CH111169A - Maschine zur Herstellung von Kistenkörpern. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Kistenkörpern.

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CH111169A
CH111169A CH111169DA CH111169A CH 111169 A CH111169 A CH 111169A CH 111169D A CH111169D A CH 111169DA CH 111169 A CH111169 A CH 111169A
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  Maschine zur Herstellung von     Kistenkörpern.       Vorliegende Erfindung betrifft eine     Ma-          @chine    zur Herstellung von Kistenkörpern  und     Lattenkistenkörpern,    dessen. Teile durch  Draht miteinander verbunden sind.  



  Vorliegende Erfindung     stellt    eine Ver  besserung der Maschine zur Herstellung von  Kistenkörpern und von Teilen derselben nach  dem Schweiz. Patent Nr. 100y0 dar, bei  welcher Maschine das Arbeitsgut, das heisst  die Kistenteile, kontinuierlich und mit unge  fähr gleichförmiger Geschwindigkeit einer  Vorrichtung zum     Eintreiben    von Klammern  zugeführt wird, welch letztere für gewöhnlich  während der Zuführung der Kistenteile in  Ruhestellung verbleibt und gezwungen wird,  in festgelegten Zeitabschnitten Klammern in  die Kistenteile an mit Bezug auf die Ränder  der     Kistenteile    und auf benachbarte Klam  mern vorher festgelegten Punkten einzutrei  ben.

   Bei dieser Maschine erfolgt die Fixie  rung der     gegenseitigen    Lage der Kistenteile  und die Zufuhr mit Hilfe von Distanzblöcken,       welche    längs endlosen     Förderketten    einstellbar  befestigt sind und die     Tätigkeit    der     Klammer-          eintreibevQrrichtung    wird durch eine Anzahl    von     Kontrollblöcken,    geregelt, welche an einer  endlosen Kette einstellbar     befestigt    sind, die  die gleiche Länge wie     die.Förderketten    besitzt  und sich 'mit-denselben synchron bewegt.

   Bei  der Maschine gemäss vorliegender Erfindung       ist    ein Mechanismus vorgesehen. welcher  durch auf einem der     Förderorgane    vorgesehe  nen Organe beeinflusst wird und -welcher au  tamatisch verursacht; dass die     Klammerein-          treibvorrichtungen    Klammern zu bestimmten  Zeitabschnitten und an gegenüber den Rän  dern der Seitenteile und benachbarten Klam  mern festgelegten Stellen in die Kistenteile  eintreiben.  



  Die Maschine kann mit einer     Einrichtung     versehen sein,     welche    die Anzahl der die Ma  schine passierenden Kistenteile automatisch       registriert.     



  Ein Ausführungsbeispiel der Maschine ist  in der Zeichnung dargestellt. In der Zeich  nung ist:       Fig.    1 eine     Seitenansieht    einer Maschine  zur Herstellung von mit Draht umbundenen  Kistenkörpern;      Für. 2 ist eine     Endansicht    eines Teils der       Maschine    von rechts in     Fig.    1 und von einem  Punkt unmittelbar vor der     Kla.mmerein-          treibevorriclitun-    aus gesehen;       Fig.    3 ist ein Schnitt nach Linie     A-A     in     Fig.    2;

         Fib.    4 ist ein Schnitt nach Linie     B-B     i n     Fig.    2 ;       Fig.    4a ist ein Schnitt nach Linie     B'-B\     in     Fig.    4;       Fig.    5 ist ein Schnitt: nach     Linie        C-(.'     in     Fib.        ?;          Fig.    6 ist ein     Schnitt    nach Linie     D-D     in     Fig.    2;

         Fig.    7 ist ein senkrechter Schnitt. in     -rö-          sserein        Massstabe    durch den Teil der Maschine,       u-elcher    eine     Bremseinrielitung    für     die    Welle  der     Klamniereintreibevorrichtung    zeigt;       Fig.    8 ist eine     Vorderansicht    der Brems  einrichtung nach     Fig.    7;       Fig.    9 ist ein     Schnitt        naeli    Linie     E-B     in     Fig.    2;

         Fig.   <B>10</B> ist eine     Endansicht    eines Teils der       Maseliine    von rechts in     Fig.    1 und von einem  Punkt. unmittelbar vor der     Klammereintreibe-          #%orrichtung    aus     gesehen,    welcher Einzelhei  ten zur Beeinflussung     dieser        Vorrichtung     zeigt:

         Fi-.        1l.    ist eine Seitenansicht     eines    Teils       d    es in     Fig.    10     gezeigten        -Mechanismus;          Fig.    12 ist ein Schnitt nach Linie     F--F     in     Fig.    10;       Fig.    1 3 ist ein Schnitt nach Linie     G-G     in     Fig.    12;

         Fig.    14 ist ein     Achsialschnitt    in     grösserem          Massstabe    von Scheiben auf der Welle der       Klammereintreibevorrichtungen    und von       Kupplungen    zwischen einer Antriebsscheibe  und ihrer Nabe und zwischen dieser Nabe  und der     genannten    Welle;       Fig.    15 ist eine Stirnansicht von     II-II     in     Fig.    14 aus     gesehen;          Fig.    16 ist ein Schnitt nach Linie     I-I     in     Fig.    14;

         Fig.    17 ist eine Stirnansicht von     J-J    in       Fig.    14 aus gesehen;       Fig.    18 ist ein Schnitt nach Linie     K-K     in     Fib.    14;

    
EMI0002.0082     
  
    Fib. <SEP> 19 <SEP> ist <SEP> chic, <SEP> Ansicht <SEP> des <SEP> Ringes, <SEP> u-el  cher <SEP> die <SEP> Kupplung <SEP> zwischen <SEP> Antriebsscheibe
<tb>  und <SEP> ihrer <SEP> Nabe <SEP> bewirkt;
<tb>  Fig. <SEP> 21_1 <SEP> ist: <SEP> eine <SEP> ,Seitenansicht <SEP> dieses
<tb>  Ringes;
<tb>  Fig. <SEP> 21 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Ansicht <SEP> des <SEP> Ringes, <SEP> wel  cher <SEP> die <SEP> Kupplung <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> Welle <SEP> der
<tb>  Klammereintreibevorrichtung <SEP> und <SEP> der <SEP> Nabe.
<tb>  der <SEP> Antriebsscheibe <SEP> bewirkt;
<tb>  Fi;. <SEP> 22 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Seitenansicht. <SEP> des <SEP> Ii.inge.;
<tb>  nach <SEP> Fig. <SEP> 21;

  
<tb>  Fig. <SEP> 23 <SEP> zeigt <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Massstab <SEP> und <SEP> in
<tb>  perspektivischer <SEP> Ansicht <SEP> einen <SEP> Klammerbild  ner <SEP> und <SEP> die <SEP> Eintreibevorriehtun:g:
<tb>  Fig. <SEP> 24 <SEP> und <SEP> 25 <SEP> sind <SEP> Einzelheiten <SEP> ini
<tb>  Schnitt <SEP> des <SEP> Iilanimerbildners <SEP> und <SEP> der <SEP> Ein  treibevorrichtunp;. <SEP> wobei <SEP> Fig. <SEP> 25 <SEP> ein <SEP> Schnitt
<tb>  nach <SEP> Linie <SEP> N-<B><I>N</I></B> <SEP> in <SEP> Fib. <SEP> 21 <SEP> ist;

   <SEP> q
<tb>  Fig. <SEP> 26 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> senkrechter <SEP> Schnitt <SEP> durch
<tb>  in <SEP> Fig. <SEP> 23 <SEP> gezeigte <SEP> Teile;
<tb>  Fig. <SEP> 26a <SEP> ist <SEP> (-in <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> Linie <SEP> P-P
<tb>  in <SEP> Fig. <SEP> 26;
<tb>  Fig. <SEP> ?7 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Fig. <SEP> 26 <SEP> entsprechender
<tb>  Schnitt, <SEP> wobei <SEP> dii# <SEP> ')'eile <SEP> in <SEP> einer <SEP> andern <SEP> Stel  lung <SEP> bezeigt. <SEP> sind;
<tb>  Fig. <SEP> 28 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> CTrimdriss <SEP> zu <SEP> Fig. <SEP> 23;
<tb>  Fig. <SEP> 29 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Einzelheit <SEP> der <SEP> Zufuhr  mittel <SEP> für <SEP> den <SEP> Klammerndralit;

  
<tb>  Fig. <SEP> 30 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> CTrundriss <SEP> der <SEP> Förderketten
<tb>  mit <SEP> Blöcken <SEP> und <SEP> auf <SEP> denselben <SEP> befindlielien
<tb>  Kistenteilen. <SEP> In <SEP> dieser <SEP> Figur <SEP> ist <SEP> angenom  men, <SEP> dass <SEP> sich <SEP> die <SEP> Förderketten <SEP> nach <SEP> rechts
<tb>  bewegen;
<tb>  Fig. <SEP> 31 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> Linie <SEP> <I>L-I,</I>
<tb>  in <SEP> Fig. <SEP> 30,
<tb>  Fig. <SEP> 3? <SEP> ein <SEP> Fi<U>g</U>. <SEP> :30 <SEP> ähnlicher <SEP> Grundriss,
<tb>  bei <SEP> welchem <SEP> das <SEP> Arbeitsgut <SEP> aus <SEP> Teilen <SEP> für
<tb>  Lattenkisten <SEP> besteht;
<tb>  Fig. <SEP> 33 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> Linie <SEP> <I>11-11</I>
<tb>  in <SEP> Fig. <SEP> 32;
<tb>  Fig. <SEP> 34 <SEP> bis <SEP> 5;

  f <SEP> zeigen <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Mass  stab <SEP> an <SEP> den <SEP> Förderketten <SEP> angeordnete <SEP> Blöcke.
<tb>  Die <SEP> beispielsweise <SEP> dargestellte <SEP> Maschine
<tb>  ist <SEP> eine <SEP> Maschine <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> mit
<tb>  Draht <SEP> umbundenen <SEP> Kistenkörpern <SEP> aus <SEP> Teilen,
<tb>  wie <SEP> sie <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 31 <SEP> und <SEP> 32 <SEP> dargestellt <SEP> sind.
<tb>  oder <SEP> von <SEP> Draht <SEP> umbundenen <SEP> Lattenkistenkör  pern <SEP> aus <SEP> Teilen, <SEP> wie <SEP> sie <SEP> in <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 32 <SEP> und              33    dargestellt sind.

   Das Arbeitsgut zum  Herstellen der     Kistenkörper    besteht aus zum  Beispiel vier Leisten     a    und vier     bretterför-          migen    Seitenteilen b, an deren Enden die  Leisten angeordnet sind und welche zwecks  Bildung des Kistenkörpers mittelst Binde  draht c zu verbinden sind. Der Draht wird  durch über dieselben     greifende    Klammern d,  welche     durch    die Seitenteile und in oder durch  die Leisten getrieben werden, befestigt.

   Ge  wöhnlich werden ausser :den Bindedrähten an  den Enden der Seitenteile noch ein oder meh  rere     ZwischenbindedräUte    mit den Seitentei  len durch Klammern verbunden, welche über  die Drähte greifen und durch die Seitenteile  getrieben     untl    auf der     andern    Seite umge  bogen werden.  



