DE824429C - Naehmschine - Google Patents

Naehmschine

Info

Publication number
DE824429C
DE824429C DEP30260D DEP0030260D DE824429C DE 824429 C DE824429 C DE 824429C DE P30260 D DEP30260 D DE P30260D DE P0030260 D DEP0030260 D DE P0030260D DE 824429 C DE824429 C DE 824429C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
lever
arm
push rod
sewing machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP30260D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Singer Co
Original Assignee
Singer Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Singer Co filed Critical Singer Co
Application granted granted Critical
Publication of DE824429C publication Critical patent/DE824429C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/02Work-feeding means with feed dogs having horizontal and vertical movements
    • D05B27/04Work-feeding means with feed dogs having horizontal and vertical movements arranged above the workpieces
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B29/00Pressers; Presser feet
    • D05B29/06Presser feet
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2207/00Use of special elements
    • D05D2207/02Pneumatic or hydraulic devices
    • D05D2207/04Suction or blowing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschine Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Nähmaschinen und insbesondere Nähmaschinen, welche obere, vier Bewegungen ausführende Vorschubeinrichtungen und selbsttätige Drückerfußhubeinrichtungen haben.
  • Bei einer oberen, vier Bewegungen ausführenden Vorschubeinrichtung der Art, wie sie als Wechseldrückerart bekannt sind, wird ein selbsttätiger Drücker- und Stoffschieberfuß'hubmechanismus verwendet, der im allgemeinen von dem Widerstand abhängt, welcher durch das Arbeitsstück oder seinen Träger auf die Abwärtsbewegung entweder des Drückerfußes oder des Vorschubfußes ausgeübt wird, um einen Lagerpunkt zum Anheben des anderen dieser Teile zu schaffen. Wenn daher irgendein Trägheitsmoment oder ein Klemmen der Teile einen genügenden Widerstand verursacht, bevor einer dieser Teile in seiner Abwärtsbewegung das Werkstück erreicht, wird das notwendige Auflager unzeitgemäß geschaffen, und keiner der Teile wird an dem Wei4kstück mit dem erforderlichen Druck angreifen, um eine richtige Werkstückvorschubwirkung zu gewährleisten. Die Möglichkeit einer unvollkommenen Arbeit .der bekannten Vorschubeinrichtungen dieser Art wächst mit der Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine, was sich in weitem Ausmaß aus der Trägheit -der Teile ergibt, und weiterhin weil die Feder, welche den Drückerfuß und die Drückerfußelemente und die Stoffschieberelemente nach unten drückt, sich nicht mit der notwendigen Geschwindigkeit erholen kann, um diese Aufwärtsbewegungen zu überwinden. Bei hohen Geschwindigkeiten kann ein Grad an Unwiiiksamkeit erreicht werden, bei welcher weder der Drückerfuß noch der Stoffschieberfuß merkbar an dem Arbeitsstück angreifen.
  • Es ist daher ein Zweck der vorliegenden Erfindung, in einer Maschine dieser Art verbesserte Vorschub- und Drückerfußhubeinrichtungen zu schaffen, durch welche es möglich ist, daß die Maschine mit einem viel höheren Geschwindigkeitsverhältnis betätigt werden kann, als es bisher möglich war.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, eine Maschine dieser Art mit Vorschub- und Drückereinrichtungen zu schaffen, die so berechnet sind, daß für den Drückerfuß und den Vorschubfuß keine Neigung besteht, oberhalb der Stichplatte zu flattern, auch wenn die Maschine mit 'hohem Geschwindigkeitsverhältnis betätigt wird.
  • Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine verbesserte Einrichtung zu schaffen, um der Nadelstange und den oberen Vorschubstangenelementen dasWerkstück vorschiebende Bewegungen zu erteilen.
  • Ein weiterer Zweck der Erfindung bestfit darin, Einrichtungen zu schaffen, wodurch die gewaltigen Schwingungen, welche in der Drückerfußstangenfeder entstehen, zweckentsprechend vernichtet werden.
  • Mit diesen und anderen Zwecken im Auge umfaßt die Erfindung die Einrichtungen, Kombinationen und Anordnungen von Teilen gemäß der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wiedergegeben wird.
