DE629192C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Reissverschluessen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Reissverschluessen

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DE629192C
DE629192C DEW88006D DEW0088006D DE629192C DE 629192 C DE629192 C DE 629192C DE W88006 D DEW88006 D DE W88006D DE W0088006 D DEW0088006 D DE W0088006D DE 629192 C DE629192 C DE 629192C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/42Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
    • A44B19/44Securing metal interlocking members to ready-made stringer tapes
    • A44B19/46Securing separate interlocking members

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  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen von Reißverschlüssen, wobei die Verschlußglieder in mehreren nebeneinanderliegenden S Sammelschächten dem gewünschten Abstande der Glieder auf dem Tragbande entsprechend zur Abgabe an dieses bereitgestellt werden. Aufgabe der Erfindung ist es, die Herstellung von Reißverschlüssen zu vereinfachen und zu beschleunigen und dadurch wirtschaftlicher zu gestalten.
Dieses Ziel ist gemäß der Erfindung im wesentlichen durch eine Massenzuführung der Glieder zu den Sammelschächten erreicht, indem die Glieder den Sammelschächten zu mehreren gleichzeitig zugeführt werden. Hierbei können die Glieder in einem Arbeitsgange durch einen Massenschnitt aus einem Werkstoffband gleichzeitig ausgestanzt werden.
ao Durch die Erfindung ist die bekannte Masseneinordnung der Verschlußglieder in eine den richtigen Abstand der Glieder beim Aufbringen auf das Tragband sichernde Schablone oder Lehre vervollkommnet und das Herstellen von Reißverschlüssen weiterhin erheblich erleichtert und verkürzt.
Zur Durchführung der Massenzuführung kann erfindungsgemäß eine Vorrichtung benutzt werden, die sich im wesentlichen durch eine oder mehrere über den oberen Mündun
gen der Sammelschächte angeordnete und gegenüber diesen relativ bewegliche Zuführungsrinnen oder Leitungen kennzeichnet, die zweckmäßig mit einer Schleuseneinrichtung ausgerüstet ist, die bei Erreichen der gewünschten Zahl von in der Leitung zu speichernden Gliedern selbsttätig umgesteuert und vorteilhaft zugleich auch durch eine Schalteinrichtung zum nächsten Sammelschacht fortbewegt wird, wobei die Schleuse wieder in die Befüllstellung umgeschaltet wird. Die Umsteuerung und Fortschaltung kann dabei elektromagnetisch oder mechanisch durch einen dauernd bewegten und mit den in der Zuführungsleitung gespeicherten Gliedern zusammenwirkenden Fühler erfolgen.
Um die gerade für die Massenzuführung gemäß der Erfindung erforderliche schnelle und störungsfreie Füllung sicherzustellen, können die die Glieder zu den Sammelschächten führenden und gegenüber diesen relativ beweglichen Leitungen jede an mehrere Vorratsbehälter für fertige Glieder angeschlossen sein, die entweder parallel oder hintereinandergeschaltet sind und durch zweckentsprechende Gesperre oder Fühlereinrichtungen gesteuert werden.
Wenn, wie vorgeschlagen, die den Sammelschächten zu mehreren gleichzeitig zugeführten Glieder nach Fertigprägung durch einen
«Massenschnitt in einem Arbeitsgange aus einem Werkstofiband gleichzeitig ausgestanzt werden, kann die dabei erforderliche Überführung der Glieder aus der waagerechten in die senkrechte Lage durch ein Zwischenglied erfolgen, das entweder feststehend in Form einer Schrägfläche oder beweglich in Form einer sich drehenden und die Glieder über einen Viertelkreis mitnehmenden Scheibe ίο gebildet sein kann. Da'bei einem unmittelbaren Anschließen der Zuführungsleitungen an einen Massenstempel die Glieder leicht noch mit · Grat oder sonstigen Verunreinigungen behaftet sind, die ein ordnungsmäßiges Arbeiten des fertigen Verschlusses in Frage stellen, empfiehlt es sich noch, eine Reinigungseinrichtung in die Ztiführungsleitung einzubauen, die deren Füllen nicht beeinträchtigt, sondern sogar noch fördert und aus einem Schaber, einer Bürste und einem Gebläse bestehen kann.
In der Zeichnung veranschaulichen als Ausführungsbeispiele
Fig. ι eine Gesamtansicht einer im Sinne der Erfindung durchgebildeten Vorrichtung, Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel, ebenfalls als Gesamtansicht,
Fig. 3 einen Teil der Vorrichtung nach Fig. ι in etwas abgeänderter Ausführung im Aufriß und in größerem Maßstabe,
Fig. 4 die gleiche Einrichtung in Seitenansicht und teilweisem Schnitt,
Fig. s eine Einzelheit aus Fig. 3 in Längsschnitt und größerem Maß stäbe, Fig. 6 eine weitere Einzelheit aus Fig. 3, ebenfalls in Längsschnitt und größerem Maßstabe,
Fig. 7 ein Einzelteil aus Fig. 5 und 6 in Stirnansicht,
Fig. 8 und 9 einen Teil der Fig. 1 in größerem Maßstabe und teilweisem Schnitt in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen,
Fig. 10 eine Einzelheit der Vorrichtung nach Fig. 1 im Aufriß und in größerem Maßstäbe,
Fig. 11 eine Teildraufsicht zu Fig. 10, aber in anderer Arbeitsstellung,
Fig. 12 eine Seitenansicht zu Fig. 11, Fig. 13 die Vorrichtung nach Fig. 8 in abgeänderter Ausführung und anderer Arbeitsstellung,
Fig. 14 eine Seitenansicht zu Fig. 13, teilweise im Schnitt,
Fig. 15 und 16 eine andere Ausführung des Verteilers mit Ablaufrinne nach Fig. 1 in Aufriß und Seitenansicht,"
Fig. 17 und 18 eine weitere abgeänderte Ausführung des Verteilers in Aufriß mit Teilschnitt und Seitenansicht, Fig. 19 eine Einzelheit zu Fig. 2 in Draufsicht,
Fig. 20 den oberen Teil einer Zuführungsrinne nach Fig. 2 im Längsschnitt,
Fig. 21 eine Abänderung zu Fig. 20 in Stirnansicht und Teilschnitt, 6s
Fig. 22 eine Seitenansicht dazu, Fig. 23 und 24 eine Zuführungsrinne für eine Vorrichtung nach Fig. 2 im Längsschnitt und Querschnitt nach der Linie IV-IV,
Fig. 25 eine Ansicht der Zuführungsrinne mit eingebauten Bürsten.
Die Maschine nach Fig. 1 baut sich auf den Füßen 1-1 auf, die sich nach oben hin in seitlichen Wangen fortsetzen und so als Träger der Einzelteile wirken. Die beiden Wangen sind durch Querstücke 2 und 3 verbunden, von denen das Querstück 3 als Führung für eine Platte 4, die ihrerseits die verschieblichen Teile trägt, dient. Dazu gehört ein Verteiler 5 und eine an diesen fest angeschlossene Ablaufrinne 6, durch die die Verschlußteile aus dem Verteiler abwärts gleiten können. An die Zuführungsrinne schließt sich unten ein Speicher 7 an, der an sich feststeht und mit einzelnen senkrechten Schächten 8 versehen ist, in denen die Verschlußteile sich aufrecht hintereinanderstapeln.
Unter dem Speicher 7 wird der mit den Verschlußgliedern 9 zu besetzende Bandstreifen o. dgl. in einer Schablone oder Lehre 10 gehalten, die mit Hilfe zweier Exzenter 12 durch einen Handhebel ti auf und ab bewegt werden kann, um die Verschlußglieder 9 auf die zu besetzenden Streifen mit Druck aufbringen zu können. Die Freigabe der einzelnen Verschlußglieder erfolgt durch einen waagerecht schwingenden Handhebel 13.
An der rechten Wange 1 ist ein Ausleger 14 vorgesehen, an dem eine Schwingstange 15 bei 16 gelagert ist, die durch ein Exzenter 17 zum Ausschwingen gebracht wird und bei jeder Schwingbewegung den Rahmen 4 von einem der Schächte 8 zum anderen fortschaltet, wie dies im einzelnen weiter unten noch beschrieben wird. Die Schaltstrecke wird dabei durch eine Klinke 18 im Zusammenwirken mit einer Schraubenspindel 93 festgelegt. Beim Durchlauf der gesamten Fortschaltstrecke wird die Klinke 18 ausgehoben, und der Träger 4 kann in die Ausgangsstellung zurückgehen.
