block <SEP> 97 <SEP> drehbar <SEP> ist,
<tb> tv(#lch <SEP> letzterer <SEP> an <SEP> einem <SEP> vorspringenden <SEP> T.ap lwn <SEP> 98 <SEP> des <SEP> Oberteils <SEP> 71 <SEP> befestigt- <SEP> ist. <SEP> Das
<tb> untere <SEP> Ende <SEP> (les <SEP> gels <SEP> 96 <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> di-
EMI0006.0002
rekt <SEP> oberhalb <SEP> des <SEP> obern <SEP> Endes <SEP> des <SEP> Stempels
<tb> 91.
<SEP> Wenn <SEP> daher <SEP> der <SEP> Oberteil <SEP> nasch <SEP> abwärts
<tb> bewegt <SEP> wird, <SEP> so <SEP> wird <SEP> der <SEP> Stempel <SEP> 91 <SEP> eben falls <SEP> nach <SEP> abwärts <SEP> bPwegt, <SEP> und <SEP> wird <SEP> den
<tb> Draht <SEP> über <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> 89 <SEP> bieten, <SEP> um <SEP> eine
<tb> Klammer <SEP> in <SEP> vorhc#schri(-bener# <SEP> Art. <SEP> zu <SEP> bilden.
<tb>
Der <SEP> Stempel <SEP> lil <SEP> wird <SEP> nicht <SEP> in <SEP> zwang; läufiger <SEP> Weise <SEP> bis <SEP> auf <SEP> die <SEP> Oberfläche <SEP> des <SEP> Ar heitsguIes <SEP> <U>bewegt,</U> <SEP> sondern, <SEP> nachdem <SEP> die
<tb> Klammer <SEP> tebildel <SEP> ist, <SEP> wird <SEP> der <SEP> Riegel <SEP> 96
<tb> ausser <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> dem <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> des
<tb> Stempels <SEP> 91 <SEP> gebracht, <SEP> indem <SEP> ein <SEP> durch <SEP> jenen
<tb> Riegel <SEP> hindurchtretender <SEP> Zapfen <SEP> 99 <SEP> auf <SEP> die
<tb> abgeschrägten <SEP> Enden <SEP> 11l1) <SEP> von <SEP> Rippen <SEP> 101
<tb> jenes <SEP> Unlert(@ils <SEP> auftrifft.
<SEP> Cin <SEP> die <SEP> nach <SEP> Aus sehwenken <SEP> desicg(,ls <SEP> 96 <SEP> cntgeten <SEP> der <SEP> Kraft.
<tb> eine <SEP> Feder <SEP> 96' <SEP> nöti-(# <SEP> weit(#re <SEP> Bew(aung <SEP> des
<tb> Stempels <SEP> auf <SEP> das <SEP> Arheitsblit <SEP> nachgiebig <SEP> zlt
<tb> gestalten, <SEP> ist <SEP> letzterer <SEP> mit <SEP> einer <SEP> L-förmigen
<tb> Stange <SEP> 1112 <SEP> verbunden, <SEP> deren. <SEP> oberes <SEP> Encle
<tb> durch <SEP> ein(, <SEP> Öffnun<B><U>g</U></B> <SEP> des <SEP> Lappen; <SEP> 98 <SEP> hindurch tritt. <SEP> Eine. <SEP> Feder <SEP> <B>103</B> <SEP> ist <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> U <SEP> nter iläche <SEP> ,jenes <SEP> Lappens <SEP> und <SEP> einem <SEP> auf <SEP> der
<tb> Stante <SEP> 102 <SEP> festen <SEP> Bund <SEP> 10-1 <SEP> eingesetzt.
<tb>
Um <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> 89 <SEP> aus <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 26 <SEP> ge zeigten <SEP> Stellung <SEP> in <SEP> die <SEP> Stellung <SEP> naell <SEP> Fig. <SEP> \? <SEP> 7
<tb> zu <SEP> bringen, <SEP> ist <SEP> ein <SEP> @'crdrünger <SEP> 105 <SEP> auf <SEP> cler
<tb> Stange <SEP> 106 <SEP> befestigt, <SEP> welch <SEP> letztere <SEP> mit <SEP> dem
<tb> Teil <SEP> 9 <SEP> 7 <SEP> verbunden <SEP> ist;
<SEP> der <SEP> Verdrä <SEP> nger <SEP> 10:5
<tb> wirkt <SEP> mit <SEP> c <SEP> hier <SEP> schrägen <SEP> Fläche <SEP> 10 <SEP> 7 <SEP> (1e3
<tb> Halters <SEP> 91_l <SEP> zusammen <SEP> und <SEP> schwingt <SEP> dadurch
<tb> die <SEP> Matrize <SEP> 89 <SEP> aus <SEP> ihrer <SEP> Stellung <SEP> unter <SEP> fer
<tb> Klammer <SEP> und <SEP> ermöglicht, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Klammer
<tb> nae11 <SEP> @11wi11't3 <SEP> 111 <SEP> <B>(1 < l</B> <SEP> .@I'hert@@'llt <SEP> he@i'(#tt <SEP> <B>wer-</B>
<tb> <B>den</B> <SEP> kann.