  • Fig. i zeigt eine Seitenansicht von hinten einer Nähmaschine, an welcher die vorliegende Erfindung verkörpert ist; Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht von links der Nähmaschine; sie gibt die Stichbilde- und Vorschubeinrichtungen mit dem :Maschinenbett und der Stofftragplatte im Schnitt wieder, wobei die Nadel in ihrer obersten Stellung steht; Fig. 3 ist eine Seitenansicht von links der Stichbilde- und Vorschubeinrichtungen von dem Nähmaschinenrahmen abgenommen, bei der die Nadel sich in ihrer untersten Stellung befindet; Fig. 4 ist eine Teilseitenansicht der Stoff schieberhublcurbel in ihrer angehobenen oder unwirksamen Stellung, wobei die Verriegelungsbolzeneinrichtung die Kurbel in dieser Stellung hält; Fig. 5 ist eine schematische Darstellung der Stichbilde- und Vorschubeinrichtungen gemäß Fig. 2, bei welcher der obere Stoffschieberfuß in der angehobenen Stellung wiedergegeben ist; Fig.6 ist eine schematische Darstellung der Stichbilde- und Vorschubeinrichtungen gemäß Fig. 3, bei der der Drückerfuß sich in der angehobenen Stellung befindet; Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht, welche die Nadelstan.genschwingeinrichtung wiedergibt; der Schnitt ist im wesentlichen nach Linie 7-7 der Fig. i genommen Fig. 8 zeigt eine Schnittansicht der Drückerfeder und seines Schwingung dämpfenden Zylinders; Fig.9 zeigt eine Draufsicht der Verbindungsmittel zwischen dem Dämpftingszylinder und seinem Tragarm; Fig. io zeigt eine Schnittansicht der oberen Stoffvorschub- und Stichbildeeinrichtung im wesentlichen nach Linie jo-io der Fig. i; Fig. ii zeigt eine Schnittansicht eines Teils der die Stoffschieber- und Drückerstange antreibenden Einrichtungen im wesentlichen nach Linie i i-i i der Feig. 2 ; Fig: 12 zeigt eine Schnittansicht und gibt einen Teil der Drückerstatige finit ihren zugeordneten Elementen wieder, im wesentlichen nach Linie i2-12 der Fig. io; Fig. 13 zeigt eine Schnittansicht und gibt einen Teil der Drücker- und Vorschubstangenhubeinrichtung wieder, im wesentlichen nach Linie 13-13 der Fig. io.
  • Gemäß den Zeichnungen ist die Erfindung an einer Nähmaschine verkörpert, welche einen Rahmen aufweist, der ein Bett enthält, von dessen einem Ende ein Ständer 12 eines überhängenden Maschinenarmes 13 nach ollen steht, der in einen Kopf 14 endet, In dieseln Rahmen ist eine Maschinenantriebs- oder Armwelle 15 drehbar gelagert, welche an ihrem äußeren Ende das übliche durch einen Riemen angetriebene Schwungrad 16 und an ihrem inneren Ende eine durch Gegengewicht ausgeglichene, die Nadelstange antreibende Kurbel 17 trägt.
  • Die Welle 15 ist vermittels eines Antriebsriemens 18, der hier nur unvollständig dargestellt ist, mit einer Riemenscheibe i9 verbunden, die auf dem äußeren Ende einer unteren Haupt- oder Bettwelle 2o befestigt ist, »-elche drehbar in dem Bett i i gelagert ist; das Umdrehtingsverhiiltnis zwischen den Wellen 15 und 2o ist i : i.
  • Durch die Bettwelle 2o wird die übliche untere, vier Bewegungen ausführende Werkstückvorschubeinrichtung angetrieben, welche einen Stoffschieber 21 umfaßt, und die Greifereinrichtting, die einen fadentragenden Kettenstichgreifer 22 enthält. Aus Gründen der Kürze wird eine Beschreibung im einzelnen der vier Bewegungen ausfiihrenden Vorschubeinrichtung hier nicht gegeben.
  • Mit Bezug auf die in den "Zeichnungen wiedergegebene Greifereinrichtung genügt es, auszuführen, daß der Greifer 22 vorzugsweise zwei Bewegungen ausfuhrt, der schleifenerfassende und abwerfende Bewegungen nur in der Vorschublinie besitzt und der Greifer sich vorwärts bewegt, um die Nadelfadenschleife in einer Richtung entgegen der Vorschubrichtung zu erfassen.
  • Unter Bezugnahme auf die innerhalb des 'Maschinenkopfes 14 angeordnete Einrichtung ist aus Fig. 3 und 7 ersichtlich, daß ein Nadelstangenantriebslenker 23 auf der Kurbel 17 mittels einer Schraube 24 verschwenkbar angeordnet ist. Das untere Ende des Lenkers 23 ist mit einer Öffnung versehen, um einen Bolzen 25 aufzunehmen, der mit einem geschlitzten Bund 26 einstöckig aus= gebildet ist, der auf die übliche Nadelstange 27 geklemmt ist. An dem unteren Fn<le der Nadelstange 27 wird eine geeignete Nadel 28 getragen. Vermittels der oben beschriebenen Einrichtung wird die Nadelstange in axialer Richtung in richtiger zeitlicher Beziehung zu dem mit ihr arbeitenden Greifer 22 auf und ab bewegt, um Kettenstiche herzustellen.
  • Die Nadelstange 27 ist in Lagerteilen 29 und 30 gelagert, die von dem \adelstangenrahmen 31 vorstehen, der mit einer waagerecht vorstehenden Lagerstange 32 versehen ist, die innerhalb des Ansatzes 33 des Maschinenkopfes 14 gelagert ist.