  Die dargestellte Maschine weist Mittel  auf, durch welche die Teile     co    und. b in rich  tiger     gegenseitiger.Lage    gehalten und Vor  richtungen zugeführt werden., welche zum  Verbinden dieser Teile miteinander     Klam-          inern    bilden und letztere, über den auf die  Teile aufgelegten Bindedraht greifend, durch  diese Teile eintreiben. Das Arbeitsgut, das  heisst die Teile     ca    und     v,    werden diesen Vor  riehtungen kontinuierlich und mit ungefähr  gleichförmiger Geschwindigkeit zugeführt  und die Tätigkeit der Vorrichtungen wird so  geregelt,     dass    die Klammern in das sich bewe  gende Arbeitsgut an bestimmten Punkten an  gebracht werden.

   Eine     Einrichtung    zum Ab  schneiden des     Drahtes    ist bei der dargestell  ten Maschine ebenfalls vorgesehen, um den  Verbindungsdraht zwischen     Kistenstiicken,     welche die     Klammereintreibevorrichtungen     passiert haben, an     geeigneten    Stellen zu  durchschneiden.  



  Die verschiedenen Vorrichtungen: sind  zwischen Seitenrahmen 1     gel,agert.,    welche  durch Querträger 2 miteinander     verbunden     sind.  



  Es sind Gliederketten 3 zur Aufnahme  des Arbeitsgutes vorgesehen, welche längs  Führungen 4 und über Kettenräder 5 laufen,  welche auf einer am Ablieferungsende der  Maschine vorgesehenen Welle 6 fest sind und  über Kettenräder 7 gehen, welche lose auf    einer Welle 8 am andern Maschinenende sit  zen. Die     ujellen    6 und 8 sind in den Seiten  rahmen .der Maschine gelagert.

   Die Glieder  der     Ketten    3 haben U-förmigen Querschnitt       (Fig.    4a), um die Teile oder Leisten a auf  zunehmen, und die äussern     Pfanschen    9 die  nen dazu, um eine Bewegung der Kisten  seitenteile b in deren Längsrichtung zu ver  hindern, während der innere Flansch 10 der       Glieder    der einen Kette als Träger für Blöcke  dient, welche die Teile     a    und b in ihrer rich  tigen Läge halten. Eine Rippe 11 ist ferner  zu einem später beschriebenen Zweck vorge  sehen und     erstreckt    sich in seitlicher Rich  tung vom innern Flansch 10 aus.

   Die Ketten  3 können durch Einfügen oder     Entfernen     von Gliedern verlängert oder verkürzt werden  (die Welle     8-kann    gegen die Welle 6 oder  von .derselben weg bewegt werden), und die  Ketten sind auch seitlich gegeneinander ver  stellbar, um Kisten- und     Lattenkistenseiten-          teile    von verschiedener Länge aufnehmen zu  können.  



  Wie am     besten    aus den     Fig.    2, 4, 9 und  14 ersichtlich, erhält die Welle 6, welche die       Förderketten    3 antreibt, ihren Antrieb von  einer Nabe 17 einer     Antriebsscheibe    18 auf  der Welle 19 durch ein auf der Nabe     aufge-          keiltes    Zahnrad' 20, das in einem Gehäuse 21  untergebracht ist, welch letzteres. durch die  mit     den@Seitenrahmenteilen    1 festen Supporte  22 getragen ist, sowie durch ein Schrauben  rad 23, das auf der im Gehäuse .21 gelagerten  Welle 24     fest-    ist, durch eine .auf letzterer  feste Schnecke 25, welche mit.

   einem auf der  Welle 27 festen Schraubenrad 26 in  Eingriff ist, welche Welle 27 mit  einem Ende im Gehäuse 21 gelagert  ist und mit ihrem andern Ende in den       Seitsnrahmenteilen    1     (Fig.    4) durch Ketten  rad 28, das auf der Welle 27 fest ist, Ketten  rad 29 und das auf der Welle 6     festgekeilte     Kettenrad 30.

   Das     -Kettenrad    28 ist kreis  rund, während der Umfang des     Kettenrades     30     sechseckig,    ist, wie derjenige des Ketten  rades 5; das Kettenrad 30 ist so auf die  Welle 6     aufgekeilt,    dass seine Umfangsflä  chen parallel     zu,den        Flächen.    des Kettenrades      i sind; die Ketten 3 werden somit mit einer       gleichförmigen        Geschwindigkeit    bewegt.  



  Die     Antriebssclteibe    1.8 ist auf der Nabe  17 drehbar und' zwischen der     Antriebsscheibe     und ihrer Nabe ist eine     ausrückbare    Kupp  lung     vorgesehen,    so     d.ass    die Maschine     abge-          ,iellt    werden kann, ohne dass der     Antriebs-          riemen    von der     Vollscheibe    18 auf eine Leer  scheibe 18' verschoben wird.  



  Die     Kupplung    zwischen Nabe 1.7 und     An-          triebsscheibe    18 ist am     besten    aus den     Fig.        1.1          bi,    2(i ersichtlich und weist     eine    Anzahl von  Rollen 31. auf, welche sich zwischen einer  Innenfläche der     Antriebsscheibe    18     und    einer  auf dem äussern Umfang der Nabe 17     vorge-          sehenen        Noalzenfläche    32 festklemmen kön  nen.

   Die Rollen 31 werden in ihrer Lage       zwischen    der     Antriebsscheibe    18 und der Nahe  17     vermittelst    eines     Ringes    33 (rehalten, der       Öffnungen    34     (Fib.    20) besitzt, durch welche  die Rollen 31 distanziert     sind.    Die     Seite        des          Ringe:    33, welche die Rollen 31 trägt, ragt  in eine aussen von der     Innenfhiche        begrenzte     Aussparung der     Antriebsscheibe    18.

   Die an  dere Seite des Ringes 33     ist.    mit einer Anzahl  von Zähnen 35 versehen, mit welchen ein       Arm    36, der von einer     schwingbaren    Welle  <B>3</B>7     getragen    ist, in     Eingriff        gebracht    werden  kann, wenn der Arm, wie     später    beschrieben.  nach abwärts     bewegt.    wird.

   Wenn der Arm  6 mit einem der Zähne 35 im Eingriff ist,       ,o        tvird    der Ring 33     festgehalten    und     die        An-          e-,    18 kann sich leer auf der     An-          ssenfliIehe    der Nabe 17     bewegen.    Wenn der       Arm    36 ausser     Eingriff    mit den Zähnen 35  gebracht wird, so kommen die Rollen 31 zum       Zusammenwirken    mit der     i@TOClLenfl < iche    32  unter der Wirkung der Expansionsfedern 38,

         welche        zwischen    einem Vorsprung 39 auf     dein     Ring 33 und einem     Vorsprung        40    auf der  Nabe 17     eingesetzt        sind,    wodurch die     An-          triebsscheibe    18 mit der Nabe 17 gekuppelt  wird und die     Nabe    17 in     Drehung    versetzt  wird, bis der Arm 36 wieder in     Eingriff    mit  einem der Zähne 35     gebracht    wird.

   Wenn der       Irm    36 mit einem der Zähne 35 in Eingriff       i.t,        ,o        wird    der Ring 33     festgehalten,    die  Rollen 31     werden    durch die weitere Dreh-         heit)    und     entgegen    der     Wirkung    der Federn  38 aus ihrer     Klemm,tcllunb    zwischen Nocken  fläche 3? und Innenfläche der Antriebs  scheibe gebracht.

   Die Federn 38 werden durch  die     Bewegung    der Nabe 17     genügend    stark  zusammengepresst, um die Rollen 31 in Ein  griff mit .der     Nockenflä:ehe    32 zu bringen,  wenn der Arm 36     wieder        angehoben    wird.  



  Die     sehwin-ende    Welle 37, welche in den  <U>,im</U> einen     Querbalken    ?     festgeschraubten     Supporten     -11        (Fig.    3) drehbar     gelabert    ist,  kann in der     Uhrzeigerrichtung    gedreht wer  den, um den     Arm        :3f;        ausser    Eingriff mit den  Zähnen 35 zu     brin        --en        vermittelst    eine:

   Hand  hebels     I2,    der drehbar am     obern    Ende eine,  Hebels     .13    sitzt,     clc=en    untere, Ende auf     der     Welle 3 7 fest ist. Der Handhebel d? wird in       nachgiebiger    nach     ahwärtgegen    einen  Zapfen 44 auf dem     einen.        Seitenrahmettteil    1       gezogen    durch eine Feder 45, welche zwi  schen den Hebeln 12 und     -13        angeordnet        ist.,          ,o        @da.ss,

      wenn .der     Handhebel    42 nach     recht;     in     Fig.    3     gezogen        wird,    um die Welle<I>37 zu</I>       drehen    und die     3Ia,chittc        anzulassen,        eint-    \     ut     46 auf der untern Seite des Handhebels     .I2     in     Eingriff    mit     dein    Zapfen     .I4    kommt,

   wo  durch die Welle 3 7 in ihrer gedrehten     Lage          entgegen    der     Wirkung    einer Feder 47 gehal  ten wird. Der     Handhebel    I? kann ausser Ein  griff mit     dein    Zapfen 44     gebra.cht        werden,     indem dieser Hebel angehoben wird, und  zwar entweder von Hand oder mittelst des       Fusses    durch ein Pedal     .I8    und     Schiene        I9,

       welche durch einen Stift und Schlitz mit     dein          Handhebel        42        verbänden        ist.        Es        ist        also          d,ass    die     Förderketten    3,     welche    das       Arbeitsgut    für einen     Kistenkörper    oder einen       Lattenki,tenkörper    zuführen,     veranla.sst    wer  den,

   sich kontinuierlich und mit einer     ann i-          ltcrnd        gleichförmigen        Geseltwindigkeit    zu be  wegen, wenn die Nabe 17 mit der     Antriebs-          scheibe    18 gekuppelt ist, und dass die     Ein-          richtung,    welche die Nabe 17 mit der     An-          triebsscheibe    18 kuppelt, durch den Hand  hebel d?     betätigt    wird.  



  Der     Mechanismus    zum     dufbrin-en    de,  Bindedrahtes und der     Mechanismus    zum      Schneiden des Drahtes wird von einem Wa  gen 50     getragen,    der über -dem Arbeitsgut  und     parallel    zu dessen Bewegungsrichtung  hin- und     herbewegbar    ist. Der Wagen 50  bestellt aus Seitenrahmen 51 und,     Querstan-          nell    52, 53, 54. Die     Seitenrahmen    51 be  sitzen     Gleitsehühe    55, welche entlang Gleit  bahnen 56 .der     Seitenra.hmenteile    1 sich be  wegen können.  