<tb>
Die <SEP> auf <SEP> diese <SEP> Weise <SEP> in <SEP> ihre <SEP> Stellring <SEP> ce brachte <SEP> Klammer <SEP> kann <SEP> nun <SEP> durch <SEP> das <SEP> Ar beitsgut <SEP> hindurch <SEP> tetriehen <SEP> werden. <SEP> Zu <SEP> die sem <SEP> Zweck <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Hammer <SEP> <B>108</B> <SEP> vorgesehen,
<tb> der <SEP> innerhalb <SEP> der <SEP> vertikalen <SEP> Aussparung <SEP> <B>91</B>
<tb> des <SEP> Stempels <SEP> ver:.schoben <SEP> werden <SEP> kann <SEP> und
<tb> mit <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 11l(; <SEP> vcrhunclen. <SEP> ist.
<tb>
Bei <SEP> der <SEP> Albwlirtshewegunb <SEP> des <SEP> Ohertcilc
<tb> der <SEP> IZlanimereintr(il)evorriclitung <SEP> bewegt <SEP> sich
<tb> der <SEP> Stempel <SEP> <B>91.</B> <SEP> nach <SEP> abwärts <SEP> und <SEP> biegt <SEP> das
<tb> Drahtstück <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> der <SEP> Klammer
<tb> fib(ar <SEP> (lie <SEP> Matrize <SEP> <B>89.</B> <SEP> Darauf <SEP> wird <SEP> letztere aus ihrer Lage unterhalb der Klammer weg bewegt und der Stift 99 läuft auf das abge- schräbte Ende der Rippen 101 auf, wodurch der Riegel 96 ausser Eingriff mit. dem Stem pel gebracht wird.
Bei der weiteren Abwärts bewegung des Oberteils wird der Stempel und die in demselben befindliche Klammer unter dem Einfluss der Feder 103 auf das Arbeitsgut unterhalb des Stempels gebracht. Die weitere Abwärtsbewegung des Oberteils veranlasst den Hammer 108 sich relativ zum Stempel 91. nach abwärts zu bewegen und die Klammer in das. Arbeitsgut einzutreiben, wo bei die Spitzen der Klammern durch einen unter dem Arbeitsgnt vorgesehenen gewöhn liehen Amboss umgebogen werden.
Wenn der Oberteil 71 in seiner untersten Stellung angelangt ist, so schnappt ein Vor sprung 109 am untern Ende des Riegels 96 in eine Nut 110 des Stempels ein, so da.ss letzterer bei der Aufwärtsbewegung des Ober teils angehoben wird.
Diese Einrichtung zum Anheben des Stempels 91, sobald eine Klam- mc-r eingetrieben ist, verhindert., dass .der Stempel auf .dem Arbeitsgut schleift, wenn der Wagen 50 in seine Ausgangslage zurück gebracht wird;
während des Eintreibens be wegt sich der Wagen 50 in gleicher Weise wie das Arbeitsgut, während er nach Beendi- ,gung des Eintreibens in seine Ausgangslage zurückgebracht wird; und sich datei in der zur Bewegungsrichtung des Arbeitsgutes ent- gegen,g@esetzten Richtung bewegt.
Wenn .der Oberteil 71 seine Aufwärtsbewegung beginnt, so ist der Vorsprung 109 im Eingriff mit .der Nut 110 des Stempels und letzterer wird da durch angehoben, bis der Stift 99 auf dem Riegel 96 auf die erhöhte Fläche 1.00 .auf läuft, wodurch .der Vorsprung 109 aus der Nut 110 gehoben wird.
Der Riegel 96 wird weiter mit dem Oberteil 71 ,angehoben, bis er die Fläche<B>100</B> passiert hat und wird durch clie Feder 96' über das obere Ende des Stem pels 91. zurückgedreht, so da.ssi er die Lage einnimmt, um den Stempel bei der darauffol- genden Abwärtsbewegung des Oberteils 71 wieder zwangsläufig nach abwärts zu bewe gen.
Während der Riegel 96 angehoben wird, bewegt sich der mit der Stange 106 fest ver bundene Hammer 108 in der Aussparung 94 des Stempels 91 ebenfalls nach oben und nachdem der Vorsprung 109 des Riegels 96 ausser Eingriff mit der Nut 110 gekommen ist, stösst das obere Ende des Hammers 108 am obern Ende der Aussparung 94 des Stem pels an und letztere wird bis über die Matrize 89 gehoben, worauf der Verdränger 105 mit dem obersten Ende des Halters 90 zusammen wirkt und die Matrize 89 unter den Stempel verschwenkt,
so dass sie wieder die für die Bil dung einer .weiteren Klammer erforderliche Stellung, einnimmt.
Eine automatische Vorrichtung 111 zum Schneiden des Drahtes von der Ärt, wie sie im schweizer. Patent Nr. 97285 enthalten ist, kann mit dem Unterteil 70 jeder Klammer- eint.reibevorri:chtung verbunden sein, um die Bindedrähte zwischen den für einen Kisten körper nötigen Teilen des Arbeitsgutes durch zuschneiden.
Es ist also ersichtlich, dass, während einer Umdrehung der Welle 19 der Wagen 50 mit dem Arbeitsgut bewegt wird und dann in seine Ausgangsstellung zurückgebracht wird und die Eintreibevorrichtungen gleichzeitig eine Reihe von Klammern über die Binde- drälite in das sich bewegende Arbeitsgut ein treiben.
Die Welle 19 wird zu bestimmten Zeit abschnitten in Drehung versetzt, indem sie mit der Nabe 17 der Antriebsscheibe 18 ge kuppelt wird. Zu diesem Zweck ist ein Kupp lungsmechanismus vorgesehen, welcher die Welle 19 mit der Nabe 17 der Antriebsscheibe 1.8 solange kuppelt, bis die Welle 19 eine Um drehung ausgeführt hat und dann automa tisch entkuppelt.
