DE157239C - - Google Patents

Info

Publication number
DE157239C
DE157239C DENDAT157239D DE157239DA DE157239C DE 157239 C DE157239 C DE 157239C DE NDAT157239 D DENDAT157239 D DE NDAT157239D DE 157239D A DE157239D A DE 157239DA DE 157239 C DE157239 C DE 157239C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
teeth
pistons
comb
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT157239D
Other languages
English (en)
Publication of DE157239C publication Critical patent/DE157239C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D21/00Producing hair combs or similar toothed or slotted articles
    • B29D21/04Producing hair combs or similar toothed or slotted articles by sawing, milling, cutting, or similar operations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
M 157239 KLASSE 39 a.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Maschine zum Schneiden von Kämmen nach dem Dublierverfahren, welche im Gegensatz zu allen bisher bekannten ähnlichen Maschinen den Kamm nach einmaligem Durchgang vollkommen fertig liefert. Diese Maschinen schneiden nicht nur Kämme mit groben oder solche mit feinen Zähnen, sowie solche, die beide Zahnsorten besitzen, sondern auch gleichzeitig die an beiden Kammenden befindlichen sogenannten Schutzzähne, und außerdem wird der Materialüberschuß abgeschnitten und die fertig geschnittenen, mit ihren Zähnen ineinander steckenden Kämme durch von besonderen Messern ausgeführte Schnitte selbsttätig getrennt.
Die Erfindung ist auf beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Fig. ι die Vorderansicht der Maschine,
Fig. 2 die rechte Seitenansicht,
Fig. 2 a und 2 b einzelne Teile von Fig. 2, Fig. 3 die linke Seitenansicht, wobei einige Teile abgenommen worden sind,
Fig. 4 eine Ansicht von oben,
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der Fig. 7,
Fig. 7 einen Horizontalschnitt nach Linie ^]-J der Fig. 3 und 6,
Fig. 7 a bis 13 Einzelteile und
Fig. 14 eine Draufsicht auf ein Stück Kammaterial, nachdem dasselbe von der Maschine bearbeitet worden ist.
Alle arbeitenden Teile der Maschine sind auf einem mit Füßen B (Fig. 1 bis 5) ausgerüsteten Tisch A (Fig. 1, 2, 4 und 6) aufgekeilt, auf dessen Platte in schwalbenschwanzförmigen Führungen ds (Fig. 1, 2, 4, 5 und 6) und (Fig. 5 und 6) der das Werkstück vorwärts bewegende Schlitten D (Fig. I, 2, 5 und 11) gleitet. Unterhalb des letzteren ist eine durch Dampf, Heißluft oder direkt durch Feuer erhitzte Heizkammer C (Fig. 2, 5 und 6) angeordnet, welche den Schlitten D und das zum Schneiden auf diesem festgehaltene Werkstück während des Schneidens warm erhält. Von der Heizkammer C erstreckt sich seitwärts ein Träger F (Fig. 1, 2 und 4), auf den eine Anzahl Heizkästen E (Fig. 2, 4 und 5) aufgesetzt sind. Zwischen diese Heizkästen wird das zu Kämmen zu verarbeitende Material eingelegt, um dasselbe zu erwärmen bezw. zu erweichen. Die Kästen E können mit Hilfe einer Druckschraube G (Fig. i, 2, 4 und 5) mit dem zwischenliegenden Kammaterial zusammengepreßt werden, während die zwischen den Kästen E befindlichen Blattfedern e (Fig. 2, 4 und 5) nach dem Lösen der Schraube G die Kästen wieder auseinander bringen. Jeder Kasten E steht clurch ein. Rohr <?x (Fig. 2 und 5) mit einer von einer beliebigen Quelle aus gespeisten Dampfkammer H (Fig. 1, 2 und 5) in Verbin-
dung. Diese Rohre ex erhöhen durch ihre seitliche Spannung beim Festschrauben der Schraube G die Spannung der Blattfedern e. Die Heizkamiiier C ist mit der Dampfkammer H durch Rohr d (Fig. 2 und 5) verbunden.