  • Der Nadelstangenrahmen 31 wird bei der dargestellten \laschine in zeitlicher Beziehung zu dem, vier Bewegungen ausführenden Stoffschieber 21 vermittels Einrichtungen ausgeschwungen, die einen Schwinghebel 34 umfassen, der vorzugsweise an seinem unteren Ende vermittels Schrauben 35 auf dem Endteil des Lagerzapfens 32 festgeklemmt ist. Der Schwinghebel 34 ist an seinem oberen Ende vermittels eines Bolzens 36 und einer Mutter 36' mit einem Ende einer verhältnismäßig kurzen Pleuelstange 37 %-erscll\%c»kl)ar verbunden, die an ihrem anderen Ende mit einer Gabel 38 versehen ist, welche das einstellbare Exzenter 39 umschließt, das zwecks Drehens mit der Armwelle 15 auf ihr befestigt ist. Wenn die Armwelle 15 verdreht wird, treibt das Exzenter 39 die Pleuelstange 37 an, welche ihrerseits den Schwinghebel 34 betätigt, um den Nadelstangenrahmen um die Achse der Lagerstange 32 zu verschwenken. Das Ausmaß der Schwingbewegung, welche dem Nadelstangenrahmen erteilt wird, hängt von der Größe der Exzentrizität des Exzenters 39 ab, und, um die Amplitude der Schwingbewegungen des Nadelstangenrahmens zu verändern, um mit der Stichlänge in Übereinstimmung zu stehen, auf welche die untere Vorschubeinrichtung eingestellt ist, ist das Exzenter einstellbar gemacht.
  • Um eine Einstellung des Exzenters 39 zu bewirken, ist in der Oberseite des Maschinenarmes 13 eine Klinke 40 angeordnet. Wenn es gewünscht wird, die Amplitude der Schwingbewegung des Nadelstangenrahmens 31 einzustellen, wird die Klinke 40 nach unten gedrückt, bis ihr inneres Ende in eine Anschlagnut 42 in dem Einstellglied 43 des Exzenters 39 eintritt, wonach, wenn es erwünscht ist, die Klinke teilweise verdreht und in der eingedrückten Stellung verriegelt werden kann. Mit dem Einstellglied 43 des auf diese Weise gegen Verdrehung verklinkten Exzenters 39 wird eine geeignete Drehung der Armwelle von Hand die gewünschte Einstellung des Exzenters 39 bewirken.
  • Aus den Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, daß der Nadelstangenrahmen 31 einen in senkrechter Richtung mit einer Öffnung versehenen Lageransatz 44 aufweist, der auf ihm nahe dem Lagerteil 3o ausgebildet ist. Innerhalb dieses Lageransatzes 44 ist verschiebbar eine obere Vorschubstange 45 angeordnet, welche an ihrem unteren Ende einen Vorschubfuß 46 trägt, der mit der Nadel 28 und dem unteren Stoffschieber 21 zum Vorschieben des Werkstückes über die Stofftragplatte 47 zusammen arbeiten kann. Da die Vorschubstange 45 von dem Nadelstangenrahmen 31 getragen ist, erteilt der Rahmen sowohl der Nadelstange 27 als auch der oberen Vorschubstange 45 die gleiche Amplitude einer Schwingbewegung in der Vorschublinie.
  • Das obere Ende der oberen Vorschubstange 45 ist mit einem Querbolzen 48 versehen, der verschiebbar innerhalb des gegabelten freien Endes 49 eines im wesentlichen waagerecht angeordneten Vorschubhebels 5o Aufnahme findet. Das andere Ende des Hebels 5o ist verschwenkbar auf einem Zapfen 5 r angeordnet, welcher innerhalb des unteren rück-,värtigen Teiles des Maschinenkopfes 14 getragen wird.
  • Um die Vorschubstange 45 an einem Drehen um ihre Läligsachse zu hindern, ist ihr oberer Teil mit einem Paar Backen 45' versehen, welche den Querbolzen 48 tragen und welche den gegabelten Teil 49 des Hebels 5o umfassen.
  • Der Maschinenkopf 14 ist mit einem senkrecht angeordneten feststehenden Lagerteil 52 versehen, in welchem eine Drückerstange 53 verschiebbar angeordnet ist, so daß sie etwas hinter der oberen Vorschubstange 45 und außerhalb der Vorschublinie an der Seite der Vorschublinie angeordnet ist, welche dem überhängenden Maschinenarm 13 zunächst liegt. EineüblicheAusführungeines Drückerfußes 54 wird von dem unteren Ende dieser Drückerstange 53 getragen. In dem oberen Teil befindet sich zwischen den Enden der Drückerstange 53 ein Schlitz 55 (Fig. i2), der das freie Ende eines Armes 56 eines Winkelhebels aufnehmen kann, der von dem Vorschubhebel5o an dessen Stoßmittelpunlkt verschwenkbar getragen wird.