  Der Wagen 50 wird     über    dem     Arbeitsgut     in den Gleitbahnen 56 vermittelst Exzenter  57, welche     auf    der Welle 19 sitzen, hin- und  herbewegt, wobei jeder Exzenter vermittelst  eines Winkelhebels 58 wirkt, der um einen  Zapfen 59 der seitlichen Rahmenteile 1. dreh  bar ist. und am einen Ende     mit,dem    Exzenter  57 und am andern Ende mit einer Welle 60,  die in den Seitenrahmen 51 des Wagens 50  lagert, verbunden ist     (Fig.    5).

   Die     Anord-          nung    der Teile ist derart,     (ass:    bei jeder Um  drehung der Welle 19 der Wagen 50 syn  chron mit dem während - eines bestimmten       Zeitabschnittes    in     gleicher    Richtung wie das  Arbeitsgut und mit gleicher Geschwindigkeit  bewegt wird (während welcher Zeit die     Klam-          mereintreibevorrichtung    eine Reihe von  Klammern in das bewegte     Arbeitsbit    .ein  treibt) und     darauf    in seine Ausgangslage     zu-          rückgebracht    wird, in welcher er untätig ver  bleibt,

   bis die Welle 19 eine weitere     Umdre-          lmng    ausführt, wie nachher beschrieben wird.  



  Die Bindedrähte, welche auf den Seiten  teilen befestigt .werden, werden von einer An  zahl von Rollen 61     getragen,    die lose auf  einer Welle sitzen, welch letztere in an einem  Rahmenwerk befestigten Hängelagern 62 ge  lagert, ist.. Die Bindedrähte werden von den  Rollen 61 über Rollen 63 und nach     abwärts     über Leitrollen 64 geleitet, welch letztere von  mit den. untern Teilen der     Klammereintreibe-          vorrichtungen.    festen     Supporten    65     (Fig.    26)  getragen werden, und von dort. über Rollen  67 im untern Teil jener Vorrichtungen und  sie werden .dadurch, dass sie am sich mit den  Förderketten fortschreitend bewegenden Ar  beitsgut fest sind, abgezogen.  



  Der Drahtvorrat, aus     welchem    die Klam  mern gebildet werden, wird durch eine Reihe    von Rollen 68 getragen, welche den Rollen 61  ähnlich sind, und der Draht läuft über Rol  len 69 auf dem Rahmenwerk und wird     inter-          mittierend    den     Klammereintreibevorrichtiin-          P        (r     n. zugeführt.  



  Eine     Vorrichtung    zur Erzeugung der  Klammern und zum Eintreiben derselben ist  für jeden     anzubringenden.    Bindedraht vorge  sehen. Eine solche Vorrichtung ist im Detail  in den     Fig.    23 bis 29 gezeigt und weist einen  Oberteil 71 und einen Unterteil 70 auf, wel  che     .abnehmbar    und längs der     Querstangen    52       und    53 des Wagens 50 einstellbar sind, wo  bei die Querstange 52 in den     Seitenrahmen     51 des Wagens 50 befestigt ist, während die       Querstange    53 von Blöcken 72 getragen ist,

    welche in Gleitbahnen 73 in den .Seitenrah  men 51 des Wagens 50 in     vertikaler        Ric.Ii-          tung    geführt     sind.    Um eine hin- und her  gehende Bewegung dieser Blöcke in verti  kaler Richtung zu erzeugen, sind dieselben  durch Stangen 74 mit den     Exzentern.    75 .auf  der Welle 19 verbunden.  



  Der Draht zur Bildung der Klammern  wird nach den Unterteilen     70,der    Vorrichtun  gen durch die     Zufuhrrollen    76 und 77 ge  leitet, wobei die Rolle 76     auf    der in den Sei  tenrahmen 51 des Wagens 50 gelagerten  Welle 78 festgekeilt ist, welch letztere     inter-          mittierend    gedreht wird; die Rolle 77 sitzt  lose auf einer<B>Ei</B>     xzenterwelle    79, die in einem  von dem Unterteil der Vorrichtung ausgehen  den Arm 80 gelagert ist;

   die Welle 79 wird  durch eine     Feder    81     (Fig.    29) gegen die  Welle 78     gepresst.    Um die     Zufuhrrollen    76  und 7 7 zwangsläufig zu drehen, sind diesel  ben mit     Zahnrädern    82 und 83 versehen.  



  Die Welle 78 wird durch ein in der Zeich  nung nicht detailliertes     Schaltwerk    84, das  vermittelst einer Stange 85 vom Exzenter 86  auf der Welle 19 betätigt     wird,        intermittie-          rend        gedreht.,    wodurch Drahtlängen abgezo  gen werden, wie sie für die Bildung von  Klammern benötigt werden.  



  Der     Klammerdraht    wird durch die Zu  fuhrrollen 76 und 77 durch ein Rohr 87,  welches von dem Arm 80 getragen wird, nach  einem horizontalen     Schneidrohr    88 geführt,    
EMI0006.0001     
  
    das <SEP> ein <SEP> abgesührägtes <SEP> Ende <SEP> besitzt, <SEP> damit <SEP> die
<tb>  Klammern <SEP> unter <SEP> einem <SEP> geeitneten <SEP> Winkel
<tb>  zugespitzt <SEP> werden. <SEP> Von <SEP> diesem <SEP> Schneiderohr
<tb>  wird <SEP> der <SEP> Draht <SEP> über <SEP> eine <SEP> Matrize <SEP> 89 <SEP> geführt,
<tb>  welehe <SEP> in <SEP> einem <SEP> Halter <SEP> 90, <SEP> der <SEP> in <SEP> einer <SEP> Aus  .;;paruli;

   <SEP> im <SEP> Unterteil <SEP> 70 <SEP> drehbar <SEP> gelagert <SEP> ist,
<tb>  tetraten <SEP> ist, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Halter <SEP> in <SEP> seinem
<tb>  Drehpunkt <SEP> schwingen <SEP> kann, <SEP> um <SEP> clie <SEP> Matrize
<tb>  X9 <SEP> in <SEP> die <SEP> und <SEP> aus <SEP> der <SEP> Stellung <SEP> unterhalb <SEP> des
<tb>  Drahte; <SEP> 7.I1 <SEP> bringen.
<tb>  



  Uni <SEP> eine <SEP> Klammer <SEP> aus <SEP> dem <SEP> aus <SEP> dem
<tb>  Schneiderohr <SEP> hervorsi <SEP> c <SEP> hen.den <SEP> Draht <SEP> zu <SEP> bil  den. <SEP> ist <SEP> ein <SEP> im <SEP> Unterteil <SEP> 70 <SEP> geführter, <SEP> flacher
<tb>  Stempel <SEP> 91 <SEP> vorgesehen, <SEP> der <SEP> eine <SEP> entspreellend
<tb>  dem <SEP> schrüten <SEP> Schneiderohrende <SEP> ahteschrütlc
<tb>  Sehnc-ide <SEP> 92 <SEP> (Fig. <SEP> 2<B>P</B>) <SEP> besitzt. <SEP> durch <SEP> welebe
<tb>  der <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Selineiderohr <SEP> vorstehende <SEP> Draht.
<tb>  abgetrennt <SEP> wird.

   <SEP> Um <SEP> das <SEP> abgetrennte <SEP> Draht  st.iielz <SEP> zu <SEP> halten, <SEP> ist <SEP> das <SEP> untere <SEP> Ende <SEP> des
<tb>  Stempels <SEP> mit <SEP> einer <SEP> horizontalen <SEP> Nut- <SEP> 9i) <SEP> v(,r  sc'hen, <SEP> deren <SEP> Tiefe <SEP> dem <SEP> Durchmesser <SEP> des
<tb>  Drahte; <SEP> entspricht, <SEP> so <SEP> class, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Stem  pel <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> 89 <SEP> bewegt- <SEP> wird, <SEP> das
<tb>  abgc-trcnnte <SEP> Dralitstüek <SEP> beim <SEP> Betinn <SEP> der <SEP> I?m  M(#gun-' <SEP> des <SEP> Drahtes <SEP> zur <SEP> Klammer <SEP> durch <SEP> die
<tb>  llatrizP <SEP> 89 <SEP> in <SEP> jener <SEP> Nut <SEP> gehalten <SEP> wird.
<tb>  



  Uni <SEP> das <SEP> abgetrennte <SEP> Dralltstüclz <SEP> über <SEP> der
<tb>  1latrize <SEP> 89 <SEP> zu <SEP> biegen, <SEP> ist <SEP> der <SEP> Stempel <SEP> 91 <SEP> mit
<tb>  einer <SEP> vertikalen <SEP> Aii3sparung <SEP> 9.1 <SEP> versehen, <SEP> in
<tb>  11velcher <SEP> einander <SEP> gegenüber <SEP> angeo.rclnete
<tb>  Iiiingsnuten <SEP> 95 <SEP> voi-geseIien <SEP> sind, <SEP> deren <SEP> jede
<tb>  eine <SEP> Tiefe <SEP> besitzt, <SEP>  -elche <SEP> dem <SEP> Durchmesser
<tb>  43 <SEP> Drahtes <SEP> entspricht, <SEP> und <SEP> welche <SEP> Nuten <SEP> in
<tb>  (If@r <SEP> liorizonta.len <SEP> Nut <SEP> 93 <SEP> beginnen.

   <SEP> Durch <SEP> die
<tb>  Abwä <SEP> rtshc=wegung <SEP> des <SEP> Stempels <SEP> 91 <SEP> wird <SEP> das
<tb>  in <SEP> der <SEP> horizontalen <SEP> Nut <SEP> liegende <SEP> Drahtstück
<tb>  Tiber <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> 89 <SEP> gebogen <SEP> und <SEP> die <SEP> beiden
<tb>  Sehenkel <SEP> treten. <SEP> in <SEP> die <SEP> Liing.Siliut.en <SEP> 9:1 <SEP> der
<tb>  A11s;parung <SEP> des <SEP> Stempels <SEP> ein. <SEP> wodurch <SEP> clie
<tb>  -Klammer <SEP> fertiggestellt <SEP> ist.
<tb>  



  U <SEP> m <SEP> den <SEP> Stempel <SEP> nach <SEP> unten <SEP> zu <SEP> Ürf <SEP> ken,
<tb>  damit <SEP> 1=1' <SEP> das <SEP> Prahtstüch <SEP> über <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> 89
<tb>  biegt, <SEP> ist. <SEP> ein <SEP> Riegel <SEP> 96 <SEP> vorgesehen, <SEP> dessen
<tb>  oberes <SEP> Ende <SEP> in <SEP> einem <SEP> Block <SEP> 97 <SEP> drehbar <SEP> ist,
<tb>  tv(#lch <SEP> letzterer <SEP> an <SEP> einem <SEP> vorspringenden <SEP> T.ap  lwn <SEP> 98 <SEP> des <SEP> Oberteils <SEP> 71 <SEP> befestigt- <SEP> ist. <SEP> Das
<tb>  untere <SEP> Ende <SEP> (les <SEP> gels <SEP> 96 <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> di-     
EMI0006.0002     
  
    rekt <SEP> oberhalb <SEP> des <SEP> obern <SEP> Endes <SEP> des <SEP> Stempels
<tb>  91.