Dieser Kupplungsmechanismus zwischen Welle 19 und der Nabe 17 der Antriebs scheibe 18 ist am besten aus den Fig. 14, 15, 16, 21 und 22 ersichtlich und umfa.sst einen aufgeschnittenen Ring 112, welcher in einer Aussparung der Nahe 17 angeordnet ist und Keilglieder 113 trägt, welche mit einer Nok- kenscheibe 114, die auf der Welle 19 festge keilt ist, in Eingriff gebracht werden können. Wenn die Keilglieder 118 mit der Noclzen- acheibe 11.1 im Eingriff sind, so ist die Nabe 17 mit der Welle 19 gekuppelt und die Welle 19 wird dadurch gedreht.
Die Reibungswir kung zwischen dem Ring 112 und' der Nabe 1 7 bringt die Keilglieder 113 in Eingriff mit. rlc-r Nochenscheibe 11.1. -Um diese Reibungs wirkung und dadurch die Kupplung zwischen -Nabe 1 7 und Welle 19 aufzuheben, ist der Ring 112 mit einem Vorsprung 115 versehen, der mit einem Arm 116, welcher auf der Welle 117 fest ist, in Eingriff kommt, wenn ,jf#ner Arin nach abwärts in die Bewegungs bahn des Vorsprunges 115 gebracht wird.
Wenn der Arm 1.16 mit dem Vorsprung 115 zusammenwirkt, so wird die Bewegung des Ringes 112 und der Keilglieder 113 aufge hoben, so dass die Nabe 1 7 sieh um den Ring 11,2 drehen kann.
Um die Nabe 17 mit der Welle 19 zii kup peln, wird die Welle<B>117</B> im Uhrzeigersinn in Fig. 5 gedreht, wodurch .der Arm 116 au sser Ein;lriff mit dem Vorsprung<B>1.15</B> des Rin ges 112 gebracht. wird. Die Welle 117 wird im Uhrzeigersinn vermittelst einer Zugfeder 118 gedreht, welche an ihrem einen Ende mit eineni der Träger 2 und an ihrem andern Encle mit einem auf der Welle 117 festen Arin 120 verbunden ist.
Die Welle 117 %vird entgegengesetzt dem Uhrmigersinn untl der Wirkung der Feder 118 durel) eine auf der Welle 19 feste Noc-ke 121 bewegt, welche mit einer Rolle 122, die am untern Ende des Armes 120 sitzt, zusammenwirkt.
Wenn die Nock.e 121 die Welle<B>11.7</B> entgegen dem Z.lirzeigersinn gedreht und den Arm 116 in Eingriff mit .dem Vorsprung 115 des 113 gebra.clit hat und dafurüh die liupp- Inng zwischen Nähe 17 und Welle 19 auf gehoben ist, so wird der Arm 120 in dieser Lage durch einen Haken 123 am untern Ende de;
auf der Welle 37 drehbar gelagerten He bels 12-1- festgehalten, indem der Haken in seiner untern Stellung mit einem vom Arm 120 getragenen Block 125 zusammenwirkt. Der Halten 123 des Hebels 12.1 wird norma lerweise in seiner untern Lage mit dem Block 12.i durch eine Kompressionsfeder 126 in) Eingriff gehalten, welche zwischen (lern obern Ende des Hebels 124 und einem der Querbal ken 2 eingesetzt ist.
Der Block 1?5 besitzt eine abgeschrägte Fläelie, durch welche der Haken 123 entgegen d(--r Wirkung der Feder 126 angehoben wird, wenn der Bloelz 125 unter cler Wirkung des Nockens 121 gegen den Haken 1-')ä hcwegt wird.
Wenn d er Bloelz <B>125</B> den Haken<B>123</B> passiert hat, so drängt: die Fetter<B>126</B> den Haken 123 hinter dem B1oclL 125 nach unten: und verhindert, d;a.ss die Feder 11.8 die Welle 117 dreht, bis der Haken 123 ausser Eingriff mit dem Block 125 ist,.
Es ist somit ci:icht.lich, dass die Welle 117 normalerweise durch den Haken 12:3 in einer derartigen StfIlung geliulten wird, da.ss der Arm 116 in Eingriff mit dem Vorsprung <B>1.15</B> des Ringes 1l2 ist, und die N;ibe <B>17</B> sich leer auf der Welle 19 bewegt.
Der Haken 123 wird ausser Eingriff mit dem Block<B>12,5</B> gebracht, damit die Feder 118 die Welle<B>1.1.7</B> clrelien kann und der Arm 11.t> ausser Eingriff mit dein Vorsprung 115 de Ringes 1l2 gehoben wird, vermittelst Aus klinkteilen<B>127,</B> welche auf einer der Förder- ketten 3 in bestimmtem Abstand zii denjeni gen Stellen des Arbeitsgutes, in welchen Klammern eingetrieben werden sollen, a.uge- braeht ist.
Die Teile 1?7 wirken mit einer Noekenfläche 128 zusammen, welche auf (Ieni obern Ende des Hebels 12.1 einstellbar vor gesehen ist, und drücken das obere Ende fie ses Hebels entgegen der Wirkung der Feder 126 nach abwärts und lieben so das untere Ende ,jenes Hebels und daclureli den Haken 123 ausser Eingriff mit dem Block 125, wo durch sie gestatten,
dass die Feder<B>118</B> die Welle 117 dreht und den Arm 116 ausser Ein griff mit dem Vorsprung 115 des Ringes 112 liebt, wodurch die N;ibe 1 7 milder Welle <B>19</B> gekuppelt wird. , Wie in den Fig. 30 bis 33 gezeigt; sind die Teile n und b für einen.
