DE59988C - Maschine zur Herstellung von Nägeln und zum Nageln von Schuhwerk u. dergl - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Nägeln und zum Nageln von Schuhwerk u. dergl

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DE59988C
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DENDAT59988D
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English (en)
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ST. W. ROBINSON in Columbus, Staat Ohio, V. ,St. A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D69/00Shoe-nailing machines
    • A43D69/04Shoe-nailing machines with apparatus for separating the nails from a wire or from a strip of metal or other material

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  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Herstellung von Schuhnägeln und zum Nageln von Schuhwerk oder sonstigen Lederarbeiten. Ein etwas abgeflachter, an den Seiten glatter, mit Einkerbungen oder Wellungen versehener Draht wird durch eine Führungsvorrichtung einem Schneidekasten zugeführt, in welchem ein Schneidewerkzeug in das vordere Ende des Drahtes eine Kerbe einschneidet und die Spitze für den nächsten zu schneidenden Nagel bildet, wobei der Draht nahe am Ende etwas gebogen wird, so dafs . die äufsere, durch das schräg seitlich wirkende Schneidewerkzeug gebildete Spitze in der Achsenlinie des Nagels liegt. Während der Draht im Schneidekasten festgeklemmt und an seinem Ende mit der Spitze für den nächsten Nagel versehen wird, bewegt sich die Vorschubvorrichtung für den Draht an diesem entlang zurück; nach Fertigstellung der Spitze löst sich die den Draht im Schneidekasten haltende Klemmvorrichtung, damit die Vorschubvorrichtung abermals den Draht erfassen und mit seinem angespitzten Ende in die senkrechte Führung eines Nagelträgers je nach der Dicke des auf dem Ambos liegenden Arbeitsstückes und je nach der Länge des zu schneidenden Nagels mehr oder weniger tief hineinschieben kann, wobei die Dicke des Nagelträgers der gröfsten vorkommenden NagellSnge entspricht.
Nach dem Einschieben des angespitzten Drahtendes in den Nagelträger wird dieser um eine senkrechte Achse gedreht, wobei der Draht zwischen dem unteren Ende des Schneidekastens und dem Nagelträger durchschnitten und der abgeschnittene Nagel vom Nagelträger über ein in einer Drückerplatte befindliches Loch und unter einen Hammer gebracht wird. Letzterer kann entweder nach einer Richtung zwangsläufig durch eine Kurbel und Stange und in der anderen Richtung durch eine Feder oder auch nach beiden Richtungen durch Kurbel und Stange bewegt werden.
Bei seinem Niedergange treibt der Hammer den Nagel in das auf dem Ambos befindliche Arbeitsstück ein, nachdem dieses durch eine auf- und abgehende Ahle bereits vorgelocht worden ist.
Bei Nagelmaschinen dieser Art hat man für das Umschlagen oder Vernieten der Nägel an ihrer Spitze ein bestimmtes, von der Nagellänge unabhängiges Ende vorzusehen. Je länger aber ein Nagel ist, desto mehr ist die Stauchung zu berücksichtigen, da sonst das zum Umschlagen übrig bleibende Ende des Nagels bei gröfserer Nagellänge verhältnifsmäfsig zu kurz werden würde. Es ist deshalb bei der vorliegenden Maschine eine Einrichtung getroffen, durch welche die Stauchung berücksichtigt wird, derart, dafs auch bei der Zuführung von Draht für längere Nägel behufs Nageins dieser Lederstücke das umzuschlagende Ende immer gleich lang bleibt. Diese Einrichtung wirkt in der Weise, dafs die Drahtzuführungsvorrichtung für Nägel von gröfserer Länge eine gröfsere Bewegung erhält, wodurch so viel
mehr Draht zugeführt wird, dafs der durch Stauchung entstehende Längenverlust dadurch ausgeglichen wird.
Diese Vergröfserung der Bewegung der Zuführungsvorrichtung bewirkt ein zwischen dem die letztere tragenden Hebel und dem zur Bethätigung der Zuführungsvorrichtung dienenden Gelenke angebrachtes Excenter, indem durch die veränderte Lage des Hebels bei Zuführung von Draht für grofse Nagellängen das Excenter durch seine ebenfalls veränderte Lage dem die Zuführungsvorrichtung bethätigenden Hebel eine etwas gröfsere Bewegung ertheilt, als die gröfsere Dicke des Arbeitsstückes ausmacht.