   <SEP> Wenn <SEP> daher <SEP> der <SEP> Oberteil <SEP> nasch <SEP> abwärts
<tb>  bewegt <SEP> wird, <SEP> so <SEP> wird <SEP> der <SEP> Stempel <SEP> 91 <SEP> eben  falls <SEP> nach <SEP> abwärts <SEP> bPwegt, <SEP> und <SEP> wird <SEP> den
<tb>  Draht <SEP> über <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> 89 <SEP> bieten, <SEP> um <SEP> eine
<tb>  Klammer <SEP> in <SEP> vorhc#schri(-bener# <SEP> Art. <SEP> zu <SEP> bilden.
<tb>  



  Der <SEP> Stempel <SEP> lil <SEP> wird <SEP> nicht <SEP> in <SEP> zwang;  läufiger <SEP> Weise <SEP> bis <SEP> auf <SEP> die <SEP> Oberfläche <SEP> des <SEP> Ar  heitsguIes <SEP> <U>bewegt,</U> <SEP> sondern, <SEP> nachdem <SEP> die
<tb>  Klammer <SEP> tebildel <SEP> ist, <SEP> wird <SEP> der <SEP> Riegel <SEP> 96
<tb>  ausser <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> dem <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> des
<tb>  Stempels <SEP> 91 <SEP> gebracht, <SEP> indem <SEP> ein <SEP> durch <SEP> jenen
<tb>  Riegel <SEP> hindurchtretender <SEP> Zapfen <SEP> 99 <SEP> auf <SEP> die
<tb>  abgeschrägten <SEP> Enden <SEP> 11l1) <SEP> von <SEP> Rippen <SEP> 101
<tb>  jenes <SEP> Unlert(@ils <SEP> auftrifft.

   <SEP> Cin <SEP> die <SEP> nach <SEP> Aus  sehwenken <SEP> desicg(,ls <SEP> 96 <SEP> cntgeten <SEP> der <SEP> Kraft.
<tb>  eine <SEP> Feder <SEP> 96' <SEP> nöti-(# <SEP> weit(#re <SEP> Bew(aung <SEP> des
<tb>  Stempels <SEP> auf <SEP> das <SEP> Arheitsblit <SEP> nachgiebig <SEP> zlt
<tb>  gestalten, <SEP> ist <SEP> letzterer <SEP> mit <SEP> einer <SEP> L-förmigen
<tb>  Stange <SEP> 1112 <SEP> verbunden, <SEP> deren. <SEP> oberes <SEP> Encle
<tb>  durch <SEP> ein(, <SEP> Öffnun<B><U>g</U></B> <SEP> des <SEP> Lappen; <SEP> 98 <SEP> hindurch  tritt. <SEP> Eine. <SEP> Feder <SEP> <B>103</B> <SEP> ist <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> U <SEP> nter  iläche <SEP> ,jenes <SEP> Lappens <SEP> und <SEP> einem <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Stante <SEP> 102 <SEP> festen <SEP> Bund <SEP> 10-1 <SEP> eingesetzt.
<tb>  



  Um <SEP> die <SEP> Matrize <SEP> 89 <SEP> aus <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 26 <SEP> ge  zeigten <SEP> Stellung <SEP> in <SEP> die <SEP> Stellung <SEP> naell <SEP> Fig. <SEP> \? <SEP> 7
<tb>  zu <SEP> bringen, <SEP> ist <SEP> ein <SEP> @'crdrünger <SEP> 105 <SEP> auf <SEP> cler
<tb>  Stange <SEP> 106 <SEP> befestigt, <SEP> welch <SEP> letztere <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  Teil <SEP> 9 <SEP> 7 <SEP> verbunden <SEP> ist;

   <SEP> der <SEP> Verdrä <SEP> nger <SEP> 10:5
<tb>  wirkt <SEP> mit <SEP> c <SEP> hier <SEP> schrägen <SEP> Fläche <SEP> 10 <SEP> 7 <SEP> (1e3
<tb>  Halters <SEP> 91_l <SEP> zusammen <SEP> und <SEP> schwingt <SEP> dadurch
<tb>  die <SEP> Matrize <SEP> 89 <SEP> aus <SEP> ihrer <SEP> Stellung <SEP> unter <SEP> fer
<tb>  Klammer <SEP> und <SEP> ermöglicht, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Klammer
<tb>  nae11 <SEP> @11wi11't3 <SEP> 111 <SEP> <B>(1 < l</B> <SEP> .@I'hert@@'llt <SEP> he@i'(#tt <SEP> <B>wer-</B>
<tb>  <B>den</B> <SEP> kann.
<tb>  



  Die <SEP> auf <SEP> diese <SEP> Weise <SEP> in <SEP> ihre <SEP> Stellring <SEP> ce  brachte <SEP> Klammer <SEP> kann <SEP> nun <SEP> durch <SEP> das <SEP> Ar  beitsgut <SEP> hindurch <SEP> tetriehen <SEP> werden. <SEP> Zu <SEP> die  sem <SEP> Zweck <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Hammer <SEP> <B>108</B> <SEP> vorgesehen,
<tb>  der <SEP> innerhalb <SEP> der <SEP> vertikalen <SEP> Aussparung <SEP> <B>91</B>
<tb>  des <SEP> Stempels <SEP> ver:.schoben <SEP> werden <SEP> kann <SEP> und
<tb>  mit <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 11l(; <SEP> vcrhunclen. <SEP> ist.
<tb>  



  Bei <SEP> der <SEP> Albwlirtshewegunb <SEP> des <SEP> Ohertcilc
<tb>  der <SEP> IZlanimereintr(il)evorriclitung <SEP> bewegt <SEP> sich
<tb>  der <SEP> Stempel <SEP> <B>91.</B> <SEP> nach <SEP> abwärts <SEP> und <SEP> biegt <SEP> das
<tb>  Drahtstück <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> der <SEP> Klammer
<tb>  fib(ar <SEP> (lie <SEP> Matrize <SEP> <B>89.</B> <SEP> Darauf <SEP> wird <SEP> letztere         aus ihrer Lage unterhalb der Klammer weg  bewegt und der     Stift    99 läuft auf das     abge-          schräbte    Ende der Rippen 101 auf, wodurch  der Riegel 96 ausser Eingriff mit. dem Stem  pel gebracht wird.

   Bei der weiteren Abwärts  bewegung des Oberteils wird der Stempel  und die in demselben befindliche Klammer  unter dem Einfluss der Feder 103 auf das  Arbeitsgut unterhalb des Stempels gebracht.  Die weitere Abwärtsbewegung des Oberteils  veranlasst den Hammer 108 sich relativ zum  Stempel 91. nach abwärts zu bewegen und die  Klammer in das. Arbeitsgut einzutreiben, wo  bei die Spitzen der Klammern durch einen  unter dem     Arbeitsgnt    vorgesehenen gewöhn  liehen Amboss umgebogen werden.  



  Wenn der Oberteil 71 in seiner untersten  Stellung angelangt ist, so schnappt ein Vor  sprung 109 am untern Ende des Riegels 96  in eine Nut 110 des Stempels ein, so     da.ss     letzterer bei der     Aufwärtsbewegung    des Ober  teils angehoben wird.

   Diese Einrichtung zum  Anheben     des    Stempels 91, sobald eine     Klam-          mc-r    eingetrieben ist, verhindert., dass .der  Stempel auf .dem Arbeitsgut schleift, wenn  der Wagen 50 in seine Ausgangslage zurück  gebracht wird;

   während des Eintreibens be  wegt sich der Wagen 50 in gleicher     Weise     wie das Arbeitsgut, während er nach     Beendi-          ,gung    des Eintreibens in seine Ausgangslage       zurückgebracht        wird;        und    sich     datei    in der  zur Bewegungsrichtung des Arbeitsgutes     ent-          gegen,g@esetzten    Richtung bewegt.

   Wenn .der  Oberteil 71 seine     Aufwärtsbewegung    beginnt,  so ist der Vorsprung 109 im Eingriff mit .der  Nut 110 des Stempels und letzterer wird da  durch angehoben, bis der Stift 99 auf dem  Riegel 96 auf die erhöhte Fläche 1.00 .auf  läuft, wodurch .der Vorsprung 109 aus der       Nut    110 gehoben wird.

   Der Riegel 96 wird  weiter mit dem Oberteil 71 ,angehoben, bis er  die Fläche<B>100</B> passiert hat und wird durch       clie    Feder 96' über das obere Ende des Stem  pels 91. zurückgedreht, so     da.ssi    er die Lage  einnimmt, um den Stempel bei der     darauffol-          genden    Abwärtsbewegung des Oberteils 71       wieder    zwangsläufig nach abwärts zu bewe  gen.

   Während der Riegel 96 angehoben wird,    bewegt sich der mit der Stange 106 fest ver  bundene Hammer 108 in der Aussparung 94  des Stempels 91     ebenfalls    nach oben und  nachdem der Vorsprung 109 des Riegels 96  ausser Eingriff mit der Nut 110 gekommen  ist, stösst das obere Ende des Hammers 108  am obern Ende der Aussparung 94 des Stem  pels an und letztere wird bis über die Matrize  89 gehoben, worauf der     Verdränger    105 mit  dem obersten Ende des Halters 90 zusammen  wirkt     und    die     Matrize    89 unter den Stempel       verschwenkt,

      so     dass    sie wieder die für die Bil  dung einer     .weiteren    Klammer     erforderliche          Stellung,    einnimmt.  



  Eine automatische     Vorrichtung    111 zum       Schneiden    des Drahtes von der     Ärt,    wie sie  im schweizer. Patent Nr. 97285 enthalten ist,       kann    mit dem Unterteil 70     jeder        Klammer-          eint.reibevorri:chtung    verbunden sein, um die  Bindedrähte zwischen den für einen Kisten  körper nötigen Teilen des Arbeitsgutes durch  zuschneiden.  



  Es ist also ersichtlich,     dass,    während einer  Umdrehung der Welle 19 der Wagen 50 mit  dem Arbeitsgut bewegt wird und     dann    in  seine Ausgangsstellung zurückgebracht wird  und die     Eintreibevorrichtungen    gleichzeitig  eine Reihe von     Klammern    über die     Binde-          drälite    in     das    sich bewegende Arbeitsgut ein  treiben.  



  Die Welle 19 wird zu bestimmten Zeit  abschnitten in Drehung versetzt, indem sie  mit der Nabe 17 der Antriebsscheibe 18 ge  kuppelt wird. Zu diesem Zweck ist ein Kupp  lungsmechanismus vorgesehen, welcher die  Welle 19 mit der Nabe 17 der Antriebsscheibe  1.8 solange kuppelt, bis die Welle 19 eine Um  drehung ausgeführt hat und dann automa  tisch     entkuppelt.     



  Dieser Kupplungsmechanismus zwischen  Welle 19 und der Nabe 17 der Antriebs  scheibe 18 ist am besten aus den     Fig.    14, 15,  16, 21 und 22 ersichtlich und     umfa.sst    einen  aufgeschnittenen Ring 112, welcher in einer  Aussparung der Nahe 17 angeordnet ist und  Keilglieder 113 trägt, welche mit einer     Nok-          kenscheibe    114, die auf der Welle 19 festge  keilt ist, in Eingriff gebracht werden können.      Wenn die Keilglieder 118 mit der     Noclzen-          acheibe        11.1    im Eingriff sind, so ist die Nabe  17 mit der Welle 19 gekuppelt und die Welle  19 wird     dadurch    gedreht.