  • Dieser Winkelhebel enthält den oben genannten Arm 56, der von einem Ende des Schwenkzapfens 57 getragen wird und auf dessen anderem Ende vermittels einer Schraube 58 ein zweiter Arm 59 befestigt ist, der durch einen Bolzen 6o verschwenkbar mit dem unteren Ende eines Lenkers 61 verbunden ist. Der Bolzen 57 geht durch den mit einer Öffnung versehenen Lagerteil 62 des Hebels 5o hindurch, dessen Drehmittelpunkt längs der Achse des Lagerteils 62 liegt.
  • Der obere Endteil des Lenkers 61 ist vermittels eines Bolzens 63 mit einer Antriebskurbel 64 verbunden, die von einem Ende einer Schwingwelle 63 getragen ist, welche in Lageransätzen 66 und 67 gelagert ist, die auf dem Maschinenarm 13 bzw. dem Kopf 14 vorgesehen sind. Die Schwingwelle 65 ist parallel zu der Antriebswelle 15 der Nadelstange angeordnet.
  • Auf dem gegenüberliegenden Endteil der Schwingwelle 65 ist vermittels Schrauben 68 eine kurze Kurbel 69 befestigt, die einen Bolzen 70 trägt, der verschwenkbar von dem gegabelten Ende einer Pleuelstange 71 umfaßt wird, dessen anderes Ende in einer Exzentergabel 72 endet. Die Gabel 72 umschließt ein einstellbares Exzenter 73, das zum Drehen mit der Armwelle 15 befestigt ist. Bemerkt sei, daß, wenn die Armwelle 15 gedreht wird, das Exzenter 73 die Pleuelstange 71 antreibt, welche ihrerseits der Schwingwelle 65 vermittels der Kurbel 69 Schwingbewegungen erteilt. Die Amplitude dieser Bewegungen kann durch Einstellen des Hubes des einstellbaren Exzenters 73 verändert werden.
  • Auf den Vorschubhubhebel 5o an einer Stelle zwischen dem Winkelhebelschwenkpunkt und seinem gegabelten Ende 49 drückt ein Ende eines federbeeinflußten Blatthebels 74 nach abwärts, welcher außerhalb und .hinter und nahe dem Maschinenarm 13 angeordnet ist. Das andere Ende dieses Hebels wird vermittels einer Schraubenfeder 75 nach aufwärts gedrückt, welche zwangsläufig mit einem Arm 76 verbunden ist, der auf dem Maschinenarm 13 angeordnet ist. Das untere Ende der Feder 75 ist verschwenkbar mit dem Hebel 74 vermittels eines Bolzens 77 und einer Mutter 78 verbunden. Wie insbesondere in den Fig. io und 13 wiedergegeben ist, ist der Hebel 74 nahe der Vorschubhubkurbel 5o auf einer Schneide 79 eines Lagerteils 79 gelagert, welche sich von einem Wellenstumpf 8o erstreckt, der verschwenkbar innerhalb einer Öffnung 81 angeordnet ist, die in dem unteren Teil des Maschinenkopfes 14 gebildet ist. Um zu verhindern, daß der federbeeinflußte Hebel irgendeinen Seitendruck auf den Vorschubhubhebel 5o ausübt, wird eine Stahlkugel 82 vermittels eines Blechkäfigs 83 zwischen dem Hebel 74 und dem Hebel 5o gehalten. Der Käfig 83 ist an dem Hebel 5o vermittels Schrauben 84 befestigt.
  • Unter Bezugnahme insbesondere auf die Fig. io und 13 ist ersichtlich, daß der Hebel 74 mit einer Öffnung versehen ist, um so Raum für einen Führungsbolzen 85 zu schaffen, der von dem Schutzteil 86 des Kopfes 14 nach aufwärts vorragt und sich durch das gegabelte Ende eines Führungsarmes 87 erstreckt, der vermittels einer Schraube 88 auf dem oberen verkleinerten Teil der Drückerstange 53 festgeklemmt ist. Daher wird die Drückerstange 53 daran gehindert, sich um ihre Längsachse zu drehen, und gleichzeitig verhindert der Bolzen 85, daß der Hebel 74 sich seitwärts bewegen kann.
  • Die Schwenkbewegungen der vorgenannten Schwingwelle 65 veranlassen den Winkelhebel 56, 59, in einer senkrechten Ebene um den Schwenkzapfen 57 in dem Vorschubhubhebel 5o zu schwingen, so daß der darauf befindliche Arm 56 danach bestrebt ist, die Drückerstange 53 zu heben und zu senken. Wenn jedoch die Drückerstange 53 gesenkt wird, greift ihr Drückerfuß 54 an der Stichplatte 89 oder an dem von ihr getragenen Werkstück an und eine weitere Bewegung des @@'inkelhebels kann nur in einem Anheben seines Schwenkpunktes resultieren, und diese letztgenannte Wirkung wird natürlich das gegabelte Ende 49 des Vorschubhubhebels 5o mit der Folge anheben, daß der obere Vorschubfuß 46 von der Stichplatte 89 frei angehoben wird, wie in Fig. 2 und 5 wiedergegeben. Eine fortgesetzte Schwenkbewegung der Schwingwelle 65 veranlaßt daher die Drückerstange 53 und die obere Vorschubstange 45, sich abwechselnd nach oben und nach unten zu bewegen, und da der federbeeinflußte Hebel 74 sich in dauerndem Angriff init dem Vorschubhubhebel 50 befindet, wird seine Kraft entweder auf die Drückerstange oder auf die obere Vorschubstange übertragen; dieses hängt davon ab, welches der beiden Elemente sich mit der Stichplatte oder dem N'%'erkstiick im Eingriff befindet. Die Bewegungen der Schwingwelle 65 werden mit denen der Nadelstange 27 synchronisiert, so daß die üblichen kombinierten Vorschubbewegurigen vor sich gehen.