Die Maschine ist mit einem auf und niedergehenden Kopfe und unten mit einer auf das Leder oder Arbeitsstück auf dem Ambos sich auflegenden Drückerplatte versehen, mit welcher eine Zuführungsstange und eine Einstellvorrichtung verbunden ist, wobei die diesen Theilen gegebene Bewegung eine derartige ist, dafs die Drückerplatte bis zu einer ganz bestimmten Höhe über das Arbeitsstück gehoben wird, einerlei, ob dasselbe von gröfserer oder geringerer Dicke ist. Die Ahle und der Hammer treten beim Niedergehen immer in ein und dasselbe Loch in der Drückerplatte ein.
. Die Vorrichtung zum Anspitzen des Nagels besteht zunächst aus einem Schneidewerkzeuge, welches eine zur Längsachse des zugeführten Drahtes schräge Bewegung hat und das zugeführte Ende des Drahtes von einer Seite zur anderen V-förmig durchschneidet, derart, dafs dasselbe eine gabelförmige, zweifach getheilte Spitze bildet, welche in gleicher Linie mit der einen Seite des Drahtes verläuft, und welche alsdann dadurch genau in die mittlere Achsenlinie des Drahtes gebracht wird, dafs eine mit dem Schneidewerkzeuge zusammenwirkende Biegevorrichtung die Spitze nach erfolgtem Durchschneiden und Anspitzen des Drahtes ein wenig umlegt. Hierauf wird der Draht in den Nadelträger bis zu einer solchen Entfernung eingeführt, wie diese der Länge des nächsten Nagels entspricht, eine Länge, die sich je nach der Dicke des zu nagelnden Arbeitsstückes ändert; der Nagelträger wird hierauf zur Seite bewegt, wobei der Draht durchschnitten und der Nagel in die Stellung zum Eintreiben gerückt wird.
In den die Maschine näher veranschaulichenden Zeichnungen ist Fig. ι eine Vorderansicht eines Theiles einer nach vorliegender Erfindung ausgeführten Maschine, Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig.- 1, von der linken Seite gesehen, Fig. 2 a und 2 b veranschaulichen einzelne Theile der Vorrichtung, durch welche wechselsweise einmal die Ahle und das andere Mal der Hammer vor die Oeffnung in der Drückerplatte gerückt werden. Fig. 3 ist eine der Fig. 2 ähnliche Seitenansicht, wobei einige der in Fig. 2 veranschaulichten vorderen Theile der Maschine fortgelassen sind, um die dahinter liegenden Theile erkennen zu lassen. Fig. 4, 5 und 6 sind Einzelnheiten der Drahtzuführungsvorrichtung oder des oberen Greifers. Fig. 7 ist eine Theilansicht der Fig. 1, von der rechten Seite gesehen, wobei die Antriebsscheibe und die diese tragenden Theile fortgelassen sind. Fig. 8 ist eine Einzelnheit des mit der Zuführungsvorrichtung zusammenwirkenden Excenters, durch welches dem Nagel unter Berücksichtigung der Stauchung eine gröfsere Länge gegeben wird. Fig. 9 ist eine Einzelnheit des Schneidekastens, der Drückerplatte, eines Theiles der Einstellvorrichtung und der Zuführungsvorrichtung für das Arbeitsstück. Fig. 10 ist eine Einzelnheit der hinteren Seite der Maschine und zeigt einzelne Theile des Einstellstückes und der Zuführungsvorrichtung. Fig. 11 ist eine Einzelnheit der Anspitzvorrichtung, der Biegevorrichtung, des Schneidekastens und des Nagelträgers in vergröfsertem Mafsstabe, Fig. 12 ein Schnitt nach x3 und Fig. 13 ein Schnitt nach λ:4, Fig. 11; Fig. 14 ist eine Einzelnheit des Schneidekastens, Fig. 15 eine Einzelnheit des Nagelträgers. Fig. 16 zeigt die Stange g2, Fig. 17 eine Einzelnheit der Klemmvorrichtung oder des unteren Greifers, Fig. 18 veranschaulicht den auf der Maschine geformten Nagel. Fig. 19 ist eine Ansicht des Einstellstückes, Fig. 20 eine Ansicht des Gestelles α, Fig. 21 eine Ansicht des Hauptgleitstückes, während Fig. 22 und 23 eine veränderte Ausführungsform zeigen, bei welcher die Feder zum Niederdrücken der Hammerstange in Wegfall gekommen ist.
Die mit Lagern für die sich bewegenden Theile versehene Säule A bildet einen Theil des hier nicht weiter veranschaulichten Gestells oder Rahmens der Maschine. Der Ambos oder das Horn ^L1 zur Aufnahme des Arbeitsstückes ist in Fig. 2 veranschaulicht.