   Die Reibungswir  kung zwischen dem Ring 112 und' der Nabe  1 7 bringt die Keilglieder 113 in Eingriff mit.       rlc-r        Nochenscheibe        11.1.        -Um    diese Reibungs  wirkung und dadurch die Kupplung zwischen  -Nabe 1 7 und Welle 19 aufzuheben, ist der  Ring 112 mit einem Vorsprung 115 versehen,  der mit einem Arm 116, welcher auf der  Welle     117    fest ist, in Eingriff kommt, wenn       ,jf#ner        Arin    nach abwärts in die Bewegungs  bahn des Vorsprunges 115 gebracht wird.

    Wenn der Arm 1.16 mit dem Vorsprung 115  zusammenwirkt, so wird die Bewegung des  Ringes 112 und der Keilglieder 113 aufge  hoben, so dass die Nabe 1 7 sieh um den Ring       11,2    drehen kann.  



  Um die Nabe 17 mit der Welle 19     zii    kup  peln,     wird    die Welle<B>117</B> im Uhrzeigersinn  in     Fig.    5 gedreht, wodurch .der Arm 116 au  sser     Ein;lriff    mit dem Vorsprung<B>1.15</B> des Rin  ges 112     gebracht.    wird. Die Welle 117 wird  im     Uhrzeigersinn    vermittelst einer Zugfeder  118 gedreht, welche an ihrem einen Ende mit       eineni    der Träger 2 und an ihrem andern       Encle    mit einem auf der Welle 117 festen       Arin    120     verbunden    ist.

   Die Welle 117     %vird          entgegengesetzt        dem        Uhrmigersinn        untl     der Wirkung der Feder 118     durel)    eine  auf der Welle 19 feste     Noc-ke    121 bewegt,  welche mit einer Rolle 122, die am untern  Ende des Armes 120 sitzt, zusammenwirkt.

    Wenn die     Nock.e    121 die Welle<B>11.7</B>     entgegen     dem     Z.lirzeigersinn    gedreht und den Arm 116       in        Eingriff        mit        .dem        Vorsprung        115        des     113     gebra.clit    hat und     dafurüh    die     liupp-          Inng    zwischen Nähe 17 und Welle 19 auf  gehoben ist, so wird der Arm 120 in dieser  Lage durch einen Haken 123 am untern Ende       de;

      auf der Welle 37 drehbar gelagerten He  bels     12-1-    festgehalten, indem der Haken in       seiner        untern        Stellung    mit einem vom Arm       120    getragenen Block 125 zusammenwirkt.  Der Halten 123 des Hebels     12.1    wird norma  lerweise in seiner untern Lage mit dem Block       12.i    durch eine     Kompressionsfeder    126 in)    Eingriff gehalten, welche zwischen     (lern        obern     Ende des Hebels 124 und einem der Querbal  ken 2 eingesetzt ist.

   Der Block     1?5    besitzt  eine abgeschrägte     Fläelie,    durch welche der       Haken    123 entgegen     d(--r    Wirkung     der    Feder  126 angehoben wird, wenn der     Bloelz    125  unter     cler    Wirkung des     Nockens    121 gegen  den Haken     1-')ä        hcwegt    wird.

   Wenn d er     Bloelz     <B>125</B> den Haken<B>123</B> passiert hat, so     drängt:     die Fetter<B>126</B> den     Haken    123 hinter dem       B1oclL    125 nach     unten:    und     verhindert,        d;a.ss     die     Feder    11.8 die Welle 117 dreht, bis der  Haken 123 ausser Eingriff mit dem Block 125  ist,.

   Es ist somit     ci:icht.lich,    dass die Welle  117     normalerweise        durch        den    Haken 12:3 in  einer derartigen     StfIlung        geliulten    wird,     da.ss     der Arm 116 in Eingriff mit dem     Vorsprung     <B>1.15</B> des Ringes 1l2 ist, und die     N;ibe   <B>17</B> sich  leer     auf    der Welle 19     bewegt.     



  Der Haken 123 wird ausser Eingriff mit  dem Block<B>12,5</B> gebracht, damit die Feder 118  die Welle<B>1.1.7</B>     clrelien    kann und der Arm     11.t>          ausser    Eingriff mit dein Vorsprung 115 de  Ringes 1l2 gehoben     wird,        vermittelst    Aus  klinkteilen<B>127,</B> welche auf einer der     Förder-          ketten    3 in bestimmtem Abstand     zii    denjeni  gen Stellen des     Arbeitsgutes,    in     welchen     Klammern     eingetrieben    werden sollen,     a.uge-          braeht    ist.

   Die Teile     1?7    wirken mit einer       Noekenfläche    128 zusammen, welche     auf        (Ieni     obern Ende des Hebels     12.1    einstellbar vor  gesehen ist, und     drücken    das obere Ende fie  ses Hebels entgegen der     Wirkung    der Feder  126 nach     abwärts    und     lieben    so das untere  Ende ,jenes     Hebels    und     daclureli    den     Haken     123 ausser Eingriff mit dem Block 125, wo  durch sie gestatten,

   dass die Feder<B>118</B> die  Welle 117 dreht und den Arm 116 ausser Ein  griff mit dem Vorsprung 115 des Ringes 112       liebt,    wodurch die     N;ibe    1 7 milder     Welle   <B>19</B>  gekuppelt wird. ,  Wie in den     Fig.        30    bis     33        gezeigt;    sind  die Teile     n    und b für einen.

   Kisten- oder       Lattenlästenkörper    auf den Ketten 3     durch          Blöclze    in ihren entsprechenden Lagen ge  halten, wobei die     Blöcke        mittelst        Schrauben     auf     den)    Flansch<B>10</B> oder der Rippe 11 ver-           stellbar    befestigt sind.

   Man unterscheidet  verschiedene Arten solcher Blöcke, und zwar:  Blöcke 12, 12' und 12" (im Detail in den       Fig.    52, 53 und 56 bis 59 gezeigt) auf .dem  Flansch 10 .der in den     Fig.    30 und 32 ge  zeigten untern Kette wirken     beine    Halten  und Mitnehmen der Kistenteile, mit Aus  nahme des     vordern    Blockes 12, welcher nur  zum Halten oder Distanzieren der Kistenteile  dient.  



  Blöcke 13, 13' und 13" (im Detail in den       Fig.    34 bis 36     uncl    40     bis    45 .gezeigt) auf  dem Flansch 10 der obern Kette 3 der     Fig.    30  und 32 haben die gleichen Halte- und     Mitneh-          rnerfunktionen    wie die Blöcke 12 und bewir  ken überdies die Regelung der Tätigkeit der       Kla.mmereintreibevorrichtung    beim Eintrei  ben der Klammern in das     Arbeitsgrit,    wie  nachstehend beschrieben.  



  Blöcke     1-l,        1.1'    und 14" (im Detail in den       Fig.    49 bis 51, 54 und 55     gezeigt.)    auf dem  Flansch 1.1 der     untern    Kette     bezw.    obern  Kette 3 in     Fig.    32 bewirken     das,    Halten und  die     Mitnali,me    der Kistenseitenteile.  



  Blöcke 15 (im Detail in den     Fig.    37 bis       3gezeigt)    auf dem Flansch 11 der obern  Kette 3 in     Fig.    32 haben die gleichen Funk  tionen wie die Blöcke 14 und überdies     dienen     sie zur Regelung der Tätigkeit. der     Klammer-          eintreibevorrielitung,    um die Lage der     Kla.m-          inern    in den     Lattenkistenseitent.eilen    b zu     be-          aimmen.     



  Blöcke 1.6 (im Detail in den     Fig.    46     rund     4 7 gezeigt) auf     dein    Flansch 11 der obern  Kette 3 in     Fig.    30 wirken beim Halten des  Arbeitsgutes oder beim Mitnehmen desselben  nicht     finit,        sondern    bewirken die Regelung der  Tätigkeit der     Klammereintreibevorrichtung.     



  Es könnten nun Blöcke 16 verwendet wer  den, um alle Operationen der     Klammerein-          ireibevorriehtungen    zu regeln, aber dies  würde die     Notwendigkeit    des Einstehens von  einer grossen Anzahl von Blöcken erfordern  und     daher    eine grosse Verzögerung beim Ein  stellen der Blöcke für eine neue Serie von  Kistenteilen bedeuten.

   Um .das Einstellen  von zahlreichen     Blöcken    auf der obern Kette       :)    zu vermeiden, sind, wie vorstehend ange-    geben, gewisse Blöcke, welche die Tätigkeit  der     Klammereintreibevorrichtungen    bestim  men, kombiniert mit den Blöcken, welche die  Lage .des     Arbeitsgutes    und -seine Mitnahme  verursachen, wodurch die zum Einstellen der  Maschine benötigte Zeit reduziert wird; fer  ner wird die Lage von gewissen Klammern  automatisch durch die Einstellung dieser     Di-          stanzierungsblöcke    bestimmt.

   Wie in den       Fig.    30 und 31 gezeigt, trägt der vorange  hende Block 13" ein Glied 127, durch wel  ches die Lage der ersten Klammer im Kisten  teil in geeignetem Abstand von der vordern  Kante dieses Teils bestimmt wird; Blöcke 13',       welche    zwischen benachbarten Kistenteilen  angeordnet sind und zur Bestimmung der  Lage und     Mitnahme    dieser Teile     -dienen,    sind  mit zwei Gliedern 127 versehen, welche die  Lage der     dem    Zwischenraum zwischen zwei  Arbeitsteilen benachbarten Klammern be  stimmen, während der hintere Bloch 13' ein  Glied 127 trägt, welches die Lage der letzten  Klammer in einem Kistenteil bestimmt.

   Auf  diese Weise wird durch .das Einstellen der  Blöcke, welche die Lage und Mitnahme der  Kistenteile     bestimmen,    gleichzeitig das Ein  stellen der Glieder 127, welche die Lage .der  ersten und letzten Klammer in jedem Kisten  teil     (clas    heisst der ,acht Klammern .der in       Fig.    30     gezeigten    vier Kistenteile) bestim  men, ausgeführt und es ist nur noch.

   nötig,  die Blöcke 16,     welche    die Lage der     zwisehen     den ersten und letzten Klammern in einem  Kistenteil     befindlichen    Klammern     bestimmen,     einzustellen (in     Fig.    30     sind    vier derartige  Blöcke gezeigt).  



       Die    gleichen Vorteile, nur noch in grösse  rem Masse, bringt die Kombination der Blöcke  zur Bestimmung der Lage und zur Bestim  mung .der Tätigkeit der     Kla:mmereintreibe-          vorrichtungen    bei der Herstellung von Lat  tenkisten.