Von dem Tisch A erhebt sich der Rahmen / (Fig. ι bis 9), welcher die Hauptteile der Maschine trägt. In diesem Rahmen ist die Haupttreibwelle K (Fig. 2, 3, 5, 6 und 7) gelagert,
ίο deren Daumen scheiben K'2 (Fig. 3 und 7) und Ks (Fig. 6 und 7) zur Betätigung der Vorschubvorrichtung und der Messer dienen. Die Welle K wird von einem passenden Motor aus mittels eines über die auf diese Welle aufgekeilte Antriebsscheibe K1 (Fig. 1, 2, 4, 5, 6 und 7) laufenden Riemens oder in irgend einer anderen geeigneten Weise angetrieben. Auf der Welle K sitzt ein Zahnrad L (Fig. 1, 2, 4 und 7), welches mit einem Zahnrad M (Fig. 1,
ao 2, 3, 4 und 7), das lose an einem Ende des hohlen Zapfens N (Fig. 5 und 7) angeordnet ist, kämmt. Dieser hohle Zapfen JV ist in dem Rahmen / befestigt und bildet ein Lager für die Welle JV1 (Fig. 1, 2, 2 a, 5 und 7), welche sich parallel zur Welle K erstreckt (Fig. 7). Auf der Welle JV1 ist ein Zahnrad P (Fig. 7) angeordnet, welches mit einem auf der zur Welle K parallelen, hohlen Welle R (Fig. 5, 7 und 7 a) befestigten Zahnrade Q (Fig. 5 und 7) kämmt. Die Hohlwelle R trägt außer diesem Zahnrade noch das feste Zahnrad Q1 (Fig. 2, 7 und 7 a). Dieses Zahnrad Q1 kämmt mit einem auf der Welle T (Fig. 2, 3,
5 und 6) sitzenden Rad 51 (Fig. 2). Auf der Welle T sitzt ein Daumenzylinder U (Fig. 5,
6 und 8), mittels dessen die verschiedenen Messer in oder außer Tätigkeit gesetzt werden. Das Rad £ auf der Welle T kämmt mit einem entsprechenden Rade V (Fig. 2 und 9) auf einer hohlen Wrelle W (Fig. 5, 6 und 9), auf der ein Daumenzylinder X befestigt ist (Fig. 5, 6 und 9), mittels dessen eine Lade Y bewegt wird, die die Messer in die Arbeitslage versetzt. Auf einer Welle R1 (Fig. 5, 6, 7 und 7 a), welche konzentrisch in der hohlen Welle R gelagert ist, befindet sich eine mit einer Nut versehene Scheibe Z (Fig. 1, 2 und 7), die von dem Zahnrade Q1 angetrieben wird mittels eines durch diese Scheibe hindurchgehenden Zapfens a, dessen eines Ende in eine teilweise im Zahnrade Q1 und teilweise in der Hohlwelle R, wie aus Fig. 7 a ersichtlich, gebildete Nut hineinragt. In die Nuten am Umfange der Scheibe Z greift ein unter Wirkung der Feder c1 (Fig. 2 und 4) stehender Arm b, welcher auf der Welle c befestigt ist, deren inneres Ende als keilförmiges Stück d1 (Fig. 2 a und 2 b) aus-■ gebildet ist und als Schaltstück wirkt. Die Welle JV1 wird von dem Kurbelarm O angetrieben, der von dem oben genannten Schaltstück dx in oder außer Tätigkeit versetzt wird. Indem nun der Arm O in Eingriff mit einem oder mehreren Zapfen / kommt, die seitlich am Zahnrade M sitzen, wird die Antriebsvorrichtung in Bewegung gesetzt. Der Arm O (Fig. 7) ist bei g mit der Welle JV1 drehbar verbunden, so daß er, wie in ausgezogenen und punktierten Linien in Fig. 7 dargestellt ist, gedreht und mithin aus der Bahn der Zapfen f hinausbewegt und in dieselbe wieder zurückbewegt werden kann.
Gelangt eine der Aussparungen in dem Umfang der Scheibe Z (Fig. 2) vor den Arm b, so wird der letztere unter dem Einfluß der Feder c1 gezwungen, in diese Aussparung einzugreifen (Fig. 2a), das Stück d1 wird vorgeschoben und gelangt in die Bahn des umlaufenden Armes O. Dieser steigt dann auf der schrägen Fläche des Keilstückes d1 empor, wodurch er aus der Bahn des Zapfens f hinausgeschwenkt wird. Der Arm O verbleibt auf der schrägen Fläche, bis dieselbe durch die Bewegung eines Armes to22 zurückbewegt wird.
Die Daumenscheibe K2, welche auf der in steter Umdrehung befindlichen Hauptwelle K aufgekeilt ist, wirkt mittels eines Schuhes k-(Fig. 3 und 7) in Verbindung mit einer Feder kx (Fig. 4) auf eine Stange h (Fig. 3 und 4) und erteilt der letzteren eine Vor- und Rückwärtsbewegung. Diese Stange h ist mit einem geschlitzten Arm i (Fig. 4) verbunden, welcher am oberen Ende einer vertikalen Weile k (Fig. 4) befestigt ist. Am unteren Ende dieser Welle k ist ein. anderer Arm / (Fig. 4 und 10) befestigt, mit dem einstellbar ein Ende eines Gliedes in (Fig. 4 und 10) verbunden ist, dessen anderes Ende an einem Hebel η angreift,^welcher bei nx (Fig. 10) auf der Platte A drehbar befestigt ist.