Auf der Hauptwelle A2 sitzt lose das Schwungrad A3, welches mit einer Riemscheibe A verbunden ist, neben welcher sich die lose Scheibe A5 befindet; die Verbindung zwischen Schwungrad und Welle kann auch durch eine weiter nicht dargestellte, vom Arbeiter zu bethätigende Kupplungsvorrichtung beliebiger Art bewirkt werden.
Ein auf der Welle A2 sitzendes unrundes Zahnrad Ae befindet sich mit einem ebenfalls unrunden Zahnrade An in Eingriff, welch letzteres lose auf der in einem Joch α sich drehenden Kurbelwelle As, Fig. 20, angebracht ist, wobei das Joch α lose auf der Wellet.2 sitzt und sich um diese bis zu einer gewissen Entfernung dreht.
An ihrem vorderen Ende hat die Welle ^8 eine Kurbel Aw, Fig. 1, 2 und 3, an deren
Zapfen ein mit dem oberen Ende der Hammerstange Ä]S verbundenes Gelenk A12 beweglich befestigt ist. Der Hammer Au befindet sich am unteren Ende dieser durch eine bei A16 drehbar aufgehängte Führung A1^ hindurchtretenden Stange AlB. Hinten an der Führung A15 ist eine Platte Αιη mit Coulisse A18 befestigt, in welcher der an der inneren Seite der Ahlenstange B hervortretende Zapfen A19 geführt wird, welcher andererseits in der Coulisse B1 der durch Bolzen 234 an dem Vorsprunge JS5 befestigten Führungsplatte B2 gleitet. Der Vorsprung B5 bildet einen Theil des Kopfes B6, eines unregelmäfsig geformten Gufsstüekes, dessen oberer Theil eine Durchbohrung hat, durch welche ein Theil der auf der Welle A8 sitzenden Nabe A9 hindurchtritt.
Nahe am unteren Ende ist der Kopf B6 mit einem Schlitz zur Aufnahme des lose auf dem mittelst Schraubenbolzen am Maschinengestell befestigten Zapfen B8, Fig. 7, sitzenden Blockes B7, Fig. 3, versehen; ferner ist am unteren Ende des Kopfes Be mittelst Schraubenbolzen 31 ein winklig geformtes Kopfstück 29 befestigt, an dessen unterer Seite die Drückerplatte D1 durch Schraubenbolzen 30 angebracht und an welchem gleichzeitig der mit senkrechter Durchlafsöffnung für den Drahtnagel versehene Schneidekasten G mittelst Schraube 32 befestigt ist. Die winklige Kopfplatte ist mit einer schrägen Oeffnung 33 zur Aufnahme des hier verstellbar mittelst Schrauben 34 und 35 in dem bei 37 an dem Hebel 36 drehbaren.Träger G2 befestigten Schneidewerkzeuges versehen.
Bei -Fist auf der mit Oeffnung 19 versehenen Drückerplatte D1 der Nagelträger F1 mit der Nagelöffnung 18 drehbar angeordnet; derselbe wird jeweilen durch die mit den Führungsflächen 20 und 2.1 versehene gleitbare Führungsstange F2 auf seinem Drehzapfen geschwungen, indem die Führungsfläche 20 gegenüber der Fläche 22 des Nagelträgers und die Führungsfläche 21 gegenüber der Fläche 23 des Nagelträgers zur Wirkung gelangt, um den Nagelträger aus derjenigen Lage, bei welcher sich seine Nagelöffnung 18 mit der Durchlafsöffnung 24 des Schneidekastens G in einer Linie befindet, so herumzuschwingen, dafs er über die Oeffnung 19 der Drückerplatte tritt.
Die gleitbare Führungsstange F2 erhält ihre hin- und hergehende Bewegung von einem Block 25 (Fig. 2), der auf einem am Hebel 36 befindlichen Zapfen sitzt und in eine am äufseren Ende der gleitenden Führung F2 befindliche Nuth (Fig. 15) eintritt, wobei die dem Nagelträger zunächst befindlichen parallelen oder geraden Seiten diesen in seinen beiden äufsersten Stellungen im rechten Augenblick festhalten. Eine durchgehende Oeffnung 28 in der gleitenden Führungsstange F2 bildet den Austritt für die beim Anspitzen des Drahtes entstehenden Abfälle.