   Wie in den     Fig.    32 und 33 .ge  zeigt, sind die Blöcke 15, welche die Lage  der     Lattenkistenteile    bestimmen und zwischen  je zwei Teilen     aalgeordnet    sind; mit zwei  Gliedern<B>127</B> versehen, von welchen jedes eine  Reihe von Klammern in ihrer Lage bestimmt,  so     class    bei dem in den     Fig.    32 und 33 ge-      zeigten     Lattenkistenteilen    keine     Blöcke    16,

         welche    die Tätigkeit der     Klammercintreibe-          vorrichtungen    und damit die Lage der     Kla-m-          niern        bestimmen,    eingestellt werden müssen,  da durch das Einstellen der     Blöcke,        welche     die Lage .des     Arbeitsgutes    bestimmen, die       Glieder,    welche die     Mitigheit    der     Klaoimer-          eintreibevorrichtungen.        auslösen,

          aulornatiseli          einbestellt        werden.     



  Die Tätigkeit     der        Kla@mmereinireibc:vor-          richtungen        wird    dadurch     bestimmt.        (lass    ,jede:

         CTlied        127    durch     Niederdrücken        dcHeber     <B>121</B> eine     Umdrehung        der        Welle    1.9     verursacht,

       und dass eine -Reihe von     Klammern    in     einem          vorbestimmten        Abstand        von    der im     Bewe-          grrrigsinnern        vordern    Kante eines Kisten- oder       Lat.tenkitentcils        eingetrieben    wird,

   und dass  jede Reihe von     gleichzeitig        eingetriebenen          Klammern        beziiglicli    ihrer Lage von     einer        be-          nachba.rlen        Iilammcrreihe        ebenfalls        definitiv          bestimmt.    ist.

   Die     Klammerreihen        können     durch     ent-sprcchendes        Einstellen    der     Flüche     in     verschiedenen    Entfernungen     voneinander          angeorcliiet    werden.  



       Die    Kupplung zwischen Nabe 17     und          Welle    19 wird automatisch unterbrochen,       wenn    die Welle 19 eine Umdrehung     ausge-          fillirt    hat, indem die     Noehenscheibe        121    die       Rolle    12?     verdrüngl,    und dadurch den Arm  1211 in eine     Stellung    bewegt,

   in welcher er       durch    den mit     dem        Block    125 in     Eingriff          kommenden    Haken 123     fcatgehalten    wird.  



  Uni eine weitere Drehung der Welle 19       nach        Aufhebung    der Kupplung mit der Nabe       1.7   <I>zu</I>     verhindern,    ist. eine     Bremsvorrichtung          -,-orgesehen,    welche     automatisch    zur     Wirkung     kommt nach jeder vollendeten Umdrehung der       Welle    19.  



  Wie aus den     Fig.    6, 7 und 8 ersichtlich,       weist        die        Bremsvorrichtung    für die     Welle    19  eine     Bremsscheibe        1)9    auf,     welche:    auf der       Welle    19 fest ist, sowie ein     geteilte:

      Brems  land     13f),        dessen    Enden an .den     Punkten    131  und<B>132</B> mit einem Organ 133 verbunden  sind, welch letzteres in einem mit dem einen       Querbalken    2 festen     Support    178     drehbar    ge  lagert     ist.        Wenn        das        Orgaii    133 entgegen       dem        Uhrzeiger;

  sinn    in     Fig.   <B>0</B> gedreht, wird,  
EMI0010.0112     
  
    so <SEP> wird <SEP> das <SEP> Bremsband <SEP> 1.30 <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Brcmsscli.eibe <SEP> 129 <SEP> angezogen <SEP> und <SEP> wenn <SEP> das
<tb>  Organ <SEP> 1.33 <SEP> im <SEP> Uhrzeigersinn <SEP> gedreht <SEP> wird,
<tb>  so <SEP> wird <SEP> das <SEP> Band <SEP> gelöst <SEP> und <SEP> die <SEP> Bremswir  kung <SEP> a:ufgehoberr.
<tb>  



  Das <SEP> Organ <SEP> 133 <SEP> Zvird <SEP> zum <SEP> Anziehen <SEP> des
<tb>  Bandes <SEP> entgegen <SEP> dem <SEP> C <SEP> hrzeigersinn <SEP> gedreht
<tb>  durch <SEP> die <SEP> )Virhung <SEP>  < -ines <SEP> ,Stiftei <SEP> 13.1, <SEP> der <SEP> von
<tb>  einem <SEP> Arm <SEP> <B>13,5</B> <SEP> gc#tra@en <SEP> ist, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Stift
<tb>  13-1 <SEP> bei <SEP> Prehun,- <SEP> d(s <SEP> Armes <SEP> 135 <SEP> nach <SEP> recht.:
<tb>  in <SEP> Fig. <SEP> (; <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Haken <SEP> 1.36 <SEP> in <SEP> Eingriff
<tb>  kommt, <SEP> weh-her <SEP> auf <SEP> der <SEP> Unterseite <SEP> einer
<tb>  Stange <SEP> 137, <SEP> die <SEP> inil- <SEP> ihrem <SEP> einen <SEP> Ende <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> Fortsatz <SEP> 138 <SEP> cles <SEP> Organs <SEP> 133 <SEP> drehbar
<tb>  verbunden <SEP> ist:

   <SEP> und <SEP> mit <SEP> ihrem <SEP> andern <SEP> Ende
<tb>  rliu,eli <SEP> einen <SEP> Schlitz <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Zapfen <SEP> 1:39,
<tb>  der <SEP> von <SEP> eurem <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 11.7 <SEP> festen <SEP> Arm
<tb>  140 <SEP> betragen <SEP> ist, <SEP> zusaninienwirkt. <SEP> Der <SEP> Arm
<tb>  l:

  35 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> seinem <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> in <SEP> einem <SEP> am
<tb>  andern <SEP> Querbalken <SEP> ? <SEP> festen <SEP> Support <SEP> <B>141</B>
<tb>  drehbar <SEP> gelagert <SEP> und <SEP> wird <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Kur  vennut <SEP> 1.1-? <SEP> in <SEP> der <SEP> Bremsscheibe <SEP> 129, <SEP> wel.ehe
<tb>  mit <SEP> einer <SEP> am <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Armes <SEP> 135 <SEP> vor  gesehenen <SEP> Rolle <SEP> 113 <SEP> zusammenwirkt, <SEP> hin  und <SEP> Herbewegt. <SEP> Wenn <SEP> der <SEP> Arm <SEP> 135 <SEP> naeh
<tb>  rechts <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> (i <SEP> l)r@we-t <SEP> wird, <SEP> so <SEP> kommt <SEP> der
<tb>  Stift <SEP> 131- <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Haken <SEP> 136 <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 137
<tb>  in <SEP> Eingriff <SEP> und <SEP> Bewegt <SEP> diese <SEP> Stange, <SEP> wo  durch <SEP> das <SEP> Organ <SEP> 1:

  33 <SEP> entgegen <SEP> dem <SEP> Ilhrzei  ger:Sinn <SEP> gedrehi- <SEP> und <SEP> das <SEP> Bremsband <SEP> an--e  zogen <SEP> wird. <SEP> Die <SEP> Anordnung <SEP> .der <SEP> einzelnen
<tb>  Teile <SEP> ist. <SEP> derart, <SEP> class <SEP> (las <SEP> Bremsband <SEP> angezo  gen <SEP> wird, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 1.9 <SEP> eine <SEP> Umdrehung
<tb>  vollendet <SEP> hat.
<tb>  



  Um <SEP> das <SEP> Brenisba.ud <SEP> zu <SEP> lösen, <SEP> wird <SEP> die
<tb>  Stange <SEP> <B>137</B> <SEP> durch <SEP> den <SEP> Stift: <SEP> 139 <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Arm
<tb>  1.10 <SEP> gehoben, <SEP> wodurch <SEP> der <SEP> Haken <SEP> 136 <SEP> ausser
<tb>  Eingriff <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Stift <SEP> 1.\3.1 <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Arm <SEP> <B>137)</B>
<tb>  kommt <SEP> und <SEP> gestattet, <SEP> d.ass <SEP> die <SEP> Feder <SEP> 111 <SEP> die
<tb>  Stange <SEP> 1:

  37 <SEP> nach <SEP> links <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> bewegi, <SEP> wo  durch <SEP> das <SEP> Organ <SEP> 133 <SEP> im <SEP> Uhrzeiaersinn <SEP> ge  dreht <SEP> und <SEP> die <SEP> Breniswirlzung <SEP> aufgehoben
<tb>  wird. <SEP> Die <SEP> Bewegung <SEP> der <SEP> Stange <SEP> <B>137</B> <SEP> ist. <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Länge <SEP> des <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> Ende <SEP> vorgesehenen
<tb>  Schlitzes, <SEP> in <SEP> welchen <SEP> der <SEP> Stift <SEP> 139 <SEP> hineinragt,
<tb>  begrenzt. <SEP> Der <SEP> Arm <SEP> 140 <SEP> und <SEP> der <SEP> Stift.

   <SEP> 139
<tb>  werden <SEP> gehoben, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 117 <SEP> im <SEP> Uhr  zeigersinn <SEP> gedrebl <SEP> wird, <SEP> um <SEP> die <SEP> Nabe <SEP> 17 <SEP> mit         der Welle 19 zu kuppeln, so dass die Bremse  gelöst     wird,    wenn die Kupplung eingeschaltet  wird.  



  Es ist. daher ersichtlich, dass die Brems  vorrichtung für die Welle 19 automatisch  eingeschaltet wird, wenn die Welle 19 eine  Umdrehung ausgeführt hat, und in der einge  schalteten Lage gehalten ist, bis sie automa  tisch aufgehoben wird bei Beginn der n och  sten Umdrehung dieser Welle.  



  Um zu verhindern,     dda.ss    eine Kupplung  zwischen Nabe<B>1.7</B> und Welle 19 stattfindet,  wenn die Maschine abgestellt ist, wird ein  am untern Ende des Armes 146     (Fig.    6 und       10)    vorgesehener Haken 145 in Eingriff mit  einem am Arm 120 vorgesehenen     Block    147  gebracht, wenn die Welle 117 durch die     Nok-          henscheibe    121 entgegen dem Uhrzeigersinn  gedreht     vuirde.    Der Arm 146 sitzt.

   lose auf  der Welle 37 und wird     dureh    eine Feder 66       nach    oben     bewegt,    wenn die Welle 3 7 ent  gegen dem     Uhrzeigersinn    gedreht wird, um  die Kupplung zwischen Antriebsscheibe 18       iind    Nabe 17 aufzuheben. Der Arm 146 wird  entgegen der Wirkung der Feder 66 unten  gehalten durch einen Stift 148, der in einem  auf der Welle 37 festen Bund 149 vorgesehen  ist. Wie vorstehend ausgeführt, wird die  Welle 37 vom Maschinisten mittelst des  Handhebels 42 gedreht.  



  Es ist ferner vorgesehen, dass, die     Förder-          ketten    und die " von denselben getragenen       Blöcke,    welche die Lage der Klammern be  stimmen, sich bewegen können ohne eine  Tätigkeit der     lilammereintreibevorriehtungen     zu verursachen. Der zu diesem Zweck v     or-          gesehene    Mechanismus ist aus den     Fig.    3, 4.