Auf einer Seite ist der Sperrhebel η mit einer Reihe von halbkreisförmigen Nuten »2 versehen (Fig. 10), welche zur Aufnahme der Zapfen der Sperrklinken o1, p1 dienen, auf die Federn 0 und p wirken und welche mit Zahnstangen q, q1 in Eingriff kommen, um den Schlitten D mit dem von ihm getragenen Material vorwärts zu bewegen.
Die Welle R1 (Fig. 3 und 7) erstreckt sich horizontal durch den Rahmen I und trägt aii ihrem linken Ende ein zweistufiges Sperrad r (Fig. 3 und 7), mit dem zwei Sperrklinken s,s1 in Eingriff kommen, die mit dem Schuh /e2 bezw. einem Kurbelarme i1 (Fig. 3 und 7) verbunden sind, der am oberen Ende einer vertikalen, unter Federspannung stehenden Spindel t befestigt ist. Am unteren Ende der Welle t ist ein Hebelarm t2 (Fig. 4 und 5) befestigt, mit dem die rechte Zacke eines zweizackigen Hebels di in Eingriff kommt (Fig. 4), der an der Platte A derart drehbar
befestigt ist, daß dessen linke Zacke in der Bahn zweier Anschläge d2, ds liegt, die am Schlitten D einstellbar befestigt sind (Fig. ι und 4). Die Anschläge d2, ds sind auf dem Schlitten D in derartigem Verhältnis zur Sperrklinke angeordnet, daß in den rechten Augenblicken, während der Bewegung des Schlittens O1 dieselben nacheinander auf den Hebel di einwirken und dadurch mittels Hebelarm I2, Welle t, Kurbelarm t1 und Sperrklinke s1 eine zweimalige kurze Verdrehung des Sperrades r so weit bewirken, bis das Sperrad unter Einfluß der von dem Schlitten k2 betätigten Sperrklinke j gelangt und in dieser Weise noch um ein drittes Stückchen weiter verdreht wird. Alle diese drei Verdrehungen des Sperrades genügen, um die ebenfalls an der Welle R1 sitzende Scheibe Z (Fig. 2 und 7) zu verdrehen, und zwar so weit, bis der Arm & den Schalthebel d1 aus der Bahn des Kurbelarmes O hinausbewegt. Die beiden Sperrklinken s, s1 wirken nacheinander, und zwar so, daß erste, s, ziehend und letzte, j1, schiebend auf das zweistufige Sperrad r einwirkt, um eine teilweise Verdrehung des Sperrades in derselben Richtung zu ermöglichen. Dadurch, daß der Schalthebel d1 aus der Bahn des Kurbelarmes O gebracht ist, wird der letztere unter dem Einfluß der Feder O1 (Fig. 7) in die Bahn der Zapfen / des ununterbrochen in Umdrehung begriffenen Rades M hineinbewegt und von diesen Zapfen mitgenommen. Der Arm O überträgt dann mittels der Welle N1 und der damit verbundenen Zahnräder die Bewegung auf die Arbeitsteile der Maschine. Diese Bewegung findet so lange statt, bis der Arm b in einen Ausschnitt der Scheibe Z wieder eintritt und der Schalthebel d1 wieder in die Bahn des Kurbelarmes O versetzt ist, um den letzteren aus der Bahn der Zapfen wieder hinauszubewegen. Diese zusammengesetzte Wirkung des Kurbelarmes O und des Armes b findet dann statt, wenn der mit den Zapfen f in Eingriff stehende Arm O unmittelbar über dem Schalthebel d1 und b in einem der Ausschnitte der Scheibe Z sich befindet; sie tritt natürlich bei anderen Stellungen des Armes O nicht ein, wenn auch der Arm b in einem der Ausschnitte der Scheibe Z sich befindet.