Die Drehung der Exzenterwelle 17 wird durch Schließung eines elektrischen Kontaktes ausgelöst, und dieser Kontaktschluß erfolgt wiederum in Abhängigkeit von dem Füllzustand der Ablaufrinne 6. Dabei wird gleichzeitig durch den erwähnten Stromschluß noch ein Gesperre 20 betätigt, das in der einen Stellung eine aufgespeicherte Anzahl Verschlußglieder in einen Sammelschacht 8 fallen läßt und in der anderen Stel-
lung die nächstfolgende Menge an Verschlußteilen sich ansammeln läßt. Die Steuerung des Kontaktes erfolgt durch eine umlaufende Scheibe 21 und einen daran befestigten Finger 22, der in die Abfallrinne 6 in weiter unten zu beschreibender Weise eintreten kann. Der Antrieb der Scheibe 21 erfolgt von einer Scheibe 23 aus, die von außen her in Drehung versetzt wird und gleichzeitig zum Antrieb der beweglichen Teile des Verteilers 5 dient. Bei der in Fig. 2 dargestellten Gesamtansicht einer Maschine gemäß der Erfindung ist ebenso wie im Falle der Fig. 1 im unteren Teil ein mit senkrechten Schächten 8 versehener Speicher 7 angeordnet, unter dem sich wiederum eine Schablone oder Lehre 10 befindet, die zur Aufnahme des Tragbandes und der Verschlußglieder 9 dient. Der Speicher 7 und die Lehre 10 sind im Gegensatz zu Fig. 1 in Pfeilrichtung längs beweglich angeordnet. Ebenfalls abweichend von der Ausführungsform nach Fig. 1 fehlt im Falle der Fig. 2 ein Verteiler. Vielmehr ist in diesem Falle angenommen, daß die Verschlußglieder nach ihrer Fertigung sofort über die Speicher ihrem Träger zugeführt werden. Es sind also in diesem Falle in der Maschine die Fertigungseinrichtung für die Verschlußteile und die Speicher vereinigt. Demgemäß sind im oberen Teile des Maschinenständers 24 Stanzstempel 25 gelagert, und zwar im Falle des Ausführungsbeispiels fünf Stück, die in bekannter Weise auf und nieder bewegt werden. Unter den Stanzstempeln ist ein Metallband hergeführt, aus dem bei jedem Arbeitsgang des Massenstempels 25 gleichzeitig fünf Verschlußteile ausgestanzt werden. Ein solcher Stanzstreifen ist in Fig. 19 näher dargestellt und mit 26 bezeichnet.
Der Blechstreifen 26 besitzt an beiden Rändern je eine Reihe von Löchern 27, die zur Fortführung und Zentrierung des Streifens unter den Stanzstempeln dienen. Mittels einer Reihe von Stempeln werden zunächst die Erhöhungen bzw. Vertiefungen 28, die in den einzelnen Verschlußgliedern als Kupplungsteile wirken, durch einen Schneid- und Prägevorgang hergestellt. Alsdann werden in einem zweiten, unmittelbar anschließenden Arbeitsgang die Verschlußglieder 9 ausgestanzt, so daß sich in dem Streifen entsprechende Ausschnitte 29 ergeben. Nach dem Beispiel werden immer fünf solcher Verschlußglieder zu gleicher Zeit ausgestanzt.
Sie gelangen unmittelbar anschließend in fünf Ablaufrinnen 30, die einzeln wie die Ablaufrinne 6 nach Fig. 1 ausgebildet sind. In den Rinnen können noch Einzelorgane zum Bearbeiten der Verschlußteile angeordnet sein, wie dies weiter unten beschrieben wird. Die fünf Rinnen münden mit ihrem unteren Ende unmittelbar oberhalb des Speichers 7 und haben untereinander den Abstand von fünf aufeinanderfolgenden Sammelschächten 8 dieses Speichers. ·
Da die Rinnen 30 in diesem Falle als feststehend angenommen werden müssen, ist der Speicher 7, wie bereits erwähnt, gegenüber den Rinnen verschieblich. Dies kann durch nicht weiter dargestellte Mittel, beispielsweise Transportspindeln o. dgl., bewirkt werden.
Zur Führung des Speichers 7 und ebenso der Lehre 10 in der Bewegungsrichtung dienen Führungsschienen 31 und 32, die bei 33 und 34 an den Maschinenständer 24 angelenkt sind, so daß die Teile 7 und 10 auch herausgenommen werden können.
DieLehre 10 kann, wie es für Fig. 1 bereits angegeben ist, mittels eines Handhebels 11 und von Exzentern 12 auf und ab bewegt werden. Dabei sind die Exzenter 12 so verteilt, daß die Schablone 10 stets unter dem Einfluß von mindestens zwei Exzentern steht.
Die Arbeitsweise mit einer solchen Maschine kann verschiedenartig sein, abhängig von den Bewegungsgeschwindigkeiten der einzelnen Teile bzw. von der Stanzleistung. So können die ausgestanzten Verschlußglieder aus den Rinnen 30 stückweise gleichzeitig mehreren Sammelschächten S oder der Lehre 10 zugeführt werden, oder aber es können wie bei Fig. 1 jeweils aus jeder Rinne 30 gleichzeitig mehrere Glieder in den zugeordneten Sammelschacht übergeführt werden. Dabei ist dann die Lehre 10 jedesmal um die mit Verschlußgliedern gefüllte Anzahl von Kammlücken fortzuschalten.
In Fig. 3 bis 7 ist als Ausführungsbeispiel eine Vorrichtung dargestellt, die es ermöglicht, die Sammelschächte 8 durch die einzelne Zuführungsleitung 6 der Maschine nach Fig. 1 selbsttätig zu befüllen. Auf den beiden die Maschinenständer 1 in ihrem oberen Teil verbindenden Spindeln 3 ist die Platte 4 mit zwei Paar Augen 79 und 80 längs verschiebbar gelagert. Die Platte4 trägt den Verteilers mit anschließender Zuführungsleitung 6. An dieser ist bei 81 ein doppelarmiger Sperrhebel gelagert, dessen Arme 82 und 83 in rechtwinklig abgebogene Spitzen 84 und 85 endigen, die in öffnungen · der Zuführungsleitung 6 eintreten können, die mindestens in ihrem unteren Teil aus elektrisch nicht leitendem Werkstoff besteht. Etwas unterhalb der Spitze 84 ist ein Kontakt 86 angeordnet, der in die Leitung 6 so hineinreicht, daß an ihn die Verschlußteile beim Aufstapeln sich anlegen, aber in der Bewegung nicht gehindert werden. An den Arm 82 greift eine Zugfeder 87 an, die bestrebt ist, den Arm 82 in die dargestellte Lage zu bewegen. Am unteren
Arm 83 ist der Anker 88 eines Elektromagneten 89 angeordnet, der mit der Platte 4 beweglich ist.
An der Platte 4 sind zwei abwärts reichende Ansätze 90 und 91 vorhanden; sie dienen zur Lagerung zweier quer zu den Sammelschächten 8 sich erstreckender Spindeln 92 und 93. Die Spindel 92 dient jffs Träger eines die Platte 4 fortschaltenden Gliedes 94, während die Spindel 93 ein Glied trägt, das den ungewOllten Rücklauf der Platte 4 in die Ausgangsstellung verhindert, also eine Rücklaufhemmung bewirkt. Die beiden Glieder sind im wesentlichen gleichartig ausgebildet, wie dies aus den Abb. S und 6 ersichtlich ist. Sie bestehen aus einem hohlen, vierkantigen Kloben 94 bzw. 109, in welchem eine Buchse 95 auf der Spindel 92 bzw. 93 verschiebbar gelagert ist. Der Kloben 94 ist durch einen Deckel 96 verschlossen und weist in seinem Innern einen trichterförmigen Hohlraum 97 auf. Die Buchse 95 reicht mit ihrem Ansatz 9§ in diesen Hohlraum hinein; sie ist dabei mit federartigen Ansätzen 99 ausgestattet, die in entsprechenden Ausnehmungen 100 des Klobens 94 (Fig. 7) gleiten können, so daß eine Verdrehung der Buchse 95 gegenüber dem Kloben 94 verhindert ist.