Auf der rechten Seite der Welle As (Fig. 1 und 7) befindet sich ein Anschlag JB9, auf welchen ein an dem Zahnrade A7 befestigter und mit diesem sich drehender Zapfen a2 in der Weise einwirkt, . dafs er bei Drehung des Rades A7 durch den Anschlag JS9 die Welle/I8 so weit herumdreht, bis der auf der Kurbel .A10 sitzende Zapfen as seine höchste Stellung überschreitet oder soeben überschritten hat, in welchem Augenblicke dann das Ende 2 der die Hammerstange bethätigenden SpannfederB20 auf die Rolle 3 dieser Stange einwirkt und die letztere zum Eintreiben des Nagels nach unten hinabschnellt, wobei der Anschlag J59 sich von dem Zapfen a2 entfernt, indem die Welle A8 nunmehr zunächst von der Spannfeder, statt von dem unrunden Rade ΑΊ, ihre Drehbewegung erhält.
Vermöge der losen Anordnung des unrunden Rades auf der die Hammerstange hebenden Welle wird diese, um die Stange zu heben, langsam, hierauf aber schnell gedreht, um die Stange hinabzudrücken.
Die unrunde Form der Zahnräder A6 und Ä1 ermöglicht ein schnelles Heben des Hammers unmittelbar nach seinem durch die Feder bewirkten Niedergange und hält ihn aufserdem während jeder Umdrehung der Hauptwelle längere Zeit hindurch oben, um dem Nagelträger und der Ahle unterdessen genügend Zeit zu lassen, in Wirkung zu treten, ohne darin von der Hammerstange behindert zu werden.
Der Ansatz C (Fig. 2 b) an der Führung für die Hammerstange bewegt sich in dem Zwischenräume zwischen einer durch den Schraubenbolzen C3 festgehaltenen Platte C2 und dem Kopfe J56, wodurch es möglich wird, die Führung Ali so zu dem Kopfe J3e zu drehen, dafs der Hammer immer zur rechten Zeit in die Oeffnung im Nagelträger F1, Fig. 15, eintreten kann, um den Nagel aus diesem heraus und in das Arbeitsstück einzutreiben, während die Hammerstange sonst zur Seite schwingt, um die an dem Ahlenträger B befestigte Ahle b durch eine in der Drückerplatte D1 befindliche Oeffnung hindurchtreten und das Leder- oder sonstige Arbeitsstück für den nächsten einzutreibenden Nagel vorlochen zu lassen.
Der an der Innenseite der Ahleträgerstange sitzende Zapfen A19 tritt zunächst durch die Coulisse B1 der Führungsplatte B", Fig. 2 a, und dann durch die Coulisse Λ.18 der Führung für die Hammerstange hindurch und dient einerseits dazu, die Ahlenstange während ihrer Hin- und Herbewegung zu führen, und andererseits, die Führung der Hammerstange und mit dieser die letztere selbst in der vorgeschriebenen
Richtung um den Drehpunkt Aw zu schwingen, so dafs zunächst die Ahle und dann der Hammer in eine und dieselbe Oeffnung der Drückerplatte DJ eintreten.
Die Ahlenstange B ist bei b1 gelenkartig mit einem Hebel B10 verbunden, dessen Drehpunkt B12 sich an dem einen Theil des Gestells A bildenden Arme B13 befindet; am oberen Ende dieses Hebels ist bei Bu das Gelenk B15 angebracht, welches seinerseits an dem Zapfen b2 einer Zugstange Bw drehbar befestigt ist, in welcher durch ein Loch ein Kurbelzapfen b3 an der Hauptwelle A2 hindurchtritt.
Mit ihrem unteren Ende ist die Zugstange bei έ4 mit einem schwingenden Hebel C4 verbunden, dessen Drehpunkt durch den auf einem Ansätze des Maschinengestells befindlichen Zapfen C5 gebildet wird, wobei das andere Ende des schwingenden Hebels bei bs mit dem oberen Ende eines Gelenks C6 verbunden ist, an welchem ein Zapfen &e, Fig. 7, in die Oeffnung b7 eines Excenters έ8, Fig. 8, an einem Arme b9 eintritt, welch letzterer einen Theil der Vorrichtung zum Regeln der gröfseren Drahtzuführung zum Ausgleich der durch Stauchung des Nagels verursachten Längeneinbufse bildet.
Das Excenter bs tritt in eine Oeffnung am einen Ende eines bei C8 am Maschinengestell drehbaren Hebels C7 ein, dessen anderes Ende mit einem Zapfen b10 versehen ist, an welchem die Führungsstange /z* hängt, welche ihrerseits durch Vorrichtungen, wie solche bei ähnlichen Maschinen bereits bekannt sind, der den Vorschub der Sohle bewirkenden Stange m eine hin- und hergehende Bewegung ertheilt, während die anderen Bewegungen dieser Stange durch die Abschrägung am unteren Ende des bei 88 drehbaren Hebels 36 hervorgerufen werden, indem die Abschrägung gegen einen Führungsblock m5 anstöfst.