  • Eine Einstellung des Schwingwellenantriebsetzenters 73 wird eine relative Einstellung der Amplitude der senkrechten Bewegungen ergeben, welche der Drückerstange und der oberen Vorschubstange erteilt werden.
  • Der Vorschubhubhebel So und die Antriebskurbel 64 sind jeweils, wie bei 9o und 9i (Fig. 2) angedeutet ist, ausbalanciert, um ein Arbeiten der Maschine mit hoher Geschwindigkeit zu gestatten.
  • Wie oben ausgeführt, ist das eine Ende des Hebels 74 verschwenkhar an der Schraubenfeder 75 vermittels des Bolzens 77 befestigt. Unter Bezugnahme auf die Fig. 1, e und 9 im einzelnen ist ersichtlich, daß das untere Ende der Feder 75 an dem unteren schalenförmigen Teil 92 befestigt ist, der teleskopartig in dem oberen und umgekehrt gerichteten schalenförmigen Teil 93 eingepaßt ist, dessen oberer Teil eine Gewindestange 94 aufweist, welche aus ihr nach oben vorsteht. Diese Stange wird von einem geschlitzten Bund 95 aufgenommen und an ihm festgeklemmt, welcher einen mit Gewinde versehenen Bolzenteil 96 besitzt, der -sich von ihm erstreckt, um von dem Arm 76 vierschwenkbar aufgenommen zu werden und der an ihm vermittels Muttern 97 befestigt ist. Das obere Ende der Feder ist an dem Teil 93 befestigt, um so den Hebel 74 nach oben zu drängen. Die beiden schalenförmigen Teile 92 und 93 bilden eine im wesentlichen luftdichte Einheit, deren Zweck darin besteht, die gewaltsamen Federvibrationen zu dämpfen, die anderenfalls eintreten würden, wenn die Feder durch ihre kritischen Schwingungsphasen hindurchgeht. Ein Abstandsstück 75' aus Kautschuk ist innerhalb der Feder angeordnet, um ihr seitliches Ausschwingen zu begrenzen.
  • Der angelegte Druck der Feder 75 -kann durch Verschieben der Stange 94 im Verhältnis zum Klemmbund 95 verändert werden. Das Verschieben der Stange 94 relativ zum Bund 95 erfolgt durch Drehen einer Spannungsstellmutter 98, welche mit Gewinde auf die Stange 94 aufgesetzt ist.
  • Gemäß Fig. i ist der Schwenkpunkt 79' des federbeeinflußten Hebels 74 so angeordnet, daß der Hebel ein Hebel erster Ordnung ist. Der Teil, der sich nach vorn aus dem Schwenkpunkt 79' erstreckt, ist in der Länge erheblich kürzer als der Teil, der sich von dem Hebelschwenkpunkt bei 77 zum Schwenkpunkt bei 79' erstreckt. Vermittels des Hebels oder der Vervielfachungseinrichtungen 74 wird die Amplitude der senkrechten Bewegung des Vorschubhubliebels 5o bei einer bevorzugten Ausführungsform der Einrichtung am Ende des Hebels 74 mit dem Fünffachen multipliziert, um so der Kurbel eine Kraft zu erteilen, die um das Fünffache größer ist als die, die die Feder ihm erteilen würde, falls sie direkt auf die Kurbel arbeiten würde. Daher ist eine verhältnismäßig leichte Feder ausreichend, um dem Druckerfuß und dem oberen Vorschubfuß den richtigen Druck zu liefern. Versuche haben bewiesen, daß durch Verwendung eines solchen Vervielfachers überlegene Resultate erreicht worden sind, im Verhältnis zu den Ergebnissen, die erreicht wurden, wenn die gleiefhen oberen Vorschub- und Drüekerelemente benutzt werden, jedoch mit einer Feder, welche etwa die fünffache Steifigkeit der Feder 75 besitzt und welche so angelegt ist, daß sie sich direkt auf den Hebel So legt. Augenscheinlich werden sehr viele Vorteile dadurch gewonnen, daß ,eine Feder leichten Gewichts verwendet wird, die mit einem Vervielfacher gekuppelt ist, im Vergleich zu der Verwendung einer Feder mit höherem Gewicht, welche direkt an den Hebel 5o angelegt wird. Diese Versuche haben bewiesen, daß die Verwendung der Vervielfachungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung die Neigung zum Flattern der Füße 46 und 54 vollständig vermeidet, wenn die Maschine mit höher Geschwindigkeit arbeitet. Es bedeutet einen Vorteil, eine Feder zu verwenden, die eine hohe Eigenfrequenz für Zwecke dieser Art hat.