Kisten- oder Lattenlästenkörper auf den Ketten 3 durch Blöclze in ihren entsprechenden Lagen ge halten, wobei die Blöcke mittelst Schrauben auf den) Flansch<B>10</B> oder der Rippe 11 ver- stellbar befestigt sind.
Man unterscheidet verschiedene Arten solcher Blöcke, und zwar: Blöcke 12, 12' und 12" (im Detail in den Fig. 52, 53 und 56 bis 59 gezeigt) auf .dem Flansch 10 .der in den Fig. 30 und 32 ge zeigten untern Kette wirken beine Halten und Mitnehmen der Kistenteile, mit Aus nahme des vordern Blockes 12, welcher nur zum Halten oder Distanzieren der Kistenteile dient.
Blöcke 13, 13' und 13" (im Detail in den Fig. 34 bis 36 uncl 40 bis 45 .gezeigt) auf dem Flansch 10 der obern Kette 3 der Fig. 30 und 32 haben die gleichen Halte- und Mitneh- rnerfunktionen wie die Blöcke 12 und bewir ken überdies die Regelung der Tätigkeit der Kla.mmereintreibevorrichtung beim Eintrei ben der Klammern in das Arbeitsgrit, wie nachstehend beschrieben.
Blöcke 1-l, 1.1' und 14" (im Detail in den Fig. 49 bis 51, 54 und 55 gezeigt.) auf dem Flansch 1.1 der untern Kette bezw. obern Kette 3 in Fig. 32 bewirken das, Halten und die Mitnali,me der Kistenseitenteile.
Blöcke 15 (im Detail in den Fig. 37 bis 3gezeigt) auf dem Flansch 11 der obern Kette 3 in Fig. 32 haben die gleichen Funk tionen wie die Blöcke 14 und überdies dienen sie zur Regelung der Tätigkeit. der Klammer- eintreibevorrielitung, um die Lage der Kla.m- inern in den Lattenkistenseitent.eilen b zu be- aimmen.
Blöcke 1.6 (im Detail in den Fig. 46 rund 4 7 gezeigt) auf dein Flansch 11 der obern Kette 3 in Fig. 30 wirken beim Halten des Arbeitsgutes oder beim Mitnehmen desselben nicht finit, sondern bewirken die Regelung der Tätigkeit der Klammereintreibevorrichtung.
Es könnten nun Blöcke 16 verwendet wer den, um alle Operationen der Klammerein- ireibevorriehtungen zu regeln, aber dies würde die Notwendigkeit des Einstehens von einer grossen Anzahl von Blöcken erfordern und daher eine grosse Verzögerung beim Ein stellen der Blöcke für eine neue Serie von Kistenteilen bedeuten.
Um .das Einstellen von zahlreichen Blöcken auf der obern Kette :) zu vermeiden, sind, wie vorstehend ange- geben, gewisse Blöcke, welche die Tätigkeit der Klammereintreibevorrichtungen bestim men, kombiniert mit den Blöcken, welche die Lage .des Arbeitsgutes und -seine Mitnahme verursachen, wodurch die zum Einstellen der Maschine benötigte Zeit reduziert wird; fer ner wird die Lage von gewissen Klammern automatisch durch die Einstellung dieser Di- stanzierungsblöcke bestimmt.
Wie in den Fig. 30 und 31 gezeigt, trägt der vorange hende Block 13" ein Glied 127, durch wel ches die Lage der ersten Klammer im Kisten teil in geeignetem Abstand von der vordern Kante dieses Teils bestimmt wird; Blöcke 13', welche zwischen benachbarten Kistenteilen angeordnet sind und zur Bestimmung der Lage und Mitnahme dieser Teile -dienen, sind mit zwei Gliedern 127 versehen, welche die Lage der dem Zwischenraum zwischen zwei Arbeitsteilen benachbarten Klammern be stimmen, während der hintere Bloch 13' ein Glied 127 trägt, welches die Lage der letzten Klammer in einem Kistenteil bestimmt.
Auf diese Weise wird durch .das Einstellen der Blöcke, welche die Lage und Mitnahme der Kistenteile bestimmen, gleichzeitig das Ein stellen der Glieder 127, welche die Lage .der ersten und letzten Klammer in jedem Kisten teil (clas heisst der ,acht Klammern .der in Fig. 30 gezeigten vier Kistenteile) bestim men, ausgeführt und es ist nur noch.
nötig, die Blöcke 16, welche die Lage der zwisehen den ersten und letzten Klammern in einem Kistenteil befindlichen Klammern bestimmen, einzustellen (in Fig. 30 sind vier derartige Blöcke gezeigt).
Die gleichen Vorteile, nur noch in grösse rem Masse, bringt die Kombination der Blöcke zur Bestimmung der Lage und zur Bestim mung .der Tätigkeit der Kla:mmereintreibe- vorrichtungen bei der Herstellung von Lat tenkisten.
Wie in den Fig. 32 und 33 .ge zeigt, sind die Blöcke 15, welche die Lage der Lattenkistenteile bestimmen und zwischen je zwei Teilen aalgeordnet sind; mit zwei Gliedern<B>127</B> versehen, von welchen jedes eine Reihe von Klammern in ihrer Lage bestimmt, so class bei dem in den Fig. 32 und 33 ge- zeigten Lattenkistenteilen keine Blöcke 16,
welche die Tätigkeit der Klammercintreibe- vorrichtungen und damit die Lage der Kla-m- niern bestimmen, eingestellt werden müssen, da durch das Einstellen der Blöcke, welche die Lage .des Arbeitsgutes bestimmen, die Glieder, welche die Mitigheit der Klaoimer- eintreibevorrichtungen. auslösen,
aulornatiseli einbestellt werden.