Der Schlitten D ist trogartig ausgebildet
und enthält, wie aus Fig. 11 und 12 ersicht-
. lieh, zwei übereinander gelagerte, das Schneidelager bildende Keilstücke a1, a2, die vorzugsweise ganz oder teilweise aus weichem Metall (Kupfer oder Aluminium) bestehen, so daß die Messerschneiden nicht beschädigt werden. Die Anordnung derselben ist derartig, daß der obere Keil α2 mit seiner Oberfläche genau horizontal eingestellt werden kann. Das stärkere Ende eines der Keilstücke, vorzugsweise das des unteren Keilstückes α1, ist, wie aus Fig. 11 und 12 ersichtlich, mit einer Mutter versehen, in die eine Schraube as eingeschraubt ist, deren äußeres Ende in einer Strebe s2 des Schlittens D befestigt ist. Diese Schraube as dient zur Einstellung des Keilstückes a1 in der Längsrichtung, um die Fläche, auf der das Material geschnitten wird, zu heben bezw. zu senken und dadurch der Abnutzung der weichen Metallunterlage Rechnung zu tragen. Das stärkere Ende des Keilstückes a2 legt sich gegen eine Schulter d10 (Fig. 12), die an den Seiten des Troges des Schlittens D gebildet ist. Der Schlitten D ist genügend lang, um eine ausreichende Auflagefläche zu bilden und die Zahnstangen q, q1, die auf seiner Rückseite befestigt sind, aufzunehmen. Die mit den gröberen Zähnen versehene Zahnstange q ist rechts von der mit den feineren Zähnen versehenen Zahnstange q1 befestigt (Fig. 12 und 12a). In den schwalbenschwanzförmigen Nuten am vorderen Teil des Schlittens D sind Anschläge d2, ds (Fig. 1 und 4) eingesetzt, die unabhängig voneinander längs diesen Nuten in beliebiger Stellung einstellbar sind und durch Schrauben oder dergleichen befestigt werden. Diese Anschläge d2, ds müssen sehr sorgfältig eingestellt werden, um die Bewegung des Hebels d4 und den Vorschubmechanismus zur richtigen Zeit zu bewirken und somit die gewünschte Anzahl der Grob- und Feinkammzähne zu erhalten. Längs den äußeren Kanten des Schneidelagers a1, a2 erstrecken sich Klemmstangen d5, de (Fig. 11 und 12), die in den an beiden Enden des Schlittens angeordneten Streben s2 befestigt sind. Die an dem oberen Teile nahe der Schneidefläche verstärkt und abgeflacht gestalteten Stangen d5, d6 sind derart gelagert, daß der flache Teil für gewöhnlich in einer Ebene mit der oberen Fläche des Schneidelagers liegt. Sie tragen die Klemmplatten <f1G, die das Schneidelager a2 überlappen. Die überlappenden Teile dieser Klemmplatten sind derart abgesetzt (Fig. 13), daß sie für verschiedene Breiten und Stärken des zu schneidenden Materials passen. Das Material wird zwischen den Platten dle und dem Schneidelager eingeklemmt und zugleich, wenn es etwas beim Erwärmen die Form verloren haben sollte, in dieser Weise wieder gerichtet. Um Zapfen d17 (Fig. 11 und 12) am Schlitten D schwingen Federn dls, deren freie Enden gegen die Klemmstangen d5, d6 wirken und dadurch die Klemmplatten dw gegen die Unterlage α1, α2 drücken, wobei der Druck der Federn durch Schrauben d19 geregelt werden kann.
An dem linken Ende der mit dem Handgriff zvB ausgerüsteten, in der hohlen Welle W
gelagerten Welle W1 (Fig. i, 2, 5 und 9) ist ein Stift zu5 (Fig. i, 3 und 9) exzentrisch so angeordnet, daß seine Mittellinie mit derjenigen der Welle W1 in derselben horizontalen Ebene liegt, wenn die Klemmplatten d in geschlossener Lage, d. h. horizontal liegen.
Dieser Exzenterstift zv·' greift in den Schlitz zv* eines dreiannigen, um den Zapfen zu2 (Fig. 3) des Rahmens / schwingenden Hebels zu (Fig. 1, 2 und 3) ein. Das freie Ende zv1 des letzteren ist abgerundet oder teilweise kugelförmig ausgebildet und greift in eine konkave Aussparung der anliegenden Seite der Schiene v1 (Fig. 1, 3 und 4) ein. Diese Schiene vl ist an ihrem einen Ende mit der in den Lagern I1 drehbar gelagerten Achse v~ fest verbunden. Auf der Schiene v1 gleitet ein Schlitten ν (Fig. 1, 2, 3, 4 und 11), welcher einen nach unten vorstehenden, an seinem Ende gabelförmig gestalteten Ansatz besitzt. In der Gabel wird mittels Befestigungsschraube und Stellbolzen ein nach rechts zu (J-förmiger Greifer vs befestigt (Fig. 1, 11 und 13), welcher mit an den Enden der Seitenstangen d",d° des Schlittens D befestigten Fingerliebeln rf11 in Eingriff kommt (Fig. 11, 12 und 