  • Die vorliegende Maschine ist weiterhin mit von Hand zu betätigenden Druckerstangen, Hubeinrichtungen und oberen Vorschubstangenhubeinrichtungen versehen, welche so ausgeführt sind, daß die erforderliche Hubkraft auf ein Minimum gehalten bleibt. Allgemein gesprochen umfassen diese Mittel Elemente, welche unter der Einwirkung eines Pedals die Spannung der Schraubenfeder auf dem Arm 74 vollständig beseitigen können und den mit einer Schneide versehenen Lagerteil 79 des federbeeinflußten Hebels 74 von diesem Hebel wegzuschwenken vermögen, damit der Drücker, die Drückerfußstange und die Vorschubstange frei von dem @Verksti.ick angehoben werden können. Diese Einrichtung gehört nicht zur vorliegenden Erfindung.
  • Im allgemeinen umfaßt die vorliegende Hubeinrichtung ein in sich abgeschlossenes Rahmenwerk 99, welches von dem Maschinenarm 13 getragen wird. Innerhalb dieses Rahmenwerks sind zwei Sätze von Anschlägen ioo und ioi nach Art des Genfer Kreuzes angeordnet, die getrieblich miteinander verbunden sind, um eine Reihe von aufeinanderfolgenden Bewegungen zu schaffen, die insgesamt durch eine einzige Abwärtsbewegung des üblichen fußbetätigten Pedals erzeugt werden, das mit den Anschlägen nach Art des Genfer Kreuzes vermittels einer Kette 102 und eines Schwenkarmes 103 verbunden ist. letzterer trägt ein Segmentzahnrad io4. Entsprechend einer Anfangsbewegung der Pedalkette 102 hebt vermittels der Verbindungsmittel des Seginentzahnrades io4 und eines , mit, ihm im Eingriff stehenden Ritzels io5 der Hauptanschlag ioo nach Art des Genfer Kreuzes einen Arm io6, welcher eine Gelenkverbindung betätigt, die Arme 107 und io8 umfaßt, die schwenkbar bei iog verbunden sind. Der Arm 107 wird verschwenkbar von dem Rahmenwerk 99 bei i io getragen, und der andere Arm io8 der Gelenkverbindung ist verschwenkbar bei i i i mit einem Arm i 1 2 verbunden, der seinerseits verschwenkbar von dem Rahmenwerk bei 113 getragen wird. Der vorgenannte Arm 76 ist einstickig mit dem Arm 112 ausgebildet und bildet damit einen Winkelhebel, welcher unter der Einwirkung des Gelenkes um den Zapfen 113 schwingt, um die Schraubenfeder 75 zu entlasten.
  • An dieser Stelle im Arbeitskreislauf wird der Federdruck vollständig von der Druckerstange und der oberen Vorschubstange abgenommen. Eine weitere Abwärtsbewegung der Pedalkette io2 wird den Wirikellhebel und die Schraubenfeder 75 zufolge des anhaftenden Totganges des Anschlages ioo nach Art des Genfer Kreuzes nicht bewegen, aber dann wird der zweite Anschlag ioi nach Art des Genfer Kreuzes wirksam, um ein Segmentzahnrad 114 anzutreiben, welches seinerseits einer waagerecht angeordneten Zahnstange 115 eine lineare Vorwärtsbewegung erteilt; die Zahnstange 115 ist verschiebbar innerhalb des Rahmenwerkes 99 und innerhalb einer Lageröffnung 116 angeordnet, die in dem Kopf 14 gebildet ist.
  • Der vordere Endteil dieser Zahnstange i 15 greift in ein Zahnrad 117 ein, welches auf dem Endteil des obengenannten Wellenstumpfes 8o vorgesehen ist, welcher die Schneide 79' trägt, und daher wird die lineare Bewegung, welche der Zahnstange erteilt, ist wirksam, um den Wellenstumpf zu drehen und dadurch den Schwenkpunkt von dem federbeeinflußten Hebel 74 zu entfernen, zu dem Zweck; einen geeigneten Spielraum zwischen dem Hebel 74 und dem Schwenkpunkt zu schaffen, so daß der Hebel So frei angehoben werden kann.