Gegen die innere Stirnfläche der Buchse 95 legt sich ein Ring 101, und gegen diesen legen sich nach Art eines Kugellagers Kugeln 102, die nach außen durch einen Ring 103 abgedeckt sind. Die Ringe 103 dienen zugleich als das eine Widerlager einer die Spindel 92 bzw. 93 umgebenden Schraubenfeder 104, die sich andererseits gegen den Deckel 96 legt und bestrebt ist, die Teile 101, 102 und 103 gegen den Grund der trichterförmigen Ausnehmung 97 zu drücken. Die Kugeln 102 greifen dabei in gewindeartige Eindrehungen 105 auf der Spindel 92 ein, so daß in der in Fig. 5 gezeichneten Stellung durch die Kugeln 102 .eine Kupplung zwischen der Wandung des Klobens 94 und der Spindel 92 erzielt ist. Solche Eindrehungen können auch an der Spindel 93 vorgesehen sein.
Die Buchse 95 trägt an ihrem äußeren Ende • einen flanschartigen Ansatz 106, der an seiner seitlichen Außenfläche 107 abgeschrägt ist. Die so gebildete Stufe dient als das eine Widerlager einer die Buchse 95 umgebenden Schraubenfeder 108, die sich mit ihrem anderen Ende gegen die Stirnfläche des Klobens 94 legt und bestrebt ist, die Buchse 95 in der in den Fig. S und 6 in ausgezogenen Linien dargestellten Lage zu halten bzw. in diese zu bewegen.
Das zur Rücklaufhemmung dienende, in Fig. 3 und 6 dargestellte Glied 109 ist, wie bereits bemerkt, dem Fortschaltglied im wesentlichen gleichartig ausgebildet, nur ist in diesem Falle die Spindel 93 beispielsweise glatt. Das Glied 109 sitzt fest auf der Konsole 14.
Der obere Kloben 94 trägt seitlich zwei Zapfen 110 (Fig. 4), an deren jeden der obere Arm in eines, bei 16 drehbar an einem an der Wange 1 festsitzenden Konsol 14 gelagerten Hebels 15 angreift, dessen unterer Arm 112 an seinem freien Ende den Anker 113 eines fest mit dem Gestell der Vorrichtung verbundenen Elektromagneten 114 trägt, der sonach bei Unterstromsetzung den Arm 112 entgegen der Wirkung einer Feder 115 anzieht und von einer den Ausschlag des Fortschalthebels 15 begrenzenden und regelnden Schraube 116 abhebt, die in einem an der Wange 1 befestigten Konsol 117 einstellbar gelagert ist.
Die Kloben 94 und 109 tragen auf ihrer oberen Fläche eine Gabel 118, die als Lager für einen doppelarmigen Hebel dient, dessen Arme 119 und 120 in je eine Schrägfläche 121 und 122 endigen, wobei der Arm 119 rechtwinklig nach unten abgebogen ist. Die Schrägfläche 121 legt sich dabei in ihrer Normalstellung auf die Schrägfläche 107 der Buchse 95. Auch in diesem Falle ist die Ausbildung bei dem Fortschalt- und Rücklaufhemmungsglied gleichartig.
Auf den Spindeln 92 und 93 sind am linksseitigen Ende zwei stellringartige Anschlagglieder 123 und 124 und am rechtsseitigen Ende zwei Anschlagglieder 125 und 126 vorgesehen, wobei diese letzteren je einen oberen, in je eine Schrägfläche 127 und 128 endigenden Ansatz tragen, die mit den Schrägflächen 122 zum Zusammenwirken gebracht werden können.
An der Platte 4 greifen am linksseitigen Ende zwei Zugglieder 129 an, die über fest an den Wangen 1 sitzende Rollen 130 geführt sind und am unteren Ende ein Gewicht 131 tragen.
Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: In der Ausgangsstellung steht die Zuführungsleitung 6 mit der Platte 4 am linken Ende; das Gewicht 131 hat seine tiefste Stellung inne. Die Leitung 6 befindet sich über no dem ersten links befindlichen Sammelschacht 8. Der Hebel 82, 83 befindet sich in der in Fig. 3 gezeichneten Stellung. Der Auslauf der Zuführungsleitung ist also gesperrt. Sobald in der Zuführungsleitung die Ver-Schlußglieder bis zu dem 'Kontakt 86 aufgesammelt sind, wird durch die Glieder der Strom für den Elektromagneten 89 geschlossen, und der Sperrarm 83 wird von dem Magneten angezogen. Infolgedessen können die Verschlußglieder nunmehr in den ersten Sammelschacht 8 abfallen; gleichzeitig wird
durch den oberen Haken 84 die weitere Zufuhr von Verschlußgliedern über diesen Haken hinaus abgesperrt. Sobald infolge des Abfallens der Verschlußglieder der Kontakt wiederaufgehoben wird, wird der Magnet 89 stromlos, und das Sperrglied 82, 83 geht in die gezeichnete Lage zurück. Gleichzeitig mit dem Stromloswerden des Magneten 89 wird durch einen entsprechenden Schalter der Magnet 114 unter Strom gesetzt. Infolgedessen wird die doppelarmige Fortschaltstange 15 von dem Elektromagneten betätigt, und die oberen Arme 111 bewegen den oberen Kloben 94 in der in Fig. 5 eingezeichneten Pfeilrichtung, bis der Anker 113 zum Anliegen kommt. Infolge der Kupplung des Klobens 94 mit der Spindel 92 durch die Kugeln 102 wird die Spindel 92 entsprechend nach rechts verschoben, und an dieser Bewegung nimmt die Platte 4 teil. Die Zuführungsleitung 6 wird sonach zum nächsten Sammelschacht 8 fortgeschaltet. Eine Sicherung gegen Rücklauf bei der Fortschaltung ist durch das Hemmglied 109 gegeben. Da dieses Glied dauernd stillsteht, verschiebt sich lediglich die Spindel 93 in ihm bei der Fortschaltung; die Spindel gleitet also an den Kugeln 102 entlang, ohne daß indessen wie beim Kloben 94 eine Relativverschiebung der Kugeln selbst stattfindet. Diese Gleitbewegung kann ungehindert erfolgen, da sie in Richtung der Mündung des Trichters 97 stattfindet.
Der Elektromagnet 114 wird lediglich stoßweise unter Strom gesetzt. Bei Stromloswerden zieht die Feder 115 den Fortschalthebel wieder in die in Fig. 3 gezeichnete Lage zurück. Der Anschlag selbst ist dabei durch die Schraube 116 einstellbar.
Bei Stromloswerden des Elektromagneten 114 wird dann wieder der Elektromagnet 89, wie ,oben angegeben, unter Strom gesetzt usf. Es werden also nacheinander die Sammelbehälter 8 in der angegebenen Weise bedient. Mit der fortschreitenden Verschiebung der Platte 4 in der in Fig. 3 eingezeichneten Pfeilrichtung wandern die Anschlagringe 123, 124 ebenfalls immer mehr nach rechts und stoßen schließlich auf die Flanschen 106 der beiden Glieder 94 und 109. Im Verlaufe der darauffolgenden Fortschaltbewegung werden durch die Ringe 123 und 124 die Flansche 106 in die in Fig. 6 strichpunktiert dargestellte Lage verschoben. Infolgedessen legen sich die Arme 119 vor die Stirnfläche der Flansche 106, und die rückwärtige Abschrägung 122 geht an den beiden Gliedern in die strichpunktiert gezeichnete Lage über. Bei der gleichzeitig erfolgenden Verschiebung der Buchse 95 werden in beiden Gliedern die Kugelreihen 102 in die trichterförmige Ausnehmung 97 hinein verschoben, die Berührung zwischen den Spindeln 92 und 93 wird aufgehoben, und diese können nunmehr mit der Platte 4 unter dem Einfluß des Gewichtes 131 in die Ausgangsstellung zurückgehen. Sobald dies erreicht ist, treffen die Abschrägungen 127 und 128 auf die Abschrägungen 122, und dadurch werden die Klinken 119, 120 wieder in ihre Ausgangslage zurückbewegt, so daß auch die Buchse 95 mit den Kugeln 102 unter dem Einfluß der Federn 104 und 108 wieder in ihre Ausgangslage zurückkehren kann.
Die Teile haben dann sämtlich die ursprüngliche Stellung wieder eingenommen, und die Bedienung der Sammelschächte 8 kann wieder von Anfang an erfolgen.
Die Fig. 8 und 9 zeigen gegenüber den Fig. 3 bis 7 eine andere Ausbildung des Gliedes, durch das der Rücklauf der Platte 4 mit dem von ihr getragenen Verteiler 5 und der Ablauf leitung 6 gehemmt wird. Die Fig. 8 und 9 zeigen ein Ausführungsbeispiel in zwei verschiedenen Stellungen.