Hebel 36 und Führungsblock to5 sind im wesentlichen in ihrer Ausführung und Wirkungsweise durch andere derartige Maschinen bekannt. Die Sohlenvorschubstange wird durch eine Feder m4 dem Führungsblock to5 entgegen bewegt. Das obere Ende der Zugstange bw ist bei c mit einem Gelenke c1 verbunden, welches seinerseits bei c
des vorerwähnten Hebels
festigt ist.
An einem am Gestell A befestigten Untersatz D2 ist ein senkrechter Stift D3 angeordnet, auf welchem eine die in Fig. 19 besonders veranschaulichte, unter die Drückerplatte D1 sich erstreckende Einstellvorrichtung tragende Nabe oder Hülse Z)4 gleitet. Das äufsere Ende der Sohlenvorschubstange m wird für gewöhnlich durch die Feder to4 von unten gegen dieses Einstellstück gehalten.
2 am oberen Ende 36 drehbar be-Bei Anwendung der Maschine wird, einerlei ob das auf dem Horn oder Ambos A] liegende Arbeitsstück von gröfserer oder geringerer Dicke ist, die Einstellvorrichtung durch die Feder d bis zu einer bestimmten Höhe gehoben, indem diese Feder .einerseits mit einem Arm d1 der Nabe oder Hülse d4 und andererseits mit einem Arme des dreiarmigen Hebels D6 verbunden ist, welch letzterer am Untersatz D2 bei 12 angebracht ist. Durch das jeweilige Heben des Einstellstückes, Fig. 19, wird das Arbeitsstück auf dem Ambos frei, so dafs es von der Vorschubvorrichtung m fortbewegt werden kann.
Die Aufwärtsbewegung der die Einstellvorrichtung tragenden Hülse D4 wird dadurch aufgehalten, dafs der an dieser sitzende Anschlag 13 mit einem Arme des dreiarmigen Hebels £)6 in Berührung kommt, wobei dieser während der durch die Feder verursachten Aufwärtsbewegung der Hülse festgestellt wird, indem eine am Hebel sitzende Scheibe d2 mit einer gezahnten Schliefsplatte d3 in Eingriff kommt, welche an einem Schliefshebel d sitzt, der an einem vom Untersatz D2 herabhängenden Ansatz (Fig. 1) drehbar befestigt ist. Durch einen nach hinten vortretenden Arm d6 dieses Schliefshebels (Fig. 1, 3 und 10) einerseits und durch einen Ansatz ds am Hebel C andererseits tritt die Stange d1 hindurch, deren oberes Ende über einen Zapfen d9 an dem bei d12 an einem Vorsprung des Maschinengestells drehbaren Hebel ei10 gebogen ist. An seinem 'nach innen gekehrten Ende ist dieser Hebel <i10 mit einem in Fig. 3 durch punktirte Linien angedeuteten Loch versehen, welches beim Betrieb der Maschine gewöhnlich eine hier nicht gezeigte Stange aufnimmt, die mit einem gewöhnlichen Fufstritt verbunden ist, um damit die Vorrichtung in und aufser Thätigkeit zu setzen. Am anderen Ende des Hebels d10 sind Vorrichtungen angebracht, um den Eingriff und die Auslösung der die Hauptwelle in Drehung versetzenden Kupplungsvorrichtung jederzeit beherrschen zu können.
Eine Zugfeder d15 ist einerseits an einem Arm des dreiarmigen Hebels D6 und andererseits in der. Nähe des vorderen Endes des Schliefshebels di an diesem befestigt, so dafs der gezahnte Theil d3 desselben für gewöhnlich in der Richtung gezogen wird, dafs er mit der Scheibe d2 in Eingriff kommt, während der lange Arm des Hebels D6 in der Richtung des Pfeiles (Fig. 2) gezogen wird.
Wenn die Drückerplatte D1 am unteren Ende des Kopfes B6 sich abwärts bewegt und auf das auf dem Ambos liegende Arbeitsstück drückt, so erfafst sie dabei die Einstellvorrichtung, nimmt sie mit-auf das Arbeitsstück hinab und bringt den Anschlag 16 in die der Dicke des Arbeitsstückes entsprechende Lage. Während
nun die Einstellvorrichtung noch auf dem Arbeitsstück liegt, wird der Hebel D6 gelöst und der Einwirkung der Feder dls ausgesetzt, welche ihn so weit dreht, bis sein einer Arm den Anschlag 16 trifft. Der Hebel wird dann wieder festgestellt und bleibt in seiner festgestellten Lage, während die Drückerplatte ihre nächste Auf- und Abbewegung ausführt. Indem die Drückerplatte hinaufgeht, läfst sie die Einstellvorrichtung los und diese geht unter der Wirkung der Feder d hinauf, bis der Anschlag 13 mit dem einen Arm des Hebels D6 in Berührung kommt.