13). Bewegt man nun durch Drehung der Kurbel w° (Fig. 2 und 9) den Exzenterstift zu" nach oben, so hebt derselbe den Hebel zv, mit dessen Ende zu1 die Schiene v1 und den Schlitten ν (Fig. ι und 11), dessen Greifer vs mittels der Fingerhebel d11 die Seitenstangen ds, d° derart verdreht (Fig. 13), daß die Klemmplatten d1B geöffnet werden. Durch Zurückdrehung der Kurbel w5 nach unten werden die Klemmplatten d10 geschlossen. Das Ende zvs des fast vertikalen Armes des Hebels zu ist kreisförmig gestaltet und paßt auf den Umfang der Dreistufenscheibe W~ (Fig. 3), weiche am linken Ende der Welle T der Scheibe U befestigt ist. Diese Dreistufenscheibe W- ist am Umfang ihrer zweiten Scheibe mit einer Aussparung w1 versehen, die, wenn die Scheibe W" und Daumenscheibe U in bestimmten Lagen sich befinden, das oben erwähnte Ende zvs des Hebels zu aufnimmt, so daß dann der dreiarmige Hebel gehoben und die Klemmplatten dla geöffnet werden können. Dieses kann nur dann stattfinden, wenn die Maschine im Stillstand zur Aufnahme eines Stückes des zu schneidenden Materiales sich befindet; zu anderen Zeiten drückt das Ende zvs lose gegen den Umfang der zweiten Scheibe Ti72 (Fig. 3), so daß der Hebel zu nicht gehoben werden kann. Die erste Stufe der Stufenscheibe W'1 ist in einer Seitenfläche auch mit einer Aussparung n>& versehen, in die der Arm w10 (Fig. 3 und 10) eintritt, um der Sperrklinke p1 zu gestatten, mit der feingezahnten Stange q1 während der durch die Daumenscheiben Ks (Fig. 7) erfolgten Betätigung der Schneiden für die feinen Zähne und seinen entsprechenden Feinschutzzahn und Feintrennschnitt in Eingriff zu treten. Die Dreistufenscheibe W-bcsitzt ferner zwei Aussparungen zu" gleich hinter dem Umfang der zweiten Stufe, in welche Aussparungen der Arm zv10 eingreift, so daß die Sperrklinke ο1 in die grobgezahnte Stange q eingreifen kann während der durch die Daumenscheibe K3 erfolgten Betätigung der Schneiden für die groben Zähne und seinen entsprechenden Grobschutzzahn und Grobtrennschnitt. Die Arme wt0, zu11 sind an den vertikalen Wellen ze;12, zv13 (Fig. 3 und 10) befestigt, von denen jede Welle wiederum mit einem Arm zu1* bezw. w13 versehen ist. Die Arme zv10, zu11 sind durch die vertikalen Wellen zu1-, zu1?l, die Arme zvu, zv15, Schraubenbolzen zv1G, zu17 und Verbindungsglieder ze*1", zvw mit den Sperrklinken o1, p1 verbunden. Wenn die Daumenscheibe U in Drehbewegung versetzt wird, werden die Arme zu11, zu10 aus den entsprechenden Aussparungen auf der Seitenfläche der entsprechenden ersten und zweiten Scheibe der Stufenscheibe W2 (Fig. 3) herausbewegt, wodurch die Sperrklinken p1, o1 außer Eingriff mit den Zahnstangen q1, q gelangen. Die Aussparungen zvs, zua sind derartig angeordnet, daß beide Arme zv10, zu11 zu gleicher Zeit mit denselben nicht in Eingriff gelangen können, infolgedessen kann nur eine Zahnstange jederzeit bewegt werden. Wenn z. B. grobe Zähne geschnitten werden, ist nur die Sperrklinke ο1 mit der Zahnstange q, und wenn feine Zähne geschnitten werden, nur die Zahnstange p1 mit der Zahnstange q1 in Eingriff. Soll ein Kamm mit groben Zähnen hergestellt werden, so kann die Aussparung zus durch einen Einsatz so weit ausgefüllt werden, daß der Arm w11 in dieselbe nicht eintreten kann und die Sperrklinke p1 verhindert wird, mit der Zahnstange q1 in Eingriff zu treten. Soll dagegen ein Kamm mit feinen Zähnen hergestellt werden, so wird die Aussparung zv" so weit ausgefüllt, daß der Eingriff der Sperrklinke ο1 in die Zahnstange q verhindert wird.
Die Trommel U ist an ihrem Umfang mit Aussparungen versehen (Fig. 6), in welche kegelförmige Ansätze der am Rahmen / drehbaren, mit je einem von zwei Hämmern y verbundenen Anne yr> (Fig. 5, 6 und 7) einpassen. Solange als diese Ansätze infolge des Druckes der auf die Arme y5 wirkenden Federn γΆ4 (Fig. 4, 5, 6 und 7) in den Vertiefungen sich befinden, stehen die mit dem Arm yr" durch Gabelfedern ya (Fig. 6) verbundenen Zwischenhämmer y in Arbeitsstellung. Solange aber der volle Teil der Trommel U mit den Ansätzen in Berührung kommt und die Spannung der Federn y3, y* überwindet, werden die Arme y5 zurückgedrängt und dadurch
auch die Zwischenhämmer y nach rückwärts gezogen.