An der Platte 4 sind, wie im Falle der Fig. 3 bis J, die Ansätze 90 und 91 vorgesehen, die zur Lagerung der Spindeln 92 · und 93 dienen. Auf der Spindel 92 ist, wie vorbeschrieben, das Fortschaltglied 94 gelagert. An diesem Glied greift die Hubstange 15 an, die bei 16 an dem Ausleger 14 schwenkbar gelagert ist und deren unteres Ende in diesem Falle durch eine Exzenterscheibe 17, gegen welche die Stange 15 durch eine Feder 115 zum Anliegen gebracht ist, hin und her bewegt werden kann. Die Exzenterwelle 132 wird demnach gedreht, sobald eine Fortschaltung der Platte 4 erfolgen soll.
Am oberen Ende der Hubstange 15 sind bei
133 Hängestangen 134 gelagert, die an ihrem unteren Ende durch einen Bolzen 135 zusammenhängen, der die Hubstange 15 in einem Fenster 136 durchsetzt und der mit einer Abplattung 137 versehen ist. Die Stange
134 wird demnach, zumal sich der Bolzen 135 gegen die linke Kante des Fensters 136 legt, bei einer Schwenkbewegung der Hubstange 15 nach rechts mitgenommen.
Unterhalb des Fensters 136 ist am Gestell eine Klinke 18 bei 138 gelagert, die an ihrer unteren Fläche gezahnt ist und so in gewindeartige Eindrehungen 139 der Spindel 93 sperrend eingreifen kann. Die Ganghöhe der Eindrehungen entspricht dabei dem jedesmaligen Fortschalthub und dieser wiederum dem Abstand zweier Sammelschächte 8. An ihrer oberen Fläche ist die Klinke 18 mit einem Hocker 140 versehen, der sich gegen die Abplattung 137 legen kann, sobald die Klinke 18 in ihre Hochstellung (Fig. 9) gelangt ist. Zur Erzielung dieser Lage ist unterhalb der Klinke 18 ein als Rahmen ausgebildetes Schiebeglied 141 am Gestell längs verschiebbar
gelagert, in dessen Ausschnitt 142 die Klinke hineintritt und durch das die Klinke gleichzeitig gesteuert wird. Zu diesem Zweck ist an der Klinke eine Schrägfläche 143 und an dem Rahmen eine mit dieser zusammenwirkende Schrägfläche 144 vorgesehen. Wird der Rahmen 141 aus der Lage nach Fig. 8 in diejenige nach Fig. 9 übergeführt, so wird durch das Zusammenwirken der SchrägfLächen 143 und 144 die Klinke angehoben und gelangt in die Lage nach Fig. 9. Die Klinke ist dadurch aus der Spindel 93 ausgehoben, und die durch die Klinke bewirkte Rücklaufhemmung ist beseitigt.
Die erwähnte Bewegung des Rahmens 141 erfolgt durch ein auf der Spindel 93 verstellbar sitzendes, stellringartiges Auslöseglied 145, das auf den linken Rand des Rahmens 141 aufstößt und diesen nach rechts in der eben beschriebenen Weise verschiebt. Die Verschiebung nach links erfolgt durch ein zweites Auslöseglied 146.
An der Hängestange 134 greift weiter ein Lenker 147 an, der zu einer am Ausleger 14 bei 148 gelagerten Stange 149 führt, die sich mit ihrem oberen Ende gegen den Flansch 106 der inneren Buchse 95 des Fortschaltgliedes 94 legt. Bei Übergang der Hängestange 134 in die Stellung nach Fig. 9 wird die Stange 149 entsprechend mitbewegt und verschiebt die Buchse 95 in der für die Fig. 3 bis 7 beschriebenen Weise und mit der dort beschriebenen Wirkung dahingehend, daß die Kupplung der Kugeln 102 aufgehoben und damit die Fortschaltwirkung vorübergehend ausgeschaltet ist.
Es können sonach bei dieser Stellung die Spindeln 92 und 93 in ihre Ausgangslage zurückgehen. Bei Erreichung. dieser Ausgangslage wird die Klinke 18 durch die innere rechte Kante des Rahmens 141, auf den das Auslöseglied 146 trifft, wiederum ihre Sperrstellung zurückbewegt, und die Stange 134 wird durch die Wirkung der Feder 104 ebenfalls wieder in ihre Ausgangslage zurückbewegt.
Die Stellung der Teile nach Fig. 9 und somit die Aufhebung der Kupplung der Spindel 92 kann nur dann eintreten, wenn der Bolzen 135 die angehobene Klinke 18 festhält oder umgekehrt durch die Klinke die Hängestange 134 am Übergang in die Lage nach Fig. 8 verhindert wird. Solange die Klinke ihre untere Lage beibehält, kann die Verschiebung des Bolzens 135 in dem Fenster 136 nach Fig. 9 nicht eintreten; bei der Fortschaltbewegung der Hubstange 15 nehmen infolgedessen die Stangen 134,147 und 149 an dieser Bewegung mit dem Fortschaltglied 94 teil. Im Falle der Fig. 3 bis 7 ist angenommen, daß die Fortschaltung der Speiseleitung 6 insofern auf elektromagnetischem Wege erfolgt, als durch die Verschlußteile 9 ein elektrischer Kontakt gesteuert wird, der seinerseits einen auf das Gesperre 20 einwirkenden Elektromagneten beeinflußt. Die Fig. 10 bis 12 zeigen nun ein Ausführungsbeispiel für eine Gesperresteuerung, die sich rein mechanisch vollzieht. Lediglich durch ein Glied des betreffenden Mechanismus wird ein Kontakt geschlossen, wodurch die Fortschaltung auf den nächsten Samnielschächt 8 bewirkt wird. Die Fig. 10 behandelt dabei gleichzeitig in größerem Ausmaße den Verteiler.
Die Verschlußteile 9 sind in einem Vorratsbehälter 5 zunächst regellos aufgespeichert, der aus einer stillstehenden Grundplatte 150 mit seitlich aufgebogenem Rand 151 besteht. In dem so gebildeten napfförmigen Behälter ist ein Teller 152 drehbar angeordnet, der bis dicht an den Rand 151 reicht und an seinem Umfange Ausnehmungen 153 besitzt, die so gestaltet sind, daß die Verschlußteile 9 sich zwischen den Rand der Ausnehmungen 153 und die innere Fläche des Randes 151 einlegen können. Die Normallage der Verschlußteile ist dabei diejenige, bei der die Teile mit ihrer als Verschlußelement wirkenden Erhöhung. 154 nach oben liegen. Diese Lage kann durch federnde Abstreifer herbeigeführt werden.
Den stillstehenden Rand 151 an dem schräg aufwärts stehenden Vorratsbehälter durchsetzt die Zuführungsleitung 6, die sich nach dem Teller 152 zu einer gekrümmten Bahn 155 so öffnet, daß die Verschlußteile mit ihren Erhöhungen 154 an dieser Bahn abwärts gleiten und so in die Zuführungsleitung gelangen können. In dieser Leitung werden die Verschlußteile auf ihrer weiterhin senkrecht geführten Bahn mittels ihrer Erhöhungen 154 in einem Schlitz 156 geführt. Die Leitung 6 mündet in schon erwähnter Weise oberhalb der Sammelbehälter 8.
Neben der Zuführungsleitung 6 ist in einem an den Ansatz 90 anschließenden Teil 164 eine Achse 157 gelagert, auf der sich eine Buchse und eine Schnurscheibe 21 (Fig. 1) drehen können, welch letztere als Antrieb dient. Die Scheibe 21 und die Buchse 158 hängen zusammen; die Buchse wird also vom Antrieb mitgedreht. Die Scheibe 21 trägt einen fest mit ihr verbundenen Ansatz 159, der sonach ebenfalls mitgedreht wird. Die Buchse 158 trägt an ihrem Umfange weiterhin einen glatten, verstärkten Teil 160, einen Gewindeteil 161 und einen zweiten glatten Teil 162, wobei diese drei- Teile nach außen hin zunehmenden Durchmesser besitzen.
Auf der Buchse 158 sitzt drehbar zwischen den Teilen 159 und 160 ein Ring 163, der an seinem Umfang einen nadelartigen Stift 22
(Fig. ι) trägt, der bei der Drehung des Ringes 163 in den Schlitz 156 der Zuführungsleitung 6 eintreten kann. Der Ring 163 ist mit der Antriebsscheibe 21 durch eine Feder 165 S elastisch gekuppelt, so daß der Ring kraftschlüssig an der Drehung der Scheibe 21 teilnimmt.