Die Tätigkeit der Kla@mmereinireibc:vor- richtungen wird dadurch bestimmt. (lass ,jede:
CTlied 127 durch Niederdrücken dcHeber <B>121</B> eine Umdrehung der Welle 1.9 verursacht,
und dass eine -Reihe von Klammern in einem vorbestimmten Abstand von der im Bewe- grrrigsinnern vordern Kante eines Kisten- oder Lat.tenkitentcils eingetrieben wird,
und dass jede Reihe von gleichzeitig eingetriebenen Klammern beziiglicli ihrer Lage von einer be- nachba.rlen Iilammcrreihe ebenfalls definitiv bestimmt. ist.
Die Klammerreihen können durch ent-sprcchendes Einstellen der Flüche in verschiedenen Entfernungen voneinander angeorcliiet werden.
Die Kupplung zwischen Nabe 17 und Welle 19 wird automatisch unterbrochen, wenn die Welle 19 eine Umdrehung ausge- fillirt hat, indem die Noehenscheibe 121 die Rolle 12? verdrüngl, und dadurch den Arm 1211 in eine Stellung bewegt,
in welcher er durch den mit dem Block 125 in Eingriff kommenden Haken 123 fcatgehalten wird.
Uni eine weitere Drehung der Welle 19 nach Aufhebung der Kupplung mit der Nabe 1.7 <I>zu</I> verhindern, ist. eine Bremsvorrichtung -,-orgesehen, welche automatisch zur Wirkung kommt nach jeder vollendeten Umdrehung der Welle 19.
Wie aus den Fig. 6, 7 und 8 ersichtlich, weist die Bremsvorrichtung für die Welle 19 eine Bremsscheibe 1)9 auf, welche: auf der Welle 19 fest ist, sowie ein geteilte:
Brems land 13f), dessen Enden an .den Punkten 131 und<B>132</B> mit einem Organ 133 verbunden sind, welch letzteres in einem mit dem einen Querbalken 2 festen Support 178 drehbar ge lagert ist. Wenn das Orgaii 133 entgegen dem Uhrzeiger;
sinn in Fig. <B>0</B> gedreht, wird,
EMI0010.0112
so <SEP> wird <SEP> das <SEP> Bremsband <SEP> 1.30 <SEP> auf <SEP> der
<tb> Brcmsscli.eibe <SEP> 129 <SEP> angezogen <SEP> und <SEP> wenn <SEP> das
<tb> Organ <SEP> 1.33 <SEP> im <SEP> Uhrzeigersinn <SEP> gedreht <SEP> wird,
<tb> so <SEP> wird <SEP> das <SEP> Band <SEP> gelöst <SEP> und <SEP> die <SEP> Bremswir kung <SEP> a:ufgehoberr.
<tb>
Das <SEP> Organ <SEP> 133 <SEP> Zvird <SEP> zum <SEP> Anziehen <SEP> des
<tb> Bandes <SEP> entgegen <SEP> dem <SEP> C <SEP> hrzeigersinn <SEP> gedreht
<tb> durch <SEP> die <SEP> )Virhung <SEP> < -ines <SEP> ,Stiftei <SEP> 13.1, <SEP> der <SEP> von
<tb> einem <SEP> Arm <SEP> <B>13,5</B> <SEP> gc#tra@en <SEP> ist, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Stift
<tb> 13-1 <SEP> bei <SEP> Prehun,- <SEP> d(s <SEP> Armes <SEP> 135 <SEP> nach <SEP> recht.:
<tb> in <SEP> Fig. <SEP> (; <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Haken <SEP> 1.36 <SEP> in <SEP> Eingriff
<tb> kommt, <SEP> weh-her <SEP> auf <SEP> der <SEP> Unterseite <SEP> einer
<tb> Stange <SEP> 137, <SEP> die <SEP> inil- <SEP> ihrem <SEP> einen <SEP> Ende <SEP> mit
<tb> einem <SEP> Fortsatz <SEP> 138 <SEP> cles <SEP> Organs <SEP> 133 <SEP> drehbar
<tb> verbunden <SEP> ist:
<SEP> und <SEP> mit <SEP> ihrem <SEP> andern <SEP> Ende
<tb> rliu,eli <SEP> einen <SEP> Schlitz <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Zapfen <SEP> 1:39,
<tb> der <SEP> von <SEP> eurem <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 11.7 <SEP> festen <SEP> Arm
<tb> 140 <SEP> betragen <SEP> ist, <SEP> zusaninienwirkt. <SEP> Der <SEP> Arm
<tb> l:
35 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> seinem <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> in <SEP> einem <SEP> am
<tb> andern <SEP> Querbalken <SEP> ? <SEP> festen <SEP> Support <SEP> <B>141</B>
<tb> drehbar <SEP> gelagert <SEP> und <SEP> wird <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Kur vennut <SEP> 1.1-? <SEP> in <SEP> der <SEP> Bremsscheibe <SEP> 129, <SEP> wel.ehe
<tb> mit <SEP> einer <SEP> am <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Armes <SEP> 135 <SEP> vor gesehenen <SEP> Rolle <SEP> 113 <SEP> zusammenwirkt, <SEP> hin und <SEP> Herbewegt. <SEP> Wenn <SEP> der <SEP> Arm <SEP> 135 <SEP> naeh
<tb> rechts <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> (i <SEP> l)r@we-t <SEP> wird, <SEP> so <SEP> kommt <SEP> der
<tb> Stift <SEP> 131- <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Haken <SEP> 136 <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 137
<tb> in <SEP> Eingriff <SEP> und <SEP> Bewegt <SEP> diese <SEP> Stange, <SEP> wo durch <SEP> das <SEP> Organ <SEP> 1:
33 <SEP> entgegen <SEP> dem <SEP> Ilhrzei ger:Sinn <SEP> gedrehi- <SEP> und <SEP> das <SEP> Bremsband <SEP> an--e zogen <SEP> wird. <SEP> Die <SEP> Anordnung <SEP> .der <SEP> einzelnen
<tb> Teile <SEP> ist. <SEP> derart, <SEP> class <SEP> (las <SEP> Bremsband <SEP> angezo gen <SEP> wird, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 1.9 <SEP> eine <SEP> Umdrehung
<tb> vollendet <SEP> hat.