Nach Erfordernis können eine oder mehrere dieser Vertiefungen durch geeignete Ansätze bis zur Höhe des vollen Trommelumfanges ausgefüllt werden, um so in beliebiger Weise die einzelnen Zwischenhämmer ein- und auszuschalten.
Zur Erklärung der Wirkung dieser ein- oder
ίο auszuschaltenden Hämmer muß auf die in steter Bewegung erhaltene Welle K zurückgegriffen werden. Auf dieser sind zwei oder mehrere gegeneinander versetzt einstellbare Daumenscheiben K3 befestigt (Fig. 6 und 7), welche mittels einer zwischengelagerten Reibungsrolle einen oder mehrere Kolben zls (Fig. 6) betätigen. Diese Reibungsrolle jedes Kolbens sn wird durch den Druck der Gabelfedern 3;" (Fig. 6 und 7), auf deren oberen Seiten die Zwischenhämmer y befestigt sind, in steter Berührung mit den betreffenden Daumenscheiben Ka erhalten, so daß bei Drehung der letzteren sowohl die Kolben zls als auch die an denselben anliegenden Zwischenhammer y eine stete Auf- und Abwärtsbewegung vollführen. Ist aber in der vorher beschriebenen Wreise der eine oder der andere der Zwischenhämmer y durch den Druck des vollen Umfanges der Trommel U nach rückwärts gezogen, so schlägt derselbe frei nach unten. Erst im vorgeschobenen Zustande, d. h. wenn die Federn 313 den in eine Vertiefung der Trommel U einschnappenden Arm yr'- nach vorn drückt, überträgt der betreffende Zwischenhammer 3/ die Bewegung des zugehörigen Kolbens ^13 auf die im nachfolgenden beschriebene Vorrichtung und betätigt so das durch Verschiebung der Lade Y in Bewegung gebrachte Messer zum Schneiden des Kammes.
Die Vorrichtung, mittels deren die verschiedenen Zähne der Kämme geschnitten werden, besteht aus Kammschneidemessern, im vorliegenden Falle 1 bis 8, die sämtlich an Kolben z1 bis ss (Fig. 1) befestigt sind, die sich in der Lade Y (Fig. τ, 5 lind 6) bewegen und mit ihren entsprechenden Hämmern ζ (Fig. 6) von den Zwischenhämmern 3' heruntergetrieben werden, so daß ihre Schneiden in und durch das Kammaterial dringen. Durch wagerechte Federn ^12 (Fig. 6) für jeden der Kolben s1 bis zs werden die Hammer nach jedem Schnitt zurückgeschoben. Hierbei ruhen die Federn z12 auf einer an der Lade Y befestigten Stütze z9 (Fig. 5, 6 und 7) und werden daher mit ihren ■ entsprechenden Kolben bei jeder wagerechten Bewegung der Lade Y von dieser mitgenommen. Die Federn s12 wirken auf die Kolben z1 bis zs unter Vermittelung von Kugeln s15 (Fig. 6), die zwischen den Enden der von den Kolben geführten Einstellschrauben z11 (Fig. 6) und den Federn selbst liegen. Gleichzeitig wird jede Feder noch besonders durch eine der dazu gehörigen Schrauben z10 (Fig. 5, 6 und 7) in ihrer Spannung gehalten. Die Kugeln z1" rollen zwecks Ver-Minderung seitlicher Verschiebung in Nuten der Kolben s1 bis zH.
Die Verschiebung der Lade Y wird durch die zweite auf der Welle W sitzende und von der Welle T der Trommel U durch Getriebe S und durch V (Fig. 8 und 9) betätigte Trommel X (Fig. 5 und 9) veranlaßt, und zwar durch deren Nut (Fig. 9), in welche die an der Lade Y gelagerte Rolle χ (Fig. 5 und 9) eingreift. Die Ganghöhe dieser Nut ist hierbei so bemessen, daß eine Verschiebung der Lade Y in der zum Einstellen der Hämmer ζ unter die Zwischenhämmer y "erforderlichen Größe gewährleistet ist. Die Lade Y, welche auf zwei mit dem Rahmen /verbundenen Querbalken gleitet, stellt sich zunächst so ein, daß bei Beginn der Arbeitsperiode der Kolben zs mit dem Messer 8 unter einem Zwischenbarnmer 3» zu stehen kommt, welcher dann das Messer 8 niederdrückt und den Trennschnitt ^13 (Fig. 14) an der groben Zahnseite des Kammes ausübt. Dann verschiebt sich die Lade Y so weit unter Einfluß der Trommel X1 daß der Kolben z7 mit dem diagonalen Messer 7 zum Schneiden des folgenden Schutzzahnes go unter einem Zwischenhammer 3' zu liegen kommt und mittels desselben den diagonalen Schnitt z14: (Fig. 14) ausübt. Die Einrichtung kann aber auch so getroffen werden, daß beide Kolben z7, zs gleichzeitig durch einen Zwischenhammer 3; niedergedrückt werden oder daß sowohl das Schutzzahnmesser 7 als auch das Trennmesser 8 zusammen an einem Kolben befestigt sind. Ist der Schnitt zxl ausgeübt, so bewegt die Trommel X die Lade Y wieder weiter und bringt endlich die Messer 6, 5. zum Schneiden der groben Zähne unter Einfluß der Hammer 31.