Jn dem Ring 163 ist weiter in einer Ausnehmung 166 längs verschiebbar ein Bolzen 167 gelagert, der durch eine Feder 168 mit seinem Kopf 169 gegen eine in dem Ansatzkörper 159 vorgesehene Schrägfläche 170 gedrückt wird und der bei einer Verschiebung der Scheibe 21 gegen den Ring 163 sonach an der Schrägfläche 170 ansteigend so verschoben werden kann, daß er mit dem anderen Ende 171 aus der. rechten Stirnfläche des Ringes 163 hervortreten kann. 1
An der Zuführungsleitung 6 ist ein Lager 172 befestigt, an welchem um einen waagerechten Zapfen 173 drehbar ein Hängeglied 174 gelagert ist, das über der Zapfenlagerung 173 in einen Bolzen 175 endigt, um welchen ein zweiarmiger Hebel drehbar ist. Der eine
»5 Arm 176 dieses Winkelhebels erstreckt sich auf die oben beschriebenen Teile 160, 161 und
162 zu, und zwar so, daß er durch diese Teile eine gewisse Führung erhält, und zwar eine Führung und entsprechende Bewegung in waagerechter und senkrechter Richtung. Der Arm 176 ist zu diesem Zweck an seinem vorderen Ende unten mit einem linsenförmigen, gegebenenfalls beweglichen Ansatz 177 versehen, der in eine Schneide endigt, die sich in der einen Lage, wie dargestellt, auf den Teil 160 auflegt. Weiter trägt der Arm 176 an seinem vorderen Ende seitwärts einen Ansatz 178, mit dem der Bolzen 167 in der Weise zusammenwirken kann, daß er beim Heraustreten aus der rechten Stirnfläche des Ringes
163 den Arm 176 nach außen verschiebt und der Gewindebahn 161 zuführt, die infolge ihres Umlaufes den Arm 176 um den Bolzen 175 nach außen verschwenkt. Der Arm gelangt so schließlich auf den äußeren Teil 162 und wird dabei gleichzeitig angehoben, so daß er schließlich mit seinem vorderen Ende die in Fig. 12 strichpunktiert dargestellte Lage einnimmt.
Die Schwenkbewegung des Armes 176 erfolgt entgegen der Wirkung einer nicht besonders dargestellten Feder, die bestrebt ist, den Arm 176 in die in Fig. 12 in ausgezogenen Linien dargestellte Lage zurückzubewegen. Diese Rückbewegung kann erst erfolgen, nachdem der Arm 176 zu dem Teil 162 gelangt ist, und erfolgt über eine Brücke 179, auf die sich der Arm 176 mit einem vorderen Ansatz 180 auflegt. Nach Gleiten über diese Brücke gelangt der Arm wieder in seine Tieflage zurück. Der Arm behält also während einer gewissen Zeitdauer die gehobene Stellung bei.
Beim Heben und Senken des Armes 176 wird das Hängeglied 174 entsprechend um die Lagerung 173 verschwenkt." Im unteren Teil des Hängegliedes 174 befindet sich ein Schlitz 181, in den ein Bolzen 182 eingreift, der seinerseits in einer zweiten Schlitzführung 183 verstellbar befestigt ist. Die Schlitzführung 183 ist dem oberen Arm 184 eines bei 185 drehbar an dem Gestell der Vorrichtung gelagerten Doppelhebels zugeordnet. Der obere Arm 184 und der untere Arm 186 bilden Teile des Gesperres 20 (Fig. 1) und sind zu diesem Zweck an ihren freien Enden mit Sperrgliedern 187 und 188 ausgestattet, die in die Zuführungsleitung 6 wechselweise eintreten können, je nachdem durch den Bolzen 182 die Arme 184 und 186 ihre Schwenklage erhalten.
An den Arm 176 schließt sich als zweiter Arm ein Winkelstück 189 an, das sonach zusammen mit dem Arm 176 um den Bolzen
175 drehbar ist. Die Arme 176 und 189 vollführen sonach sowohl eine Dreh- wie eine Hubbewegung, sobald der Arm 176 dem Einfluß der Teile 161 und 162 ausgesetzt wird.
Der Arm 189 trägt an seinem freien Ende eine Stellschraube 190, durch die ein Kontakt 191 gesteuert wird, bei dessen Schließung die Zuführungsleitung 6 zum nächsten Sammelbehälter 8 fortgeschaltet wird.
Wenn in der Normallage der Arm 176 auf dem Teil 160 aufruht, so hat er seine tiefste Stellung inne, und entsprechend ist der Doppelhebel 184, 186 des Gesperres in die entgegengesetzte Lage zu derjenigen nach Fig. 12 eingestellt. Die Zuführungsleitung 6 ist also an ihrem unteren Ende geschlossen, und dieVerschlußteile können sich aufstapeln. Die Antriebsscheibe 21 läuft mit dem Ring 163 dauernd um. Bei Erreichen einer bestimmten Stapelhöhe trifft der Stift 22 auf den obersten Verschlußteil; dadurch wird der Ring 163 gehemmt, der Bolzen 167 tritt nach außen und verschiebt den Arm
176 ebenfalls nach außen, so daß er in die Gewindebahn 161 gelangt. Infolgedessen wird er seitlich verschwenkt, und der Arm 189 geht entsprechend mit. Schließlich wird der Arm 176 angehoben; dabei wird das Gesperre umstellt und nunmehr die Zufuhr von Verschlußteilen aufgehoben, dagegen der Auslaß geöffnet. Dieser Zustand bleibt so lange bestehen, bis der Arm 176 über die Brücke 179 zurückgegangen ist und zufolge Federwirkung wieder in seine Ausgangslage zurückkehren kann. Mit dem öffnen des Auslasses erfolgt auch die Fortschaltung, so daß der betreffende Sammelbehälter 8 sofort gefüllt wird. Es wiederholt sich dann der gleiche Vorgang.
i Die Fortschaltung wird nach dem beschriebenen Ausführungsbeispiel durch Schließen des Kontaktes 191 ausgelöst. Der dadurch geschlossene Stromkreis verläuft über einen Elektromagneten'192 (Fig. 13 und 14), der in einer mit dem Querstück 2 verbundenen aufrecht stehenden Platte 193 waagerecht gelagert ist. Die Platte 193 dient neben einem ebenfalls auf dem Querstück 2 festsitzenden Lagerbock 194 außerdem zur Lagerung der Welle 132, die das Exzenter 17 trägt, an welchem kraftschlüssig der Schwinghebel 15 anliegt, durch den die schrittweise Fortschaltung der Tragplatte 4 und damit der Zuführungsleitung6 in oben beschriebener Weise erfolgt. Auf dem vorderen Ende der Welle 132 sitzt lose drehbar eine Antriebsschnurscheibe 195, mit der eine gezahnte Scheibe 196 zusammenhängt und die sonach an der Drehung der Schnurscheibe 195 teilnimmt.
Auf der Welle 132 sitzt fest neben dem Zahnrad 196 ein Kurbelarm 197, an dessen äußeres Ende eine Klinke 198 angelenkt ist, die durch eine nicht weiter dargestellte Feder auf das Zahnrad 196 zu bewegt wird. Diese Feder sucht demnach die Klinke durch ihren vorderen Zahnansatz 199 mit dem Sperrzahnrad 196 zu kuppeln.
Zur Steuerung der Kupplungsbewegung ist in der Klinke ein bogenförmiger Schlitz 200 angeordnet; in diesen ragt in der in den Fig. 13 und 14 angegebenen Stellung ein Bolzen 201 hinein, der den Fortsatz des Ankers 202 des Elektromagneten 192 bildet und unter dem Einfluß einer Feder 203 steht, die bestrebt ist, den Bolzen 201 in die gezeichnete Stellung zu bewegen.
Die Schnurscheibe 195 dreht sich ständig in der in Fig. 13 eingezeichneten Pfeilrichtung. Die Klinke 198 ist ausgehoben. Es nimmt also an der Drehung lediglich das Zahnrad 196 teil. Wird nun durch Schließen des Kontaktes 191 (Fig. 11) 'der Elektromagnet 192 unter Strom gesetzt, so wird der Bolzen 201 aus dem Schlitz 200 herausgezogen, die Klinke 198 kann der Federkraft folgen, und es wird sonach die Klinke und damit über dem Kurbelarm 197* die Welle 132 an den Antrieb 195 angeschlossen, so daß das Exzenter 17 sich ebenfalls dreht und damit der Fortschaltvorgang eingeleitet wird-Da der Stromkreis des Elektromagneten 192 nur vorübergehend geschlossen wird, so gelangt der Bolzen 201 sogleich, nachdem die Schlitzbahn 200 aus dem Bereich des Bolzens 201 zufolge entsprechender Drehung der Klinke 198 gelangt ist, wieder in die ursprüngliche. Stellung zurück. Infolgedessen kann nunmehr der Schlitz 200 wieder auf den Bolzen 201 auflaufen; dabei wird er aus der Zahnung des Rades 196 ausgehoben, die Kupplung wird aufgehoben, und die Teile nehmen die ursprüngliche Lage wieder ein. Es findet also jedesmal selbsttätig nur eine einmalige Umdrehung der Exzenterwelle 132 statt.