<tb>
Um <SEP> das <SEP> Brenisba.ud <SEP> zu <SEP> lösen, <SEP> wird <SEP> die
<tb> Stange <SEP> <B>137</B> <SEP> durch <SEP> den <SEP> Stift: <SEP> 139 <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Arm
<tb> 1.10 <SEP> gehoben, <SEP> wodurch <SEP> der <SEP> Haken <SEP> 136 <SEP> ausser
<tb> Eingriff <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Stift <SEP> 1.\3.1 <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Arm <SEP> <B>137)</B>
<tb> kommt <SEP> und <SEP> gestattet, <SEP> d.ass <SEP> die <SEP> Feder <SEP> 111 <SEP> die
<tb> Stange <SEP> 1:
37 <SEP> nach <SEP> links <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> bewegi, <SEP> wo durch <SEP> das <SEP> Organ <SEP> 133 <SEP> im <SEP> Uhrzeiaersinn <SEP> ge dreht <SEP> und <SEP> die <SEP> Breniswirlzung <SEP> aufgehoben
<tb> wird. <SEP> Die <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> Stange <SEP> <B>137</B> <SEP> ist. <SEP> durch
<tb> die <SEP> Länge <SEP> des <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> Ende <SEP> vorgesehenen
<tb> Schlitzes, <SEP> in <SEP> welchen <SEP> der <SEP> Stift <SEP> 139 <SEP> hineinragt,
<tb> begrenzt. <SEP> Der <SEP> Arm <SEP> 140 <SEP> und <SEP> der <SEP> Stift.
<SEP> 139
<tb> werden <SEP> gehoben, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 117 <SEP> im <SEP> Uhr zeigersinn <SEP> gedrebl <SEP> wird, <SEP> um <SEP> die <SEP> Nabe <SEP> 17 <SEP> mit der Welle 19 zu kuppeln, so dass die Bremse gelöst wird, wenn die Kupplung eingeschaltet wird.
Es ist. daher ersichtlich, dass die Brems vorrichtung für die Welle 19 automatisch eingeschaltet wird, wenn die Welle 19 eine Umdrehung ausgeführt hat, und in der einge schalteten Lage gehalten ist, bis sie automa tisch aufgehoben wird bei Beginn der n och sten Umdrehung dieser Welle.
Um zu verhindern, dda.ss eine Kupplung zwischen Nabe<B>1.7</B> und Welle 19 stattfindet, wenn die Maschine abgestellt ist, wird ein am untern Ende des Armes 146 (Fig. 6 und 10) vorgesehener Haken 145 in Eingriff mit einem am Arm 120 vorgesehenen Block 147 gebracht, wenn die Welle 117 durch die Nok- henscheibe 121 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht vuirde. Der Arm 146 sitzt.
lose auf der Welle 37 und wird dureh eine Feder 66 nach oben bewegt, wenn die Welle 3 7 ent gegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, um die Kupplung zwischen Antriebsscheibe 18 iind Nabe 17 aufzuheben. Der Arm 146 wird entgegen der Wirkung der Feder 66 unten gehalten durch einen Stift 148, der in einem auf der Welle 37 festen Bund 149 vorgesehen ist. Wie vorstehend ausgeführt, wird die Welle 37 vom Maschinisten mittelst des Handhebels 42 gedreht.
Es ist ferner vorgesehen, dass, die Förder- ketten und die " von denselben getragenen Blöcke, welche die Lage der Klammern be stimmen, sich bewegen können ohne eine Tätigkeit der lilammereintreibevorriehtungen zu verursachen. Der zu diesem Zweck v or- gesehene Mechanismus ist aus den Fig. 3, 4.
10 und 11 ersichtlich und besitzt einen Hand hebel<B>150,</B> der in den Seitenrahmenteilen ge lagert ist. und eine Rolle 152 trägt. welehe mit einem Arm 153 zusammenwirkt, der an seinem untern Ende auf der Welle 117 fest gekeilt ist und an seinem obern Ende mittelst einer Schlitzverbindung an einer Federpuffer- stange 154 angreift, welche in an den Seiten rahmenteilen 1 befestigten Supporten 155 ge lagert ist.
Wenn der Handhebel 150 nach rechts in Fig. 11 bewegt wird, so bewegt die Rolle 152 den Arm 153 nach links und die Welle 117 wird entgegengesetzt. dem Uhrzei- gersinn gedreht und der Arm 116 in Ein griff mit tdem Vorsprung 115 des Ringes 112 gebracht.