  • In dem Schwenkteil 79 des Wellenstumpfes 8o ist an einer Stelle exzentrisch zu seiner Drehachse mit Gewinde eine Schraube 118 eingesetzt, von der ein vorstehender Schulterteil i i9 in einen Schlitz 12o eintritt, der nahe dem einen Endteil eines Blecharmes 121 vorgesehen ist; das andere Ende dieses Armes ist verschwenkbar an dem Unterkörper des Maschinenarmes 13 vermittels einer Schraube 122 befestigt. Das freie Ende des Armes 121 nahe seinem geschlitzten Teil ist gebogen, um eine Lippe 123 zu bilden und liegt unter dem Führungsarm 87, der von der Druckerstange 53 getragen wird. Die Drehbewegung des Wellenstumpfes wirft daher die Schraube 118 in eine gekrümmte Bahn, hebt dadurch den freien Endteil des 'Blecharmes 121 an, welcher seinerseits die Druckerstange 53 anhebt. Diese Aufwärtsbewegung der Druckerstange hebt die obere Vorschubstangeebenfalls vermittels des Winkelhebels 56, 59 an, die verschwenkbar von dem Vorschubhubhebel So getragen ist.
  • Bei Freigabe der von Hand angelegten Kraft, welche auf die Pedalkette 102 ausgeübt wird, kehrt die vorbeschriebene Einrichtung unter der Kraft einer Spannfeder 124 in ihre normale Stellung zurück, und die Federkraft wird wirksam, um die Schraubenfeder 75 wieder zu spannen, da die Feder 124 vermittels des Gelenkes arbeitet.
  • Die Druckerstange und die obere Vorschubstange können in ihren bezüglichen angehobenen Stellungen vermittels eines senkrecht angeordneten Riegelholzens verriegelt werden, der in einem Ansatz 125 angeordnet ist, der auf dem Maschinenkopf i4 vorgesehen ist. Diese Riegelbolzeneinrichtung umfaßt eine hohle feste Buchse i26, die in den Ansatz 125 eingepaßt ist und in ihr vermittels einer Stellschraube 127 befestigt ist. Innerhalb der Buchse 126 ist ein zylindrischer Bolzen 128 verschiebbar angeordnet, der einen tafelförmigen oberen Teil 129 aufweist, welcher in einen Schlitz 13o eintritt, der innerhalb des oberen Teils der Buchse 126 vorgesehen .ist. Dieser Bolzen 128 kann von Hand gegen die Kraft einer kleinen Schraubenfeder 131 angehoben und dann gedreht werden, so daß der tafelförmige Teil 129 des Bolzens im Verhältnis zu dem Schlitz 13o außer Linie liegt, und diese letztgenannte Bewegung wird wirksam, um dien Bolzen in seiner angehobenen in Fig.4 dargestellten Stellung zu verriegeln. Da der Bolzen unterhalb des oberen Vorschubhubhebels 5o,angeordnet ist, ist er in seiner angehobenen Stellung wirksam, um den Hebel und infolgedessen die Drückerstange und die obere Vorschubstange daran zu 'hindern, in ihre normale Stellung zurückzukehren.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß der Hebel 74 dahin arbeitet, der Feder 75 einen Bewegungsbereich aufzuerlegen, der beträchtlich größer als der sowohl der Drückerstange als auch der Vorschubstange ist. Daraus ist erkennbar, daß bei jeder Zunähme einer Aufwärtsbewegung, welche entweder von der Drückerstange oder der Vorschubstange ausgeführt wird, an sie eine Größe einer Federlast gelegt wird, welche sehr viel höher als diejenige ist, welche an sie angelegt werden würde, wenn die Feder unmittelbar mit dem Arm 50 verbunden wäre. Daher ist es möglich, eine Feder verhältnismäßig leichten Gewichts zu verwenden und dennoch die erforderliche Größe an Federdruck zur Verfügung zu stellen, um die am Werkstück angreifenden Elemente wirksam gegen das Werkstück zu drücken. Weiterhin hat sich durch die Verwendung der pneumatischen Dämpfungsmittel in Verbindung mit der Schraubenfeder herausgestellt, daß die starken Vibrationen, welche in der Feder entstehen, wenn sie durch die kritischen Phasen hindurchgeht, vollständig vermieden werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1.
  2. Nähmaschine mit einer Drückerstange, welche verschiebbar auf dem Maschinenkopf angeordnet ist und federnd gegen den Werkstückträger gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein verhältnismäßig steifer Hebel (74), der zwischen seinen Enden gelagert ist, zwangsläufig an einem Ende mit der Drückerstange und an dem anderen Ende mit einer Schraubenfeder (75) verbunden ist, wobei der Lagerpunkt (79') des Hebels (74) so angeordnet ist, daß der Hebel (74) der Feder einen Bewegungsbereich auferlegt, der wesentlich länger als der der Drückerstange (53) ist. 2 . , ähmaschine nach Anspruch i, gekenn- h zeichnet durch die Anordnung einer pneumatischen Puffervorrichtung (92, 93), die mit der Schraubenfeder (75) verbunden ist und dazu dient, in der Feder (75) entstehende Vibrationen zu dämpfen.