    10 und 11 ersichtlich und besitzt einen Hand  hebel<B>150,</B> der in den     Seitenrahmenteilen    ge  lagert ist. und eine Rolle 152 trägt.     welehe     mit einem Arm 153 zusammenwirkt, der an       seinem    untern Ende auf der Welle 117 fest  gekeilt ist und an seinem     obern    Ende mittelst  einer Schlitzverbindung an einer     Federpuffer-          stange    154 angreift, welche in an den Seiten  rahmenteilen 1     befestigten    Supporten 155 ge  lagert ist.

   Wenn der Handhebel 150 nach  rechts in     Fig.    11     bewegt    wird, so     bewegt    die    Rolle 152 den Arm 153 nach links und die  Welle 117 wird     entgegengesetzt.    dem     Uhrzei-          gersinn    gedreht und der Arm 116 in Ein  griff mit     tdem    Vorsprung 115 des Ringes 112  gebracht.

   Dadurch wird die Nabe 17 verhin  dert, die     _NNrelle    19 zu bewegen und die     För-          .derketten    3 nebst den auf ihnen befindlichen  Blöcken können ihre Bewegung     ausfiihren,     ohne eine Tätigkeit der     Klammereintreibe-          vorrichtungen    zu verursachen. Die vorste  hend beschriebene Einrichtung dient     h.aupt-          sächlich    als Hilfseinrichtung für den     Ma-          sichinisten    beim Einstellen der Maschine für  eine Serie von Kistenteilen.  



  Ferner ist eine Einrichtung getroffen,  durch welche Operationen der     Klammerein-          treibevorriehtungen    in gleichen Zeitabständen  verursacht werden können (dadurch werden  auch die Abstände der Klammern gleichmä  ssig (bei der     gezeigten    Maschine zum Beispiel  1     1/z    "). Diese Einrichtung ist in     Fig.    10 ge  zeigt und besitzt einen Handhebel 159, der in       einem.    (der     Seitenrahmenteile    1 gelagert ist  und einen Arm 160 besitzt, .auf     welchem    ein  Stift 156 fest ist.

   Auf der Welle 37 ist eine  Büchse 158 lose drehbar, auf     welcher    ein  Bund 157 fest ist,  & r einen mit dem Stift  156     zusammenwirkenden    Arm 156" besitzt.  Auf der Büchse 158 ist ferner ein Bund 162  fest, der einen Arm 161 aufweist, auf wel  chem ein mit dem Hebel 124 zusammenwir  kender Stift 156' sitzt.. 'Wenn     .älso    der Hand  hebel<B>159</B> nach links in     Fig.    11     bewegt    wird,  so hebt der Stift 156'     das        untere    Ende des  Hebels 124 und der Haken 123 wird dadurch  ausser Eingriff mit dem Block 125 .auf     deni     Arm 120 gehalten und dieser Arm verursacht  unter der Wirkung :

  der Feder 118 und     Nocke     121 eine Drehung der Welle 117 in gleichen  Zeitabschnitten, so dass .die Nabe 17 in     .glei-          .chen        Zeitabschnitten    mit der Welle 19     ge-          kuppelt    wird.  



  Es ist ferner erwünscht,     da.ss    die Maschine  nur abgestellt werden. kann, wenn die durch  die     Exzenterstangen    74     betätigte    obere Quer  stange 53 des Wagens 50 sich in ihrer ober  sten Lage befindet.

   Zu diesem Zweck ist eine           Einrichtung    vorgesehen, welche verhindert,  dass die Maschine     .abgestellt    wird, wenn jene  Querstange 53 in irgend einer andern Lage  als in ihrer obersten sich     befindet.    Diese  Einrichtung weist einen auf     fer    Welle 37  festen Arm 163 auf     (Fig.        \?,        .1,    15),     welelier     eine Rolle     16.1    trägt, die auf einer     Nocken-          fkiehe    165 läuft; letztere ist auf der Welle 19  fest.

   Die     Anordnug    ist     derart.,    dass die     Nochen-          fläehe    165, welche auf den Arm 163 einwirkt,       verhindert,    dass die Welle 3 7     den        Arm    36 in       Eingriff    mit den Zähnen 35 des Ringes     3 < 2     bringt, wenn nicht die Querstange 53 sich in  ihrer obersten Lage befindet.  



  Der Antriebsriemen     wird    von der An  triebsscheibe 18 nach     der    Leerscheibe 18'       durch        Riemengabel    166 gebracht, welche am  Ende einer Stange<B>167</B>     (Fig.    2) fest ist,     welch     letztere in     Supporten    168     zii        beiden    Seiten  der Maschine längsverschiebbar ist.

   Die  Stange 167 wird von einem     Handhebel    166  verschoben und der Handhebel 169 ist im  einen Support 168 drehbar     gelagert    und mit  Zähnen 170     virsehen,        welche    mit Zähnen 1.71  auf der Stange 167 im Eingriff sind, wie in       Fig.    ?     gezeigt.     



       Firner    ist eine     Vorrichtung    zur     autonia-          tischen        Registrierung    der Anzahl der auf der       Maschine    behandelten Kistenteile vorgesehen.  Diese     Einrichtung    weist ein Zählwerk 117       von    irgend einer Bauart auf, das am einen  Seitenrahmen- 51 ödes Wagens 50 festge  schraubt ist, und Mittel, um das Zählwerk  nach Passieren jedes Kistenteils zu verstellen.

    Die     Verstellmittel        besitzen    einen Arm     172.          der    auf einem lose auf der Welle 78 sitzenden  Bund 173 fest ist; der Bund trägt einen Arm  174, der     durch        Verbindungsteile   <B>175</B> und<B>176</B>       mit    dem     Zählwerk   <B>177</B> zusammenwirkt.

   Der  Arm<B>17-)</B> schleift auf der Oberseite der     Ki-          sIenteile    und wenn ein Kistenteil sich am  arm     vorbeibewegt    hat, so tritt. letzterer in       (len    Spalt zwischen zwei Kistenteilen ein, wo  durch der Bund 173 gedreht und der Arm  <B>174</B>     na.cli        abwärts    gedreht wird, um     dae        Ziilil-          werk    zu verstellen.

   Der Arm<B>172</B>     schleift          dann    auf dem     nä,ehsten    Kistenteil und tritt  in den     nächsten    Spalt zwischen zwei Kisten-    teilen ein, wodurch Glas Zählwerk wieder ver  stellt wird. Auf diese Weise wird die An  zahl der     Kisten    oder     Lattenkistenteile,    wel  che die Maschine     passieren,         < zutoinatisch    regi  striert und die     R.cgistricrung    wird     furch        chis     Passieren des     arhcit.,gutes        clurtili    die Ma  schine gesteuert.

      Die     Wirkungsweise        der    v     orbeschriebenen     Maschine ist wie folgt.:  Der     Maschinist        befestigt    zuerst     clie        Bliche     12 auf der     untern        Kulte    3 in     Fig.    30,

   wel  che     Bliicke    die     Mitnabnie    und die Lage der       Kistenteile        hcstimmen        (Dista.nzierun        gshlöchci     in     Abstiinclen        entsprechend    den     Dimensionen     der     Kistenleile    und dann     befetigt    er die  kombinierten     Bliiehe    13,

       welche    die Lage der  Kistenteile     und    die     Peb@elizng    der     Tätigkeit.     der     Klammereintreibevorrichtungen    bestim  men und     welche    auf der     obern    Kette 3 in       Fig.    311     angeordnet        sind.    Durch     die    Einstel  lung der     Bli)rl@e   <B>1.3'</B>     wird    die     L:ige        der    erster.

    und     letzten    Reihe von Klammern auf jedem       Kistenteil        automatisch    bestimmt. Darauf  stellt er     die        B.löche    1.6, welche     zwischen    die  Blöcke 13 kommen und die Tätigkeit der       Klammereinfreibevorrichtung    bestimmen,     auf     diejenigen Stellen ein, an welchen     Klam.iner-          reihen        gewünscht        werden    und.

       befestigt        diese          Blöcke.        N@ii-liclem        nein.    die     Bindedrä.hie        und     die Drähte zur     Herstellung    der     Klammern    in       gewölinlicliei-        Weise    eingezogen und die Lei  sten a und Seitenteile b in die     richtige    Lage  auf den     Förderhütten        gebracht.    sind, zieht der       Hasphinist    .den     Handli < ,

  bel    42     nat-li    rechts in       Fig.    3,     wodurch    die Welle 37 im Uhrzeiger  sinn gedreht,     der        Arm    36 ausser     Eingriff    mit:  den     Zähnen    35 des Ringes 33     gebra.eht    und  die     Antriebsscheibe    18 mit ihrer Nabe 17 ge  kuppelt wird, so     d    ass die     Förderketten    3 das .

         .arbeitsgut        vorwärts    unter die     Klaminervin-          ireibcvorriclitun#@-en        bewegen.    Sobald ein Aus  löseglied 1221 auf     die        Nockenfhielie    128 des  Armes 124 auftrifft, so     wird    der Haken 12 3  ausser Eingriff mit     dem    Block 125 am     obern     Ende     des        Armes    120 gehoben und     gestattet     der Feder 118, die     NVelle    117 im Uhrzeiger  sinne zu drehen,     wodur,

  -li    der     Arm    116 ausser       Eingriff        finit        dein    Vorsprung 115 des     R.ino.es         112 gebracht wird und die Nabe 17 während  einer Umdrehung der Welle 19. mit letzterer  gekuppelt wird. Wie vorstehend     beschrieben.     bewirkt eine Umdrehung der Welle 19.     da.ss     der Wagen 50 sieh über das Arbeitsgut hin  und herbewegt, und dass die     Klammerein-          treibevarrichtungen    eine Reihe von Klam  mern eintreiben.

   Wenn das Glied 127 die       Ncekenflä,ehe    128 des Armes 124     passiert     hat, so wird der Haken 123 durch die Feder  126 in seine Ausgangslage     zurückgedrängt,     wodurch er wieder in Eingriff mit :,dem Block  125 kommt, und letzteren festhält, nachdem       dieser        Bloch    durch die Wirkung der Nacken  scheibe 121 auf die Rolle 122 am untern  Ende des Armes 120 in     seine    Ausgangslage  zurückgebracht wurde.

   Die Einwirkung der       Nockenscheibe    121 auf die Rolle 122     verur-          saelit    eine Drehung der Welle<B>117</B> entgegen  dem     Ulirzeigersinn    und     brinbg4    Arm 116 in  Eingriff mit dem Vorsprung 115 des Ringes  112 und unterbricht die Kupplungsverbin  dung zwischen Nabe 17 und Welle 19.

   Wenn  die Welle 19 ihre Umdrehung vollendet hat,  wird das     Bremsband    130 auf der Brems  scheibe angezogen und die Welle 19-     festge-          bremst.,    wie vorher     beschrieben.    Die Maschine  treibt     jedesmal,    wenn ein     Auslöseglied    127  auf die     Nochenfläche   <B>128</B> des Armes     12-1     auftrifft, eine Reihe von Klammern in das  Arbeitsgut ein.