Die Fig. 13 veranschaulicht sodann noch beispielsweise eine besondere Lagerung der Spindel 93, durch die eine Einstellungsmöglichkeit der Platte 4 und damit der Abfallrinne 6 gegenüber den Sammelschächten 8 ermöglicht ist.
Die Spindel 93 sitzt an ihrem linken Ende mittels Gewinde 204 in dem abwärts reichenden Schenkel 90 der Tragplatte 4 und endigt hier in einem Vierkantkopf 205, so daß die Spindel 93 in ihrer Längsrichtung gegenüber der Tragplatte 4 eingestellt werden kann. Infolgedessen erfolgt bei einer solchen Einstellung auch eine Verschiebung gegenüber der Klinke 18 und damit der Sammelschächte8, da die Klinke an dem Gestell der ganzen Vorrichtung befestigt ist, während die Zuführungsleitung 6 wiederum mit der Tragplatte 4 zusammenhängt. Es ist also auf diese Weise eine Feineinstellung der Spindel 93 ermöglicht.
Nach jedesmaliger Einstellung durch Drehen des Vierkantkopfes 205 wird dann die Spindel 93 in ihrer jeweiligen Lage durch go Anziehen der Mutter 207 festgelegt, die sich auf dem rechtsseitigen abgesetzten Ende 208 der Spindel 93 befindet. Die Überleitung der Verschlußteile 9 aus dem Verteiler 5 in die Abfallrinne 6 ist beispielsweise in Fig. 10 dargestellt und beschrieben.
Soweit in den beschriebenen Ausführungsbeispielen die Speisung der Sammelschächte durch einen Verteiler erfolgt, ist bisher angenommen, daß ein einziger solcher Verteiler Anwendung findet. Es ist nun bereits oben erwähnt worden, daß man auch mehrere Zuführungsleitungen anordnen kann, wobei jeder Zuführungsleitung ein Verteiler zugeordnet ist. Mit dieser Ausbildung ist indessen die Gefahr verbunden, daß die Sammelschächte ungleichmäßig gefüllt werden, weil die Verteiler nicht sämtlich unter sich gleichmäßig arbeiten. Demgemäß sieht die Erfindung weiter eine Ausbildung vor, die es ermöglicht, no die Aufspeicherung der Verschlußteilchen möglichst weit zu treiben und so eine möglichst große Leistungsfähigkeit der ganzen Vorrichtung zu erzielen. Zwei Ausführungsbeispiele nach dieser Richtung sind in den Fig. 15 bis 18 dargestellt, bei denen, um eine schnelle und störungsfreie Zuführung sicherzustellen, jede der Zuführungsleitungen an mehrere Verteiler angeschlossen ist.
Im Falle der Fig. 15 und 16 ist zunächst, wie beschrieben, ein Verteiler 5 und eine zugehörige Abfalleitung 6 vorgesehen, welche
die Sammelschächte 8 bedient. Von der Leitung 6 zweigt indessen in diesem Falle eine zweite Leitung 6' ab, der ein Verteiler 5' zugeordnet ist, der an sich in gleicher Weise ausgebildet und wirksam sein kann wie der Verteiler 5. Beide Verteiler' sind dabei, wie aus Fig. 15 ersichtlich, nebeneinander angeordnet, d. h. parallel geschaltet.
Um am Gabelpunkt eine Stauung zu vermeiden, ist erfindungsgemäß ein hin und her schwingendes ankerförmiges Sperrglied 236 vorgesehen, das sonach abwechselnd in die beiden Zuführungsleitungen 6 und 6' eintritt und demnach abwechselnd die darin oberhalb des Sperrgliedes 236 angesammelten Verschlußteilchen weiter nach unten fallen läßt. Die an die Sammelschächte 8 anschließende Leitung wird also praktisch ununterbrochen befüllt. Die Arbeitsweise der Zuführungs-
ao leitung kann dabei im übrigen die gleiche bleiben, wie früher beschrieben. Es ist nur dafür gesorgt, daß ständig eine ausreichende Anzahl Verschlußteilchen in der Zuführungsleitung aufgespeichert wird.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 17 und 18 sind zwei Verteiler 5 und 5' hintereinandergeschaltet. Dabei sind beide Verteiler 5 und 5' durch eine Leitung
237 miteinander verbunden, und der Verteiler 5' dient dazu, die in dem Verteiler S frei gebliebenen Randfelder zu befüllen. Dieses Befüllen kann beispielsweise unter Vermittlung einer Vorrichtung erfolgen, die sich an das untere Ende der Leitung 237 anschließt.
Sie besteht im wesentlichen darin, daß das Endstück 238 der Leitung 237 bei 239 beweglich an die Leitung 237 angeschlossen ist und mit ihrem freien Ende 240 die Randfelder 153 des unteren Verteilers 5 abtasten kann.
Die bewegliche Leitung 238 trägt ferner einen Ansatz 241, der sich vor das untere Ende der Leitung 237 legt.
Sind die Randfelder 153 gefüllt, so legt sich der Ansatz 241 vor das unterste der in der Leitung 237 aufgespeicherten Verschlußteilchen. Ist dagegen ein Randfeld 153 leer, so fällt das Fühlglied 238 in die Ausnehmung des Randfeldes hinein, und dadurch sinkt der Ansatz 241 so weit abwärts, daß das unterste Verschlußteilchen freigegeben wird und nunmehr über die Abfallrinne 238, die entsprechend profiliert ist, in das inzwischen in der Pfeilrichtung weiterbewegte Randfeld 153 übergleiten kann. Nach dem Vorbeistreichen des Randfeldes geht das Fühlglied
238 wieder in die Ausgangslage zurück und versperrt so ein weiteres Heraustreten der Verschlußteilchen aus der Leitung 237.
Bei der Maschine nach Fig. 2 werden die durch den Massenstempel 25 aus einem Metallband 26 (Fig. 19) ausgestanzten Verschlußglieder durch die Abfallrinnen 30 sofort den Sammelschächten 8 zugeführt. In diesem Falle muß dafür gesorgt werden, daß die Verschlußglieder, die bei dem Herstellungsvorgang zunächst waagerecht liegen, in die senkrechte Lage übergeführt werden. Zwei Ausführungsmöglichkeiten hierfür sind in der Fig. 20 einerseits und den Fig. 21 und 22 andererseits dargestellt.
Bei der Ausführung nach Fig. 20 wird die Richtungsänderung' der Verschlußglieder 9 innerhalb der einzelnen Abfallrinnen 30 selbst herbeigeführt. Die Abfallrinnen sind zu diesem Zweck in ihrem oberen Teil schräg ausgebildet und entsprechend erweitert, so daß die Verschlußglieder alsbald nach ihrer Herstellung auf eine Schrägbahn 254 gelangen, die unmittelbar an eine Unterlage 255 anschließt, in die der Stanzstempel 25 eintritt und in der sonach das einzelne Verschlußglied abwärts auf die Schrägbahn 254 zu bewegt wird.
Bei der Ausführung nach den Fig. 21 und 22 gelangt das Verschlußglied nach dem Durchtritt durch die Unterlage 255 auf eine ständig in der Pfeilrichtung umlaufende Scheibe 256, die, wie aus Fig. 22 hervorgeht, derart an ihrem Umfange profiliert ist, daß die Verschlußglieder mit ihren Erhöhungen 154 sich entsprechend in den Umfang der Scheibe einlegen. Nach einer Vierteldrehung treten dann die Verschlußglieder in die anschließende senkrechte Leitbahn 30 über.
Bei der Maschine nach Fig. 2 ist es ferner wichtig, dafür zu sorgen, daß die Verschlußglieder von den Grat- und öl- oder Seifenteilchen, die vom Stanzvorgang her den Verschlußgliedern noch anhaften, befreit werden, bevor sie auf das Tragband gelangen. Dies wird erfindungsgemäß durch in die Zuführungsleitungen 30 eingebaute Reinigungseinrichtungen erreicht, wie sie die Fig. 23 bis 25 beispielsweise veranschaulichen.