Dadurch wird die Nabe 17 verhin dert, die _NNrelle 19 zu bewegen und die För- .derketten 3 nebst den auf ihnen befindlichen Blöcken können ihre Bewegung ausfiihren, ohne eine Tätigkeit der Klammereintreibe- vorrichtungen zu verursachen. Die vorste hend beschriebene Einrichtung dient h.aupt- sächlich als Hilfseinrichtung für den Ma- sichinisten beim Einstellen der Maschine für eine Serie von Kistenteilen.
Ferner ist eine Einrichtung getroffen, durch welche Operationen der Klammerein- treibevorriehtungen in gleichen Zeitabständen verursacht werden können (dadurch werden auch die Abstände der Klammern gleichmä ssig (bei der gezeigten Maschine zum Beispiel 1 1/z "). Diese Einrichtung ist in Fig. 10 ge zeigt und besitzt einen Handhebel 159, der in einem. (der Seitenrahmenteile 1 gelagert ist und einen Arm 160 besitzt, .auf welchem ein Stift 156 fest ist.
Auf der Welle 37 ist eine Büchse 158 lose drehbar, auf welcher ein Bund 157 fest ist, & r einen mit dem Stift 156 zusammenwirkenden Arm 156" besitzt. Auf der Büchse 158 ist ferner ein Bund 162 fest, der einen Arm 161 aufweist, auf wel chem ein mit dem Hebel 124 zusammenwir kender Stift 156' sitzt.. 'Wenn .älso der Hand hebel<B>159</B> nach links in Fig. 11 bewegt wird, so hebt der Stift 156' das untere Ende des Hebels 124 und der Haken 123 wird dadurch ausser Eingriff mit dem Block 125 .auf deni Arm 120 gehalten und dieser Arm verursacht unter der Wirkung :
der Feder 118 und Nocke 121 eine Drehung der Welle 117 in gleichen Zeitabschnitten, so dass .die Nabe 17 in .glei- .chen Zeitabschnitten mit der Welle 19 ge- kuppelt wird.
Es ist ferner erwünscht, da.ss die Maschine nur abgestellt werden. kann, wenn die durch die Exzenterstangen 74 betätigte obere Quer stange 53 des Wagens 50 sich in ihrer ober sten Lage befindet.
Zu diesem Zweck ist eine Einrichtung vorgesehen, welche verhindert, dass die Maschine .abgestellt wird, wenn jene Querstange 53 in irgend einer andern Lage als in ihrer obersten sich befindet. Diese Einrichtung weist einen auf fer Welle 37 festen Arm 163 auf (Fig. \?, .1, 15), welelier eine Rolle 16.1 trägt, die auf einer Nocken- fkiehe 165 läuft; letztere ist auf der Welle 19 fest.
Die Anordnug ist derart., dass die Nochen- fläehe 165, welche auf den Arm 163 einwirkt, verhindert, dass die Welle 3 7 den Arm 36 in Eingriff mit den Zähnen 35 des Ringes 3 < 2 bringt, wenn nicht die Querstange 53 sich in ihrer obersten Lage befindet.
Der Antriebsriemen wird von der An triebsscheibe 18 nach der Leerscheibe 18' durch Riemengabel 166 gebracht, welche am Ende einer Stange<B>167</B> (Fig. 2) fest ist, welch letztere in Supporten 168 zii beiden Seiten der Maschine längsverschiebbar ist.
Die Stange 167 wird von einem Handhebel 166 verschoben und der Handhebel 169 ist im einen Support 168 drehbar gelagert und mit Zähnen 170 virsehen, welche mit Zähnen 1.71 auf der Stange 167 im Eingriff sind, wie in Fig. ? gezeigt.
Firner ist eine Vorrichtung zur autonia- tischen Registrierung der Anzahl der auf der Maschine behandelten Kistenteile vorgesehen. Diese Einrichtung weist ein Zählwerk 117 von irgend einer Bauart auf, das am einen Seitenrahmen- 51 ödes Wagens 50 festge schraubt ist, und Mittel, um das Zählwerk nach Passieren jedes Kistenteils zu verstellen.
Die Verstellmittel besitzen einen Arm 172. der auf einem lose auf der Welle 78 sitzenden Bund 173 fest ist; der Bund trägt einen Arm 174, der durch Verbindungsteile <B>175</B> und<B>176</B> mit dem Zählwerk <B>177</B> zusammenwirkt.
Der Arm<B>17-)</B> schleift auf der Oberseite der Ki- sIenteile und wenn ein Kistenteil sich am arm vorbeibewegt hat, so tritt. letzterer in (len Spalt zwischen zwei Kistenteilen ein, wo durch der Bund 173 gedreht und der Arm <B>174</B> na.cli abwärts gedreht wird, um dae Ziilil- werk zu verstellen.
Der Arm<B>172</B> schleift dann auf dem nä,ehsten Kistenteil und tritt in den nächsten Spalt zwischen zwei Kisten- teilen ein, wodurch Glas Zählwerk wieder ver stellt wird. Auf diese Weise wird die An zahl der Kisten oder Lattenkistenteile, wel che die Maschine passieren, < zutoinatisch regi striert und die R.cgistricrung wird furch chis Passieren des arhcit.,gutes clurtili die Ma schine gesteuert.