   Um die Maschine abzustel  len, hebt der Maschinist -den     Hebel    42 ent  weder von Hand oder durch das Pedal 48 an,  wodurch die Feder 47 die Welle 37 entgegen  dem     Uhrzei.gersinn    .drehen kann, um den Arm  36 in Eingriff mit einem der Zähne 35 des  Ringes 33 zu bringen, wobei der     Nocken   <B>165</B>  auf der Welle 19 verhindert, dass der Arm 36  in Eingriff mit einem Zahn 35 kommt, wenn  die     obern    Teile der     Klammereintreibevorrich-          tungen    nicht in ihrer obersten Lage sich be  finden.

   Die Drehung der Welle 37     entgegen     dem Uhrzeigersinn zwecks     Lösens    der Kupp  lung zwischen der     Antriebsscheibe    und der  Nabe 17 verursacht ferner,     dass    die Nabe 145  <B>i</B>     auf        clem    untern Ende des Armes 146 in Ein  griff mit dem vom Arm 120 getragenen Block       1..17    kommt, wodurch verhindert wird, dass die    Kupplung     zwischen        Nabe    17 und Welle 19  wirksam ist, während die Maschine     äbgestellt     ist.

   Während des     Einst:ellens    der Blöcke oder  auch zu sonstigen Zeiten kann der Maschinist  die Glieder 127, welche die Tätigkeit der       Klammereintreibevorrichtungen        bestimmen,     ausschalten und die Kette mit den Auslöse  gliedern 127 unter den     Hlaanmereintreibevor-          ri.chtungen    hindurch laufen lassen, ohne     da.ss     letztere     betätigt    werden, indem er den Hand  hebel 150 nach rechts in     Fig.    11 bewegt.

    Falls während des Laufes der Maschine der  Maschinist wünscht, dass Klammern in glei  chen Abständen in das Arbeitsgut eingetrie  ben werden,     anstatt    .an den von den Auslöse  gliedern<B>127</B> bestimmten Stellen, so bewegt  er den Handhebel 159 nach links in     Fig.    11,  wie vorstehend beschrieben. Das automatische  Zählwerk registriert die Anzahl von Kisten  teilen, welche die     Maschine        passiert    haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Herstellung von Kistenkör pern, mit ein- und ausseha.ltbaren Vorrich tungen zum Eintreiben von Klammern in das sich bewegende, aus Seitenteilen und Leisten bestehende Arbeitsgut, wobei letzteres durch kontinuierlich und mit ungefähr gleichförmi ger Geschwindigkeit bewegte endlose Förder- organe gehalten und den<B>Ei</B> intreibevorrichtun- gen zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mechanismus, welcher durch auf einem der Förderorgane vorgesehene Glieder gesteuert wird,
    vorgesehen ist, welcher auto matisch verursacht, dass die Kla.mmerein- treibevorrichtungen Klammern zu bestimm ten Zeitpunkten und an Stellen, deren Ab stand gegenüber den Rändern der Seitenteile und gegenüber benachbarten Klammern fest gelegt ist, in das Arbeitsgut. eintreiben. UNTERANSPRüCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der ,auf den Förderorganen vorgesehenen Glieder zum Halten und Mitnehmen der Kistenteile gleichzeitig zur Regelung der Tätigkeit EMI0014.0001 der <SEP> Klammereintreibevorriclitunben <SEP> ausbc bildet. <SEP> ist. <tb> Maschine <SEP> nach <SEP> Pa.tenta.nsprucli, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> der <SEP> auf <SEP> den <tb> Förderorganen <SEP> vorgesehenen <SEP> Glieder <SEP> so <tb> ausgebildet <SEP> und <SEP> angeordnet <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> die <tb> Lage <SEP> der <SEP> ersten <SEP> und <SEP> letzten <SEP> der <SEP> in <SEP> eincit <tb> Kiaentrnil <SEP> einzutreibenden <SEP> Klannnerreihen <tb> hestiminen. <tb> d.
    <SEP> Maschine <SEP> na.c.h <SEP> I'.iteiit.a.nspruch, <SEP> dadurch <tb> gelzeuitzeiclinet, <SEP> class <SEP> Mittel <SEP> vorgesehen <tb> sind, <SEP> uni <SEP> die <SEP> Glieder <SEP> auf <SEP> den <SEP> I'örder organen <SEP> unwirksam <SEP> zu <SEP> machen, <SEP> so <SEP> dass; <SEP> <I>das</I> <tb> Arbeitsgut <SEP> auf <SEP> den <SEP> Förderorganen <SEP> die <tb> Maschine <SEP> passieren <SEP> kann, <SEP> ohne <SEP> da.ss <SEP> die <tb> Klanlinereintreibevorriclitunben <SEP> wirksam <tb> sind, <tb> 1. <SEP> Mascllille <SEP> nach <SEP> Platentansprucll, <SEP> dadurch <tb> gekc#nnzeiehnet, <SEP> dass <SEP> Mittel <SEP> vorgesehen <tb> sind, <SEP> welche <SEP> während <SEP> des <SEP> Laufes <SEP> der <SEP> Ma w,Aine <SEP> het;
    itibt <SEP> werden <SEP> können, <SEP> uln <SEP> den <SEP> die <tb> Lage <SEP> der <SEP> Klammern <SEP> bestimmenden <SEP> Mecila nismus <SEP> derart <SEP> zti <SEP> beeinflussen, <SEP> dass <SEP> L'etäti gunben <SEP> der <SEP> hlanimerändeillevorrichtun in <SEP> bleichen <SEP> Zeitabständen <SEP> v <SEP> eran.lasst <tb> ivprden, <SEP> so <SEP> dass <SEP> Klammern <SEP> in <SEP> bestimmten <tb> Laben <SEP> in <SEP> bleichen <SEP> :abständen <SEP> in <SEP> die <SEP> IN <tb> stenteile <SEP> einbetrieben <SEP> werden. <tb> .'i. <SEP> 1laschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> ,rrehennzcichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> @la@nme@e@nt@c@l@e vorrich1unben <SEP> durch <SEP> eine <SEP> in <SEP> verlikalef <tb> Piehlung <SEP> auf- <SEP> und <SEP> abgehende <SEP> Stange <SEP> be tiitiri:
    <SEP> werden, <SEP> und <SEP> dass <SEP> Mittel <SEP> vorgesehen <tb> sind. <SEP> um <SEP> ein <SEP> Abaellen <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> zu <tb> @-erhindern, <SEP> worin <SEP> die <SEP> Stange <SEP> ,ich <SEP> in <SEP> einer <tb> ;mdürn <SEP> als <SEP> ihrer <SEP> obersten <SEP> Lage <SEP> befindet. <tb> ;
    @. <SEP> Maschine <SEP> nac11 <SEP> Patenlansprucli, <SEP> dadurch <tb> @ekennzeicllnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Klammcrcintreibe- EMI0014.0002 vorriehtunben <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> Kla.ni niern <SEP> aus <SEP> ihnen <SEP> autonlati@ch <SEP> zugeführtem <tb> Draht <SEP> ausgebildet <SEP> sind, <SEP> und <SEP> letztere <SEP> über <tb> ssindedralit <SEP> in <SEP> @iiste#ntr@ilc <SEP> eintreiben <SEP> kön lien, <SEP> zu <SEP> tvel@hem <SEP> Zweck <SEP> eine <SEP> Matrize <SEP> und <tb> ein <SEP> auf- <SEP> und <SEP> alibcrnebbarcr <SEP> S1eillpcl; <SEP> wel ehe3# <SEP> in <SEP> seiner <SEP> ulltr#1'stull <SEP> Stellung <SEP> (-in <tb> Dralitstüch <SEP> absehneidet, <SEP> dasselbe <SEP> über <SEP> die <tb> Matrize <SEP> bicgi:
    <SEP> und <SEP> uauf <SEP> dem <SEP> Kistcatcil <tb> in <SEP> der <SEP> Lage <SEP> zum <SEP> Eilltreibull <SEP> li;ilt. <SEP> vorge sehen <SEP> sind. <SEP> sowie <SEP> edle <SEP> 1;ini'ic#litung, <SEP> <B>1111)</B> <SEP> di,@ <tb> Ma.t-rize <SEP> zcitweis@# <SEP> aussr#rh.a.lli <SEP> clus <SEP> L'uwe gungsIiereic#iir-a <SEP> el(.Sl-einpels <SEP> #r.11 <SEP> bringen, <tb> ein <SEP> ,Haninier, <SEP> dc.r <SEP> iliu <SEP> Klammern <SEP> aus <SEP> dem <tb> Stempel <SEP> aus- <SEP> und <SEP> in <SEP> den <SEP> Is'istenteil <SEP> cin trr-ibl <SEP> und <SEP> eine <SEP> Einriehtung, <SEP> um <SEP> den <SEP> Stein pel <SEP> und <SEP> den <SEP> Hammer <SEP> <B>sofort</B> <SEP> nach <SEP> @nl'üii runb <SEP> des <SEP> IJintreibehube5 <SEP> in <SEP> die <SEP> Hölle <SEP> -r.11 <tb> heben. <tb> 7. <SEP> :
    rIa.schinc <SEP> nach <SEP> 1'a.t.en1.an <SEP> sliruch, <SEP> Astlurch <tb> bekcnnzeiclinet <SEP> rlass <SEP> rlie <SEP> 1Tördr-ror@,'an@durch <SEP> di.u <SEP> voll <SEP> < lr-r <SEP> labe <SEP> einer <SEP> Antri(l)s Weibe <SEP> ahgeleit-ete <SEP> Kraft <SEP> angetrieben <SEP> wer den, <SEP> und <SEP> d.ass <SEP> clie <SEP> Klaniniereintreibevor lühtung;en <SEP> voll <SEP> c-ilic-r <SEP> \Felle <SEP> allgetriebon <tb> werden, <SEP> wenn <SEP> lutzteri- <SEP> mit <SEP> der <SEP> labe <SEP> der <tb> .Lntric-bsscheibe <SEP> gekuppelt <SEP> ist, <SEP> wobei <SEP> a.us rÜckbare <SEP> Kuppliillgeri <SEP> zwischen <SEP> dieser <tb> \V<B>(</B>lle <SEP> lind <SEP> eler <SEP> l;
    il@e <SEP> der <SEP> Antrir1)s.selwih', <tb> und <SEP> zwisc#hell <SEP> cler <SEP> \alic# <SEP> und <SEP> iler <SEP> @ntrielis_ <tb> seheibe <SEP> vorgusclien <SEP> sind, <SEP> so <SEP> class <SEP> die <SEP> All t.ricbss,cheibe <SEP> sich <SEP> drehen <SEP> kann, <SEP> ohne <SEP> (lio <tb> I'arderargane <SEP> zu <SEP> b- <SEP> wegen <SEP> und <SEP> letztere <SEP> sich <tb> ])(-wegen <SEP> kölniell, <SEP> olllie <SEP> rlass <SEP> die <SEP> Kla.mnier_ <tb> r.intrcilie@-nrric#litnn@ycn <SEP> wirksam <SEP> sind.
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