In der Abfallrinne 30 gleiten die Verschlußglieder 9 mit ihrer Erhöhung 154 in einem Schlitz 156. In der Rückwand der Rinne 30 ist nun zunächst ein Einsatz 243 angeordnet, der mit einem Schlitz 244 versehen ist und dessen obere Endkanten möglichst scharf ausgebildet sind, so daß das über diese Kanten bewegte Verschlußglied während dieser Bewegung entsprechend abgeschliffen wird. Der Einsatz 243 wird durch eine Feder 245 gegen das Verschlußglied 9 gedrückt und so der nötige Bearbeitungsandruck erzielt.
Die Fortbewegung der Glieder erfolgt mittels eines ständig umlaufenden Rades 246, das an seinem Umfange mit Vorsprüngen 247 besetzt ist, die gegen die Erhöhung 154 des Ver-Schlußgliedes treffen und dadurch das Glied in der eingezeichneten .Pfeilrichtung abwärts
IO
bewegen. Sobald das Verschlußglie.d aus dem Bereich des Einsatzes 243 gelangt, setzt es seine freie Fallbewegung fort.
. . Während des Vorbeiganges an dem Einsatz 243,. erforderlichenfalls aber auch an anderen Stellen der Abfallrinne 30, sind dann ferner noch Mittel zum Putzen, und Polieren der Verschlußglieder vorgesehen. Sie können gemäß Fig. 25 aus zwei ständig umlaufenden, mit Borsten o. dgl. 248 besetzten Scheiben 249 bestehen, die bei 250 an der Abfallrinne 30 gelagert sind und in Ausnehmungen.251 der Abfallrinne seitlich so weit eintreten, daß sie die Verschlußglieder, und zwar insbesondere deren Schenkel seitlich bearbeiten können.
Um den bei der Bearbeitung entstehenden Metallstaub zu entfernen und auch im übrigen die Verschlußglieder möglichst zu säubern, kann dann noch Preßluft durch eine Leitung 252 in der Querrichtung durch die Abfallrinne 30 in die Ausströmleitung 253 hindurchgeblasen werden.

Claims (40)

  1. Patentansprüche: 25
    i. Verfahren zum Herstellen von Reißverschlüssen, bei dem die Glieder in mehreren nebeneinanderliegenden Sammelschächten dem gewünschten Abstande der Glieder auf dem Tragbande entsprechend zur Abgabe an dieses bereitgestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder den Sammelschächten zu mehreren gleichzeitig zugeführt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem einzelnen der Sammelschächte nacheinander jeweils mehrere Glieder gleichzeitig zugeführt werden.
  3. 3. Verfahren nach, Anspruch ir dadurch gekennzeichnet, daß die Glieder stückweise mehreren Sammelschächten gleichzeitig zugeführt werden.
  4. 4. Verfahren, nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren Samir.elschächten gleichzeitig zugeführten Glieder in einem Arbeitsgange aus einem Werkstoffband gleichzeitig, ausgestanzt werden.
  5. 5. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine oder mehrere über den oberen Mündungen der Sammelschächte (8) . angeordnete Zuführungsrinnen, oder Leitungen (6, 30), die gegenüber den Sammelschächten (7, 8) oder umgekehrt beweglich sind (Fig. 1 ■ und 2).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsleitung (6 bzw. 3.0) mit einer die Verschlußglieder in der Leitung speichernden Schleuse (20, 81 bis 85, 186 bis 188) ausgerüstet ist, die bei Erreichen der gewünschten Zahl gleichzeitig abzuleitender Glieder selbsttätig umgesteuert wird ; (Fig. 3, iobi's 12).
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 urrd 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Abteilung der Glieder durch die Schleuse die Zuführungsleitung (6 bzw. 30) zu dem nächstfolgenden Sammelschacht (8) durch eine Schalteinrichtung fortbewegt wird, wobei die Schleuse wieder in die Befüllstellung umgeschaltet wird (Fig. 3, 10 bis 12).
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung zwei wechselweise unter Strom setzbare Elektromagnete (89,114) aufweist, deren einer (89) bei Erreichen eines in der Zuführungsleitung (6) befindlichen Kontaktes (86) durch die in der Leitung aufgespeicherte Verschlußgliederreihe unter Strom gesetzt· wird und dadurch die Schleuse (81 bis 85) zum Abfallenlassen der Verschlußgliederreihe in den gerade darunter befindlichen Sammelschacht öffnet, während der andere Elektromagnet (114) die Einrichtung zum Fortschalten der Zuführungsleitung (6) in Gang setzt (Fig. 3).
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsleitung (6) mit einem, zügehörigen Verteilungsbehälter (5) an sich bekannter Art sowie die Schleuse (81 bis 85). und deren Steuermagnet (89) an einem Träger (4) angeordnet sind, der einerseits durch ein Gewicht (131) oder durch eine Feder, andererseits durch eine Fortschalt- und eine Hemmvorrichtung beeinflußt wird (Fig. 3 und 4).
  10. 10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 9, gekennzeichnet durch zwei sich gleichgerichtet zu den Sammelbehältern (7) erstreckende, am Träger (4) befestigte Spindeln (92, 93), auf deren eine die Fortschalt- und auf deren andere die Hemmvorrichtung einwirkt (Fig. 3 und 4).
  11. 11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortschalt- und Hemmvorrichtung durch je einen auf den Spindeln (92, 93) angeordneten Auslöser (123, 124) gesteuert werden, die beim Auftreffen auf diese Vorrichtungen die Fortschalt- bzw. Hemmwirkung aufheben und sonach den Rückgang des Trägers (4) in die Ausgangsstellung freigeben (Fig. 3).
  12. 12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Fortschaltvorrichtung vom Anker (113) des fest angeordneten Fortschaltmagneten (114) entgegen Federwirkung (115) zum Fortschalten des Trägers (4) bewegbar ist, während die Hemmvorrichtung fest am Maschinengestell (i, 14) angeordnet ist (Fig· 3)·
  13. 13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortschalt- und Hemmvorrichtung unter sich im wesentlichen gleichartig aus je zwei die spindelförmigen Gleitschienen (92 bzw. 93) umgebenden Kloben (94) bestehen, in denen Buchsen (95) in Schaltrichtung gegen die Kraft von Federn (104, 108) verschiebbar sind, die einerseits die Kloben (94) in einer Normallage halten, andererseits eine Klemmkupplung (102) zwischen den Kloben (94) und der Gleitschiene (92, 93) beeinflussen (Fig. 5 bis 7).
  14. 14. Vorrichtung nach den Ansprächen 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmkupplung aus Kugeln (102) besteht, die an der spindelförmigen Gleitschiene (92, 93) gegenüber der trichterförmig ansteigenden Innenwand der KIo-,ben (94) durch die Büchse (95) so verschoben werden können, daß die Kupplung
    (102) zwischen Kloben (94) und der Gleitschiene (92, 93) aufgehoben wird (Fig. 5 bis 7).
  15. 15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die spindelförmigen Gleitschienen (92, 93) oder eine davon mit Eindrehungen (105) versehen sind, in die sich die Kugeln (102) beim Bewegen von Spindel und Schaltkloben in der Schaltrichtung bzw. bei Stillstand der Hemmspindel (93) einlegen und so die Kupplung herstellen, während sie beim Bewegen des Schaltklobens in der anderen Richtung bzw. beim Vorschalten der Hemmspindel (93) in die innere Erweiterung (97) der Kloben (94) übergehen und so die Kupplung vorübergehend aufgehoben wird, um bei Aufhören der Bewegung durch die Federwirkung (104) wiederhergestellt zu werden (Fig. 5 bis 7).
  16. 16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 15, gekennzeichnet durch je eine an der Fortschalt- und an der Hemmvorrichtung gelagerte zweiarmige Klinke (119, 120), die mit ihrem einen Arm (119, 121) die Buchse (95) nach deren Verschieben aus der Normallage durch einen der Anschläge (123 bzw. 124) sperrt und aus dieser Stellung ausgehoben wird, sobald sie mit ihrem anderen Arm (120) mit einem auf der Gleitschiene (92, 93) festsitzenden Auslöseglied (125, 126) zusammentrifft (Fig. 3 bis 7).
  17. 17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7 und 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß für die Rücklaufhemmung des Trägers (4) eine mit der Spindel (93) zusammenwirkende Sperrklinke (18) vorgesehen ist, die bei Erreichen der Endlage des Trägers selbsttätig ausgehoben wird (Fig. 8 und 9).