Die Wirkungsweise der v orbeschriebenen Maschine ist wie folgt.: Der Maschinist befestigt zuerst clie Bliche 12 auf der untern Kulte 3 in Fig. 30,
wel che Bliicke die Mitnabnie und die Lage der Kistenteile hcstimmen (Dista.nzierun gshlöchci in Abstiinclen entsprechend den Dimensionen der Kistenleile und dann befetigt er die kombinierten Bliiehe 13,
welche die Lage der Kistenteile und die Peb@elizng der Tätigkeit. der Klammereintreibevorrichtungen bestim men und welche auf der obern Kette 3 in Fig. 311 angeordnet sind. Durch die Einstel lung der Bli)rl@e <B>1.3'</B> wird die L:ige der erster.
und letzten Reihe von Klammern auf jedem Kistenteil automatisch bestimmt. Darauf stellt er die B.löche 1.6, welche zwischen die Blöcke 13 kommen und die Tätigkeit der Klammereinfreibevorrichtung bestimmen, auf diejenigen Stellen ein, an welchen Klam.iner- reihen gewünscht werden und.
befestigt diese Blöcke. N@ii-liclem nein. die Bindedrä.hie und die Drähte zur Herstellung der Klammern in gewölinlicliei- Weise eingezogen und die Lei sten a und Seitenteile b in die richtige Lage auf den Förderhütten gebracht. sind, zieht der Hasphinist .den Handli < ,
bel 42 nat-li rechts in Fig. 3, wodurch die Welle 37 im Uhrzeiger sinn gedreht, der Arm 36 ausser Eingriff mit: den Zähnen 35 des Ringes 33 gebra.eht und die Antriebsscheibe 18 mit ihrer Nabe 17 ge kuppelt wird, so d ass die Förderketten 3 das .
.arbeitsgut vorwärts unter die Klaminervin- ireibcvorriclitun#@-en bewegen. Sobald ein Aus löseglied 1221 auf die Nockenfhielie 128 des Armes 124 auftrifft, so wird der Haken 12 3 ausser Eingriff mit dem Block 125 am obern Ende des Armes 120 gehoben und gestattet der Feder 118, die NVelle 117 im Uhrzeiger sinne zu drehen, wodur,
-li der Arm 116 ausser Eingriff finit dein Vorsprung 115 des R.ino.es 112 gebracht wird und die Nabe 17 während einer Umdrehung der Welle 19. mit letzterer gekuppelt wird. Wie vorstehend beschrieben. bewirkt eine Umdrehung der Welle 19. da.ss der Wagen 50 sieh über das Arbeitsgut hin und herbewegt, und dass die Klammerein- treibevarrichtungen eine Reihe von Klam mern eintreiben.
Wenn das Glied 127 die Ncekenflä,ehe 128 des Armes 124 passiert hat, so wird der Haken 123 durch die Feder 126 in seine Ausgangslage zurückgedrängt, wodurch er wieder in Eingriff mit :,dem Block 125 kommt, und letzteren festhält, nachdem dieser Bloch durch die Wirkung der Nacken scheibe 121 auf die Rolle 122 am untern Ende des Armes 120 in seine Ausgangslage zurückgebracht wurde.
Die Einwirkung der Nockenscheibe 121 auf die Rolle 122 verur- saelit eine Drehung der Welle<B>117</B> entgegen dem Ulirzeigersinn und brinbg4 Arm 116 in Eingriff mit dem Vorsprung 115 des Ringes 112 und unterbricht die Kupplungsverbin dung zwischen Nabe 17 und Welle 19.
Wenn die Welle 19 ihre Umdrehung vollendet hat, wird das Bremsband 130 auf der Brems scheibe angezogen und die Welle 19- festge- bremst., wie vorher beschrieben. Die Maschine treibt jedesmal, wenn ein Auslöseglied 127 auf die Nochenfläche <B>128</B> des Armes 12-1 auftrifft, eine Reihe von Klammern in das Arbeitsgut ein.
Um die Maschine abzustel len, hebt der Maschinist -den Hebel 42 ent weder von Hand oder durch das Pedal 48 an, wodurch die Feder 47 die Welle 37 entgegen dem Uhrzei.gersinn .drehen kann, um den Arm 36 in Eingriff mit einem der Zähne 35 des Ringes 33 zu bringen, wobei der Nocken <B>165</B> auf der Welle 19 verhindert, dass der Arm 36 in Eingriff mit einem Zahn 35 kommt, wenn die obern Teile der Klammereintreibevorrich- tungen nicht in ihrer obersten Lage sich be finden.
Die Drehung der Welle 37 entgegen dem Uhrzeigersinn zwecks Lösens der Kupp lung zwischen der Antriebsscheibe und der Nabe 17 verursacht ferner, dass die Nabe 145 <B>i</B> auf clem untern Ende des Armes 146 in Ein griff mit dem vom Arm 120 getragenen Block 1..17 kommt, wodurch verhindert wird, dass die Kupplung zwischen Nabe 17 und Welle 19 wirksam ist, während die Maschine äbgestellt ist.
Während des Einst:ellens der Blöcke oder auch zu sonstigen Zeiten kann der Maschinist die Glieder 127, welche die Tätigkeit der Klammereintreibevorrichtungen bestimmen, ausschalten und die Kette mit den Auslöse gliedern 127 unter den Hlaanmereintreibevor- ri.chtungen hindurch laufen lassen, ohne da.ss letztere betätigt werden, indem er den Hand hebel 150 nach rechts in Fig. 11 bewegt.
Falls während des Laufes der Maschine der Maschinist wünscht, dass Klammern in glei chen Abständen in das Arbeitsgut eingetrie ben werden, anstatt .an den von den Auslöse gliedern<B>127</B> bestimmten Stellen, so bewegt er den Handhebel 159 nach links in Fig. 11, wie vorstehend beschrieben. Das automatische Zählwerk registriert die Anzahl von Kisten teilen, welche die Maschine passiert haben.