In der Zeichnung sind Drückerplatte und EinstellstUck in ihrer oberen oder Ruhelage dargestellt, die sie bei stillstehender Maschine einnehmen. Die Anschläge 16 und 13 bewegen sich mit der Einstellvorrichtung zusammen auf- und abwärts, wobei der Anschlag 16 je nach seiner durch die Dicke des Arbeitsstückes auf dem Horn bedingten Lage den Hebel D6 so anhält, dafs dessen Scheibe d2 sich dem einen oder anderen Zahn der Platte dB gegenüber befindet, und dafs, wenn diese nunmehr hinaufgezogen wird und mit der Scheibe d2 in Eingriff gelangt, der Hebel D6 in seiner Lage festgestellt sein wird. Unterdessen wird die Einstellvorrichtung durch die Drückerplatte auf dem Arbeitsstück festgehalten, und der Anschlag 16 legt sich gegen das eine Ende des Hebels D6 an; sobald aber die Drückerplatte sich -hebt, so hebt sich die Hülse <f mit dem Einstellstück unter der Einwirkung der Feder d, bis der Anschlag 13 gegen den Hebel trifft, wodurch der nöthige Abstand zwischen der Oberfläche des Arbeitsstückes und dem Einstellstück gelassen wird; dann vollendet die Drückerplatte ihre Aufwärlsbewegung und läfst das letztere in der vorher bestimmten Höhe.
Während des Betriebes der Maschine dreht sich der Hebel C immer gleich weit, und indem das hintere Ende hinaufgeht, schlägt es gegen den Stellring d13 und bewirkt, dafs der am unteren Ende der Stange d1 befindliche Stellring dli gegen den Arm de des Schliefshebels d* anschlägt, wodurch der Hebel Z)6 freigegeben wird und nunmehr durch die Feder dli so weit bewegt werden kann, bis er durch den Anschlag 16 angehalten wird; alsdann tritt der Hebel c7 sofort von dem Stellringe d13 zurück, so dafs die Feder d15 abermals zur Wirkung kommen und den Schliefshebel mit dem Hebel D6 in Eingriff bringen kann.
Um das Einstellstück in die in Fig. 2 veranschaulichte Lage gelangen zu lassen, damit das Arbeitsstück vom Ambos abgenommen werden kann, mufs der Hebel D6 gelöst werden; zu diesem Zwecke ist die Stange d7 oben an den Zapfen d9 gehängt, so dafs, wenn die Maschine zum Stillstand gebracht und zu diesem Zwecke der Hebel d[0 gedreht wird, dieser die Stange d7 hebt, wodurch der Schliefshebel dl gedreht und der Hebel De freigegeben wird.
. Die dem Schneidewerkzeug zugekehrte Seite des Schneidekastens ist mit einer Nuth 38 für das in denselben eintretende Ende des Schneidewerkzeuges versehen, welches den Draht in schräger Richtung trifft und V-förmig durchschneidet, so dafs die beiden Umschlagespitzen 40 entstehen.
Die eine Seite der Durchlafsöffnung für den Draht im Schneidekasten G ist mit einer geringen Wölbung 41 versehen, gegen welche sich der Draht mit der einen Seite unmittelbar über der anzuspitzenden Stelle anlegt, indem er durch eine mit dem Schneidewerkzeug zusammen wirkende Biegevorrichtung 42 in die Wölbung hinein gebogen wird. Die hierdurch dem Nagel gegebene Biegung/, Fig. 18, bringt seine äufsere Spitze wieder in die Achsenlinie des Drahtes oder Nagels.
Der von der Stellschraube 32 in seiner Lage gehaltene Schneidekasten besteht aus zwei Theilen gg\ von denen der erstere mit der Durchlafsöffnung 24 für den Draht und unten mit einer schrägen Nuth 48, Fig. 11 und 14,-versehen ist, in welche das Ende des Schneidewerkzeuges G1 eintritt, während der Theil g1 zum Unterstützen des Drahtes an seinem unteren Ende und als zweites Glied des Schneidewerkzeuges dient.
Das Schneidewerkzeug hat die in Fig. 12 und 13 im Schnitt gezeigte Form. Die in die Nuth 48 eintretende Stange 50 ist mit. V-förmiger Kante geformt und das ^Werkzeug wird durch das Führungsstück 49, Fig. 11, in seiner Lage gehalten; das den Draht durchschneidende Ende legt sich gegen eine in der Unterlage 29 angeordnete, durch die Stellschraube g3 verstellbare Regelungsplatte g2, Fig. 11, an, welche mit ihrem Ende das Schneidewerkzeug gegen den Draht hält und die Abnutzung ausgleicht.