  3. 3. Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatische Puffervorrichtung einen Zylinder aufweist, der ein Paar relativ bewegliche Teile (92, 93) besitzt, um den Luftdruck innerhalb des Zylinders entsprechend den Bewegungen der Schraubenfeder (75) zu verändern.
  4. 4. Nähmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (7-3) innerhalb des Zylinders angeordnet ist und. jeder ihrer Endteile mit einem entsprechenden Teil der relativ beweglichen Teile (92, 93) verbunden sind.
  5. 5. Nähmaschine mit einer Mehrzahl von am Werkstück angreifenden Füßen, von denen einer von einer Drückerstange getragen wird, die verschiebbar auf dem Maschinenkopf angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein federbeeinflußter Schwingarm (5o), der einen Schwenkträger (5i) aufweist, eine zwangsläufige Verbindung mit einem (46) der Füße (46, 54) besitzt und daß ein Schwingglied (59), das zwischen seiner Verbindung mit dem Fuß (46) und seinem Schwenkträger (51) auf dem Arm (5o) gelagert ist, eine Verbindung mit dem anderen Fuß (54) besitzt.
  6. 6. Nähmaschine nach Anspruch 5 mit einer Drückerstange, welche verschiebbar in einem Lager angeordnet ist, das verschwenkbar auf dem Maschinenkopf getragen wird und um seinen Zapfen verschwenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der federbeeinflußte Schwenkarm (50) unabhängige Verbindungen mit der Drückerstange (53) und der Vorschubstange (45) aufweist und <iaß ein Hebel (74) in iwangsläufiger Beziehung zwischen die Schraubenfeder (75), welche die Stangen (45, 53) gegen das Werkstück drückt, und jede der Stangen (45, 53) zwischengeschaltet ist.
DEP30260D 1945-11-19 1949-01-01 Naehmschine Expired DE824429C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US629363A US2430440A (en) 1945-11-19 1945-11-19 Presser-bar mechanism for sewing machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE824429C true DE824429C (de) 1951-12-10

Family

ID=24522686

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP30260D Expired DE824429C (de) 1945-11-19 1949-01-01 Naehmschine

Country Status (2)

Country Link
US (1) US2430440A (de)
DE (1) DE824429C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221085B (de) * 1961-02-01 1966-07-14 Singer Co Naehmaschine mit kombiniertem Nadel- und Obertransport

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10961645B2 (en) * 2019-05-10 2021-03-30 L&P Property Management Company Sewing machine with readily adjustable stepping height

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1279112A (en) * 1914-10-10 1918-09-17 Singer Mfg Co Presser mechanism for sewing-machines.
US1265986A (en) * 1916-06-02 1918-05-14 United Shoe Machinery Corp Wax-thread-shoe-sewing machine.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221085B (de) * 1961-02-01 1966-07-14 Singer Co Naehmaschine mit kombiniertem Nadel- und Obertransport

Also Published As

Publication number Publication date
US2430440A (en) 1947-11-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19516953A1 (de) Vorrichtung zum Seitenschneiden von Papier
DE1026601B (de) Differentialvorschubeinrichtung fuer Naehmaschinen
DE824429C (de) Naehmschine
DE1054314B (de) Naehmaschine
DE822190C (de) Drueckervorrichtung fuer Naehmaschinen
DE836136C (de) Drueckervorrichtung zu Naehmaschinen
DE102006046362B4 (de) Klemmenfußvorrichtung für eine Einfassnähmaschine
DE44946C (de) Maschine zum Schneiden von Brettern. j
DE311125C (de)
DE810685C (de) Nadelfaden-Schneidvorrichtung
DE470465C (de) Naehmaschine, insbesondere fuer Knopfloecher, deren von oben durch den Stoff gefuehrte Nadel mit zwei Greifern und Schleifenspreizern unterhalb des Stoffes zusammenwirkt
DE832842C (de) Differential-Vorschubeinrichtung fuer Naehmaschinen
DE713007C (de) Dippelsteppstichnaehmaschine mit einem Paar Horizontalgreifer, einem Stoffschieber ueblicher Art und einem zusaetzlichen Abzugwalzenpaar
DE866444C (de) Naehmaschine
DE875289C (de) Naehmaschine
DE307279C (de)
DE917223C (de) Einrichtung zum Zufuehren von Rundmaterial von laenglicher Form zu den Walzen einer Richtbank
DE1927C (de) Neuerungen an Nähmaschinen
DE943925C (de) Blindstichnaehmaschine
DE309985C (de) Stoffdrücker für Nähmaschinen
AT83226B (de) Maschine zur Herstellung von als Versteifungseinlagen für Kleidungsstücke, wie Mieder u. dgl. dienenden Bändern aus schlangenförmig gewundenem Draht.
DE289890C (de)
DE59988C (de) Maschine zur Herstellung von Nägeln und zum Nageln von Schuhwerk u. dergl
DE430293C (de) Vorschubvorrichtung fuer Naehmaschinen
DE56158C (de) Feilenhaumaschine