Die Wirkungsweise der Maschine ist wie folgt:
Nachdem die verschiedenen Teile genau eingestellt sind, wird das gewöhnlich von einer Kraftstelle aus angetriebene Schwungrad K1 mit seiner Welle K in Bewegung gesetzt. Der Arbeiter legt die Teile des zu schneidenden Materiales zwischen die. Heizkästen E, und nachdem dasselbe weich geworden ist, entnimmt er ein Stück des Materiales, hebt den Kurbelarm w®, um die Klemmplatten dia zu öffnen, legt dieses Stück erweichten Materiales auf das Schneidelager α1, α2 und schließt die Klemmplatten durch Drehung des Kurbelarmes zvß nach unten. Dadurch wird der in einen Ausschnitt der Kurbelscheibe zv21 mit seinem unteren Ende eingreifende Arm w20 des um den Zapfen y2 am Rahmen I schwingenden doppelarmigen Hebels nach links be,-
vegt. Der obere Arm w2- legt sich dann gegen den vorstehenden Stift ο der Scheibe Z und dreht dieselbe derart, daß das vorher in einem der Einschnitte der Scheibe Z befindliche untere Ende des Schiebers b auf den vollen Umfang derselben gedrängt und so nach hinten verschoben wird. Dadurch wird die !Maschine in Tätigkeit gesetzt. Zuerst kommen die Trennschneidemesser und Schutz-
ίο Schneidemesser in Tätigkeit, um den Trennschnitt auszuführen und den Schutzzahn zu bilden, darauf werden die Schneiden zur Bildung" der groben Zähne bewegt. Diese letztere Bewegung hält so lange an, bis der Anschlag ds, indem der letztere mit dem Hebel rf4 in Berührung kommt, die selbsttätige Einstellung der Maschine zum Schneiden der feinen Zähne bewirkt. Dieses wird dann so lange fortgesetzt, bis die Maschine wiederum sich selbsttätig zum Schneiden des Schutzzahnes an dem feinen Ende des Kammes einstellt. Hierauf kommt das Trennsclmeidemesser für das feine Ende des Kammes in Tätigkeit. In diesem Augenblick gelangt die Maschine durch Einwirkung des Anschlages d" auf den Hebel di und durch die Betätigung der Sperrklinke s, s1, des Sperrades r, der Scheibe Z, des Armes d, des Schalthebels d1 und durch Befreiung des Kurbelarmes O aus den Stiften f in Ruhe und ist zur Herstellung eines neuen Kammes wieder bereit. Sobald der Arm tv20 vorgeschoben ist, steckt der Arbeiter ein neues Stück Material zwischen die Kästen E an Stelle des entfernten Stückes, um dasselbe zu erweichen. Darauf hebt er die Klemmplatten dla mittels des Kurbelarmes zt/1, entnimmt das erweichte Stück Material und legt es auf das Schneidelager. Die Betätigung der Maschine erfolgt nun in der vorher erwähnten Weise.
In Fig. 16 ist aus den Schnitten Z13, die mittels Trennschneidemesser und aus den Schnitten Z14, die mittels der Schutzschneidemesser hergestellt sind, ersichtlich, daß an einem Ende die letzteren mit den ersteren
4-5 und an dem anderen Ende mit den Schneidemessern der feinen bezw. groben Zähne zusammentreffen, so daß die anstoßenden Trenn- und Schutzmesser in einem einzigen Kolben angebracht sein können, dessen Weite gleich ist der der zwei anstoßenden Kolben, oder in zwei besonderen Kolben, die miteinander verbunden sind und wie ein einziger Kolben wirken.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche :
    i. Eine Kammschneidemaschine mit voneinander unabhängig beweglichen Messern für die mittleren Zähne, dadurch gekennzeichnet, daß auch für die Schutzzähne und die Trenn schnitte je besondere Schneidemesser angeordnet sind, von.denen jedes in einem besonderen Stempel angebracht ist, zum Zweck, das Ausschneiden der mittleren Zähne (groben allein, feinen allein oder beider zusammen), der Schutzzähne und die Trennschnitte bei einem Durchgang des Werkstückes durch die Maschine selbsttätig bewirken zu lassen.