Der zur Verwendung kommende Draht kann von .beliebiger Art oder Querschnittsform sein und von einer Haspel durch das Rohr w1 der Maschine zugeführt werden.
Die Zufuhrungsvorrichtung für den Draht besteht in der Hauptsache aus einem oberen Greifergliede gs x, Fig. 6, welches in - einer Oeffnung des Hebels C7 ruht und in die Drahtdurchlafsöffnung hineinragt, welche sich in oder zwischen den durch Schrauben ge am Hebel C7 befestigten Greiferplätten gl und gs befindet. Das Greiferglied g3x wird durch eine Führungsstange gs bethätigt, welche sich gegen eine im Hebel C7 durch eine Gegenmutter in ihrer Lage gehaltene Stellschraube bewegt.

Claims (2)

  1. Während das Greiferglied g·3* den Draht festhält, geht der Hebel C7 abwärts und nimmt den Draht mit; gleichzeitig wird die Klemmvorrichtung g·12 gelöst, um den Draht so weit in den Nagelträger eintreten zu lassen, wie dies die Länge des nächsten Nagels bedingt.
    Jedesmal, wenn der Draht um ein Stück vorgeschoben worden ist, greift die Klemmvorrichtung g·12 ein; diese tritt in eine Oeffnung des winkeligen Kopfstückes 29, ragt bis in die Durchlafsöffnung 24 für den Draht in der Schneidekammer G hinein und wird an ihrem äufseren Ende von einer mit dem unteren Ende der Platte g9 gelenkartig verbundenen Führungsstange g·13 bethätigt, wobei die Platte g9 an dem Hebel 36 angeschraubt oder, auf andere Weise befestigt ist und die Stange g13 mit ihrem hinteren Ende gegen eine Stellschraube gu trifft, welche in einem mittelst der Stellschraube g·16 an der winkligen Kopfplatte 29 befestigten Arm gis gehalten wird.
    Die Führungsstangen g·8 und g·13 bewegen sich mit dem Hebel 36 rückwärts und vorwärts, doch befindet sich die Führungsfläche der Stange g·8 etwas vom Stangenende entfernt, während sie bei der Stange g·13 unmittelbar am Ende angebracht ist. Infolge dessen wirken diese Führungsstangen in verschiedenem Sinne auf den Greifer und die Klemmvorrichtung, indem wechselsweise der Greifer an den Draht angedrückt wird, während die Klemmvorrichtung denselben freigiebt, und umgekehrt. Der Greifer bewegt sich mit dem Hebel C7 auf- und abwärts.
    Der Arm b9 mit dem Excenter bs ist mit einem Schlitze versehen, in welchen der am Kopfe JB6 befindliche Zapfen 55 eintritt, und führt eine mehr oder weniger grofse Bewegung um den am unteren Ende des Gelenkes c6 sitzenden Zapfen b6 aus, je nach der Gröfse der Entfernung, welche die Drückerplatte bei ihrer Abwärtsbewegung bis zu dem Arbeitsstücke zurückzulegen hat. Nachdem sie das Arbeitsstück erreicht hat, wird das Excenter b8 bis zu einer von der Dicke des Arbeitsstückes abhängigen Entfernung gedreht, wodurch sich die relative Lage des Hebels C zum Gelenke C6 derart ändert, dafs der Greifer für gröfsere Nägel zum Ausgleich der entsprechend gröfseren Stauchung eine entsprechend gröfsere Vorschubbewegung erhält.
    Die specielle Ausführungsform des Schneidewerkzeuges zum Anspitzen und der Biegevorrichtung, sofern diese nur den Draht in der angegebenen Weise einkerben und biegen, und ebenso die besondere Ausführungsform des Werkzeughalters spielen bei vorliegender Erfindung keine wesentliche Rolle.
    Es empfiehlt sich manchmal, der Hammerstange nach beiden Richtungen hin eine zwangsläufige Bewegung zu geben und die Feder B20' in Wegfall zu bringen. Dies geschieht durch die in Fig. 22 und 23 veranschaulichten Vorrichtungen, durch welche die Bewegung der Hammerstange beim Eintreiben eines Nagels beschleunigt wird, wie dies bei der beschriebenen Ausführung durch die Feder geschah.