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen Steuerung der Klinke (18) ein am Gestell gelagertes Schiebeglied (141) vorgesehen ist, das von zwei auf der zugehörigen Spindel (93) sitzenden Auslösegliedern (145, 146) hin und her verschoben wird (Fig. 8 und 9).
  19. 19. Vorrichtung nach den Ansprüchen 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Schiebeglied (141) für den Durchtritt der Klinke (18) mit einer Aussparung (142), deren eine Kante (144) als Schrägfläche ausgebildet ist, und die Klinke (18) mit einer der Kante (144) entsprechenden Schrägfläche (145) versehen sind (Fig. 8 und 9).
  20. 20. Vorrichtung nach den Ansprüchen 17 und 18, gekennzeichnet durch einen an der Klinke (18) vorgesehenen Anschlag (140) und ein mit diesem Anschlag zusammenwirkendes, an der Hubstange (15) und an dem Gestell (1) angelenktes Gestänge (134, I35> 137» 147» 148 und 149) (Fig. 8 und 9).
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (18) nach Art einer Mutter in die mit Gewindegängen (139) versehene Spindel (93) eingreift, wobei der Abstand der Gewindegänge dem Abstand der Sammelschächte (8) entspricht (Fig. 8 und 9).
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (93) in ihrer Längsrichtung verstellbar gelagert ist, so daß sie und damit die Zuführungsleitung (6 bzw. 30) gegenüber der Klinke und damit den Sammelschächten (8) genau einstellbar ist (Fig. 8 und 9).
  23. 23. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätige Schaltung mechanisch durch einen in gleichförmigen Zeitabständen in die Zuführungsleitung (6 bzw. 30) eintretenden und auf die in der Leitung gespeicherte Gliederreihe sich aufsetzenden Körper (22) erfolgt (Fig. 10 bis 12).
  24. 24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Leitung (6) eintretende Körper von einem
    Stift (22) gebildet ist, der am Umfang einer von einem ständig umlaufenden Antrieb (21) kraftschlüssig mitgenommenen Scheibe (163) angeordnet ist und bei seiner Bewegungshemmung durch die gespeicherten Glieder zwischen Antrieb (21) und Scheibe (163) eine Relativbewegung bewirkt, die ein die Umschaltung der "■Schleuse-(186, 187, 188) und die Fortschaltung der Leitung (6) bewirkendes - Getriebe (167, 176) einrückt (Fig. 10 ".. bis 12).
  25. 25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltgetriebe aus einem in der Scheibe (163) entgegen einer Feder (168) verschiebbar gelagerten und mit einer Schrägfläche (170) des Antriebes (21) zusammenwirkenden Bolzen (167) mit einem allseitig beweglich gelagerten, doppelarmigen He-■ bei (176) besteht, der von den Bolzen (167) in einen sich ständig mit dem Antrieb (21) drehenden Schraubengang (161) eingeführt und durch diesen seitlich verschoben und schließlich so weit angehoben wird, daß -der Hebel durch Federwirkung über eine Brücke (179) in die Ausgangsstellung zurückbewegt werden kann, wobei die Schleuse geöffnet und wieder geschlossen und zugleich ein Kontakt (191) . zur Weiterschaltung der Zuführungsleitung (6) betätigt wird (Fig. 10 bis 12).
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 23, da-, durch gekennzeichnet, daß die Öffnung der Zuführungsleitung (6) für den Eintritt des Hemmkörpers (22) als Längsschlitz (156) ausgebildet ist, der gleichzeitig zur Führung der Verschlußglieder an ihrer als Verschlüßelement dienenden Erhöhung (Ί54) dient (Fig. 10 bis 12)..
  27. 27. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7, 19 und 24, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Kontakt (191) ein die Hubstange (15) der Fortschaltungseinrichtung für den Träger (4) der Zuführungsleitung (6 bzw. 30) bewegendes Exzentergetriebe (13, 14) elektromagnetisch geschaltet wird (Fig. 11, 13 und 14).
  28. 28. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeiqhnet, daß das Getriebe aus einem an der Hubstange (15) anliegenden Exzenter (17) besteht, auf dessen Welle (132) ein . ständig umlaufendes Zahnrad (196) und eine mit einem Schlitz - -' (200) versehene Klinke (197, 198) gelagert sind, aus deren Schlitz ein elektromagnetisch entgegen Federwirkung (263) verschiebbarer Stift (201) bei Stromschließung vorübergehend heraustreten kann und dadurch dieKlinke "unter Federwirkung zum .Eingriff mit. dem Zahnrad bringt, so daß die Exzenterwelle (132) eine Umdrehung vollführen kann, in deren Verlauf der Stift (201) wieder in den Schlitz (200) eintritt und dadurch die Klinke aushebt (Fig. 13 und 14).
  29. 29. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsleitung (6) zwecks sicherer Füllung an mehrere Vorratsbehälter (5) angeschlossen ist,' die entweder parallel oder hintereinandergeschaltet sind und jeder aus einem mit der Zuführungsleitung fest verbundenen Boden mit Rand (151) und einer schließend darin geführten und an ihrem Rande mit den Verschlußgliedern entsprechenden Ausschnitten (153) versehenen Drehscheibe (152) besteht (Fig. 15 bis 18).
  30. 30. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß bei Parallelschaltung der Vorratsbehälter (5) an der Gabelstelle der Zuführungsleitung (6) ein wechselseitig auf die Zweigleitungen einwirkendes Gesperre (236) angeordnet ist (Fig. 15 und 16).
  31. 31. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß bei Hintereinanderschaltung der Vorratsbehälter (5). an der Mündung des nachgeschalteten Be- go hälters ein zugleich als Sperrglied dienender Fühler (238) angeordnet ist, welcher der Reihe nach die Randausschnitte (153) der Verteilerscheibe (152) abtastet und bei Antreffen eines unbesetzten Randausschnittes zu dessen Füllung die Mündung des nachgeschalteten Behälters (5') freigibt (Fig. 17 und 18).
  32. 32. Vorrichtung nach Anspruch 5 zur Ausführung des Verfahrens nach An-Spruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die als Speicher ausgebildete Zuführungsleitung (6 bzw. 30) ein zum gleichzeitigen Herstellen mehrerer Verschlußglieder, dienender Massenstempel (25) unmittelbar anschließt, so daß das Füllen des Speichers durch das Werkzeug unmittelbar erfolgt (Fig. 2, 19 bis 22).
  33. 33. Vorrichtung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß anschließend an den Schneid- oder Prägeeinsatz (255) der Stanzvorrichtung (25) ein stillstehendes oder bewegliches Zwischenglied (254, 256) angeordnet ist, durch das die Verschlußglieder (9) aus der waagerechten Flachlage in die senkrechte Lage überführt werden (Fig. 20 bis 22).
  34. 34. Vorrichtung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied durch eine feststehende Schrägfläche (254) gebildet ist (Fig. 20).
  35. 35. Vorrichtung nach Anspruch 33/ da-
    durch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied durch eine sich drehende, die Verschlußglieder (9) über einen Viertelkreis mitnehmende Scheibe (256) gebildet ist (Fig.21 und 22).
  36. 36. Vorrichtung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß in der sich an den Massenstempel anschließenden Leitung (6 bzw. 30) eine Vorrichtung (243, 249) angeordnet ist, um die von dem Stempel ausgeschnittenen Verschlußglieder insbesondere von anhaftendem Grat zu befreien (Fig. 23 bis 25).
  37. 37. Vorrichtung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsvorrichtung aus einem in der Rinnenwandung gelagerten, federbelasteten Schabewerkzeug (243) besteht, an dessen inneren scharfen Kanten die Verschlußglieder durch ein Förderglied (246) vorbeigeschoben werden (Fig. 23 und 24).
  38. 38. Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderglied durch eine umlaufende, mit Stiften
    (247) o. dgl. besetzte Scheibe (246) gebildet ist, die mit ihren Vorsprüngen an den als Kupplungsteile dienenden Erhöhungen der Verschlußglieder angreift (Fig. 23 und 24).
  39. 39. Vorrichtung nach Anspruch 36, da-• durch gekennzeichnet, daß die Reinigungsvorrichtung aus einer oder mehreren seitlich in die Zuführungsleitung eingreifenden und auf ihrem Umfange mit Borsten
    (248) o. dgl. besetzten Scheiben (249) besteht, die ständig umlaufen (Fig. 25).
  40. 40. Vorrichtung nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zuführungsleitung bei oder hinter den Reinigungswerkzeugen Kanäle (252, 253) zur Einführung von Preßluft zum Abblasen der Verschlußglieder münden (Fig. 24).
    Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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