  2. 2. Eine Ausführungsform der Kammschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Schutzzahnmesser und Trennmesser in zwei als ein einziger Kolben wirkenden Kolben angebracht sind und je als einzelnes Messer bezw. zusammen als ein einziges Messer ausgebildet sind.
  3. 3. Eine Ausführungsform der Kammschneidemaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der die Schneidemesser (1 bis 8) tragenden Kolben (z1 bis s*) unabhängig von dem anderen in einer vertikal über dem Schneidelager (et1, or) angebrachten Lade (Y) selbsttätig seitlich in nacheinander folgende Arbeitslagen bewegt wird.
  4. 4. Eine Ausführungsform der Kammschneidemaschine nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein . selbsttätig einstellbares, auf einem in der Längsrichtung schrittweise verschiebbaren Schlitten (D) angeordnetes Schneidelager (a1, a2) mit einer zum Festhalten des Materiales bestimmten Klemmvorrichtung (dle).
  5. 5. Eine Ausführungsform der Kammschneidemaschine nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch unter Federspannung" stehende, oberhalb der die Schneidemesser tragenden Kolben angeordnete, quer gegen die letzteren verschiebbare und gegen auf- und abbewegbare Schuhe ) anliegende Zwischenhämmer (y), die während des Schneidens selbsttätig aus ihrer Lage vorgeschoben werden, um sich unmittelbar über und auf die entsprechenden, von der Lade (Y) unter die Zwischenhämmer (y) gebrachten Kolben (z1 Ins ss) zu legen, so daß Daumenscheiben (K3) eine Abwärtsbewegung der Kolben (21 bis ss) und das Schneiden der verschiedenen Zähne und die Trennschnitte mittels der Messer bewirken, worauf die Zwischenhämmer selbsttätig hinter die Kolben wieder zurückgezogen werden.
  6. 6. Eine Ausführungsform der Kammschneidemaschine nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen auf einer Welle (T) sitzenden, die selbsttätige Verschiebung der Zwischenhämmer bewirkenden Daumenzylinder (U), der am Umfang mit Aussparungen versehen ist, in die zahnförmige Vorsprünge am Rahmen drehbarer Arme (y*) eingreifen, welche mit je einem
    der Zwisclienhämmer (y) mittels Gabelfeclern (y6) verbunden sind und unter der Spannung von Federn (y3, y*) stehen.
  7. 7. Eine Ausführungsform der Kammschneidemaschine nach Anspruch I bis 6, gekennzeichnet durch eine die Verschiebung der Lade (Y) bewirkende, auf der Welle (W) sitzende, durch Zahngetriebe (S, V) von der Welle (T) angetriebene Trommel (X), die am Umfang eine gewundene Nut besitzt, in der eine an der Lade (Y) befestigte Rolle (x) geführt wird, und deren Ganghöhe gleich der zur Verschiebung der Kolben (s1 bis zs) unter die Zwischenhämmer (y) erforderlichen xg Größe ist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT157239D Active DE157239C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE157239C true DE157239C (de)

Family

ID=423531

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT157239D Active DE157239C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE157239C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3028729C2 (de)
AT394153B (de) Maschine zum schneiden von schneidgutriegeln
DE2507449A1 (de) Maschinenschere
DE19828589A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Führen des Sägebandes einer Bandsägemaschine
DE750276C (de) Bolzenkopfkaltstauchmaschine
DE157239C (de)
DE1942411C3 (de) Verfahren und Werkzeug zum Verbinden von Blechen durch Stanznocken
DE115964C (de)
DE2911576A1 (de) Schnellaufende maschine zum kaltschmieden von schrauben, nieten u.ae. hartwaren
DE400383C (de) Verfahren der Herstellung von fuer Bekleidungsstuecke und andere Gegenstaende aus Webstoff, Leder usw. bestimmten Verschlussstreifen
DE182815C (de)
DE44946C (de) Maschine zum Schneiden von Brettern. j
DE57607C (de) Drahtnagel und Maschine zur Herstellung desselben, sowie zur Nagelung von Kisten u. dgl. mit demselben
DE259476C (de)
DE48942C (de) Maschine zum Hervorbringen von Schraubengewinden
DE167910C (de)
DE11657C (de) Maschine zur Anfertigung von Hufnägeln
DE46720C (de)
DE59988C (de) Maschine zur Herstellung von Nägeln und zum Nageln von Schuhwerk u. dergl
DE49160C (de) Maschine zur Herstellung von Holzschrauben-Werkstücken
DE162979C (de)
DE91182C (de)
DE282581C (de)
DE53176C (de) Maschine zur Herstellung von Ketten nach Art des unter Nr. 16652 und Nr. 21638 patentirten Verfahrens
AT11237B (de) Maschine zur Herstellung von Holztafeln aus Latten oder Brettern.