    Anstatt, wie früher, lose auf der Welle As zu sitzen, ist das Zahnrad A7 hier auf derselben aufgekeilt. Dadurch, dafs beide unrunden Zahnräder A6 und A7 starr auf ihren Wellen angebracht sind, erhalten die Welle ^L8 mit Kurbel Aw, sowie die mit dieser durch Zapfen A12 verbundene Hammerstange A13 nebst Hammer Au verschiedene Bewegungsgeschwindigkeit.
    Der auf diese Weise zwangsläufig bewegte Hammer kann einen sehr schnellen Schlag geben und einen Nagel mit grofser Kraft eintreiben und auf dem Ambos umschlagen.
    Pa τ ε nt-Ansprüche:
    ι . Eine Maschine zur Herstellung von Nägeln und zum Nageln von Schuhwerk, bei welcher der einem Schneidekasten zugeführte Draht an seinem vorderen Ende schräg zur Längsachse V-förmig durchschnitten und dadurch mit einer schrägen, gabelförmig zweifach getheilten Spitze versehen wird, welche dann durch leichtes Umlegen in selbstthätiger Weise in die mittlere Achsenlinie des Drahtes gebracht werden kann, worauf der Draht in selbstthätig sich regelnder Weise entsprechend der zu berücksichtigenden Stauchung des Nagels bis zu einer durch die Stärke des Arbeitsstückes bestimmten Entfernung von der Spitze abgeschnitten und in die richtige Lage zum Eintreiben in das Arbeitsstück gebracht wird, um alsdann vom Hammer aus dem Nagelträger hinaus- und in das durch eine Ahle selbstthätig vorgelochte Arbeitsstück eingetrieben zu werden.
  2. 2. Bei der unter 1. gekennzeichneten Maschine:
    a) die Vorrichtung zur Herstellung einer schrägen, zweitheiligen Spitze am Nagel, bestehend aus dem mit Durchlafsöffnung (24) für den Draht versehenen Schneidekasten (G), in welchen das Schneidewerkzeug (G1) in geneigter Richtung zum zugeführten Draht eintritt, um diesen schräg zur Längsachse
    : kerbenartig zu durchschneiden (Fig.-11
    bis 14);
    b) die Vorrichtung zum leichten Umlegen des Nagels, bestehend aus der mit dem Schneidewerkzeug zusammen wirkenden Biegevorrichtung (42), welche den Draht in eine seitliche Wölbung (41) der Durchlafsöffnung (24) des Schneidekas.tens hineinbiegt, um die äufserste Spitze des Nagels in
    dessen mittlere Achsenlinie zu bringen (Fig. ii und 12);
    die Vorrichtung, durch welche die Länge des zu erzielenden Nagels entsprechend der an diesem zu berücksichtigenden Stauchung selbsttätig durch die Stärke des zu nagelnden Arbeitsstückes bestimmt und geregelt wird, darin bestehend, dafs der den Greifer der Vorschubvorrichtung bethätigende Hebel (C) durch Zapfen (be), Gelenk (C*), Excenter (b8), Arm (b9) und Zapfen (55) mit der am unteren Ende des Kopfes (B6J angeordneten Drückerplatte (D1) derart verbunden ist, dafs er, entsprechend der durch die Stärke des Arbeitsstückes bedingten Höhelage der Drückerplatte, der Vorschubvorrichtung eine sich mit zunehmender Stärke des Arbeitsstückes progressiv vergröfsernde Bewegung ertheilt (Fig. i, 7 und 9);
    d) die Vorrichtung zum Abschneiden des Nagels und zum Ueberführen desselben in die zum Eintreiben in das Arbeitsstück geeignete Lage, bestehend aus dem auf der Drückerplätte (D1) drehbar angeordneten Nagelträger (F1) mit Durchlafsöffhung (18), welcher durch eine 'gleitbare Führungsstange (F2), deren Führungen (20, 21) mit Führungsfiächen (22, 23) des .Nagelträgers in Eingriff gelangen, derart bethätigt Wird, dafs er zunächst in der Lage zum Aufnehmen des zugeführten Drahtendes festgehalten, alsdann auf seinem Drehzapfen (F) herumgeschwungen wird, wobei er den Nagel vom Drahte abschneidet und über die Oeffnung (ig) der Drückerplatte bringt, und dafs er schliefslich in dieser Lage wieder festgehalten wird, bis der Nagel in das Arbeitsstück eingetrieben worden ist (Fig· 15)· ■ '
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT59988D Maschine zur Herstellung von Nägeln und zum Nageln von Schuhwerk u. dergl Expired - Lifetime DE59988C (de)

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DENDAT59988D Expired - Lifetime DE59988C (de) Maschine zur Herstellung von Nägeln und zum Nageln von Schuhwerk u. dergl

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